Gymnasium Ludwigsfelde-Ausbau DG, Techn. Ausrüstung, AG 1-3, LP 4-9

Landkreis Teltow-Fläming

Der Auftraggeber beabsichtigt in gestufter Beauftragung die Beschaffung von Architekten- und Ingenieurleistungen für den Ausbau des Dachgeschosses:
Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1-3, LP 4-9.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-12-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-11-02.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-11-02 Auftragsbekanntmachung
2018-02-12 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-11-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Haustechnik
Referenznummer: P-021-217012-17
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt in gestufter Beauftragung die Beschaffung von Architekten- und Ingenieurleistungen für den Ausbau des Dachgeschosses: Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1-3, LP 4-9.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Haustechnik 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Brandenburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Teltow-Fläming
Postanschrift: Am Nuthefließ 2
Postleitzahl: 14943
Postort: Luckenwalde
Kontakt
Internetadresse: http://www.teltow.flaeming.de 🌏
E-Mail: hauptamt@teltow-flaeming.de 📧
Fax: +49 3371-6089180 📠
URL der Dokumente: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/notice/CXP9Y52YWZM 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/notice/CXP9Y52YWZM 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-11-02 📅
Einreichungsfrist: 2017-12-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-11-04 📅
Datum des Beginns: 2018-01-31 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 212-440526
ABl. S-Ausgabe: 212
Zusätzliche Informationen
Die Maßnahme wird gefördert über das Kommunalinvestitionsförderungsgesetz (KlnvFG). Fördermittelgeber ist die Investitionsbank Brandenburg (ILB).

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt in gestufter Beauftragung die Beschaffung von Architekten- und Ingenieurleistungen für den Ausbau des Dachgeschosses:
Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1-3, LP 4-9.
Der Landkreis Teltow-Fläming beabsichtigt, im Rahmen einer Förderung durch die ILB Brandenburg am o. g. Objekt Ausbau- und Sanierungsmaßnahmen zur Erweiterung der Raumkapazitäten sowie zur Sanierung des Daches durchzuführen. Das Marie-Curie-Gymnasium liegt im Sanierungsgebiet „Ludwigsfelde Ernst-Thälmann- Straße“ und umfasst mehrere Gebäude am gleichen Schulstandort.
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Die Ausbau- und Sanierungsmaßnahme erfolgt am Hauptgebäude der Schule, einem Altbau mit mehreren Anbauten aus verschiedenen Bauzeiten – hier konkret im Dachgeschoss des Altbaus.
Das Hauptgebäude wird in allen Gebäudeteilen als Unterrichtsgebäude genutzt. Der Altbau ist ein Massivbau aus Ziegelmauerwerk mit steilem Satteldach, zwei oberirdischen Vollgeschossen und Kellergeschoss. Das Dachgeschoss ist derzeit nicht ausgebaut und besteht aus einer abgebundenen Holz-Dachtragkonstruktion mit Ziegeleindeckung. Das Dachgeschoss ist für eine zweifache Nutzung als Aula und Cafeteria/Schülerspeisung einschl. Ausgabeküche mit Nebenräumen, Sanitäranlagen und Garderobe aus- und umzubauen. Das Treppenhaus innerhalb des Altbaus ist bis in das Dachgeschoss zu erweitern. Ein Personenaufzug ist bis zum Dachgeschoss vorhanden.
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Dem Auftraggeber liegt zur Baumaßnahme die Entwurfsplanung vor, die die Basis für die weitere Planung darstellt. Während der Bauausführung bleibt das Schulhaus vollumfänglich in Nutzung. Der Schulbetrieb darf in dieser Zeit nicht unzumutbar beeinträchtigt werden, was in allen Planungs- und Bauausführungsleistungen zu berücksichtigen ist. Es sind Schutzmaßnahmen und gegebenenfalls Interimslösungen zu planen, während der Bauphase zu realisieren, vorzuhalten und nach Abschluss der Baumaßnahme zurückzubauen, die den Unterricht in den Geschossen unterhalb der Baustelle (KG bis 1. OG) sicher gewährleisten und Personen und Bausubstanz schützen.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 46 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen: Beabsichtigte gestufte Beauftragung.
Zusätzliche Informationen:
Die Maßnahme wird gefördert über das Kommunalinvestitionsförderungsgesetz (KlnvFG). Fördermittelgeber ist die Investitionsbank Brandenburg (ILB).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Marie-Curie Gymnasium; Ernst-Thälmann-Straße 17; 14974; Ludwigsfelde.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Eigenerklärung zur Eintragung in das Berufsregister am Sitz bzw. Wohnsitz des Bewerbers. Bewerber,
die eingetragen sind im Handelsregister geben an unter welcher Nummer ihre Eintragung und bei welchem
Amtsgereicht ihre Eintragung geführt wird. Bewerber, die nicht zur Eintragung verpflichtet sind spezifizieren
ihren Status.
Die Bewerber bestätigen, dass der jeweils angegebene Eintragungsstand ihren aktuellen Status entspricht.
— Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB und § 124 GWB.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung zum finanziellen Gesamtumsatz des Bewerbers in allen Tätigkeitsbereichen und dem Umsatz im
Tätigkeitsbereich des hiesigen Auftrages in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
— Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden sowie Sach- und Vermögensschäden
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Mindestumsatz im gesamten Tätigkeitsbereichen des Bewerbers und im Tätigkeitsbereich des hiesigen
Auftrages von jeweils 50 000 EUR.
Mindesthöhe der Berufshaftpflichtversicherung:
— 1 500 000 EUR für Personenschäden,
— 300 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden.
— Die Gesamtleistung der Versicherung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss jeweils das
Dreifache dieser Deckungssummen betragen. Die Versicherung muss bei einem Versicherungsunternehmen,
das in einem EU-Mitgliedsstaat oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen
Wirtschaftsraum, zugelassen ist, abgeschlossen werden und für die Dauer der Vertragslaufzeit des zu vergebenden Vertrages bestehen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angabe von Referenzen über in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren ausgeführte Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 1 bis 3 der Leistungsphase 4-9 nach § 53 ff. HOAI für Bildungseinrichtungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Von der Vergleichbarkeit der Planungsleistungen kann nur ab einer Fläche von 1 200 m
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ausgegangen werden (maximal 1 DIN-A 4- Seite je Referenz).
— Präsentationsmappe zur Unternehmensvorstellung mit Angaben zum Leistungsspektrum des Bewerbers.
— Angaben der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich Beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte.
— Darstellung der Ausstattung, der Geräte und der technischer Ausrüstung, über die der Bewerber zur Ausführung des Auftrags verfügt unter Angabe der genutzten Software.
— Angabe der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen.
— Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
— Der Bewerber muss mindestens 2 vergleichbare Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 1 bis 3 der Leistungsphasen 4-6 nach § 53 ff. HOAI für Bildungseinrichtungen erbracht haben.
— Der Bewerber muss mindestens 2 vergleichbare Bauüberwachungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 1 bis 3 der Leistungsphasen 8 nach § 53 ff. HOAI für Bildungseinrichtungen erbracht haben.
— Der Bewerber muss in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich über mindestens 3 Mitarbeiter verfügt haben.
— Der Bewerber verfügt über eine CAD-, AVA- und eine Terminplanungssoftware. Bezüglich der jeweiligen Softwarearten verfügt der Bewerber jeweils über mindestens 3 Stationen.
— Der/Die mit der Erstellung der Planung im Rahmen der Objektplanung für das Gebäude betraute/n Mitarbeiter muss/müssen eine Berufserfahrung von mindestens 3 Berufsjahren in Bezug auf solche Leistungen aufweisen.
— Der/Die mit der Vorbereitung und Durchführung von Vergaben im Rahmen der Umsetzung der Objektplanung für das Gebäude voraussichtlich betraute/n Mitarbeiter muss/müssen eine Berufserfahrung von mindestens 3 Berufsjahren in Bezug auf solche Leistungen aufweisen,
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— Der/Die mit der Bauüberwachung im Rahmen der Umsetzung der Objektplanung für das Gebäude voraussichtlich betrauten Mitarbeiter muss/müssen eine Berufserfahrung von mindestens 3 Berufsjahren in Bezug auf solche Leistungen aufweisen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraums Vorbehalten: Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ und/oder „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist/sind in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung(en) gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur bzw. Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
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Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 1 und 2 VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000 EUR für Personenschäden sowie 300 000 EUR für Sach- und Vermögenswerte, wobei die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres jeweils das Dreifache dieser Deckungssumme betragen muss, bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in einem zweistufigen Verfahren. In der 1. Stufe prüft der Auftraggeber die Erfüllung der unter Ziffer 7.1 der Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb (siehe Beschaffungsunterlagen) aufgestellten Mindeststandards hinsichtlich der Eignung der Bewerber. In der 2. Stufe bestimmt der Auftraggeber unter den Bewerbern, die die Mindeststandards bzgl. der gestellten Eignungskriterien erfüllen diejenigen, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Dazu bewertet der Auftraggeber den von den Bewerbern erreichten Erfüllungsgrad in den einzelnen Kriterien. Die Bewertung erfolgt anhand einer Punkteskala von 1 bis 3 Punkten (siehe hierzu Ziffer 7.2 der Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb). Folgende Kriterien mit folgenden Wichtungen werden dabei bewertet:
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1. Kriterium: Gesamtumsatz (Wichtung: 15)
Jährlicher Gesamtumsatz des Bewerbers jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, im gesamten Tätigkeitsbereich des Bewerbers.
2. Kriterium: Umsatz des Bewerbers im Tätigkeitsbereich des hiesigen Auftrags (Wichtung: 15)
Jährlicher Umsatz des Bewerbers jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, in dem Tätigkeitsbereich des hiesigen Auftrags.
3. Kriterium: Referenzen Technische Ausführungsplanung Anlagengruppe 1 bis 3 LP 4-6 (Wichtung 15) Ausführung von vergleichbaren Technische Ausrüstungsplanungsleistungen jeweils nach Anlagengruppen 1 bis 3 der Leistungsphasen 4-6 nach § 53 ff. HOAI für Bildungseinrichtungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Von der Vergleichbarkeit der Planungsleistungen kann nur ab einer Fläche von 1.200 m2 BGF und einem durchschnittlichen Schwierigkeitsgrad der Planungsanforderungen ausgegangen werden.
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4. Kriterium: Referenzen Technische Ausführungsplanung Anlagengruppe 1 bis 3 LP 8 (Wichtung 9) Ausführung von vergleichbaren Technische Ausrüstungsplanungsleistungen jeweils nach Anlagengruppen 1 bis 3 der Leistungsphasen 8 nach § 53 ff. HOAI für Bildungseinrichtungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Von der Vergleichbarkeit der Planungsleistungen kann nur ab einer Fläche von 1.200 m2 BGF und einem durchschnittlichen Schwierigkeitsgrad der Planungsanforderungen ausgegangen werden.
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5. Kriterium: Durchschnittliche Mitarbeiterzahl (Wichtung 11)
Durchschnittliche jährliche Mitarbeiterzahl des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.
6. Kriterium: Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung Wichtung 5).
Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung, über die der Bewerber für die Ausführung des Auftrags verfügt. Der Bewerber verfügt über eine CAD-, AVA- und Terminplanungssoftware.
7. Kriterium: Angaben zu den technischen Fachkräften, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, Planung Anlagengruppen 1 bis 3 (Wichtung 15).
Berufserfahrung der/des mit der Erstellung der Planung jeweils im Rahmen der Anlagengruppen 1 bis 3 voraussichtlich betrauten Mitarbeiter/s.
8. Kriterium: Angaben zu den technischen Fachkräften, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, Vorbereitung/Vergabe Anlagengruppen 1 bis 3 (Wichtung 6).
Berufserfahrung der/des mit der Vorbereitung und Durchführung von Vergaben jeweils im Rahmen der Anlagegruppe 1 bis 3 voraussichtlich betrauten Mitarbeiter/s.
9. Kriterium: Angaben zu den technischen Fachkräften, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, Bauüberwachung Anlagengruppen 1 bis 3 (Wichtung 9).
Berufserfahrung der/des mit der Bauüberwachung jeweils im Rahmen der Anlagegruppen 1 bis 3 voraussichtlich betrauten Mitarbeiter/s.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-03-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Hauptamt, SG Gebäude- und Liegenschaftsmanagement
Internetadresse: www.teltow.flaeming.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/notice/CXP9Y52YWZM 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Die Formblätter sind auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg abrufbar.
2.Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein Bewerbungsbogen inkl. aller entsprechenden Nachweise und Erklärungen einzureichen; davon abweichend sind die Nachweise zur wirtschaftl., finanziellen, techn. und berufl. Leistungsfähigkeit lediglich insgesamt (pro Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen und werden kumulativ betrachtet. Davon unbenommen ist der Nachweis einer entspr. Berufshaftpflichtversicherungsdeckung für jedes Mitglied einer Bewerbungsgemeinschaft zu führen.
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3. Beabsichtigt der Bewerber, Teile der Leistung von Unterauftragnehmern ausführen zu lassen, so muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seinem Angebot benennen. Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass diese Unterauftragnehmer geeignet sind. Zu diesem Zeitpunkt hat er der Vergabestelle auch den Namen, den gesetzl. Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer vorzulegen. Der Bewerber hat Unterauftragnehmer, bei denen fakultative Ausschlussgründe vorliegen oder die das entspr. Eignungskriterium nicht erfüllen, innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu ersetzen.
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4. Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderl. wirtschaftl., finanzielle, techn. und berufl. Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen (Eignungsleihe) zu bedienen, so muss er die dafür vorgesehenen Kapazitäten in seinem Antrag benennen. Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Zu diesem Zeitpunkt hat er der Vergabestelle auch den Namen, den gesetzl. Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser anderen Unternehmen vorzulegen.
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Nimmt der Bewerber in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“ abzugeben.
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5. Teilnahmeanträge sind in Papierform in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit der Aufschrift „Gymnasium Ludwigsfelde – Ausbau Dachgeschoss – Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1-3 Nicht öffnen vor Ablauf der Teilnahmefrist.“ gekennzeichnet vor Ablauf der Teilnahmefrist bei der bezeichneten Stelle einzureichen. Bitte beachten Sie, dass die Teilnahmeanträge im Original unterzeichnet sein müssen.
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6. Die Vergabestelle behält sich vor, zur Überprüfung der Angaben ggf. weitere Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angegebenen Frist nachzuholen.
7. Auskünfte zum Verfahren sind spätestens bis zum 27.11.2017 um 12:00 Uhr unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg einzustellen oder direkt an die benannte Kontaktstelle zu richten. Die Übersicht zu Bieterfragen und den entsprechenden Antworten ist lediglich unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg einzusehen.
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8. Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird.
9. Die von den Teilnehmern im Rahmen dieses Verfahrens mitgeteilten personen- und unternehmensbezogenen Angaben werden im Rahmen dieses Verfahrens gespeichert und verarbeitet. Durch Abgabe eines Teilnahmeantrags erklären diese sich hiermit einverstanden.
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Bekanntmachungs-ID: CXP9Y52YWZM.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +049 331-8661610 📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen besteht eine Antragsfrist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Nichtabhilfemitteilung, Es gelten insbesondere die folgenden Regelungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB):
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht:
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist. Im Fall verteidigungs- oder sicherheitsspezifischer Aufträge können öffentliche Auftraggeber beschließen, bestimmte Informationen über die Zuschlagserteilung oder den Abschluss einer Rahmenvereinbarung nicht mitzuteilen, soweit die Offenlegung den Gesetzesvollzug behindert,dem öffentlichen Interesse, insbesondere Verteidigungs- oder Sicherheitsinteressen, zuwiderläuft, berechtigte geschäftliche Interessen von Unternehmen schädigt oder den lauteren Wettbewerb zwischen ihnen beeinträchtigen könnte.
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§ 160 Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
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1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach §134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 212-440526 (2017-11-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-02-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt in gestufter Beauftragung die Beschaffung von Architekten- und Ingenieurleistungen für den Ausbau des Dachgeschosses: Technische Ausrüstung AG 1-3, LP 4-9.
Gesamtwert des Auftrags: 41908.34 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: http://www.teltow-flaeming.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-02-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 030-065790
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 212-440526
ABl. S-Ausgabe: 30

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Technische Ausrüstung AG 1-3, LP 4-9.
Der Landkreis Teltow-Fläming beabsichtigt, im Rahmen einer Förderung durch die ILB Brandenburg am o. g. Objekt Ausbau- und Sanierungsmaßnahmen zur Erweiterung der Raumkapazitäten sowie zur Sanierung des Daches durchzuführen.
Das Marie-Curie-Gymnasium liegt im Sanierungsgebiet „Ludwigsfelde Ernst-Thälmann-Straße“ und umfasst mehrere Gebäude am gleichen Schulstandort.
Das Hauptgebäude wird in allen Gebäudeteilen als Unterrichtsgebäude genutzt.
Der Altbau ist ein Massivbau aus Ziegelmauerwerk mit steilem Satteldach, 2 oberirdischen Vollgeschossen und Kellergeschoss. Das Dachgeschoss ist derzeit nicht ausgebaut und besteht aus einer abgebundenen Holz- Dachtragkonstruktion mit Ziegeleindeckung.
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Das Dachgeschoss ist für eine zweifache Nutzung als Aula und Cafeteria/Schülerspeisung einschl. Ausgabeküche mit Nebenräumen, Sanitäranlagen und Garderobe aus- und umzubauen. Das Treppenhaus innerhalb des Altbaus ist bis in das Dachgeschoss zu erweitern. Ein Personenaufzug ist bis zum Dachgeschoss vorhanden.
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Dem Auftraggeber liegt zur Baumaßnahme die Entwurfsplanung vor, die die Basis für die weitere Planung darstellt.
Während der Bauausführung bleibt das Schulhaus vollumfänglich in Nutzung. Der Schulbetrieb darf in dieser Zeit nicht unzumutbar beeinträchtigt werden, was in allen Planungs- und Bauausführungsleistungen zu berücksichtigen ist.
Es sind Schutzmaßnahmen und gegebenenfalls Interimslösungen zu planen, während der Bauphase zu realisieren, vorzuhalten und nach Abschluss der Baumaßnahme zurückzubauen, die den Unterricht in den Geschossen unterhalb der Baustelle (KG bis 1. OG) sicher gewährleisten und Personen und Bausubstanz schützen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Marie-Curie-Gymnasium
Ernst-Thälmann-Straße 17
14974 Ludwigsfelde

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektumsetzung/Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an fachtechnische Aufgabenstellungen
Gewichtung des Preises: 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-02-06 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.teltow-flaeming.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP9Y52DY4V

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Heinrich-Mann-Alle 107
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
„§ 135 GWB:
(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber:
a. gegen § 134 verstoßen hat oder;
b. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. […]“
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Quelle: OJS 2018/S 030-065790 (2018-02-12)