Verpflegungs- und Serviceleistungen für einen Kantinen- und Gästeservice

Investitionsbank Schleswig-Holstein vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR

Catering IB.SH (Mittags- und Gästeverpflegung)
Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) ist das zentrale Förderinstitut des Landes Schleswig-Holstein und berät, fördert und finanziert Unternehmen, Privatpersonen und Kommunen in Schleswig-Holstein. Sie beschäftigt rund 580 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und betreibt eine Gemeinschafts- und Gästeverpflegung in eigener Verantwortung. Für die Erstellung der Verpflegungs- und Serviceleistung wird ein Dienstleistungsunternehmen gesucht, das Erfahrung im Management und Betrieb von Kantinen und Gästeservice hat und die personellen und strukturellen Voraussetzungen für folgende Leistungen im Rahmen der Gemeinschaftsverpflegung und des Gästeservices erbringt.
Verpflegungskonzept:
Die IB.SH erwartet die Zubereitung einer qualitativ hochwertigen Gemeinschafts- und Gästeverpflegung, die ein ausgewogenes und abwechslungsreiches Speisenangebot bietet, biologisch und nachhaltig angebaute Rohstoffe sowie Fair Trade gehandelte Nahrungsmittel verwendet und einen eindeutigen Bezug zu Gesundheits- und Lebensqualitätsaspekten hat. Sie erwartet eine professionelle und qualifizierte Koch- und Servicedienstleistung unter Berücksichtigung der gültigen sozial- und lohnpolitischen Normen.
Im Rahmen der Angebotsphase (zweite Verfahrensstufe) ist die Besichtigung der Kantine der IB.SH in Kiel ein Pflichttermin. Dieser wird im Rahmen der zweiten Verfahrensstufe bekannt gegeben bzw. abgestimmt.
Bestandteil der Wertungskriterien ist ein Probeessen in dem Betrieb der Bieter. Dies ist ebenfalls Teil der Angebotsphase (zweite Verfahrensstufe).
(1.) Ausrichtung der Mittagsverpflegung
Die Ausrichtung der Mittagsverpflegung erfolgt an ca. 253 Tagen pro Jahr von Montag bis Freitag in der Zeit von 11:30 Uhr bis 13:30 Uhr (ausgenommen gesetzliche Feiertage).
Es sind im Schnitt 180 Essen pro Tag zu erstellen.
Es sind mindestens 3 unterschiedliche Menüs, davon 1 vegetarisches Menü, und ein Salatbuffet anzubieten, welche u. a. im Rahmen von Themen- und Mottowochen angeboten werden sollen.
Ergänzende Leistungen (Getränke, Essen außer Haus, etc.) sind zu berücksichtigen.
Die IB.SH betreibt eine Mischküche, der Conveniencegrad nach DGE darf im Durchschnitt aller Verpflegungsbestandteile einer Mahlzeit die Stufe 2 (30 % Anteil) nicht übersteigen.
Zur Gewährleistung von Qualität und Nachhaltigkeit müssen mindestens 60 % der Lebensmittel von regionalen Erzeugern oder Lieferanten kommen.
Der Menüzyklus beträgt im Schnitt 26 Wochen, saisonale Besonderheiten sind zu berücksichtigen.
Die Stehzeiten (Warmhaltezeiten) liegen grundsätzlich unter 60 Minuten, für Gemüse und Fleisch unter 30 Minuten, Menüverfügbarkeit bis 15 Minuten vor Ende der Essenzeit.
Die sensorische Qualität des Essens (Aussehen, Geschmack, Geruch und Konsistenz) hat den Ansprüchen einer guten Restaurantqualität zu entsprechen.
Die Herstellung und Ausgabe erfolgt in den Räumen des AG mit den Geräten des AG.
Der Wareneinkauf erfolgt durch den AN im Auftrag des AG, die Abrechnung erfolgt direkt zwischen Lieferant und dem AG.
Die Bezahlung der Mittagsverpflegung erfolgt bargeldlos über den vorhandenen Multifunktionschip, der Kassenbetrieb ist Bestandteil der Leistung.
Der AN kontrolliert die Leistungen der Subunternehmen im Arbeitsgebiet (Hygienereinigung, Automatenaufsteller etc.).
Im Rahmen der Mittagsverpflegung übernimmt der AN für den AG folgende zu erbringende Leistungen:
— Erstellung eines Menüplans;
— Lagerung von Zutaten und Speisen;
— Zubereitung der Speisen frisch vor Ort;
— Angebot von Menüs, Getränken, Snacks und weiterer Alternativen;
— Ausgabe des Essens;
— Abrechnung über das vorhandene Kassensystem;
— Stellung des zur Ausrichtung notwendigen Personals;
— Abräumen der Geschirrständer + Reinigung des Geschirrs;
— Reinigung der Küche und Gerätschaften;
— Gestellung und Reinigung der Arbeitskleidung des Personals;
— Einleitung aller Maßnahmen zur Einhaltung aller lebensmittelrechtlichen Vorschriften, Hygiene-Verordnungen sowie der behördlichen Auflagen;
— Verwaltung der Inventarlisten + Kontrolle des Inventars;
— Einleitung von Wartungen, Reparaturen und Ersatzbeschaffungen in Absprache mit dem AG;
— Planung, Zubereitung und Betreuung der Menüs und Buffets der Gästebewirtung und Veranstaltungen.
(2.) Ausrichtung der Zwischenverpflegung (Frühstück+Mittags)
Die Ausrichtung der Zwischenverpflegung erfolgt an ca. 253 Tagen pro Jahr von Montag bis Freitag in der Zeit von 8:30 Uhr bis 10:00 Uhr und von 11:30 Uhr bis 13:30 Uhr (ausgenommen gesetzliche Feiertage). Es sind rund 100 Artikel im Angebot gelistet (Snacks + Getränke + belegte Brötchen (Frühstück) etc.).
Der AN verpflichtet sich gegenüber dem AG zur Übernahme folgender Leistungen:
— Lagerhaltung und Verarbeitung von Zutaten und Speisen;
— Zubereitung der Speisen;
— Angebot von Snacks;
— Ausgabe der Waren;
— Abrechnung über das Kassensystem;
— Stellung des zur Ausrichtung notwendigen Personals;
— Abräumen der Geschirrständer;
— Reinigung der Küche und Gerätschaften.
Für die Zwischenverpflegung stellen sich Mitarbeiter und Gäste des Betriebsrestaurants die Mahlzeit gemäß des Angebots (s. anliegende Verkaufspreisliste) nach eigenen Wünschen in Form der Selbstbedienung zusammen. Ein umfangreiches Frühstücksangebot ist sicherzustellen.
Die Bezahlung der Zwischenverpflegung erfolgt z.Zt. bargeldlos (Multifunktionschip).
(3.) Gästeserviceleistungen für Konferenzen und Veranstaltungen im Haus des AG
Der AN verpflichtet sich gegenüber dem AG, Sitzungen, Konferenzen und Veranstaltungen in den Räumen des AG mit Serviceleistungen zu unterstützen. Pro Jahr sind ca. 1 250 Veranstaltungen bis 10 Personen, 300 Veranstaltungen bis 25 Personen, 20 Veranstaltungen bis 50 Personen und 10 größere Events über 50 Personen abzuwickeln. Daneben finden ca. 60 Gästeessen pro Jahr statt. Dieses umfasst folgende vom AN zu erbringenden Leistungen:
— Bewirtschaftung des internen Besprechungsbereiches;
— Erstellung von Menüvorschlägen;
— Anlieferung von Zutaten, Materialien und Speisen in die Räume des AG;
— Bereitstellung von Getränken;
— Stellung von Servicekräften (Vertretung und Aushilfe);
— Organisation und Durchführung der Veranstaltung;
— Abrechnung der Veranstaltung;
— Reinigung der Gästepantry und der Gerätschaften.
(4.) Serviceleistungen für Konferenzen und Veranstaltungen in den Räumen des AN
Der AN stellt dem AG größere Veranstaltungs-/Konferenzräume bei Bedarf zur Verfügung.
Hierfür übernimmt der AN folgende Dienstleistungen:
— Einbindung in das Raumbuchungssystem;
— Abwicklung von Buchungen und Stornierungen des Konferenzservices;
— Bereitstellung des erforderlichen Inventars und der technischen Ausstattung (Geschirr, Beamer etc.);
— Eindecken der Konferenzräume;
— Anschluss und Kontrolle des technisches Equipments in den Konferenzräumen;
— Stellung von Servicekräften;
— Reinigung der Konferenzräume;
— Erstellung von Menüvorschlägen für Veranstaltungen;
— Zubereitung von Menüs / Buffets.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-04-15 Auftragsbekanntmachung
2016-09-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-04-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Kantinen- und Verpflegungsdienste
Menge oder Umfang:
Durchschnittliche Anzahl Essen pro Tag: 180 Essen;Durchschnittliche Anzahl Besprechungen pro Tag: 8-10 Besprechungen;Die Werte basieren ausschließlich auf durchschnittlichen Schätzwerten der vergangenen Jahre und stellen keine Mindestabnahmemenge dar.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Kantinen- und Verpflegungsdienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Investitionsbank Schleswig-Holstein vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Postanschrift: Gartenstraße 6
Postleitzahl: 24103
Postort: Kiel
Kontakt
Internetadresse: http://www.ib-sh.de/ibsh-ihrefoerderbank/ 🌏
E-Mail: jasmin.erich@gmsh.de 📧
Telefon: +49 431599-1518 📞
Fax: +49 431599-1465 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-15 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 077-137175
ABl. S-Ausgabe: 77
Zusätzliche Informationen
1. Fragen: Alle Fragen zum Teilnamewettbewerb sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens Freitag, 13.5.2016 zu richten an: E-Mail: jasmin.erich@gmsh.de Fax: +49(0)431-599-1465 Eingehende Fragen werden in einem Fragen- und Antwortenkatalog beantwortet und unter http://www.gmsh.de/ausschreibungen/veroeffentlichungen/bewerber-und-bieterfragen/ veröffentlicht. 2. Im Rahmen der Angebotsphase (zweite Verfahrensstufe) ist die Besichtigung der Kantine der IB.SH in Kiel ein Pflichttermin. Dieser wird im Rahmen der zweiten Verfahrensstufe bekannt gegeben bzw. abgestimmt. 3. Unterlagen: Mit dem Angebot, im zweiten Verfahrensschritt, sind zusätzlich zu den in Abschnitt III.2 genannten Nachweisen einzureichen: a) detailliertes Konzept; b) Preisblatt (Stunden- u. Tagessätze für das notwendige Personal (Koch, Servicekräfte, Küchenhilfe) nebst Sonn-, Feiertags- u. Nachtzuschläge); c) Verzeichnis der Unterauftragnehmerleistungen; d) ggf. Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Vorlage spätestens vor Zuschlagserteilung auf Verlangen der Vergabestelle) e) Verpflichtungserklärung (Formblatt) zur Tariftreue und Zahlung von Mindestentgelten nach dem Tariftreue und Vergabegesetz Schleswig-Holstein vom 31.5.2013 – TTG (GVOBl. Schl.-H.2013 S. 239). 4. Bewertungsmatrix Mit den Vergabeunterlagen wird eine detaillierte Bewertungsmatrix versandt. 5. Präsentation / Verhandlungsgespräche / Probeessen beim Anbieter: Die Verhandlungsgespräche/Präsentationen sowie das Probeessen sollen beim Anbieter statt finden. Das voraussichtliche Zeitfenster dafür ist die 33.-35. KW 2016. Das Zeitfenster ist nicht bindend und kann sich im Laufe des Verfahrens ändern. Terminabstimmungen erfolgen im zweiten Verfahrensschritt mit Abgabe der Angebote. 6. Gewerbezentralregisterauszug: Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 25 000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärungen im Angebotsschreiben (wird mit den Vergabeunterlagen versandt) einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. 7. Verfahrensbeschreibung: Das vorliegende Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb (Vergabebekanntmachung) auf der Grundlage der VOL/A geführt. Es sind zunächst Teilnahmeanträge zu stellen, denen die geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung beizufügen sind. Nach dem Ablauf der Teilnahmeantragsfrist werden nach Maßgabe der Bedingungen für die Teilnahme, also der Rechtzeitigkeit und Vollständigkeit der Bewerbungen, der Eignung sowie nötigenfalls einer Auswahl gemäß den unter IV.1.2 genannten Kriterien, die Bewerber bestimmt, die zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Diese erhalten die Vergabeunterlagen; ergänzende Unterlagen im Sinne von IV.3.3 sind zuvor nicht erhältlich. — Informationen im Verfahren werden grundsätzlich per Post oder direkt übermittelt, soweit nicht anders geregelt. Die Vergabestelle behält sich vor, zum Zwecke der Beschleunigung Informationen per Telefax oder elektronisch zu übermitteln oder zu fordern. Mangels entsprechender Verschlüsselungsvorkehrungen bei der Vergabestelle ist die Übermittlung von Teilnahmeanträgen oder Angeboten per E-Mail nicht möglich. Per Post oder direkt übermittelte Teilnahmeanträge sind in einer verschlossenen Sendung einzureichen und durch eine entsprechende Aufschrift („Teilnahmeantrag ZB-S0-16-0340000-4121.6 – Nicht öffnen vor Fristablauf!“) deutlich zu kennzeichnen, um die Wahrung der Vertraulichkeit zu ermöglichen. Alternativ ist auch eine Abgabe des Teilnahmeantrages über das E-Vergabesystem der GMSH möglich. Informationen erhalten Sie unter http://www.e-vergabe.gmsh.de/. Bei der Registrierung auf unserer e-Vergabeplattform fällt einmalig eine Registrierungsgebühr in Höhe von 36 EUR an. Für dieses und alle weiteren Vergabeverfahren entstehen für Sie dann keine weiteren Kosten mehr. — Durch die Stellung des Teilnahmeantrags verpflichtet sich der Bewerber, alle ihm ggf. übersandten Unterlagen einschließlich der Vergabeunterlagen vertraulich zu behandeln und den Geheimwettbewerb zu wahren. Die Vergabestelle ihrerseits wird Unterlagen der Bewerber nur für die Zwecke des Verfahrens verwenden und vertraulich behandeln. Bewerber sollten in ihren Anträgen und ggf. Angeboten eigene und fremde Geheimnisse substantiiert kennzeichnen, ansonsten kann im Rahmen des § 111 GWB von einer Zustimmung zur Einsichtnahme in einem etwaigen Nachprüfungsverfahren ausgegangen werden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Catering IB.SH (Mittags- und Gästeverpflegung)
Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) ist das zentrale Förderinstitut des Landes Schleswig-Holstein und berät, fördert und finanziert Unternehmen, Privatpersonen und Kommunen in Schleswig-Holstein. Sie beschäftigt rund 580 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und betreibt eine Gemeinschafts- und Gästeverpflegung in eigener Verantwortung. Für die Erstellung der Verpflegungs- und Serviceleistung wird ein Dienstleistungsunternehmen gesucht, das Erfahrung im Management und Betrieb von Kantinen und Gästeservice hat und die personellen und strukturellen Voraussetzungen für folgende Leistungen im Rahmen der Gemeinschaftsverpflegung und des Gästeservices erbringt.
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Verpflegungskonzept:
Die IB.SH erwartet die Zubereitung einer qualitativ hochwertigen Gemeinschafts- und Gästeverpflegung, die ein ausgewogenes und abwechslungsreiches Speisenangebot bietet, biologisch und nachhaltig angebaute Rohstoffe sowie Fair Trade gehandelte Nahrungsmittel verwendet und einen eindeutigen Bezug zu Gesundheits- und Lebensqualitätsaspekten hat. Sie erwartet eine professionelle und qualifizierte Koch- und Servicedienstleistung unter Berücksichtigung der gültigen sozial- und lohnpolitischen Normen.
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Im Rahmen der Angebotsphase (zweite Verfahrensstufe) ist die Besichtigung der Kantine der IB.SH in Kiel ein Pflichttermin. Dieser wird im Rahmen der zweiten Verfahrensstufe bekannt gegeben bzw. abgestimmt.
Bestandteil der Wertungskriterien ist ein Probeessen in dem Betrieb der Bieter. Dies ist ebenfalls Teil der Angebotsphase (zweite Verfahrensstufe).
(1.) Ausrichtung der Mittagsverpflegung
Die Ausrichtung der Mittagsverpflegung erfolgt an ca. 253 Tagen pro Jahr von Montag bis Freitag in der Zeit von 11:30 Uhr bis 13:30 Uhr (ausgenommen gesetzliche Feiertage).
Es sind im Schnitt 180 Essen pro Tag zu erstellen.
Es sind mindestens 3 unterschiedliche Menüs, davon 1 vegetarisches Menü, und ein Salatbuffet anzubieten, welche u. a. im Rahmen von Themen- und Mottowochen angeboten werden sollen.
Ergänzende Leistungen (Getränke, Essen außer Haus, etc.) sind zu berücksichtigen.
Die IB.SH betreibt eine Mischküche, der Conveniencegrad nach DGE darf im Durchschnitt aller Verpflegungsbestandteile einer Mahlzeit die Stufe 2 (30 % Anteil) nicht übersteigen.
Zur Gewährleistung von Qualität und Nachhaltigkeit müssen mindestens 60 % der Lebensmittel von regionalen Erzeugern oder Lieferanten kommen.
Der Menüzyklus beträgt im Schnitt 26 Wochen, saisonale Besonderheiten sind zu berücksichtigen.
Die Stehzeiten (Warmhaltezeiten) liegen grundsätzlich unter 60 Minuten, für Gemüse und Fleisch unter 30 Minuten, Menüverfügbarkeit bis 15 Minuten vor Ende der Essenzeit.
Die sensorische Qualität des Essens (Aussehen, Geschmack, Geruch und Konsistenz) hat den Ansprüchen einer guten Restaurantqualität zu entsprechen.
Die Herstellung und Ausgabe erfolgt in den Räumen des AG mit den Geräten des AG.
Der Wareneinkauf erfolgt durch den AN im Auftrag des AG, die Abrechnung erfolgt direkt zwischen Lieferant und dem AG.
Die Bezahlung der Mittagsverpflegung erfolgt bargeldlos über den vorhandenen Multifunktionschip, der Kassenbetrieb ist Bestandteil der Leistung.
Der AN kontrolliert die Leistungen der Subunternehmen im Arbeitsgebiet (Hygienereinigung, Automatenaufsteller etc.).
Im Rahmen der Mittagsverpflegung übernimmt der AN für den AG folgende zu erbringende Leistungen:
— Erstellung eines Menüplans;
— Lagerung von Zutaten und Speisen;
— Zubereitung der Speisen frisch vor Ort;
— Angebot von Menüs, Getränken, Snacks und weiterer Alternativen;
— Ausgabe des Essens;
— Abrechnung über das vorhandene Kassensystem;
— Stellung des zur Ausrichtung notwendigen Personals;
— Abräumen der Geschirrständer + Reinigung des Geschirrs;
— Reinigung der Küche und Gerätschaften;
— Gestellung und Reinigung der Arbeitskleidung des Personals;
— Einleitung aller Maßnahmen zur Einhaltung aller lebensmittelrechtlichen Vorschriften, Hygiene-Verordnungen sowie der behördlichen Auflagen;
— Verwaltung der Inventarlisten + Kontrolle des Inventars;
— Einleitung von Wartungen, Reparaturen und Ersatzbeschaffungen in Absprache mit dem AG;
— Planung, Zubereitung und Betreuung der Menüs und Buffets der Gästebewirtung und Veranstaltungen.
(2.) Ausrichtung der Zwischenverpflegung (Frühstück+Mittags)
Die Ausrichtung der Zwischenverpflegung erfolgt an ca. 253 Tagen pro Jahr von Montag bis Freitag in der Zeit von 8:30 Uhr bis 10:00 Uhr und von 11:30 Uhr bis 13:30 Uhr (ausgenommen gesetzliche Feiertage). Es sind rund 100 Artikel im Angebot gelistet (Snacks + Getränke + belegte Brötchen (Frühstück) etc.).
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Der AN verpflichtet sich gegenüber dem AG zur Übernahme folgender Leistungen:
— Lagerhaltung und Verarbeitung von Zutaten und Speisen;
— Zubereitung der Speisen;
— Angebot von Snacks;
— Ausgabe der Waren;
— Abrechnung über das Kassensystem;
— Abräumen der Geschirrständer;
— Reinigung der Küche und Gerätschaften.
Für die Zwischenverpflegung stellen sich Mitarbeiter und Gäste des Betriebsrestaurants die Mahlzeit gemäß des Angebots (s. anliegende Verkaufspreisliste) nach eigenen Wünschen in Form der Selbstbedienung zusammen. Ein umfangreiches Frühstücksangebot ist sicherzustellen.
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Die Bezahlung der Zwischenverpflegung erfolgt z.Zt. bargeldlos (Multifunktionschip).
(3.) Gästeserviceleistungen für Konferenzen und Veranstaltungen im Haus des AG
Der AN verpflichtet sich gegenüber dem AG, Sitzungen, Konferenzen und Veranstaltungen in den Räumen des AG mit Serviceleistungen zu unterstützen. Pro Jahr sind ca. 1 250 Veranstaltungen bis 10 Personen, 300 Veranstaltungen bis 25 Personen, 20 Veranstaltungen bis 50 Personen und 10 größere Events über 50 Personen abzuwickeln. Daneben finden ca. 60 Gästeessen pro Jahr statt. Dieses umfasst folgende vom AN zu erbringenden Leistungen:
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— Bewirtschaftung des internen Besprechungsbereiches;
— Erstellung von Menüvorschlägen;
— Anlieferung von Zutaten, Materialien und Speisen in die Räume des AG;
— Bereitstellung von Getränken;
— Stellung von Servicekräften (Vertretung und Aushilfe);
— Organisation und Durchführung der Veranstaltung;
— Abrechnung der Veranstaltung;
— Reinigung der Gästepantry und der Gerätschaften.
(4.) Serviceleistungen für Konferenzen und Veranstaltungen in den Räumen des AN
Der AN stellt dem AG größere Veranstaltungs-/Konferenzräume bei Bedarf zur Verfügung.
Hierfür übernimmt der AN folgende Dienstleistungen:
— Einbindung in das Raumbuchungssystem;
— Abwicklung von Buchungen und Stornierungen des Konferenzservices;
— Bereitstellung des erforderlichen Inventars und der technischen Ausstattung (Geschirr, Beamer etc.);
— Eindecken der Konferenzräume;
— Anschluss und Kontrolle des technisches Equipments in den Konferenzräumen;
— Stellung von Servicekräften;
— Reinigung der Konferenzräume;
— Erstellung von Menüvorschlägen für Veranstaltungen;
— Zubereitung von Menüs / Buffets.
Menge oder Umfang:
Durchschnittliche Anzahl Essen pro Tag: 180 Essen;
Durchschnittliche Anzahl Besprechungen pro Tag: 8-10 Besprechungen;
Die Werte basieren ausschließlich auf durchschnittlichen Schätzwerten der vergangenen Jahre und stellen keine Mindestabnahmemenge dar.
Referenznummer: ZB-S0-16-0340000-4121.6
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kiel.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung (Name, Anschrift, Rechtsform, Eigentümerstruktur, Organisatorischer Aufbau, Unternehmensgröße je Segment, Niederlassungen, Standorte in Deutschland und möglicher Kunden-Betreuungsstandort, Gründungsdatum für dieses Segment und Historie) auf max. 4 DIN A 4 Seiten
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2) Eigenerklärung, dass:
— Sie Ihren Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen sind.
— keine Ausschlussgründe nach § 6 Abs. 5 lit. a bis lit. e VOL/A bzw. § 6 EG Abs. 4 lit. a bis lit. g und Abs. 6 lit. a bis lit. e VOL/A vorliegen.
— Sie in den letzten 2 Jahren nicht gem. § 21 Abs. 1 i. V. m. § 23 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes mit einer Geldbuße von mehr als 2.500,- Euro belegt worden sind.
3) Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist, bzw. in relevanter Weise auf den Auftrag bezogen mit anderen zusammenarbeitet
4) Eigenerklärung, dass der Auftragnehmer die Ausschreibungsbedingungen anerkennt und keine Kartellabreden, Preisbindungen oder ähnliche Abreden getroffen haben und die Wirksamkeit unternehmenseigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen (AGB) ausschließt und, sofern diese auf der Rückseite von Geschäftsbriefen verwendet oder in sonstiger Form dem Teilnahmeantrag beigelegt werden, keine Wirkung erlangen.
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5) Eigenerklärung, dass das Gewerbezentralregister keine negativen Eintragungen enthält. Hinweis: Die GMSH wird einen Gewerbezentralregisterauszug vor Zuschlagserteilung einholen.
6) Eigenerklärung, ob – im Falle eines Auftrages – der Auftragnehmer Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt
7) Eigenerklärung zur Bereitschaft, sich vor einer voraussichtlichen Zuschlagserteilung einem Rating auf Basis ihrer Bilanzunterlagen durch die IB.SH zu unterziehen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
8) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren sowie den Umsatz bezüglich der Leistungsart die Gegenstand der Vergabe ist (Catering und Gästeverpflegung)
9) Eigenerklärung über 3 Referenzen der im Wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten und einschlägigen und vergleichbaren Leistungen in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung
10) Eigenerklärung, dass eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung besteht.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
11) Eigenerklärung zur fachlichen Qualifikation und Berufserfahrung der Mitarbeiter
12) Grobkonzept auf max. 4 DIN/A4-Seiten zur Umsetzung der Gemeinschafts- und Gästeverpflegung sowie ein dreimonatiger Essensplan (3 Auswahlgerichte pro Tag, davon 1 vegetarisches Gericht).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gemäß der Vertragsbedingungen, die mit den Aufforderungen zur Angebotsabgabe nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs versandt werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben gesondert zu erklären, dass sie gesamtschuldnerisch haften und einen Konsortialführer zu benennen. Die Nachweise sind auch für alle Parteien einer Bietergemeinschaft vorzulegen.
Mehrfachbeteiligungen (einzeln und als Mitglied einer Bietergemeinschaft) sind unzulässig. Andere Mehrfachbeteiligungen (insbesondere als Bieter und Nachunternehmer eines anderen Bieters) sind nur zulässig, wenn die Wahrung des Geheimwettbewerbs sichergestellt ist; die Vergabestelle behält sich eine entsprechende Überprüfung und Kontaktaufnahme vor.
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Kartellrechtlich unzulässige Bietergemeinschaften unterliegen dem Ausschluss. Die Vergabestelle behält sich vor, ergänzende Erklärungen und Unterlagen zur Prüfung der Zulässigkeit abzufordern.
Im Verfahren tritt mit der Beteiligung grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Identität des Bieters sowie der Zusammensetzung einer Bietergemeinschaft oder ggf. benannter Nachunternehmer ein; Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf besteht nicht.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, müssen die gem. § 4 Tariftreue- und Vergabegesetz Schleswig-Holstein erforderlichen Verpflichtungserklärungen mit Einreichung des Angebots abgeben. (§ 8 Abs. 1 TTG).
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Die Verpflichtungserklärung ist Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Bedingungen für die Einreichung des Teilnahmeantrages:
Der gesamte Teilnahmeantrag ist vollständig in Papierform abzugeben, wenn dieser nicht über das E-Vergabesystem der GMSH eingereicht wird. Wird der Teilnahmeantrag in Papierform abgegeben, dann ist dieser Zusätzlich digitalisiert auf einer CD einzureichen.
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Grundsätzlich sind als Nachweise Eigenerklärungen abzugeben. Die nachfolgend aufgezählten Nachweise und Erklärungen sind bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist bei der Vergabestelle einzureichen und müssen aktuell (nicht älter als 12 Monate, außer Diplom-Urkunden etc.) und noch gültig sein.
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Die geforderten Unterlagen sind bei Bewerbergemeinschaften für jedes einzelne Mitglied vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll; die Aufteilung der Mitglieder der Bewerbergemeinschaften zu den Leistungsbestandteilen ist anzugeben.
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Sofern der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft beabsichtigt Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bewerber /die Bewerbergemeinschaft die von dem jeweiligen Nachunternehmer zu erbringenden Leistungen nach Art und Umfang zu benennen sowie die entsprechenden Erklärungen bzw. Nachweise auch für den jeweiligen Nachunternehmer einzureichen. Darüber hinaus hat der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft gegenüber der Vergabestelle bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nachzuweisen, dass ihm/ ihr die für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel (personelle und technische Ressourcen) des jeweiligen Nachunternehmers zur Verfügung stehen werden. Dieser Nachweis kann insbesondere durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers geführt werden. Hierzu erfolgt ggf. eine Aufforderung durch die Vergabestelle. Der Auftraggeber behält sich die Forderung von weiteren Unterlagen von Nachunternehmern vor.
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Ausländische Bewerber können an Stelle der nachfolgenden Eignungsnachweise auch vergleichbare Eignungsnachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn sie nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderer als deutscher Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen. Sollten die geforderten Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, kann der Bewerber nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt; das Recht hierzu behält sich der Auftraggeber aber vor. Das Format der Unterlagen darf DIN A4 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen sind deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der geforderten Reihenfolge zu kennzeichnen. Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
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Hinweis:
Weitergehende Unterlagen/ Informationen als diese, welche in dieser Bekanntmachung enthalten sind, werden im ersten Verfahrensschritt (Teilnahmewettbewerb) nicht versendet.
Präqualifikation:
Zum Nachweis der unternehmensbezogenen Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit kann die Bescheinigung der Eintragung in die PQ-VOL-Datenbank (www.pq-vol.de) vorgelegt werden. Darüberhinausgehend geforderte Unterlagen sind zusätzlich vorzulegen.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahlmatrix ist im Anhang der Bekanntmachung unter http://www.gmsh.de/ausschreibungen/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ veröffentlicht. Die Auswahl erfolgt nach einem Punktesystem.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-06-22 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (30)
2. Schlüssigkeit und Qualität des Konzeptes (30)
3. Präsentation (20)
4. Probeessen (20)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH)
Postanschrift: Fleethörn 29-31
Kontakt
Kontaktperson: Frau Jasmin Erich
Adresse des Käuferprofils: http://www.gmsh.de 🌏
E-Mail: gabriele.von.steinaecker@gmsh.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2017-01-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZB-S0-16-0340000-4121.6
Zusätzliche Informationen
1. Fragen:
Alle Fragen zum Teilnamewettbewerb sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens Freitag, 13.5.2016 zu richten an:
Fax: +49(0)431-599-1465
Eingehende Fragen werden in einem Fragen- und Antwortenkatalog beantwortet und unter http://www.gmsh.de/ausschreibungen/veroeffentlichungen/bewerber-und-bieterfragen/ veröffentlicht.
2. Im Rahmen der Angebotsphase (zweite Verfahrensstufe) ist die Besichtigung der Kantine der IB.SH in Kiel ein Pflichttermin. Dieser wird im Rahmen der zweiten Verfahrensstufe bekannt gegeben bzw. abgestimmt.
3. Unterlagen:
Mit dem Angebot, im zweiten Verfahrensschritt, sind zusätzlich zu den in Abschnitt III.2 genannten Nachweisen einzureichen:
a) detailliertes Konzept;
b) Preisblatt (Stunden- u. Tagessätze für das notwendige Personal (Koch, Servicekräfte, Küchenhilfe) nebst Sonn-, Feiertags- u. Nachtzuschläge);
c) Verzeichnis der Unterauftragnehmerleistungen;
d) ggf. Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Vorlage spätestens vor Zuschlagserteilung auf Verlangen der Vergabestelle)
e) Verpflichtungserklärung (Formblatt) zur Tariftreue und Zahlung von Mindestentgelten nach dem Tariftreue und Vergabegesetz Schleswig-Holstein vom 31.5.2013 – TTG (GVOBl. Schl.-H.2013 S. 239).
4. Bewertungsmatrix
Mit den Vergabeunterlagen wird eine detaillierte Bewertungsmatrix versandt.
5. Präsentation / Verhandlungsgespräche / Probeessen beim Anbieter:
Die Verhandlungsgespräche/Präsentationen sowie das Probeessen sollen beim Anbieter statt finden. Das voraussichtliche Zeitfenster dafür ist die 33.-35. KW 2016. Das Zeitfenster ist nicht bindend und kann sich im Laufe des Verfahrens ändern. Terminabstimmungen erfolgen im zweiten Verfahrensschritt mit Abgabe der Angebote.
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6. Gewerbezentralregisterauszug:
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 25 000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärungen im Angebotsschreiben (wird mit den Vergabeunterlagen versandt) einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern.
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7. Verfahrensbeschreibung:
Das vorliegende Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb (Vergabebekanntmachung) auf der Grundlage der VOL/A geführt.
Es sind zunächst Teilnahmeanträge zu stellen, denen die geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung beizufügen sind. Nach dem Ablauf der Teilnahmeantragsfrist werden nach Maßgabe der Bedingungen für die Teilnahme, also der Rechtzeitigkeit und Vollständigkeit der Bewerbungen, der Eignung sowie nötigenfalls einer Auswahl gemäß den unter IV.1.2 genannten Kriterien, die Bewerber bestimmt, die zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Diese erhalten die Vergabeunterlagen; ergänzende Unterlagen im Sinne von IV.3.3 sind zuvor nicht erhältlich.
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— Informationen im Verfahren werden grundsätzlich per Post oder direkt übermittelt, soweit nicht anders geregelt.
Die Vergabestelle behält sich vor, zum Zwecke der Beschleunigung Informationen per Telefax oder elektronisch zu übermitteln oder zu fordern. Mangels entsprechender Verschlüsselungsvorkehrungen bei der Vergabestelle ist die Übermittlung von Teilnahmeanträgen oder Angeboten per E-Mail nicht möglich.
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Per Post oder direkt übermittelte Teilnahmeanträge sind in einer verschlossenen Sendung einzureichen und durch eine entsprechende Aufschrift („Teilnahmeantrag ZB-S0-16-0340000-4121.6 – Nicht öffnen vor Fristablauf!“) deutlich zu kennzeichnen, um die Wahrung der Vertraulichkeit zu ermöglichen.
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Alternativ ist auch eine Abgabe des Teilnahmeantrages über das E-Vergabesystem der GMSH möglich.
Informationen erhalten Sie unter http://www.e-vergabe.gmsh.de/. Bei der Registrierung auf unserer e-Vergabeplattform fällt einmalig eine Registrierungsgebühr in Höhe von 36 EUR an. Für dieses und alle weiteren Vergabeverfahren entstehen für Sie dann keine weiteren Kosten mehr.
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— Durch die Stellung des Teilnahmeantrags verpflichtet sich der Bewerber, alle ihm ggf. übersandten Unterlagen einschließlich der Vergabeunterlagen vertraulich zu behandeln und den Geheimwettbewerb zu wahren.
Die Vergabestelle ihrerseits wird Unterlagen der Bewerber nur für die Zwecke des Verfahrens verwenden und vertraulich behandeln. Bewerber sollten in ihren Anträgen und ggf. Angeboten eigene und fremde Geheimnisse substantiiert kennzeichnen, ansonsten kann im Rahmen des § 111 GWB von einer Zustimmung zur Einsichtnahme in einem etwaigen Nachprüfungsverfahren ausgegangen werden.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de 📧
Telefon: +49 431/988-4640 📞
Internetadresse: http://www.schleswig-holstein.de/MWAVT/DE/Wirtschaft/OeffentlichesAuftragswesen 🌏
Fax: +49 431/988-4702 📠
Name: Vergabeprüfstelle bei der Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR – Fachbereich 812
Internetadresse: http://www.gmsh.de 🌏
Fax: +49 431/599-1119 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB informiert.
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 102 ff. GWB). Gemäß § 107 Abs. 3 GWB ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit
1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe (vgl. oben unter VI.3) oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
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4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Der vorstehende Satz gilt nicht für einen Antrag auf Feststellung einer Unwirksamkeit des Vertrags nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Gartenstraße 6
Postleitzahl: 24103
Telefon: +49 431/599-1112 📞
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Telefon: +49 431/599-1518 📞
Fax: +49 431/599-1465 📠
Quelle: OJS 2016/S 077-137175 (2016-04-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-09-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Catering IB.SH (Mittags- und Gästeverpflegung). Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) ist das zentrale Förderinstitut des Landes Schleswig-Holstein und berät, fördert und finanziert Unternehmen, Privatpersonen und Kommunen in Schleswig- Holstein. Sie beschäftigt rund 580 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und betreibt eine Gemeinschafts- und Gästeverpflegung in eigener Verantwortung. Für die Erstellung der Verpflegungs- und Serviceleistung wird ein Dienstleistungsunternehmen gesucht, das Erfahrung im Management und Betrieb von Kantinen und Gästeservice hat und die personellen und strukturellen Voraussetzungen für folgende Leistungen im Rahmen der Gemeinschaftsverpflegung und des Gästeservices erbringt.
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Gesamtwert des Auftrags: 209 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Kiel, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: http://www.gmsh.de 🌏
E-Mail: florian.seelig@gmsh.de 📧
Telefon: +49 431/599-1479 📞
Fax: +49 431/599-1465 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 191-343585
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 077-137175
ABl. S-Ausgabe: 191

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Catering IB.SH (Mittags- und Gästeverpflegung).
Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) ist das zentrale Förderinstitut des Landes Schleswig-Holstein und berät, fördert und finanziert Unternehmen, Privatpersonen und Kommunen in Schleswig-
Holstein. Sie beschäftigt rund 580 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und betreibt eine Gemeinschafts- und Gästeverpflegung in eigener Verantwortung. Für die Erstellung der Verpflegungs- und Serviceleistung wird
ein Dienstleistungsunternehmen gesucht, das Erfahrung im Management und Betrieb von Kantinen und Gästeservice hat und die personellen und strukturellen Voraussetzungen für folgende Leistungen im Rahmen
der Gemeinschaftsverpflegung und des Gästeservices erbringt.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Schlüssigkeit und Qualität des Konzeptes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Probeessen
Gewichtung des Preises: 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-09-26 📅

Ergänzende Informationen
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabeprüfstelle bei der Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR FB 812
Land: Deutschland 🇩🇪
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Telefon: +49 431599-1479 📞
Fax: +49 431599-1465 📠
Quelle: OJS 2016/S 191-343585 (2016-09-29)