Die Regiobahn GmbH beabsichtigt, die S-Bahnlinie 28 von Mettmann – Stadtwald bis Wuppertal – Vohwinkel, wo sie in die Trasse der S9 der DB Netz einschleift, zu verlängern. In diesem Zusammenhang soll die in Strecken-km 19,1+03 liegende Straßenüberführung „An den Eichen“ (gleichnamig mit dem kreuzenden Wirtschaftsweg) aufgrund vorliegender Schäden in der Substanz neugebaut werden. Bei der vorhandenen Brücke handelt es sich um eine Gewölbebrücke aus dem Jahr 1872. Die lichte Höhe im Bogenscheitel beträgt ca. 5,15 m. Der überführte Wirtschaftsweg hat eine Fahrbahnbreite von 3,50 m und beidseitige Kappen mit einer Breite 0,50 m. Der Neubau ist als Rahmenbauwerk in Massivbauweise geplant. Die lichten Abmessungen des Neubaus betragen 12,00 m (lichte) Weite und mind. 6,20 m (lichte) Höhe. Der Verkehrsraum der Straße wird zukünftig mit 4,00 m Fahrbahn und 0,50 m Notgehweg ausgebildet. Die Brücke soll so ausgeführt werden, dass auch eine spätere Streckenelektrifizierung möglich ist.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-09-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-07-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-07-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Brücken
Kurze Beschreibung:
Die Regiobahn GmbH beabsichtigt, die S-Bahnlinie 28 von Mettmann – Stadtwald bis Wuppertal – Vohwinkel, wo sie in die Trasse der S9 der DB Netz einschleift, zu verlängern.
In diesem Zusammenhang soll die in Strecken-km 19,1+03 liegende Straßenüberführung „An den Eichen“ (gleichnamig mit dem kreuzenden Wirtschaftsweg) aufgrund vorliegender Schäden in der Substanz neugebaut werden. Bei der vorhandenen Brücke handelt es sich um eine Gewölbebrücke aus dem Jahr 1872. Die lichte Höhe im Bogenscheitel beträgt ca. 5,15 m. Der überführte Wirtschaftsweg hat eine Fahrbahnbreite von 3,50 m und beidseitige Kappen mit einer Breite 0,50 m.
Der Neubau ist als Rahmenbauwerk in Massivbauweise geplant. Die lichten Abmessungen des Neubaus betragen 12,00 m (lichte) Weite und mind. 6,20 m (lichte) Höhe. Der Verkehrsraum der Straße wird zukünftig mit 4,00 m Fahrbahn und 0,50 m Notgehweg ausgebildet. Die Brücke soll so ausgeführt werden, dass auch eine spätere Streckenelektrifizierung möglich ist.
Die Regiobahn GmbH beabsichtigt, die S-Bahnlinie 28 von Mettmann – Stadtwald bis Wuppertal – Vohwinkel, wo sie in die Trasse der S9 der DB Netz einschleift, zu verlängern.
In diesem Zusammenhang soll die in Strecken-km 19,1+03 liegende Straßenüberführung „An den Eichen“ (gleichnamig mit dem kreuzenden Wirtschaftsweg) aufgrund vorliegender Schäden in der Substanz neugebaut werden. Bei der vorhandenen Brücke handelt es sich um eine Gewölbebrücke aus dem Jahr 1872. Die lichte Höhe im Bogenscheitel beträgt ca. 5,15 m. Der überführte Wirtschaftsweg hat eine Fahrbahnbreite von 3,50 m und beidseitige Kappen mit einer Breite 0,50 m.
Der Neubau ist als Rahmenbauwerk in Massivbauweise geplant. Die lichten Abmessungen des Neubaus betragen 12,00 m (lichte) Weite und mind. 6,20 m (lichte) Höhe. Der Verkehrsraum der Straße wird zukünftig mit 4,00 m Fahrbahn und 0,50 m Notgehweg ausgebildet. Die Brücke soll so ausgeführt werden, dass auch eine spätere Streckenelektrifizierung möglich ist.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Brücken📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bau von Straßenbrücken📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Mettmann
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Regiobahn GmbH
Postanschrift: An der Regiobahn 15
Postleitzahl: 40822
Postort: Mettmann
Kontakt
Internetadresse: http://www.regio-bahn.de🌏
E-Mail: vergabe@regio-bahn.de📧
Telefon: +49 2104305111📞
Fax: +49 2104305105 📠
URL der Dokumente: http://www.deutsche-evergabe.de🌏
Die Leistungsbeschreibung wird unter anderem vorgeben, dass während der Vertragslaufzeit ein deutschsprachiger Bauleiter des Auftragnehmers vor Ort ist, der für den Auftraggeber während der üblichen Arbeitszeiten telefonisch erreichbar ist.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Regiobahn GmbH beabsichtigt, die S-Bahnlinie 28 von Mettmann – Stadtwald bis Wuppertal – Vohwinkel, wo sie in die Trasse der S9 der DB Netz einschleift, zu verlängern.
In diesem Zusammenhang soll die in Strecken-km 19,1+03 liegende Straßenüberführung „An den Eichen“ (gleichnamig mit dem kreuzenden Wirtschaftsweg) aufgrund vorliegender Schäden in der Substanz neugebaut werden. Bei der vorhandenen Brücke handelt es sich um eine Gewölbebrücke aus dem Jahr 1872. Die lichte Höhe im Bogenscheitel beträgt ca. 5,15 m. Der überführte Wirtschaftsweg hat eine Fahrbahnbreite von 3,50 m und beidseitige Kappen mit einer Breite 0,50 m.
In diesem Zusammenhang soll die in Strecken-km 19,1+03 liegende Straßenüberführung „An den Eichen“ (gleichnamig mit dem kreuzenden Wirtschaftsweg) aufgrund vorliegender Schäden in der Substanz neugebaut werden. Bei der vorhandenen Brücke handelt es sich um eine Gewölbebrücke aus dem Jahr 1872. Die lichte Höhe im Bogenscheitel beträgt ca. 5,15 m. Der überführte Wirtschaftsweg hat eine Fahrbahnbreite von 3,50 m und beidseitige Kappen mit einer Breite 0,50 m.
Der Neubau ist als Rahmenbauwerk in Massivbauweise geplant. Die lichten Abmessungen des Neubaus betragen 12,00 m (lichte) Weite und mind. 6,20 m (lichte) Höhe. Der Verkehrsraum der Straße wird zukünftig mit 4,00 m Fahrbahn und 0,50 m Notgehweg ausgebildet. Die Brücke soll so ausgeführt werden, dass auch eine spätere Streckenelektrifizierung möglich ist.
Der Neubau ist als Rahmenbauwerk in Massivbauweise geplant. Die lichten Abmessungen des Neubaus betragen 12,00 m (lichte) Weite und mind. 6,20 m (lichte) Höhe. Der Verkehrsraum der Straße wird zukünftig mit 4,00 m Fahrbahn und 0,50 m Notgehweg ausgebildet. Die Brücke soll so ausgeführt werden, dass auch eine spätere Streckenelektrifizierung möglich ist.
1 Straßenüberführung (Rahmenbauwerk in Massivbauweise)
— 12,00 m lichte Weite
— mind. 6,20 m lichte Höhe
— 4,00 m Fahrbahn zzgl. 0,50 m Notgehweg.
Dauer: 7 Monate
Zusätzliche Informationen:
Die Leistungsbeschreibung wird unter anderem vorgeben, dass während der Vertragslaufzeit ein deutschsprachiger Bauleiter des Auftragnehmers vor Ort ist, der für den Auftraggeber während der üblichen Arbeitszeiten telefonisch erreichbar ist.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: DEA1C.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Erklärungen und Nachweise sind in deutscher Sprache – möglichst in der aufgeführten Reihenfolge – mit dem Angebot vorzulegen. Die Vorlage von Eigenerklärungen ist ausreichend. Der Auftraggeber stellt in den Vergabeunterlagen Formblätter für die geforderten Erklärungen zur Verfügung. Bieter / Bietergemeinschaften, die die vorgegebenen Formblätter nicht verwenden, können vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Folgende Erklärungen und Nachweise sind in deutscher Sprache – möglichst in der aufgeführten Reihenfolge – mit dem Angebot vorzulegen. Die Vorlage von Eigenerklärungen ist ausreichend. Der Auftraggeber stellt in den Vergabeunterlagen Formblätter für die geforderten Erklärungen zur Verfügung. Bieter / Bietergemeinschaften, die die vorgegebenen Formblätter nicht verwenden, können vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
a) Unternehmensdarstellung mit Angaben mindestens zum Sitz des Unternehmens (ggf. Niederlassungen), Gesellschaftsform und Anzahl der Mitarbeiter (technisch und gewerblich);
b) Angabe der Gesamtumsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie Angabe der Umsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind;
c) Referenzliste der vom Bieter bereits erbrachten Leistungen, die mit dem hier zu vergebenden Auftrag vergleichbar sind (Ingenieurbauwerk in Form eines Brückenbauwerks), die vergleichbare Referenzen aus den letzten fünf Jahren enthält, jeweils mit Angabe der Maßnahme (Art, Umfang), Ansprechpartner, Zeitrahmen und Auftragssumme;
c) Referenzliste der vom Bieter bereits erbrachten Leistungen, die mit dem hier zu vergebenden Auftrag vergleichbar sind (Ingenieurbauwerk in Form eines Brückenbauwerks), die vergleichbare Referenzen aus den letzten fünf Jahren enthält, jeweils mit Angabe der Maßnahme (Art, Umfang), Ansprechpartner, Zeitrahmen und Auftragssumme;
d) Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit, die Angaben zu dem Nichtvorliegen der zwingenden Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB enthält;
e) Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit, die Angaben zu dem Nichtvorliegen der fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB enthält;
f) Eigenerklärung, dass der Bieter in das Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register seines Herkunftslandes eingetragen ist, sowie für seine Berufshaftpflichtversicherung rückstandslos Beiträge entrichtet hat.
f) Eigenerklärung, dass der Bieter in das Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register seines Herkunftslandes eingetragen ist, sowie für seine Berufshaftpflichtversicherung rückstandslos Beiträge entrichtet hat.
Für Bietergemeinschaften reicht es auch, wenn nur ein Mitglieder der Bietergemeinschaft die unter a) bis c) genannten Unterlagen einreicht. Die unter d) bis f) genannten Nachweise sind von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft einzureichen.
Beruft sich der Bieter oder die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner / ihrer Fachkunde oder wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen oder eines einzelnen Mitglieds der Bietergemeinschaft (Eignungsleihe), so muss er mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens oder des Mitglieds der Bietergemeinschaft vorlegen, mit der dieses bestätigt, dass es dem Bieter oder der Bietergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt.
Beruft sich der Bieter oder die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner / ihrer Fachkunde oder wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen oder eines einzelnen Mitglieds der Bietergemeinschaft (Eignungsleihe), so muss er mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens oder des Mitglieds der Bietergemeinschaft vorlegen, mit der dieses bestätigt, dass es dem Bieter oder der Bietergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt.
Beabsichtigt der Bieter oder die Bietergemeinschaft, Teile der zu vergebenden Leistung durch Nachunternehmer ausführen zu lassen, muss er in seinem Angebot Art und Umfang des Nachunternehmereinsatzes konkret angeben.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Einhaltung der Vorgaben des TVgG NRW bei der Auftragsausführung. Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften haben gemäß der Vorgaben des TVgG NRW mit ihrem Angebot
Verpflichtungserklärungen abzugeben. Die entsprechenden Muster für die Erklärungen werden den Bietern mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-10-14 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-09-02 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: kommunales Verkehrsunternehmen
Kontakt
Kontaktperson: Regiobahn GmbH
Dokumente URL: www.deutsche-evergabe.de🌏
URL der Dokumente: www.deutsche-evergabe.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben:
a) die von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnet ist,
b) in der alle Mitglieder der Bietergemeinschaft namentlich aufgeführt sind,
c) in der für den Auftragsfall die Bildung einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft erklärt ist und
d) in der das für das Vergabeverfahren und die Durchführung des Vertrages als Vertreter bevollmächtigte
Mitglied der Bietergemeinschaft bezeichnet ist.
Der Auftraggeber stellt mit den Vergabeunterlagen ein Formblatt für die Bietergemeinschaftserklärung zur Verfügung. Bietergemeinschaften, die das vorgegebene Formblatt nicht verwenden, können vom
Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland (Spruchkörper Düsseldorf)
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2114753131📞
Fax: +49 2114753989 📠
Internetadresse: http://www.brd.nrw.de/organisation/vergabekammer🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Verfahren für Verstöße gegen das Vergaberecht richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist nach Ziffer IV.2.2) der Bekanntmachung beim Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Das Verfahren für Verstöße gegen das Vergaberecht richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist nach Ziffer IV.2.2) der Bekanntmachung beim Auftraggeber zu rügen.
Quelle: OJS 2016/S 147-265524 (2016-07-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-11-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Regiobahn GmbH beabsichtigt, die S-Bahnlinie 28 von Mettmann – Stadtwald bis Wuppertal – Vohwinkel, wo sie in die Trasse der S9 der DB Netz einschleift, zu verlängern. In diesem Zusammenhang soll die in Strecken-km 19,1+03 liegende Straßenüberführung „An den Eichen“ (gleichnamig mit dem kreuzenden Wirtschaftsweg) aufgrund vorliegender Schäden in der Substanz neugebaut werden. Bei der vorhandenen Brücke handelt es sich um eine Gewölbebrücke aus dem Jahr 1872.
Die lichte Höhe im Bogenscheitel beträgt ca. 5,15 m. Der überführte Wirtschaftsweg hat eine Fahrbahnbreite von 3,50 m und beidseitige Kappen mit einer Breite 0,50 m. Der Neubau ist als Rahmenbauwerk in Massivbauweise geplant. Die lichten Abmessungen des Neubaus betragen 12 m (lichte) Weite und mind. 6,20 m (lichte) Höhe. Der Verkehrsraum der Straße wird zukünftig mit 4,00 m Fahrbahn und 0,50 m Notgehweg ausgebildet. Die Brücke soll so ausgeführt werden, dass auch eine spätere Streckenelektrifizierung möglich ist.
Die Regiobahn GmbH beabsichtigt, die S-Bahnlinie 28 von Mettmann – Stadtwald bis Wuppertal – Vohwinkel, wo sie in die Trasse der S9 der DB Netz einschleift, zu verlängern. In diesem Zusammenhang soll die in Strecken-km 19,1+03 liegende Straßenüberführung „An den Eichen“ (gleichnamig mit dem kreuzenden Wirtschaftsweg) aufgrund vorliegender Schäden in der Substanz neugebaut werden. Bei der vorhandenen Brücke handelt es sich um eine Gewölbebrücke aus dem Jahr 1872.
Die lichte Höhe im Bogenscheitel beträgt ca. 5,15 m. Der überführte Wirtschaftsweg hat eine Fahrbahnbreite von 3,50 m und beidseitige Kappen mit einer Breite 0,50 m. Der Neubau ist als Rahmenbauwerk in Massivbauweise geplant. Die lichten Abmessungen des Neubaus betragen 12 m (lichte) Weite und mind. 6,20 m (lichte) Höhe. Der Verkehrsraum der Straße wird zukünftig mit 4,00 m Fahrbahn und 0,50 m Notgehweg ausgebildet. Die Brücke soll so ausgeführt werden, dass auch eine spätere Streckenelektrifizierung möglich ist.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Wuppertal, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Kontakt
Telefon: +49 2104-305111📞
Fax: +49 2104-305105 📠
Die Leistungsbeschreibung wird unter anderem vorgeben, dass während der Vertragslaufzeit ein deutschsprachiger Bauleiter des Auftragsnehmers vor Ort ist, der für den Auftraggeber während der üblichen Arbeitszeiten telefonisch erreichbar ist.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Regiobahn GmbH beabsichtigt, die S-Bahnlinie 28 von Mettmann – Stadtwald bis Wuppertal – Vohwinkel, wo sie in die Trasse der S9 der DB Netz einschleift, zu verlängern. In diesem Zusammenhang soll die in Strecken-km 19,1+03 liegende Straßenüberführung „An den Eichen“ (gleichnamig mit dem kreuzenden Wirtschaftsweg) aufgrund vorliegender Schäden in der Substanz neugebaut werden. Bei der vorhandenen Brücke handelt es sich um eine Gewölbebrücke aus dem Jahr 1872.
Die Regiobahn GmbH beabsichtigt, die S-Bahnlinie 28 von Mettmann – Stadtwald bis Wuppertal – Vohwinkel, wo sie in die Trasse der S9 der DB Netz einschleift, zu verlängern. In diesem Zusammenhang soll die in Strecken-km 19,1+03 liegende Straßenüberführung „An den Eichen“ (gleichnamig mit dem kreuzenden Wirtschaftsweg) aufgrund vorliegender Schäden in der Substanz neugebaut werden. Bei der vorhandenen Brücke handelt es sich um eine Gewölbebrücke aus dem Jahr 1872.
Die lichte Höhe im Bogenscheitel beträgt ca. 5,15 m. Der überführte Wirtschaftsweg hat eine Fahrbahnbreite von 3,50 m und beidseitige Kappen mit einer Breite 0,50 m. Der Neubau ist als Rahmenbauwerk in Massivbauweise geplant. Die lichten Abmessungen des Neubaus betragen 12 m (lichte) Weite und mind. 6,20 m (lichte) Höhe. Der Verkehrsraum der Straße wird zukünftig mit 4,00 m Fahrbahn und 0,50 m Notgehweg ausgebildet. Die Brücke soll so ausgeführt werden, dass auch eine spätere Streckenelektrifizierung möglich ist.
Die lichte Höhe im Bogenscheitel beträgt ca. 5,15 m. Der überführte Wirtschaftsweg hat eine Fahrbahnbreite von 3,50 m und beidseitige Kappen mit einer Breite 0,50 m. Der Neubau ist als Rahmenbauwerk in Massivbauweise geplant. Die lichten Abmessungen des Neubaus betragen 12 m (lichte) Weite und mind. 6,20 m (lichte) Höhe. Der Verkehrsraum der Straße wird zukünftig mit 4,00 m Fahrbahn und 0,50 m Notgehweg ausgebildet. Die Brücke soll so ausgeführt werden, dass auch eine spätere Streckenelektrifizierung möglich ist.
1 Straßenüberführung (Rahmenbauwerk in Massivbauweise):
— 12 m lichte Weite;
— mind. 6,20 m lichte Höhe;
— 4 m Fahrbahn zzgl. 0,50 m Notgehweg.
Zusätzliche Informationen:
Die Leistungsbeschreibung wird unter anderem vorgeben, dass während der Vertragslaufzeit ein deutschsprachiger Bauleiter des Auftragsnehmers vor Ort ist, der für den Auftraggeber während der üblichen Arbeitszeiten telefonisch erreichbar ist.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wuppertal.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-10-05 📅
Name: Hofschröer GmbH & Co. KG
Postanschrift: Alte Haselünner Str. 5
Postort: Lingen
Postleitzahl: 49808
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 8
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Verfahren für Verstöße gegen das Vergaberecht richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von 10
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Das Verfahren für Verstöße gegen das Vergaberecht richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist nach Ziffer IV.2.2) der Bekanntmachung beim Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist nach Ziffer IV.2.2) der Bekanntmachung beim Auftraggeber zu rügen.