Aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Fernbusverkehr sind die vorhandenen Kapazitäten des Zentralen Omnibusbahnhofes Berlin (ZOB) aktuell sowie auch zukünftig nicht mehr ausreichend. Seit seiner Eröffnung im Jahre 1966 wurde der ZOB bisher lediglich provisorisch instandgesetzt. Das äußere Erscheinungsbild des ZOB ist dementsprechend mittlerweile weder zeitgemäß noch entspricht es den heutigen Ansprüchen an einen modernen, übersichtlichen und serviceorientierten Busbahnhof. In der Konsequenz sollen die vorhandenen Kapazitäten des ZOB daher nun bedarfs- und zukunftsgerecht saniert und erweitert werden, was durchgreifende Umstrukturierungen hinsichtlich Bauwesen, Funktionalität und Logistik erforderlich macht. Der gesamte Umbau des ZOB wird unter Aufrechterhaltung des laufenden Busbetriebes durchgeführt werden, was eine Aufteilung der Gesamtbaumaßnahme in mehrere Bauabschnitte erforderlich macht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-06-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-05-02.
Auftragsbekanntmachung (2017-05-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Busbahnhöfen
Kurze Beschreibung:
Aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Fernbusverkehr sind die vorhandenen Kapazitäten des Zentralen Omnibusbahnhofes Berlin (ZOB) aktuell sowie auch zukünftig nicht mehr ausreichend. Seit seiner Eröffnung im Jahre 1966 wurde der ZOB bisher lediglich provisorisch instandgesetzt. Das äußere Erscheinungsbild des ZOB ist dementsprechend mittlerweile weder zeitgemäß noch entspricht es den heutigen Ansprüchen an einen modernen, übersichtlichen und serviceorientierten Busbahnhof.
In der Konsequenz sollen die vorhandenen Kapazitäten des ZOB daher nun bedarfs- und zukunftsgerecht saniert und erweitert werden, was durchgreifende Umstrukturierungen hinsichtlich Bauwesen, Funktionalität und Logistik erforderlich macht.
Der gesamte Umbau des ZOB wird unter Aufrechterhaltung des laufenden Busbetriebes durchgeführt werden, was eine Aufteilung der Gesamtbaumaßnahme in mehrere Bauabschnitte erforderlich macht.
Aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Fernbusverkehr sind die vorhandenen Kapazitäten des Zentralen Omnibusbahnhofes Berlin (ZOB) aktuell sowie auch zukünftig nicht mehr ausreichend. Seit seiner Eröffnung im Jahre 1966 wurde der ZOB bisher lediglich provisorisch instandgesetzt. Das äußere Erscheinungsbild des ZOB ist dementsprechend mittlerweile weder zeitgemäß noch entspricht es den heutigen Ansprüchen an einen modernen, übersichtlichen und serviceorientierten Busbahnhof.
In der Konsequenz sollen die vorhandenen Kapazitäten des ZOB daher nun bedarfs- und zukunftsgerecht saniert und erweitert werden, was durchgreifende Umstrukturierungen hinsichtlich Bauwesen, Funktionalität und Logistik erforderlich macht.
Der gesamte Umbau des ZOB wird unter Aufrechterhaltung des laufenden Busbetriebes durchgeführt werden, was eine Aufteilung der Gesamtbaumaßnahme in mehrere Bauabschnitte erforderlich macht.
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin, Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Abt. Verkehr, vertreten durch die Berliner Verkehrsbetriebe AöR (BVG)
Postanschrift: Am Köllnischen Park 3
Postleitzahl: 10179
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.BVG.de🌏
E-Mail: einkauf.3@bvg.de📧
Telefon: +49 0305620353📞
Fax: +49 0305620299 📠
URL der Dokumente: http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/BVG-Business/Auftragsvergabe/Europaweite-Vergaben🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-05-02 📅
Einreichungsfrist: 2017-06-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-06 📅
Datum des Beginns: 2017-07-17 📅
Datum des Endes: 2018-01-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 088-171305
ABl. S-Ausgabe: 88
Zusätzliche Informationen
Bauablauf: Das Los 7 (Haus B – Umbau) wird mit den Ausführungen beginnen. Die Lose 8, 9, 10 müssen ihren Bauablauf/ ihre konkreten Bauausführungsfristen gem. Punkt 11.4 der Besonderen Vertragsbedingungen mit der Bauüberwachung abstimmen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Fernbusverkehr sind die vorhandenen Kapazitäten des Zentralen Omnibusbahnhofes Berlin (ZOB) aktuell sowie auch zukünftig nicht mehr ausreichend. Seit seiner Eröffnung im Jahre 1966 wurde der ZOB bisher lediglich provisorisch instandgesetzt. Das äußere Erscheinungsbild des ZOB ist dementsprechend mittlerweile weder zeitgemäß noch entspricht es den heutigen Ansprüchen an einen modernen, übersichtlichen und serviceorientierten Busbahnhof.
Aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Fernbusverkehr sind die vorhandenen Kapazitäten des Zentralen Omnibusbahnhofes Berlin (ZOB) aktuell sowie auch zukünftig nicht mehr ausreichend. Seit seiner Eröffnung im Jahre 1966 wurde der ZOB bisher lediglich provisorisch instandgesetzt. Das äußere Erscheinungsbild des ZOB ist dementsprechend mittlerweile weder zeitgemäß noch entspricht es den heutigen Ansprüchen an einen modernen, übersichtlichen und serviceorientierten Busbahnhof.
In der Konsequenz sollen die vorhandenen Kapazitäten des ZOB daher nun bedarfs- und zukunftsgerecht saniert und erweitert werden, was durchgreifende Umstrukturierungen hinsichtlich Bauwesen, Funktionalität und Logistik erforderlich macht.
Der gesamte Umbau des ZOB wird unter Aufrechterhaltung des laufenden Busbetriebes durchgeführt werden, was eine Aufteilung der Gesamtbaumaßnahme in mehrere Bauabschnitte erforderlich macht.
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 4
Bezeichnung des Loses: Haus B – Umbau inkl. neuer Leitstelle (Los 7)
Losnummer: 7
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der hier für den 2. BA ausgeschriebenen Leistungen des Los 7 (Haus B – Umbau inkl. neuer Leitstelle) sind:
Das Haus B ist zweigeschossig und unterkellert. Es umfasst eine bebaute Grundfläche von circa 208,00 m
Neubau Leitstelle
Im Haus B ist eine neu zu errichtende Leitstelle anzugliedern. Die vorhandene Leitstelle im Haus A ist aufgrund des fortgeschrittenen Alters nicht mehr erweiterbar.
Sanierung
Eine partielle Betonsanierung im Bereich der Kellergeschossdecke wird vorgenommen.
Vorbeugender Brandschutz
Der bauliche Brandschutz wird gemäß heutigen gesetzlichen Anforderungen ertüchtigt.
Elektro- und Kommunikationsanlagen
Die vorhandenen Elektroinstallationen werden gemäß Erfordernis erneuert.
Hierzu umfasst Los 7 im Einzelnen folgende Leistungen:
1. Ca. 410 m
2. Ca. 180 m
3. Ca. 400 m
4. Ca. 230 m
5. Ca. 20 m
6. Ca. 14 m
7. Ca. 100 m
8. Ca. 350 m
9. Ca. 290 m
10. Ca. 2 Stück Fertigteiltreppenläufe.
11. Ca. 9 Stück Gitterrosten.
12. Ca. 6 m
13. Ca. 38 m
14. Ca. 170 m
15. Ca. 80 m
16. Ca. 280 m
17. Ca. 12 m Regenentwässerung.
18. Ca. 22 Stck Einzelanschlagunkte Dach.
19. Ca. 300 m
20. Ca. 40 m
21. Ca. 22 m
22. Ca. 120 m
23. Ca. 38 m
24. Ca. 250 m
25. Ca. 240 m
26. Ca. 8 Stck Holztüren mit Holzzargen.
27. Ca. 2 Stck WC-trennwandanlagen.
28. Ca. 25 Stck Schließzylinder.
29. Ca. 8 Stck Stahlblechtüren mit Stahlzarge.
30. Ca. 4 Stück Glastrennwände.
31. Ca. 10 m Gittertrennwände.
32. Ca. 17 m Edelstahlhandläufe.
33. Ca. 700 m
34. Ca. 200 m
35. Ca. 70 m
36. Ca. 8 Stck Stahltüren und Zargen lackieren.
37. Ca. 100 m
38. Ca. 50 m Teppichsockelleiste.
39. Ca. 140 m
40. Ca. 200 m
41. Ca. 150 m
42. Ca. 50 m
43. Ca. 90 m
44. Bauschlussreinigung des gesamten Gebäudes.
Zusätzliche Informationen:
Bauablauf: Das Los 7 (Haus B – Umbau) wird mit den Ausführungen beginnen. Die Lose 8, 9, 10 müssen ihren Bauablauf/ ihre konkreten Bauausführungsfristen gem. Punkt 11.4 der Besonderen Vertragsbedingungen mit der Bauüberwachung abstimmen.
Bezeichnung des Loses: Haus B – Sanitär (Los 8)
Losnummer: 8
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der hier für den 2. BA ausgeschriebenen Leistungen des Los 8 (Haus B – Sanitär) sind:
Die vorhandene Sanitärinstallation wird modernisiert und erweitert.
Hierzu umfasst Los 8 im Einzelnen folgende Leistungen:
1. Ca. 60 m Schmutzwasserrohrleitung (DN 40 – DN 100), inkl. Formteilen, Befestigung und Brandschutzdurchführungen,
2. Ca. 140 m Trinkwasserleitungen (DN 15 – DN 40), ), inkl. Formteilen, Armaturen, Dämmung, Befestigung und Brandschutzdurchführungen,
3. Ca. 20 Stck. Sanitärobjekte, inkl. Installationselementen und Accessoires,
4. Ca. 10 Stck. Durchlauferhitzer.
Zusätzliche Informationen:
Bauablauf.
Das Los 7 (Haus B – Umbau) wird mit den Ausführungen beginnen. Die Lose 8, 9, 10 müssen ihren Bauablauf/ ihre konkreten Bauausführungsfristen gem. Punkt 11.4 der Besonderen Vertragsbedingungen mit der Bauüberwachung abstimmen.
Bezeichnung des Loses: Haus B – HKL und MSR (Los 9)
Losnummer: 9
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der hier für den 2. BA ausgeschriebenen Leistungen des Los 9 (Haus B – HKL) sind:
Die vorhandene Heizungsanlage wird erweitert. Es sind Heizkreisverteiler, Rohrleitungen und Heizkörper zu installieren.
Weiterhin werden eine Lüftungsanlage mit ca. 2.000 m
Alle Anlagen sind inkl. der erforderlichen Regelungstechnik zu liefern und montieren.
Hierzu umfasst Los 9 im Einzelnen folgende Leistungen:
1. Ca. 300 m Heizungs-Rohrleitung (DN 15 – DN 25), inkl. Formteilen, Armaturen, Dämmung, Befestigung und Brandschutzdurchführungen,
2. Ca. 13 Stck. Heizkörper inkl. Zubehör,
3. Ein Zu- und Abluftgeräte mit WRG (ca. 2 000 m
4. Ca. 80 m
5. Ca. 60 m Lüftungsrohr, inkl. Formstücken, Dämmung, Befestigung und Zubehör,
6. 3 Kälteanlagen (Multisplit und Wärmepumpe) mit ca. 15 kW Kälteleistung, inkl. Rohrleitungen, Kondensat-und Elektroanschlüssen, Verkabelung, MSR und Zubehör.
Zusätzliche Informationen: Bauablauf
Bezeichnung des Loses: Haus B – Elektro (Los 10)
Losnummer: 10
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der hier für den 2. BA ausgeschriebenen Leistungen des Los 10 (Haus B – Elektro) sind:
Die vorhandene Stark- und Schwachstrominstallation wird für den neuen Gebäudeteil erweitert.
Hierzu umfasst Los 10 im Einzelnen folgende Leistungen:
1. Niederspannungsverteilung und Einbaugeräte (u.a. ca. 9 Trennschalter, 9 Fehlerstrom-Schutzschalter, ca. 90 Schutzschalter),
2. Ca. 3000 m Niederspannungs-Kabel,
3. Ca.100 Niederspannungskabel anschließen,
4. Ca.100 m Kabelrinnen sowie ca. 100 m Installationsrohr inkl. Zubehör,
5. Sprechanlage für max. 16 Teilnehmer,
6. 2 Stck. Verteiler-Schränke, inkl. Zubehör,
7. 1 Blitzschutz-Anlage,
8. 1 Beleuchtungsanlage (ca. 100 Leuchten und 35 Sicherheits-/ Rettungszeichenleuchten).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist durch Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärung gem. Formblatt V 124.V-I F (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen.
Die Eignung ist durch Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärung gem. Formblatt V 124.V-I F (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten oder nicht im ULV eingetragenen Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt V 124.V-I F angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Gelangt das Angebot eines präqualifizierten oder im ULV eingetragenen Bieters in die engere Wahl, hat der Bieter zusätzlich die auf Seiten 1 und 2 im Formblatt V 124.V-I F angegebenen konkret auftragsbezogenen Bescheinigungen zum Umsatz und zu den Referenzen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen, soweit die Prüfung der Vergabestelle ergibt, dass die im Präqualifikationsverzeichnis oder im ULV hinterlegten Unterlagen die beschriebenen Anforderungen qualitativ und/oder quantitativ nicht oder nicht ausreichend belegen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten oder nicht im ULV eingetragenen Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt V 124.V-I F angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Gelangt das Angebot eines präqualifizierten oder im ULV eingetragenen Bieters in die engere Wahl, hat der Bieter zusätzlich die auf Seiten 1 und 2 im Formblatt V 124.V-I F angegebenen konkret auftragsbezogenen Bescheinigungen zum Umsatz und zu den Referenzen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen, soweit die Prüfung der Vergabestelle ergibt, dass die im Präqualifikationsverzeichnis oder im ULV hinterlegten Unterlagen die beschriebenen Anforderungen qualitativ und/oder quantitativ nicht oder nicht ausreichend belegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im ULV oder im Präqualifikationsverzeichnis oder sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt V 124.V-I F auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im ULV oder im Präqualifikationsverzeichnis oder sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt V 124.V-I F auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll,…
… einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
… eine eventuelle Eintragung des Bieters im Korruptionsregister Berlin abfragen.
Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27.5.2002, 753/2011 vom 1.8.2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (www.finanz-Sanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf) veranlassen.
Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27.5.2002, 753/2011 vom 1.8.2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (www.finanz-Sanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf) veranlassen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe Ziff. III.1.1).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Siehe Ziff. III.1.1)
Zusätzlich nur für Los 7 – Haus B – Umbau inkl. neuer Leitstelle:
1. Vorlage einer auch während der Ausführung gültigen Zertifizierung des Betriebs gemäß BGR 128, TRGS521, 524 und 505 (oder gleichwertig);
2. Der Koordinator für Arbeiten im kontaminierten Bereich ist mit der Angebotsabgabe zu benennen. Die Qualifizierung ist durch Lebenslauf, Zeugnisse (Sachkundenachweise) nachzuweisen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: S. Vergabeunterlagen.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-08-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-06-06 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:00
Ort des Eröffnungstermins: Berliner Verkehrsbetriebe AöR (BVG), Einkauf/ Materialwirtschaft, Abteilung Service-Team Einkauf, FEM-E5 (iPLZ 42200), Raum D0258, Holzmarktstraße 15 – 17, 10179 Berlin.
A. Die BVG führt das Vergabeverfahren im Namen und auf Rechnung der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Abt. Verkehr durch und vertritt insoweit die Interessen des Landes Berlin. Dem Verfahren liegt demnach die Anwendung des 2. Abschnitts der VOB/A-EU – 2016 zugrunde.
A. Die BVG führt das Vergabeverfahren im Namen und auf Rechnung der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Abt. Verkehr durch und vertritt insoweit die Interessen des Landes Berlin. Dem Verfahren liegt demnach die Anwendung des 2. Abschnitts der VOB/A-EU – 2016 zugrunde.
B. Die Vergabeunterlagen sind direkt und kostenfrei, ausschließlich unter der in Ziff. I.3) angegebenen Adresse abrufbar.
Auskünfte über die Vergabeunterlagen müssen bis zum 23.05.2017 ausschließlich per E-Mail bei der in Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle beantragt werden. Die Beantwortung von Fragen der Bieter, die spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist erfolgt, und sonstige verfahrensrelevante Informationen werden allen Bietern direkt, kostenfrei und ausschließlich per Download unter Ziffer I.3) angegebener URL zur Verfügung gestellt. Bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Angebote ist der Bieter verpflichtet, regelmäßig und selbstständig auf über diesen Link zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente und Beantwortungen von Bieterfragen zu achten. Die Vergabeunterlagen werden im Falle notwendiger Anpassungen in der jeweils aktuellsten Version rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist über die in Ziff. I.3) angegebene Adresse zum Download zur Verfügung gestellt. Ein separater Hinweis durch den Auftraggeber erfolgt nicht.
Auskünfte über die Vergabeunterlagen müssen bis zum 23.05.2017 ausschließlich per E-Mail bei der in Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle beantragt werden. Die Beantwortung von Fragen der Bieter, die spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist erfolgt, und sonstige verfahrensrelevante Informationen werden allen Bietern direkt, kostenfrei und ausschließlich per Download unter Ziffer I.3) angegebener URL zur Verfügung gestellt. Bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Angebote ist der Bieter verpflichtet, regelmäßig und selbstständig auf über diesen Link zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente und Beantwortungen von Bieterfragen zu achten. Die Vergabeunterlagen werden im Falle notwendiger Anpassungen in der jeweils aktuellsten Version rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist über die in Ziff. I.3) angegebene Adresse zum Download zur Verfügung gestellt. Ein separater Hinweis durch den Auftraggeber erfolgt nicht.
Informationen im weiteren Vergabeverfahren werden per E-Mail, Fax oder Post übermittelt. Zeitverzögerungen wegen nicht geprüfter E-Mails oder fehlender oder falscher E-Mail-Adresse und daraus resultierenden Fax- oder Postversands gehen nicht zu Lasten des AG.
Informationen im weiteren Vergabeverfahren werden per E-Mail, Fax oder Post übermittelt. Zeitverzögerungen wegen nicht geprüfter E-Mails oder fehlender oder falscher E-Mail-Adresse und daraus resultierenden Fax- oder Postversands gehen nicht zu Lasten des AG.
C. Einen wesentlichen Teil der Vergabeunterlagen bilden die Formblätter der „Allgemeinen Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (Anweisung Bau – ABau)“, die zu Informationszwecken vorab unter folgendem Link eingesehen werden können: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/
C. Einen wesentlichen Teil der Vergabeunterlagen bilden die Formblätter der „Allgemeinen Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (Anweisung Bau – ABau)“, die zu Informationszwecken vorab unter folgendem Link eingesehen werden können: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/
Die Vergabeplattform des Landes Berlin steht zur Kommunikation in diesem Vergabeverfahren ausdrücklich nicht zur Verfügung.
Das Angebot ist mit den im Aufforderungsschreiben genannten weiteren Angaben, Erklärungen und Nachweisen ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben einzureichen. Angebote sind im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung bei der in Ziff. IV.2.7) genannten Submissionsstelle auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Das Angebot ist mit den im Aufforderungsschreiben genannten weiteren Angaben, Erklärungen und Nachweisen ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben einzureichen. Angebote sind im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung bei der in Ziff. IV.2.7) genannten Submissionsstelle auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Fehlende Erklärungen oder Nachweise sind der Vergabestelle nach Aufforderung innerhalb von 6 Kalendertagen vollständig nachzureichen. Werden Erklärungen oder Nachweise nicht bzw. nur unvollständig innerhalb der Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss vom weiteren Verfahren, § 16a EU Satz 4 VOB/A.
Fehlende Erklärungen oder Nachweise sind der Vergabestelle nach Aufforderung innerhalb von 6 Kalendertagen vollständig nachzureichen. Werden Erklärungen oder Nachweise nicht bzw. nur unvollständig innerhalb der Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss vom weiteren Verfahren, § 16a EU Satz 4 VOB/A.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzentsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzentsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt.
Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt. Insoweit wird vorab auf Formblatt V 246 F (Ergänzung Besondere Vertragsbedingungen – auftragsbezogene Verpflichtungserklärung) hingewiesen.
Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt. Insoweit wird vorab auf Formblatt V 246 F (Ergänzung Besondere Vertragsbedingungen – auftragsbezogene Verpflichtungserklärung) hingewiesen.
D. Die Preiswertung wird ausschließlich losweise durchgeführt. Ein Nachlass für den Fall, dass ein Bieter in mehreren Losen ein Angebot abgibt, wird bei der Wertung nicht berücksichtigt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 309013-8316📞
Fax: +49 309013-7613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Vergabeverstöße sind gegenüber dem Auftraggeber nach Maßgabe des § 160 Abs. 3 GWB zu rügen, d.h. ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
1. der geltend gemachte Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt wurde; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der geltend gemachte Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt wurde; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber mit, dass er der Rüge nicht abhelfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein schriftlicher Nachprüfungsantrag bei der unter Ziff. VI.4.1) genannten Vergabekammer gestellt werden; im Falle der Fristsäumnis ist der Nachprüfungsantrag ebenfalls unzulässig, § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Teilt der Auftraggeber mit, dass er der Rüge nicht abhelfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein schriftlicher Nachprüfungsantrag bei der unter Ziff. VI.4.1) genannten Vergabekammer gestellt werden; im Falle der Fristsäumnis ist der Nachprüfungsantrag ebenfalls unzulässig, § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 088-171305 (2017-05-02)