Heinz-Nixdorf-Berufskolleg, Dahnstr. 50, 45143 Essen, Brandmeldeanlage

Stadt Essen Immobilienwirtschaft

Erneuerung der Brandmeldeanlage und ELA-Anlage.
Kabel- und Leitungen durch Einziehen, Ausrichten, Befestigen, Einführen, Absetzten, Ausprüfen und beidseitig anschließen.
Weitere Informationen entnehmen sie den weiteren Vergabeunterlagen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-08-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-07-20.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-07-20 Auftragsbekanntmachung
2016-11-21 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-07-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Brandmeldeanlagen
Referenznummer: 5925 A
Kurze Beschreibung:
Erneuerung der Brandmeldeanlage und ELA-Anlage. Kabel- und Leitungen durch Einziehen, Ausrichten, Befestigen, Einführen, Absetzten, Ausprüfen und beidseitig anschließen. Weitere Informationen entnehmen sie den weiteren Vergabeunterlagen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Brandmeldeanlagen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Brandmeldesysteme 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Essen, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Essen Immobilienwirtschaft
Postanschrift: Lindenallee 59-67
Postleitzahl: 45127
Postort: Essen
Kontakt
Internetadresse: http://www.essen.de 🌏
E-Mail: vergabe@immo.essen.de 📧
Telefon: +49 2018860132 📞
Fax: +49 2018860136 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXS0YYZYYKE%22 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-07-20 📅
Einreichungsfrist: 2016-08-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-07-23 📅
Datum des Beginns: 2016-10-17 📅
Datum des Endes: 2019-02-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 141-254288
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 013-018295
ABl. S-Ausgabe: 141
Zusätzliche Informationen
In offenen und nicht offenen Verfahren stellt der öffentliche Auftraggeber gemäß § 14 EU Abs.6 VOB/A den Bietern die Niederschrift unverzüglich elektronisch zur Verfügung. Den Bietern und ihren Bevollmächtigten ist die Einsicht in die Niederschrift und ihre Nachträge (Absätze 4 und 5 sowie § 16c EU Absatz 3) zu gestatten. Die Submission erfolgt ohne Bieterbeteiligung.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erneuerung der Brandmeldeanlage und ELA-Anlage.
Kabel- und Leitungen durch Einziehen, Ausrichten, Befestigen, Einführen, Absetzten, Ausprüfen und beidseitig anschließen.
Weitere Informationen entnehmen sie den weiteren Vergabeunterlagen.
Das Heinz-Nixdorf-Berufskolleg wird nach den Erfordernissen der BauO NRW ertüchtigt. Die Stadt Essen, Immobilienwirtschaft, hat eine Prüfung durch den TÜV in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse aus dieser Prüfung sind die Maßnahmen zur Beseitigung der TÜV-Mängel und der Erneuerung der Fassade mit den Fensterelementen.
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Durch die Untersuchungen und die Ergebnisse sind die Änderungen, Erweiterungen und Erneuerungen der elektrischen Anlagen notwendig, um einen Schulunterricht nach den technischen Vorschriften zu ermöglichen. In dem Brandschutzkonzept vom 21.9.2015 wird die Brandmeldeanlage gem. Kategorie 1 (Vollschutz) beschrieben und wird auch so umgesetzt. Es wird eine dynamische Brandfallsteuerung für den Aufzug gefordert. Weitere Maßnahmen sind Ansteuerungen der Rauchschutztüren mit Offenhaltung, der Lüftungsanlagen (zurzeit zwei Anlagen KG und EG) und der Sonnenschutzanlage. Die v. g. Anlagen erhalten aus der BMZ einen Kontakt.
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Der gesamte Umbau und die Erneuerung der Anlagenteile wird im laufenden Schulbetrieb vorgenommen. Ein ungehindeter Schulbetrieb ist zu gewährleisten. Lärmbedingte Arbeiten sind anzukündigen. Diese werden mit der Schulleitung und der örtlichen Bauleitung abgestimmt. Die Abschaltung der vorh. Brandmeldezentrale darf nicht selbstständig durchgeführt werden sondern ist mit der Schulleitung und der örtlichen Bauleitung abzustimmen.
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Der Verlauf während des Um-/Neubaus geschieht in drei Bauabschnitten. Jeder Bauabschnitt wird für sich komplett fertig gestellt. Somit sind drei Teilabnahmen mit der Feuerwehr und eine Sachverständigenabnahme notwendig.
Die Schule verfügt über eine Brandmeldeanlage Fabrikat ESSER. Diese Anlage wird in den Bauabschnitten rückgebaut und muss zwingend notwendig mit der neu zu erstellenden Brandmeldeanlage für einen Zeitraum von ca. 2,5 Jahren in Funktion bleiben.
Das bedeudet, die neue Brandmeldeanlage muss mit der vorhandenen Brandmeldeanlage in Funktion gehen und kommunizieren. Somit kommt eine Brandmeldeanlage der Firma Esser zum tragen, jedoch besteht die Möglichkeit eines Alternativangebotes. In den Bauphasen werden beide Anlage parallel betrieben bis zum letzten der 3 Bauabschnitte.
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Die Fertigstellung ist für 2019 geplant. Eine besondere Vergütung entfällt für die vorgenannten Umstände und sind
somit in den Einheitspreisen einzukalkulieren.
Das Gebäude besteht aus 7 Etagen:
Untergeschoss (UG);
Erdgeschoss (EG);
1. Obergeschoss (1. OG);
2. Obergeschoss (2. OG);
3. Obergeschoss (3. OG);
4. Obergeschoss (4. OG);
5. Obergeschoss (5. OG).
Jede Etage hat 3 Bauabschnitte „A“, „B“ und „C“.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Heinz-Nixdorf-Berufskolleg, Dahnstr. 50, 45143 Essen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eignungsnachweise gemäß § 6a, 6b EU VOB/A:
— Nicht präqualifizierte Unternehmen haben gemäß § 6a EU VOB/A zum Nachweis der Eignung, mit dem Angebot, das ausgefüllte Formblatt ?VHB 124 – Eigenerklärung zur Eignung? (ist den Vergabeunterlagen dieser Ausschreibung unter ?Vergabeunterlagen – Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente" beigefügt) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen, auch für die vorgesehenen Nachunternehmen, abzugeben, es sei denn die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
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— Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung, mit dem Angebot gemäß § 6b EU VOB/A, durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen der Vergabestelle nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
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Der öffentliche Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
— Gelangt das Angebot eines Bieters in die engere Wahl, sind auf Verlangen der Vergabestelle, mit Fristsetzung gemäß § 16a EU VOB/A, die aufgeforderten Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) in Kopie ggf. im Original beizubringen.
Darüber hinaus kann von einem öffentlichen Auftragnehmer auch weitere ihm geeignete Nachweise, wie den der gültigen Betriebshaftpflichtversicherung (gem. Pkt. 7. ? Haftpflicht – der städtischen Angebotsseiten mit Ausweisung der notwendigen Haftungshöhen für Personen- und Sachschäden) oder eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen ausländischen Finanzamtes über die vollständige Entrichtung von Steuern verlangt werden.
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Nachweise/ Erklärungen Bietergemeinschaften, Nachunternehmer:
— Das Formularblatt ?VHB 233 -Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen? ist den Vergabeunterlagen dieser Ausschreibung unter ?Vergabeunterlagen – Vom Auftragnehmer auszufüllende Dokumente" beigefügt und mit dem Angebot, spätestens auf Verlangen der Vergabestelle mit Fristsetzung gemäß § 16a EU VOB/A, vor Zuschlagserteilung, ausgefüllt vorzulegen.
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— Bieter und andere gemeinschaftliche Bieter, Arbeitsgemeinschaften haben mit dem Angebot dem Auftraggeber folgende Nachweise/ Erklärungen zu übergeben:
— ein Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters und
— eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren sowie bei Abschluss und Durchführung des Vertrages rechtsverbindlich vertritt, mit uneingeschränkter Wirkung berechtigt ist, für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft Zahlungen entgegenzunehmen und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
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Vertragsbedingungen der Stadt Essen:
— siehe auch Besondere- und Zusätzliche Vertragsbedingungen der Stadt Essen;
— siehe auch die Allgemeinen Vertragsbedingungen der Stadt Essen (AVB).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit haben
nicht präqualifizierte Unternehmen gemäß § 6a EU Nr.2 VOB/A und § 6b EU VOB/A mit dem Angebot, vor Zuschlagserteilung, Nachweise zur Prüfung vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Nachweise auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
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— Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis, mit dem Angebot, gemäß § 6b EU VOB/A durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen der Vergabestelle nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
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— Gelangt das Angebot eines Bieters in die engere Wahl, sind auf Verlangen der Vergabestelle, mit Fristsetzung gemäß § 16a EU VOB/A, die angeforderten Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) in Kopie ggf. im Original beizubringen.
— Der Bieter hat auf Verlangen der Vergabestelle die Urkalkulation und/ oder die von ihr benannten Formblätter (VHB 221, 222, 223) mit Angaben zur Preisermittlung sowie die Aufgliederung wichtiger Einheitspreise ausgefüllt zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt vorzulegen. Dies gilt auch für Nachunternehmerleistungen.
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Vorzulegende Nachweise:
Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung; Der Nachweis der gültigen Berufs- oder Betriebshaftpflicht ist vom Bieter und ggfls. von seinem Nachunternehmer, gem. Punkt 7 der städt. Angebotsseiten mit Angabe der Deckungssummen im Schadensfall, mit dem Angebot, spätestens auf Verlangen der Vergabestelle, vor Zuschlagserteilung, mit Fristsetzung gemäß § 16a VOB/A, § 16a EU VOB/A vorzulegen.; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung
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VHB 124 – Eigenerklärung zur Eignung; Das Formular – VHB 124 Eigenerklärung zur Eignung – ist den Vergabeunterlagen unter
„Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente“ beigefügt und vom Bieter und ggfls. von seinem Nachunternehmer gemäß. § 6a VOB/A, § 6 a EU VOB/A, mit dem Angebot, spätestens auf Verlangen der Vergabestelle, vor Zuschlagserteilung, mit Fristsetzung nach § 16a VOB/A, § 16a EU VOB/A, ausgefüllt vorzulegen.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
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VHB 221 / 222 / 223 – Aufklärung über die Preisermittlung; Erscheint ein Angebotspreis gemäß § 16d Abs.1 VOB/A, § 16d EU Abs.1 VOB/A unangemessen niedrig oder zu hoch, ist vom Bieter und ggfls. von seinem Nachunternehmer, auf Verlangen der Vergabestelle, vor Zuschlagserteilung, mit Fristsetzung nach § 16a VOB/A, § 16a EU VOB/A, anhand nachfolgender Unterlagen die Angemessenheit der Angebotspreise nachzuweisen:
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a) Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation über die Endsumme (VHB 221) und
b) Preisermittlung über die Endsumme (VHB 222);
c) Aufgliederung der Einheitspreise (VHB 223) – Vergabehandbuch Bund 2016.
Die Formblätter (VHB 221, 222, 223) werden den Vergabeunterlagen spätestens mit der Anforderung beigefügt und sind entsprechend ausgefüllt vorzulegen; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung.
Mindeststandards:
Für das ausgeschriebene Leistungsbild wird als Bedingung für die Ausführung des Auftrags gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Buchstabe a), § 6a EU Nr. 2 VOB/A und § 45 Abs. 1 Nr.1 und Abs. 2 VgV ein durchschnittlicher Mindestjahresumsatz des Unternehmens, aus den letzten drei Geschäftsjahren, von 400 000 EUR gefordert.
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Der Nachweis kann mit dem Formular – VHB 124 – Eigenerklärung zur Eignung – (ist den Vergabeunterlagen unter
„Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente“ beigefügt) erfolgen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit haben
nicht präqualifizierte Unternehmen gemäß § 6a EU Nr. 3, § 6b EU VOB/A und § 46 Abs. 3 VgV, mit dem Angebot, vor Zuschlagserteilung, Nachweise zur Prüfung vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Nachweise auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
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— Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis, mit dem Angebot gemäß § 6b EU VOB/A, durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen der Vergabestelle nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
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— Gelangt das Angebot eines Bieters in die engere Wahl, sind auf Verlangen der Vergabestelle gemäß § 6a EU Nr. 3, § 6b EU VOB/A und § 46 Abs. 3 VgV, mit Fristsetzung gemäß § 16a EU VOB/A, noch vor Zuschlagserteilung, die angeforderten Nachweise/ Erklärungen in Kopie ggf. im Original zur Prüfung vorzulegen. Die einzureichenden Bescheinigungen dürfen nicht älter als 12 Monate sein.
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Vorzulegende Nachweise:
VHB 444 – Referenzbescheinigungen; Mit dem Angebot, spätestens auf Verlangen der Vergabe sind Referenznachweise gemäß § 6a Abs. 2 Nr. 2 VOB/A, § 6a EU Nr. 3 Buchstabe a) VOB/A, vor Zuschlagserteilung, mit Fristsetzung nach § 16a VOB/A, § 16a EU VOB/A, vom Bieter und ggfls. von seinem Nachunternehmer, mit Angaben über die Ausführung vergleichbarer Leistungen – nicht älter als drei Jahre – mit mindestens drei Referenzen nachzuweisen.
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Vergleichbar ist eine Referenzleistung mit der ausgeschriebenen Leistung, wenn sie dieser soweit gleicht, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die ausgeschriebene Leistung eröffnet.
Das Formblatt „VHB 444 – Referenzbescheinigung“ ist bevorzugt zu verwenden und wird den Vergabeunterlagen spätestens mit der Anforderung beigefügt und ist entsprechend ausgefüllt vorzulegen; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
VHB 233 – Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen; Das Formular VHB 233 ist mit dem Angebot, spätestens auf Verlangen der Vergabestelle, vor Zuschlagserteilung, mit Fristsetzung gemäß § 16a VOB/A, § 16a EU VOB/A, ausgefüllt vorzulegen.
Das Formblatt wird den Vergabeunterlagen spätestens mit der Anforderung beigefügt und ist entsprechend eindeutig ausgefüllt vorzulegen.; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Im Rahmen der Auftragsvergabe wird der Auftragnehmer – auf Verlangen der Vergabestelle -aufgefordert, die Urkalkulation in einem verschlossenen Umschlag bei der Vergabestelle einzureichen.
Die Formulare -Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation (VVB 221) u. Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme (VVB 222) und Aufgliederung der Einheitspreise (VVB 223)- sind den Vergabeunterlagen unter "vom Unternehmen auszufüllende Dokumente" beigefügt.
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Der Bieter muss die Voraussetzung zur Errichtung einer Brandmeldeanlage nach DIN 14675 erfüllen. Die Zertifizierung nach DIN 14675 ist mit dem Angebot beizufügen und nachzuweisen.
Vorzulegende Nachweise:
Anforderung Urkalkulation; Im Rahmen der Auftragsvergabe wird der Auftragnehmer auf Verlangen der Vergabestelle, vor Zuschlagserteilung, mit Fristsetzung gemäß § 16a VOB/A, § 16a EU VOB/A aufgefordert, die Urkalkulation in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
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In der Urkalkulation müssen folgende Positionen getrennt ausgewiesen sein:
— Einzelkosten der Teilleistungen;
— Baustellengemeinkosten;
— Allgemeine Geschäftskosten;
— Wagnis und Gewinn.
Die Formulare zu:
a) Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation über die Endsumme (VHB 221) und
b) Preisermittlung über die Endsumme (VHB 222),
c) Aufgliederung der Einheitspreise (VHB 223) sind ebenfalls auf Verlangen der Vergabestelle,mit Fristsetzung gemäß § 16a VOB/A, § 16a EU VOB/A, einzureichen.
Die Formblätter (VHB 221, 222, 223) werden den Vergabeunterlagen spätestens mit der Anforderung beigefügt und sind entsprechend ausgefüllt vorzulegen.; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung
Verpflichtungserklärung TVgG NRW, ab 20 000 EUR; Die Vertragsbedingungen und Verpflichtungserklärungen
zur Ausführung des Gesetzes über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen? TVgG NRW) bei Bau- und Dienstleistungsaufträgen ab einem geschätzten Auftragswert von 20 000 EUR (ohne Umsatzsteuer) sind vom Bieter und ggfls. von seinem Nachunternehmer, mit dem Angebot, spätestens auf Verlangen der Vergabestelle, vor Zuschlagserteilung, mit Fristsetzung gemäß § 16a VOB/A, § 16a EU VOB/A, ausgefüllt vorzulegen.
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Das Formblatt ist den Vergabeunterlagen unter "Vom Unternehmer auszufüllende Dokumente – in der Datei "Angebot der Stadt Essen" bereits beigefügt.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG-NRW zur Frauenförderung über 150 000 EUR; Die Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG-NRW zur Frauenförderung u. Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, sind vom Bieter und ggfls. von seinem Nachunternehmer, spätestens auf Verlangen der Vergabestelle, vor Zuschlagserteilung, mit Fristsetzung nach § 16a VOB/A, § 16a EU VOB/A, ausgefüllt und unterschrieben vorzulegen.
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Das Formblatt ist den Vergabeunterlagen unter "Vom Unternehmer auszufüllende Dokumente" bereits beigefügt; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Vorraussetzung zur Errichtung einer Brandmeldeanlage; Der Bieter muss die Voraussetzung zur Errichtung einer Brandmeldeanlage nach DIN 14675 erfüllen. Die Zertifizierung nach DIN 14675 ist mit dem Angebot beizufügen und nachzuweisen.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung.
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-10-10 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-08-23 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Essen Immobilienwirtschaft, FB 60-1-3, Lindenallee 59-67, 45127 Essen.
Zusätzliche Informationen:
In offenen und nicht offenen Verfahren stellt der öffentliche Auftraggeber gemäß § 14 EU Abs.6 VOB/A den Bietern die Niederschrift unverzüglich elektronisch zur Verfügung. Den Bietern und ihren Bevollmächtigten ist die Einsicht in die Niederschrift und ihre Nachträge (Absätze 4 und 5 sowie § 16c EU Absatz 3) zu gestatten. Die Submission erfolgt ohne Bieterbeteiligung.
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Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf, Vergabe und Recht – FB 60-1-3
Internetadresse: www.essen.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXS0YYZYYKE%22 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1.) Anforderungen an den Einsatz elektronischer Mittel und Grundsätze der Kommunikation im Vergabeverfahren gemäß Art.22 der EU-Richtlinie 2014/24/EU und § 11a EU VOB/A.
1.1. Das Vergabeverfahren wird elektronisch in der vollständig webbasierten E-Vergabeplattform ?Vergabe.NRW/ Vergabemarktplatz? durchgeführt und ist unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ und dem angeschlossenen Vergabemarktplatz http://www.vergabe.metropoleruhr.de? im Internet erreichbar. Die Teilnahme und der Zugang zur Auftragsbekanntmachung und zu den Vergabeunterlagen sind für Bieter vollständig kostenfrei. Die freiwillige Registrierung wird bereits vor der Submission/ Angebotsöffnung erbeten.
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1.2. Mit Angebotsöffnung wird der Bieter für das weitere Vergabeverfahren gemäß § 11a EU Abs.6 VOB/A verpflichtend aufgefordert seine Unternehmensbezeichnungen sowie eine elektronische Adresse anzugeben. Kommt der Bieter dieser Aufforderung, auch nach Fristsetzung von 6 Kalendertagen nicht nach, wird er aus diesem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
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Die Kommunikation, z.B. bei Bewerberfragen und deren Beantwortung, das Nachreichen von Nachweisen und Erklärungen, die Einstellung ergänzender Informationen wird ausschließlich elektronisch über den Vergabemarktplatz Metropole Ruhr geführt um die Unversehrtheit, die Vertraulichkeit und die Echtheit der Daten zu gewährleisten.
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Die von der Vergabestelle übermittelten Informationen werden direkt über die Oberfläche der E-Vergabeplattform bzw. dem virtuellen Projektraum zum Vergabeverfahren (z. B. Bekanntmachungen, Kommunikationsnachrichten) oder innerhalb der Plattform bzw. virtuellen Projekträume als Datei-Downloads kostenlos bereitgestellt (Vergabeunterlagen oder Anhänge zu Kommunikationsnachrichten). Die verwendeten Dateitypen und Dateiformate werden durch das Vergabeverfahren bzw. die Vergabestelle vorgegeben und können je nach Ausschreibungsgegenstand abweichen (z. B. GAEB-Dateien im Bereich von Bauleistungen).
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2.) Hinweise zu den Vergabeunterlagen/ Nachweisen.
2.1. Mitteilung von Unklarheiten in den Vergabeunterlagen.
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat es unverzüglich die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen.
2.2. Unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen.
Angebote von Bietern, die sich im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren an einer unzulässigen Wettbewerbsbeschränkung beteiligen, werden ausgeschlossen.
Zur Bekämpfung von Wettbewerbsbeschränkungen hat der Bieter auf Verlangen Auskünfte darüber zu geben, ob und auf welche Art er wirtschaftlich und rechtlich mit Unternehmen verbunden ist.
2.3. Angebot.
2.3.1. Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen.
2.3.2. Für das Angebot sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Das Angebot ist bis zu dem von der Vergabestelle angegebenen Ablauf der Angebotsfrist einzureichen. Ein nicht form- oder fristgerecht eingereichtes Angebot wird ausgeschlossen. Die Angebotsunterlagen stehen zum Download unter ?Vergabeunterlagen? zur Verfügung.
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2.3.3. Übermittlung/ postalische Abgabe der Angebote.
Der Umschlag ist mit dem beiliegenden Aufkleber CSX 55a – Angebotskennzettel (s. Vergabeunterlagen unter "Sonstiges") zu kennzeichnen. Alle Postsendungen, die nicht damit als Angebot gekennzeichnet sind, werden im Posteingang der Immobilienwirtschaft geöffnet und sind damit ungültig.
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2.3.4. Alle Preise sind in Euro mit höchstens drei Nachkommastellen anzugeben. Die Preise (Einheitspreise, Pauschalpreise, Verrechnungssätze usw.) sind ohne Umsatzsteuer anzugeben. Der Umsatzsteuerbetrag ist unter Zugrundelegung des geltenden Steuersatzes am Schluss des Angebotes hinzuzufügen. Es werden nur Preisnachlässe gewertet, die ?ohne Bedingungen? als Vomhundertsatz auf die Abrechnungssumme gewährt werden und an der im "Angebotsschreiben – unter Pkt. 9a" bezeichneten Stelle aufgeführt sind. Nicht zu wertende Preisnachlässe (Skonto etc.) bleiben Inhalt des Angebotes und werden im Fall der Auftragserteilung Vertragsinhalt. Die Abgabe einer GAEB Angebotsdatei ist gewünscht, jedoch ist keine Bedingung zur Angebotsabgabe. Bei Abweichungen von Papierangebot und eingereichter GAEB d84 Angebotsdatei ist allein das schriftliche Angebot verbindlich.
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Wichtig.
In den Vergabeunterlagen ist das Dokument "Angebot Stadt Essen? vollständig und an allen vorgesehenen Stellen zu unterschreiben. Das Fehlen von Seiten und Unterschriften führt ggfs.zum Ausschluss des Angebotes.
2.4. Unterlagen zum Angebot.
Der Bieter hat auf Verlangen der Vergabestelle die Urkalkulation in einem verschlossenen Umschlag einzureichen und/ oder die von ihr benannten Formblätter mit Angaben zur Preisermittlung sowie die Aufgliederung wichtiger Einheitspreise ausgefüllt zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt, vor Zuschlagserteilung, mit Fristsetzung gemäß § 16a VOB/A, § 16a EU VOB/A, vorzulegen. Dies gilt auch für Leistungen von Unterauftragnehmern.
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In der Urkalkulation müssen folgende Positionen getrennt ausgewiesen sein:
— Einzelkosten der Teilleistungen;
— Baustellengemeinkosten;
— Allgemeine Geschäftskosten;
— Wagnis und Gewinn.
Die Formulare zu Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation über die Endsumme (VHB 221), Preisermittlung über die Endsumme (VHB 222) und Aufgliederung der Einheitspreise ( VHB 223) sind den Vergabeunterlagen dieser Ausschreibung unter ?Vergabeunterlagen – Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente" beigefügt oder sind nach Aufforderung durch die Vergabestelle entsprechend ausgefüllt vorzulegen.
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3.) Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge, Eignungsleihe).
Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so muss er die hierfür vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten in seinem Angebot benennen. Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen
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geeignet sind. Er hat den Namen, den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen.
Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese
gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der ?Verpflichtungserklärung? abzugeben.
Der Bieter hat andere Unternehmen, bei denen Ausschlussgründe vorliegen oder die das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllen, innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu ersetzen.
4.) TVgG NRW.
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW vom 10.1.2012 (TVgG)). Hiernach müssen Bieterinnen bzw. Bieter, deren Nachunternehmerinnen bzw. Nachunternehmer oder Verleiherinnen und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind bzw. seien müssen, gemäß den Vorgaben der §§ 4, 17 und 18 TVgG Verpflichtungserklärungen zu Umweltstandards und Energieeffizienz, sozialen Mindeststandards sowie bei Bau- und Dienstleistungen auch zu Tarif- bzw. Mindestlöhnen abgeben. Bieter (sowie deren Nachunternehmer) sind verpflichtet, die vertraglichen Verpflichtungserklärungen entsprechend dem TVgG NRW mit dem Angebot, spätestens auf Verlangen der Vergabestelle, mit Fristsetzung gemäß § 16a VOB/A, vor Zuschlagserteilung nachzuweisen. Die Verpflichtungserklärungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
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Siehe auch Bewerbungsbedingungen der Stadt Essen (liegt den Vergabeunterlagen dieser Ausschreibung unter ?Vergabeunterlagen – Anschreiben" bei).
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYZYYKE.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221147-3055 📞
E-Mail: angelika.nauels@brd.nrw.de 📧
Fax: +49 221147-2891 📠
Internetadresse: http://www.brd.nrw.de/wirtschaft/vergabekammer/Erreichbarkeit.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter und Bewerber sowie auf die Präklusionsregelungen gem. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen das Vergabeverfahren hin.
§ 160 Abs. 3 GWB lautet:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Nachprüfung nach § 160 Abs.3 S.1 Nr.4 GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 141-254288 (2016-07-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-11-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Brandmeldesysteme
Referenznummer: 5925 ex post
Kurze Beschreibung: Lieferung und Montage von Gefahrenmeldeanlagen.
Gesamtwert des Auftrags: 164247.40 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Brandmeldesysteme 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Installation von Brandmeldeanlagen 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Lindenallee 69

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-11-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-11-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 227-413079
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 141-254288
ABl. S-Ausgabe: 227
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXPSYYLYE5H.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Brandmelde und ELA Anlage.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Heinz-Nixdorf-Berufskolleg; Dahnstraße 50; 45143; Essen.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-10-10 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Düsseldorf
Quelle: OJS 2016/S 227-413079 (2016-11-21)