Mit Stuttgart 21 wird der Schienenverkehr in Stuttgart komplett neu geordnet. Insgesamt 60 Kilometer neue Bahnstrecke, davon 30 Kilometer Hochgeschwindigkeitsstrecke, sowie drei neue Bahnhöfe (Hbf, Flughafen / Messe und S-Bahn Station Mittnachtstraße), sowie die 60 Kilometer lange Hochgeschwindigkeitsneubaustrecke von Wendlingen nach Ulm entlang der BAB 8, sichern den Anschluss an das europäische Hochgeschwindigkeitseisenbahnnetz. Die Leistungen des Auftragnehmers ist die Unterstützung des Auftraggebers mit dem Ziel: — Die vereinbarten Planungs- und Bauleistungen im Rahmen des vorgegebenen Budgets, der Termine und Qualitätsanforderungen unter Einhaltung der gesetzlichen und innerbetrieblichen Regelungen zu erbringen. — Das Vorhaben unter möglichst geringen Beeinflussungen anderer Bauvorhaben bzw. des Bahnbetriebs zu realisieren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-08-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-07-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-07-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH (Bukr 5S)
Postanschrift: Räpplenstraße 17
Postleitzahl: 70191
Postort: Stuttgart
Kontakt
E-Mail: einkauf-s21nbs@deutschebahn.com📧
Fax: +49 69-265-21939 📠
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingungen neben den unter III.2.1) bis III.2.3) genannten Erklärungen/Nachweise folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: – Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. Darüber hinaus hat er zu erklären, dass ihm bekannt ist, dass die eventuelle Unrichtigkeit dieser Erklärung zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann. Ein Versand der Ausschreibungsunterlagen erfolgt grundsätzlich nur an zugelassene Unternehmen nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs. Auf diesen können Sie sich gerne gemäß dieser Bekanntmachung bewerben. Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind bitte 2-fach vorzulegen. Alle geforderten Erklärungen/ Nachweise sind vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Alle unter III.2.1 bis III.2.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und beim Nichtoffenen Verfahren/Verhandlungsverfahren mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich die analoge Anwendung von SektVO §19 Absatz 3 auch für Teilnahmeanträge vor. Schlusstermin für den Eingang der Anträge auf Teilnahme: 8.8.2016 – 12:00 Uhr. Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb richten Sie bitte ausschließlich an: einkauf-s21nbs@deutschebahn.com. Alle relevanten Vergabeunterlagen können auf der E-Vergabeplattform der Deutschen Bahn AG eingesehen und heruntergeladen werden. https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/
Weitere zusätzliche Informationen:
Zu berichtigende oder zusätzliche Informationen in den entsprechenden Ausschreibungsunterlagen.
Weitere Auskünfte, siehe entsprechende Ausschreibungsunterlagen.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingungen neben den unter III.2.1) bis III.2.3) genannten Erklärungen/Nachweise folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: – Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. Darüber hinaus hat er zu erklären, dass ihm bekannt ist, dass die eventuelle Unrichtigkeit dieser Erklärung zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann. Ein Versand der Ausschreibungsunterlagen erfolgt grundsätzlich nur an zugelassene Unternehmen nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs. Auf diesen können Sie sich gerne gemäß dieser Bekanntmachung bewerben. Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind bitte 2-fach vorzulegen. Alle geforderten Erklärungen/ Nachweise sind vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Alle unter III.2.1 bis III.2.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und beim Nichtoffenen Verfahren/Verhandlungsverfahren mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich die analoge Anwendung von SektVO §19 Absatz 3 auch für Teilnahmeanträge vor. Schlusstermin für den Eingang der Anträge auf Teilnahme: 8.8.2016 – 12:00 Uhr. Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb richten Sie bitte ausschließlich an: einkauf-s21nbs@deutschebahn.com. Alle relevanten Vergabeunterlagen können auf der E-Vergabeplattform der Deutschen Bahn AG eingesehen und heruntergeladen werden. https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/
Weitere zusätzliche Informationen:
Zu berichtigende oder zusätzliche Informationen in den entsprechenden Ausschreibungsunterlagen.
Weitere Auskünfte, siehe entsprechende Ausschreibungsunterlagen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Kurze Beschreibung:
Mit Stuttgart 21 wird der Schienenverkehr in Stuttgart komplett neu geordnet. Insgesamt 60 Kilometer neue Bahnstrecke, davon 30 Kilometer Hochgeschwindigkeitsstrecke, sowie drei neue Bahnhöfe (Hbf, Flughafen / Messe und S-Bahn Station Mittnachtstraße), sowie die 60 Kilometer lange Hochgeschwindigkeitsneubaustrecke von Wendlingen nach Ulm entlang der BAB 8, sichern den Anschluss an das europäische Hochgeschwindigkeitseisenbahnnetz.
Mit Stuttgart 21 wird der Schienenverkehr in Stuttgart komplett neu geordnet. Insgesamt 60 Kilometer neue Bahnstrecke, davon 30 Kilometer Hochgeschwindigkeitsstrecke, sowie drei neue Bahnhöfe (Hbf, Flughafen / Messe und S-Bahn Station Mittnachtstraße), sowie die 60 Kilometer lange Hochgeschwindigkeitsneubaustrecke von Wendlingen nach Ulm entlang der BAB 8, sichern den Anschluss an das europäische Hochgeschwindigkeitseisenbahnnetz.
Die Leistungen des Auftragnehmers ist die Unterstützung des Auftraggebers mit dem Ziel:
— Die vereinbarten Planungs- und Bauleistungen im Rahmen des vorgegebenen Budgets, der Termine und Qualitätsanforderungen unter Einhaltung der gesetzlichen und innerbetrieblichen Regelungen zu erbringen.
— Das Vorhaben unter möglichst geringen Beeinflussungen anderer Bauvorhaben bzw. des Bahnbetriebs zu realisieren.
Beschreibung der Optionen:
Option 1: 1.3.2021 – 28.2.2022;
Option 2: 1.3.2022 – 28.2.2023.
Referenznummer: 16FEI20615
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms:
Teil des EU-Projektes Nr. 17 im Programm der„Transeuropäischen Netze“ (TEN) „ Paris-Straßburg- Stuttgart -Wien- Bratislava“, hier: Abschnitt Stuttgart-Wendlingen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stuttgart.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind 2-fach, exakt in der aufgeführten Reihenfolge, abgeheftet und mit beschrifteten Registerblättern abzugeben. Bei mehreren Unternehmen (Bewerbergemeinschaften) sind die Register entsprechend zu bezeichnen (z. B. Anlage 1.1 für Firma 1, Anlage 1.2 für Firma 2 usw.). – Als Anlage 1: Eigenerklärung über wirtschaftliche Verknüpfungen mit Unternehmen bzw. Zusammenarbeit mit Anderen. – Als Anlage 2: Nachweis der Berufszulassung und der Berufsausübungsberechtigung durch Eintragung in ein Berufs -oder Handelsregister. – Als Anlage 3: Der Teilnehmer hat zu erklären, dass keine Ausschlussgründegemäß §21 SektVO, Nr. (4) 1. bis 5. vorliegen.
Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind 2-fach, exakt in der aufgeführten Reihenfolge, abgeheftet und mit beschrifteten Registerblättern abzugeben. Bei mehreren Unternehmen (Bewerbergemeinschaften) sind die Register entsprechend zu bezeichnen (z. B. Anlage 1.1 für Firma 1, Anlage 1.2 für Firma 2 usw.). – Als Anlage 1: Eigenerklärung über wirtschaftliche Verknüpfungen mit Unternehmen bzw. Zusammenarbeit mit Anderen. – Als Anlage 2: Nachweis der Berufszulassung und der Berufsausübungsberechtigung durch Eintragung in ein Berufs -oder Handelsregister. – Als Anlage 3: Der Teilnehmer hat zu erklären, dass keine Ausschlussgründegemäß §21 SektVO, Nr. (4) 1. bis 5. vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind 2-fach, exakt in der aufgeführten Reihenfolge, abgeheftet und mit beschrifteten Registerblättern abzugeben. Bei mehreren Unternehmen (Bewerbergemeinschaften) sind die Register entsprechend zu bezeichnen (z. B. Anlage 1.1 für Firma 1, Anlage 1.2 für Firma 2 usw.). – Als Anlage 4: Erklärung/Nachweise über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegebenenfalls gegliedert nach Berufsgruppen. – Als Anlage 5: Erklärung /Nachweise über den Gesamtumsatz (netto) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. – Als Anlage 6: Erklärung/Nachweise eines jährlichen Gesamtumsatzes größer 300.000,00 EUR für das Gewerk Steuerungsmanagement.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind 2-fach, exakt in der aufgeführten Reihenfolge, abgeheftet und mit beschrifteten Registerblättern abzugeben. Bei mehreren Unternehmen (Bewerbergemeinschaften) sind die Register entsprechend zu bezeichnen (z. B. Anlage 1.1 für Firma 1, Anlage 1.2 für Firma 2 usw.). – Als Anlage 4: Erklärung/Nachweise über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegebenenfalls gegliedert nach Berufsgruppen. – Als Anlage 5: Erklärung /Nachweise über den Gesamtumsatz (netto) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. – Als Anlage 6: Erklärung/Nachweise eines jährlichen Gesamtumsatzes größer 300.000,00 EUR für das Gewerk Steuerungsmanagement.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind 2-fach, exakt in der aufgeführten Reihenfolge, abgeheftet und mit beschrifteten Registerblättern abzugeben. Bei mehreren Unternehmen (Bewerbergemeinschaften) sind die Register entsprechend zu bezeichnen (z. B. Anlage 1.1 für Firma 1, Anlage 1.2 für Firma 2 usw.). – Als Anlage 7:Nachweise vergleichbarer Tätigkeiten in einem Großprojekt wie Stuttgart-Ulm, oder vergleichbarer Großprojekte im Bereich Infrastruktur. (Referenzliste über die in den letzten 4 Jahren ausgeführten vergleichbaren Tätigkeiten in Tabellenform anzugeben: Projekt /Objekt, Auftraggeber/ Benennung Ansprechpartner bei Auftraggeber, Auftragssummen, Leistungsbild/ Leistungsumfang). – Als Anlage 8: Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 oder vergleichbar – Als Anlage 9: Nachweise vergleichbarer Tätigkeiten für insgesamt 2 Mitarbeiter gegliedert nach einschlägiger Berufserfahrung, größer 5 Jahre. Abschluss als Diplom Ingenieur. – Als Anlage 10: Nachweise über EDV -Kenntnisse im EDV-Tool Granid der DB AG, Microsoft MS Projekt. – Als Anlage 11: Ggf. Erklärung über Kenntnisse mit dem Umgang der Prozesse und Regelwerke der Deutschen Bahn AG. – Als Anlage 12: Nachweise über verhandlungssichere Deutschkenntnisse in Wort und Schrift.
Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind 2-fach, exakt in der aufgeführten Reihenfolge, abgeheftet und mit beschrifteten Registerblättern abzugeben. Bei mehreren Unternehmen (Bewerbergemeinschaften) sind die Register entsprechend zu bezeichnen (z. B. Anlage 1.1 für Firma 1, Anlage 1.2 für Firma 2 usw.). – Als Anlage 7:Nachweise vergleichbarer Tätigkeiten in einem Großprojekt wie Stuttgart-Ulm, oder vergleichbarer Großprojekte im Bereich Infrastruktur. (Referenzliste über die in den letzten 4 Jahren ausgeführten vergleichbaren Tätigkeiten in Tabellenform anzugeben: Projekt /Objekt, Auftraggeber/ Benennung Ansprechpartner bei Auftraggeber, Auftragssummen, Leistungsbild/ Leistungsumfang). – Als Anlage 8: Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 oder vergleichbar – Als Anlage 9: Nachweise vergleichbarer Tätigkeiten für insgesamt 2 Mitarbeiter gegliedert nach einschlägiger Berufserfahrung, größer 5 Jahre. Abschluss als Diplom Ingenieur. – Als Anlage 10: Nachweise über EDV -Kenntnisse im EDV-Tool Granid der DB AG, Microsoft MS Projekt. – Als Anlage 11: Ggf. Erklärung über Kenntnisse mit dem Umgang der Prozesse und Regelwerke der Deutschen Bahn AG. – Als Anlage 12: Nachweise über verhandlungssichere Deutschkenntnisse in Wort und Schrift.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft i. H. v. 10 % v. H. der Netto-Auftragssumme. Bürgschaft für Mängelansprüche i. H. v. 5 % v. H. der Netto-Abrechnungssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß der Ausschreibungs- und Vertragsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Deutsche Bahn AG, Beschaffung Infrastruktur (FS.EI 3)
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2017-03-01 📅
Datum des Endes: 2021-02-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-13 📅
Kennungen
Art der früheren Veröffentlichung: Periodic_indicative_notice
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2016/S 008-010636
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de/🌏
Fax: +49 2289499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 – 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 – 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Telefon: +49 22894990📞
Quelle: OJS 2016/S 136-246715 (2016-07-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-11-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2016/S 136-246715
Kurze Beschreibung:
Mit Stuttgart 21 wird der Schienenverkehr in Stuttgart komplett neu geordnet. Insgesamt 60 Kilometer neue Bahnstrecke, davon 30 Kilometer Hochgeschwindigkeitsstrecke, sowie 3 neue Bahnhöfe (Hbf, Flughafen / Messe und S-Bahn Station Mittnachtstraße), sowie die 60 Kilometer lange Hochgeschwindigkeitsneubaustrecke von Wendlingen nach Ulm entlang der BAB 8, sichern den Anschluss an das europäische Hochgeschwindigkeitseisenbahnnetz.
Die Leistungen des Auftragnehmers ist die Unterstützung des Auftraggebers mit dem Ziel:
— Die vereinbarten Planungs- und Bauleistungen im Rahmen des vorgegebenen Budgets, der Termine und Qualitätsanforderungen unter Einhaltung der gesetzlichen und innerbetrieblichen Regelungen zu erbringen.
— Das Vorhaben unter möglichst geringen Beeinflussungen anderer Bauvorhaben bzw. des Bahnbetriebs zu realisieren.
Mit Stuttgart 21 wird der Schienenverkehr in Stuttgart komplett neu geordnet. Insgesamt 60 Kilometer neue Bahnstrecke, davon 30 Kilometer Hochgeschwindigkeitsstrecke, sowie 3 neue Bahnhöfe (Hbf, Flughafen / Messe und S-Bahn Station Mittnachtstraße), sowie die 60 Kilometer lange Hochgeschwindigkeitsneubaustrecke von Wendlingen nach Ulm entlang der BAB 8, sichern den Anschluss an das europäische Hochgeschwindigkeitseisenbahnnetz.
Die Leistungen des Auftragnehmers ist die Unterstützung des Auftraggebers mit dem Ziel:
— Die vereinbarten Planungs- und Bauleistungen im Rahmen des vorgegebenen Budgets, der Termine und Qualitätsanforderungen unter Einhaltung der gesetzlichen und innerbetrieblichen Regelungen zu erbringen.
— Das Vorhaben unter möglichst geringen Beeinflussungen anderer Bauvorhaben bzw. des Bahnbetriebs zu realisieren.
Gesamtwert des Auftrags: 1 500 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Stuttgart🏙️
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com🌏
Mit Stuttgart 21 wird der Schienenverkehr in Stuttgart komplett neu geordnet. Insgesamt 60 Kilometer neue Bahnstrecke, davon 30 Kilometer Hochgeschwindigkeitsstrecke, sowie 3 neue Bahnhöfe (Hbf, Flughafen / Messe und S-Bahn Station Mittnachtstraße), sowie die 60 Kilometer lange Hochgeschwindigkeitsneubaustrecke von Wendlingen nach Ulm entlang der BAB 8, sichern den Anschluss an das europäische Hochgeschwindigkeitseisenbahnnetz.
Mit Stuttgart 21 wird der Schienenverkehr in Stuttgart komplett neu geordnet. Insgesamt 60 Kilometer neue Bahnstrecke, davon 30 Kilometer Hochgeschwindigkeitsstrecke, sowie 3 neue Bahnhöfe (Hbf, Flughafen / Messe und S-Bahn Station Mittnachtstraße), sowie die 60 Kilometer lange Hochgeschwindigkeitsneubaustrecke von Wendlingen nach Ulm entlang der BAB 8, sichern den Anschluss an das europäische Hochgeschwindigkeitseisenbahnnetz.
S21, alle PA; Ingenieurtechnische Unterstützung im Bereich Steuerungsmanagement.
Beschreibung der Optionen: Option 1: 1.3.2021 – 28.2.2022
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Teil des EU-Projektes Nr. 17 im Programm der„TranseuropäischenNetze“ (TEN) „ Paris-Straßburg- Stuttgart -Wien- Bratislava“, hier: Abschnitt Stuttgart-Wendlingen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-11-14 📅
Name: BMG GmbH & Co. KG
Postanschrift: Keithstraße 2-4
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10787
Land: Deutschland 🇩🇪
Name: Seiboth Ingenieure GmbH
Postanschrift: Lortzingstr. 2
Postort: Herten
Postleitzahl: 45699
Name: q4pm Project Management GmbH
Postanschrift: Würzburger Straße 49
Postort: Bad Orb
Postleitzahl: 63619
Name: Höcker Project Managers GmbH
Postanschrift: Rößlerstr. 88
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64293
Name: Cosgun GmbH
Postanschrift: Schießmauer 20A
Postort: Haßloch
Postleitzahl: 67454
Name: Vössing GmbH
Postanschrift: Heilbronner Straße 86
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70191
Name: ICL Ingenieur Consult GmbH
Postanschrift: Indurstriestraße 5
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04207
Name: Boley Geotechik
Postanschrift: Auenstraße 100
Postort: München
Postleitzahl: 80469
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 12
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postleitzahl: 52123
Telefon: +49 22894990📞
E-Mail: info@bundeskartellamt.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf diein § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf diein § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2289499400 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de/🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postort: Bonn
Quelle: OJS 2016/S 222-404939 (2016-11-14)