Generalsanierung der Zentralbibliothek, Technische Gebäudeausrüstung
Stadt Köln – Zentrales Vergabeamt
Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung nach § 55 HOAI 2013 für die die Generalsanierung der Zentralbibliothek Josef-Haubrich-Hof, 50676 Köln.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-01-25.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
- • WPW GmbH
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2016-01-25 | Auftragsbekanntmachung |
| 2017-02-17 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2016-01-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Haustechnik
Menge oder Umfang:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Haustechnik 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln – Zentrales Vergabeamt
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
E-Mail: dorothea.kreutz@stadt-koeln.de 📧
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-25 📅
Einreichungsfrist: 2016-03-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 019-029813
ABl. S-Ausgabe: 19
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Menge oder Umfang:
Beschreibung der Optionen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Technische Gebäudeausrüstung, Josef-Haubrich-Hof 1, 50676 Köln.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe unter III.2.2).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Herangehensweise (Gewichtung in Punkten) (30)
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings, Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen (Gewichtung in Punkten) (15)
3. Nachweis einer erfolgreichen Kollisionsplanung am Beispiel eines Referenzprojektes (Gewichtung in Punkten) (15)
4. Darstellung von möglichen Besonderen Leistungen im zu bearbeitenden Projekt, die zu Kosten- und/oder Terminoptimierung führen (Gewichtung in Punkten) (10)
5. Honorarvertrag (Gewichtung in Punkten) (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
URL der Teilnahme: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏
URL der Dokumente: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2016-0010-26-3
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfsstelle für behauptete Vergabeverstöße
Postanschrift: Zeughausstraße 2 – 10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Telefon: +49 2211472120 📞
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2016/S 019-029813 (2016-01-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Haustechnik
Menge oder Umfang:
Leistungen der Technischen Ausrüstung nach HOAI 2013Leistungsphase 3 nach HOAI 2013Die Auftraggeberin beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung, zunächst lediglich die Leistungsphase 3.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Haustechnik 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln – Zentrales Vergabeamt
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
E-Mail: dorothea.kreutz@stadt-koeln.de 📧
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-25 📅
Einreichungsfrist: 2016-03-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 019-029813
ABl. S-Ausgabe: 19
Zusätzliche Informationen
Zuschlagskriterien (siehe Punkt IV2.1)
Kriterien
1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Herangehensweise:
1.1.Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten;
1.2.Darstellung der Bauleitertätigkeiten/Bauüberwachung bezogen auf die Gewerke und Anlagengruppen und Präsenz vor Ort;
1.3.Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten/Fachplanern mit Darstellung des Informationsaustausches zwischen den Planungsbeteiligten anhand eines Beispiels.
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen.
3. Nachweis einer erfolgreichen Kollisionsplanung am Beispiel eines Referenzprojektes.
4. Darstellung von möglichen Besonderen Leistungen im zu bearbeitenden Projekt, die zu Kosten-und/oder Terminoptimierung führen.
5. Honorarvertrag: Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesendet.
Der Vertrag ist vor der Verhandlung an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vorab das Honorar ermittelt werden kann. Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein. Zwei Handouts zur Nachvollziehbarkeit der Angaben sind jedoch erforderlich.
Gewichtung
zu 1.: maximal 30 Punkte ( maximal 3 x je 10 Punkte)
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 4 Punkte, teilweise überzeugend: 6 Punkte, nachvollziehbar: 8 Punkte, überzeugend: 10 Punkte)
zu 2.: maximal 15 Punkte
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 5 Punkte, teilweise überzeugend: 7,5 Punkte, nachvollziehbar :10 Punkte, überzeugend: 15 Punkte)
zu 3.: maximal 15 Punkte
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 5 Punkte, teilweise überzeugend: 7,5 Punkte, nachvollziehbar :10 Punkte überzeugend: 15 Punkte)
zu 4.: maximal 10 Punkte
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 3 Punkte, teilweise überzeugend: 5 Punkte, nachvollziehbar :8 Punkte überzeugend: 10 Punkte)
zu 5.: maximal 30 Punkte
(günstigstes Angebot: 30 Punkte, bei höherem Angebot
anteilige Punktereduzierung im Verhältnis, linear)
Maximal sind 100 Punkte erreichbar.
Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRYRPK.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung nach § 55 HOAI 2013 für die die Generalsanierung der Zentralbibliothek Josef-Haubrich-Hof, 50676 Köln.
ab der Leistungsphase 3 – Entwurfsplanung,
4 – Genehmigungsplanung (bei einzelnen Anlagengruppen),
5 – Ausführungsplanung, 6 – Vorbereitung der Vergabe, 7 – Mitwirkung bei der Vergabe, 8 – Objektüberwachung – (Bauüberwachung) und Dokumentation, 9 – Objektbetreuung (Leistungsphasen 3 bis 9)
Die Zentralbibliothek wurde 1975 von der Planungsabteilung des damaligen Hochbauamtes der Stadt Köln geplant und am 21.9.1979 eröffnet. Die Zentralbibliothek entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen. Mit Blick auf die innovative Ausrichtung und den nutzerorientierten Anspruch der Stadtbibliothek bedarf der Gebäudekomplex aus architektonischer und vor allem innenarchitektonischer Sicht einer zukunftsweisenden Anpassung. Zur Zeit wird ein Innenarchitektonischer Wettbewerb als zweiphasiger Realisierungswettbewerb durchgeführt.
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Die 5 Kuben des Gebäudes, die den Josef-Haubrich-Hof südlich einfassen, staffeln sich oberirdisch von 4 bis 7 Geschossen. Des Weiteren befinden sich 4 Geschosse unter der Erde und 1 Technikgeschoss bildet das 7. Obergeschoss. Der Stahlbeton-Massivbau mit äußeren Sichtbetonoberflächen und durchgehenden Fensterbändern ist als Stützen-Deckenplatten-Konstruktion im Stützenraster von 7,5 m und dem Ausbauraster von 2,5 m gebaut. Das Gebäude ist durch 2 Treppenhäuser mit Aufzugblock und Sanitäreinrichtungen ausgesteift.
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Die Obergeschosse 1-4 beinhalten den öffentlichen Bereich mit Klimaanlage, die Obergeschosse 5+6 die Verwaltung, die Untergeschosse beinhalten die Kinderbibliothek, Magazine und Technik.
Die Generalsanierung wird stufenweise in jeweils 2 übereinanderliegenden Geschossen während des laufenden Betriebs erfolgen. Besonderheit: In allen Geschossen die nicht bearbeitet werden, herrscht hoher Publikumsverkehr.
Zu Beginn der Baumaßnahme werden aus den Kellergeschossen die Magazinbestände für die Dauer der Baumaßnahme extern ausgelagert. Nach Sanierung der Kellergeschosse und der beiden Verwaltungsgeschosse im 5. und 6.Obergeschoss, werden die Präsenzmedien der öffentlichen Etagen 3 + 4, 1 + 2 sowie des Erdgeschosses und der Kinderbibliothek im Kellergeschoss 1 jeweils nacheinander in die fertiggestellten Kellergeschosse ausgelagert. Das Personal und die Poststelle werden in Containern in der Umgebung dauerhaft untergebracht. Die Medien, der für die Öffentlichkeit zeitweise unzugänglichen Etagen können über Terminals bestellt und direkt ausgeliehen oder von zuhause aus bestellt und abgeholt werden. Durch das Wettbewerbsergebnis können sich gegebenenfalls Änderungen in der Ablaufplanung der Generalsanierung ergeben.
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Bauliche Maßnahmen: Gemäß Grundlagenermittlung und Vorplanung der Fachplaner ( Leistungsphasen 1 und 2)
Vollständiger Austausch folgender Leitungen: Trinkwasser, Schmutzwasser, Regenwasser, Elektro, Nachrichtentechnik. Alle Heizkörper inklusive Zuleitungen. Aufzüge werden gemäß Bestand saniert.
Ein öffentlicher Aufzug wird im Sinne der Barrierefreiheit vergrößert.
Die bestehende Beleuchtung in Form von Langfeldleuchten in der Abhangdecke aus Alugitterelementen (Raster 2,5x2,5m) wird demontiert. Die neue Beleuchtung soll im bestehenden Raster ( von 2,5 m x 2,5 m ) und mit Lichtdioden in Kombination mit einem Konnex (KNX)-System geplant werden. Weiterhin soll eine Photovoltaik-Anlage zur Ausführung kommen. Ein neuer Turm zur Frischluftansaugung für die Lüftungsanlage wird vorgesehen.
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Da ein Funktionserhalt der technischen Anlagen für den Erhalt des Betriebs erforderlich ist, wurde der Aufbau neuer Steigepunkte in neuen Technikräumen im Bereich der Infotheken für die Anlagengruppen 4 und 5 in der Leistungsphase 2 geplant. Erhalten bleiben: Heizzentrale(2008), Kältezentrale(2008), Lüftungszentrale(2008), Volumenstromregler(2008), Lüftungskanäle (1978 – werden gereinigt), Heizungsverteilungsleitungen (1978 – Materialproben) Zentrale der Alarmierungsanlage (2012 – wird im selben Raum versetzt).
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Auftragsgegenstand:
Gegenstand des Verhandlungsverfahrens sind Leistungen der Technischen Ausrüstung für die Generalsanierung der Zentralbibliothek Josef-Haubrich-Hof, 50676 Köln.
Hierzu zählen die folgenden Anlagengruppen der HOAI 2013:
1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen;
2. Wärmeversorgungsanlagen;
3. Lufttechnische Anlagen;
4. Starkstromanlagen;
5. Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen;
6. Förderanlagen;
7. Nutzungsspezifische Anlagen- Teeküchen;
8. Gebäudeautomation.
Für das Bauvorhaben wurde ein Kostenrahmen von circa 18 000 000 EUR (netto) für die Kostengruppen 300 / 400 ermittelt. Davon entfallen auf die Kostengruppe 300 circa 10 000 000 EUR und circa 8 000 000 EUR auf die Kostengruppe 400.
Die Bruttogrundfläche der Zentralbibliothek umfasst circa 14 500 m
Es ist beabsichtigt die Leistungen stufenweise zu vergeben. Die Leistungsphasen 1 und 2 wurden bereits durch ein externes Büro erbracht. Zunächst ist die Beauftragung der Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) vorgesehen. Im Anschluss daran wird der Rat der Stadt Köln neu entscheiden. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
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Der Honorarvertragsentwurf wird vor der Verhandlung den jeweiligen ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt.
Vertragslaufzeit beziehungsweise Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Laufzeit in Monaten: circa 69 (ohne Leistungsphase 9)
Beginn: sofort nach Vertragsabschluss
Abschluss/Termin für die Inbetriebnahme: voraussichtlich Ende 2021.
Leistungen der Technischen Ausrüstung nach HOAI 2013
Leistungsphase 3 nach HOAI 2013
Die Auftraggeberin beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung, zunächst lediglich die Leistungsphase 3.
Beauftragung der Leistungsphase 4 (für einzelne Anlagengruppen) bis Leistungsphase 9 für Technische Gebäudeausrüstung gemäß §55 HOAI 2013.
Referenznummer: 2016-0010-26-3
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Technische Gebäudeausrüstung, Josef-Haubrich-Hof 1, 50676 Köln.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben mit dem Angebot die gemäß Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen, TVgG NRW) vom 10.01.2012 (Gesetz- und Verordnungsblatt Ausgabe 2012 Nummer 2 vom 26.1.2012 Seite 15 bis 26) erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben (Gewährung von Tarif- beziehungsweise Mindestlohn, Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen); ein Vordruck ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
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— Bewerbungsbogen
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular zu verwenden, das bei der unter I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n), genannten Kontaktstelle Stadt Köln, 27/ Zentrales Vergabeamt, http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ angefordert werden kann. Zur Angabe der vollständigen Nachweise ist der Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben in Papierform einzureichen. Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
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— Unterschriftenberechtigung
Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei juristischen Personen durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges (nicht älter als 6 Monate ab dem Bekanntmachungstermin)
— Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen gemäß § 4 (2) VOF
— Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 (6)a-g VOF gegen ihn vorliegen
— Erklärung, dass über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde, gemäß § 4 (9) VOF
— Erklärung, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen
Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat gemäß § 4 (9) VOF
(Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, mit dem Teilnahmeantrag).
1. Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß § 5 (4) VOF
2. Gesamtumsatz und Umsatz für die ausgeschriebene Dienstleitung bezogen auf die letzten 3 Jahre 2012, 2013, 2014,
gemäß § 5 (4) VOF
3. Eigenerklärung zum Jahr der Bürogründung
4. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 2 000 000 EUR für Personen- und in Höhe von 2 000 000 EUR für Sach- und sonstige Schäden. Mindestanforderung ist die Erklärung des Bieters, dass im Auftragsfall die vorgenannten Versicherungen abgeschlossen werden.
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(Abgabe sämtlicher Nachweise mit dem Teilnahmeantrag).
1) Erklärung zur Anzahl und Qualifikation der in den letzten 3 Jahren beschäftigten Mitarbeiter gemäß § 5 (5)d VOF.
2) Es wird gefordert, dass jeweils mindestens einer der beschäftigten projektverantwortlichen Diplom-Ingenieure oder Ingenieurinnen, (Büroinhaber /-inhaberin und/ oder festangestellter Beschäftigter/ Beschäftigte) mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich Elektrotechnik sowie ein Diplom Ingenieur mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Versorgungstechnik aufweist.
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3) Es wird gefordert, dass die verantwortlichen Planer der jeweiligen Anlagengruppen ihre Eignung entsprechend nachweisen.
4) Es wird gefordert, dass mindestens einer der projektverantwortlichen Diplom-Ingenieure oder Ingenieurinnen, als Fachplaner/in für Brandmeldeanlagen sowie Sprachalarmierungsanlagen nach DIN 14675 zertifiziert ist.
5) Angaben zu Geräten und technischer Ausstattung, über die der Bewerber zur Erbringung der Dienstleistungen verfügen wird, gemäß § 5 (5)e.
6) Referenzen
a) Nachweis von drei geplanten und fertig gestellten Projekten (als Fertigstellung gilt die erfolgte Inbetriebnahme) in vergleichbarer Aufgabenstellung, hier: drei Bestandssanierungen / Generalinstandsetzungen (Neubauten und/oder Erweiterungsbauten werden nicht anerkannt ) nach § 5 (5)b VOF. Abweichend zu § 5 (5)b VOF darf die Inbetriebnahme der Projekte nicht vor dem Jahr 2008 erfolgt sein. (Der Betrachtungszeitraum ist Januar 2008 bis einschließlich Januar 2016).
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b) Die drei Referenzprojekte müssen jeweils eine Größenordnung von mindestens 4 000 000 EUR (netto) für die Technische Gebäudeausrüstung (Kostengruppe 400) nach DIN 276-1, oder gleichwertige landesspezifische Kosten aufweisen.
c) Davon müssen mindestens 2 Projekte für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden sein.
d) Mindestens 2 Referenzprojekte müssen ein Bildungsbau/Verwaltungsbau mit öffentlichkeitswirksamen Bereichen sein.
e) Je Referenzprojekt muss die Durchführung und der Abschluss mindestens der Leistungsphasen 3 bis 6, teilweise 7 sowie die vollständige Bearbeitung der Leistungsphase 8, gemäß HOAI in der zu der Zeit gültigen Fassung, oder gleichwertigen landesspezifischen Leistungen, nachgewiesen werden.
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f) Je Referenzprojekt muss die Bearbeitung von mindestens fünf in der Aufgabenbeschreibung (unter II.1.5) genannten Anlagengruppen (1 bis 8) gemäß HOAI, oder gleichwertiger landesspezifischer Leistungen, nachgewiesen werden.
g) Bei mindestens zwei von den 3 Referenzprojekten ist der Nachweis der Bearbeitung der Anlagengruppen 4 und 5 (Starkstromanlagen und Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen) zu erbringen. Die Bearbeitung der Anlagengruppen sind erläuternd/aufgeschlüsselt projektbezogen darzustellen.
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h) Bei einem der drei Referenzprojekte muss die Planung und Durchführung einer Brandmeldeanlage mit Srachalarmierungsanlage nachgewiesen werden.
Als vergleichbare Projekte werden Projekte mit Anlagengruppen ab der Honorarzone II anerkannt.
Jeweils ist ein Referenzschreiben des Bauherrn und/oder des Auftraggebers beizufügen.
Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal drei DIN A 4 Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angaben der Projektbezeichnung, des Auftraggebers
mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer, Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang / Kosten, und Angabe der vollständig bearbeiteten Leistungsphasen und Anlagengruppen sowie der Honorarzone.
Bietergemeinschaft
a) Bewerben sich Bietergemeinschaften, so können drei gemeinsam bearbeitete Referenzprojekte entsprechend der geforderten Kriterien nachgewiesen werden.
b) Mindestens ein Referenzprojekt von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft ist gefordert. In der Summe gilt es, den Nachweis entsprechend der Kriterien unter III.2.3) zu erbringen. Somit sind gegebenenfalls mehr als drei Referenzprojekte nachzuweisen, wenn von einem Mitglied der Bietergemeinschaft nur ein Teil der geforderten Kriterien erbracht wurde, dann sind die verbleibenden Kriterien durch ein anderes Projekt von einem anderen Mitglied der Bietergemeinschaft nachzuweisen.
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Unterbeauftragung
Sollten weitere Planer vom Bieter unterbeauftragt werden, so sind auch von den Unterbeauftragten die geforderten Eignungskriterien nachzuweisen, jedoch lediglich im Rahmen der von ihm ergänzend zu erbringenden Leistungen. Die Bewerbung wird in diesem Fall insgesamt (Bieter und Unterbeauftragter) gewertet. Die technische Leistungsfähigkeit muss für die übertragenen Leistungen nachgewiesen werden, jedoch lediglich: III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit für die Punkte 1, 2, 5, 6c, d und e.
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Mit Vorlage der Bewerbung muss der Unterbeauftragte rechtsverbindlich erklären, dass er zur Auftragsausführung zur Verfügung steht (Verpflichtungserklärung).
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe unter III.2.2).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Abschlagszahlungen erfolgen nach Leistungsstand.
Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der HOAI 2013.
Bietergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Sie haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist.
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist.
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Wird diese Bietergemeinschaftserklärung nicht eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.
Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft (als Mitglied einer weiteren Bietergemeinschaft oder als Nachunternehmer eines weiteren Bieters) sind nicht zulässig und führen automatisch zum Ausschluss sämtlicher betroffener Bieter/-gemeinschaften. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.
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— Die örtliche Präsenz in Köln während der Bauzeit ist durchgehend sicherzustellen.
— Die Bauleitung ist durch den Einsatz eines Fachingenieurs (mit Qualifikation in der entsprechenden Fachrichtung)
sicherzustellen.
— Eine Erklärung nach § 1 des Verpflichtungsgesetzes ist abzugeben.
— Ein personeller Wechsel ist innerhalb der Vertragslaufzeit nicht erwünscht.
— Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Bauherrn zulässig.
— Projekt- und Planungsbesprechungen finden in Köln statt.
Zur Bewerbung sind zugelassen alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtvorschriften ihres Herkunftsstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur der jeweiligen Fachrichtung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis der Fachrichtung, die der Aufgabenstellung entspricht, verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384/EWG des Rates und Richtlinie 89/48/EWG des Rates gewährleistet ist. Juristische Personen sind zugelassen, wenn der Projektverantwortliche die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
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(Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, mit dem Teilnahmeantrag).
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1. Die fristgerechte Vorlage (Abgabe mit Teilnahmeantrag) der geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular (Rechtliche ,wirtschaftliche, finanzielle, technische Leistungsfähigkeit, Teilnahmebedingungen) Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
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2. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den unter der Technischen Leistungsfähigkeit geforderten drei Referenzprojekten. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl für die Auswahl maßgebend.
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Die Bewertung erfolgt nach folgender Aufstellung – maximale Punktzahl /Wertung/gewichtete Punktzahl -
3. Größenordnung der drei vergleichbaren Referenzprojekte (maximal 10 Punkte pro Referenzprojekt größer/gleich 6 000 000 EUR (netto) für die Kosten der Kostengruppe 400 nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe), insgesamt maximal 30 Punkte. Bei Projekten die kleiner sind als 6 000 000 EUR (netto) für die vor genannten Kosten, verringert sich die Punktzahl entsprechend linear bis zur Mindestanforderung von 4 000 000 EUR (netto),(gemäß der Forderung unter der Technischen Leistungsfähigkeit).
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4. Nachweis der drei vergleichbaren Referenzprojekte mit der Anzahl von Gebäuden für einen öffentlichen Auftraggeber als Bildungsbau/Verwaltungsbau mit öffentlichkeitswirksamen Bereichen (2 Punkte für ein Projekt, 5 Punkte für 2 Projekte und 10 Punkte für drei Projekte).
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5. Nachweis für das zweite und dritte Referenzprojekt (Mindestforderung ein Projekt), mit Planung und Durchführung einer Brandmeldeanlage einschließlich Sprachalarmierungsanlage (2 Projekte: 3 Punkte, 3 Projekte: 6 Punkte
6. Nachweis der drei vergleichbaren Referenzprojekte mit der Bearbeitung von mehr als 5 Anlagengruppen
( Mindestanforderung innerhalb der Anlagengruppen 1-8) (ein Projekt: 2 Punkte, zwei Projekte: 4 Punkte, drei Projekte: 6 Punkte)
Maximal sind 52 Punkte erreichbar, bei Gleichstand entscheidet das Los.
Kriterium: 1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Herangehensweise (Gewichtung in Punkten) (30)
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings, Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen (Gewichtung in Punkten) (15)
3. Nachweis einer erfolgreichen Kollisionsplanung am Beispiel eines Referenzprojektes (Gewichtung in Punkten) (15)
4. Darstellung von möglichen Besonderen Leistungen im zu bearbeitenden Projekt, die zu Kosten- und/oder Terminoptimierung führen (Gewichtung in Punkten) (10)
5. Honorarvertrag (Gewichtung in Punkten) (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
URL der Teilnahme: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏
URL der Dokumente: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2016-0010-26-3
Zusätzliche Informationen
Zuschlagskriterien (siehe Punkt IV2.1)
Kriterien
1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Herangehensweise:
1.1.Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten;
1.2.Darstellung der Bauleitertätigkeiten/Bauüberwachung bezogen auf die Gewerke und Anlagengruppen und Präsenz vor Ort;
1.3.Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten/Fachplanern mit Darstellung des Informationsaustausches zwischen den Planungsbeteiligten anhand eines Beispiels.
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen.
3. Nachweis einer erfolgreichen Kollisionsplanung am Beispiel eines Referenzprojektes.
4. Darstellung von möglichen Besonderen Leistungen im zu bearbeitenden Projekt, die zu Kosten-und/oder Terminoptimierung führen.
5. Honorarvertrag: Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesendet.
Der Vertrag ist vor der Verhandlung an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vorab das Honorar ermittelt werden kann. Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein. Zwei Handouts zur Nachvollziehbarkeit der Angaben sind jedoch erforderlich.
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Gewichtung
zu 1.: maximal 30 Punkte ( maximal 3 x je 10 Punkte)
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 4 Punkte, teilweise überzeugend: 6 Punkte, nachvollziehbar: 8 Punkte, überzeugend: 10 Punkte)
zu 2.: maximal 15 Punkte
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 5 Punkte, teilweise überzeugend: 7,5 Punkte, nachvollziehbar :10 Punkte, überzeugend: 15 Punkte)
zu 3.: maximal 15 Punkte
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 5 Punkte, teilweise überzeugend: 7,5 Punkte, nachvollziehbar :10 Punkte überzeugend: 15 Punkte)
zu 4.: maximal 10 Punkte
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 3 Punkte, teilweise überzeugend: 5 Punkte, nachvollziehbar :8 Punkte überzeugend: 10 Punkte)
zu 5.: maximal 30 Punkte
(günstigstes Angebot: 30 Punkte, bei höherem Angebot
anteilige Punktereduzierung im Verhältnis, linear)
Maximal sind 100 Punkte erreichbar.
Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRYRPK.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfsstelle für behauptete Vergabeverstöße
Postanschrift: Zeughausstraße 2 – 10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Telefon: +49 2211472120 📞
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 107 Absatz 3 Nummer 1 bis 4 GWB
— unverzüglich gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in…
… der Bekanntmachung
… den Vergabeunterlagen
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen
— siehe § 101b Absatz 2 GWB
— 30 Kalendertage ab Kenntnis des Rechtsverstoßes, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-02-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 178 329,39 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln, Gebäudewirtschaft
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadt-koeln.de 🌏
E-Mail: alexandra.wende-hebbinghaus@stadtkoeln.de 📧
Telefon: 0221/221-20697 📞
Fax: 0221/221-22599 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-02-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 042-077771
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 019-029813
ABl. S-Ausgabe: 42
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2016-0010-26
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-12-22 📅
Name: WPW GmbH
Postanschrift: Hochstr. 61
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66115
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info.@wpw-geoing.de 📧
Internetadresse: www.wpw.de 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Alexandra Wende-Hebbinghaus
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfungsstelle für behauptete Vergabeverstöße
Postanschrift: Zeughausstraße 2 - 10
Telefon: 0221/147-2120 📞
Fax: 0221/147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2017/S 042-077771 (2017-02-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 178 329,39 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln, Gebäudewirtschaft
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadt-koeln.de 🌏
E-Mail: alexandra.wende-hebbinghaus@stadtkoeln.de 📧
Telefon: 0221/221-20697 📞
Fax: 0221/221-22599 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-02-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 042-077771
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 019-029813
ABl. S-Ausgabe: 42
Zusätzliche Informationen
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf:
Kriterien:
1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Herangehensweise:
1.1. Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten;
1.2. Darstellung der Bauleitertätigkeiten / Bauüberwachung / bezogen auf die Gewerke und Anlagengruppen und Präsenz vor Ort;
1.3. Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten / Fachplanern mit Darstellung des Informationsaustausches zwischen den Planungsbeteiligten anhand eines Beispiels.
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen.
3. Nachweis einer erfolgreichen Kollisionsplanung am Beispiel eines Referenzprojektes.
4. Darstellung von möglichen Besonderen Leistungen im zu bearbeitenden Projekt, die zu Kosten-und/oder Terminoptimierung führen.
5. Honorarvertrag:
Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesendet.
Der Vertrag ist vor der Verhandlung an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vorab das Honorar ermittelt werden kann.
Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein.
2 Handouts zur Nachvollziehbarkeit der Angaben sind jedoch erforderlich.
Gewichtung:
Zu 1.: maximal 30 Punkte (max. 3 x je 10 Punkte):
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 4 Punkte, teilweise überzeugend: 6 Punkte, nachvollziehbar: 8 Punkte, überzeugend: 10 Punkte).
Zu 2.: maximal 15 Punkte:
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 5 Punkte, teilweise überzeugend: 7,5 Punkte, nachvollziehbar: 10 Punkte, überzeugend: 15 Punkte).
Zu 3.: maximal 15 Punkte:
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 5 Punkte, teilweise überzeugend: 7,5 Punkte, nachvollziehbar: 10 Punkte, überzeugend: 15 Punkte).
Zu 4.: maximal 10 Punkte:
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 3 Punkte, teilweise überzeugend: 5 Punkte, nachvollziehbar: 8 Punkte, überzeugend: 10 Punkte).
Zu 5.: maximal 30 Punkte:
(günstigstes Angebot: 30 Punkte, bei höherem Angebot anteilige Punktereduzierung im Verhältnis – linear).
Maximal sind 100 Punkte erreichbar.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2016-0010-26
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-12-22 📅
Name: WPW GmbH
Postanschrift: Hochstr. 61
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66115
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info.@wpw-geoing.de 📧
Internetadresse: www.wpw.de 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Alexandra Wende-Hebbinghaus
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfungsstelle für behauptete Vergabeverstöße
Postanschrift: Zeughausstraße 2 - 10
Telefon: 0221/147-2120 📞
Fax: 0221/147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB:
— unverzüglich gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren;
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in…
… der Bekanntmachung;
… den Vergabeunterlagen;
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen;
— siehe § 101b Abs. 2 GWB;
— 30 Kalendertage ab Kenntnis des Rechtsverstoßes, spätestens jedoch 6 Monate nach Vertragsschluss.
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