Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung für den Neubau einer Sporthalle am Standort der Christoph-Földerich-Grundschule, Földerichstraße 29, 13595 Berlin
Es sollen Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung für den Neubau einer Sporthalle am Standort der Christoph-Földerich-Grundschule, Földerichstraße 29, 13595 Berlin vergeben werden. Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2, §§ 53 – 56. Es ist beabsichtigt die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 ganz bzw. in Teilen für die Anlagengruppen 1 bis 8 gem. § 53 Abs. 2 zu vergeben. Ggf. sind optional weitere besondere und zusätzliche Leistungen zu erbringen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die Leistungsphasen 1 und 2. Die Beauftragung der Stufen kann nur beim Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen erfolgen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistungen besteht nicht. Die Christoph-Földerich-Grundschule ist eine dreizügig organisierte Schule und wird als Ganztagsschule in offener Form geführt. Neben zwei Schulgebäuden existieren auf dem Schulgelände eine Turn- und eine Gymnastikhalle. Als einzige Spandauer Einrichtung im Grundschulbereich verfügt die Christoph-Földerich-Grundschule über einen musikbetonten Zug. Aufgrund fehlender Platzkapazitäten für Aufführungen und Konzerte nutzt die Grundschule provisorisch die auf dem Schulgelände vorhandene Turnhalle. Es bestehen daher Überlegungen die Turnhalle in einen Mehrzweckraum umzubauen. Zwingende Voraussetzung für den Umbau der Turnhalle ist jedoch der Neubau einer Sporthalle. Mit dem Bau einer Sporthalle kann auch die stark sanierungsbedürftige Gymnastikhalle ersetzt werden, deren Abriss aus wirtschaftlichen Gründen zwar angedacht, aber ohne einen Neubau nicht umsetzbar wäre. Mit einem Sporthallenneubau kann somit der Bedarf an gedeckter Sportfläche und – als spätere Folgemaßnahme – der Wunsch nach einem Veranstaltungsraum realisiert werden. Vom Abriss der Gymnastikhalle sowie der Umnutzung der bestehenden Turnhalle in einen Mehrzweckraum soll derzeit aber Abstand genommen werden. Die Christoph-Földerich-Grundschule unterliegt mit ihren beiden Unterrichtsgebäuden, der Turnhalle und den Außenanlagen dem Denkmalschutz und wurde in die Berliner Denkmalliste als Denkmalbereich (Gesamtanlage) eingetragen. Die Gymnastikhalle steht nicht unter Denkmalschutz. Das U-förmige Hauptgebäude am Földerichplatz 5, das 1877/78 errichtet wurde, steht etwas zurückversetzt von der Straßenflucht. Es handelt sich um ein 2-3 geschossiges Gebäude, das unterkellert ist und ein Mansardwalmdach besitzt. Das zweite, kleinere Unterrichtsgebäude befindet sich an der Konkordiastraße 10. Es ist ebenfalls 2-3 geschossig, unterkellert und weist ein Mansardwalmdach auf. Zwischen den beiden Schulgebäuden befindet sich die Turnhalle. Sie ist eingeschossig und besitzt, wie das Haupt- und das Nebengebäude, ein Mansardwalmdach. Der Umkleidetrakt wurde nach Westen angebaut. 1959/60 kam ein Außengeräteraum hinzu. Südlich des Nebengebäudes entstand 1972 an der Konkordiastraße eine Gymnastikhalle. Alle Gebäude wurden mehrfach umgebaut bzw. saniert. 1984 wurden die Außenanlagen geplant und umgebaut. Das genehmigte Bedarfsprogramm stellt die verbindliche Vorgabe für die Aufstellung der weiteren Planungsunterlagen dar. Grundlage der Planung von Schulsporthallen und deren Ausstattung ist das Planungshandbuch Schulsporthallen der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft (Stand: Januar 2012, Aktualisierung: Juli 2013). Maßgebend sind zudem insbesondere die Vorgaben der DIN 18032 und 18040-1 in der jeweils aktuellen Fassung. Der Sporthallenneubau ist behindertengerecht auszuführen und soll auf dem Schulhof der Christoph-Földerich-Grundschule errichtet werden. Er soll an der südlichen Grenze der Schule, auf der Fläche des Mehrzweckspielfeldes / Bolzplatzes entstehen. Nach Musterraumprogramm ist eine dreizügige Grundschule mit zwei Sporthallenteilen mit den Maßen 22 m x 44 m zu versorgen. Bei einer Zweifeldhalle soll die Halle mittels eines Trennvorhanges in jeweils zwei Einheiten à 22 m x 22 m unterteilt werden können. Jeder Hallenteil muss separat zugänglich sein. Ein zweiter Fluchtweg aus jedem Hallenteil ist nachzuweisen. Die Sporthalle soll über einen gesonderten Zuschauer-/ Galeriebereich verfügen. Die erforderliche Hallenhöhe für eine Zweifeldsporthalle beträgt 7,0 m. Aus Sicht der Denkmalpflege hat sich der Gebäudekörper der Sporthalle in das denkmalgeschützte Ensemble einzufügen und unterzuordnen. Weitere funktionale Anforderungen an die Sporthalle sind der Maßnahmenbeschreibung aus dem Bedarfsprogramm, welches bereits erstellt wurde, zu entnehmen. Das Bedarfsprogramm wird im Rahmen der 2. Stufe des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellt. Gemäß Bedarfsprogramm umfasst das Projekt geplante Gesamtkosten in Höhe von 4 924 000 EUR. Für das Vorhaben stehen Mittel des Städtebauförderprogramms „Aktive Zentren“ zur Verfügung. Für die Planung ist der folgende Zeitrahmen einzuhalten: Beauftragung der Planer und Beginn der Bearbeitung: 07.2016 (Beauftragung der Architekten bis 09.2016) Erstellung VPU bis 11.2016 Erstellung BPU bis 07.2017 Genehmigungsplanung bis 12.2017 Baubeginn 09.2018 Fertigstellung und Übergabe 09.2020 Es werden vom Auftraggeber weitere Fachplaner/innen beauftragt, mit denen Abstimmungen durchzuführen sind: Diese sind z.B. Architekt, Bauphysik (Wärmeschutz, Schallschutz, Raumakustik), Tragwerksplanung, Freianlagenplanung, SiGeKo und Bodengutachter. Zudem muss eine Kampfmittelabfrage erfolgen. Die Architekten- und Ingenieurleistungen werden im Rahmen eines parallel laufenden VOF-Verfahrens vergeben. Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für Architektenleistungen einschließlich AVB (abrufbar unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-03-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Haustechnik
Menge oder Umfang:
Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung für den Neubau einer Sporthalle am Standort der Christoph-Földerich-Grundschule, Földerichstraße 29, 13595 Berlin.Die Beauftragung erfolgt nach Maßgabe zur Verfügung stehender Haushaltsmittel.Die Gesamtkosten belaufen sich gemäß Bedarfsprogramm auf 4.985.000 EUR (brutto inkl. NK und Unvorhergesehenes). Anrechenbare Kostengruppen (ohne UV/Rundung/brutto) nach genehmigten Bedarfsprogramm: AG 1 (KGR 410, 541, 542): 170.000 EUR; AG 2 (KGR 420, 490, 544, 549): 190.000 EUR; AG 3 (KGR 430, 490, 545): 160.000 EUR; AG 4 (KGR 440, 546, 549): 120.000 EUR; AG 5 (KGR 450, 547, 549): 60.000 EUR; AG 7 (KGR 470): 150.000 EUR; AG 8 (KGR 480): 50.000 EURDie unter Ziffer II.3 angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Leistungsphase 9 gem. § 55 HOAI sowie die 4 Jahre für die Gewährleistungszeit.
Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung für den Neubau einer Sporthalle am Standort der Christoph-Földerich-Grundschule, Földerichstraße 29, 13595 Berlin.Die Beauftragung erfolgt nach Maßgabe zur Verfügung stehender Haushaltsmittel.Die Gesamtkosten belaufen sich gemäß Bedarfsprogramm auf 4.985.000 EUR (brutto inkl. NK und Unvorhergesehenes). Anrechenbare Kostengruppen (ohne UV/Rundung/brutto) nach genehmigten Bedarfsprogramm: AG 1 (KGR 410, 541, 542): 170.000 EUR; AG 2 (KGR 420, 490, 544, 549): 190.000 EUR; AG 3 (KGR 430, 490, 545): 160.000 EUR; AG 4 (KGR 440, 546, 549): 120.000 EUR; AG 5 (KGR 450, 547, 549): 60.000 EUR; AG 7 (KGR 470): 150.000 EUR; AG 8 (KGR 480): 50.000 EURDie unter Ziffer II.3 angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Leistungsphase 9 gem. § 55 HOAI sowie die 4 Jahre für die Gewährleistungszeit.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Haustechnik📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bezirksamt Spandau von Berlin, Abteilung Personal, Finanzen und FM, SE FM-Hochbau
Postanschrift: Carl-Schurz-Str. 2/6, 13597 Berlin
Postleitzahl: 12040
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.berlin.de/ba-spandau/🌏
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ ist kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/. Dort ist in der Suchmaske „VOF“ zu markieren und das Vergabeverfahren für die Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung für den Neubau einer Sporthalle am Standort der Christoph-Földerich-Grundschule, Földerichstraße 29, 13595 Berlin zu öffnen. Der Dateiname für den Bewerberbogen lautet: Bewerberbogen_CFG_SP_TGA.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden.
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter/innen und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter/innen und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen. Sofern mehr als 2 Referenzprojekte angegeben werden, wird aus allen gewerteten Referenzprojekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit 2 (Anzahl der geforderten Referenzprojekte) multipliziert.
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, sofern sie ins Deutsche übersetzt sind. Deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
7. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet!) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VOF-Vergabeverfahren_CFG_SP_TGA“ gekennzeichnet bei Dr. Szamatolski + Partner GbR, Brunnenstraße 181, D-10119 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 11.04.2016, an Dr. Szamatolski + Partner GbR, z.Hd. Herrn Butzke, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, DEUTSCHLAND, E-Mail: vergabe@szpartner.de, Fax +49 30 2832767 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
10. Die Aufforderungen zur Angebotsabgabe werden voraussichtlich in der 20. KW verschickt. Entsprechend wird der Termin für die Einreichung der Angebote voraussichtlich in der 22. KW sein. Ein Termin für Auswahlgespräche wird voraussichtlich in der 23. KW stattfinden. Abweichungen sind noch möglich.
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ ist kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/. Dort ist in der Suchmaske „VOF“ zu markieren und das Vergabeverfahren für die Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung für den Neubau einer Sporthalle am Standort der Christoph-Földerich-Grundschule, Földerichstraße 29, 13595 Berlin zu öffnen. Der Dateiname für den Bewerberbogen lautet: Bewerberbogen_CFG_SP_TGA.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden.
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter/innen und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter/innen und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen. Sofern mehr als 2 Referenzprojekte angegeben werden, wird aus allen gewerteten Referenzprojekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit 2 (Anzahl der geforderten Referenzprojekte) multipliziert.
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, sofern sie ins Deutsche übersetzt sind. Deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
7. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet!) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VOF-Vergabeverfahren_CFG_SP_TGA“ gekennzeichnet bei Dr. Szamatolski + Partner GbR, Brunnenstraße 181, D-10119 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 11.04.2016, an Dr. Szamatolski + Partner GbR, z.Hd. Herrn Butzke, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, DEUTSCHLAND, E-Mail: vergabe@szpartner.de, Fax +49 30 2832767 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
10. Die Aufforderungen zur Angebotsabgabe werden voraussichtlich in der 20. KW verschickt. Entsprechend wird der Termin für die Einreichung der Angebote voraussichtlich in der 22. KW sein. Ein Termin für Auswahlgespräche wird voraussichtlich in der 23. KW stattfinden. Abweichungen sind noch möglich.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es sollen Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung für den Neubau einer Sporthalle am Standort der Christoph-Földerich-Grundschule, Földerichstraße 29, 13595 Berlin vergeben werden. Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2, §§ 53 – 56.
Es sollen Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung für den Neubau einer Sporthalle am Standort der Christoph-Földerich-Grundschule, Földerichstraße 29, 13595 Berlin vergeben werden. Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2, §§ 53 – 56.
Es ist beabsichtigt die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 ganz bzw. in Teilen für die Anlagengruppen 1 bis 8 gem. § 53 Abs. 2 zu vergeben. Ggf. sind optional weitere besondere und zusätzliche Leistungen zu erbringen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die Leistungsphasen 1 und 2. Die Beauftragung der Stufen kann nur beim Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen erfolgen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistungen besteht nicht.
Es ist beabsichtigt die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 ganz bzw. in Teilen für die Anlagengruppen 1 bis 8 gem. § 53 Abs. 2 zu vergeben. Ggf. sind optional weitere besondere und zusätzliche Leistungen zu erbringen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die Leistungsphasen 1 und 2. Die Beauftragung der Stufen kann nur beim Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen erfolgen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistungen besteht nicht.
Die Christoph-Földerich-Grundschule ist eine dreizügig organisierte Schule und wird als Ganztagsschule in offener Form geführt. Neben zwei Schulgebäuden existieren auf dem Schulgelände eine Turn- und eine Gymnastikhalle.
Als einzige Spandauer Einrichtung im Grundschulbereich verfügt die Christoph-Földerich-Grundschule über einen musikbetonten Zug. Aufgrund fehlender Platzkapazitäten für Aufführungen und Konzerte nutzt die Grundschule provisorisch die auf dem Schulgelände vorhandene Turnhalle. Es bestehen daher Überlegungen die Turnhalle in einen Mehrzweckraum umzubauen.
Als einzige Spandauer Einrichtung im Grundschulbereich verfügt die Christoph-Földerich-Grundschule über einen musikbetonten Zug. Aufgrund fehlender Platzkapazitäten für Aufführungen und Konzerte nutzt die Grundschule provisorisch die auf dem Schulgelände vorhandene Turnhalle. Es bestehen daher Überlegungen die Turnhalle in einen Mehrzweckraum umzubauen.
Zwingende Voraussetzung für den Umbau der Turnhalle ist jedoch der Neubau einer Sporthalle.
Mit dem Bau einer Sporthalle kann auch die stark sanierungsbedürftige Gymnastikhalle ersetzt werden, deren Abriss aus wirtschaftlichen Gründen zwar angedacht, aber ohne einen Neubau nicht umsetzbar wäre. Mit einem Sporthallenneubau kann somit der Bedarf an gedeckter Sportfläche und – als spätere Folgemaßnahme – der Wunsch nach einem Veranstaltungsraum realisiert werden.
Mit dem Bau einer Sporthalle kann auch die stark sanierungsbedürftige Gymnastikhalle ersetzt werden, deren Abriss aus wirtschaftlichen Gründen zwar angedacht, aber ohne einen Neubau nicht umsetzbar wäre. Mit einem Sporthallenneubau kann somit der Bedarf an gedeckter Sportfläche und – als spätere Folgemaßnahme – der Wunsch nach einem Veranstaltungsraum realisiert werden.
Vom Abriss der Gymnastikhalle sowie der Umnutzung der bestehenden Turnhalle in einen Mehrzweckraum soll derzeit aber Abstand genommen werden.
Die Christoph-Földerich-Grundschule unterliegt mit ihren beiden Unterrichtsgebäuden, der Turnhalle und den Außenanlagen dem Denkmalschutz und wurde in die Berliner Denkmalliste als Denkmalbereich (Gesamtanlage) eingetragen. Die Gymnastikhalle steht nicht unter Denkmalschutz. Das U-förmige Hauptgebäude am Földerichplatz 5, das 1877/78 errichtet wurde, steht etwas zurückversetzt von der Straßenflucht. Es handelt sich um ein 2-3 geschossiges Gebäude, das unterkellert ist und ein Mansardwalmdach besitzt.
Die Christoph-Földerich-Grundschule unterliegt mit ihren beiden Unterrichtsgebäuden, der Turnhalle und den Außenanlagen dem Denkmalschutz und wurde in die Berliner Denkmalliste als Denkmalbereich (Gesamtanlage) eingetragen. Die Gymnastikhalle steht nicht unter Denkmalschutz. Das U-förmige Hauptgebäude am Földerichplatz 5, das 1877/78 errichtet wurde, steht etwas zurückversetzt von der Straßenflucht. Es handelt sich um ein 2-3 geschossiges Gebäude, das unterkellert ist und ein Mansardwalmdach besitzt.
Das zweite, kleinere Unterrichtsgebäude befindet sich an der Konkordiastraße 10. Es ist ebenfalls 2-3 geschossig, unterkellert und weist ein Mansardwalmdach auf.
Zwischen den beiden Schulgebäuden befindet sich die Turnhalle. Sie ist eingeschossig und besitzt, wie das Haupt- und das Nebengebäude, ein Mansardwalmdach. Der Umkleidetrakt wurde nach Westen angebaut. 1959/60 kam ein Außengeräteraum hinzu. Südlich des Nebengebäudes entstand 1972 an der Konkordiastraße eine Gymnastikhalle. Alle Gebäude wurden mehrfach umgebaut bzw. saniert. 1984 wurden die Außenanlagen geplant und umgebaut.
Zwischen den beiden Schulgebäuden befindet sich die Turnhalle. Sie ist eingeschossig und besitzt, wie das Haupt- und das Nebengebäude, ein Mansardwalmdach. Der Umkleidetrakt wurde nach Westen angebaut. 1959/60 kam ein Außengeräteraum hinzu. Südlich des Nebengebäudes entstand 1972 an der Konkordiastraße eine Gymnastikhalle. Alle Gebäude wurden mehrfach umgebaut bzw. saniert. 1984 wurden die Außenanlagen geplant und umgebaut.
Das genehmigte Bedarfsprogramm stellt die verbindliche Vorgabe für die Aufstellung der weiteren Planungsunterlagen dar. Grundlage der Planung von Schulsporthallen und deren Ausstattung ist das Planungshandbuch Schulsporthallen der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft (Stand: Januar 2012, Aktualisierung: Juli 2013). Maßgebend sind zudem insbesondere die Vorgaben der DIN 18032 und 18040-1 in der jeweils aktuellen Fassung. Der Sporthallenneubau ist behindertengerecht auszuführen und
Das genehmigte Bedarfsprogramm stellt die verbindliche Vorgabe für die Aufstellung der weiteren Planungsunterlagen dar. Grundlage der Planung von Schulsporthallen und deren Ausstattung ist das Planungshandbuch Schulsporthallen der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft (Stand: Januar 2012, Aktualisierung: Juli 2013). Maßgebend sind zudem insbesondere die Vorgaben der DIN 18032 und 18040-1 in der jeweils aktuellen Fassung. Der Sporthallenneubau ist behindertengerecht auszuführen und
soll auf dem Schulhof der Christoph-Földerich-Grundschule errichtet werden. Er soll an der südlichen Grenze der Schule, auf der Fläche des Mehrzweckspielfeldes / Bolzplatzes entstehen. Nach Musterraumprogramm ist eine dreizügige Grundschule mit zwei Sporthallenteilen mit den Maßen 22 m x 44 m zu versorgen. Bei einer Zweifeldhalle soll die Halle mittels eines Trennvorhanges in jeweils zwei Einheiten à 22 m x 22 m unterteilt werden können. Jeder Hallenteil muss separat zugänglich sein. Ein zweiter Fluchtweg aus jedem Hallenteil ist nachzuweisen. Die Sporthalle soll über einen gesonderten Zuschauer-/ Galeriebereich verfügen. Die erforderliche Hallenhöhe für eine Zweifeldsporthalle beträgt 7,0 m. Aus Sicht der Denkmalpflege hat sich der Gebäudekörper der Sporthalle in das denkmalgeschützte Ensemble einzufügen und unterzuordnen.
soll auf dem Schulhof der Christoph-Földerich-Grundschule errichtet werden. Er soll an der südlichen Grenze der Schule, auf der Fläche des Mehrzweckspielfeldes / Bolzplatzes entstehen. Nach Musterraumprogramm ist eine dreizügige Grundschule mit zwei Sporthallenteilen mit den Maßen 22 m x 44 m zu versorgen. Bei einer Zweifeldhalle soll die Halle mittels eines Trennvorhanges in jeweils zwei Einheiten à 22 m x 22 m unterteilt werden können. Jeder Hallenteil muss separat zugänglich sein. Ein zweiter Fluchtweg aus jedem Hallenteil ist nachzuweisen. Die Sporthalle soll über einen gesonderten Zuschauer-/ Galeriebereich verfügen. Die erforderliche Hallenhöhe für eine Zweifeldsporthalle beträgt 7,0 m. Aus Sicht der Denkmalpflege hat sich der Gebäudekörper der Sporthalle in das denkmalgeschützte Ensemble einzufügen und unterzuordnen.
Weitere funktionale Anforderungen an die Sporthalle sind der Maßnahmenbeschreibung aus dem Bedarfsprogramm, welches bereits erstellt wurde, zu entnehmen. Das Bedarfsprogramm wird im Rahmen der 2. Stufe des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellt.
Gemäß Bedarfsprogramm umfasst das Projekt geplante Gesamtkosten in Höhe von 4 924 000 EUR. Für das Vorhaben stehen Mittel des Städtebauförderprogramms „Aktive Zentren“ zur Verfügung.
Für die Planung ist der folgende Zeitrahmen einzuhalten:
Beauftragung der Planer und Beginn der Bearbeitung: 07.2016 (Beauftragung der Architekten bis 09.2016)
Erstellung VPU bis 11.2016
Erstellung BPU bis 07.2017
Genehmigungsplanung bis 12.2017
Baubeginn 09.2018
Fertigstellung und Übergabe 09.2020
Es werden vom Auftraggeber weitere Fachplaner/innen beauftragt, mit denen Abstimmungen durchzuführen sind: Diese sind z.B. Architekt, Bauphysik (Wärmeschutz, Schallschutz, Raumakustik), Tragwerksplanung, Freianlagenplanung, SiGeKo und Bodengutachter. Zudem muss eine Kampfmittelabfrage erfolgen. Die Architekten- und Ingenieurleistungen werden im Rahmen eines parallel laufenden VOF-Verfahrens vergeben.
Es werden vom Auftraggeber weitere Fachplaner/innen beauftragt, mit denen Abstimmungen durchzuführen sind: Diese sind z.B. Architekt, Bauphysik (Wärmeschutz, Schallschutz, Raumakustik), Tragwerksplanung, Freianlagenplanung, SiGeKo und Bodengutachter. Zudem muss eine Kampfmittelabfrage erfolgen. Die Architekten- und Ingenieurleistungen werden im Rahmen eines parallel laufenden VOF-Verfahrens vergeben.
Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für Architektenleistungen einschließlich AVB (abrufbar unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben).
Menge oder Umfang:
Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung für den Neubau einer Sporthalle am Standort der Christoph-Földerich-Grundschule, Földerichstraße 29, 13595 Berlin.
Die Beauftragung erfolgt nach Maßgabe zur Verfügung stehender Haushaltsmittel.
Die Gesamtkosten belaufen sich gemäß Bedarfsprogramm auf 4.985.000 EUR (brutto inkl. NK und Unvorhergesehenes). Anrechenbare Kostengruppen (ohne UV/Rundung/brutto) nach genehmigten Bedarfsprogramm: AG 1 (KGR 410, 541, 542): 170.000 EUR; AG 2 (KGR 420, 490, 544, 549): 190.000 EUR; AG 3 (KGR 430, 490, 545): 160.000 EUR; AG 4 (KGR 440, 546, 549): 120.000 EUR; AG 5 (KGR 450, 547, 549): 60.000 EUR; AG 7 (KGR 470): 150.000 EUR; AG 8 (KGR 480): 50.000 EUR
Die Gesamtkosten belaufen sich gemäß Bedarfsprogramm auf 4.985.000 EUR (brutto inkl. NK und Unvorhergesehenes). Anrechenbare Kostengruppen (ohne UV/Rundung/brutto) nach genehmigten Bedarfsprogramm: AG 1 (KGR 410, 541, 542): 170.000 EUR; AG 2 (KGR 420, 490, 544, 549): 190.000 EUR; AG 3 (KGR 430, 490, 545): 160.000 EUR; AG 4 (KGR 440, 546, 549): 120.000 EUR; AG 5 (KGR 450, 547, 549): 60.000 EUR; AG 7 (KGR 470): 150.000 EUR; AG 8 (KGR 480): 50.000 EUR
Die unter Ziffer II.3 angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Leistungsphase 9 gem. § 55 HOAI sowie die 4 Jahre für die Gewährleistungszeit.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach der Beauftragung der Leistungsphase 1 und 2 werden die Leistungsphasen 3, 5 und 6 bis 8 gem. § 55 HOAI optional ganz oder teilweise jeweils stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach der Beauftragung der Leistungsphase 1 und 2 werden die Leistungsphasen 3, 5 und 6 bis 8 gem. § 55 HOAI optional ganz oder teilweise jeweils stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht.
Es sind ggf. weitere besondere und zusätzliche Leistungen zu übernehmen.
Sollten sich die haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen ändern, muss das Leistungsbild dementsprechend angepasst werden.
Dauer: 49 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Földerichstraße 29, 13595 Berlin,
Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
1. Ein vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerberbogen sowie unterzeichnete Erklärungen. (Siehe auch Ziffer VI.3 Zusätzliche Angaben, Punkt 1),
2. Unternehmensdarstellung (Büro/Unternehmen, Anschrift, Land, Rechtsform, Büroinhaber/in bzw. bevollm. Vertreter/in bei jur. Person), Telefon, Fax, Email, Ansprechpartner/in),
3. Unterzeichnete Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung und die auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit (Anlage zum Bewerberbogen),
4. Unterzeichnete Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF (Anlage zum Bewerberbogen),
5. ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung gemäß Ziffer III.1.3) (Anlage zum Bewerberbogen),
6. ggf. Unterzeichnete Verpflichtungserklärung des/der Nachunternehmer (Anlage zum Bewerberbogen). Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten im gleichen Maße für verbundene Unternehmen,
Das Nichtvorliegen von einem der geforderten Nachweise der Punkte 1 bis 6 führt ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerberbogen unmittelbar zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
7. Planungs- und Kommunikationssprache für das Vergabeverfahren und die gesamte Dienstleistung ist Deutsch.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nach § 5 (4c) VOF – Erklärung über:
8. Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen in Ziffer III.1.1)
9. den Gesamtumsatz (netto) in den letzten 3 Jahren (2013/2014/2015) und,
10. den Umsatz (netto) für die entsprechenden Dienstleistungen, in den letzten 3 Jahren (2013/2014/2015). Bei der Ermittlung der Umsätze für entsprechende Dienstleistungen sind nur leistungsbezogene Umsätze (Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung bei Sanierung und Umbau im Hochbau) zu berücksichtigen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
10. den Umsatz (netto) für die entsprechenden Dienstleistungen, in den letzten 3 Jahren (2013/2014/2015). Bei der Ermittlung der Umsätze für entsprechende Dienstleistungen sind nur leistungsbezogene Umsätze (Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung bei Sanierung und Umbau im Hochbau) zu berücksichtigen.
Mindeststandards:
Zu 8. Vorlage der Kopie des Versicherungsscheins oder der unwiderruflichen Erklärung des Versicherungsgebers gemäß Ziffer III.1.1) muss erbracht werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
11. Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/Unternehmens in den letzten 3 Jahren (2013/2014/2015), aufgeteilt nach Ingenieuren für TGA HLS / Fördertechnik (Anlagengruppen 1,2,3 und 6), Ingenieuren für TGA ELT / Gebäudeautomation (Anlagengruppen 4, 5, und 8), sonstige Ingenieure, sonstige Mitarbeiter. Angaben zur Anzahl der Ingenieure für TGA HLS / Fördertechnik (Anlagengruppen 1,2,3 und 6), Ingenieuren für TGA ELT / Gebäudeautomation (Anlagengruppen 4, 5, und 8) und sonstigen Ingenieure mit Berufserfahrung 5 Jahren und mehr nach abgeschlossener Berufsausbildung sowie Angaben zur Anzahl der für TGA HLS / Fördertechnik (Anlagengruppen 1,2,3 und 6), Ingenieuren für TGA ELT / Gebäudeautomation (Anlagengruppen 4, 5, und 8), sonstigen Ingenieure und sonstigen Mitarbeitern mit Büro- bzw. Unternehmenszugehörigkeit 2 Jahre und mehr.
11. Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/Unternehmens in den letzten 3 Jahren (2013/2014/2015), aufgeteilt nach Ingenieuren für TGA HLS / Fördertechnik (Anlagengruppen 1,2,3 und 6), Ingenieuren für TGA ELT / Gebäudeautomation (Anlagengruppen 4, 5, und 8), sonstige Ingenieure, sonstige Mitarbeiter. Angaben zur Anzahl der Ingenieure für TGA HLS / Fördertechnik (Anlagengruppen 1,2,3 und 6), Ingenieuren für TGA ELT / Gebäudeautomation (Anlagengruppen 4, 5, und 8) und sonstigen Ingenieure mit Berufserfahrung 5 Jahren und mehr nach abgeschlossener Berufsausbildung sowie Angaben zur Anzahl der für TGA HLS / Fördertechnik (Anlagengruppen 1,2,3 und 6), Ingenieuren für TGA ELT / Gebäudeautomation (Anlagengruppen 4, 5, und 8), sonstigen Ingenieure und sonstigen Mitarbeitern mit Büro- bzw. Unternehmenszugehörigkeit 2 Jahre und mehr.
12. Angaben zu den vorgesehenen (max. 2) Mitarbeitern/innen gemäß § 5 (5a); § 4 (3) VOF wie:
— Name, Vorname;
— Berufsausbildung;
— Qualifikation/Abschlüsse;
— beruflicher Werdegang einschließlich der Zeiträume/Positionen/Tätigkeiten im jeweiligen Unternehmen sowie Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom- oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des Studiennachweises oder der Berufszulassung; eine Liste von Referenzen mit vergleichbaren Projekten (Name/Bezeichnung mit Angaben zu den Kosten nach DIN 276 KG 200 bis 600 brutto, Leistungsumfang / Leistungsphasen / Leistungszeit) als Nachweis der Planungs- bzw. Baustellenpraxis, an denen die genannten Projektmitarbeiter maßgeblich beteiligt waren (mind. 1 bis max. 3 Referenzen);
— beruflicher Werdegang einschließlich der Zeiträume/Positionen/Tätigkeiten im jeweiligen Unternehmen sowie Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom- oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des Studiennachweises oder der Berufszulassung; eine Liste von Referenzen mit vergleichbaren Projekten (Name/Bezeichnung mit Angaben zu den Kosten nach DIN 276 KG 200 bis 600 brutto, Leistungsumfang / Leistungsphasen / Leistungszeit) als Nachweis der Planungs- bzw. Baustellenpraxis, an denen die genannten Projektmitarbeiter maßgeblich beteiligt waren (mind. 1 bis max. 3 Referenzen);
Angaben für
— eine/n Hauptbearbeiter/in,
— eine/n stellvertretende/n Bearbeiter/in.
13. Vorstellung von zwei Referenzprojekten mit Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung in den Anlagengruppen 1 bis 5, 7 und 8 des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft.
— die Leistungen der Referenzen müssen eigenverantwortlich erbracht worden sein,
— die Referenz muss im unter „Name (Büro/Unternehmen)“ auf Seite 1 dieses Bewerberbogens angegebenen Büro/Unternehmen oder dessen Rechtsvorgänger bearbeitet worden sein,
— Referenzen von Projektmitarbeitern/innen, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden,
— jede Referenz muss in den vergangenen 5 Jahren abgeschlossen und an den Bauherrn übergeben worden sein (d.h. Übergabe des Objektes HOAI § 34 LP 8 bis spätestens vor dem Tag der Bekanntmachung.),
— die Bauwerkskosten (brutto) des Referenzprojektes nach DIN 276 KG 200 bis 600 müssen mindestens 1 000 000,00 EUR (brutto) betragen.
Jedem Referenzprojekt sind folgende Angaben beizufügen:
— Projektbezeichnung und Anschrift des Entwurfsverfassers,
— Kurze Beschreibung des Projektes und der Aufgaben des Bewerbers einschl. der Art der Maßnahmen (Umbau, Modernisierung, Sanierung, Neubau etc.),
— Bauwerkskosten nach DIN 276 der KG 200 bis 600 in EUR brutto,
— Art bzw. Nutzung des Gebäudes,
— Angaben zur Einhaltung einer Baukostenobergrenze,
— Angaben zum Leistungsumfang (Anlagengruppen, Leistungsumfang)
— Leistungszeit mit Zeitpunkt der Fertigstellung (Übergabe an den Bauherrn),
— Name und berufliche Qualifikation derer, die die Leistung erbracht haben sowie Tätigkeit, Eigenerklärung erforderlich,
— Referenzschreiben des Auftraggebers.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.500.000 EUR für Personen- und 500.000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen.
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.500.000 EUR für Personen- und 500.000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen.
Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Eine Eigenerklärung des Bieters ist nicht ausreichend. Mit Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Eine Eigenerklärung des Bieters ist nicht ausreichend. Mit Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u.a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Liste der Technischen Baubestimmungen; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u.a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Liste der Technischen Baubestimmungen; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
(keine abschließende Auflistung).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Die Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine
von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der alle Mitglieder mit Namen und Adressen benannt sind,
— in der ein bevollmächtigter Vertreter bezeichnet ist,
— wonach der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und für den Fall der Auftragserteilung bei der Vertragsdurchführung rechtsverbindlich vertritt,
— mit der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
— wonach alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Mehrfachbewerbungen (Mitgliedschaften in mehreren Bewerbergemeinschaften bzw. die Einzelbewerbung und gleichzeitige Mitgliedschaft in einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbewerbungen (Mitgliedschaften in mehreren Bewerbergemeinschaften bzw. die Einzelbewerbung und gleichzeitige Mitgliedschaft in einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Siehe Vergabeunterlagen.
Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) i.d.F. vom 19. Juli 2011 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Seite 362) müssen Bieter mit Abgabe des Angebotes eine entsprechende Erklärung abgeben. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gem. § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) i.d.F. vom 19. Juli 2011 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Seite 362) müssen Bieter mit Abgabe des Angebotes eine entsprechende Erklärung abgeben. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gem. § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (AVG) vom 8.7.2010 (GVBl.S.399 vom 22.7.2010), zuletzt geändert am 5.6.2012 (GVBl.S.159 vom 16.6.2012). Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister, noch in den Sanktionslisten der EG Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung.
Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister, noch in den Sanktionslisten der EG Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Nach § 19 VOF Qualifikation des Auftragnehmers als Ingenieur/in.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Erfüllen mehrere Bewerber/innen gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF). Besteht eine Punktgleichheit auf den weiteren Rängen, die zu einer Auswahl führen, so dass die aufzufordernde Höchstzahl überschritten wird (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber, der an letzter angenommen werden soll, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt. 1. Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Ziff. III.2.2 / § 5 (4c) VOF): max. 10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 1.1 – 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (2013/2014/2015) in Höhe von mindestens 150 000 EUR (netto) ausweist. 1.2 – 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen der letzten 3 Jahre (2013/2014/2015) in Höhe von mindestens 100 000 EUR (netto) ausweist. 2. Angaben zur Mitarbeiterstruktur (Ziff. III.2.3 / § 5 (5d) VOF): – max. 10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien 2.1 und 2.2 bewertet: 2.1 – 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2013/2014/2015) mindestens jeweils 2 Ingenieuren für TGA HLS / Fördertechnik (Anlagengruppen 1,2,3 und 6) und Ingenieuren für TGA ELT / Gebäudeautomation (Anlagengruppen 4, 5, und 8) nachweist (Summe aus Büroleitung und fest angestellte Mitarbeiter/innen), davon mindestens jeweils 50 % mit einer Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren. Dabei müssen wenigstens aber jeweils 2 Ingenieuren für TGA HLS / Fördertechnik (Anlagengruppen 1,2,3 und 6), Ingenieuren für TGA ELT / Gebäudeautomation (Anlagengruppen 4, 5, und 8) mit einer Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren nachgewiesen werden. 2.2 – 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, wenn er in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2013/2014/2015) mindestens jeweils 50 % der angestellten Ingenieure für TGA HLS / Fördertechnik (Anlagengruppen 1,2,3 und 6) und Ingenieuren für TGA ELT / Gebäudeautomation (Anlagengruppen 4, 5, und 8) ausweist, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. Dabei müssen wenigstens aber je 2 Ingenieure für TGA HLS / Fördertechnik (Anlagengruppen 1,2,3 und 6) und Ingenieuren für TGA ELT / Gebäudeautomation (Anlagengruppen 4, 5, und 8) im jeweiligen Büro/Unternehmen seit mindestens 2 Jahren angestellt sein oder dieses leiten. 3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern/innen (Ziff. III.2.2 / § 4(3) § 5(5c) VOF): – max. 16 Pkt. Mit 0 Punkten wird das Unterkriterium bewertet, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter/innen (Hauptbearbeiter, stellvertretende Bearbeiter) nicht über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig verfügen. Werden die Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien 3.1 bis 3.3 bewertet: 3.1 – 6 Pkt. erhält der/die Hauptbearbeiter/in, wenn er/sie mehr als 10 Jahre Berufserfahrung für Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 3 persönliche Referenzen, davon mind. eine Referenz für den Neubau einer Sporthalle. –oder- – 4 Pkt. erhält der/die Hauptbearbeiter/in, wenn er/sie über 5 bis 10 Jahre Berufserfahrung für Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen, davon mind. eine Referenz von einem öffentlichen Auftraggeber gemäß § 98 GWB. –oder- – 2 Pkt. erhält der/die Hauptbearbeiter/in, wenn er/sie über 3 bis 5 Jahre Berufserfahrung für Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung bei nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen für den Neubau im Hochbau. 3.2 – 4 Pkt. erhält der/die stellvertretende Bearbeiter/in, wenn er/sie über mehr als 5 Jahre Berufserfahrung für Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen für den Neubau im Hochbau, davon mind. eine Referenz von einem öffentlichen Auftraggeber gemäß § 98 GWB –oder- – 2 Pkt. erhält der/die stellvertretende Bearbeiter/in, wenn er/sie über 3 bis 5 Jahre Berufserfahrung für Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch mind. 1 persönliche Referenz für den Neubau im Hochbau. 3.3 – 6 Pkt. erhält die Bewerbung, wenn durch die vorgesehenen Projektmitarbeiter insgesamt ein Nachweis sowohl über Planungserfahrung als auch über Baustellenerfahrung (Bauleitung) für die Anlagengruppen 1 bis 5, 7 und 8 erbracht wird (Aussagen über Leistungsumfang bzw. Leistungsphasen in den persönlichen Referenzen sind maßgeblich!) 4. Angaben zu den Referenzprojekten gemäß § 5 (5b) VOF, Ziffer III.2.3: max. 84 Pkt. (2x42 Pkt.). Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle nachstehend aufgeführten Bedingungen a-e erfüllt sind: a) die Leistungen der Referenzen müssen eigenverantwortlich erbracht worden sein, b) die Referenz muss im unter „Name (Büro/Unternehmen)“ auf Seite 1 dieses Bewerberbogens angegebenen Büro/Unternehmen oder dessen Rechtsvorgänger bearbeitet worden sein, c) Referenzen von Projektmitarbeitern/innen, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden, d) jede Referenz muss in den vergangenen 5 Jahren abgeschlossen und an den Bauherrn übergeben worden sein (d.h. Übergabe des Objektes HOAI § 34 LP 8 bis spätestens vor dem Tag der Bekanntmachung.), e) die Bauwerkskosten (brutto) des Referenzprojektes nach DIN 276 KG 200 bis 600 müssen mindestens 1 000 000 EUR (brutto) betragen. Werden diese Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 4.1 – 4 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 200-600 mindestens 2 Mio. EUR betragen. 4.2 – 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt mit einer Baukostenobergrenze. 4.3 – 5 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es den Neubau einer Sporthalle beinhaltet. 4.4 – 5 Pkt. erhält ein Referenzobjekt, wenn es den Neubau einer Sporthalle für den Schulsport beinhaltet. 4.5 – 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn in der Anlagengruppe 1 mind. die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 erbracht worden sind. 4.6 – 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn in der Anlagengruppe 2 mind. die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 erbracht worden sind. 4.7 – 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn in der Anlagengruppe 3 mind. die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 erbracht worden sind. 4.8 – 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn in der Anlagengruppe 4 mind. die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 erbracht worden sind. 4.9 – 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn in der Anlagengruppe 5 mind. die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 erbracht worden sind. 4.10 – 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn in der Anlagengruppe 7 mind. die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 erbracht worden sind. 4.11 – 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn in der Anlagengruppe 8 mind. die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 erbracht worden sind. 4.12 – 5 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn der/die Hauptbearbeiter/in oder der/die stellvertretende Bearbeiter/in, der/die als vorgesehene/r Leistungserbringer/in benannt wurde, maßgeblich, d.h. als Projektleiter, stellvertretender Projektleiter oder verantwortliche Bauleiter am Referenzprojekt tätig war. 4.13 – 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden ist. 4.14 – 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn ein positives Referenzschreiben des Bauherrn vorliegt In der Summe aller Kriterien werden maximal 120 Punkte vergeben.
Erfüllen mehrere Bewerber/innen gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF). Besteht eine Punktgleichheit auf den weiteren Rängen, die zu einer Auswahl führen, so dass die aufzufordernde Höchstzahl überschritten wird (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber, der an letzter angenommen werden soll, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt. 1. Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Ziff. III.2.2 / § 5 (4c) VOF): max. 10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 1.1 – 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (2013/2014/2015) in Höhe von mindestens 150 000 EUR (netto) ausweist. 1.2 – 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen der letzten 3 Jahre (2013/2014/2015) in Höhe von mindestens 100 000 EUR (netto) ausweist. 2. Angaben zur Mitarbeiterstruktur (Ziff. III.2.3 / § 5 (5d) VOF): – max. 10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien 2.1 und 2.2 bewertet: 2.1 – 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2013/2014/2015) mindestens jeweils 2 Ingenieuren für TGA HLS / Fördertechnik (Anlagengruppen 1,2,3 und 6) und Ingenieuren für TGA ELT / Gebäudeautomation (Anlagengruppen 4, 5, und 8) nachweist (Summe aus Büroleitung und fest angestellte Mitarbeiter/innen), davon mindestens jeweils 50 % mit einer Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren. Dabei müssen wenigstens aber jeweils 2 Ingenieuren für TGA HLS / Fördertechnik (Anlagengruppen 1,2,3 und 6), Ingenieuren für TGA ELT / Gebäudeautomation (Anlagengruppen 4, 5, und 8) mit einer Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren nachgewiesen werden. 2.2 – 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, wenn er in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2013/2014/2015) mindestens jeweils 50 % der angestellten Ingenieure für TGA HLS / Fördertechnik (Anlagengruppen 1,2,3 und 6) und Ingenieuren für TGA ELT / Gebäudeautomation (Anlagengruppen 4, 5, und 8) ausweist, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. Dabei müssen wenigstens aber je 2 Ingenieure für TGA HLS / Fördertechnik (Anlagengruppen 1,2,3 und 6) und Ingenieuren für TGA ELT / Gebäudeautomation (Anlagengruppen 4, 5, und 8) im jeweiligen Büro/Unternehmen seit mindestens 2 Jahren angestellt sein oder dieses leiten. 3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern/innen (Ziff. III.2.2 / § 4(3) § 5(5c) VOF): – max. 16 Pkt. Mit 0 Punkten wird das Unterkriterium bewertet, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter/innen (Hauptbearbeiter, stellvertretende Bearbeiter) nicht über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig verfügen. Werden die Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien 3.1 bis 3.3 bewertet: 3.1 – 6 Pkt. erhält der/die Hauptbearbeiter/in, wenn er/sie mehr als 10 Jahre Berufserfahrung für Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 3 persönliche Referenzen, davon mind. eine Referenz für den Neubau einer Sporthalle. –oder- – 4 Pkt. erhält der/die Hauptbearbeiter/in, wenn er/sie über 5 bis 10 Jahre Berufserfahrung für Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen, davon mind. eine Referenz von einem öffentlichen Auftraggeber gemäß § 98 GWB. –oder- – 2 Pkt. erhält der/die Hauptbearbeiter/in, wenn er/sie über 3 bis 5 Jahre Berufserfahrung für Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung bei nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen für den Neubau im Hochbau. 3.2 – 4 Pkt. erhält der/die stellvertretende Bearbeiter/in, wenn er/sie über mehr als 5 Jahre Berufserfahrung für Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen für den Neubau im Hochbau, davon mind. eine Referenz von einem öffentlichen Auftraggeber gemäß § 98 GWB –oder- – 2 Pkt. erhält der/die stellvertretende Bearbeiter/in, wenn er/sie über 3 bis 5 Jahre Berufserfahrung für Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch mind. 1 persönliche Referenz für den Neubau im Hochbau. 3.3 – 6 Pkt. erhält die Bewerbung, wenn durch die vorgesehenen Projektmitarbeiter insgesamt ein Nachweis sowohl über Planungserfahrung als auch über Baustellenerfahrung (Bauleitung) für die Anlagengruppen 1 bis 5, 7 und 8 erbracht wird (Aussagen über Leistungsumfang bzw. Leistungsphasen in den persönlichen Referenzen sind maßgeblich!) 4. Angaben zu den Referenzprojekten gemäß § 5 (5b) VOF, Ziffer III.2.3: max. 84 Pkt. (2x42 Pkt.). Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle nachstehend aufgeführten Bedingungen a-e erfüllt sind: a) die Leistungen der Referenzen müssen eigenverantwortlich erbracht worden sein, b) die Referenz muss im unter „Name (Büro/Unternehmen)“ auf Seite 1 dieses Bewerberbogens angegebenen Büro/Unternehmen oder dessen Rechtsvorgänger bearbeitet worden sein, c) Referenzen von Projektmitarbeitern/innen, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden, d) jede Referenz muss in den vergangenen 5 Jahren abgeschlossen und an den Bauherrn übergeben worden sein (d.h. Übergabe des Objektes HOAI § 34 LP 8 bis spätestens vor dem Tag der Bekanntmachung.), e) die Bauwerkskosten (brutto) des Referenzprojektes nach DIN 276 KG 200 bis 600 müssen mindestens 1 000 000 EUR (brutto) betragen. Werden diese Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 4.1 – 4 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 200-600 mindestens 2 Mio. EUR betragen. 4.2 – 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt mit einer Baukostenobergrenze. 4.3 – 5 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es den Neubau einer Sporthalle beinhaltet. 4.4 – 5 Pkt. erhält ein Referenzobjekt, wenn es den Neubau einer Sporthalle für den Schulsport beinhaltet. 4.5 – 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn in der Anlagengruppe 1 mind. die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 erbracht worden sind. 4.6 – 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn in der Anlagengruppe 2 mind. die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 erbracht worden sind. 4.7 – 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn in der Anlagengruppe 3 mind. die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 erbracht worden sind. 4.8 – 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn in der Anlagengruppe 4 mind. die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 erbracht worden sind. 4.9 – 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn in der Anlagengruppe 5 mind. die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 erbracht worden sind. 4.10 – 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn in der Anlagengruppe 7 mind. die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 erbracht worden sind. 4.11 – 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn in der Anlagengruppe 8 mind. die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 erbracht worden sind. 4.12 – 5 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn der/die Hauptbearbeiter/in oder der/die stellvertretende Bearbeiter/in, der/die als vorgesehene/r Leistungserbringer/in benannt wurde, maßgeblich, d.h. als Projektleiter, stellvertretender Projektleiter oder verantwortliche Bauleiter am Referenzprojekt tätig war. 4.13 – 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden ist. 4.14 – 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn ein positives Referenzschreiben des Bauherrn vorliegt In der Summe aller Kriterien werden maximal 120 Punkte vergeben.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Bezirksamt Spandau von Berlin, Abteilung Personal, Finanzen und FM, SE FM-Hochbau
Name: Dr. Szamatolski + Partner GbR
Postanschrift: Brunnenstraße 181
Postleitzahl: 10119
Kontaktperson: Herrn Butzke / Frau Leutloff
Telefon: +49 302808144📞
E-Mail: vergabe@szpartner.de📧
Fax: +49 302832767 📠
Kontaktperson: Herrn Butzke, Frau Leutloff
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ ist kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/. Dort ist in der Suchmaske „VOF“ zu markieren und das Vergabeverfahren für die Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung für den Neubau einer Sporthalle am Standort der Christoph-Földerich-Grundschule, Földerichstraße 29, 13595 Berlin zu öffnen. Der Dateiname für den Bewerberbogen lautet: Bewerberbogen_CFG_SP_TGA.
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ ist kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/. Dort ist in der Suchmaske „VOF“ zu markieren und das Vergabeverfahren für die Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung für den Neubau einer Sporthalle am Standort der Christoph-Földerich-Grundschule, Földerichstraße 29, 13595 Berlin zu öffnen. Der Dateiname für den Bewerberbogen lautet: Bewerberbogen_CFG_SP_TGA.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden.
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter/innen und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter/innen und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen. Sofern mehr als 2 Referenzprojekte angegeben werden, wird aus allen gewerteten Referenzprojekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit 2 (Anzahl der geforderten Referenzprojekte) multipliziert.
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter/innen und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter/innen und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen. Sofern mehr als 2 Referenzprojekte angegeben werden, wird aus allen gewerteten Referenzprojekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit 2 (Anzahl der geforderten Referenzprojekte) multipliziert.
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, sofern sie ins Deutsche übersetzt sind. Deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
7. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet!) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VOF-Vergabeverfahren_CFG_SP_TGA“ gekennzeichnet bei Dr. Szamatolski + Partner GbR, Brunnenstraße 181, D-10119 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
7. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet!) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VOF-Vergabeverfahren_CFG_SP_TGA“ gekennzeichnet bei Dr. Szamatolski + Partner GbR, Brunnenstraße 181, D-10119 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 11.04.2016, an Dr. Szamatolski + Partner GbR, z.Hd. Herrn Butzke, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, DEUTSCHLAND, E-Mail: vergabe@szpartner.de, Fax +49 30 2832767 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 11.04.2016, an Dr. Szamatolski + Partner GbR, z.Hd. Herrn Butzke, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, DEUTSCHLAND, E-Mail: vergabe@szpartner.de, Fax +49 30 2832767 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
10. Die Aufforderungen zur Angebotsabgabe werden voraussichtlich in der 20. KW verschickt. Entsprechend wird der Termin für die Einreichung der Angebote voraussichtlich in der 22. KW sein. Ein Termin für Auswahlgespräche wird voraussichtlich in der 23. KW stattfinden. Abweichungen sind noch möglich.
10. Die Aufforderungen zur Angebotsabgabe werden voraussichtlich in der 20. KW verschickt. Entsprechend wird der Termin für die Einreichung der Angebote voraussichtlich in der 22. KW sein. Ein Termin für Auswahlgespräche wird voraussichtlich in der 23. KW stattfinden. Abweichungen sind noch möglich.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Geschäftsstelle Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 309013-8316📞
Fax: +49 309013-7613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Frist GWB; 4. Teil § 107 Abs. 3 Nr. 1-4 wird hingewiesen. (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 107 GWB. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge muss spätestens eine Woche nach Kenntniserlangung von dem Verstoß beim Auftraggeber geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 107 GWB. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge muss spätestens eine Woche nach Kenntniserlangung von dem Verstoß beim Auftraggeber geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 056-094251 (2016-03-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-09-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es wurden Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung für den Neubau einer Sporthalle am Standort der Christoph-Földerich-Grundschule, Földerichstraße 29, 13595 Berlin vergeben werden. Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2, §§ 53 – 56.
Es wurden Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung für den Neubau einer Sporthalle am Standort der Christoph-Földerich-Grundschule, Földerichstraße 29, 13595 Berlin vergeben werden. Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2, §§ 53 – 56.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Die Christoph-Földerich-Grundschule ist eine dreizügig organisierte Schule und wird als Ganztagsschulein offener Form geführt. Neben zwei Schulgebäuden existieren auf dem Schulgelände eine Turn- und eine Gymnastikhalle.Aufgrund fehlender Platzkapazitäten für Aufführungen und Konzerte nutzt die Grundschule provisorisch die auf dem Schulgelände vorhandene Turnhalle. Perspektivisch bestehen daher Überlegungen die Turnhalle in einen Mehrzweckraum umzubauen. Zwingende Voraussetzung für den Umbau der Turnhalle ist jedoch der Neubau einer Sporthalle.
Die Christoph-Földerich-Grundschule ist eine dreizügig organisierte Schule und wird als Ganztagsschulein offener Form geführt. Neben zwei Schulgebäuden existieren auf dem Schulgelände eine Turn- und eine Gymnastikhalle.Aufgrund fehlender Platzkapazitäten für Aufführungen und Konzerte nutzt die Grundschule provisorisch die auf dem Schulgelände vorhandene Turnhalle. Perspektivisch bestehen daher Überlegungen die Turnhalle in einen Mehrzweckraum umzubauen. Zwingende Voraussetzung für den Umbau der Turnhalle ist jedoch der Neubau einer Sporthalle.
Das genehmigte Bedarfsprogramm stellt die verbindliche Vorgabe für die Aufstellung der weiteren Planungsunterlagen inkl. funktioneller Anforderungen dar.
Beschreibung der Optionen:
Es wurden die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 ganz bzw. in Teilen für die Anlagengruppen 1 bis 8 gem. § 53 Abs. 2 zu vergeben.
Gemäß Bedarfsprogramm umfasst das Projekt geplante Gesamtkosten in Höhe von 4 924 000 EUR. Für das Vorhaben stehen Mittel des Städtebauförderprogramms „Aktive Zentren“ zur Verfügung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Földerichstraße 29, 13595 Berlin, Deutschland.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Sicherstellung der Einhaltung von Terminen und Kosten, insbesondere der Verausgabung von Fördermitteln; Nachweis der Wirtschaftlichkeit; Einhaltung der Kostenobergrenze; Einhaltung des Mittelabfluss
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Sicherstellung der Abdeckung der Anlagengruppen 1 bis 5, 7 und 8 anhand eines Personaleinsatzplans; Sicherstellung der laufenden Verfügbarkeit eines auskunftsfähigen Ansprechpartners für den AG
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darst. der bes. Anforderungen an die geplanten Maßnahmen einschließlich der Erörterung von Lösungsideen bezogen auf die Anlagengruppen 1 – 5, 7 und 8 beispielsweise anhand von ähnl. Referenzen
Sicherstellung der Qualität der Planungs- und Bauleistungen; Organisation der Qualitätskontrolle; Darstellung zum Ablauf der Zusammenarbeit mit den anderen fachlich Beteiligten
Umgang mit Rückfragen des Bewertungsgremiums und Gesamteindruck der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Kostenkriterium: Angebot für die Gesamtleistung der Ingenieurleistungen einschl. Zuschläge, besonderer und sonstiger Leistungen
Gewichtung der Kosten: 25
Kostenkriterium: Angebot für die Stundensätze
Gewichtung der Kosten: 5
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-09-05 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 107 GWB. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge muss spätestens eine Woche nach Kenntniserlangung von dem Verstoß beim Auftraggeber geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 107 GWB. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge muss spätestens eine Woche nach Kenntniserlangung von dem Verstoß beim Auftraggeber geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2016/S 185-332092 (2016-09-20)