ÖPP Projekt „Neubau Gesamtschule Würselen“

Stadt Würselen

Die Stadt Würselen beabsichtigt die Neuerrichtung einer vierzügigen Gesamtschule für ca. 860 Schüler/Schülerinnen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-11-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-09-30.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-09-30 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-09-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von weiterführenden Schulen
Referenznummer: FD 4.1 - 001/2016
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Würselen beabsichtigt die Neuerrichtung einer vierzügigen Gesamtschule für ca. 860 Schüler/Schülerinnen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von weiterführenden Schulen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Aachen, Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Würselen
Postanschrift: Morlaixplatz 1
Postleitzahl: 52146
Postort: Würselen
Kontakt
Internetadresse: http://www.wuerselen.de/wuerselen/cms/index.html 🌏
E-Mail: till.vonhoegen@wuerselen.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXQ1YDKYH8X%22 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-30 📅
Einreichungsfrist: 2016-11-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 192-344863
ABl. S-Ausgabe: 192
Zusätzliche Informationen
Im Zusammenhang mit der Leistungserbringung sind Sicherheiten, wie z. B. Vertragserfüllungs-, Mängelansprüche- sowie ggf. eine Betriebsbürgschaft zu erbringen. Zur Sicherung der geschuldeten Leistungen sind weitere vertragliche Regelungen, wie z. B. Vertragsstrafen oder bzgl. der Gebäudemanagementleistungen ggf. ein Instandhaltungskonto vorgesehen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Würselen beabsichtigt eine neue vierzügige Gesamtschule für insgesamt ca. 860 Schüler und Schülerinnen auf einer Grundstücksfläche in Würselen zu errichten. Die Gesamtschule ist vierzügig in der Sekundarstufe I. und zweizügig in der Sekundarstufe II. Die Gesamtschule bietet ein umfassendes Ganztagsangebot und die Verpflegungsmöglichkeit in einer schuleigenen Mensa an. Die Neubaumaßnahme sieht folgende Nutzungseinheiten/Baumaßnahmen vor:
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— Gesamtschule;
— Außen- und Freianlagen (inkl. Stellplätze).
Gem. Stadtratsbeschluss vom 15.6.2016 ist geplant, den Neubau der neuen Gesamtschule Würselen im Rahmen einer Öffentlich Privaten Partnerschaft (ÖPP) an einen privaten Partner zu vergeben. Das ÖPP-Projekt umfasst hierbei die Planung, den Neubau, die Bauzwischenfinanzierung sowie umfassende Gebäudemanagementleistungen über einen Zeitraum von 30 Jahren. Nach aktuellem Verfahrensstand ist von einer voraussichtlichen Grundfläche von ca. 10.700 m
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Planerisch ist eine Erweiterungsmöglichkeit für eine fünfzügige Schule vorzusehen. Die ggf. bauliche Umsetzung der Erweiterungsmöglichkeit ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung.
Dauer: 360 Monate
Zusätzliche Informationen:
Im Zusammenhang mit der Leistungserbringung sind Sicherheiten, wie z. B. Vertragserfüllungs-, Mängelansprüche- sowie ggf. eine Betriebsbürgschaft zu erbringen. Zur Sicherung der geschuldeten Leistungen sind weitere vertragliche Regelungen, wie z. B. Vertragsstrafen oder bzgl. der Gebäudemanagementleistungen ggf. ein Instandhaltungskonto vorgesehen.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a. Berufs- oder Handelsregisterauszug, welcher bei Einreichung nicht älter als 6 Monate sein darf.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a. Eigenerklärungen gem. §§ 123 u. 124 GWB;
b. Qualifizierte Bankenauskunft mit Aussage zur Art und Dauer der Geschäftsbeziehung, Unregelmäßigkeit im Geschäfts- und Zahlungsverhalten, allgemeine Beurteilung der finanziellen Verhältnisse sowie Beurteilung der Kreditwürdigkeit, die Bankauskunft darf nicht älter als 3 Monate vor dem Einreichungszeitpunkt ausgestellt worden sein. Sie muss erkennen lassen, dass das Kreditinstitut keine Bedenken gegen das Eingehen einer Geschäftsbeziehung mit dem jeweiligen Unternehmen hat;
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c. Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung (falls vorgeschrieben) bzw. einer Unternehmenshaftpflichtversicherung;
d. Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer, soweit sich ein Bewerber auf die Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft;
e. Bietergemeinschaften haben eine Bewerber- und Bietergemeinschaftserklärung abzugeben;
f. Durchschnittlicher Umsatz im Bereich Objektplanung aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
g. Durchschnittlicher Umsatz im Bereich TGA Planung aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
h. Durchschnittlicher Umsatz im Bereich Bauen aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
i. Durchschnittlicher Umsatz im Bereich Gebäudemanagement aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Für die entsprechend abzugebenden Erklärungen liegen Bewerberformulare vor, die sich aus den Beschaffungs-/Vergabeunterlagen ergeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a. Qualifizierte Mitarbeiter im Bereich Objektplanung (Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre);
b. Qualifizierte Mitarbeiter im Bereich TGA Planung (Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre);
c. Qualifizierte Mitarbeiter im Bereich Bauen (Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre);
d. Qualifizierte Mitarbeiter im Bereich Gebäudemanagement (Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre);
e. Berufspraxis des Projektleiters Planung im Bereich Objektplanung;
f. Berufspraxis des Projektleiters Planung TGA;
g. Berufspraxis des Projektleiters Bauen im Bereich Bauen;
h. Berufspraxis des Projektleiters Gebäudemanagement im Bereich Gebäudemanagement;
i. Referenzen für die mit diesem Auftragsgegenstand vergleichbaren Projekte aus den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren für die Bereiche:
— Objektplanung,
— TGA Planung,
— Bauen,
— Gebäudemanagement.
Mindestbedingung ist die Vorlage mindestens einer vergleichbaren Referenz für die Leistungsbereiche Objektplanung, TGA Planung, Bauen und Gebäudemanagement; bei der Bewertung werden die 6 vergleichbarsten Referenzen je Leistungsbereich berücksichtigt.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Im Rahmen der Angebotsabgabe müssen die Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die gem. TVgG NRW erforderlichen Verpflichtungserklärungen abgeben.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden und am Verhandlungsverfahren teilnehmen, erfolgt auf Grundlage der in Nr. III.1) genannten Teilnahmebedingungen gem. der Bewertungsmatrix für den Teilnahmewettbewerb, die in den Beschaffungs-/Vergabeunterlagen aufgeführt ist.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXQ1YDKYH8X%22 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXQ1YDKYH8X.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221147-3116 📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 221147-2889 📠
Internetadresse: http://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der geltend gemachte Verstoß gegen Vergabevorschriften wurde vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber gerügt.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen bis spätestens zum Ablauf der Bewerbungs- oder Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar waren, müssen bis zum Ablauf der Bewerbungs- oder Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Ein Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingehen.
Quelle: OJS 2016/S 192-344863 (2016-09-30)