Planungsleistungen für die Errichtung der Oberstufe an der IGS Pellenz in Plaidt

Kreisverwaltung Mayen-Koblenz

Die vergebende Stelle ist Schulträgerin der bestehenden IGS Pellenz in Plaidt. Sie beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen zur Realisierung eines weiteren Raumbedarfs für die Errichtung einer Oberstufe. Zu planen sind 9 allgemeine Unterrichtsräume, 2 naturwissenschaftliche Räume mit entsprechenden Sammlungsräumen, 3 Fachräume mit Nebenräumen sowie 7 Verwaltungsräume mit insgesamt ca. 1 200 m neu zu planender Fläche.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-08-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-07-31.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-07-31 Auftragsbekanntmachung
2016-12-20 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2016-12-20 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-07-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Die vergebende Stelle ist Schulträgerin der bestehenden IGS Pellenz in Plaidt. Sie beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen zur Realisierung eines weiteren Raumbedarfs für die Errichtung einer Oberstufe. Zu planen sind 9 allgemeine Unterrichtsräume, 2 naturwissenschaftliche Räume mit entsprechenden Sammlungsräumen, 3 Fachräume mit Nebenräumen sowie 7 Verwaltungsräume mit insgesamt ca. 1 200 m
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦
Beratung in der Haustechnik 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Mayen-Koblenz 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreisverwaltung Mayen-Koblenz
Postanschrift: Bahnhofstraße 9
Postleitzahl: 56068
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: http://www.mayen-koblenz.de 🌏
E-Mail: gaby.pauly@kvmyk.de 📧
URL der Dokumente: http://www.subreport.de/E82221939 🌏
URL der Teilnahme: http://www.subreport.de/E82221939 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-07-31 📅
Einreichungsfrist: 2016-08-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-04 📅
Datum des Beginns: 2017-02-01 📅
Datum des Endes: 2019-02-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 149-269480
ABl. S-Ausgabe: 149
Zusätzliche Informationen
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bezogen werden. 2. Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens binnen Wochenfrist schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebenden Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter IV.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Den Bewerbungsbogen erhalten die Bewerber bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber ausschließlich schriftlich bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle zu stellen. 3. Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen. 4. Im Falle fehlender Unterlagen erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Fax oder E-Mail) des Architektur-/Ingenieurbüros oder – im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft – über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Architektur-/Ingenieurbüros. 5. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem unter Abschnitt IV.3.1) angegebenen Aktenzeichen, bei der unter I.3) genannten Anschrift einzureichen. 6. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I.3) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax beantwortet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Architektur-/Ingenieurbüros. 7. Ablauf des Verhandlungsverfahrens nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs: Erste Stufe: Die aufgrund des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bieter erhalten Gelegenheit zu einer Präsentation gegenüber dem Auftraggeber zu den in der Aufforderung zur Angebotsabgabe benannten Zuschlagskriterien und zur Abgabe eines unverbindlichen (indikativen) Honorarangebotes. Die Präsentation wird abschließend bewertet, das vorläufige Honorarangebot wird lediglich vorläufig bewertet. Zweite Stufe: Der Auftraggeber handelt mit den Bietern die Vertragsbedingungen aus. Hierzu wird den Bietern ein Vertragsentwurf übermittelt. Den Bietern wird Gelegenheit gegeben, Anmerkungen und Änderungswünsche zu dem Vertragsentwurf vorzubringen. Den Bietern wird für die Auseinandersetzung mit dem Vertragsentwurf eine angemessene Zeit eingeräumt werden. Der Auftraggeber entscheidet, ob und wenn ja, in welcher Weise er den Vertragsentwurf ändert. Ein Anspruch der Bieter auf Änderungen besteht nicht. Nach den Verhandlungsgesprächen werden die Bieter aufgefordert, ein verbindliches Angebot auf Basis des vom Auftraggeber vorgegebenen finalen Vertragsentwurfs abzugeben. Der Auftraggeber wird die Angebote, insbesondere die verbindlichen Honorarangebote abschließend bewerten. Die Angaben in der Präsentation werden nicht erneut bewertet.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 2
Bezeichnung des Loses: Objektplanung Gebäude
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Die vergebende Stelle ist Schulträgerin der bestehenden, IGS Pellenz in Plaidt. Sie beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen zur Realisierung eines weiteren Raumbedarfs für die Errichtung einer Oberstufe. Zu planen sind 9 allgemeine Unterrichtsräume, 2 naturwissenschaftliche Räume mit entsprechenden Sammlungsräumen, 3 Fachräume mit Nebenräumen sowie 7 Verwaltungsräume mit insgesamt ca. 1 200 m
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Das Baugrundstück liegt in der Ortsgemeinde Plaidt und wird durch die Wilhelm-Röntgen-Straße erschlossen.
Beabsichtigt ist (im Los 01) die Vergabe der Gebäudeplanung, § 34 HOAI Leistungsphasen 1-9 sowie (im Los 02) die Vergabe der technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1-6 im Sinne von § 53 HOAI Leistungsphasen 1-9 im Sinne von § 55 HOAI. Eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-3 und sodann der Leistungsphasen 4-9 ist vorgesehen. Die Planungsleistungen sind teilweise im Hinblick auf den Bestandsbau zu erbringen. Ein Anbau für die Erweiterungsfläche ist als Neubau geplant. Die Baumaßnahme soll im laufenden Betrieb realisiert werden.
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Beschreibung der Optionen: Die Leistungsphasen 4-9 werden optional vergeben.
Bezeichnung des Loses: Planungsleistungen der technischen Ausrüstung
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Die vergebende Stelle ist Schulträgerin der bestehenden, IGS Pellenz in Plaidt. Sie beabsichtigt die Vergabevon Planungsleistungen zur Realisierung eines weiteren Raumbedarfs für die Errichtung einer Oberstufe.Zu planen sind 9 allgemeine Unterrichtsräume, 2 naturwissenschaftliche Räume mit entsprechendenSammlungsräumen, 3 Fachräume mit Nebenräumen sowie 7 Verwaltungsräume mit insgesamt ca. 1 200 m
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Beabsichtigt ist (im Los 01) die Vergabe der Gebäudeplanung, § 34 HOAI Leistungsphasen 1-9 sowie (im Los02) die Vergabe der technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1-6 im Sinne von § 53 HOAI Leistungsphasen1-9 im Sinne von § 55 HOAI. Eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-3 und sodann derLeistungsphasen 4-9 ist vorgesehen. Die Planungsleistungen sind teilweise im Hinblick auf den Bestandsbau zuerbringen. Ein Anbau für die Erweiterungsfläche ist als Neubau geplant. Die Baumaßnahme soll im laufendenBetrieb realisiert werden.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wilhelm-Röntgen-Straße, Plaidt.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung § 123 GWB begründet sind.
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2. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung § 124 GWB begründet sind.
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3. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären.
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Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 3 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen Planungsleistung vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV).
2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient, und dass die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV).
3. Angabe des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
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Mindeststandards:
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 000 000 EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1 500 000 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Hierbei genügt eine Erklärung des Versicherers, dass dieser im Auftragsfalle bereit ist, den geforderten Deckungsschutz zu gewähren. Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen, namentlich genannt und unter Nennung der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, aufgeführt werden, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachgewiesen wird (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV).
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2. Erläuterung, aus der die Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV)
3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Erläuterung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung (§ 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV).
Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Die geforderten Auskünfte sind schriftlich einzureichen.
Mindeststandards:
I. Mindestanforderung an die Bürogröße:
Für beide Lose gilt:
Der Bewerber muss hinsichtlich der Bürogröße mindestens neben der Person des Planers und Bauüberwachers über einen Vertreter mit vergleichbaren beruflichen Qualifikationen verfügen.
II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers:
Für das Los 01 gilt:
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Planung und der Erweiterung von Schulgebäuden nachzuweisen.
Referenz 1:
Er hat hierfür mindestens eine Referenz nachzuweisen, bei der er Gebäudeplanungsleistungen, § 34 HOAI Leistungsphasen 1-9 für die Erweiterung oder den Neubau eines Schulgebäudes erbracht hat, in dem neben Klassenräumen, Fachräumen auch naturwissenschaftliche Fachräume untergebracht sind und das den Anforderungen an die Barrierefreiheit entspricht, bei dem die Baukosten mehr als 1 000 000 EUR (brutto, Summe Kostengruppe 300-400 im Sinne der DIN 276) betragen haben. Bei dieser Referenz muss die Leistungsphase 8 (Bauüberwachung) innerhalb der letzten drei Jahre vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung abgeschlossen worden sein.
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Referenz 2:
Er hat hierfür mindestens eine Referenz nachzuweisen, bei der er Gebäudeplanungsleistungen, § 34 HOAI Leistungsphasen 1-9 für den Umbau oder die Sanierung eines Schulgebäudes erbracht hat, bei dem die Baukosten mehr als 800 000 EUR (brutto, Summe Kostengruppe 300-400 im Sinne der DIN 276) betragen haben. Bei dieser Referenz muss die Leistungsphase 8 (Bauüberwachung) innerhalb der letzten 3 Jahre vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung abgeschlossen worden sein.
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Referenz 3:
Er hat hierfür mindestens eine Referenz nachzuweisen, bei der er Gebäudeplanungsleistungen § 34 HOAI Leistungsphasen 6-8 für die Errichtung eines Gebäudes erbracht hat, das für einen öffentlichen Auftraggeber erstellt worden ist, bei dem die Bauleistungen nach Maßgabe der VOB/A ausgeschrieben wurden, und dessen Investitionsvolumen größer als 1 000 000 EUR war (brutto, Summe Kostengruppe 300-400 im Sinne der DIN 276). Bei dieser Referenz muss die Leistungsphase 8 (Bauüberwachung) innerhalb der letzten drei Jahre vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung abgeschlossen worden sein.
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Für das Los 2 gilt:
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Planung der technischen Ausrüstung, im Sinne von§ 53 HOAI Leistungsphasen 1-9 im Sinne von § 55 HOAI. nachzuweisen, bei denen öffentlicher Publikumsverkehr stattfindet und bei denen die Baukosten der technischen Ausrüstung (Kostengruppe 400 im Sinne der DIN 276) mehr als 300 000 EUR betragen haben.
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Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Empfehlungsschreiben sind wünschenswert. Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze Beschreibung der Maßnahme zu machen (max. 2 DIN A4-Seiten). Bei den Referenzen zu Los 1 (Referenz 1 und Referenz 2) hat der Bewerber Auskunft darüber zu geben, wie sich die Bauzeit und die Baukosten entwickelt haben (Vergleich der Ergebnisse zum Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 7 und der Projektergebnisse nach Abschluss der Leistungsphase 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu begründen. Die angeforderten Auskünfte sind schriftlich einzureichen.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Für Los 01 gilt:
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Der Bewerber oder der örtliche Partner muss nach § 64 LBauO Rheinland-Pfalz bauvorlageberechtigt sein. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten benennen.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Los 1:
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungsleistungen für Gebäude für den Neubau oder die Erweiterung von Schulgebäuden anhand der eingereichten Referenzen (20 %).
2. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungsleistungen für Gebäude für die Sanierung oder den Umbau von Schulen anhand der eingereichten Referenzen (20 %).
3. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (20 %).
4. Einhaltung von Bauzeit und Baukosten der mitgeteilten Referenzen zu 1. und zu 2.(20 %).
Los 2:
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung beurteilt anhand der eingereichten Referenzen (60 %).
2. Die Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (40 %).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: http://www.Vergabeberatungsstelle.de 🌏
Dokumente URL: www.subreport.de/E82221939 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vergabeberatungsstelle Klaeser GmbH
Postanschrift: Kirchstraße 54
Postort: Montabaur
Postleitzahl: 56410
Telefon: +49 26029973890 📞
E-Mail: koblenz@bieteranfrage.de 📧
Fax: +49 32121239232 📠
Land: Westerwaldkreis 🏙️
Internetadresse: www.Vergabeberatungsstelle.de 🌏
URL der Teilnahme: www.subreport.de/E82221939 🌏
Internetadresse: http://www.Vergabeberatungsstelle.de 🌏
URL der Dokumente: www.subreport.de/E82221939 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bezogen werden.
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2. Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens binnen Wochenfrist schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebenden Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter IV.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Den Bewerbungsbogen erhalten die Bewerber bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber ausschließlich schriftlich bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle zu stellen.
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3. Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
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4. Im Falle fehlender Unterlagen erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Fax oder E-Mail) des Architektur-/Ingenieurbüros oder – im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft – über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Architektur-/Ingenieurbüros.
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5. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem unter Abschnitt IV.3.1) angegebenen Aktenzeichen, bei der unter I.3) genannten Anschrift einzureichen.
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6. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I.3) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax beantwortet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Architektur-/Ingenieurbüros.
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7. Ablauf des Verhandlungsverfahrens nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs:
Erste Stufe:
Die aufgrund des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bieter erhalten Gelegenheit zu einer Präsentation gegenüber dem Auftraggeber zu den in der Aufforderung zur Angebotsabgabe benannten Zuschlagskriterien und zur Abgabe eines unverbindlichen (indikativen) Honorarangebotes. Die Präsentation wird abschließend bewertet, das vorläufige Honorarangebot wird lediglich vorläufig bewertet.
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Zweite Stufe:
Der Auftraggeber handelt mit den Bietern die Vertragsbedingungen aus. Hierzu wird den Bietern ein Vertragsentwurf übermittelt. Den Bietern wird Gelegenheit gegeben, Anmerkungen und Änderungswünsche zu dem Vertragsentwurf vorzubringen. Den Bietern wird für die Auseinandersetzung mit dem Vertragsentwurf eine angemessene Zeit eingeräumt werden. Der Auftraggeber entscheidet, ob und wenn ja, in welcher Weise er den Vertragsentwurf ändert. Ein Anspruch der Bieter auf Änderungen besteht nicht. Nach den Verhandlungsgesprächen werden die Bieter aufgefordert, ein verbindliches Angebot auf Basis des vom Auftraggeber vorgegebenen finalen Vertragsentwurfs abzugeben. Der Auftraggeber wird die Angebote, insbesondere die verbindlichen Honorarangebote abschließend bewerten. Die Angaben in der Präsentation werden nicht erneut bewertet.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 56116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131165234 📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es wird darauf hingewiesen, dass ein Vergabenachprüfverfahren gemäß GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet wird. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
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— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie- und Landesplanung
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postleitzahl: 55116
Quelle: OJS 2016/S 149-269480 (2016-07-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-12-20)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-12-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 248-455070
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 149-269480
ABl. S-Ausgabe: 248

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beabsichtigt ist (im Los 01) die Vergabe der Gebäudeplanung, § 34 HOAI Leistungsphasen 1-9 sowie (im Los02) die Vergabe der technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1-6 im Sinne von § 53 HOAI Leistungsphasen1-9 im Sinne von § 55 HOAI. Eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-3 und sodann der Leistungsphasen 4-9 ist vorgesehen. Die Planungsleistungen sind teilweise im Hinblick auf den Bestandsbau zu erbringen. Ein Anbau für die Erweiterungsfläche ist als Neubau geplant. Die Baumaßnahme soll im laufenden Betrieb realisiert werden.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bearbeitungsorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Gewichtung des Preises: 50

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Vergabenachprüfverfahren gemäß GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet wird. Der Antrag ist unzulässig, soweit
Quelle: OJS 2016/S 248-455070 (2016-12-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-12-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 262177.43 EUR 💰

Referenz
Daten
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 249-458572
ABl. S-Ausgabe: 249

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Gewichtung des Preises: 40

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-12-13 📅
Quelle: OJS 2016/S 249-458572 (2016-12-20)