Erhebungen für das Nationale Bildungspanel 2018-2020

Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e. V. (LIfBi)

Das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e. V. (LIfBi) beabsichtigt einen Auftrag über die nach-folgend näher spezifizierten Leistungen zu erteilen.
Das Nationale Bildungspanel (NEPS) wird seit Januar 2014 am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e. V. (LIfBi) durchgeführt.
Ziel des NEPS ist es, Längsschnittdaten zu Kompetenzentwicklungen, Bildungsprozessen, Bildungsentscheidungen und Bildungsrenditen in formalen, nicht-formalen und informellen Kontexten über die gesamte Lebensspanne zu erheben. Um dieses Ziel zu erreichen, rekrutierte das NEPS seit 2009/10 ca. 60 000 Teilnehmer sowie ca. 40 000 weitere Personen aus deren Umfeld, wie z. B. Eltern oder Lehrkräfte, und begleitet diese in sechs (6) großen Panelstudien mit mindestens einer Erhebung im Jahr. Ergänzend werden zahlreiche Pilotierungen und Entwicklungsstudien durchgeführt.
Die Erhebungen des NEPS wurden seit 2009 von zwei (2) Erhebungsinstituten durchgeführt: Die Erhebungen in Schulen und Kindergärten für das Nationale Bildungspanel 2009 bis 2017 wurden von der International Association for the Evaluation of Educational Achievement (IEA) durchgeführt, die Individualerhebungen außerhalb des allgemeinbildenden Schulsystems und Elternbefragungen für das Nationale Bildungspanel 2009 bis 2017 von der infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH.
Adress- und Kontaktdatenhalter für alle Teilnehmer und ggf. deren Erziehungsberechtigten für alle Erhebungen ist gemäß der von 2009 bis 2017 erteilten Aufträge das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH. Kontaktdatenhalter für die beteiligten Bildungs-institutionen der Studie Erhebungen in Bildungsinstitutionen für das Nationale Bildungspanel 2009 bis 2017 ist die International Association for the Evaluation of Educational Achievement (IEA).
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Fortführung der Längsschnittstudien des NEPS sowie die Durchführung von Pilotierungen, Linking- und Entwicklungsstudien. Die Ausschreibung beinhaltet zwei (2) getrennte Vergabe-Lose:
LosA beinhaltet die Durchführung der Erhebungen der NEPS-Haupterhebungen 2018 bis 2020, der NEPS-Pilotstudien 2018 bis 2020, der Linking- und Mode-Effekt-Studien, einer Entwicklungsstudie sowie die Leistungen im Rahmen der kohortenübergreifenden Panelpflegemaßnahmen und die Pflege und Verwaltung des Panelbestands (SKMS);
LosB beinhaltet die Durchführung einer NEPS-Entwicklungsstudie.
Die Leistung ist in LosA und LosB aufgeteilt.
Kosten im LosA werden nach tatsächlichem Aufwand (in variablen Positionen) vergütet. Der Auftragnehmer hat dazu in der Rechnungslegung den tatsächlichen Aufwand nach- und auszuweisen.
Die Kosten im LosB werden pauschal (gemäß Vertrag) vergütet.
Die vom Bieter zu LosB angebotenen Preise sind Festpreise und werden somit pauschal vergütet. Das bedeutet, dass eine Abweichung der vom Bieter prognostizierten Aufwände während der Vertragslaufzeit nicht zu einem weiteren Vergütungsanspruch oder zu Nachträgen für den Auftragnehmer führt. Dennoch hat der Auftragnehmer die vertragsgegenständliche Leistung vollumfänglich auszuführen. Seine Leistungen gelten durch den Pauschalpreis als vollumfänglich abgegolten. Die Höchstgrenze für den Preis der Leistung ist auf 300 000 EUR brutto limitiert. Angebote, deren Preis dieses vor Einleitung des Vergabeverfahrens festgelegte und schriftlich dokumentierte Budget des öffentlichen Auftraggebers übersteigt, werden als unannehmbar angesehen.
In den jeweiligen Verträgen sind Vertragsanpassungsklauseln vorgesehen.
Ausführliche Angaben zum Auftragsgegenstand sind in der Leistungsbeschreibung der Vergabe-unterlagen enthalten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-06-08.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-06-08 Auftragsbekanntmachung
2017-11-03 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2019-06-12 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Auftragsbekanntmachung (2017-06-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Markt- und Wirtschaftsforschung; Umfragen und Statistiken
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Markt- und Wirtschaftsforschung; Umfragen und Statistiken 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e. V. (LIfBi)
Postanschrift: Wilhelmsplatz 3
Postleitzahl: 96047
Postort: Bamberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.lifbi.de 🌏
E-Mail: beschaffung@lifbi.de 📧
Telefon: +49 9518633431 📞
Fax: +49 9518633405 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-06-08 📅
Einreichungsfrist: 2017-08-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 110-222315
ABl. S-Ausgabe: 110

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e. V. (LIfBi) beabsichtigt einen Auftrag über die nach-folgend näher spezifizierten Leistungen zu erteilen.
Das Nationale Bildungspanel (NEPS) wird seit Januar 2014 am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e. V. (LIfBi) durchgeführt.
Ziel des NEPS ist es, Längsschnittdaten zu Kompetenzentwicklungen, Bildungsprozessen, Bildungsentscheidungen und Bildungsrenditen in formalen, nicht-formalen und informellen Kontexten über die gesamte Lebensspanne zu erheben. Um dieses Ziel zu erreichen, rekrutierte das NEPS seit 2009/10 ca. 60 000 Teilnehmer sowie ca. 40 000 weitere Personen aus deren Umfeld, wie z. B. Eltern oder Lehrkräfte, und begleitet diese in sechs (6) großen Panelstudien mit mindestens einer Erhebung im Jahr. Ergänzend werden zahlreiche Pilotierungen und Entwicklungsstudien durchgeführt.
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Die Erhebungen des NEPS wurden seit 2009 von zwei (2) Erhebungsinstituten durchgeführt: Die Erhebungen in Schulen und Kindergärten für das Nationale Bildungspanel 2009 bis 2017 wurden von der International Association for the Evaluation of Educational Achievement (IEA) durchgeführt, die Individualerhebungen außerhalb des allgemeinbildenden Schulsystems und Elternbefragungen für das Nationale Bildungspanel 2009 bis 2017 von der infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH.
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Adress- und Kontaktdatenhalter für alle Teilnehmer und ggf. deren Erziehungsberechtigten für alle Erhebungen ist gemäß der von 2009 bis 2017 erteilten Aufträge das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH. Kontaktdatenhalter für die beteiligten Bildungs-institutionen der Studie Erhebungen in Bildungsinstitutionen für das Nationale Bildungspanel 2009 bis 2017 ist die International Association for the Evaluation of Educational Achievement (IEA).
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Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Fortführung der Längsschnittstudien des NEPS sowie die Durchführung von Pilotierungen, Linking- und Entwicklungsstudien. Die Ausschreibung beinhaltet zwei (2) getrennte Vergabe-Lose:
LosA beinhaltet die Durchführung der Erhebungen der NEPS-Haupterhebungen 2018 bis 2020, der NEPS-Pilotstudien 2018 bis 2020, der Linking- und Mode-Effekt-Studien, einer Entwicklungsstudie sowie die Leistungen im Rahmen der kohortenübergreifenden Panelpflegemaßnahmen und die Pflege und Verwaltung des Panelbestands (SKMS);
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LosB beinhaltet die Durchführung einer NEPS-Entwicklungsstudie.
Die Leistung ist in LosA und LosB aufgeteilt.
Kosten im LosA werden nach tatsächlichem Aufwand (in variablen Positionen) vergütet. Der Auftragnehmer hat dazu in der Rechnungslegung den tatsächlichen Aufwand nach- und auszuweisen.
Die Kosten im LosB werden pauschal (gemäß Vertrag) vergütet.
Die vom Bieter zu LosB angebotenen Preise sind Festpreise und werden somit pauschal vergütet. Das bedeutet, dass eine Abweichung der vom Bieter prognostizierten Aufwände während der Vertragslaufzeit nicht zu einem weiteren Vergütungsanspruch oder zu Nachträgen für den Auftragnehmer führt. Dennoch hat der Auftragnehmer die vertragsgegenständliche Leistung vollumfänglich auszuführen. Seine Leistungen gelten durch den Pauschalpreis als vollumfänglich abgegolten. Die Höchstgrenze für den Preis der Leistung ist auf 300 000 EUR brutto limitiert. Angebote, deren Preis dieses vor Einleitung des Vergabeverfahrens festgelegte und schriftlich dokumentierte Budget des öffentlichen Auftraggebers übersteigt, werden als unannehmbar angesehen.
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In den jeweiligen Verträgen sind Vertragsanpassungsklauseln vorgesehen.
Ausführliche Angaben zum Auftragsgegenstand sind in der Leistungsbeschreibung der Vergabe-unterlagen enthalten.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Erhebungen für das Nationale Bildungspanel 2018-2020 LosA
Kurze Beschreibung:
LosA beinhaltet die Durchführung der Erhebungen der NEPS-Haupterhebungen 2018 bis 2020, der NEPS-Pilotstudien 2018 bis 2020, der Linking- und Mode-Effekt-Studien, einer Entwicklungsstudie sowie die Leistungen im Rahmen der kohortenübergreifenden Panelpflegemaßnahmen und die Pflege und Verwaltung des Panelbestands (SKMS).
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Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Erhebungen für das Nationale Bildungspanel 2018-2020 LosB
Kurze Beschreibung: Durchführung einer NEPS-Entwicklungsstudie.
Referenznummer: 2017-0154 / 2017-0155

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung muss der Bieter oder das jeweilige Mitglied einer Bietergemeinschaft sowie Dritte (im Falle der Eignungsleihe) die Anlage 8.1 und / oder 8.2 – Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ jeweils ausfüllen und eigenhändig unterzeichnet mit dem Angebot des Bieters / der Bietergemeinschaft einreichen.
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Folgende Angaben und Erklärungen sind auf gesondertes Verlangen abzugeben bzw. Unterlagen als Nachweis vorzulegen:
(1) Berufs- / Handelsregistereintrag:
Nachweis der Eintragung im Handelsregister des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, der nicht älter als drei (3) Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist sein darf.
(2) Alternativer Nachweis:
Sofern der Bieter, das Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Dritte (im Falle der Eignungsleihe) nicht im Handelsregister verzeichnet ist, genügt der Nachweis der erlaubten Berufsausübung auf andere Weise. Auf § 44 Abs. 1 VgV wird hingewiesen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit muss der Bieter / die Bietergemeinschaft die Anlage 8.1 und / oder 8.2 – Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ausfüllen und eigenhändig unterzeichnet mit dem Angebot des Bieters / der Bietergemeinschaft einreichen. Folgende Angaben und Erklärungen sind mit dem Angebot abzugeben bzw. Unter¬lagen als Nachweis vorzulegen:
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(1) Nachweis einer entsprechenden Betriebshaftpflichtversicherung
Der Bieter verpflichtet sich, im Falle der Auftragserteilung – sofern und soweit nicht bereits vorhanden – spätestens 14 Kalendertage nach Zuschlagserteilung eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung aus einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union mit einer Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR pro Versicherungsfall für Personenschäden, von 1 500 000 EUR pro Versicherungsfall für Sachschäden, 1 000 000 EUR pro Versicherungsfall für Vermögensschäden jeweils pro Kalenderjahr zweifach maximiert abzuschließen und dem Auftraggeber unaufgefordert nachweisen. Der Auftragnehmer wird diesen Versicherungsschutz bis zum Ende der Laufzeit dieses Vertrages aufrechterhalten, mindestens jedoch bis zur Verjährung der Gewährleistungsansprüche.
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Hinsichtlich der Art dem Umfang der Betriebshaftpflichtversicherung stellt der Auftraggeber folgende Mindestanforderungen auf:
Die Deckungssumme der Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung muss je Ver-sicherungsfall jeweils pro Kalenderjahr zweifach maximiert für
— Personenschäden: 3 000 000 EUR,
— Sachschäden: 1 500 000 EUR,
— Vermögensschäden: 1 000 000 EUR
betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3 der EU-Auftragsbekanntmachung) hat der Bieter oder die Bietergemeinschaft sowie Dritte (Eignungsleihe) die Anlage 8.1 und / oder 8.2 – Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ jeweils auszufüllen. Folgende Angaben und Erklärungen sind mit dem Angebot abzugeben bzw. Unterlagen als Nachweis vorzulegen:
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(1) Referenzen LosA:
Verzeichnis der in den letzten drei (3) Jahren (Stichtag für die Beurteilung der letzten drei (3) Jahre ist der Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist; bei Längsschnitten muss die letzte Welle der Studie, auf die Bezug genommen wird, in den letzten drei (3) Jahren liegen) bereitgestellten beziehungsweise vom Bieter eigenständig erbrachten wesentlichen Dienstleistungen. Hinsichtlich Art, Verwendungszweck, Menge und Umfang stellt der Auftraggeber folgende Mindestanforderungen an die Referenzen auf:
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— Bei allen Referenzen muss es sich um Erhebungen im deutschsprachigen Raum handeln;
— es muss mindestens eine (1) Referenz zur eigenständigen Durchführung von
großen bundesweiten Längsschnitten (N>5 000 und mindestens drei (3) Messzeitpunkte) in Face-to-Face-Erhebungen im Kontext von Privathaushalten (CAPI, CASI) vorliegen;
großen bundesweiten Längsschnitten (N>5 000 und mindestens drei (3) Messzeitpunkte) in telefonischen Befragungen vorliegen;
Erhebungen mit der relevanten Altersgruppe: „Vorschulkinder“ (0-6 Jahre) mit N>1 000 vorliegen;
Erhebungen mit der relevanten Altersgruppe: „Schüler / Auszubildende / Studierende“ (6-24 Jahre) mit N>1 000 vorliegen;
Erhebungen mit der relevanten Altersgruppe: „Erwachsene“ (>24 Jahre) mit N>1 000 vorliegen;
— es muss mindestens eine (1) Referenz zur Durchführung von Erhebungen mit Methodenswitch / Konvertierungen (CATI-CAPI bzw. CAPI-CATI) im Individualfeld mit N>5 000 vorliegen;
— es muss mindestens eine (1) Referenz zur eigenständigen Durchführung von
standardisierten Kompetenztestungen im Individualfeld im Kontext von Privathaushalten mit N>5 000 vorliegen;
computerbasierten Kompetenztestungen im Individualfeld im Kontext von Privathaushalten mit N>1 000 vorliegen;
Online-Befragungen mit responsivem webdesign mit N>1 000 vorliegen;
CATI-Erhebungen mit N>100 vorliegen, in denen die Programmierung der Instrumente sowie die Durchführung der Interviews in Russisch und Türkisch vorgenommen wurde.
Der entsprechende Abschnitt in Anlage 8.1 – Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist auszufüllen und ggf. um eigene Anlagen zu ergänzen.
(2) Referenzen LosB:
— es muss mindestens eine (1) Referenz zur eigenständigen Durchführung von
telefonischen Befragungen (CATI) mit N>800 vorliegen;
Erhebungen mit der relevanten Altersgruppe: „Kinder zwischen zehn (10) und siebzehn (17) Jahren“ mit N>500 vorliegen;
Erhebungen mit der relevanten Altersgruppe: „Erwachsene“ (>24 Jahre) mit N>500 vorliegen;
Erhebungen mit verknüpften Eltern-Kind-Paaren (N>500) vorliegen;
Erhebungen mit N>500 vorliegen, in denen explizit Migranten als Zielgruppe berücksichtigt wurden.
Der entsprechende Abschnitt in Anlage 8.2 – Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist auszufüllen und ggf. um eigene Anlagen zu ergänzen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen und VOL/B.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Bieter / die Beitergemeinschaft sichert zu, im Falle der Auftragserteilung, innterhalb von 14 Tagen nach Zuschlagserteilung, dem Auftraggeber ein den gesetzlichen Anforderungen entsprechendes Datenschutzkonzept vorzulegen.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-12-01 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt (100)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Frau Sailmann

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2017-11-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2017-0154 / 2017-0155

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Telefon: +49 98153-1277 📞
Internetadresse: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/aufg_abt/abt2/abt3Sg2101.htm 🌏
Fax: +49 98153-1837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmanchung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der unter VI.4.1 zuständigen Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren beantragt werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
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Quelle: OJS 2017/S 110-222315 (2017-06-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-11-03)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Erhebungen für das Nationale Bildungspanel 2018-2020

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-11-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-11-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 213-443865
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 110-222315
ABl. S-Ausgabe: 213

Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-09-27 📅
Name: infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113

2️⃣
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmanchung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der unter VI.4.1 zuständigen Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren beantragt werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2017/S 213-443865 (2017-11-03)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2019-06-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planung und Ausführung von Forschung und Entwicklung
Referenznummer: 2017/S 110-222315
Gesamtwert des Auftrags: 23 100 556 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planung und Ausführung von Forschung und Entwicklung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Planung und Ausführung von Forschung und Entwicklung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Vergabekriterien
Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: LIfBi Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e.V.

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-06-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 114-280794
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 213-443865
ABl. S-Ausgabe: 114

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Erhebungen für das Nationale Bildungspanel 2018-2020
Kurze Beschreibung:
24 Spezifizierung der Leistungen für die Teilstudie: Startkohorte 5, Haupterhebung-Zusatzoption 2019 (Studien-Nr. B141_O)
Hinweis: Die Beauftragung beinhaltet eine zusätzliche telefonische Befragung des Lehramts-Oversamples in der Startkohorte 5. Die Beauftragung findet vorbehaltlich der Bewilligung entsprechender Drittmittel statt.
1. Ziel & Design der Teilstudie
Bei der Zusatzoption handelt es sich um eine zusätzliche telefonische Befragung derjenigen Zielpersonen der Startkohorte 5, die dem Lehramts-Oversample zugeordnet sind (vgl. Abschnitt 2.1).
1.1 Studienziele und inhaltliche Verortung der Teilstudie
Ziel der Studie ist, bei den Zielpersonen der Aufstockungsstichprobe Lehramt ein Screening durchzuführen und – bei Erfüllung bestimmter Voraussetzungen – die Bereitschaft zu erfragen, an einer Zusatzstudie unter Einbezug der Schüler der befragten Lehrer teilzunehmen. Für das Screening werden unter anderem der aktuelle Erwerbsstatus, die Art der Erwerbstätigkeit und – falls als Lehrkraft tätig – Angaben zur Schule, an der unterrichtet wird, und zu den unterrichteten Klassen erhoben.
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1.2 Studiendesign/Studienart/Studientyp
Für einen Teil der Startkohorte 5 setzt die Teilstudie Studien-Nr. B141_O die Haupterhebung, die im Herbst 2010 startete, mit einem computergestützten, kurzen Telefoninterview (CATI) fort. Es handelt sich um eine Panelerhebung, in der alle panelbereiten und noch nicht als endgültige Ausfälle klassifizierten Zielpersonen der Aufstockungsstichprobe Lehramt (siehe Abschnitt 2.1) berücksichtigt werden. Es ist nicht vorgesehen, dass Personen, von denen keine Telefonnummer vorliegt oder die nicht telefonisch befragt werden möchten, mittels eines anderen Datenerhebungsverfahrens befragt werden.
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2. Stichprobe Feldeinsatz
2.1 Zielpopulation und Stichprobendesign
Bei der Stichprobenziehung für die Startkohorte 5 des NEPS waren Studienanfänger in Lehramtsstudiengängen überproportional berücksichtigt worden. Die Gesamtstichprobe der ausgewählten Lehramtsstudierenden wurde in 2 Substichproben aufgeteilt:
1) Basisstichprobe Lehramt, der im Wintersemester 2010/11 einen Lehramtsstudiengang studierende Zielpersonen entsprechend ihrem Anteil in der Grundgesamtheit zugeordnet wurden;
2) Aufstockungsstichprobe Lehramt mit den nicht in der Basisstichprobe Lehramt berücksichtigten (angehenden) Lehrkräften. Durch Zu- und Abgänge im Lehramtsstudium bzw. im Lehrerberuf ist die Basisstichprobe veränderlich. Die Zuordnung zur Aufstockungsstichprobe bleibt jedoch konstant. Das Zusatzangebot bezieht sich auf die Durchführung eines Telefoninterviews mit der Aufstockungsstichprobe Lehramt.
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2.2 Definition und Beschreibung der Einsatzstichprobe(n) inkl. erwartete Realisierung
Die Einsatzstichprobe besteht aus allen panelbereiten Studienteilnehmerinnen und Studienteilnehmern der Startkohorte 5, die am vorherigen Telefoninterview (neuntes CATI, Teilstudie Studien-Nr. B140_O teilgenommen haben („Wiederholer) oder die nach dem neunten CATI (Teilstudie Studien-Nr. B140_O) als temporärer Ausfall zu definieren sind und die zur Aufstockungsstichprobe der Lehramtsstudierenden gehören.
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Um welche Zielpersonen es sich im Einzelnen handelt, wird vom Auftraggeber noch näher spezifi-ziert und dem Auftragnehmer rechtzeitig mitgeteilt.
Die Einsatzstichprobe der Studie Studien-Nr. B141_O beläuft sich auf ca. 1.750 Fälle. Es wird davon ausgegangen, dass etwa 1.300 Interviews realisiert werden können.
Tabelle 201 Übersicht Einsatzstichprobe/erwartete Realisierung
Nr. Befragtengruppe Modus Brutto (Einsatz-stichprobe) Netto (erwartete Ausschöpfung)
1 (angehende) Lehrkräfte (Oversample zur Start-kohorte 5 = Studienanfängerkohorte 2010/11) CATI 1.750 1.300

Auftragsvergabe
Name: infas Institut für angewandte Sozialwissenschaften GmbH
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22838220 📞
Gesamtwert des Auftrags: 23 100 556 EUR 💰
Quelle: OJS 2019/S 114-280794 (2019-06-12)