OPVA Ffm Hbf: Erstellung ITK-Zentrale mit Unterzentralen sowie Lüftungszentrale West und Lüftungsnetz Tiefgarage. Los 1: Raumlufttechnik I Los 2: Heizung, Kälte, Sanitär; Los 3: Hochbauarbeiten I Los 4: Gebäudeautomation; Los 5: Oxyreductarbeiten I Los 6: Elektroarbeiten
Im Zuge der Brandschutzertüchtigung der oPVA im Hbf Frankfurt/M wird eine neue Lüftungszentrale (LZ West) realisiert, welche auch die raumlufttechnische Versorgung der Tiefgarage und der ITK Zentrale übernimmt. Neben der baulichen und raumlufttechnischen Ertüchtigung erfolgt ein Neubau der elektronischen Versorgung. Mit diesen Baumaßnahmen werden die Gebäudeteile LZ West, ITK-Zentrale sowie 4 Unterzentralen und die Tiefgarage ertüchtigt. Bestandteil ist die Erneuerung der Tiefgaragenlüftung, die ITK-Zentrale und die in diesem Bereich notwendige Brandschutztechnische Sanierung der Brandschutz- klappen. In diesem Zusammenhang wird Lüftungszentrale West (LZ-West) einschließlich aller versorgten Bereiche in einen baurechtlich einwandfreien Zustand gebracht. Die unter den Fernbahngleisen gelegene Tiefgarage mit den Ebenen B1 bis B3 ist einschließlich der angrenzenden Nebenräume und Technikflächen unter Beachtung des aktuellen Nutzungs- und Brandschutzkonzepts zu be- und entlüften. Die Luftversorgung der Tiefgarage und der westlichen angeordneten Nebenräume und Technikflächen soll ausschließlich aus der Lüftungszentrale West mit den Zielen erfolgen, dass: — die zentrale Wärmerückgewinnung auf dem Dach des Nordbaus wegen der Vereinfachung der Nebenkosten-abrechnung nur für die Vermarktungsbereiche verwendet wird, — damit auch die Wechselwirkungen in der Brandfallmatrix auf die unterschiedlichen Versorgungsbereiche reduziert wird, — die bauzeitliche Entkopplung vom Projekt B-Ebene ermöglicht —- und die Flächenbelegung in der LZ-Mitte reduziert wird. Im Zusammenhang mit dem ganzheitlichen Energiekonzept soll die Beheizung der Tiefgarage soweit möglich reduziert werden. Zudem soll mit dem Geräteaustausch und der an die Nutzung angepassten Luftmenge der Energieverbrauch dem Stand der Technik entsprechend reduziert werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-02-05.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-02-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Kopfbahnhöfen
Menge oder Umfang:
Im Zuge der Brandschutzertüchtigung der oPVA im Hbf Frankfurt/M wird eine neue Lüftungszentrale (LZ West) realisiert, welche auch die raumlufttechnische Versorgung der Tiefgarage und der ITK Zentrale übernimmt. Neben der baulichen und raumlufttechnischen Ertüchtigung erfolgt ein Neubau der elektronischen Versorgung.Mit diesen Baumaßnahmen werden die Gebäudeteile LZ West, ITK-Zentrale sowie 4 Unterzentralen und die Tiefgarage ertüchtigt.Bestandteil ist die Erneuerung der Tiefgaragenlüftung, die ITK-Zentrale und die in diesem Bereich notwendige Brandschutztechnische Sanierung der Brandschutz-klappen. In diesem Zusammenhang wird Lüftungszentrale West (LZ-West) einschließlich aller versorgten Bereiche in einen baurechtlich einwandfreien Zustand gebracht.Die unter den Fernbahngleisen gelegene Tiefgarage mit den Ebenen B1 bis B3 ist einschließlich der angrenzenden Nebenräume und Technikflächen unter Beachtung des aktuellen Nutzungs- und Brand-schutzkonzepts zu be- und entlüften. Die Luftversorgung der Tiefgarage und der westlichen angeordneten Nebenräume und Technikflächen soll ausschließlich aus der Lüftungszentrale West mit den Zielen erfolgen, dass:— die zentrale Wärmerückgewinnung auf dem Dach des Nordbaus wegen der Vereinfachung der Nebenkostenabrechnung nur für die Vermarktungsbereiche verwendet wird,— damit auch die Wechselwirkungen in der Brandfallmatrix auf die unterschiedlichen Versorgungsbereiche reduziert wird,— die bauzeitliche Entkopplung vom Projekt B-Ebene ermöglicht— und die Flächenbelegung in der LZ-Mitte reduziert wird.Im Zusammenhang mit dem ganzheitlichen Energiekonzept soll die Beheizung der Tiefgarage soweit möglich reduziert werden. Zudem soll mit dem Geräteaustausch und der an die Nutzung angepassten Luftmenge der Energieverbrauch dem Stand der Technik entsprechend reduziert werden.
Im Zuge der Brandschutzertüchtigung der oPVA im Hbf Frankfurt/M wird eine neue Lüftungszentrale (LZ West) realisiert, welche auch die raumlufttechnische Versorgung der Tiefgarage und der ITK Zentrale übernimmt. Neben der baulichen und raumlufttechnischen Ertüchtigung erfolgt ein Neubau der elektronischen Versorgung.Mit diesen Baumaßnahmen werden die Gebäudeteile LZ West, ITK-Zentrale sowie 4 Unterzentralen und die Tiefgarage ertüchtigt.Bestandteil ist die Erneuerung der Tiefgaragenlüftung, die ITK-Zentrale und die in diesem Bereich notwendige Brandschutztechnische Sanierung der Brandschutz-klappen. In diesem Zusammenhang wird Lüftungszentrale West (LZ-West) einschließlich aller versorgten Bereiche in einen baurechtlich einwandfreien Zustand gebracht.Die unter den Fernbahngleisen gelegene Tiefgarage mit den Ebenen B1 bis B3 ist einschließlich der angrenzenden Nebenräume und Technikflächen unter Beachtung des aktuellen Nutzungs- und Brand-schutzkonzepts zu be- und entlüften. Die Luftversorgung der Tiefgarage und der westlichen angeordneten Nebenräume und Technikflächen soll ausschließlich aus der Lüftungszentrale West mit den Zielen erfolgen, dass:— die zentrale Wärmerückgewinnung auf dem Dach des Nordbaus wegen der Vereinfachung der Nebenkostenabrechnung nur für die Vermarktungsbereiche verwendet wird,— damit auch die Wechselwirkungen in der Brandfallmatrix auf die unterschiedlichen Versorgungsbereiche reduziert wird,— die bauzeitliche Entkopplung vom Projekt B-Ebene ermöglicht— und die Flächenbelegung in der LZ-Mitte reduziert wird.Im Zusammenhang mit dem ganzheitlichen Energiekonzept soll die Beheizung der Tiefgarage soweit möglich reduziert werden. Zudem soll mit dem Geräteaustausch und der an die Nutzung angepassten Luftmenge der Energieverbrauch dem Stand der Technik entsprechend reduziert werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Kopfbahnhöfen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Station&Service AG (Bukr 11)
Postanschrift: Europaplatz 1
Postleitzahl: 10557
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: diana.brehm@deutschebahn.com📧
Telefon: +49 6926524107📞
Fax: +49 6926540398 📠
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.4); III.2.1) bis III.2.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.4); III.2.1) bis III.2.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Zuge der Brandschutzertüchtigung der oPVA im Hbf Frankfurt/M wird eine neue Lüftungszentrale (LZ West) realisiert, welche auch die raumlufttechnische Versorgung der Tiefgarage und der ITK Zentrale übernimmt. Neben der baulichen und raumlufttechnischen Ertüchtigung erfolgt ein Neubau der elektronischen Versorgung.
Im Zuge der Brandschutzertüchtigung der oPVA im Hbf Frankfurt/M wird eine neue Lüftungszentrale (LZ West) realisiert, welche auch die raumlufttechnische Versorgung der Tiefgarage und der ITK Zentrale übernimmt. Neben der baulichen und raumlufttechnischen Ertüchtigung erfolgt ein Neubau der elektronischen Versorgung.
Mit diesen Baumaßnahmen werden die Gebäudeteile LZ West, ITK-Zentrale sowie 4 Unterzentralen und die Tiefgarage ertüchtigt.
Bestandteil ist die Erneuerung der Tiefgaragenlüftung, die ITK-Zentrale und die in diesem Bereich notwendige Brandschutztechnische Sanierung der Brandschutz-
klappen. In diesem Zusammenhang wird Lüftungszentrale West (LZ-West) einschließlich aller versorgten Bereiche in einen baurechtlich einwandfreien Zustand gebracht.
Die unter den Fernbahngleisen gelegene Tiefgarage mit den Ebenen B1 bis B3 ist einschließlich der angrenzenden Nebenräume und Technikflächen unter Beachtung des aktuellen Nutzungs- und Brandschutzkonzepts zu be- und entlüften. Die Luftversorgung der Tiefgarage und der westlichen angeordneten Nebenräume und Technikflächen soll ausschließlich aus der Lüftungszentrale West mit
Die unter den Fernbahngleisen gelegene Tiefgarage mit den Ebenen B1 bis B3 ist einschließlich der angrenzenden Nebenräume und Technikflächen unter Beachtung des aktuellen Nutzungs- und Brandschutzkonzepts zu be- und entlüften. Die Luftversorgung der Tiefgarage und der westlichen angeordneten Nebenräume und Technikflächen soll ausschließlich aus der Lüftungszentrale West mit
den Zielen erfolgen, dass:
— die zentrale Wärmerückgewinnung auf dem Dach des Nordbaus wegen der Vereinfachung der Nebenkosten-abrechnung nur für die Vermarktungsbereiche verwendet wird,
— damit auch die Wechselwirkungen in der Brandfallmatrix auf die unterschiedlichen Versorgungsbereiche reduziert wird,
— die bauzeitliche Entkopplung vom Projekt B-Ebene ermöglicht
—- und die Flächenbelegung in der LZ-Mitte reduziert wird.
Im Zusammenhang mit dem ganzheitlichen Energiekonzept soll die Beheizung der Tiefgarage soweit möglich reduziert werden. Zudem soll mit dem Geräteaustausch und der an die Nutzung angepassten Luftmenge der Energieverbrauch dem Stand der Technik entsprechend reduziert werden.
Im Zusammenhang mit dem ganzheitlichen Energiekonzept soll die Beheizung der Tiefgarage soweit möglich reduziert werden. Zudem soll mit dem Geräteaustausch und der an die Nutzung angepassten Luftmenge der Energieverbrauch dem Stand der Technik entsprechend reduziert werden.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Los 1 Raumlufttechnik
Kurze Beschreibung:
Rückbau und Neubau einer Lüftungszentrale sowie des Kanalnetzes der raumlufttechnischen Anlagen in der Tiefgarage, ITK Zentrale sowie den Nebenräumen.
Menge oder Umfang:
KGR 430 LZ West:7 x RLT-Anlagen ca. 40 000 m³/h, ca. 19 000 m² Kanal, 190 x Lüftungsgitter, 70 x BSK, 240 x Volumenstromregler, KGR 430 ITK: 20 x BSK, 20 x VSR, 150 m Rohr, Abriss: 16 x RLT-Gerät 30 000 m³/h, ca. 900 m² Kanal.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Los 2 Heizung, Kälte, Sanitär
Kurze Beschreibung:
Anpassung Abwasser- und Trinkwasserleitungen; Anpassung Wärmeversorgung; Einbau von Umluftkühlern in den Technikräumen.
Menge oder Umfang:
KGR 410: Hebepumpe, 200 m TW-Rohr, 1 x WC+WT, ca. 630 m Rohr, 7 x Registerversorgung Anpassung; KGR 420: ca. 630 m Rohr, 7 x Registerversorgung, KGR 435 ITK: KGR 434: 550 m Kälterohr, 10 x Klimaschrank.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Los 3 Hochbauarbeiten
Kurze Beschreibung:
Anpassung von Wand- und Deckendurchbrüchen; Sanierung des Fußbodenaufbaus; Erneuerung des Aussenluft- und Fortluftbauwerks.
Menge oder Umfang: „KGR 300: 500 m
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Los 4 Gebäudeautomation
Kurze Beschreibung:
Einbinden der neu zu bauenden Anlagenteile auf die Gebäudeleittechnik über eine Neuerstellung einer Automationsstation.
Menge oder Umfang:
KGR 480 LZ West: ca. 90 x Datenpunkt, CO-Warnanlage, KGR 480 ITK: ca. 50 x Datenpunkt, 20 x CO2-Fühler, ca. 25000 m Kabel, TDS-Anbindung.
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: LOS 5 Oxyreductarbeiten
Kurze Beschreibung: Einbau einer Sauerstoffreduktionsanlage OxyReduct®.
Menge oder Umfang: 1 Oxyreduct System Basissystem und Komponenten.
Losnummer: 6
Bezeichnung des Loses: LOS 6 Elektroarbeiten
Kurze Beschreibung:
Herstellung von Elektroanschlüsse in der LZ West und ITK Zentrale sowie Anpassung der Beleuchtung in der Tiefgarage. Demontage alter Installationen.
Menge oder Umfang: Herstellung der Elektroanschlüsse+Beleuchtung.
Im Zuge der Brandschutzertüchtigung der oPVA im Hbf Frankfurt/M wird eine neue Lüftungszentrale (LZ West) realisiert, welche auch die raumlufttechnische Versorgung der Tiefgarage und der ITK Zentrale übernimmt. Neben der baulichen und raumlufttechnischen Ertüchtigung erfolgt ein Neubau der elektronischen Versorgung.
Im Zuge der Brandschutzertüchtigung der oPVA im Hbf Frankfurt/M wird eine neue Lüftungszentrale (LZ West) realisiert, welche auch die raumlufttechnische Versorgung der Tiefgarage und der ITK Zentrale übernimmt. Neben der baulichen und raumlufttechnischen Ertüchtigung erfolgt ein Neubau der elektronischen Versorgung.
Mit diesen Baumaßnahmen werden die Gebäudeteile LZ West, ITK-Zentrale sowie 4 Unterzentralen und die Tiefgarage ertüchtigt.
Bestandteil ist die Erneuerung der Tiefgaragenlüftung, die ITK-Zentrale und die in diesem Bereich notwendige Brandschutztechnische Sanierung der Brandschutz-klappen. In diesem Zusammenhang wird Lüftungszentrale West (LZ-West) einschließlich aller versorgten Bereiche in einen baurechtlich einwandfreien Zustand gebracht.
Bestandteil ist die Erneuerung der Tiefgaragenlüftung, die ITK-Zentrale und die in diesem Bereich notwendige Brandschutztechnische Sanierung der Brandschutz-klappen. In diesem Zusammenhang wird Lüftungszentrale West (LZ-West) einschließlich aller versorgten Bereiche in einen baurechtlich einwandfreien Zustand gebracht.
Die unter den Fernbahngleisen gelegene Tiefgarage mit den Ebenen B1 bis B3 ist einschließlich der angrenzenden Nebenräume und Technikflächen unter Beachtung des aktuellen Nutzungs- und Brand-schutzkonzepts zu be- und entlüften. Die Luftversorgung der Tiefgarage und der westlichen angeordneten Nebenräume und Technikflächen soll ausschließlich aus der Lüftungszentrale West mit den Zielen erfolgen, dass:
Die unter den Fernbahngleisen gelegene Tiefgarage mit den Ebenen B1 bis B3 ist einschließlich der angrenzenden Nebenräume und Technikflächen unter Beachtung des aktuellen Nutzungs- und Brand-schutzkonzepts zu be- und entlüften. Die Luftversorgung der Tiefgarage und der westlichen angeordneten Nebenräume und Technikflächen soll ausschließlich aus der Lüftungszentrale West mit den Zielen erfolgen, dass:
— die zentrale Wärmerückgewinnung auf dem Dach des Nordbaus wegen der Vereinfachung der Nebenkostenabrechnung nur für die Vermarktungsbereiche verwendet wird,
— damit auch die Wechselwirkungen in der Brandfallmatrix auf die unterschiedlichen Versorgungsbereiche reduziert wird,
— die bauzeitliche Entkopplung vom Projekt B-Ebene ermöglicht
— und die Flächenbelegung in der LZ-Mitte reduziert wird.
Im Zusammenhang mit dem ganzheitlichen Energiekonzept soll die Beheizung der Tiefgarage soweit möglich reduziert werden. Zudem soll mit dem Geräteaustausch und der an die Nutzung angepassten Luftmenge der Energieverbrauch dem Stand der Technik entsprechend reduziert werden.
Im Zusammenhang mit dem ganzheitlichen Energiekonzept soll die Beheizung der Tiefgarage soweit möglich reduziert werden. Zudem soll mit dem Geräteaustausch und der an die Nutzung angepassten Luftmenge der Energieverbrauch dem Stand der Technik entsprechend reduziert werden.
Referenznummer: 16FEI19480
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 60329 Hauptbahnhof Frankfurt am Main.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über den jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre.
Form der geforderten Erklärungen:
Alle geforderten Erklärungen sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe VI.3).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegebenenfalls gegliedert nach Berufsgruppen.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v. H. der Auftragssumme.
Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v. H. der Abrechnungssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-04-25 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-03-15 📅
Öffnungsort: Frankfurt, Hahnstraße 49.
Ort des Eröffnungstermins: Frankfurt, Hahnstraße 49.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Brehm, Diana
Name: DB Station&Service AG (Bukr 11)
FEI-M – Beschaffung Infrastruktur Region Mitte
Postanschrift: Hahnstraße 49
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60528
Kontaktperson: Borod, Florian
Telefon: +49 6926545633📞
E-Mail: florian.borod@deutschebahn.com📧
Fax: +49 6926545692 📠
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-05-02 📅
Datum des Endes: 2017-02-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-29 📅
Kennungen
Art der früheren Veröffentlichung: Periodic_indicative_notice
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2015/S 210-381705
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 – 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 – 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: OJS 2016/S 028-045948 (2016-02-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-05-03) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Station & Service AG
Postanschrift: Weilburger Str. 22
Postleitzahl: 60326
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
E-Mail: farahmand-maheni@deutschebahn.com📧
Telefon: +49 6926543979📞
Fax: +49 6926545398 📠
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Mohammad Farahmand-Maheni
Quelle: OJS 2016/S 089-159019 (2016-05-03)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2016-11-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
🏙️
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: OPVA Ffm Hbf: Erstellung ITK-Zentrale mit Unterzentralen sowie Lüftungszentrale West und LüftungsnetzTiefgarage.
Kurze Beschreibung:
Im Zuge der Brandschutzertüchtigung der oPVA im Hbf Frankfurt/M wird eine neue Lüftungszentrale (LZWest) realisiert, welche auch die raumlufttechnische Versorgung der Tiefgarage und der ITK Zentrale übernimmt. Neben der baulichen und raumlufttechnischen Ertüchtigung erfolgt ein Neubau der elektronischen Versorgung.
Im Zuge der Brandschutzertüchtigung der oPVA im Hbf Frankfurt/M wird eine neue Lüftungszentrale (LZWest) realisiert, welche auch die raumlufttechnische Versorgung der Tiefgarage und der ITK Zentrale übernimmt. Neben der baulichen und raumlufttechnischen Ertüchtigung erfolgt ein Neubau der elektronischen Versorgung.
klappen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-04-25 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Vorstandsressort Finanzen / Controlling, Beschaffung Infrastruktur Region Mitte, Einkauf Bauleistungen (FS.EI-M-B)
Adresse des Käuferprofils: https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postleitzahl: 52123
Quelle: OJS 2016/S 221-403169 (2016-11-14)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2016-11-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: OPVA Ffm Hbf: Erstellung ITK-Zentrale mit Unterzentralen sowie Lüftungszentrale West und Lüftungsnetz Tiefgarage.
Quelle: OJS 2016/S 221-403170 (2016-11-14)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2016-11-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Im Zuge der Brandschutzertüchtigung der oPVA im Hbf Frankfurt am Main wird eine neue Lüftungszentrale (LZWest) realisiert, welche auch die raumlufttechnische Versorgung der Tiefgarage und der ITK Zentrale übernimmt. Neben der baulichen und raumlufttechnischen Ertüchtigung erfolgt ein Neubau der elektronischen Versorgung.
Im Zuge der Brandschutzertüchtigung der oPVA im Hbf Frankfurt am Main wird eine neue Lüftungszentrale (LZWest) realisiert, welche auch die raumlufttechnische Versorgung der Tiefgarage und der ITK Zentrale übernimmt. Neben der baulichen und raumlufttechnischen Ertüchtigung erfolgt ein Neubau der elektronischen Versorgung.
Mit diesen Baumaßnahmen werden die Gebäudeteile LZ West, ITK-Zentrale sowie 4 Unterzentralen und die Tiefgarage ertüchtigt.
Bestandteil ist die Erneuerung der Tiefgaragenlüftung, die ITK-Zentrale und die in diesem Bereich notwendige Brandschutztechnische Sanierung der Brandschutzklappen.
Quelle: OJS 2016/S 222-404865 (2016-11-15)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2016-11-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Bestandteil ist die Erneuerung der Tiefgaragenlüftung, die ITK-Zentrale und die in diesem Bereich notwendigeBrandschutztechnische Sanierung der Brandschutz-
Quelle: OJS 2016/S 222-404874 (2016-11-15)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2016-11-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Im Zuge der Brandschutzertüchtigung der oPVA im Hbf Frankfurt/M wird eine neue Lüftungszentrale (LZWest) realisiert, welche auch die raumlufttechnische Versorgung der Tiefgarage und der ITK Zentrale übernimmt. Neben der baulichen und raumlufttechnischen Ertüchtigung erfolgt ein Neubau der elektronischen Versorgung.
Im Zuge der Brandschutzertüchtigung der oPVA im Hbf Frankfurt/M wird eine neue Lüftungszentrale (LZWest) realisiert, welche auch die raumlufttechnische Versorgung der Tiefgarage und der ITK Zentrale übernimmt. Neben der baulichen und raumlufttechnischen Ertüchtigung erfolgt ein Neubau der elektronischen Versorgung.
Quelle: OJS 2016/S 222-404878 (2016-11-15)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2016-11-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Im Zuge der Brandschutzertüchtigung der oPVA im Hbf Frankfurt/M wird eine neue Lüftungszentrale (LZWest) realisiert, welche auch die raumlufttechnische Versorgung der Tiefgarage und der ITK Zentraleübernimmt. Neben der baulichen und raumlufttechnischen Ertüchtigung erfolgt ein Neubau der elektronischenVersorgung.
Im Zuge der Brandschutzertüchtigung der oPVA im Hbf Frankfurt/M wird eine neue Lüftungszentrale (LZWest) realisiert, welche auch die raumlufttechnische Versorgung der Tiefgarage und der ITK Zentraleübernimmt. Neben der baulichen und raumlufttechnischen Ertüchtigung erfolgt ein Neubau der elektronischenVersorgung.
Mit diesen Baumaßnahmen werden die Gebäudeteile LZ West, ITK-Zentrale sowie 4 Unterzentralen und dieTiefgarage ertüchtigt.
Quelle: OJS 2016/S 230-419618 (2016-11-24)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2016-11-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Bestandteil ist die Erneuerung der Tiefgaragenlüftung, die ITK-Zentrale und die in diesem Bereich notwendige Brandschutztechnische Sanierung der Brandschutz-klappen.
Quelle: OJS 2016/S 230-419619 (2016-11-24)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2016-11-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.".
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.".
Quelle: OJS 2017/S 079-152994 (2017-04-20)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2017-04-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden".
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden".
Quelle: OJS 2017/S 088-172873 (2017-05-03)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2017-05-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Deutsche Bahn AG, Beschaffung Infrastruktur, Einkauf Bauleistungen, Region Mitte (GS.EI-M-B)
Quelle: OJS 2017/S 228-475870 (2017-11-24)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2017-11-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2017-12-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Verordnung: Entfällt
Verfahren
Verfahrensart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Entfällt
Erstellung ITK-Zentrale mit Unterzentralen sowie Lüftungszentrale West und Lüftungsnetz Tiefgarage
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hauptbahnhof Frankfurt am Main
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Quelle: OJS 2017/S 242-504295 (2017-12-13)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2017-12-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Anpassung von Wand- und Deckendurchbrüchen; Sanierung des Fußbodenaufbaus; Erneuerung desAussenluft- und Fortluftbauwerks
Quelle: OJS 2018/S 047-104077 (2018-03-06)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2019-05-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 4191313.11 EUR 💰
Auftragsvergabe
Name: Lagrange TWM GmbH
Postanschrift: In Allweiden 5
Postort: Kirn
Postleitzahl: 55606
Land: Deutschland 🇩🇪 Bad Kreuznach
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 4191313.11 EUR 💰
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Deutsche Bahn AG, Beschaffung Infrastruktur Region Mitte, Einkauf Bauleistungen (FS.EI-M-B)
Quelle: OJS 2019/S 098-238213 (2019-05-17)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2019-05-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 4191313.11 EUR 💰
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2019-05-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 4191313.11 EUR 💰
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Heizung, Kälte, Sanitär
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden."
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden."
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2019-12-10) Referenz Daten
Absendedatum: 2019-12-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 241-590798
Auftragsvergabe
Name: euromicron Deutschland GmbH
Postanschrift: Siemensstraße 6
Postort: Neu-Isenburg
Postleitzahl: 63263
Land: Offenbach am Main, Kreisfreie Stadt
🏙️
Quelle: OJS 2019/S 241-590798 (2019-12-10)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2019-12-11) Referenz Daten
Absendedatum: 2019-12-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 242-594025
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.“
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.“
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2020-02-05) Objekt Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Bau von Kopfbahnhöfen📦
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: LOS 1 Raumlufttechnik
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Schuster, Martina
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Quelle: OJS 2020/S 027-060792 (2020-02-05)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2020-02-19) Objekt Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Elektroinstallationsarbeiten📦