Rahmenvertrag Baubegleitende Maßnahmen – Reparaturleistungen

Flughafen München GmbH

Diverse Baubegleitende Arbeiten, Reparatur-Sofortmaßnahmen, Kunden-Schadensmeldungsbearbeitung sowie Sanierungs-Unterhaltsarbeiten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-12-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-11-22.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-11-22 Auftragsbekanntmachung
2017-05-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-11-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Referenznummer: 2016-1000409
Kurze Beschreibung:
Diverse Baubegleitende Arbeiten, Reparatur-Sofortmaßnahmen, Kunden-Schadensmeldungsbearbeitung sowie Sanierungs-Unterhaltsarbeiten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Erding 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Flughafen München GmbH
Postanschrift: Nordallee 25
Postleitzahl: 85356
Postort: München – Flughafen
Kontakt
Internetadresse: http://www.munich-airport.de 🌏
E-Mail: vergabe@munich-airport.de 📧
Fax: +49 89975-61216 📠
URL der Dokumente: http://www.munich-airport.de/de/business/branchen/ausschreib/index.jsp 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-11-22 📅
Einreichungsfrist: 2016-12-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-11-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 229-417804
ABl. S-Ausgabe: 229
Zusätzliche Informationen
A) Der Auftraggeber (AG) ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 2 GWB. Bei gemeinsamer Ausschreibung: AG im vorliegenden Vergabeverfahren sind: T2, Allresto, eurotrade Die vorgenannten AG werden im Vergabeverfahren v. d. Flughafen München GmbH vertreten. Zur Vereinfachung werden die v. g. Auftraggeber in der Bekanntmachung nur als „AG“ bezeichnet. b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren: Die unter Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied d. Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Beabsichtigt d. Bewerber o. ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis d. wirtschaftlichen u. finanziellen o. technischen u. beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (z. B. durch Subunternehmer) zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat d. Bewerber mit dem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung d. anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich u. tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen d. Dritten nachgewiesen wird. Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche o. finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet. Beabsichtigt d. Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für d. erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- o. Befähigungsnachweise o. die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es d. Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden. c) Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung. d) Der AG hat für die Einreichung d. Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt. Dieser ist für die Einreichung d. Teilnahmeanträge zu verwenden. D. Bewerbungsbogen ist bei d. Kontaktstelle nach Ziffer I.1) in Textform anzufordern. Es sind in der Anforderung 2 E-Mail-Adressen zu benennen, an die d. Bewerbungsbogen zu übermitteln ist. Teilnahmeanträge müssen in Schriftform (eigenhändig unterschrieben und im Original) bis zum Schlusstermin für deren Eingang nach Ziffer IV.2.2) im verschlossenen Umschlag unter Angabe d. Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) eingehen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis „Teilnahmewettbewerb für Vergabeverfahren 2016-1000409 Rahmenvertrag Baubegleitende Maßnahmen – Nicht öffnen“ zu versehen. e) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens: aa) Der AG behält sich vor, die nach Ziffer I.3) veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen u. den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung d. Vergabeunterlagen, insbesondere d. Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen. bb) Der AG behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO vor, d. Auftrag auf der Grundlage d. Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. f) Die in Ziffer II.2.7) und in Ziffer IV.2.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt d. Anpassung u. Aktualisierung. g) Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 30.11.2016 in schriftl. Form bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) vorliegen. h) Der AG behält sich vor, bei Unterschreitung d. Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen das vorl. Vergabeverfahren einzustellen. Der AG behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorl. Vergabeverfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Diverse Baubegleitende Arbeiten, Reparatur-Sofortmaßnahmen, Kunden-Schadensmeldungsbearbeitung sowie Sanierungs-Unterhaltsarbeiten unterschiedlicher Art.
Der Arbeitsanfall innerhalb des Flughafengeländes (ca. 200 Gebäude) im öffentlichen und nicht öffentlichen Bereich beträgt jeweils ca. 50 % , in allen Gebäudeteilen und Ebenen (3.Tiefgeschoss bis hinauf zum 7.OG ).
Der mehrheitliche Leistungsbedarf besteht in den Terminalzonen 1 und 2 (Passagierabfertigungsbereiche).
In der näheren Umgebung des Flughafens (Landkreise Erding u. Freising) besitzt die Flughafen München GmbH ca. 90 vermietete Anwesen bzw. 300 Gebäude. Diese Anwesen sind zumeist Ein und Mehrfamilienhäuser der Gebäudeklasse 1-3.
Das Passagierabfertigungsvolumen im Terminal 1 liegt bei ca.16 Millionen im Terminal 2 bei ca. 24 Millionen Passagiere. Gebäudenutzer/Mieter sind Airliner, Handlingsagenten und Behörden sowie sämtliche daran anschließende Dienstleistungsunternehmen von A, wie Autovermietung, bis Z, wie Zoll-Ausfuhrstelle. Um Betriebsabläufe zu verbessern/-optimieren sowie Qualitäts/-Nutzeransprüche sicherzustellen werden kontinuierlich Umbauarbeiten und kleinere Sanierungs-Reparaturarbeiten durchgeführt. Die betroffenen Flächen innerhalb des Passagierabfertigungsbereiches sind im öffentlichen und nicht-öffentlichen Bereich (jeweils ca. 50 % Arbeitsanfall) in allen Gebäudeteilen sowie Ebenen.
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Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Zusätzliche Vertragsdauer von 12 Monaten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Flughafen München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A) Eigenerklärung,
aa) dass der Bewerber in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften (z. B. § 23 AEntG, § 21 MiLoG oder Vorschriften wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften), die zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
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bb) dass der Bewerber nicht zahlungsunfähig ist, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, dass die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, sich der Bewerber nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
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cc) dass der Bewerber im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Bewerbers in Frage gestellt wird, § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB; das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung, § 123 Abs. 3 GWB entsprechend.
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Der Auftraggeber behält sich vor, beteiligte Unternehmen nach § 124 GWB auszuschließen, wenn einer der dort genannten fakultativen Ausschlussgründe vorliegt. Die Nennung der vorliegend unter Ziffer III.1.1) a) der Bekanntmachung benannten Ausschlussgründe ist daher nicht abschließend.
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dd) dass die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft oder der zuständigen Organisation vorliegt.
ee) dass für den Bewerber kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB vorliegt.
b) Vorlage der Handelsregisternummer.
Bei Vorliegen von Ausschlussgründen wird der Auftraggeber Angaben der Bieter zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sowie den zulässigen Zeitraum für Ausschlüsse nach § 126 GWB berücksichtigen.
Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens wird auf Ziffer VI.3) d) verwiesen.
Für die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffer VI.3) e) der vorliegenden Bekanntmachung verwiesen, für eine ggf. erforderliche Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden (Bewertung) wird auf Ziffer III.1.4) der verwiesen. Zusätzlich zu den voranstehend aufgeführten Eigenerklärungen des Bewerbers nach voranstehender Ziffer III.2.1 a) sind keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen (Originale oder Kopien) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung der vorgenannten Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen im vorgenannten Sinn zu fordern.
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Ein Hinweis auf eine Präqualifizierung des Bewerbers kann die Einreichung der unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) der vorliegenden Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Eigenerklärungen nicht ersetzen, da die für die Präqualifizierung geforderten Angaben und Eigenerklärungen nicht mit den vorliegend vorgegebenen Erklärungen und Nachweisen inhaltlich nicht übereinstimmen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Bewerbers (EUR, netto), aufgeteilt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens wird auf Ziffer VI.3) d) verwiesen.
Für die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffer VI.3) e) verwiesen, für eine ggf. erforderliche Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden (Bewertung), wird auf Ziffer III.1.4) verwiesen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Benennung der Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (für jedes Geschäftsjahr getrennt), gegliedert nach Berufsgruppen sowie nach Anzahl, welche im Geschäftsbereich tätig sind, in den die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen fällt;
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b) Darstellung der Geschäftsbereiche des Unternehmens, insbesondere für die Zuständigkeiten, in die die hier ausgeschriebenen Leistungen fallen, z. B. durch Vorlage eines Organigramms (Gliederungsplans) des Unternehmens;
c) Angaben zu realisierten oder in der Realisierung weit fortgeschrittenen Referenzprojekten aus den vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 36 Monaten, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl. Vergabeunterlagen) vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden. Erwartet werden folgende Angaben für jedes Referenzprojekt:
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— Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse;
— Bezeichnung und Standort des Referenzobjekts;
— Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistungen, insbesondere mit Benennung der besonderen Umstände der Leistungserbringung wie etwa Leistungserbringung unter laufendem Betrieb, Leistungserbringung im Bestand, Leistungserbringung im Sicherheitsbereich oder unter vergleichbaren Beschränkungen des Zutritts;
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— Kurzbeschreibung des Umfangs der erbrachten Leistungen mit Angaben zur Auftragssumme, ...;
— Zeitraum der Leistungserbringung;
— Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
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Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens wird auf Ziffer VI.3) d) verwiesen.
Für die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffer VI.3) e) verwiesen, für eine ggf. erforderliche Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden (Bewertung), wird auf Ziffer III.1.4) verwiesen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Auftraggeber behält sich nach § 51 Abs. 2 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren.
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Der Auftraggeber wird anschließend die vollständigen und fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge inhaltlich prüfen. Die Prüfung bezieht sich auf die Einhaltung etwaiger in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) genannter Mindestanforderungen.
Unbeschadet etwaiger Mindestanforderungen wird der Auftraggeber inhaltlich prüfen, ob die grundsätzliche Eignung des Bewerbers nach den in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) genannten Unterlagen vorliegt. Kann im Ergebnis die grundsätzliche Eignung nicht bejaht werden, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt.
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Eine ggf. erforderliche Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt gemäß Ziffer III.1.4).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss – zusätzlich zum Bewerbungsbogen nach Ziffer VI.3) d) – eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein. Die Aufteilung der Leistungsbereiche bzw. Aufgaben auf die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall ist darzustellen.
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Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 10
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr Bewerber grundsätzlich geeignet sind, als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, so wird der Auftraggeber die Bewerber auswählen, welche die nachfolgend aufgeführten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die nachfolgend beschriebene Bewertung vornehmen. Der Auftraggeber wird eine Bewertungsmatrix verwenden, bei der ein Bewerber maximal 1 000 Punkte erreichen kann. Von diesen 1 000 Punkten entfallen
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— maximal 800 Punkte auf die Unterlagen gemäß Ziffer III.1.3),
wobei hiervon maximal 600 Punkte auf die Unterlagen nach Ziffer III.1.3 [lit.]) entfallen,
— maximal 200 Punkte entfallen auf die Unterlagen gemäß Ziffer III.1.2).
Bei der Bewertung der Referenzangaben werden bewertet:
— Vergleichbarkeit der Art der Leistungen, einschließlich etwaiger besonderer Umstände der Leistungserbringung,
— Vergleichbarkeit des Umfangs erbrachten Leistungen,
— Umfang der vom Bewerber selbst erbrachten Leistungen.
Im Rahmen der vorgenannten Gewichtung werden die vorgenannten Unterlagen bewertet. Die Bewertung der benannten Unterlagen wird anhand des nachfolgenden Bewertungsmaßstabes erfolgen:
5 Punkte: Der Bewerber erfüllt das jeweilige Merkmal vollständig und uneingeschränkt;
4 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal vereinzelt bzw. geringfügige Defizite und Schwächen aufweisen;
3 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal mehrere bzw. nicht lediglich geringe Defizite und Schwächen aufweisen;
2 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal weiterreichende bzw. gewichtige Defizite und Schwächen aufweisen oder: Die Erklärungen und Angaben des Bewerbers enthalten zum jeweiligen Merkmal nur wenige wertungsfähige Aussagen;
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1 Punkt: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite und Schwächen aufweisen;
0 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend sind, oder: Die Erklärungen und Angaben des Bewerbers enthalten zum jeweiligen Merkmal keine wertungsfähigen Angaben.
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Der Auftraggeber behält sich vor, Teilnahmeanträge unberücksichtigt zu lassen, die bei einem oder mehreren Bewertungskriterien gemäß dem voranstehenden Bewertungsmaßstab 0 Punkte oder einen Punkt erhalten und Teilnahmeanträge unberücksichtigt zu lassen, die bei einer Bewertung weniger als 600 Punkte erreichen. Die Entscheidungen erfolgen nach pflichtgemäßem Ermessen unter Beachtung der vergaberechtlichen Grundsätze.
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Die Ermittlung des Punkteergebnisses für jede Unterlage erfolgt durch die Verwendung eines Gewichtungsfaktors, mit dem bei einer Bewertung mit 5 Punkten die jeweilige maximale Punktezahl entsprechend der prozentualen Gewichtung erzielt werden kann.
Die konkrete Bewertungsmatrix ist zum Zeitpunkt des Versandes der vorliegenden Bekanntmachung noch nicht erstellt worden. Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne Aspekte der der Bewertung unterzogenen Nachweise und Eigenerklärungen jeweils gesondert und unterschiedlich zu gewichten.
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Sollte sich aufgrund der Bewertung ergeben, dass durch eine mehrfache Belegung einer Rangstelle die vorgenannte Höchstzahl der zur Angebotsabgabe zuzulassenden Bewerber überschritten wird, wird der Auftraggeber alle Bewerber mit einer erfolgreichen Rangstelle berücksichtigen.
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Anzahl der in Betracht zu ziehenden Teilnehmer: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-12-22 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-10-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Sicherheit der Reaktionszeit/ Personaleinsatzkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gefährdungsbeurteilung
Gewichtung des Preises: 80 %

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Flughafen München GmbH – Beschaffung
Dokumente URL: http://www.munich-airport.de/de/business/branchen/ausschreib/index.jsp 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
A) Der Auftraggeber (AG) ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
Bei gemeinsamer Ausschreibung: AG im vorliegenden Vergabeverfahren sind: T2, Allresto, eurotrade Die vorgenannten AG werden im Vergabeverfahren v. d. Flughafen München GmbH vertreten.
Zur Vereinfachung werden die v. g. Auftraggeber in der Bekanntmachung nur als „AG“ bezeichnet.
b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren:
Die unter Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied d. Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Beabsichtigt d. Bewerber o. ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis d. wirtschaftlichen u. finanziellen o. technischen u. beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (z. B. durch Subunternehmer) zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat d. Bewerber mit dem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung d. anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich u. tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen d. Dritten nachgewiesen wird.
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Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche o. finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
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Beabsichtigt d. Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für d. erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- o. Befähigungsnachweise o. die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es d. Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
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c) Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
d) Der AG hat für die Einreichung d. Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt. Dieser ist für die Einreichung d. Teilnahmeanträge zu verwenden. D. Bewerbungsbogen ist bei d. Kontaktstelle nach Ziffer I.1) in Textform anzufordern. Es sind in der Anforderung 2 E-Mail-Adressen zu benennen, an die d. Bewerbungsbogen zu übermitteln ist.
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Teilnahmeanträge müssen in Schriftform (eigenhändig unterschrieben und im Original) bis zum Schlusstermin für deren Eingang nach Ziffer IV.2.2) im verschlossenen Umschlag unter Angabe d. Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) eingehen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis „Teilnahmewettbewerb für Vergabeverfahren 2016-1000409 Rahmenvertrag Baubegleitende Maßnahmen – Nicht öffnen“ zu versehen.
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e) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
aa) Der AG behält sich vor, die nach Ziffer I.3) veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen u. den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung d. Vergabeunterlagen, insbesondere d. Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen.
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bb) Der AG behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO vor, d. Auftrag auf der Grundlage d. Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
f) Die in Ziffer II.2.7) und in Ziffer IV.2.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt d. Anpassung u. Aktualisierung.
g) Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 30.11.2016 in schriftl. Form bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) vorliegen.
h) Der AG behält sich vor, bei Unterschreitung d. Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen das vorl. Vergabeverfahren einzustellen. Der AG behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorl. Vergabeverfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89/2176-2411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 89/2176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Ziffer VI.4.1)
Quelle: OJS 2016/S 229-417804 (2016-11-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-05-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2016/S 229-417804
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Bauleistungen im Hochbau 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postort: München

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-05-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 091-180566
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 229-417804
ABl. S-Ausgabe: 91

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Diverse Baubegleitende Arbeiten, Reparatur-Sofortmaßnahmen, Kunden-Schadensmeldungsbearbeitung sowie Sanierungs-Unterhaltsarbeiten unterschiedlicher Art.Der Arbeitsanfall innerhalb des Flughafengeländes (ca. 200 Gebäude) im öffentlichen und nicht öffentlichen Bereich beträgt jeweils ca. 50 %,in allen Gebäudeteilen und Ebenen (3.Tiefgeschoss bis hinauf zum 7.OG ).Der mehrheitliche Leistungsbedarf besteht in den Terminalzonen 1 und 2 (Passagierabfertigungsbereiche).In der näheren Umgebung des Flughafens (Landkreise Erding u. Freising) besitzt die Flughafen München GmbH ca. 90 vermietete Anwesen bzw. 300 Gebäude.Diese Anwesen sind zumeist Ein und Mehrfamilienhäuser der Gebäudeklasse 1-3.Das Passagierabfertigungsvolumen im Terminal 1 liegt bei ca. 16 000 000 im Terminal 2 bei ca. 24 000 000 Passagiere.Gebäudenutzer/Mieter sind Airliner,Handlingsagenten und Behörden sowie sämtliche daran anschließende Dienstleistungsunternehmen von A bis Z.
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Verfahren
Vergabekriterien
Preis (Gewichtung): 80 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-05-03 📅
Name: Holzmayr GmbH
Postanschrift: Wasserburgerstr. 16
Postort: Unterreit
Postleitzahl: 83567
Land: Deutschland 🇩🇪
Mühldorf a. Inn 🏙️
Name: A+ G Wagenbauer Bauunternehmung GmbH
Postanschrift: Alte Römerstraße 147
Postort: Erding
Postleitzahl: 85435
Land: Erding 🏙️
Name: NHP- Bau AG
Postanschrift: Gewerbebogen 3
Postort: Forstinning
Postleitzahl: 85661
Land: Ebersberg 🏙️
Name: Innovo Bau Gmbh & Co. KG
Postanschrift: Wallbergstraße 12-18
Postort: Dachau
Postleitzahl: 85221
Land: Dachau 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern -
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 1 GWB kann nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Veröffentlichung der vorliegenden Bekanntmachung im Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer gemäß Ziffer VI.3.1 der vorliegenden Bekanntmachung geltend gemacht wird.
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Quelle: OJS 2017/S 091-180566 (2017-05-10)