Öffentlicher Teilnahmewettbewerb – Konzeption und Durchführung eines neuen Bachelorstudiengangs auf dem Gebiet der Informatik

Landeshauptstadt München, Direktorium-HA II/Vergabestelle 1, Abt. 2

Die Landeshauptstadt München beschäftigt ca. 35.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 11 Fachreferaten und dem Direktorium. Zur Sicherung des Personalbedarfs bildet die Landeshauptstadt München in den unterschiedlichsten Ausbildungsrichtungen und dualen Studiengängen aus. Um den Personalbedarf im IT-Bereich in der dritten Qualifikationsebene (frühere Bezeichnung: gehobener technischer Verwaltungsdienst) auch in Zukunft sicher zu stellen, ist geplant, zusätzlich zu zwei bereits existierenden Studiengängen im Bereich „(Verwaltungs-)Informatik“ zusammen mit einer Hochschule einen weiteren IT-Studiengang einzuführen. Vergeben wird die Konzeption und Durchführung eines akkreditierten dualen Bachelorstudienganges auf dem Gebiet der Informatik.
Mit Beginn des Wintersemesters 2017 ist vorgesehen, dass 15 bis 20 Studierende pro Jahr bei der Landeshauptstadt einen neuen dualen Studiengang „Informatik“ starten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-08-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-07-11.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-07-11 Auftragsbekanntmachung
2016-12-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-07-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Hochschulen
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt München beschäftigt ca. 35.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 11 Fachreferaten und dem Direktorium. Zur Sicherung des Personalbedarfs bildet die Landeshauptstadt München in den unterschiedlichsten Ausbildungsrichtungen und dualen Studiengängen aus. Um den Personalbedarf im IT-Bereich in der dritten Qualifikationsebene (frühere Bezeichnung: gehobener technischer Verwaltungsdienst) auch in Zukunft sicher zu stellen, ist geplant, zusätzlich zu zwei bereits existierenden Studiengängen im Bereich „(Verwaltungs-)Informatik“ zusammen mit einer Hochschule einen weiteren IT-Studiengang einzuführen. Vergeben wird die Konzeption und Durchführung eines akkreditierten dualen Bachelorstudienganges auf dem Gebiet der Informatik. Mit Beginn des Wintersemesters 2017 ist vorgesehen, dass 15 bis 20 Studierende pro Jahr bei der Landeshauptstadt einen neuen dualen Studiengang „Informatik“ starten.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Hochschulen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Direktorium-HA II/Vergabestelle 1, Abt. 2
Postanschrift: Birkerstraße 18
Postleitzahl: 80636
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de 🌏
E-Mail: abteilung2.vergabestelle1@muenchen.de 📧
Telefon: +49 89233-30442 📞
Fax: +49 89233-30409 📠
URL der Dokumente: http://www.muenchen.de/vgst1 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-07-11 📅
Einreichungsfrist: 2016-08-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-07-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 136-244965
ABl. S-Ausgabe: 136
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren gliedert sich in einen Öffentlichen Teilnahmewettbewerb und ein Verhandlungsverfahren. Interessierte Unternehmen können sich im Öffentlichen Teilnahmewettbewerb um die Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren für die Auftragsvergabe der Konzeption und Durchführung eines neuen Bachelorstudiengangs auf dem Gebiet der Informatik bewerben. Hierzu ist ein formloser Teilnahmeantrag im verschlossenen Umschlag mit den unter III.1) aufgeführten Unterlagen einzureichen (kein Fax, keine E-Mail) und deutlich mit dem Vermerk „Teilnahmeantrag – neuer Bachelorstudiengang Informatik – Abgabetermin: 16.08.2016“ oder dem beigefügten Aufkleber zu kennzeichnen. Der Teilnahmeantrag muss Namen und Anschrift des Bewerbers, einen Ansprechpartner, eine Telefonnummer, eine Faxnummer und eine E-Mail-Adresse enthalten und der Antrag muss unterschrieben sein. Nach der Auswahl der geeigneten Bewerber erfolgt die Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes, voraussichtlich Ende August 2016. Die Abwicklung des Verhandlungsverfahrens ist in verschiedene, aufeinander folgende Phasen zur Begrenzung der Zahl der Angebote beabsichtigt. In jeder Phase werden die eingegangenen Angebote anhand der vorgegebenen Kriterien gewertet. Sollten aus Sicht der LHM jeweils Änderungen an den Angeboten erforderlich sein, werden die in Frage kommenden Bieter aufgefordert, ein überarbeitetes Angebot abzugeben. Die Bieter werden dazu (voraussichtlich Anfang Oktober 2016) zu einem Verhandlungsgespräch im Personal- und Organisationsreferat der Landeshauptstadt München, Landsberger Str. 36, 80339 München eingeladen. Die Einladung zum Verhandlungsgespräch unter Angabe des exakten Datums und der genauen Uhrzeit erhalten die Bieter zeitnah nach Abgabe ihres Angebotes. In diesem Verhandlungsgespräch, an dem ein Auswahlgremium teilnimmt, ist das Grobkonzept zum geplanten Studienablauf in einer 20-minütigen Präsentation kurz darzustellen, in weiteren 10 Minuten werden mögliche noch offene Fragen geklärt. Dabei können unterschiedliche Präsentationsformen gewählt werden (Pinnwand, Flipchart, Beamer, Film, Schautafeln etc.). Die jeweilige Präsentationsform ist mit der Bestätigung der Teilnahme am Verhandlungsgespräch zu benennen, damit entsprechende Vorbereitungen im Haus getroffen werden können. Mit der Abgabe eines neuen Angebotes verlieren die vorhergehenden Angebote ihre Gültigkeit. Sollten aus Sicht der LHM keine Änderungen an den eingegangenen Angeboten erforderlich sein, kann der Zuschlag sofort auf das erste Angebot eines Bieters erteilt werden. Die Nachforderung nicht vorgelegter Erklärungen und Nachweise behält sich die LHM vor. Nach gesonderter Aufforderung sind in den Eigenerklärungen genannte Angaben nachzuweisen. Die Leistungsbeschreibung wird mit den Unterlagen zum Teilnahmewettbwerb veröffentlicht.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt München beschäftigt ca. 35.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 11 Fachreferaten und dem Direktorium. Zur Sicherung des Personalbedarfs bildet die Landeshauptstadt München in den unterschiedlichsten Ausbildungsrichtungen und dualen Studiengängen aus. Um den Personalbedarf im IT-Bereich in der dritten Qualifikationsebene (frühere Bezeichnung: gehobener technischer Verwaltungsdienst) auch in Zukunft sicher zu stellen, ist geplant, zusätzlich zu zwei bereits existierenden Studiengängen im Bereich „(Verwaltungs-)Informatik“ zusammen mit einer Hochschule einen weiteren IT-Studiengang einzuführen. Vergeben wird die Konzeption und Durchführung eines akkreditierten dualen Bachelorstudienganges auf dem Gebiet der Informatik.
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Mit Beginn des Wintersemesters 2017 ist vorgesehen, dass 15 bis 20 Studierende pro Jahr bei der Landeshauptstadt einen neuen dualen Studiengang „Informatik“ starten.
Studienform:
Bei der Studienform sind unterschiedliche Modelle möglich, wie beispielsweise ein Studium mit einem semivirtuellen Ansatz, ein Studium mit der Abwechslung von Präsenz- und Praktikumsphasen, ein Studium mit Fernlernelementen etc.
Voraussetzung ist, dass die während des Studiums anfallenden Präsenzphasen an der Hochschule im MVV-Einzugsgebiet der Landeshauptstadt München durchgeführt werden.
Studienzeit:
Das Regelstudium soll sechs Semester umfassen. Das Praxissemester (7. Semester) soll durch die hohen Praktikumsanteile in die sechs Semester Regelstudium integriert werden.
Vorgesehene Studieninhalte sollen u.a. sein:
— angewandte Informatik
— Mathematik, Statistik
— Rechnerstrukturen, Betriebssysteme
— Datenbanken und -strukturen
— Softwaretechnik und -engineering
— Anwendungsentwicklung
— Programmierung
— IT-Projektmanagement
— Betriebswirtschaftslehre, Rechnungswesen, Kosten- und Leistungsrechnung, kommunale Wirtschaftsführung
— ferner in geringerem Umfang: rechtliche Grundlagen insbesondere für den IT-Bereich, wie z.B. IT-Recht, Datenschutz, Vergaberecht.
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag beginnt mit Zuschlagserteilung und wird auf unbestimmte Zeit geschlossen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: MVV-Einzugsgebiet der Landeshauptstadt München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Von den Bewerbern bzw. Mitgliedern der Bewerber-/Bietergemeinschaft bzw. Nachunternehmern sind in diesem Teilnahmewettbewerb zum Nachweis ihrer Eignung folgende Unterlagen vorzulegen:
— Eigenerklärung zur Eignung Teil C) Umsatzzahlen (siehe Vorlage unter www.muenchen.de/vgst1), jeweils für den Bewerber, die einzelnen Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft bzw. die Nachunternehmer.
Mindeststandards:
Der Jahresumsatz des Bewerbers bzw. der Bietergemeinschaft muss mindestens 960 000 EUR im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre betragen (gem. Angaben in der Eigenerklärung Buchst. C).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Von den Bewerbern bzw. Mitgliedern der Bewerber-/Bietergemeinschaft bzw. Nachunternehmern sind in diesem Teilnahmewettbewerb zum Nachweis ihrer Eignung folgende Unterlagen vorzulegen:
— Eigenerklärung zur Eignung Teil D) Referenzliste des Bewerbers bzw. des Mitglieds der Bewerber-/Bietergemeinschaft bzw. des Nachunternehmers mit mind. 2 in den letzten 3 Jahren in Art und Umfang zuverlässig erbrachten vergleichbaren Leistungen (siehe Vorlage unter www.muenchen.de/vgst1), jeweils für den Bewerber, die einzelnen Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft bzw. die Nachunternehmer. Die Leistung ist vergleichbar, wenn sie die Durchführung eines akkreditierten IT-Studiengangs mit rechtlichen oder wirtschaftlichen Elementen auf dem Gebiet der Privatwirtschaft mit einem Auftragswert von mindestens 240 000 EUR beinhaltet.
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Mindeststandards:
Mindestens 2 Referenzen in den letzten 3 Jahren mit vergleichbaren Leistungen und je einem Auftragswert von mind. 240 000 EUR (gem. Angaben in der Eigenerklärung Buchst. D).

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Darstellung der Unterrichtsstätte im MVV-Einzugsgebiet 15 %
— Darstellung der Qualifikation des Lehrpersonals der einschlägigen Lehrfächer 30 %
— Darstellung der technischen Ausstattung für einen reibungslosen Studienablauf, z.B. auch auf virtueller Ebene 25 %
— Darstellung bereits vorhandener vergleichbarer akkreditierter Studiengänge 30 %.
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
- notwendige Planungssicherheit der LHM, der BewerberInnen sowie später der Nachwuchskräfte im Studiengang: bei einer Neuausschreibung alle vier Jahre, ist weder das Marketing noch eine wertige Personalbetreuung durch die Ausbildungsabteilung planbar und eine qualitative Weiterentwicklung des Studiengangs unmöglich.
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Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: www.muenchen.de/vgst1 🌏
Dokumente URL: www.muenchen.de/vgst1 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren gliedert sich in einen Öffentlichen Teilnahmewettbewerb und ein Verhandlungsverfahren. Interessierte Unternehmen können sich im Öffentlichen Teilnahmewettbewerb um die Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren für die Auftragsvergabe der Konzeption und Durchführung eines neuen Bachelorstudiengangs auf dem Gebiet der Informatik bewerben. Hierzu ist ein formloser Teilnahmeantrag im verschlossenen Umschlag mit den unter III.1) aufgeführten Unterlagen einzureichen (kein Fax, keine E-Mail) und deutlich mit dem Vermerk „Teilnahmeantrag – neuer Bachelorstudiengang Informatik – Abgabetermin: 16.08.2016“ oder dem beigefügten Aufkleber zu kennzeichnen. Der Teilnahmeantrag muss Namen und Anschrift des Bewerbers, einen Ansprechpartner, eine Telefonnummer, eine Faxnummer und eine E-Mail-Adresse enthalten und der Antrag muss unterschrieben sein. Nach der Auswahl der geeigneten Bewerber erfolgt die Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes, voraussichtlich Ende August 2016. Die Abwicklung des Verhandlungsverfahrens ist in verschiedene, aufeinander folgende Phasen zur Begrenzung der Zahl der Angebote beabsichtigt. In jeder Phase werden die eingegangenen Angebote anhand der vorgegebenen Kriterien gewertet. Sollten aus Sicht der LHM jeweils Änderungen an den Angeboten erforderlich sein, werden die in Frage kommenden Bieter aufgefordert, ein überarbeitetes Angebot abzugeben. Die Bieter werden dazu (voraussichtlich Anfang Oktober 2016) zu einem Verhandlungsgespräch im Personal- und Organisationsreferat der Landeshauptstadt München, Landsberger Str. 36, 80339 München eingeladen. Die Einladung zum Verhandlungsgespräch unter Angabe des exakten Datums und der genauen Uhrzeit erhalten die Bieter zeitnah nach Abgabe ihres Angebotes. In diesem Verhandlungsgespräch, an dem ein Auswahlgremium teilnimmt, ist das Grobkonzept zum geplanten Studienablauf in einer 20-minütigen Präsentation kurz darzustellen, in weiteren 10 Minuten werden mögliche noch offene Fragen geklärt.
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Dabei können unterschiedliche Präsentationsformen gewählt werden (Pinnwand, Flipchart, Beamer, Film, Schautafeln etc.). Die jeweilige Präsentationsform ist mit der Bestätigung der Teilnahme am Verhandlungsgespräch zu benennen, damit entsprechende Vorbereitungen im Haus getroffen werden können.
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Mit der Abgabe eines neuen Angebotes verlieren die vorhergehenden Angebote ihre Gültigkeit. Sollten aus Sicht der LHM keine Änderungen an den eingegangenen Angeboten erforderlich sein, kann der Zuschlag sofort auf das erste Angebot eines Bieters erteilt werden. Die Nachforderung nicht vorgelegter Erklärungen und Nachweise behält sich die LHM vor. Nach gesonderter Aufforderung sind in den Eigenerklärungen genannte Angaben nachzuweisen. Die Leistungsbeschreibung wird mit den Unterlagen zum Teilnahmewettbwerb veröffentlicht.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern / Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411 📞
Fax: +49 892176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenden Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
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Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerber/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
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Sofern die Auftraggeberin einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Mitteilung des Auftraggeberin ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2016/S 136-244965 (2016-07-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-12-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt München (im folgenden Auftraggeberin genannt) beschäftigt ca. 35 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 11 Fachreferaten und dem Direktorium. Zur Sicherung des Personalbedarfs bildet die Landeshauptstadt München in den unterschiedlichsten Ausbildungsrichtungen und dualen Studiengängen aus. Um den Personalbedarf im IT-Bereich in der dritten Qualifikationsebene (frühere Bezeichnung: gehobener technischer Verwaltungsdienst) auch in Zukunft sicher zu stellen, ist geplant, zusätzlich zu 2 bereits existierenden Studiengängen im Bereich „(Verwaltungs-)Informatik“ zusammen mit einer Hochschule einen weiteren IT-Studiengang einzuführen. Mit Beginn des Wintersemesters 2017 ist vorgesehen, dass 15 bis 20 Studierende pro Jahr bei der Landeshauptstadt einen neuen dualen Studiengang „Informatik“ starten. Die Studierenden erhalten hierzu einen Beschäftigungsvertrag für praktizierende Studentinnen/Studenten.
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Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Direktorium – HA II/Vergabestelle 1, Abt. 2
Kontakt
Telefon: +49 89-233-30442 📞
Fax: +49 89-233-30409 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-12-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 236-430152
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 136-244965
ABl. S-Ausgabe: 236
Zusätzliche Informationen
Der angegebene Gesamtwert der Beschaffung bzw. der Wert des Auftrages/Loses entspricht nicht dem tatsächlichen Wert der Beschaffung bzw. des Auftrages/Loses. Dieser Wert wird gemäß Artikel 50 Abs. 4 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates und § 39 Abs. 6 VgV nicht veröffentlicht, da er unter anderem den geschäftlichen Interessen des erfolgreichen Bieters schadet und den lauteren Wettbewerb beeinträchtigt. Da es sich technisch um ein Pflichtfeld handelt, wird der Betrag 0,01 EUR eingegeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt München (im folgenden Auftraggeberin genannt) beschäftigt ca. 35 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 11 Fachreferaten und dem Direktorium. Zur Sicherung des Personalbedarfs bildet die Landeshauptstadt München in den unterschiedlichsten Ausbildungsrichtungen und dualen Studiengängen aus.
Mehr anzeigen
Um den Personalbedarf im IT-Bereich in der dritten Qualifikationsebene (frühere Bezeichnung:
gehobener technischer Verwaltungsdienst) auch in Zukunft sicher zu stellen, ist geplant, zusätzlich zu 2 bereits existierenden Studiengängen im Bereich „(Verwaltungs-)Informatik“ zusammen mit einer Hochschule einen weiteren IT-Studiengang einzuführen.
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Mit Beginn des Wintersemesters 2017 ist vorgesehen, dass 15 bis 20 Studierende pro Jahr bei der Landeshauptstadt einen neuen dualen Studiengang „Informatik“ starten. Die Studierenden erhalten hierzu einen Beschäftigungsvertrag für praktizierende Studentinnen/Studenten.
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Das Regelstudium soll sechs Semester umfassen. Das Praxissemester (7. Semester) soll durch die hohen Praktikumsanteile in die sechs Semester des Regelstudiums integriert werden.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lehr-/Unterrichtsmethode
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vereinbarkeit von Studium und Anwesenheit im Praktikum
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lehrmaterialien
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Strukturierung/Fächeraufteilung des Studiengangs
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Gewichtung des Preises: 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-12-02 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Hillmann

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der angegebene Gesamtwert der Beschaffung bzw. der Wert des Auftrages/Loses entspricht nicht dem tatsächlichen Wert der Beschaffung bzw. des Auftrages/Loses. Dieser Wert wird gemäß Artikel 50 Abs. 4 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates und § 39 Abs. 6 VgV nicht veröffentlicht, da er unter anderem den geschäftlichen Interessen des erfolgreichen Bieters schadet und den lauteren Wettbewerb beeinträchtigt.
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Da es sich technisch um ein Pflichtfeld handelt, wird der Betrag 0,01 EUR eingegeben.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungverfahren bei
der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist.
Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenden Bewerber/
Bieterüber den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei
Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die
Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber
der Vergabestelle innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße
gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, von den Bewerber/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 3 GWB),
damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der
Vergabekammer anstreben können.
Sofern die Auftraggeberin einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/
Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Mitteilung des Auftraggeberin
ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2016/S 236-430152 (2016-12-02)