Grundinstandsetzung und Kapazitätserweiterung ZOB – 1. + 2. BA – KG 400: Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen (Los 5)

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt – Abt. VII – Verkehr, vertreten durch die Berliner Verkehrsbetriebe AöR (BVG)

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Fernbusverkehr sind die vorhandenen Kapazitäten des Zentralen Omnibusbahnhofes Berlin (ZOB) aktuell sowie auch zukünftig nicht mehr ausreichend. Seit seiner Eröffnung im Jahre 1966 wurde der ZOB bisher lediglich provisorisch instandgesetzt. Das äußere Erscheinungsbild des ZOB ist dementsprechend mittlerweile weder zeitgemäß noch entspricht es den heutigen Ansprüchen an einen modernen, übersichtlichen und serviceorientierten Busbahnhof.
In der Konsequenz sollen die vorhandenen Kapazitäten des ZOB daher nun bedarfs- und zukunftsgerecht saniert und erweitert werden, was durchgreifende Umstrukturierungen hinsichtlich Bauwesen, Funktionalität und Logistik erforderlich macht.
Der gesamte Umbau des ZOB wird unter Aufrechterhaltung des laufenden Busbetriebes durchgeführt werden, was eine Aufteilung der Gesamtbaumaßnahme in mehrere Bauabschnitte erforderlich macht.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-09-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-08-22.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-08-22 Auftragsbekanntmachung
2017-05-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-08-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Busbahnhöfen
Kurze Beschreibung:
Aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Fernbusverkehr sind die vorhandenen Kapazitäten des Zentralen Omnibusbahnhofes Berlin (ZOB) aktuell sowie auch zukünftig nicht mehr ausreichend. Seit seiner Eröffnung im Jahre 1966 wurde der ZOB bisher lediglich provisorisch instandgesetzt. Das äußere Erscheinungsbild des ZOB ist dementsprechend mittlerweile weder zeitgemäß noch entspricht es den heutigen Ansprüchen an einen modernen, übersichtlichen und serviceorientierten Busbahnhof. In der Konsequenz sollen die vorhandenen Kapazitäten des ZOB daher nun bedarfs- und zukunftsgerecht saniert und erweitert werden, was durchgreifende Umstrukturierungen hinsichtlich Bauwesen, Funktionalität und Logistik erforderlich macht. Der gesamte Umbau des ZOB wird unter Aufrechterhaltung des laufenden Busbetriebes durchgeführt werden, was eine Aufteilung der Gesamtbaumaßnahme in mehrere Bauabschnitte erforderlich macht.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Busbahnhöfen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Stromversorgungsanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt – Abt. VII – Verkehr, vertreten durch die Berliner Verkehrsbetriebe AöR (BVG)
Postanschrift: Am Köllnischen Park 3
Postleitzahl: 10179
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bvg.de 🌏
E-Mail: einkauf.3@bvg.de 📧
Telefon: +49 3025620357 📞
Fax: +49 3025620299 📠
URL der Dokumente: http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/BVG-Business/Auftragsvergabe/Europaweite-Vergaben 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-22 📅
Einreichungsfrist: 2016-09-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-27 📅
Datum des Beginns: 2016-11-05 📅
Datum des Endes: 2018-08-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 165-296727
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 250-456480
ABl. S-Ausgabe: 165
Zusätzliche Informationen
Die BVG führt das Vergabeverfahren im Namen und auf Rechnung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt – Abt. VII – Verkehr durch und vertritt insoweit die Interessen des Landes Berlin. Dem Verfahren liegt die Anwendung des 2. Abschnitts der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/A-EU – Ausgabe 2016) zugrunde. Sämtliche Vergabeunterlagen werden Interessenten auf rechtzeitige Anforderung von der Vergabestelle kostenlos zur Verfügung gestellt und sind ausschließlich zu verwenden. Einen wesentlichen Teil der Vergabeunterlagen bilden dabei die Formblätter der „Allgemeinen Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (Anweisung Bau – ABau)“, die zu Informationszwecken vorab unter folgendem Link eingesehen werden können: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/ Die Vergabeplattform des Landes Berlin steht zur Kommunikation in diesem Vergabeverfahren ausdrücklich nicht zur Verfügung. Das Angebot (Formblatt V 213.V-I F) ist mit den im Aufforderungsschreiben (Formblatt V 211EU.V-I F) genannten weiteren Angaben, Erklärungen und Nachweisen ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben einzureichen. Angebote sind rechtsverbindlich unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung bei der in Ziff. IV.2.7) genannten Submissionsstelle auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Informationen zum Vergabeverfahren werden per E-Mail, Fax oder Post übermittelt. Zeitverzögerungen wegen nicht geprüfter E-Mails oder fehlender oder falscher E-Mail-Adresse und daraus resultierenden Fax- oder Postversands gehen nicht zu Lasten des AG. Die Vergabeunterlagen sind direkt und kostenfrei, ausschließlich unter der in Ziff. I.3) angegebenen Adresse abrufbar. Entsprechendes gilt für Bieterinformationen des AG, über die sich Bieter regelmäßig ausdrücklich und eigenverantwortlich über die in Ziff. I.3) angegebene Adresse zu informieren haben. Die Vergabeunterlagen werden im Falle notwendiger Anpassungen in der jeweils aktuellsten Version rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist über die in Ziff. I.3) angegebene Adresse zum Download zur Verfügung gestellt. Fragen zu den Vergabeunterlagen müssen bis spätestens 14.09.2016 per E-Mail an die Vergabestelle gerichtet werden. Rechtzeitig beantragte Auskünfte über die Vergabeunterlagen werden spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist allen Interessenten und Bietern per E-Mail erteilt, § 12aEU Abs. 3 Satz 1 VOB/A. Fehlende Erklärungen oder Nachweise sind der Vergabestelle nach Aufforderung innerhalb von 6 Kalendertagen vollständig nachzureichen. Werden Erklärungen oder Nachweise nicht bzw. nur unvollständig innerhalb der Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss vom weiteren Verfahren, § 16aEU Satz 4 VOB/A. Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt. Insoweit wird vorab auf Formblatt V 246 F (Ergänzung Besondere Vertragsbedingungen – auftragsbezogene Verpflichtungserklärung) hingewiesen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Fernbusverkehr sind die vorhandenen Kapazitäten des Zentralen Omnibusbahnhofes Berlin (ZOB) aktuell sowie auch zukünftig nicht mehr ausreichend. Seit seiner Eröffnung im Jahre 1966 wurde der ZOB bisher lediglich provisorisch instandgesetzt. Das äußere Erscheinungsbild des ZOB ist dementsprechend mittlerweile weder zeitgemäß noch entspricht es den heutigen Ansprüchen an einen modernen, übersichtlichen und serviceorientierten Busbahnhof.
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In der Konsequenz sollen die vorhandenen Kapazitäten des ZOB daher nun bedarfs- und zukunftsgerecht saniert und erweitert werden, was durchgreifende Umstrukturierungen hinsichtlich Bauwesen, Funktionalität und Logistik erforderlich macht.
Der gesamte Umbau des ZOB wird unter Aufrechterhaltung des laufenden Busbetriebes durchgeführt werden, was eine Aufteilung der Gesamtbaumaßnahme in mehrere Bauabschnitte erforderlich macht.
Gegenstand der hier für den 1. + 2. BA ausgeschriebenen Leistungen des Los 5 (Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) sind:
Allgemeine Beschreibung
Im ersten Bauabschnitt wird der Bereich der heutigen Busparkplätze umgebaut. Während die vorhandenen Busparkplätze rückgebaut und mit neuen Busbahnsteigen ausgestattet werden, findet der Betrieb weiterhin in der bestehenden Anlage statt. Im zweiten Bauabschnitt wird der heute bestehende Busbetrieb außer Betrieb gesetzt und gemäß neuer Planung umgebaut.
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Allgemeine Beschreibung der Elektroleistungen
Die Bauphase 1 und 2 umfasst die Außenanlage und die dazugehörigen hinteren Bahnsteige. Für die Erschließung der Bahnsteige der Bauphase 1 wird eine provisorische Trasse über das Bestandsdach zu den hinteren Bahnsteigen gebaut. Ebenso wird vom Bahnsteig 17 zum Bahnsteig 27 eine provisorische Brücke errichtet. Diese ermöglicht die Versorgung der Bahnsteigbeleuchtung sowie der informationsstechnischen Elemente zwischen den Bauphasen.
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Unterverteilungen Bauphase 1
Für die Bauphase 1 und 2 wird eine neue Unterverteilung (Absicherung 100 A) im Haus A (Untergeschoss) errichtet. Diese ist speziell für die Außenbeleuchtung eingeplant. Hierfür wird für die Zuführung der Leitungen ein Durchbruch vom Dach des Gebäudes A bis in den Keller errichtet. Weiterhin sind Anschlüsse für eine Müllpresse und eine Fäkalienentsorgungsanlage zu erstellen.
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Beleuchtungsanlagen
Für die Beleuchtung Außenanlage wurden LED Leuchten von Selux vom Typ M36 und M125 (ca. 315 Leuchten) mit dem zugehörigen Schutzgrad eingeplant. Die Außenbeleuchtung wird über die Schnittstelle DALI mittels eines KNX Bus angesteuert. Sie wird in Beleuchtungsgruppen zusammengefasst (siehe Schema „DALI Lichtgruppen“). Die Steuerung der Beleuchtung lässt sich individuell programmieren. Die Bedienung der Beleuchtung erfolgt zentral vom Gebäude A solang bis die Renovierung des Gebäude B nicht abgeschlossen ist. Nach Abschluss der Arbeiten im Gebäude B wird die Bedienung von der Leitstelle im Gebäude B erfolgen. Die Schutzgrade der Beleuchtungskörper im Außenbereich sind mind. IP24. Die Leuchten werden in Abhängigkeit des Leuchtengehäuses mit Schutzklasse I und II ausgeführt. Zur Befestigung der Leuchten wird die Trägerkonstruktion der Busbahnsteig-Überdachung genutzt. Diese erfolgt mittels Sonderbefestigung (Z-Profile an der Tragschale im Trapezblech der Überdachungskonstruktion, sowie auf einem dafür vorgesehen Flansch.
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Kabeltrassen
Die Trassierung erfolgt auf den Bestandsdächern sowie auf den neu errichteten Dächern der Bahnsteige. Die Trassen werden im Trapezblech befestigt. Die Kabeltrassenstiche von jeweils 1 mal 100 mm auf den Modulen der Bahnsteige erfolgt an dem Z-Profil der Konstruktion. Im Gehwegbereich werden Kabeltrassen zwischen den einzelnen „Rippen“ des Trapezbleches verlegt und befestigt. Es sollen 3 x 100 mm Kabeltrassen für Starkstromleitungen und 3 x 100 mm Kabeltrasse für Schwachstromleitungen geben. Es sind ca. 600 m Hauptzuleitung, ca. 2.500 m Kabelrinnen, ca. 1.900 m Installationsrohr sowie ca. 35.000 m Niederspannungskabel zu installieren.
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Blitzschutz
Für die Überdachungen ist ein Potentialausgleich entsprechend DIN EN 13830 unter Beachtung VDE 0100 zu berücksichtigen und eine Einbindung in das Gebäudeblitzschutzsystem gem. DIN EN 62305 herzustellen. Dazu werden überwiegend Erdungsfestpunkte bzw. Erderanschlussfahnen bereitgestellt.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist durch Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärung gem. Formblatt V 124.V-I F (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen.
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Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten oder nicht im ULV eingetragenen Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt V 124.V-I F angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Gelangt das Angebot eines präqualifizierten oder im ULV eingetragenen Bieters in die engere Wahl, hat der Bieter zusätzlich die auf Seiten 1 und 2 im Formblatt V 124.V-I F angegebenen konkret auftragsbezogenen Bescheinigungen zum Umsatz und zu den Referenzen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen, soweit die Prüfung der Vergabestelle ergibt, dass die im Präqualifikationsverzeichnis oder im ULV hinterlegten Unterlagen die beschriebenen Anforderungen qualitativ und/oder quantitativ nicht oder nicht ausreichend belegen.
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Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im ULV oder im Präqualifikationsverzeichnis oder sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt V 124.V-I F auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Das Formblatt V 124.V-I F „Eigenerklärung zur Eignung“ wird den Vergabeunterlagen beigefügt. Es ist unter https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124vf/index abrufbar.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll,
einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
eine eventuelle Eintragung des Bieters im Korruptionsregister Berlin abfragen.
Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27.5.2002, 753/2011 vom 1.8.2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (www.finanz-Sanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf) veranlassen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe Ziff. III.1.1).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Siehe Ziff. III.1.1) sowie zusätzlich:
1. Vorlage eines auch während der Ausführung gültigen Zertifikates für die Programmierung und Inbetriebnahme des KNX/EIB-Bus (oder gleichwertig).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: S. Vergabeunterlagen.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 08:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-11-25 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-09-27 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 08:00
Ort des Eröffnungstermins: Berliner Verkehrsbetriebe AöR (BVG), Einkauf/Materialwirtschaft, Abteilung Service-Team Einkauf, FEM-E5 (iPLZ 42200), Raum D0258, Holzmarktstraße 15 – 17, 10179 Berlin.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Berliner Verkehrsbetriebe AöR (BVG), Abteilung Materialwirtschaft/Einkauf, FEM-E3, Holzmarktstr. 15-17, 10179 Berlin (Frau Tempelhoff)
Dokumente URL: http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/BVG-Business/Auftragsvergabe/Europaweite-Vergaben 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die BVG führt das Vergabeverfahren im Namen und auf Rechnung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt – Abt. VII – Verkehr durch und vertritt insoweit die Interessen des Landes Berlin.
Dem Verfahren liegt die Anwendung des 2. Abschnitts der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/A-EU – Ausgabe 2016) zugrunde.
Sämtliche Vergabeunterlagen werden Interessenten auf rechtzeitige Anforderung von der Vergabestelle kostenlos zur Verfügung gestellt und sind ausschließlich zu verwenden. Einen wesentlichen Teil der Vergabeunterlagen bilden dabei die Formblätter der „Allgemeinen Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (Anweisung Bau – ABau)“, die zu Informationszwecken vorab unter folgendem Link eingesehen werden können:
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Die Vergabeplattform des Landes Berlin steht zur Kommunikation in diesem Vergabeverfahren ausdrücklich nicht zur Verfügung.
Das Angebot (Formblatt V 213.V-I F) ist mit den im Aufforderungsschreiben (Formblatt V 211EU.V-I F) genannten weiteren Angaben, Erklärungen und Nachweisen ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben einzureichen.
Angebote sind rechtsverbindlich unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung bei der in Ziff. IV.2.7) genannten Submissionsstelle auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Informationen zum Vergabeverfahren werden per E-Mail, Fax oder Post übermittelt. Zeitverzögerungen wegen nicht geprüfter E-Mails oder fehlender oder falscher E-Mail-Adresse und daraus resultierenden Fax- oder Postversands gehen nicht zu Lasten des AG. Die Vergabeunterlagen sind direkt und kostenfrei, ausschließlich unter der in Ziff. I.3) angegebenen Adresse abrufbar. Entsprechendes gilt für Bieterinformationen des AG, über die sich Bieter regelmäßig ausdrücklich und eigenverantwortlich über die in Ziff. I.3) angegebene Adresse zu informieren haben. Die Vergabeunterlagen werden im Falle notwendiger Anpassungen in der jeweils aktuellsten Version rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist über die in Ziff. I.3) angegebene Adresse zum Download zur Verfügung gestellt.
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Fragen zu den Vergabeunterlagen müssen bis spätestens 14.09.2016 per E-Mail an die Vergabestelle gerichtet werden. Rechtzeitig beantragte Auskünfte über die Vergabeunterlagen werden spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist allen Interessenten und Bietern per E-Mail erteilt, § 12aEU Abs. 3 Satz 1 VOB/A.
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Fehlende Erklärungen oder Nachweise sind der Vergabestelle nach Aufforderung innerhalb von 6 Kalendertagen vollständig nachzureichen. Werden Erklärungen oder Nachweise nicht bzw. nur unvollständig innerhalb der Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss vom weiteren Verfahren, § 16aEU Satz 4 VOB/A.
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Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt.
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Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt. Insoweit wird vorab auf Formblatt V 246 F (Ergänzung Besondere Vertragsbedingungen – auftragsbezogene Verpflichtungserklärung) hingewiesen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Vergabeverstöße sind gegenüber dem Auftraggeber nach Maßgabe des § 160 Abs. 3 GWB zu rügen, d.h. ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
1. der geltend gemachte Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt wurde; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
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2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber mit, dass er der Rüge nicht abhelfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein schriftlicher Nachprüfungsantrag bei der unter Ziff. VI.4.1) genannten Vergabekammer gestellt werden; im Falle der Fristsäumnis ist der Nachprüfungsantrag ebenfalls unzulässig, § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB.
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Quelle: OJS 2016/S 165-296727 (2016-08-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-05-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Elektroanlagen
Gesamtwert des Auftrags: 470084.15 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Elektroanlagen 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin, Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Abt. Verkehr, vertreten durch die Berliner Verkehrsbetriebe AöR (BVG)
Kontakt
Internetadresse: http://www.BVG.de 🌏
Telefon: +49 03025620357 📞
Fax: +49 03025620299 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-05-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 100-197749
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 165-296727
ABl. S-Ausgabe: 100
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren wurde erneut, nunmehr im Wege des beschleunigten offenen Verfahrens nach § 10aEU Abs. 3 VOB/A, durchgeführt, nachdem das vorangegangene offene Verfahren gem. § 17EU Abs. 1 Nr. 1 VOB/A aufgehoben werden musste.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bauphase 1 und 2 umfasst die Außenanlage und die dazugehörigen hinteren Bahnsteige. Für die Erschließung der Bahnsteige der Bauphase 1 wird eine provisorische Trasse über das Bestandsdach zu den hinteren Bahnsteigen gebaut. Ebenso wird vom Bahnsteig 17 zum Bahnsteig 27 eine provisorische Brücke errichtet. Diese ermöglicht die Versorgung der Bahnsteigbeleuchtung sowie der informationstechnischen Elemente zwischen den Bauphasen.
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Unterverteilungen Bauphase 1:
Beleuchtungsanlagen:
Für die Beleuchtung Außenanlage wurden LED Leuchten von Selux vom Typ M36 und M125 (ca. 315 Leuchten) mit dem zugehörigen Schutzgrad eingeplant. Die Außenbeleuchtung wird über die Schnittstelle DALI mittels eines KNX Bus angesteuert. Sie wird in Beleuchtungsgruppen zusammengefasst (siehe Schema „ DALI Lichtgruppen“). Die Steuerung der Beleuchtung lässt sich individuell programmieren. Die Bedienung der Beleuchtung erfolgt zentral vom Gebäude A solange bis die Renovierung des Gebäude B nicht abgeschlossen ist. Nach Abschluss der Arbeiten im Gebäude B wird die Bedienung von der Leitstelle im Gebäude B erfolgen. Die Schutzgrade der Beleuchtungskörper im Außenbereich sind mind. IP24. Die Leuchten werden in Abhängigkeit des Leuchtengehäuses mit Schutzklasse I und II ausgeführt. Zur Befestigung der Leuchten wird die Trägerkonstruktion der Busbahnsteig-Überdachung genutzt. Diese erfolgt mittels Sonderbefestigung (Z-Profile an der Tragschale im Trapezblech der Überdachungskonstruktion, sowie auf einem dafür vorgesehen Flansch.)
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Kabeltrassen:
Die Trassierung erfolgt auf den Bestandsdächern sowie auf den neu errichteten Dächern der Bahnsteige. Die Trassen werden im Trapezblech befestigt. Die Kabeltrassenstiche von jeweils 1 mal 100 mm auf den Modulen der Bahnsteige erfolgt an dem Z-Profil der Konstruktion. Im Gehwegbereich werden Kabeltrassen zwischen den einzelnen „Rippen“ des Trapezbleches verlegt und befestigt. Es sollen 3 x 100 mm Kabeltrassen für Starkstromleitungen und 3 x 100 mm Kabeltrasse für Schwachstromleitungen geben. Es sind ca. 600 m Hauptzuleitung, ca. 2 500 m Kabelrinnen, ca. 1 900 m Installationsrohr sowie ca. 35 000 m Niederspannungskabel zu installieren.
Mehr anzeigen
Zusätzliche Informationen:
Das Vergabeverfahren wurde erneut, nunmehr im Wege des beschleunigten offenen Verfahrens nach § 10aEU Abs. 3 VOB/A, durchgeführt, nachdem das vorangegangene offene Verfahren gem. § 17EU Abs. 1 Nr. 1 VOB/A aufgehoben werden musste.

Verfahren
Beschleunigtes Verfahren:
Das Vergabeverfahren wurde erneut, nunmehr im Wege des beschleunigten offenen Verfahrens nach § 10aEU Abs. 3 VOB/A, durchgeführt, nachdem das vorangegangene offene Verfahren gem. § 17EU Abs. 1 Nr. 1 VOB/A aufgehoben werden musste.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-04-25 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Berliner Verkehrsbetriebe AöR (BVG), Bereich Materialwirtschaft/Einkauf, FEM-E3, Holzmarktstr. 15-17, 10179 Berlin (Frau Tempelhoff)
Internetadresse: www.BVG.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/BVG-Business/Auftragsvergabe/Europaweite-Vergaben 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft-und-technologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer 🌏
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2017/S 100-197749 (2017-05-22)