BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2018

Bundesinstitut für Berufsbildung, Robert-Schuman-Platz 3, 53175 Bonn

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) beabsichtigen einen Auftrag für eine telefonische Befragung von 20.000 Erwerbstätigen zu vergeben (Interviewdauer rund 40 Minuten). Ziel ist eine repräsentative Stich-probe für erwerbstätige Personen ab 15 Jahren (ohne Auszubildende). Die Feldarbeit soll Anfang Oktober 2017 beginnen und Ende März 2018 abgeschlossen sein. Die „BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2018“ beinhaltet Fragen zu den Themen Arbeit und Beruf im Wandel sowie Erwerb und Verwertung beruflicher Qualifikationen und schließt methodisch und inhaltlich an die „BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2012“ an (siehe www.bibb.de/arbeit-im-wandel).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-04-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-03-14.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-03-14 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2017-03-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Allgemeine und berufliche Bildung
Kurze Beschreibung:
Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) beabsichtigen einen Auftrag für eine telefonische Befragung von 20.000 Erwerbstätigen zu vergeben (Interviewdauer rund 40 Minuten). Ziel ist eine repräsentative Stich-probe für erwerbstätige Personen ab 15 Jahren (ohne Auszubildende). Die Feldarbeit soll Anfang Oktober 2017 beginnen und Ende März 2018 abgeschlossen sein. Die „BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2018“ beinhaltet Fragen zu den Themen Arbeit und Beruf im Wandel sowie Erwerb und Verwertung beruflicher Qualifikationen und schließt methodisch und inhaltlich an die „BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2012“ an (siehe www.bibb.de/arbeit-im-wandel).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Allgemeine und berufliche Bildung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Allgemeine und berufliche Bildung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesinstitut für Berufsbildung, Robert-Schuman-Platz 3, 53175 Bonn
Postanschrift: Robert-Schuman-Platz 3
Postleitzahl: 53175
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bibb.de 🌏
E-Mail: foehrmann@bibb.de 📧
Telefon: +49 2281071928 📞
Fax: +49 2281072990 📠
URL der Dokumente: https://www.bibb.de/de/35797.php 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-03-14 📅
Einreichungsfrist: 2017-04-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-18 📅
Datum des Beginns: 2017-06-15 📅
Datum des Endes: 2018-07-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 055-102021
ABl. S-Ausgabe: 55

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: 1. Eine repräsentative, telefonische Befragung (CATI) von 20 000 Erwerbstätigen (Los 1)
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) beabsichtigen einen Auftrag für eine telefonische Befragung von 20 000 Erwerbstätigen zu vergeben (Interviewdauer rund 40 Minuten). Ziel ist eine repräsentative Stich-probe für erwerbstätige Personen ab 15 Jahren (ohne Auszubildende). Die Feldarbeit soll Anfang Oktober 2017 beginnen und Ende März 2018 abgeschlossen sein. Die „BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2018“ beinhaltet Fragen zu den Themen Arbeit und Beruf im Wandel sowie Erwerb und Verwertung beruflicher Qualifikationen und schließt methodisch und inhaltlich an die „BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2012“ an (siehe www.bibb.de/arbeit-im-wandel).
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Bezeichnung des Loses: Eine repräsentative, telefonische Befragung (CATI) von 8 000 Erwerbstätigen und 1 000 Nichterwerbstätigen (Los 2).
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) beabsichtigt einen Auftrag für eine telefonische computergestützte Nachbefragung von 8 000 Erwerbstätigen aus Los 1 und 1 000 Nicht-Erwerbstätigen aus Los 1 zu vergeben. Das Instrument für Los 2 besteht aus 2 Teilen: Fragebogenteil 1 muss an Kernerwerbstätige und Nicht-Erwerbstätige gehen und beinhaltet Fragen zur Wahrnehmung von Berufen (Grundgesamtheit ist hier die Wohnbevölkerung ab 15 Jahre in Deutschland). Fragebogenteil 2 geht nur an Kernerwerbstätige und zielt auf die Persönlichkeitseigenschaften der Befragten (Grundgesamtheit sind erwerbstätige Personen ab 15 Jahren nach der Definition von Los 1). Insgesamt ist für das Instrument eine durchschnittliche Interviewdauer von rund 12 Minuten geplant. Die Nachbefragung soll parallel, aber zeitlich versetzt zu Los 1 erfolgen. Befragte aus Los 1 (Kernerwerbstätige mit vollständigem Interview) müssen spätestens 8 Wochen nach dem Los 1 Interview mit dem Los 2 Instrument wiederbefragt werden. Die Befragung wird mittels Computer Assisted Telephone Interview (CATI) durchgeführt. Die Telefonnummern sowie für das Designgewicht relevante Informationen werden aus Los 1 zur Verfügung gestellt.
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Bei einer Vergabe von Los 1 und Los 2 an den gleichen Auftragnehmer könnten bei der Befragung Nicht-Erwerbstätiger Synergieeffekte genutzt werden, indem Haushalte ohne Zielpersonen für Los 1 (nur Nicht-Erwerbstätige) direkt befragt werden. Weitere Möglichkeiten zur Maximierung der Teilnahmequote für die Zusatzbefragung, die durch die Übernahme von Los 1 und 2 durch einen Auftragnehmer umsetzbar wären sind mit dem Auftraggeber abzustimmen.
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Beschreibung der Optionen:
Die Repräsentativität der Stichprobe für das zweite Teilprojekt der Untersuchung, die Wohnbevölkerung in Deutschland ab 15 Jahre, ist anhand von Merkmalen bzw. Merkmalskombinationen über die Grundgesamtheit aus dem Mikrozensus in Abstimmung mit dem BIBB zu prüfen. Hierzu ist für die Nicht-Kernerwerbstätigen ein Gewichtungsmodell zu entwickeln (Design- und Ausfallgewichtung). Die Design- und Ausfallgewichtung für die Kernerwerbstätigen wird aus Los 1 übernommen. Über die Gewichtung ist eine Dokumentation zu erstellen. Die notwenigen Randverteilungen auf Basis des Mikrozensus (wenn möglich Mikrozensus 2016) werden vom Auftraggeber bereitgestellt.
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Erläutern Sie bitte im Angebot, wie Sie die Gewichtung im Rahmen der beiden Teilstichproben vornehmen und welche Erfahrungen Sie mit der Entwicklung komplexer Gewichtungsmodelle haben.
Punkt 4.2 ist ein optionales Modul, das nicht angeboten werden muss. Die Vergabe von Unteraufträgen ist nicht zulässig. Die Kalkulation für dieses gesamte Modul ist von der Hauptbefragung getrennt auszuweisen (siehe Anlage 4) sein.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-06-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-04-24 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Nordrhein-Westfalen 🏙️
Kontakt
Internetadresse: www.bibb.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: https://www.bibb.de/de/25719.php 🌏
Dokumente URL: https://www.bibb.de/de/35797.php 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228/9499-0 📞
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 228/9499-400 📠
Internetadresse: http://bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Einlegung von Rechtsbehelfen:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber.
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim BIBB zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem BIBB geltend gemacht werden. Teilt das BIBB dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 (2) GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das BIBB geschlossen werden. Bei Übermittlung auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das BIBB.
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Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Weiter wird auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 GWB verwiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 055-102021 (2017-03-14)