Die Regiobahn beabsichtigt, die S-Bahnlinie 28 von Mettmann-Stadtwald bis Wuppertal-Vohwinkel, wo sie in die Trasse der S9 der DB Netz einschleift, zu verlängern. In diesem Zusammenhang wird die in km 21,0+18,58 liegende Dornaper Straße (L422) mittels einer neu zu bauenden Straßenüberführung über die zukünftige Gleistrasse geführt. Die Dornaper Straße wird hierzu um ca. 60 m nach Westen verlegt. Die Straßenüberführung wird als Rahmenbauwerk hergestellt. Die Unterkonstruktion besteht aus einer überschnittenen Bohrpfahlwand, die durch den Überbau ausgesteift wird. In den Flügelwänden wird die Bohrpfahlwand als rückverankerte Konstruktion fortgesetzt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-03-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Brücken
Menge oder Umfang:
1 Straßenüberführung (offenes Rahmenbauwerk, Bohrpfahlgründung):— Stützweite: 8,00 m;— Breite des Überbaus: 12,00 – 14,00 m (wg. Radius).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Brücken📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Regiobahn GmbH
Postanschrift: An der Regiobahn 15
Postleitzahl: 40822
Postort: Mettmann
Kontakt
Internetadresse: http://www.regio-bahn.de🌏
E-Mail: vergabe@regio-bahn.de📧
Telefon: +49 2104-305111📞
Fax: +49 2104-305105 📠
Die Vergabeunterlagen sind unter folgender Adresse anzufordern:
Regiobahn GmbH, Burkhard Meckenstock, An der Regiobahn 15, 40822 Mettmann, Telefon: +49 2104305111,
Fax: +49 2104305105, E-Mail: vergabe@regio-bahn.de.
Die Leistungsbeschreibung wird unter anderem vorgeben, dass während der Vertragslaufzeit ein deutschsprachiger Bauleiter des Auftragnehmers vor Ort ist, der für den Auftraggeber während der üblichen Arbeitszeiten telefonisch erreichbar ist.
Die Leistungsbeschreibung wird unter anderem vorgeben, dass während der Vertragslaufzeit ein deutschsprachiger Bauleiter des Auftragnehmers vor Ort ist, der für den Auftraggeber während der üblichen Arbeitszeiten telefonisch erreichbar ist.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Regiobahn beabsichtigt, die S-Bahnlinie 28 von Mettmann-Stadtwald bis Wuppertal-Vohwinkel, wo sie in die Trasse der S9 der DB Netz einschleift, zu verlängern.
In diesem Zusammenhang wird die in km 21,0+18,58 liegende Dornaper Straße (L422) mittels einer neu zu bauenden Straßenüberführung über die zukünftige Gleistrasse geführt. Die Dornaper Straße wird hierzu um ca. 60 m nach Westen verlegt. Die Straßenüberführung wird als Rahmenbauwerk hergestellt. Die Unterkonstruktion besteht aus einer überschnittenen Bohrpfahlwand, die durch den Überbau ausgesteift wird. In den Flügelwänden wird die Bohrpfahlwand als rückverankerte Konstruktion fortgesetzt.
In diesem Zusammenhang wird die in km 21,0+18,58 liegende Dornaper Straße (L422) mittels einer neu zu bauenden Straßenüberführung über die zukünftige Gleistrasse geführt. Die Dornaper Straße wird hierzu um ca. 60 m nach Westen verlegt. Die Straßenüberführung wird als Rahmenbauwerk hergestellt. Die Unterkonstruktion besteht aus einer überschnittenen Bohrpfahlwand, die durch den Überbau ausgesteift wird. In den Flügelwänden wird die Bohrpfahlwand als rückverankerte Konstruktion fortgesetzt.
— Breite des Überbaus: 12,00 – 14,00 m (wg. Radius).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wuppertal.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Erklärungen und Nachweise sind in deutscher Sprache – möglichst in der aufgeführten Reihenfolge – mit dem Angebot vorzulegen. Die Vorlage von Eigenerklärungen ist ausreichend. Der Auftraggeber stellt in den Vergabeunterlagen Formblätter für die geforderten Erklärungen zur Verfügung. Bieter / Bietergemeinschaften, die die vorgegebenen Formblätter nicht verwenden, können vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Folgende Erklärungen und Nachweise sind in deutscher Sprache – möglichst in der aufgeführten Reihenfolge – mit dem Angebot vorzulegen. Die Vorlage von Eigenerklärungen ist ausreichend. Der Auftraggeber stellt in den Vergabeunterlagen Formblätter für die geforderten Erklärungen zur Verfügung. Bieter / Bietergemeinschaften, die die vorgegebenen Formblätter nicht verwenden, können vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
a) Unternehmensdarstellung mit Angaben mindestens zum Sitz des Unternehmens (ggf. Niederlassungen), Gesellschaftsform, Anzahl der Mitarbeiter (technisch und gewerblich) und Geräteausstattung;
b) Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie Angabe der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind;
c) Referenzliste der vom Bieter bereits erbrachten Leistungen, die mit dem hier zu vergebenden Auftrag vergleichbar sind (Straßenüberführung über Eisenbahn, Auftragswert > 500 000 EUR), die vergleichbare Referenzen aus den letzten 3 Jahren enthält, jeweils mit Angabe der Maßnahme (Art, Umfang), Ansprechpartner, Zeitrahmen und Auftragssumme;
c) Referenzliste der vom Bieter bereits erbrachten Leistungen, die mit dem hier zu vergebenden Auftrag vergleichbar sind (Straßenüberführung über Eisenbahn, Auftragswert > 500 000 EUR), die vergleichbare Referenzen aus den letzten 3 Jahren enthält, jeweils mit Angabe der Maßnahme (Art, Umfang), Ansprechpartner, Zeitrahmen und Auftragssumme;
d) Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit, die Angaben zu dem Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß § 21 Abs. 1 und Abs. 4 SektVO enthält;
e) Eigenerklärung, dass der Bieter in das Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register seines Herkunftslandes eingetragen ist, sowie für seine Berufshaftpflichtversicherung, seine Krankenkasse(n) und seine Berufsgenossenschaft rückstandslos Beiträge entrichtet hat.
e) Eigenerklärung, dass der Bieter in das Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register seines Herkunftslandes eingetragen ist, sowie für seine Berufshaftpflichtversicherung, seine Krankenkasse(n) und seine Berufsgenossenschaft rückstandslos Beiträge entrichtet hat.
Für Bietergemeinschaften reicht es auch, wenn nur ein Mitglieder der Bietergemeinschaft die unter a) bis c) genannten Unterlagen einreicht. Die unter d) und e) genannten Nachweise sind von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft einzureichen.
Beruft sich der Bieter oder die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner / ihrer Fachkunde oder wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen oder eines einzelnen Mitglieds der Bietergemeinschaft (Eignungsleihe), so muss er mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens oder des Mitglieds der Bietergemeinschaft vorlegen, mit der dieses bestätigt, dass es dem Bieter oder der Bietergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt.
Beruft sich der Bieter oder die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner / ihrer Fachkunde oder wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen oder eines einzelnen Mitglieds der Bietergemeinschaft (Eignungsleihe), so muss er mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens oder des Mitglieds der Bietergemeinschaft vorlegen, mit der dieses bestätigt, dass es dem Bieter oder der Bietergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt.
Beabsichtigt der Bieter oder die Bietergemeinschaft, Teile der zu vergebenden Leistung durch Nachunternehmer ausführen zu lassen, muss er in seinem Angebot Art und Umfang des Nachunternehmereinsatzes konkret angeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: S. Ziff. III.2.1).
Technische und berufliche Fähigkeiten: S. Ziff. III.2.1).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gem. Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gem. Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben:
a) die von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnet ist,
b) in der alle Mitglieder der Bietergemeinschaft namentlich aufgeführt sind,
c) in der für den Auftragsfall die Bildung einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft erklärt ist und
d) in der das für das Vergabeverfahren und die Durchführung des Vertrages als Vertreter bevollmächtigte Mitglied der Bietergemeinschaft bezeichnet ist.
Der Auftraggeber stellt mit den Vergabeunterlagen ein Formblatt für die Bietergemeinschaftserklärung zur Verfügung. Bietergemeinschaften, die das vorgegebene Formblatt nicht verwenden, können vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-05-18 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-04-18 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Regiobahn GmbH
Herrn Burkhard Meckenstock
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-07-04 📅
Datum des Endes: 2017-04-28 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland (Spruchkörper Düsseldorf)
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2114753131📞
Internetadresse: http://www.brd.nrw.de/organisation/vergabekammer🌏
Fax: +49 2114753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist.
Quelle: OJS 2016/S 046-076876 (2016-03-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-11-22) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Leistungsbeschreibung wird unter anderem vorgeben, dass während der Vertragslaufzeit ein deutschsprachiger Bauleiter des Auftragnehmers vor Ort ist, der für den Auftraggeber während der üblichen Arbeitszeiten telefonisch erreichbar ist.
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2016/S 228-416664 (2016-11-22)