Einführung eines neuen IT-Fachverfahrens bei der Landeshauptstadt München für das Referat für Gesundheit und Umwelt für die einzelnen Fachabteilungen. Hierbei soll das gesamte Leistungsspektrum einer Gesundheitsbehörde abgedeckt werden. Dies umfasst insbesondere die Lieferung einer Standard-Software und deren Installation auf der vom Auftraggeber bereit gestellten Hardware und anschließende Anpassung an die funktionalen und nicht funktionalen Anforderungen des Auftraggebers sowie Unterstützung bei der Integration in die vorhandene Systemlandschaft, Wartung, Pflege und Schulung der Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter sowie Systemverantwortliche.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-02-25.
Auftragsbekanntmachung (2016-02-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Branchenspezifisches Softwarepaket
Menge oder Umfang:
Zur Leistungserbringung ist beabsichtigt, einen EVB-IT-Systemlieferungsvertrag über die Lieferung eines neuen IT-Fachverfahrens bei der Landeshauptstadt München für das Referat für Gesundheit und Umwelt zu schließen. Dieser umfasst insbesondere die Lieferung einer Standard-Software und deren Installation auf der vom Auftraggeber bereit gestellten Hardware und anschließende Anpassung an die funktionalen und nicht funktionalen Anforderungen des Auftraggebers sowie Unterstützung bei der Integration in die vorhandene Systemlandschaft sowie Pflege, Wartung und Schulung der Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter und den Systemverantwortlichen. Die beabsichtigte Vertragsdauer beträgt 5 Jahre nach Zuschlag. Der Auftraggeber behält sich vor, optional die Systemserviceleistungen jeweils um ein weiteres Jahr zu verlängern, maximal jedoch 5 mal.945 000
Zur Leistungserbringung ist beabsichtigt, einen EVB-IT-Systemlieferungsvertrag über die Lieferung eines neuen IT-Fachverfahrens bei der Landeshauptstadt München für das Referat für Gesundheit und Umwelt zu schließen. Dieser umfasst insbesondere die Lieferung einer Standard-Software und deren Installation auf der vom Auftraggeber bereit gestellten Hardware und anschließende Anpassung an die funktionalen und nicht funktionalen Anforderungen des Auftraggebers sowie Unterstützung bei der Integration in die vorhandene Systemlandschaft sowie Pflege, Wartung und Schulung der Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter und den Systemverantwortlichen. Die beabsichtigte Vertragsdauer beträgt 5 Jahre nach Zuschlag. Der Auftraggeber behält sich vor, optional die Systemserviceleistungen jeweils um ein weiteres Jahr zu verlängern, maximal jedoch 5 mal.945 000
Gesamtwert des Auftrags: 945 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Branchenspezifisches Softwarepaket📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Geschäftsleitung, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Marienplatz 8
Postleitzahl: 80331
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de🌏
E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de📧
Fax: +49 89-233-784990 📠
Zusätzliche Unterlagen:
Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in den
Dokumenten „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“, der Leistunsbeschreibung und sonstigen Dokumenten für die Angebotserstellung.
Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Soweit in dieser
Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten
Dokumente.
Diese enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der
Angebote, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Referenzprojekten, Profilen und Kriterien, zur maximalen
Seitenzahl bei der Darstellung der Referenzprojekte, Profile und Kriterien, die Definitionen der erwarteten
Erfahrungslevel bzw. Erfüllungsgrad bei den Profilen, Kriterien usw.
Rückfragen:
Rückfragen sind ausschließlich per E-Mail an die Kontaktstelle (vgl. I.1)) zu richten.
Bieterfragen:
Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 17.3.2016, 12.00 Uhr an folgende E-Mail Adresse gesendet werden: itm.vergabe@muenchen.de.
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehene Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1) angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München, jedoch spätestens bis 29.3.2016 eingestellt.
Die Bieterfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Unterstützung des Auftraggebers:
Die Landeshauptstadt München wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei
der Bewertung der Angebote von einem Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen
werden daher auch den beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dieses Beratungsunternehmens
zugänglich gemacht. Diese unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bietern und zu den Inhalten
der Angebote der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der
Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-
Maßnahmen abgesichert.
Der Auftraggeber trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen selbständig und
in alleiniger Verantwortung. Der externe Dienstleister schlägt insoweit lediglich die durch Anforderungen
abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen des Auftraggebers orientierter Weise vor und
überprüft die vom Auftraggeber aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische
Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger
Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.).
Mit Abgabe eines Angebots erklären sich die Bieter mit dieser Vorgehensweise einverstanden.
Losvergabe:
Es erfolgt keine Aufteilung in Lose. Es liegt ein Ausnahmetatbestand gem. § 97 Abs. 3 Satz 3 GWB vor, welcher eine Gesamtvergabe rechtfertigt.
Es können aus technischen Gründen Customizing- und Pflegelistungen nur von demjenigen Unternehmen durchgeführt werden, welches auch das Standardsoftwareprodukt selbst entwickelt hat. Etwas anderes ist völlig unüblich und auch nicht praktikabel. Weiterhin ist damit zu rechnen, dass Standardsoftwareprodukte angeboten werden, deren Source Code nicht frei zugänglich ist.
Außerdem besthen schon aufgrund von Urheber- und Nutzungsrechten faktische und drechtliche Restriktionen seitens des Softwareanbieters, die eine Erbringung von Customizing- und Pflegeleistungen durch Dritte unmöglich machen.
Ergebnis:
Eine Aufteilung in Fach- oder Teillose ist wie oben beschrieben nicht möglich. Eine Einzelfallabwägung, ob in Losen vergeben werden kann eröffnet sich demnach nicht. Das zu beschaffende Softwaresystem kann wie oben ausgeführt nur als Gesamtvergabe beschafft werden.
Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten
Dokumente.
Diese enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der
Angebote, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Referenzprojekten, Profilen und Kriterien, zur maximalen
Seitenzahl bei der Darstellung der Referenzprojekte, Profile und Kriterien, die Definitionen der erwarteten
Erfahrungslevel bzw. Erfüllungsgrad bei den Profilen, Kriterien usw.
Rückfragen:
Rückfragen sind ausschließlich per E-Mail an die Kontaktstelle (vgl. I.1)) zu richten.
Bieterfragen:
Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 17.3.2016, 12.00 Uhr an folgende E-Mail Adresse gesendet werden: itm.vergabe@muenchen.de.
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehene Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1) angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München, jedoch spätestens bis 29.3.2016 eingestellt.
Die Bieterfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Unterstützung des Auftraggebers:
Die Landeshauptstadt München wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei
der Bewertung der Angebote von einem Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen
werden daher auch den beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dieses Beratungsunternehmens
zugänglich gemacht. Diese unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bietern und zu den Inhalten
der Angebote der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der
Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-
Maßnahmen abgesichert.
Der Auftraggeber trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen selbständig und
in alleiniger Verantwortung. Der externe Dienstleister schlägt insoweit lediglich die durch Anforderungen
abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen des Auftraggebers orientierter Weise vor und
überprüft die vom Auftraggeber aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische
Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger
Mit Abgabe eines Angebots erklären sich die Bieter mit dieser Vorgehensweise einverstanden.
Losvergabe:
Es erfolgt keine Aufteilung in Lose. Es liegt ein Ausnahmetatbestand gem. § 97 Abs. 3 Satz 3 GWB vor, welcher eine Gesamtvergabe rechtfertigt.
Es können aus technischen Gründen Customizing- und Pflegelistungen nur von demjenigen Unternehmen durchgeführt werden, welches auch das Standardsoftwareprodukt selbst entwickelt hat. Etwas anderes ist völlig unüblich und auch nicht praktikabel. Weiterhin ist damit zu rechnen, dass Standardsoftwareprodukte angeboten werden, deren Source Code nicht frei zugänglich ist.
Außerdem besthen schon aufgrund von Urheber- und Nutzungsrechten faktische und drechtliche Restriktionen seitens des Softwareanbieters, die eine Erbringung von Customizing- und Pflegeleistungen durch Dritte unmöglich machen.
Ergebnis:
Eine Aufteilung in Fach- oder Teillose ist wie oben beschrieben nicht möglich. Eine Einzelfallabwägung, ob in Losen vergeben werden kann eröffnet sich demnach nicht. Das zu beschaffende Softwaresystem kann wie oben ausgeführt nur als Gesamtvergabe beschafft werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Einführung eines neuen IT-Fachverfahrens bei der Landeshauptstadt München für das Referat für Gesundheit und Umwelt für die einzelnen Fachabteilungen. Hierbei soll das gesamte Leistungsspektrum einer Gesundheitsbehörde abgedeckt werden. Dies umfasst insbesondere die Lieferung einer Standard-Software und deren Installation auf der vom Auftraggeber bereit gestellten Hardware und anschließende Anpassung an die funktionalen und nicht funktionalen Anforderungen des Auftraggebers sowie Unterstützung bei der Integration in die vorhandene Systemlandschaft, Wartung, Pflege und Schulung der Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter sowie Systemverantwortliche.
Einführung eines neuen IT-Fachverfahrens bei der Landeshauptstadt München für das Referat für Gesundheit und Umwelt für die einzelnen Fachabteilungen. Hierbei soll das gesamte Leistungsspektrum einer Gesundheitsbehörde abgedeckt werden. Dies umfasst insbesondere die Lieferung einer Standard-Software und deren Installation auf der vom Auftraggeber bereit gestellten Hardware und anschließende Anpassung an die funktionalen und nicht funktionalen Anforderungen des Auftraggebers sowie Unterstützung bei der Integration in die vorhandene Systemlandschaft, Wartung, Pflege und Schulung der Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter sowie Systemverantwortliche.
Menge oder Umfang:
Zur Leistungserbringung ist beabsichtigt, einen EVB-IT-Systemlieferungsvertrag über die Lieferung eines neuen IT-Fachverfahrens bei der Landeshauptstadt München für das Referat für Gesundheit und Umwelt zu schließen. Dieser umfasst insbesondere die Lieferung einer Standard-Software und deren Installation auf der vom Auftraggeber bereit gestellten Hardware und anschließende Anpassung an die funktionalen und nicht funktionalen Anforderungen des Auftraggebers sowie Unterstützung bei der Integration in die vorhandene Systemlandschaft sowie Pflege, Wartung und Schulung der Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter und den Systemverantwortlichen. Die beabsichtigte Vertragsdauer beträgt 5 Jahre nach Zuschlag. Der Auftraggeber behält sich vor, optional die Systemserviceleistungen jeweils um ein weiteres Jahr zu verlängern, maximal jedoch 5 mal.
Zur Leistungserbringung ist beabsichtigt, einen EVB-IT-Systemlieferungsvertrag über die Lieferung eines neuen IT-Fachverfahrens bei der Landeshauptstadt München für das Referat für Gesundheit und Umwelt zu schließen. Dieser umfasst insbesondere die Lieferung einer Standard-Software und deren Installation auf der vom Auftraggeber bereit gestellten Hardware und anschließende Anpassung an die funktionalen und nicht funktionalen Anforderungen des Auftraggebers sowie Unterstützung bei der Integration in die vorhandene Systemlandschaft sowie Pflege, Wartung und Schulung der Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter und den Systemverantwortlichen. Die beabsichtigte Vertragsdauer beträgt 5 Jahre nach Zuschlag. Der Auftraggeber behält sich vor, optional die Systemserviceleistungen jeweils um ein weiteres Jahr zu verlängern, maximal jedoch 5 mal.
Beschreibung der Optionen:
a) bis zu 125 weitere Lizenzen für User;
b) dazu weitere Wartung, Pflege und Support;
c) dazu weitere Schulungen.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 5
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 60 Monate
Dauer: 60 Monate
Referenznummer: 2000001670
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zusätzliche Unterlagen:
Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in den
Dokumenten „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“, der Leistunsbeschreibung und sonstigen Dokumenten für die Angebotserstellung.
Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten
Dokumente.
Diese enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der
Angebote, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Referenzprojekten, Profilen und Kriterien, zur maximalen
Seitenzahl bei der Darstellung der Referenzprojekte, Profile und Kriterien, die Definitionen der erwarteten
Erfahrungslevel bzw. Erfüllungsgrad bei den Profilen, Kriterien usw.
Bei den Eignungsanforderungen handelt es sich um sog. Ausschlusskriterien welche in der nachfolgenden Aufstellung mit (A) kenntlich gemacht sind.
Mit der Unterschrift auf der Erklärung „Verbindliches Angebot“ gilt die Erfüllung sämtlicher Ausschlusskriterien (A-Kriterien) als bestätigt.
2.3. Allgemeine Eignungsanforderungen (KG 1):
A.1.1 Dokumente:
Bitte bestätigen Sie, dass sämtliche Dokumente (u. a. Arbeitspapiere, Monatsberichte) in deutscher Sprache verfasst und der LHM in digitaler Form (mindestens als *.pdf und OpenOffice-Formate ab Version 3.x sowie OpenProj) zur Verfügung gestellt werden.
Bitte bestätigen Sie, dass sämtliche Dokumente (u. a. Arbeitspapiere, Monatsberichte) in deutscher Sprache verfasst und der LHM in digitaler Form (mindestens als *.pdf und OpenOffice-Formate ab Version 3.x sowie OpenProj) zur Verfügung gestellt werden.
A.1.2 Deutsche Sprache:
Bitte bestätigen Sie, dass alle im Projekt eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen und sie im Projekt anwenden werden.
Eigenerklärungen – Vordrucke zur Erstellung des Angebots:
Die in der folgenden, abschließenden Auflistung genannten Eigenerklärungen sind dem Angebot beizufügen.
Dabei ist dem jeweiligen Vordruck zu entnehmen, wer die Erklärung auszufüllen hat (Bieter, Nachunternehmer, einzelnes Mitglied der Bietergemeinschaft).
Die Vordrucke müssen die geforderten Angaben enthalten und mit Datum, ggf. Firmenstempel und Unterschrift versehen werden. Falls erforderlich, können die Angaben auf gesonderten Blättern unter zwingender Einhaltung des Schemas des jeweiligen Vordrucks gemacht werden. Verweise auf andere Inhalte innerhalb des Angebots oder auf Literatur oder Broschüren können unvollständige Angaben auf den Vordrucken nicht ersetzen.
Die Vordrucke müssen die geforderten Angaben enthalten und mit Datum, ggf. Firmenstempel und Unterschrift versehen werden. Falls erforderlich, können die Angaben auf gesonderten Blättern unter zwingender Einhaltung des Schemas des jeweiligen Vordrucks gemacht werden. Verweise auf andere Inhalte innerhalb des Angebots oder auf Literatur oder Broschüren können unvollständige Angaben auf den Vordrucken nicht ersetzen.
Eigenerklärungen können auch ohne Originalunterschrift (z. B. aufgrund der Übermittlung per Fax von einem Nachunternehmer an den Generalunternehmer) eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, die Originale unter Fristsetzung nachzufordern. Sollten diese dann nicht innerhalb der Frist nachgereicht werden, führt dies zum Ausschluss des betreffenden Angebots.
Eigenerklärungen können auch ohne Originalunterschrift (z. B. aufgrund der Übermittlung per Fax von einem Nachunternehmer an den Generalunternehmer) eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, die Originale unter Fristsetzung nachzufordern. Sollten diese dann nicht innerhalb der Frist nachgereicht werden, führt dies zum Ausschluss des betreffenden Angebots.
Liste der Nachweise gem. § 9 EG Abs. 4 VOL/A:
4.1. Erklärung zur Bieterkonstellation;
4.2. Bevollmächtigung der Bietergemeinschaft;
4.3. Übersicht aller Nachunternehmer;
4.4. Erklärung über die Bereitstellung von Ressourcen;
4.5. Zuverlässigkeit / Sozialversicherung;
4.6. Berufshaftpflichtversicherung;
4.7. Erklärung zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit;
4.8. Datenschutzrechtliche Einwilligung;
4.9. Scientology-Schutzerklärung;
4.10. Erklärung „Verbindliches Angebot“, mit der Unterschrift auf dieser gilt die Erfüllung sämtlicher Ausschlusskriterien als bestätigt;
4.11. Angaben für die Prüfung gem. MiLoG (s. Abschnitt 2.9).
Hinweis:
Die Eigenerklärung 4.6 – Berufshaftpflichtversicherung enthält einen Mindeststandard:
Der Auftraggeber fordert eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare
Versicherungaus einem Mitgliedsstaat der EU mit folgenden Mindestdeckungssummen (Mindeststandard je
Schadensfall(Mindeststandard):
Personenschäden mindestens 1 000 000 EUR;
Sachschäden mindestens 1 000 000 EUR;
Vermögensschäden mindestens 500 000 EUR.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zusätzliche Unterlagen:
Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in den
Dokumenten „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“, der Leistunsbeschreibung und sonstigen Dokumenten für die Angebotserstellung.
Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten
Dokumente.
Diese enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der
Angebote, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Referenzprojekten, Profilen und Kriterien, zur maximalen
Seitenzahl bei der Darstellung der Referenzprojekte, Profile und Kriterien, die Definitionen der erwarteten
Erfahrungslevel bzw. Erfüllungsgrad bei den Profilen, Kriterien usw.
Bei den Eignungsanforderungen handelt es sich um sog. Ausschlusskriterien welche in der nachfolgenden Aufstellung mit (A) kenntlich gemacht sind.
Mit der Unterschrift auf der Erklärung „Verbindliches Angebot“ gilt die Erfüllung sämtlicher Ausschlusskriterien (A-Kriterien) als bestätigt.
2.4. Weitere Eignungsanforderungen:
2.4.1. Darstellung des Unternehmens (KG 2):
B.2.1 Leistungsportfolio:
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand kurz dar. Beschreiben Sie alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bietergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen ein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand kurz dar. Beschreiben Sie alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bietergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen ein.
Gehen Sie insbesondere auf die von uns unter 2.1 aufgeführten Aufgabenbereiche der Gesundheitsbehörde ein.
Stellen Sie in diesem Rahmen die besonderen Kompetenzen dar, die Ihre Eignung hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit unterstreichen.
Hinweis: Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 10 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
A.2.2 Jahresumsatz:
Bitte bestätigen Sie dass der Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die letzten 3 Geschäftsjahre mindestens 500 000 EUR (Mindeststandard) betragen hat. Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz von Subunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bitte bestätigen Sie dass der Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die letzten 3 Geschäftsjahre mindestens 500 000 EUR (Mindeststandard) betragen hat. Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz von Subunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
Sollten Sie das Geschäftsjahr 2015 bereits abgeschlossen haben, ist die Angabe für die Jahre 2013, 2014 und 2015 ebenfalls zulässig.
Ergänzende Angaben zu A.2.2:
Geben Sie die Umsatzzahlen aller beteiligten Unternehmen an.
A.2.3 Personal (auftragsbezogen):
Bitte bestätigen Sie dass die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand jeweils getrennt für die letzten 3 Geschäftsjahre mindestens fünf Personen (Mindeststandard) betragen hat. Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bitte bestätigen Sie dass die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand jeweils getrennt für die letzten 3 Geschäftsjahre mindestens fünf Personen (Mindeststandard) betragen hat. Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
Ergänzende Angaben zu A.2.3: Geben Sie die Mitarbeiterzahlen aller beteiligten Unternehmen an.
B.2.4 Qualitätssicherung:
Bitte beschreiben Sie Ihre Qualitätssicherungsprozesse und geben Sie ggfs. Nachweise über Zertifizierungen oder sonstige Nachweise hierfür an.
Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 5 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
Mindeststandards:
Mindestpunktzahl:
Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bieter eine Mindestpunktzahl von 6 500 (von insgesamt 10 000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bieter insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Angebot aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bieter eine Mindestpunktzahl von 6 500 (von insgesamt 10 000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bieter insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Angebot aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Mindestanforderungen:
Darüber hinaus können in den einzelnen Kriterien Mindestanforderungen enthalten sein, die von den Bietern ebenfalls zu beachten und einzuhalten sind.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zusätzliche Unterlagen:
Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in den
Dokumenten „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“, der Leistunsbeschreibung und sonstigen Dokumenten für die Angebotserstellung.
Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten
Dokumente.
Diese enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der
Angebote, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Referenzprojekten, Profilen und Kriterien, zur maximalen
Seitenzahl bei der Darstellung der Referenzprojekte, Profile und Kriterien, die Definitionen der erwarteten
Erfahrungslevel bzw. Erfüllungsgrad bei den Profilen, Kriterien usw.
Bei den Eignungsanforderungen handelt es sich um sog. Ausschlusskriterien welche in der nachfolgenden Aufstellung mit (A) kenntlich gemacht sind.
Mit der Unterschrift auf der Erklärung „Verbindliches Angebot“ gilt die Erfüllung sämtlicher Ausschlusskriterien (A-Kriterien) als bestätigt.
2.4.2. Referenzprojekte (KG 3):
B.3.1 Referenzprojekte:
Stellen Sie drei IT-Referenzprojekte bezogen auf den Auftragsgegenstand dar.
Um das Leistungsspektrum beurteilen zu können, sollten die genannten Referenzprojekte verschiedene der in der Leistungsbeschreibung genannten Aufgabenbereiche der Gesundheitsbehörde abdecken.
Wichtig sind uns dabei folgende Schwerpunkte:
Lieferung einer integrierten Softwarelösung an Gesundheitsbehörden
Beratung zum optimalen Einsatz der Softwarelösung im jeweiligen Themenbereich
Umsetzung der für die jeweiligen Fachbereiche relevanten rechtlichen Vorgaben in der Softwarelösung
Gehen Sie dabei auf die angewandten Methoden und das spezifische Vorgehen ein. Es muss nachvollziehbar sein, wie der Know-how-Transfer erfolgte.
Die Referenzen fließen zu gleichen Teilen in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
Folgende Angaben werden zum jeweiligen Referenzprojekt erwartet:
Referenzprojektname;
Unternehmen (Beteiligte Unternehmen beim Referenzprojekt);
Projektinhalte (Detaillierte Beschreibung des Projekts; bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihrer Aufgaben- und Verantwortungsbereiche; Darstellung des Zusammenwirkens sämtlicher Projektbeteiligter;
Auftragsvolumen in EUR (Angabe nur des eigenen Auftragsvolumens);
Anzahl der Personentage (Angabe nur der eigenen Personentage);
Größe des Projektteams insgesamt;
Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter (Ihres Unternehmens / Ihrer Bietergemeinschaft);
Methodisches und technisches Umfeld (Detaillierte Auflistung aller angewandten Vorgehensweisen und Methoden sowie der ggf. eingesetzten (Software-) Werkzeuge);
IT-Infrastruktur (Beschreibung der IT-Infrastruktur im Projekt, bezogen/reduziert auf den Auftragsgegenstand);
Aufgabenschwerpunkt/e (In welchen Bereichen des Auftragsgegenstandes waren Ihre Aufgabenschwerpunkte?);
Vergleichbarkeit (Ausführliche Darstellung der Vergleichbarkeit mit den hier zu vergebenen Leistungen);
Ansprechpartner des Referenzkunden mit Tel.-Nr. und E-Mail Adresse (Projektverantwortlicher Ansprechpartner).
Hinweis: Bitte orientieren Sie sich an der vorangegangenen Auflistung. Es müssen sich alle genannten Punkte in der vorgegebenen Reihenfolge wiederfinden. Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 12 DIN A4 Seiten (maximal 4 DIN A4-Seiten je Referenz), Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5. Sofern die maximale Seitenzahl überschritten wird, werden jeweils nur die Seiten 1 – 4 bewertet, der Rest bleibt unberücksichtigt.
Hinweis: Bitte orientieren Sie sich an der vorangegangenen Auflistung. Es müssen sich alle genannten Punkte in der vorgegebenen Reihenfolge wiederfinden. Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 12 DIN A4 Seiten (maximal 4 DIN A4-Seiten je Referenz), Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5. Sofern die maximale Seitenzahl überschritten wird, werden jeweils nur die Seiten 1 – 4 bewertet, der Rest bleibt unberücksichtigt.
Es wird der Ansprechpartner des Referenzkunden verlangt. Die Benennung des auftragnehmerseitigen Ansprechpartners (z. B. Vertriebsbeauftragter) genügt nicht. Die LHM behält sich vor, die Referenzen beim angegebenen Referenzkunden zu prüfen.
Die vom künftigen Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen sind durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erbringen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit werden Mindestanforderungen an Mitarbeiterzahl und Qualifikationsgrad gestellt. Der Bewerber weist mittels Personalprofilen nach, dass er entsprechende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Projekt einsetzen kann.
Die vom künftigen Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen sind durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erbringen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit werden Mindestanforderungen an Mitarbeiterzahl und Qualifikationsgrad gestellt. Der Bewerber weist mittels Personalprofilen nach, dass er entsprechende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Projekt einsetzen kann.
Die LHM behält sich die Möglichkeit vor, bei Unklarheiten in den Profilen Rücksprache mit dem Bieter zu halten. Sollte sich – über das gegenständliche Ausschreibungsverfahren hinaus – im weiteren Projektverlauf herausstellen, dass angebotene Profile (oder vergleichbare) nicht vorhanden und vom Bieter nicht eingesetzt werden können, berechtigt dies die LHM zur außerordentlichen Kündigung des Projektvertrages.
Die LHM behält sich die Möglichkeit vor, bei Unklarheiten in den Profilen Rücksprache mit dem Bieter zu halten. Sollte sich – über das gegenständliche Ausschreibungsverfahren hinaus – im weiteren Projektverlauf herausstellen, dass angebotene Profile (oder vergleichbare) nicht vorhanden und vom Bieter nicht eingesetzt werden können, berechtigt dies die LHM zur außerordentlichen Kündigung des Projektvertrages.
Die geforderten Kenntnisse und Vertiefungsgrade müssen anhand von Beschreibung der Aus- und Weiterbildung sowie des methodischen Umfelds, der bearbeiteten Projekte, in denen diese Kenntnisse erworben wurden, nachgewiesen werden (siehe jeweiliges Kriterium).
Die geforderten Kenntnisse und Vertiefungsgrade müssen anhand von Beschreibung der Aus- und Weiterbildung sowie des methodischen Umfelds, der bearbeiteten Projekte, in denen diese Kenntnisse erworben wurden, nachgewiesen werden (siehe jeweiliges Kriterium).
Benennen Sie für jedes der folgenden Kriterien Personalprofile für die Schlüsselpositionen eines Projektteams, die im Projekt eingesetzt werden könnten.
Folgende Angaben werden in der vorgegebenen Reihenfolge zum jeweiligen Personalprofil erwartet:
— Firmenzugehörigkeit (Seit wann ist das Personal bei Ihnen beschäftigt?);
— Art des Beschäftigungsverhältnisses (festangestelltes/freies Personal);
— Ausbildung, Studium, Titel;
— Kurzprofil (beruflicher Werdegang und Projekterfahrung – mit Zeitangaben);
— Referenzprojekte (Dauer, Umfang, Kurzbeschreibung der Tätigkeiten bezogen auf die Kriterien B.4.1 bis B.4.3; es muss erkennbar sein, welche Leistungen die Mitarbeiterin / der Mitarbeiter selbst erbracht hat);
— Methodische, fachliche und technische Kenntnisse (Ausführungen zu für die jeweilige Rolle geforderten Angaben aus den Kriterien B.4.1 bis B.4.3).
Verbindliche Hinweise:
1.) Bitte beschränken Sie sich je Profil (inkl. Referenzprojekte) in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 6 DIN A4 Seiten (Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5) und orientieren Sie sich an der Reihenfolge der aufgelisteten Anforderungen und der Gruppierung der Themenbereiche. Bitte achten Sie auf ein ausgewogenes Verhältnis (etwa 50:50) in der Darstellung der Erfahrungen und Kenntnisse einerseits sowie der Referenzprojekte andererseits. Sofern Sie die maximale Seitenzahl überschreiten, werden nur die Seiten 1 – 6 bewertet, der Rest bleibt unberücksichtigt. Gleiches gilt, wenn in dem Profil auf Anlagen verwiesen wird oder dem Profil Anlagen beigefügt sind und in Summe die maximale Seitenzahl überschritten wird. Es müssen sich alle aufgeführten Punkte der Anforderung (siehe jeweiliges Kriterium) wiederfinden.
1.) Bitte beschränken Sie sich je Profil (inkl. Referenzprojekte) in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 6 DIN A4 Seiten (Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5) und orientieren Sie sich an der Reihenfolge der aufgelisteten Anforderungen und der Gruppierung der Themenbereiche. Bitte achten Sie auf ein ausgewogenes Verhältnis (etwa 50:50) in der Darstellung der Erfahrungen und Kenntnisse einerseits sowie der Referenzprojekte andererseits. Sofern Sie die maximale Seitenzahl überschreiten, werden nur die Seiten 1 – 6 bewertet, der Rest bleibt unberücksichtigt. Gleiches gilt, wenn in dem Profil auf Anlagen verwiesen wird oder dem Profil Anlagen beigefügt sind und in Summe die maximale Seitenzahl überschritten wird. Es müssen sich alle aufgeführten Punkte der Anforderung (siehe jeweiliges Kriterium) wiederfinden.
2.) Des Weiteren bitten wir Sie, aus datenschutzrechtlichen Gründen, die Daten der einzelnen angebotenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu anonymisieren, sodass diese nicht identifiziert werden können.
3.) Die geforderten Kenntnisse und Erfahrungen müssen von jedem Profil erfüllt werden. Hierbei können einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehrere Profile erfüllen.
Kriterium:
Bezeichnung:
B.4.1 Profilanforderungen – Projektleiter:
Benennen Sie zwei Profile mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen als Projektleiter für die Einführung des von Ihnen angebotenen Systems.
Nachweis durch einschlägige Referenzen, Zertifizierungen und sonstige zum Nachweis geeignete Darstellungen.
Alle Profile fließen zu gleichen Teilen in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
Benennen Sie zwei Profile mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen in der Durchführung von Workshops zur Konfiguration und in der Umsetzung von fachlichen Anforderungen in der Softwarelösung bei vergleichbaren Projekten.
Nachweis durch einschlägige Referenzen und sonstige zum Nachweis geeignete Darstellungen.
Die Profile fließen zu gleichen Teilen in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
B.4.3 Profilanforderungen – Trainer für die Mitarbeiterschulungen:
Benennen Sie 2 Profile mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen in der Mitarbeiterschulung (für Nutzer und Systemverwalter) für das von Ihnen angebotene System.
Mindeststandards:
Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bieter eine Mindestpunktzahl von 6 500 (von insgesamt 10 000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreichtder Bieter insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Angebot aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bieter eine Mindestpunktzahl von 6 500 (von insgesamt 10 000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreichtder Bieter insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Angebot aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine, aber gesamtschuldnerische Haftung der Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber ist Voraussetzung für Vertragsschluss.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 5
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Das Softwaresystem wird in die bestehende Systemlandschaft eingebettet und über Schnittstellen mit anderen Systemen und Webmodulen verbunden. Viele Geschäftsprozesse werden künftig durch das System unterstützt bzw. an das neue System angepasst. Dafür ist ein hoher Investitionsaufwand in konzeptioneller, zeitlicher, technischer und finanzieller Hinsicht erforderlich.
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren
Das Softwaresystem wird in die bestehende Systemlandschaft eingebettet und über Schnittstellen mit anderen Systemen und Webmodulen verbunden. Viele Geschäftsprozesse werden künftig durch das System unterstützt bzw. an das neue System angepasst. Dafür ist ein hoher Investitionsaufwand in konzeptioneller, zeitlicher, technischer und finanzieller Hinsicht erforderlich.
Desweiteren muss das System in die komplexe IT-Landschaft der LHM eingebettet werden. Dabei geht der Betrieb auf den zentralen IT-Dienstleister IT@M über. Die fachliche Leitung obliegt aber dem Referat für Gesundheit und Umwelt (RGU). Es ist dementsprechend mit einem hohen Abstimmungsaufwand zwischen Technik (IT@M) und Fachlichkeit (RGU) zu rechnen.
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren
Desweiteren muss das System in die komplexe IT-Landschaft der LHM eingebettet werden. Dabei geht der Betrieb auf den zentralen IT-Dienstleister IT@M über. Die fachliche Leitung obliegt aber dem Referat für Gesundheit und Umwelt (RGU). Es ist dementsprechend mit einem hohen Abstimmungsaufwand zwischen Technik (IT@M) und Fachlichkeit (RGU) zu rechnen.
Es ist die Integration von Arbeitsbereichen geplant, was für einen zusätzlichen Aufwand sorgt.
Aus diesen Gründen und den zu integrierenden Arbeitsbereichen ist eine Verlängerung der Nutzungszeit zwingend erfordelrich. Diese dient der Betriebssicherheit und dem Investitionsschutz. Unter Berücksichtigung der hohen Integration des Systems und der hohen Investitionskosten ist nur eine verlängerte Nutzungszeit von fünf Jahren mit der Option auf weitere fünf Jahre wirtschaftlich.
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren
Aus diesen Gründen und den zu integrierenden Arbeitsbereichen ist eine Verlängerung der Nutzungszeit zwingend erfordelrich. Diese dient der Betriebssicherheit und dem Investitionsschutz. Unter Berücksichtigung der hohen Integration des Systems und der hohen Investitionskosten ist nur eine verlängerte Nutzungszeit von fünf Jahren mit der Option auf weitere fünf Jahre wirtschaftlich.
Die Abwägung den Leistungsgegenstand dem Markt für mehr als 4 Jahre gem. § 4 EG Abs. 7 VOL/A zu entziehen wurde sorgfältig abgewogen. Aus Gründen des Investitionsschutzes und der Betriebssicherheit wird sich bewusst und unter Ausübung des Ermessens für eine längere Vertragslaufzeit entschieden.
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren
Die Abwägung den Leistungsgegenstand dem Markt für mehr als 4 Jahre gem. § 4 EG Abs. 7 VOL/A zu entziehen wurde sorgfältig abgewogen. Aus Gründen des Investitionsschutzes und der Betriebssicherheit wird sich bewusst und unter Ausübung des Ermessens für eine längere Vertragslaufzeit entschieden.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-09-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten
Dokumente.
Diese enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der
Angebote, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Referenzprojekten, Profilen und Kriterien, zur maximalen
Seitenzahl bei der Darstellung der Referenzprojekte, Profile und Kriterien, die Definitionen der erwarteten
Erfahrungslevel bzw. Erfüllungsgrad bei den Profilen, Kriterien usw.
Rückfragen:
Rückfragen sind ausschließlich per E-Mail an die Kontaktstelle (vgl. I.1)) zu richten.
Bieterfragen:
Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 17.3.2016, 12.00 Uhr an folgende E-Mail Adresse gesendet werden: itm.vergabe@muenchen.de.
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehene Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1) angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München, jedoch spätestens bis 29.3.2016 eingestellt.
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehene Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1) angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München, jedoch spätestens bis 29.3.2016 eingestellt.
Die Bieterfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Unterstützung des Auftraggebers:
Die Landeshauptstadt München wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei
der Bewertung der Angebote von einem Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen
werden daher auch den beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dieses Beratungsunternehmens
zugänglich gemacht. Diese unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bietern und zu den Inhalten
der Angebote der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der
Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-
Maßnahmen abgesichert.
Der Auftraggeber trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen selbständig und
in alleiniger Verantwortung. Der externe Dienstleister schlägt insoweit lediglich die durch Anforderungen
abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen des Auftraggebers orientierter Weise vor und
überprüft die vom Auftraggeber aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische
Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger
Mit Abgabe eines Angebots erklären sich die Bieter mit dieser Vorgehensweise einverstanden.
Losvergabe:
Es erfolgt keine Aufteilung in Lose. Es liegt ein Ausnahmetatbestand gem. § 97 Abs. 3 Satz 3 GWB vor, welcher eine Gesamtvergabe rechtfertigt.
Es können aus technischen Gründen Customizing- und Pflegelistungen nur von demjenigen Unternehmen durchgeführt werden, welches auch das Standardsoftwareprodukt selbst entwickelt hat. Etwas anderes ist völlig unüblich und auch nicht praktikabel. Weiterhin ist damit zu rechnen, dass Standardsoftwareprodukte angeboten werden, deren Source Code nicht frei zugänglich ist.
Es können aus technischen Gründen Customizing- und Pflegelistungen nur von demjenigen Unternehmen durchgeführt werden, welches auch das Standardsoftwareprodukt selbst entwickelt hat. Etwas anderes ist völlig unüblich und auch nicht praktikabel. Weiterhin ist damit zu rechnen, dass Standardsoftwareprodukte angeboten werden, deren Source Code nicht frei zugänglich ist.
Außerdem besthen schon aufgrund von Urheber- und Nutzungsrechten faktische und drechtliche Restriktionen seitens des Softwareanbieters, die eine Erbringung von Customizing- und Pflegeleistungen durch Dritte unmöglich machen.
Ergebnis:
Eine Aufteilung in Fach- oder Teillose ist wie oben beschrieben nicht möglich. Eine Einzelfallabwägung, ob in Losen vergeben werden kann eröffnet sich demnach nicht. Das zu beschaffende Softwaresystem kann wie oben ausgeführt nur als Gesamtvergabe beschafft werden.
Eine Aufteilung in Fach- oder Teillose ist wie oben beschrieben nicht möglich. Eine Einzelfallabwägung, ob in Losen vergeben werden kann eröffnet sich demnach nicht. Das zu beschaffende Softwaresystem kann wie oben ausgeführt nur als Gesamtvergabe beschafft werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 89821762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rügefristen: Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich, das heißt ohne schuldhaftes Zögern, zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Rügefristen: Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich, das heißt ohne schuldhaftes Zögern, zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern die Vergabekammer einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern die Vergabekammer einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Fax: +49 8921762847 📠
Quelle: OJS 2016/S 042-069050 (2016-02-25)