Die Stadt Freystadt beabsichtigt die Sanierung und Erweiterung der Martini-Schule, einer Grund- und Mittelschule mit ca. 400 Schülern. Der Gebäudekomplex besteht aus Gebäudeteilen, die in unterschiedlichen Jahren (1962, 1974, 1998) errichtet wurden. Der gesamte Gebäudekomplex mit Ausnahme der Mehrzweckhalle soll energetisch saniert werden, des Weiteren sollen ein Anbau mit 6 Klassenräumen errichtet und die bestehende Mensa erweitert werden. Nach einer vorläufigen Schätzung liegen die Gesamtbaukosten bei ca. 10 300 000 EUR brutto, wobei etwa 75 % der Kosten auf die Sanierung und etwa 25 % der Kosten auf den Anbau der 6 Klassenräume und die Erweiterung der Mensa fallen. Die Kosten für die Baukonstruktion (Kostengruppe 300) belaufen sich auf ca. 4 200 000 EUR brutto, die Kosten für die Technische Ausrüstung (Kostengruppe 400) auf ca. 3 100 000 EUR brutto. Für die Maßnahme werden Fördermittel beantragt, der Fördermittelantrag ist bis 30.11.2016 einzureichen. 2017 soll mit der Sanierung begonnen werden, die Maßnahme soll bis zum Schuljahresbeginn 2018/2019 fertig gestellt und abgeschlossen sein. Beauftragt werden stufenweise die Planungsleistungen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI i. V. m. Anl. 15 Nr. 15.1, Leistungsphasen 1-9), Anlagengruppen 4, 5 und 8 sowie als Besondere Leistung die Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-03-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Die Projektkosten betragen ca. 10 300 000 EUR brutto (KG 440 und KG 450 zusammen ca. 1 100 000 EUR netto, KG 480 ca. 163 000 EUR netto).
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Freystadt
Postanschrift: Marktplatz 1
Postleitzahl: 92341
Postort: Freystadt
Kontakt
E-Mail: vergabe@prof-rauch-baurecht.de📧
Telefon: +49 9412973410📞
Fax: +49 9412973411 📠
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen können nur bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle (RAe Prof. Dr. Rauch & Partner, Regensburg) und nur per E-Mail angefordert werden. Anfragen, Nachfragen etc. sind schriftlich, per Fax oder per E-Mail, zu stellen. Informationen des Auftraggebers/der Kontaktstelle zum Vergabeverfahren können auf dem Postwege, mittels Telefax, elektronisch sowie durch eine Kombination dieser Kommunikationsmittel übermittelt werden; dabei wird dem elektronischen Weg (E-Mail) der Vorzug gegeben. Die Bewerbung selbst muss zwingend in Papierform im verschlossenen Umschlag ausschließlich bei der Kanzlei Prof. Dr. Rauch & Partner, Hoppestr. 7, Regensburg, eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen“ handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.3.4)) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zubestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggebervon dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt).
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen können nur bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle (RAe Prof. Dr. Rauch & Partner, Regensburg) und nur per E-Mail angefordert werden. Anfragen, Nachfragen etc. sind schriftlich, per Fax oder per E-Mail, zu stellen. Informationen des Auftraggebers/der Kontaktstelle zum Vergabeverfahren können auf dem Postwege, mittels Telefax, elektronisch sowie durch eine Kombination dieser Kommunikationsmittel übermittelt werden; dabei wird dem elektronischen Weg (E-Mail) der Vorzug gegeben. Die Bewerbung selbst muss zwingend in Papierform im verschlossenen Umschlag ausschließlich bei der Kanzlei Prof. Dr. Rauch & Partner, Hoppestr. 7, Regensburg, eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen“ handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.3.4)) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zubestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggebervon dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Freystadt beabsichtigt die Sanierung und Erweiterung der Martini-Schule, einer Grund- und Mittelschule mit ca. 400 Schülern. Der Gebäudekomplex besteht aus Gebäudeteilen, die in unterschiedlichen Jahren (1962, 1974, 1998) errichtet wurden. Der gesamte Gebäudekomplex mit Ausnahme der Mehrzweckhalle soll energetisch saniert werden, des Weiteren sollen ein Anbau mit 6 Klassenräumen errichtet und die bestehende Mensa erweitert werden. Nach einer vorläufigen Schätzung liegen die Gesamtbaukosten bei ca. 10 300 000 EUR brutto, wobei etwa 75 % der Kosten auf die Sanierung und etwa 25 % der Kosten auf den Anbau der 6 Klassenräume und die Erweiterung der Mensa fallen. Die Kosten für die Baukonstruktion (Kostengruppe 300) belaufen sich auf ca. 4 200 000 EUR brutto, die Kosten für die Technische Ausrüstung (Kostengruppe 400) auf ca. 3 100 000 EUR brutto.
Die Stadt Freystadt beabsichtigt die Sanierung und Erweiterung der Martini-Schule, einer Grund- und Mittelschule mit ca. 400 Schülern. Der Gebäudekomplex besteht aus Gebäudeteilen, die in unterschiedlichen Jahren (1962, 1974, 1998) errichtet wurden. Der gesamte Gebäudekomplex mit Ausnahme der Mehrzweckhalle soll energetisch saniert werden, des Weiteren sollen ein Anbau mit 6 Klassenräumen errichtet und die bestehende Mensa erweitert werden. Nach einer vorläufigen Schätzung liegen die Gesamtbaukosten bei ca. 10 300 000 EUR brutto, wobei etwa 75 % der Kosten auf die Sanierung und etwa 25 % der Kosten auf den Anbau der 6 Klassenräume und die Erweiterung der Mensa fallen. Die Kosten für die Baukonstruktion (Kostengruppe 300) belaufen sich auf ca. 4 200 000 EUR brutto, die Kosten für die Technische Ausrüstung (Kostengruppe 400) auf ca. 3 100 000 EUR brutto.
Für die Maßnahme werden Fördermittel beantragt, der Fördermittelantrag ist bis 30.11.2016 einzureichen. 2017 soll mit der Sanierung begonnen werden, die Maßnahme soll bis zum Schuljahresbeginn 2018/2019 fertig gestellt und abgeschlossen sein.
Beauftragt werden stufenweise die Planungsleistungen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI i. V. m. Anl. 15 Nr. 15.1, Leistungsphasen 1-9), Anlagengruppen 4, 5 und 8 sowie als Besondere Leistung die Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9.
Beauftragt werden stufenweise die Planungsleistungen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI i. V. m. Anl. 15 Nr. 15.1, Leistungsphasen 1-9), Anlagengruppen 4, 5 und 8 sowie als Besondere Leistung die Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9.
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung (siehe Ziff. II.1.5)).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freystadt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 2 Monate vor dieser Bekanntmachung). Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 2 Monate vor dieser Bekanntmachung). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF nicht vorliegen. Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF.
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 2 Monate vor dieser Bekanntmachung). Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 2 Monate vor dieser Bekanntmachung). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF nicht vorliegen. Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärungen über:
1.) den Gesamtumsatz brutto beim Leistungsbild Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4, 5 und 8) im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 5 Abs. 5 VOF; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Allgemeines:
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind gem. § 4 Abs. 3 VOF namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen. Zu den jeweiligen Referenzprojekten sind entsprechende Referenzbescheinigungen der Auftraggeber vorzulegen, aus denen die Kosten- u. Termintreue hervorgeht (Die Vergabestelle behält sich die Überprüfung durch telefonische Nachfrage beim angegebenen Ansprechpartner vor).
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind gem. § 4 Abs. 3 VOF namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen. Zu den jeweiligen Referenzprojekten sind entsprechende Referenzbescheinigungen der Auftraggeber vorzulegen, aus denen die Kosten- u. Termintreue hervorgeht (Die Vergabestelle behält sich die Überprüfung durch telefonische Nachfrage beim angegebenen Ansprechpartner vor).
Eigenerklärungen über:
A.) Das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Anzahl Architekten/Ingenieure; Dipl.-Ing. Univ./ TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung.)
B.) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern – Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter – zu machen) mit Angaben:
3.) zu den erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2 und 3)
4.) zur Größenordnung des Projekts: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Gesamtbaukosten (KG 400, Anlagengruppen 4, 5 und 8: ca. 1 262 000 EUR netto) in Höhe von ca. 10 300 000 EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 1 000 000 EUR netto betreffend die Kostengruppe 400 für die Anlagengruppen 4, 5 und 8 oder mehr aufweisen.
4.) zur Größenordnung des Projekts: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Gesamtbaukosten (KG 400, Anlagengruppen 4, 5 und 8: ca. 1 262 000 EUR netto) in Höhe von ca. 10 300 000 EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 1 000 000 EUR netto betreffend die Kostengruppe 400 für die Anlagengruppen 4, 5 und 8 oder mehr aufweisen.
5.) Kostentreue (Die Vergabestelle behält sich die Überprüfung durch telefonische Nachfrage beim angegebenen Ansprechpartner vor.),
6.) Termintreue (Die Vergabestelle behält sich die Überprüfung durch telefonische Nachfrage beim angegebenen Ansprechpartner vor).
C.) Angaben zur Berufserfahrung des konkret zur Verfügung stehenden Personals im Bau / Sanierung von Schulen:
a) Angabe zur Berufserfahrung des Projektleiters und stellv. Projektleiters,
b) Angabe zur Berufserfahrung des für das konkrete Projekt für die Objektüberwachung vorgesehenen Verantwortlichen („Bauleiter“).
Mindeststandards:
Der Bearbeitungszeitraum der Referenzobjekte erstreckt sich auf den Zeitraum 1.1.2011-31.3.2016. Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als mit der Leistungsphase 3 ab dem 1.1.2011 begonnen wurde.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag.
Nicht älter als 2 Monate.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 500 000 EUR für Personenschäden und von mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 500 000 EUR für Personenschäden und von mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder benannt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder benannt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelleVersicherungsbescheinigung vorzulegen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland aus erbracht werden, sowie die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen“ gem. HIV-KOM.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland aus erbracht werden, sowie die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen“ gem. HIV-KOM.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Sonstige besondere Bedingungen: Stufenweise Beauftragung (siehe Ziff. II.1.5)).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
I. finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Gesamtumsatz im Leistungsbild Technische Ausrüstung (Anlgr. 4, 5 und 8): 5 %, II. fachliche Eignung: 1.) Personalstärke: Ingenieure (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung): 5 %, 2.) Referenzportfolio Bewerber (Büro) gesamt: 80 %, 3.) Berufserfahrung der am Projekt konkret Beteiligten im Bau / Sanierung von Schulen: a) Projektleitung (PL + stellv. PL): 5 %, b) der für das konkrete Projekt für die Objektüberwachung vorgesehene Verantwortliche („Bauleiter“): 5 %.
I. finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Gesamtumsatz im Leistungsbild Technische Ausrüstung (Anlgr. 4, 5 und 8): 5 %, II. fachliche Eignung: 1.) Personalstärke: Ingenieure (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung): 5 %, 2.) Referenzportfolio Bewerber (Büro) gesamt: 80 %, 3.) Berufserfahrung der am Projekt konkret Beteiligten im Bau / Sanierung von Schulen: a) Projektleitung (PL + stellv. PL): 5 %, b) der für das konkrete Projekt für die Objektüberwachung vorgesehene Verantwortliche („Bauleiter“): 5 %.
Sprachen
Sprache: Dänisch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner
Prof. Dr. Rauch
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-07-01 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken – Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/02871/🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 107 Abs. 3 GWB), soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 057-096435 (2016-03-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-09-07) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge