Rahmenvertrag zu Softwarepflege, -änderungen und -anpassungen für das Verfahren „PuSta“

Land Berlin, vertreten duch die Senatsverwaltung für Finanzen

Gesamtleistung zu Pflege, Änderung und Anpassung des IT-Gesamtverfahrens „Personal und Statistik“ (PuSta) insbesondere der bestehenden Individualsoftware.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-09-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-08-08.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-08-08 Auftragsbekanntmachung
2016-11-03 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-08-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Entwicklung von kundenspezifischer Software
Referenznummer: 14/2016
Kurze Beschreibung:
Gesamtleistung zu Pflege, Änderung und Anpassung des IT-Gesamtverfahrens „Personal und Statistik“ (PuSta) insbesondere der bestehenden Individualsoftware.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Entwicklung von kundenspezifischer Software 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Systemberatung und technische Beratung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin, vertreten duch die Senatsverwaltung für Finanzen
Postanschrift: Klosterstraße 59
Postleitzahl: 10179
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.berlin.de 🌏
E-Mail: ausschreibungen@itdz-berlin.de 📧
URL der Dokumente: http://www.itdz-berlin.de/services/ausschreibungen.html 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-08 📅
Einreichungsfrist: 2016-09-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 156-282701
ABl. S-Ausgabe: 156
Zusätzliche Informationen
Bieter sind nicht zur Angebotsöffnung zugelassen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 900 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Das IT-Gesamtverfahren „PuSta“ ist ein Fachverfahren, mit dem auf gesetzlicher Grundlage (s. u.) personenbezogene Daten der Beschäftigten des unmittelbaren Landesdienstes Berlin, also aller Senatsverwaltungen, Bezirksverwaltungen und deren nachgeordneten Einrichtungen, in tiefer fachlicher Gliederung erhoben, in der Statistikstelle Personal bei der Senatsverwaltung für Finanzen seit Anfang 2007 im Probeechtbetrieb zusammengeführt und zu statistischen Auswertungszwecken an zur Zeit 15 Client-PCs aufbereitet werden.
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Gesetzliche Grundlage für das beschriebene Vorgehen ist das Gesetz über die Statistik der Personalstruktur und der Personalkosten im unmittelbaren Landesdienst (Personalstrukturstatistikgesetz – PSSG) vom 2.12.2004, veröffentlicht im GVBl., 60. Jg., Nr. 48 vom 14. Dezember 2004, Seite 490 ff. Die Volltextversion des PSSG ergänzt als Anlage 1.1 die Leistungsbeschreibung innerhalb der Vergabeunterlagen.
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Die Statistikstelle Personal bei der Senatsverwaltung für Finanzen ist damit die Organisationseinheit im Land Berlin, die über ihre zentrale Personalstrukturdatenbank ressort- und bezirksübergreifende Ergebnisse ermitteln und damit eine Vielzahl höchst unterschiedlicher Fragestellungen in Bezug auf den Personalkörper der Berliner Behörden sowohl übergreifend als auch differenziert beantworten darf.
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Die auf Basis dieser Statistik bereitzustellenden Ergebnisse, Analysen, Prognosen und Modellrechnungen sind gemäß § 1 PSSG eine Grundlage für politische Entscheidungen im Land Berlin, insbesondere für Aufgaben übergreifender Personal- und Personalkostenplanung des unmittelbaren Landesdienstes.
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Softwareänderungen und -anpassungen resultieren z. B. daraus, dass noch nicht alle vorhandenen Merkmale (siehe PSSG) erschlossen und zur statistischen Auswertung aufbereitet sind, dass noch nicht alle gesetzlich vorgesehenen Softwarekomponenten finalisiert sind (bspw. Fehlerberichte), aber auch aus dringenden statistischen Berichtsaufträgen externer Anspruchsgruppen – u. a. des Berliner Abgeordnetenhauses oder des Senats – an die Statistikstelle Personal.
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Von dem zukünftigen Vertragspartner wird eine hohe Dienstleistungsbereitschaft bei der flexiblen und zeitnahen Konzipierung und Pflege sowie der Umsetzung der Softwareänderungen und -anpassungen erwartet. Das beinhaltet insbesondere die Entwicklung eigener Ideen und Vorschläge. Darüber hinaus wird eine äußerst vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie Kontinuität in der Betreuung und Beratung vorausgesetzt.
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Auf Grund der hohen Sicherheitsanforderungen an das Verfahren PuSta ist ein Fernzugriff des Dienstleisters nicht möglich. Daher müssen u. a. Fehleranalyse und -behebung sowie die Einspielung von Patches und Updates in den Räumlichkeiten der Statistikstelle Personal vorgenommen werden. Die Programmierung erfolgt in den Räumlichkeiten und in der Systemumgebung des Dienstleisters.
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Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 900 000 EUR 💰
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Soweit die in der Vergabeunterlage, Kapitel 1.19, genannte Mindestabnahmemenge für die vertragsgegenständliche Dienstleistung bis zum Ablaufen von 30 Monaten nach Vertragsbeginn nicht erreicht ist und abzusehen ist, dass diese bis zum Vertragsende nicht mehr erreicht wird, kann der Vertrag zum Zwecke des Erreichens der Mindestabnahmemenge 2 mal jeweils um weitere 6 Monate verlängert werden.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
III.1.1 (A) Nachweis der Eintragung des Unternehmens im Berufsregister (z.B. Handelsregister) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Europäische Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist; *A, *U
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Legende:
A = Ausschlusskriterium
*A = Einzelbieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft
*U = allen Unterauftragnehmern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
III.1.2.1 (I) Darstellung des Unternehmens -Leistungsspektrum und Kerngeschäft – (unter Verwendung des Formulars E III – Erklärung zum Unternehmen) und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) (formlos); *A, *U
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III.1.2.2 (A) Nettogesamtumsatz des Unternehmens der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (enthalten in Formular E III – Erklärung zum Unternehmen); *A,*U, *S
III.1.2.3 (A) Nettoumsatz im Geschäftsfeld – Softwarepflege, -änderungen und -anpassung – der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (enthalten in Formular E III – Erklärung zum Unternehmen); *A, *U, *S
III.1.2.4 (I) Gesamtmitarbeiterzahl im Jahresmittel in den letzten 3 Geschäftsjahren (enthalten in Formular E III – Erklärung zum Unternehmen); *A, *U, *S
III.1.2.5 (A) Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Vermögensschäden in Höhe von 500.000 Euro für den Vertrag und für Sach- und Personenschäden in Höhe von 500.000 Euro je Schadensereignis, insgesamt mindestens jedoch bis zu 1 000 000 EUR für den Vertrag oder, soweit die aktuelle Deckungssumme niedriger ist, Eigenerklärung über die Erhöhung auf die geforderte Deckungssumme im Zuschlagsfall; *E
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Legende:
A = Ausschlusskriterium
I = Information
*A = Einzelbieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft
*E = Einzelbieter, Generalauftragnehmer bzw. einem Mitglied einer Bietergemeinschaft
*U = allen Unterauftragnehmern
*S = wird in Summe bewertet.
Mindeststandards:
Zu III.1.2.2: 750.000 Euro im letzten Geschäftsjahr oder im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre
zu III.1.2.3: 540.000 Euro im letzten Geschäftsjahr oder im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre
zu III.1.2.5: Mindestdeckungssumme für Vermögensschäden in Höhe von 500.000 Euro für den Vertrag und für Sachschäden in Höhe von 500.000 Euro je Schadensereignis, insgesamt mindestens jedoch bis zu 1.000.000 Euro für den Vertrag.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.1.3.1 (A) Angabe von mindestens 1 Referenz* zu Leistungen für öffentliche Auftraggeber im Bereich Softwarepflege, -änderungen und -anpassung in den letzten drei Geschäftsjahren; gleichwertig zum ausgeschriebenen Leistungsgegenstand.
Folgende Angaben zu den Referenz*projekten sind erforderlich:
— Kurzbeschreibung des Projektes, aus der der Bereich der Dienstleistung im Softwarebereich hervorgeht,
— Angabe des Auftragsvolumens in Personentagen,
— Benennung einer Kontaktperson beim Referenz*kunden, die kompetent über das Projekt Auskunft geben kann mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse,
— Angabe zum Realisierungszeitpunkt des Projektes bzw. zur Laufzeit.
(unter Verwendung des Formulars E XII); *L, *S
III.1.3.2 (A) Angabe von mindestens 1 Referenz* zu Leistungen in der Entwicklung, Pflege und Beratung von bzw. zu JAVA-Anwendungen in den letzten drei Geschäftsjahren; gleichwertig zum ausgeschriebenen Leistungsgegenstand.
Folgende Angaben zu den Referenz*projekten sind erforderlich: analog der Anforderungen zu III.1.3.1
III.1.3.3 (A) Angabe von mindestens 1 Referenz* zur Beratung & Einbindung von Oracle-Datenbanken (10g oder 11g), sowie Beratung & Entwicklung von Datawarehouse-Systemen in den letzten drei Geschäftsjahren; gleichwertig zum ausgeschriebenen Leistungsgegenstand
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III.1.3.4 (A) Angabe von mindestens 3 Referenzen* zur Entwicklung, Pflege und Beratung von Pseudonymisierungsverfahren in den letzten drei Geschäftsjahren; gleichwertig zum ausgeschriebenen Leistungsgegenstand
(unter Verwendung des Formulars E XIII); *L, *S
III.1.3.5 (A) Angabe von mindestens 1 Referenz* zu Leistungen im Zusammenhang mit Personalverwaltungssoftware in den letzten drei Geschäftsjahren; gleichwertig zum ausgeschriebenen Leistungsgegenstand.
III.1.3.6 (A) Angabe von mindestens 1 Referenz* zur Hard- und Softwareberatung in den letzten drei Geschäftsjahren; gleichwertig zum ausgeschriebenen Leistungsgegenstand.
III.1.3.7 (A) Angabe der Qualifikation, Kompetenzen und Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter für folgende Positionen:
a) Senior-Systemberater (S-SB) (mind. 1)
b) Senior-Fachberater (S-FB) (mind. 1)
c) Systemimplementierer (SI) (mind. 2)
d) Techniker (T) (mind. 1)
unter Verwendung folgender Formulare (S-SB Formular E XIV; S-FB Formular E XV, SI Formular E XVI, T Formular E XVII sowie jeweils Formulare E XVIII Formblatt Persönliches Referenzprojekt); *L, *S
Legende:
A = Ausschlusskriterium
*L = Einzelbieter, bei Bietergemeinschaften dem Mitglied/ den Mitgliedern der Gemeinschaft bzw. dem Unterauftragnehmer/den Unterauftragnehmern, der/die für die jeweilige Leistungserbringung vorgesehen ist/sind,
*S = wird in Summe bewertet.
* = Referenzgeber darf nicht identisch sein mit dem Bieter bzw. Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer.
Mindeststandards:
Zu III.1.3.1: mind. 1 Referenz* in den letzten drei Geschäftsjahren. Es sind insgesamt mind. 480 Personentagen im Bereich Softwarepflege, -änderungen und -anpassung (in Summe aller Referenz*projekte in diesem Bereich) nachzuweisen.
zu III.1.3.2: mind. 1 Referenz* in den letzten drei Geschäftsjahren. Es sind insgesamt mind. 480 Personentagen im Bereich Entwicklung, Pflege und Beratung von bzw. zu JAVA-Anwendungen (in Summe aller Referenz*projekte in diesem Bereich) nachzuweisen.
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zu III.1.3.3: mind. 1 Referenz* in den letzten drei Geschäftsjahren. Es sind insgesamt mind. 480 Personentagen zu Beratung & Einbindung von Oracle-Datenbanken (10g oder 11g), sowie Beratung & Entwicklung von Datawarehouse-Systemen (in Summe aller Referenz*projekte in diesem Bereich) nachzuweisen.
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zu III.1.3.4: mind. 3 Referenzen* mit einer Projektlaufzeit von jeweils mind. 6 Monaten zur Entwicklung, Pflege und Beratung von Pseudonymisierungsverfahren in den letzten drei Geschäftsjahren.
zu III.1.3.5: mind. 1 Referenz* in den letzten drei Geschäftsjahren. Es sind insgesamt mind. 480 Personentagen zu Leistungen im Zusammenhang mit Personalverwaltungssoftware (in Summe aller Referenz*projekte in diesem Bereich) nachzuweisen.
zu III.1.3.6: mind. 1 Referenz* in den letzten drei Geschäftsjahren. Es sind insgesamt mind. 480 Personentagen zu Hard- und Softwareberatung (in Summe aller Referenz*projekte in diesem Bereich) nachzuweisen.
zu III.1.3.7: Die erforderlichen Skills sind in den Formularen E XIV – E XVII beschrieben.
mind. 1 geeigneter Senior-Systemberater (S-SB), mind. 1 geeigneter Senior-Fachberater (S-FB), mind. 2 geeignete Systemimplementierer (SI) und mind. 1 geeigneter Techniker (T); Mitarbeiter gelten als geeignet, wenn sie alle in den betreffenden Formularen E XIV bis E XVII als Mindestanforderungen ausgewiesenen Kriterien durch entsprechende Referenzprojekte*, Formular E XVII, nachweisen und erfüllen.
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Legende:
* = Referenzgeber darf nicht identisch sein mit dem Bieter bzw. Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
III.2.2.1 (A) Eigenerklärung gem. § 1 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz unter Verwendung des Formulars E I; *A, *U
III.2.2.2 (A) Erklärung über die Einhaltung der Frauenförderverordnung (FFV) gemäß § 1 Abs. 2 FFV unter Verwendung des Formulars E V; *A, *U
III.2.2.3 (A) Eigenerklärung zu Datenschutz und Vertraulichkeit unter Verwendung des Formulars E VI; *A, *U
III.2.2.4 (A) Eigenerklärung zum ggf. beabsichtigten Einsatz von Unterauftragnehmern und Benennung der vorgesehenen Unterauftragnehmer unter Verwendung des Formulars E VIII; *A
III.2.2.5 (A) Erklärungen der vorgesehenen Unterauftragnehmer darüber, welche Teilleistungen sie erbringen, soweit Unterauftragnehmer eingesetzt werden, unter Verwendung des Formulars E IX (auf Anforderung der ausschreibenden Stelle); *U
Fortsetzung unter Nr. VI.3) Zusätzliche Angaben.

Verfahren
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Datum der Angebotseröffnung: 2016-09-14 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Zusätzliche Informationen: Bieter sind nicht zur Angebotsöffnung zugelassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.berlin.de 🌏
Dokumente URL: http://www.itdz-berlin.de/services/ausschreibungen.html 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AÖR)
Postanschrift: Berliner Straße 112-115
Postleitzahl: 10713
Telefon: +49 3090222-5140 📞
Fax: +49 309028-3055 📠
Land: Berlin 🏙️
Internetadresse: www.itdz-berlin.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
VI.3.1 Fortsetzung zu Nr. III.2.2) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.2.6 (A) Eigenerklärung Bietergemeinschaft unter Verwendung des Formulars E X und Vollmacht unter Verwendung des Formulars E XI soweit das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird; *A
III.2.2.7 (A) Eigenerklärung zu Verbindungen mit anderen Unternehmen unter Verwendung des Formulars E IV; *A, *U
III.2.2.8 (A) Scientology-Schutzerklärung unter Verwendung des Formulars E VII; *A, *U
Legende:
A = Ausschlusskriterium
*A = Einzelbieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft
*U = allen Unterauftragnehmern
VI.3.2 (A) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 123, 124 GWB unter Verwendung des Formulars E II; *A, *U
VI.3.3 Sofern und soweit Zertifikate auf Basis deutscher Normen verlangt werden, über die der Bieter nichtverfügt, ist er berechtigt, gleichwertige Nachweise vorzulegen. Sofern beigefügte z.B. Zertifikate sowie eigene Angaben bezüglich der Eigenschaften der gestellten Mindestanforderungen von den öffentlich im Internet zugänglichen Daten abweichen, kann dies nur berücksichtigt werden, wenn dies nachvollziehbarbegründet und – soweit möglich – belegt wird. Zweifel gehen hier zu Lasten des Bieters. Sollte das angebotene Produkt so neu sein, dass es sich zur Zeit der Angebotsabgabe noch in der Zertifizierungs-/Prüfphase befindet, kann der Bieter die Antragsstellung bei den entsprechenden Institutionen auf die Auszeichnungen durch entsprechende Eingangsbestätigungen nachweisen. In diesem Fall müssen die Zertifizierungen bis spätestens vier Wochen vor Vorinformation gem. §134 GWB vorliegen.
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VI.3.4 Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen der §§ 1 und 7 und 8 Berliner Ausschreibungs-und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧
Fax: +49 3090137613 📠
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft-und-technologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
I. Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
— 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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— 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 (d.h. die vorstehenden Punkte 1 bis 4) gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
II. Gemäß § 135 Abs. 2 GWB kann die von Anfang an bestehende Unwirksamkeit eines Vertrages gemäß § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren inner-halb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftrags-vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 156-282701 (2016-08-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-11-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 688 800 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: http://www.itdz-berlin.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-11-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-11-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 214-390034
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 156-282701
ABl. S-Ausgabe: 214

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das IT-Gesamtverfahren „PuSta“ ist ein Fachverfahren, mit dem auf gesetzlicher Grundlage personenbezogene Daten der Beschäftigten des unmittelbaren Landesdienstes Berlin, also aller Senatsverwaltungen, Bezirksverwaltungen und deren nachgeordneten Einrichtungen, in tiefer fachlicher Gliederung erhoben, in der Statistikstelle Personal bei der Senatsverwaltung für Finanzen seit Anfang 2007 im Probeechtbetrieb zusammengeführt und zu statistischen Auswertungszwecken an zur Zeit 15 Client-PCs aufbereitet werden.
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Von dem zukünftigen Vertragspartner wurde eine hohe Dienstleistungsbereitschaft bei der flexiblen und zeitnahen Konzipierung und Pflege sowie der Umsetzung der Softwareänderungen und -anpassungen erwartet. Das beinhaltet insbesondere die Entwicklung eigener Ideen und Vorschläge.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-10-24 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AÖR), Berliner Straße 112-115, 10713 Berlin

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
— 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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Satz 1 (d. h. die vorstehenden Punkte 1 bis 4) gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
II. Gemäß § 135 Abs. 2 GWB kann die von Anfang an bestehende Unwirksamkeit eines Vertrages gemäß § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2016/S 214-390034 (2016-11-03)