Gastronomische Versorgung der HGU, Campus Bad Hersfeld

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V.

Der Auftraggeber (AG) beauftragt den Auftragnehmer (AN) mit der Bewirtschaftung der Hochschule der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Campus Bad Hersfeld, Seilerweg 54, in 36251 Bad Hersfeld. Die Bewirtschaftung beinhaltet insbesondere die Erbringung von Verpflegungsleistungen für Studierende, Auszubildende, interne und externe Teilnehmende anderer Bildungsmaßnahmen sowie für das Lehr- und Verwaltungspersonal. Die Bewirtschaftung umfasst ferner den Betrieb der Mensa, der Stube, des Kaffee- und Getränkeautomaten und die Versorgung mit Pausenverpflegung.
Der AN führt den Betrieb in eigener Verantwortung. Die gesamte Bewirtschaftung (inkl. Wareneinkäufe etc.) erfolgt im Namen und auf Rechnung des AN.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-03-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-02-17.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-02-17 Auftragsbekanntmachung
2017-04-25 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-02-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Verpflegungsdienste
Referenznummer: 2017-02
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber (AG) beauftragt den Auftragnehmer (AN) mit der Bewirtschaftung der Hochschule der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Campus Bad Hersfeld, Seilerweg 54, in 36251 Bad Hersfeld. Die Bewirtschaftung beinhaltet insbesondere die Erbringung von Verpflegungsleistungen für Studierende, Auszubildende, interne und externe Teilnehmende anderer Bildungsmaßnahmen sowie für das Lehr- und Verwaltungspersonal. Die Bewirtschaftung umfasst ferner den Betrieb der Mensa, der Stube, des Kaffee- und Getränkeautomaten und die Versorgung mit Pausenverpflegung. Der AN führt den Betrieb in eigener Verantwortung. Die gesamte Bewirtschaftung (inkl. Wareneinkäufe etc.) erfolgt im Namen und auf Rechnung des AN.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Verpflegungsdienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hersfeld-Rotenburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V.
Postanschrift: Glinkastr. 40
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.dguv.de 🌏
E-Mail: referat.vergaberecht@dguv.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Center/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXP4Y6CYMXA%22 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Center/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXP4Y6CYMXA%22 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-02-17 📅
Einreichungsfrist: 2017-03-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-02-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 037-066565
ABl. S-Ausgabe: 37
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich zum kostenlosen Download auf dem Deutschen Vergabeportal unter www.dtvp.de zur Verfügung. Auch alle weiteren verfahrensbedeutsamen Informationen werden ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP bereitgestellt. Ebenso wird die Kommunikation hierüber abgewickelt, d. h. der aktuelle Stand der beantworteten Bieterfragen ist nur im DTVP-Projektraum abgebildet. Deshalb ist es entscheidend, dass hierzu Zugang besteht. 2) Die zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen sind durch die Interessenten umgehend auf Vollständigkeit, Widerspruchsfreiheit und Unklarheiten hin zu prüfen. Fragen und Anmerkungen zu Bekanntmachung und Vergabeunterlagen sind unverzüglich, spätestens jedoch bis zum 8.3.16 ausschließlich über den Kommunikationsbereich des DTVP zu stellen (Hinterlassen von Nachrichten im Projektraum). Die Vergabestelle wird die Fragen und die Antworten darauf in anonymisierter Form allen Interessenten zur Verfügung stellen (ebenfalls über den DTVP-Projektraum als Nachrichten der Vergabestelle). 3) Im Falle einer Bietergemeinschaft ist ein bevollmächtigten Vertreter zu benennen, dem von allen Mitgliedern, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und dem Empfang von Erklärungen, der Entgegennahme von Zahlungen mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied sowie zur Vornahme von Verfahrenshandlungen auch im Rahmen dieses Vergabeverfahrens, Vertretungsmacht eingeräumt wird. Ferner ist eine Erklärung abzugeben, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft für die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften (Eignungsbogen E4). 4) Beruft sich der Bieter oder die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner / ihrer wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gemäß §47 Abs.1 S.1 VgV auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. eines Nachunternehmers oder der Muttergesellschaft) odereines einzelnen Mitglieds der Bietergemeinschaft (sogenannte Eignungsleihe), so muss der Bieter/die Bietergemeinschaft das Unternehmen in seinem Angebot benennen und für dieses Unternehmen die unter III.2.2) und III.2.3) bezeichneten Unterlagen in dem Umfang vorlegen, in dem er sich auf die Fähigkeiten des Dritten zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit beruft. Zudem muss der Bieter / die Bietergemeinschaft mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens oder des Mitglieds der Bietergemeinschaft vorlegen, mit der dieses/dieser bestätigt, dass es/er dem Bieter oder der Bietergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt (Eignungsbogen E6). Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen i. S. v. §47 Abs.1 S.1 VgV nicht nur ein selbständiges, von dem Bieter/der Bietergemeinschaft rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein (konzern-)verbundenes Unternehmen (Mutter-/Tochter-/Schwestergesellschaft) zu verstehen ist. Beabsichtigt der Bieter oder die Bietergemeinschaft, Teile der zu vergebenden Leistung durch Nachunternehmer ausführen zu lassen, ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen, muss er die zum Einsatz geplanten Nachunternehmer angeben und deren Einsatzbereiche aufzählen. Auf Verlangen der Vergabestelle muss der Bieter/die Bietergemeinschaft Unterlagen zum Nachweis der Eignung des Nachunternehmers vorlegen. 5) Die Vergabestelle behält sich unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes vor, nicht vorgelegte Erklärungen und Nachweise innerhalb einer zu bestimmenden Frist nachzufordern. Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6CYMXA.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber (AG) beauftragt den Auftragnehmer (AN) mit der Bewirtschaftung der Hochschule der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Campus Bad Hersfeld, Seilerweg 54, in 36251 Bad Hersfeld. Die Bewirtschaftung beinhaltet insbesondere die Erbringung von Verpflegungsleistungen für Studierende, Auszubildende, interne und externe Teilnehmende anderer Bildungsmaßnahmen sowie für das Lehr- und Verwaltungspersonal. Die Bewirtschaftung umfasst ferner den Betrieb der Mensa, der Stube, des Kaffee- und Getränkeautomaten und die Versorgung mit Pausenverpflegung.
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Der AN führt den Betrieb in eigener Verantwortung. Die gesamte Bewirtschaftung (inkl. Wareneinkäufe etc.) erfolgt im Namen und auf Rechnung des AN.
Geschätzter Gesamtwert: 2 932 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die Hochschule der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (HGU) ist die zentrale Bildungseinrichtung der DGUV für die gewerblichen Berufsgenossenschaften und die Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand in den Bereichen Rehabilitation, Sozialrecht und Verwaltung. Sie ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule mit 2 Standorten: Bad Hersfeld und Hennef. Die HGU bietet Studien- und Lehrgänge sowie berufsbegleitende Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen an. Sie ist seit 2012 nach ISO 9001 und ISO 29990 zertifiziert.
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Zu den Gästen der HGU zählen insbesondere Studierende und Auszubildende sowie Lehrgangs- und Seminarteilnehmende. An beiden Standorten sind für die Gäste auf dem sogenannten WohnCampus auch Unterkünfte und Verpflegungsinfrastruktur vorhanden. Es besteht ein hotelähnlicher Betrieb.
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Die Gäste bleiben zwischen mehreren Tagen und zehn Monaten im Haus und benötigen in dieser Zeit eine ganztägige Versorgung (Vollverpflegung). Die Vollverpflegung umfasst die Leistungen Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie die Pausenverpflegung am Vor- und Nachmittag. Bei entsprechender Belegung wird die Verpflegung an bis zu sieben Tage pro Woche angeboten.
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Die Bewirtschaftung beinhaltet insbesondere die Erbringung von Verpflegungsleistungen für Studierende und Auszubildende. An der Vollverpflegung können Gäste der DGUV- und HGU-Veranstaltungen, der externen Veranstaltungen sowie das Lehr- und Verwaltungspersonal der Hochschule der DGUV (HGU) teilnehmen.
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Die Bewirtschaftung umfasst den Betrieb der Mensa, der Stube, des Kaffeebereichs, des Kaffee- und Getränkeautomaten und die Versorgung mit Pausenverpflegung sowie besonderer Veranstaltungen nachgesonderter Absprache.
Der Auftragnehmer führt den Betrieb in eigener Verantwortung. Die gesamte Bewirtschaftung (inkl. Wareneinkäufe etc.) erfolgt im Namen und auf Rechnung des Auftragnehmers.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 932 000 EUR 💰
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Der Vertrag kann 2 Mal um jeweils 12 Monate verlängert werden.
Beschreibung der Optionen: Optional können verschiedene Zusatzverpflegungsleistungen erbracht werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Hochschule der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (HGU), Campus Bad Hersfeld, Seilerweg 54, 36251 Bad Hersfeld.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es sind die als Formular zur Verfügung gestellten Eigenerklärungen zu verwenden. Diese sind jeweils zu unterschreiben und mit Ort- und Datumsangabe und Firmenstempel zu versehen.
1) Darstellung des Bieterunternehmens bzw. der einzelnen Mitgliedsunternehmen der Bietergemeinschaft mit Beschreibung des Leistungsprofils, der Unternehmensgröße, der Angabe des Hauptsitzes und weiterer Standorte, der Beschreibung der Struktur und des Leistungsprofils. Die Eigenerklärung ist jeweils vom Bieter bzw. dem Mitglied der Bietergemeinschaft und von allen Nachunternehmern abzugeben. (Eignungsbogen E1).
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2) Eigenerklärung, dass für den Bieter die in §§ 123, 124 GWB aufgeführten Tatbestände nichtzutreffen. Die Eigenerklärung ist jeweils vom Bieter bzw. dem Mitglied der Bietergemeinschaft und von Nachunternehmern mit Eignungsleihe abzugeben. (Eignungsbogen E2).
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3) Eigenerklärung, dass die Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft besteht und die Krankenversicherungsbeiträge der Mitarbeiter ordnungsgemäß abgeführt wurden. (Eignungsbogen E3) Ein Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, soweit der Bieter dort eingetragen ist, nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist ist in Kopie beizufügen. Eigenerklärung und Nachweis sind jeweils vom Bieter bzw. dem Mitglied der Bietergemeinschaft und von Nachunternehmern mit Eignungsleihe abzugeben.
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4) (nur für Bietergemeinschaften) Bietergemeinschaften müssen eine Erklärung aller Mitglieder der Bietergemeinschaft über die Bildung einer Bietergemeinschaft mit folgendem Inhalt abgeben (Eignungsbogen E4):
— Angabe aller Unternehmen, die Mitglied der Bietergemeinschaft sind, mit Name, Adresse, Ansprechpartner, Telefon, Fax, E-Mail;
— Angabe einer bevollmächtigten Person (Vertreter der Bietergemeinschaft), welche die Bietergemeinschaft im Vergabeverfahren und bei Abschluss und Durchführung des Vertrages, vertritt, mit Name, Adresse, Ansprechpartner, Telefon, Fax, E-Mail;
— Verpflichtung zur gesamtschuldnerischen Haftung gegenüber dem Auftraggeber;
— Erklärung über die Aufgabenverteilung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es sind die als Formular zur Verfügung gestellten Eigenerklärungen zu verwenden. Diese sind jeweils zu unterschreiben und mit Ort- und Datumsangabe und Firmenstempel zu versehen.
Hinweis: Die mit (Mindestanforderung, M) gekennzeichneten Kriterien stellen eine Mindestanforderung an die Eignung der Unternehmen dar, die zwingend zu erfüllen sind. Bieter/Bietergemeinschaften, die nicht über diese als Mindestanforderung gekennzeichneten und geforderten Unterlagen verfügen, oder deren eingereichte Unterlagen nicht die jeweils genannten Mindestanforderungen erfüllen, werden von dem weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
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Nachweis einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung sowie einer Umwelthaftpflicht-Versicherung mit mindestens folgenden Deckungssummen (je Versicherungsjahr 2-fach maximiert, 1-fach bei der Umwelthaftpflicht):
10 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden, 250 000 EUR für Vermögensschäden, 2 000 000 EUR für Mietsachschäden durch sonstige Ursachen, 250 000 EUR für Schäden an Gerätschaften und Einrichtungen Dritter (z. B. Arbeitsmaschinen/ Kraftfahrzeuge, Kücheneinrichtung und Küchenutensilien), die vom Auftragnehmer gemietet, geliehen, geleast oder ihm zur Verfügung gestellt wurden (Nachweis nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt des spätesten Termins für den Eingang der Angebote), oder entsprechende Eigenerklärung, dass der Bieter eine solche spätestens bis zur Auftragserteilung abgeschlossen haben wird (Mindestanforderung, M). (Eignungsbogen E7). Die Eigenerklärung ist jeweils vom Bieter bzw. dem Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Referenzprojekt: Es sind gemäß der vorgegebenen Struktur (Eignungsbogen E8) vollständige Informationen zu einem mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren, bereits abgeschlossenen oder noch in Bearbeitung befindlichen Projekt, dessen Abschluss (Vertragsende) zum Zeitpunkt des Schlusstermins für die Einreichung der Angebote maximal 3 Jahre zurückliegen darf, einzureichen. Bei laufenden Projekten muss der Vertragsbeginn zu diesem Zeitpunkt mindestens zwölf Monate zurückliegen.
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Die Referenz muss vergleichbar mit dem Auftragsgegenstand sein.
Vergleichbarkeit ist gegeben, wenn sich die Leistung auf den täglichen Betrieb einer Kantine/ Restaurant mit der täglichen Versorgung von 125 oder mehr Personen bzw. auf die Erbringung von Cateringleistungen bei Veranstaltungen mit 125 oder mehr Gästen bezog und der Aspekt gesunder Ernährung berücksichtigt wurde. Für Existenzgründer ist es auch zulässig, als Referenz eine mindestens 5-jährige verantwortungsvolle Tätigkeit, d. h. Erfahrungen sowohl mit der Speisenzubereitung, als auch Erfahrung mit dem Einkauf der Waren, in einervergleichbaren Kantine anzugeben (z. B. als Küchenleiter/in oder Betriebsleiter/in).
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Erwartet werden umfassende Angaben zu dem Referenzprojekt und ein möglichst hohes Maß an Vergleichbarkeit mit dem Auftragsgegenstand. Die Eigenerklärung ist vom Bieter bzw. dem Mitglied der Bietergemeinschaft oder dem Nachunternehmer mit Eignungsleihe abzugeben.
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-06-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-03-21 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 0,57
Gewichtung des Preises: 0,43

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: eingetragener Verein
Kontakt
Internetadresse: www.dguv.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Center/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXP4Y6CYMXA%22 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: 2021.
1) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich zum kostenlosen Download auf dem Deutschen Vergabeportal unter www.dtvp.de zur Verfügung. Auch alle weiteren verfahrensbedeutsamen Informationen werden ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP bereitgestellt. Ebenso wird die Kommunikation hierüber abgewickelt, d. h. der aktuelle Stand der beantworteten Bieterfragen ist nur im DTVP-Projektraum abgebildet. Deshalb ist es entscheidend, dass hierzu Zugang besteht.
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2) Die zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen sind durch die Interessenten umgehend auf Vollständigkeit, Widerspruchsfreiheit und Unklarheiten hin zu prüfen. Fragen und Anmerkungen zu Bekanntmachung und Vergabeunterlagen sind unverzüglich, spätestens jedoch bis zum 8.3.16 ausschließlich über den Kommunikationsbereich des DTVP zu stellen (Hinterlassen von Nachrichten im Projektraum). Die Vergabestelle wird die Fragen und die Antworten darauf in anonymisierter Form allen Interessenten zur Verfügung stellen (ebenfalls über den DTVP-Projektraum als Nachrichten der Vergabestelle).
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3) Im Falle einer Bietergemeinschaft ist ein bevollmächtigten Vertreter zu benennen, dem von allen Mitgliedern, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und dem Empfang von Erklärungen, der Entgegennahme von Zahlungen mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied sowie zur Vornahme von Verfahrenshandlungen auch im Rahmen dieses Vergabeverfahrens, Vertretungsmacht eingeräumt wird. Ferner ist eine Erklärung abzugeben, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft für die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften (Eignungsbogen E4).
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4) Beruft sich der Bieter oder die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner / ihrer wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gemäß §47 Abs.1 S.1 VgV auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. eines Nachunternehmers oder der Muttergesellschaft) odereines einzelnen Mitglieds der Bietergemeinschaft (sogenannte Eignungsleihe), so muss der Bieter/die Bietergemeinschaft das Unternehmen in seinem Angebot benennen und für dieses Unternehmen die unter III.2.2) und III.2.3) bezeichneten Unterlagen in dem Umfang vorlegen, in dem er sich auf die Fähigkeiten des Dritten zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit beruft.
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Zudem muss der Bieter / die Bietergemeinschaft mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens oder des Mitglieds der Bietergemeinschaft vorlegen, mit der dieses/dieser bestätigt, dass es/er dem Bieter oder der Bietergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt (Eignungsbogen E6).
Mehr anzeigen
Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen i. S. v. §47 Abs.1 S.1 VgV nicht nur ein selbständiges, von dem Bieter/der Bietergemeinschaft rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein (konzern-)verbundenes Unternehmen (Mutter-/Tochter-/Schwestergesellschaft) zu verstehen ist.
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Beabsichtigt der Bieter oder die Bietergemeinschaft, Teile der zu vergebenden Leistung durch Nachunternehmer ausführen zu lassen, ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen, muss er die zum Einsatz geplanten Nachunternehmer angeben und deren Einsatzbereiche aufzählen. Auf Verlangen der Vergabestelle muss der Bieter/die Bietergemeinschaft Unterlagen zum Nachweis der Eignung des Nachunternehmers vorlegen.
Mehr anzeigen
5) Die Vergabestelle behält sich unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes vor, nicht vorgelegte Erklärungen und Nachweise innerhalb einer zu bestimmenden Frist nachzufordern.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6CYMXA.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin, Geschäftsstelle bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧
Fax: +49 3090137613 📠
Internetadresse: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft-und-technologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen gegen dieses Vergabeverfahren richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB wird explizit hingewiesen. Danach ist ein Nachprüfungsantrag vor der Vergabekammer nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2017/S 037-066565 (2017-02-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-04-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 3 000 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-04-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-04-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 083-160474
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 037-066565
ABl. S-Ausgabe: 83
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6CYB56.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Sh. II.1.4).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Hochschule der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (HGU), Campus Bad Hersfeld; Seilerweg 54; 36251; Bad Hersfeld.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-04-19 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 135 GWB Unwirksamkeit:
(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber:
1. gegen § 134 verstoßen hat oder
2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Berlin, Geschäftsstelle bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧
Fax: +49 3090137613 📠
Internetadresse: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft-undtechnologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer 🌏
Quelle: OJS 2017/S 083-160474 (2017-04-25)