Entwicklung, Lieferung und Installation einer IT-Anwendung zur Auswertung, dezentralen Archivierung und Weiterverarbeitung von Daten der Gewässervermessung in der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (PAUSS-B/Peilauswertesystem-Bautechnik). Das bereitzustellende System muss auf der bei der BAW bereits bestehenden Datenhaltung TPArchiv aufsetzen und dessen fortgesetzte Nutzung ermöglichen und sicherstellen. Zur Rollenverteilung müssen im System Benutzer mit spezifischen Rechten angelegt werden können. Das von der bereitzustellenden Anwendung zu leistende Aufgabengebiet der Auswertung und Produkterstellung lässt sich in der Reihenfolge der Prozessschritte wie folgt charakterisieren: 1. Übernahme von Messdaten aus Systemen zur Erfassung und Plausibilisierung von Daten aus der hydrografischen Vermessung sowie Sach- und Bestandsdaten (Geodaten wie z.B. Karten, Achsen, Fahrrinnen), 2. Migration von Altdatenbeständen mit automatisierter Metadatenzuweisung 3. Visualisierung der Daten, 4. Ableitung von Daten (z.B. Profile, Tiefenlinien, etc.), 5. Bautechnische Anwendungen (Volumenberechnungen, Flächenberechnungen, Baggermengenermittlung, Trassierungen, Fehlstellenanalysen, Sollgeometrieentwicklung, etc.), 6. Produkterstellung (Plotgenerierung, Tabellen, etc.), 7. Archivierung von Daten und Ergebnissen in einer Arbeitsdatenbank, 8. Schnittstellen zu anderen Systemen, wie Langzeitarchiven, etc. Dabei muss der Prozess von der Datenübernahme bis zur Archivierung workflowgestützt in einer Projektverwaltung einschließlich durchgängiger Metadatenerzeugung und -vererbung ablaufen. Die Projektverwaltung beinhaltet auch die Verwaltung von Parametersätzen der Prozessabläufe. Weitere Bestandteile sind Leistungen der Softwarepflege sowie Vorbereitung und Durchführung von Schulungen vom AG vorgegebenen Schulungsorten. Die gesamte Projektabwicklung, die Schulungen, die Dokumentation und die Bedienoberfläche des neuen Systems erfolgen in deutscher Sprache (Wort und Schrift).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-08-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-07-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-07-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bereitstellung von Software
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bereitstellung von Software📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesminiserium für Verkehr und digitale Infrastruktur, dieses wiederum vertreten durch die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW)
Postanschrift: Kußmaulstraße 17
Postleitzahl: 76187
Postort: Karlsruhe
Kontakt
Internetadresse: http://www.baw.de🌏
E-Mail: ausschreibung@baw.de📧
1. Der Teilnahmeantrag ist daher ausschließlich elektronisch über die elektronische Vergabe-Plattform des Bundes „e-Vergabe“ (www.evergabe-online.de) einzureichen. Dazu ist die Verwendung einer zugelassenen elektronischen Signatur und die Registrierung auf der eVergabe-Plattform unter http://www.evergabe- online.de notwendig. Die hierfür zugelassenen Signaturen finden Sie unter www.evergabe-online.info (Nutzungsvoraussetzungen für Unternehmen). 2. Alle weiteren Informationen und Unterlagen in diesem Verfahren erhalten die Bewerber/Bieter ausschließlich über die eVergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) 3. Auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) stehen den Bewerbern sämtliche Informationen und Formblätter zur Verfügung, die sie für die Einreichung eines Teilnahmeantrags benötigen (Teilnahmeunterlagen mit anliegenden Formblättern und weiteren Unterlagen). Der Teilnahmeantrag ist unter Berücksichtigung dieser Informationen und unter Verwendung der bereitgestellten Formblätter einzureichen. 4. Der Auftraggeber kommt den Vorgaben aus § 41 i. V. m. § 29 VgV dadurch nach, dass er auf der in Ziffer I.1) genannten Website mit der Bekanntmachung die Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb, weitere Informationen zum Vergabeverfahren sowie insbesondere die Zuschlagskriterien der ersten Kategorie nebst Gewichtung zur Verfügung stellt. Diese Unterlagen umfassen alle Angaben, die erforderlich sind, um den Bewerbern eine Entscheidung zur Teilnahme an den Verhandlungsverfahren zu ermöglichen. Da der Auftraggeber vorliegend ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, ist § 41 VgV einschränkend auszulegen. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen weitere Unterlagen noch nicht abschließend fest. Die weiteren Vergabeunterlagen, insbesondere den Entwurf der Leistungsbeschreibung, erhalten die Bewerber, die im Teilnahmewettbewerb für das weitere Verhandlungsverfahren ausgewählt werden, mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist es, die konkreten Anforderungen an die Leistung mit den Bietern gemeinsam im Rahmen eines dynamischen Prozesses zu konkretisieren. Aus diesem Grund können sich auch die auf der unter Ziffer I.1) genannten Website bereitgestellten Unterlagen im Laufe des Verfahrens noch ändern. 5. Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.2) und Ziffer III.2.3)) auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. auf einen Nachunternehmer oder ein konzernverbundenes Unternehmen) berufen (sog. Eignungsleihe). In diesem Fall muss der Bewerber durch eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens nachweisen, dass ihm dessen Kapazitäten im Auftragsfall tatsächlich zur Verfügung stehen. Bewerber fügen in diesem Fall die Formblätter 392-L/F und 393 ihrem Teilnahmeantrag bei. 6. Die Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist nur bis zur Abgabe des Teilnahmeantrags möglich. Bewerber fügen in diesem Fall das Formblatt 401-L/F ihrem Teilnahmeantrag bei. Die Abgabe von Angeboten durch Bietergemeinschaften ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigten Vertretern zulässig. 7. Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote.
1. Der Teilnahmeantrag ist daher ausschließlich elektronisch über die elektronische Vergabe-Plattform des Bundes „e-Vergabe“ (www.evergabe-online.de) einzureichen. Dazu ist die Verwendung einer zugelassenen elektronischen Signatur und die Registrierung auf der eVergabe-Plattform unter http://www.evergabe- online.de notwendig. Die hierfür zugelassenen Signaturen finden Sie unter www.evergabe-online.info (Nutzungsvoraussetzungen für Unternehmen). 2. Alle weiteren Informationen und Unterlagen in diesem Verfahren erhalten die Bewerber/Bieter ausschließlich über die eVergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) 3. Auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) stehen den Bewerbern sämtliche Informationen und Formblätter zur Verfügung, die sie für die Einreichung eines Teilnahmeantrags benötigen (Teilnahmeunterlagen mit anliegenden Formblättern und weiteren Unterlagen). Der Teilnahmeantrag ist unter Berücksichtigung dieser Informationen und unter Verwendung der bereitgestellten Formblätter einzureichen. 4. Der Auftraggeber kommt den Vorgaben aus § 41 i. V. m. § 29 VgV dadurch nach, dass er auf der in Ziffer I.1) genannten Website mit der Bekanntmachung die Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb, weitere Informationen zum Vergabeverfahren sowie insbesondere die Zuschlagskriterien der ersten Kategorie nebst Gewichtung zur Verfügung stellt. Diese Unterlagen umfassen alle Angaben, die erforderlich sind, um den Bewerbern eine Entscheidung zur Teilnahme an den Verhandlungsverfahren zu ermöglichen. Da der Auftraggeber vorliegend ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, ist § 41 VgV einschränkend auszulegen. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen weitere Unterlagen noch nicht abschließend fest. Die weiteren Vergabeunterlagen, insbesondere den Entwurf der Leistungsbeschreibung, erhalten die Bewerber, die im Teilnahmewettbewerb für das weitere Verhandlungsverfahren ausgewählt werden, mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist es, die konkreten Anforderungen an die Leistung mit den Bietern gemeinsam im Rahmen eines dynamischen Prozesses zu konkretisieren. Aus diesem Grund können sich auch die auf der unter Ziffer I.1) genannten Website bereitgestellten Unterlagen im Laufe des Verfahrens noch ändern. 5. Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.2) und Ziffer III.2.3)) auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. auf einen Nachunternehmer oder ein konzernverbundenes Unternehmen) berufen (sog. Eignungsleihe). In diesem Fall muss der Bewerber durch eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens nachweisen, dass ihm dessen Kapazitäten im Auftragsfall tatsächlich zur Verfügung stehen. Bewerber fügen in diesem Fall die Formblätter 392-L/F und 393 ihrem Teilnahmeantrag bei. 6. Die Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist nur bis zur Abgabe des Teilnahmeantrags möglich. Bewerber fügen in diesem Fall das Formblatt 401-L/F ihrem Teilnahmeantrag bei. Die Abgabe von Angeboten durch Bietergemeinschaften ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigten Vertretern zulässig. 7. Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Entwicklung, Lieferung und Installation einer IT-Anwendung zur Auswertung, dezentralen Archivierung und Weiterverarbeitung von Daten der Gewässervermessung in der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (PAUSS-B/Peilauswertesystem-Bautechnik). Das bereitzustellende System muss auf der bei der BAW bereits bestehenden Datenhaltung TPArchiv aufsetzen und dessen fortgesetzte Nutzung ermöglichen und sicherstellen. Zur Rollenverteilung müssen im System Benutzer mit spezifischen Rechten angelegt werden können. Das von der bereitzustellenden Anwendung zu leistende Aufgabengebiet der Auswertung und Produkterstellung lässt sich in der Reihenfolge der Prozessschritte wie folgt charakterisieren: 1. Übernahme von Messdaten aus Systemen zur Erfassung und Plausibilisierung von Daten aus der hydrografischen Vermessung sowie Sach- und Bestandsdaten (Geodaten wie z.B. Karten, Achsen, Fahrrinnen), 2. Migration von Altdatenbeständen mit automatisierter Metadatenzuweisung 3. Visualisierung der Daten, 4. Ableitung von Daten (z.B. Profile, Tiefenlinien, etc.), 5. Bautechnische Anwendungen (Volumenberechnungen, Flächenberechnungen, Baggermengenermittlung, Trassierungen, Fehlstellenanalysen, Sollgeometrieentwicklung, etc.), 6. Produkterstellung (Plotgenerierung, Tabellen, etc.), 7. Archivierung von Daten und Ergebnissen in einer Arbeitsdatenbank, 8. Schnittstellen zu anderen Systemen, wie Langzeitarchiven, etc. Dabei muss der Prozess von der Datenübernahme bis zur Archivierung workflowgestützt in einer Projektverwaltung einschließlich durchgängiger Metadatenerzeugung und -vererbung ablaufen. Die Projektverwaltung beinhaltet auch die Verwaltung von Parametersätzen der Prozessabläufe. Weitere Bestandteile sind Leistungen der Softwarepflege sowie Vorbereitung und Durchführung von Schulungen vom AG vorgegebenen Schulungsorten. Die gesamte Projektabwicklung, die Schulungen, die Dokumentation und die Bedienoberfläche des neuen Systems erfolgen in deutscher Sprache (Wort und Schrift).
Entwicklung, Lieferung und Installation einer IT-Anwendung zur Auswertung, dezentralen Archivierung und Weiterverarbeitung von Daten der Gewässervermessung in der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (PAUSS-B/Peilauswertesystem-Bautechnik). Das bereitzustellende System muss auf der bei der BAW bereits bestehenden Datenhaltung TPArchiv aufsetzen und dessen fortgesetzte Nutzung ermöglichen und sicherstellen. Zur Rollenverteilung müssen im System Benutzer mit spezifischen Rechten angelegt werden können. Das von der bereitzustellenden Anwendung zu leistende Aufgabengebiet der Auswertung und Produkterstellung lässt sich in der Reihenfolge der Prozessschritte wie folgt charakterisieren: 1. Übernahme von Messdaten aus Systemen zur Erfassung und Plausibilisierung von Daten aus der hydrografischen Vermessung sowie Sach- und Bestandsdaten (Geodaten wie z.B. Karten, Achsen, Fahrrinnen), 2. Migration von Altdatenbeständen mit automatisierter Metadatenzuweisung 3. Visualisierung der Daten, 4. Ableitung von Daten (z.B. Profile, Tiefenlinien, etc.), 5. Bautechnische Anwendungen (Volumenberechnungen, Flächenberechnungen, Baggermengenermittlung, Trassierungen, Fehlstellenanalysen, Sollgeometrieentwicklung, etc.), 6. Produkterstellung (Plotgenerierung, Tabellen, etc.), 7. Archivierung von Daten und Ergebnissen in einer Arbeitsdatenbank, 8. Schnittstellen zu anderen Systemen, wie Langzeitarchiven, etc. Dabei muss der Prozess von der Datenübernahme bis zur Archivierung workflowgestützt in einer Projektverwaltung einschließlich durchgängiger Metadatenerzeugung und -vererbung ablaufen. Die Projektverwaltung beinhaltet auch die Verwaltung von Parametersätzen der Prozessabläufe. Weitere Bestandteile sind Leistungen der Softwarepflege sowie Vorbereitung und Durchführung von Schulungen vom AG vorgegebenen Schulungsorten. Die gesamte Projektabwicklung, die Schulungen, die Dokumentation und die Bedienoberfläche des neuen Systems erfolgen in deutscher Sprache (Wort und Schrift).
Referenznummer: BAW 03/2016
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Baden-Württemberg: Bundesanstalt für Wasserbau in Karlsruhe.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied): a) Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass keine zwingenden Ausschlussgründe im Sinne des § 123 GWB vorliegen; b) Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass keine fakultativen Ausschlussgründe im Sinne des § 124 GWB vorliegen; c) Eigenerklärung über die Eintragung in ein Berufsregister zum Nachweis der erlaubten Berufsausübung. Die Bewerber geben die vorgenannten Erklärungen durch Ausfüllen und Einreichen des entsprechenden Formblattes (Eigenerklärung zur Eignung, Formblatt 133/333b-L/F) ab, welches ihnen via e-Vergabe-Plattform zur Verfügung gestellt wird.
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied): a) Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass keine zwingenden Ausschlussgründe im Sinne des § 123 GWB vorliegen; b) Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass keine fakultativen Ausschlussgründe im Sinne des § 124 GWB vorliegen; c) Eigenerklärung über die Eintragung in ein Berufsregister zum Nachweis der erlaubten Berufsausübung. Die Bewerber geben die vorgenannten Erklärungen durch Ausfüllen und Einreichen des entsprechenden Formblattes (Eigenerklärung zur Eignung, Formblatt 133/333b-L/F) ab, welches ihnen via e-Vergabe-Plattform zur Verfügung gestellt wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied): a) Eigenerklärung mit Angabe der Gesamtumsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt; b) Eigenerklärung mit Angabe der Umsätze der letzten drei Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem hier zu vergebenden Auftrag vergleichbar sind. Die Bewerber geben die vorgenannten Erklärungen durch Ausfüllen und Einreichen des entsprechenden Formblattes (Eigenerklärung zur Eignung, Formblatt 133/333b-L/F) ab, welches ihnen via e-Vergabe-Plattform zur Verfügung gestellt wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied): a) Eigenerklärung mit Angabe der Gesamtumsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt; b) Eigenerklärung mit Angabe der Umsätze der letzten drei Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem hier zu vergebenden Auftrag vergleichbar sind. Die Bewerber geben die vorgenannten Erklärungen durch Ausfüllen und Einreichen des entsprechenden Formblattes (Eigenerklärung zur Eignung, Formblatt 133/333b-L/F) ab, welches ihnen via e-Vergabe-Plattform zur Verfügung gestellt wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied): a) Eigenerklärung mit Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens und der Zahl seiner Führungskräfte für die letzten 3 Jahre; b) Eigenerklärung mit Angabe von Referenzen über in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen, die mit den in Ziffer II.1.5) beschriebenen Leistungen vergleichbar sind, unter Nennung der in dem Projekt konkret erbrachten Leistung mit Angabe des Wertes und des Erbringungszeitraums sowie eines Ansprechpartners bei jeweiligen Auftraggeber. Der Bewerber weist anhand der Referenzen Folgendes nach: – Erfahrung im Reengineering komplexer technisch/naturwissenschaftlicher IT-Systeme – Erfahrung in der Entwicklung leistungsfähiger Software zur Verarbeitung/Visualisierung von Geometriedaten oder vergleichbaren Datentypen (zwingend) – Erfahrungen mit der Erstellung bautechnischer Software, insbesondere Volumen-, Flächen und Mengenberechnung auf Grundlage von Modellen und Querprofilen – Erfahrungen mit der Erstellung geodätischer bzw. hydrografischer Software oder vergleichbaren Anwendungen. – Erfahrungen in der Konzeption und Entwicklung von Datenbankanwendungen zur Verwaltung von Geometriedaten oder vergleichbaren Datentypen (zwingend). – Erfahrungen in der Programmierung von Datenschnittstellen zu GIS- und CAD-Systemen – Erfahrungen mit vergleichbaren Projekten der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung – Erfahrung in werkzeuggestützter Migration von großen Altdatenbeständen – Erfahrungen bei der Erstellung von Systemkonzeption, Pflichtenheften und Benutzerdokumentationen. Es bleibt den Bewerbern unbenommen, Referenzen vorzulegen, die länger als 3 Jahre und bis zu 5 Jahre zurückliegen. Der Auftraggeber wird diese Referenzen berücksichtigen, soweit dies erforderlich ist, um ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen. c) Studien und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für den Inhaber und die Führungskräfte des Unternehmens. Der Auftraggeber behält sich vor, diese Nachweisealternativ nicht als Eignungskriterium, sondern als Zuschlagskriterium zu werten, sofern die betreffenden Personen zum mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personal gehören; d) Eigeneklärung mit Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungsbringung eingesetzt werden sollen; e) Eigenerklärung darüber, welche Maßnahmen zur Qualitätssicherung im Unternehmen des Bieters angewandt werden; f) Eigenerklärung darüber, welche Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung dem Unternehmen für die Ausführung des Auftrags zur Verfügung stehen. Die Bewerber geben die vorgenannten Erklärungen durch Ausfüllen und Einreichen des entsprechenden Formblattes (Eigenerklärung zur Eignung, Formblatt 133/333b-L/F), welches ihnen via e-Vergabe-Plattform zur Verfügung gestellt wird, sowie im Bereich Referenzen zusätzlich durch Einreichen einer selbstgefertigten Anlage ab. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Der Bewerber muss aus dem Katalog durch Referenzen nachzuweisender Erfahrungen mindestens verfügen über: – Erfahrung in der Entwicklung leistungsfähiger Software zur Verarbeitung/Visualisierung von Geometriedaten oder vergleichbaren Datentypen – Erfahrungen in der Konzeption und Entwicklung von Datenbankanwendungen zur Verwaltung von Geometriedaten oder vergleichbaren Datentypen.
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied): a) Eigenerklärung mit Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens und der Zahl seiner Führungskräfte für die letzten 3 Jahre; b) Eigenerklärung mit Angabe von Referenzen über in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen, die mit den in Ziffer II.1.5) beschriebenen Leistungen vergleichbar sind, unter Nennung der in dem Projekt konkret erbrachten Leistung mit Angabe des Wertes und des Erbringungszeitraums sowie eines Ansprechpartners bei jeweiligen Auftraggeber. Der Bewerber weist anhand der Referenzen Folgendes nach: – Erfahrung im Reengineering komplexer technisch/naturwissenschaftlicher IT-Systeme – Erfahrung in der Entwicklung leistungsfähiger Software zur Verarbeitung/Visualisierung von Geometriedaten oder vergleichbaren Datentypen (zwingend) – Erfahrungen mit der Erstellung bautechnischer Software, insbesondere Volumen-, Flächen und Mengenberechnung auf Grundlage von Modellen und Querprofilen – Erfahrungen mit der Erstellung geodätischer bzw. hydrografischer Software oder vergleichbaren Anwendungen. – Erfahrungen in der Konzeption und Entwicklung von Datenbankanwendungen zur Verwaltung von Geometriedaten oder vergleichbaren Datentypen (zwingend). – Erfahrungen in der Programmierung von Datenschnittstellen zu GIS- und CAD-Systemen – Erfahrungen mit vergleichbaren Projekten der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung – Erfahrung in werkzeuggestützter Migration von großen Altdatenbeständen – Erfahrungen bei der Erstellung von Systemkonzeption, Pflichtenheften und Benutzerdokumentationen. Es bleibt den Bewerbern unbenommen, Referenzen vorzulegen, die länger als 3 Jahre und bis zu 5 Jahre zurückliegen. Der Auftraggeber wird diese Referenzen berücksichtigen, soweit dies erforderlich ist, um ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen. c) Studien und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für den Inhaber und die Führungskräfte des Unternehmens. Der Auftraggeber behält sich vor, diese Nachweisealternativ nicht als Eignungskriterium, sondern als Zuschlagskriterium zu werten, sofern die betreffenden Personen zum mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personal gehören; d) Eigeneklärung mit Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungsbringung eingesetzt werden sollen; e) Eigenerklärung darüber, welche Maßnahmen zur Qualitätssicherung im Unternehmen des Bieters angewandt werden; f) Eigenerklärung darüber, welche Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung dem Unternehmen für die Ausführung des Auftrags zur Verfügung stehen. Die Bewerber geben die vorgenannten Erklärungen durch Ausfüllen und Einreichen des entsprechenden Formblattes (Eigenerklärung zur Eignung, Formblatt 133/333b-L/F), welches ihnen via e-Vergabe-Plattform zur Verfügung gestellt wird, sowie im Bereich Referenzen zusätzlich durch Einreichen einer selbstgefertigten Anlage ab. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Der Bewerber muss aus dem Katalog durch Referenzen nachzuweisender Erfahrungen mindestens verfügen über: – Erfahrung in der Entwicklung leistungsfähiger Software zur Verarbeitung/Visualisierung von Geometriedaten oder vergleichbaren Datentypen – Erfahrungen in der Konzeption und Entwicklung von Datenbankanwendungen zur Verwaltung von Geometriedaten oder vergleichbaren Datentypen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen: Gemäß Vergabeunterlagen; u. a. komplette Projektabwicklung in deutscher Sprache.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit auf der Grundlage der unter Ziffer III.2) geforderten Unterlagen und Nachweise.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-08-15 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: BAW 03/2016
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de/DE/Vergaberecht/vergaberecht_node.html🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir daraufhin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist aus Ziffer IV.2.2) beim Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir daraufhin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist aus Ziffer IV.2.2) beim Auftraggeber zu rügen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 133-240527 (2016-07-08)
Ergänzende Angaben (2016-08-31) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-02-13 📅
Name: EBP Deutschland GmbH
Postanschrift: Am Hamburger Bahnhof 4
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10557
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2017/S 049-091040 (2017-03-08)