Ausschreibungsgegenstand ist die Erstellung einer Individualsoftware, die die Realisierung sämtlicher der in der Leistungsbeschreibung definierten kooperativen Manöver der Funktion F4 ermöglicht, sowie die Umsetzung der Funktion F4 im Fahrzeug (IVS) und in der Road Side Station (IRS). Eine Umsetzung der Funktion in der Versuchszentrale ist nicht Bestandteil des Auftrags. Ziel der Anwendung ist es, an Entscheidungspunkten im öffentlichen Straßenverkehr, die Verkehrsteilnehmer auf unterschiedliche Routen zu verteilen, um den Verkehr zu entlassen und die Risiken des Straßenverkehrs zu minimieren. Bei der Verteilung sollen die individuellen Präferenzen der Verkehrsteilnehmer und die in den Fahrzeugen generierten Kriterien berücksichtigt und miteinander in Einklang gebracht werden. Auf dieser Grundlage soll den Fahrern und ihren Fahrzeugen eine Routenempfehlung kommuniziert werden,
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-07-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-06-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-06-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Software-Entwicklung
Referenznummer: 43 g 1 IM/F4
Kurze Beschreibung:
Ausschreibungsgegenstand ist die Erstellung einer Individualsoftware, die die Realisierung sämtlicher der in der Leistungsbeschreibung definierten kooperativen Manöver der Funktion F4 ermöglicht, sowie die Umsetzung der Funktion F4 im Fahrzeug (IVS) und in der Road Side Station (IRS). Eine Umsetzung der Funktion in der Versuchszentrale ist nicht Bestandteil des Auftrags.
Ziel der Anwendung ist es, an Entscheidungspunkten im öffentlichen Straßenverkehr, die Verkehrsteilnehmer auf unterschiedliche Routen zu verteilen, um den Verkehr zu entlassen und die Risiken des Straßenverkehrs zu minimieren. Bei der Verteilung sollen die individuellen Präferenzen der Verkehrsteilnehmer und die in den Fahrzeugen generierten Kriterien berücksichtigt und miteinander in Einklang gebracht werden. Auf dieser Grundlage soll den Fahrern und ihren Fahrzeugen eine Routenempfehlung kommuniziert werden,
Ausschreibungsgegenstand ist die Erstellung einer Individualsoftware, die die Realisierung sämtlicher der in der Leistungsbeschreibung definierten kooperativen Manöver der Funktion F4 ermöglicht, sowie die Umsetzung der Funktion F4 im Fahrzeug (IVS) und in der Road Side Station (IRS). Eine Umsetzung der Funktion in der Versuchszentrale ist nicht Bestandteil des Auftrags.
Ziel der Anwendung ist es, an Entscheidungspunkten im öffentlichen Straßenverkehr, die Verkehrsteilnehmer auf unterschiedliche Routen zu verteilen, um den Verkehr zu entlassen und die Risiken des Straßenverkehrs zu minimieren. Bei der Verteilung sollen die individuellen Präferenzen der Verkehrsteilnehmer und die in den Fahrzeugen generierten Kriterien berücksichtigt und miteinander in Einklang gebracht werden. Auf dieser Grundlage soll den Fahrern und ihren Fahrzeugen eine Routenempfehlung kommuniziert werden,
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Software-Entwicklung📦
Zusätzlicher CPV-Code: Hilfstätigkeiten für den Straßenverkehr📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Hessen
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hessen Mobil, Straßen- und Verkehrsmanagement
Postanschrift: Wilhelmstraße 10
Postleitzahl: 65185
Postort: Wiesbaden
Kontakt
Internetadresse: http://mobil.hessen.de/🌏
E-Mail: imagine@kbk-anwaelte.de📧
Telefon: +49 5116766930📞
Fax: +49 51167669322 📠
URL der Dokumente: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=6613-25🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-06-21 📅
Einreichungsfrist: 2017-07-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-24 📅
Datum des Beginns: 2017-09-07 📅
Datum des Endes: 2020-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 119-240190
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 071-134904
ABl. S-Ausgabe: 119
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber hat die Leistungsbeschreibung durch Spezifikationen (Dokumente B09_1 ff.) ergänzt und vertieft. Diese Dokumente der Vergabeunterlagen sind zum Schutz der Vertraulichkeit von Informationen gem. § 5 Abs.3 VgV, § 41 Abs. 3 VgV nicht öffentlich abrufbar, sondern werden den Bietern erst nach Eingang der unterschriebenen Vertraulichkeitserklärung (Dokument A00 Vertraulichkeitserklärung) bei der Kontaktstelle kbk Rechtsanwälte, Sextrostraße 1, 30169 Hannover übersandt.
An andere Unternehmen, die sich als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder als Unterauftragnehmer beteiligen wollen, darf der Bieter die Dokumente erst dann weitergeben, wenn diese Unternehmen ihrerseits die Vertraulichkeitserklärung der vorgenannten Kontaktstelle übersandt haben.
Bis zum 11.7.2017, 12:00 Uhr, bei der Kontaktstelle nach Ziff. I.1 eingereichte Bieterfragen werden rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Die Vergabestelle wird ein Assessment (Präsenzveranstaltung des Bieters bei der Vergabestelle) durchführen.Weitere Hinweise hierzu enthalten die Ausschreibungsbestimmungen.(A02_Ausschreibungsbestimmungen).
Die Vergabeunterlagen enthalten ergänzende Regelungen für Bietergemeinschaften und für den Einsatz von Unterauftragnehmern.
Das Angebot ist abweichend von der Anschrift des Auftraggebers einzureichen bei:
kbk Rechtsanwälte,
Sextrostr. 1,
30169 Hannover.
Der Auftraggeber hat die Leistungsbeschreibung durch Spezifikationen (Dokumente B09_1 ff.) ergänzt und vertieft. Diese Dokumente der Vergabeunterlagen sind zum Schutz der Vertraulichkeit von Informationen gem. § 5 Abs.3 VgV, § 41 Abs. 3 VgV nicht öffentlich abrufbar, sondern werden den Bietern erst nach Eingang der unterschriebenen Vertraulichkeitserklärung (Dokument A00 Vertraulichkeitserklärung) bei der Kontaktstelle kbk Rechtsanwälte, Sextrostraße 1, 30169 Hannover übersandt.
An andere Unternehmen, die sich als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder als Unterauftragnehmer beteiligen wollen, darf der Bieter die Dokumente erst dann weitergeben, wenn diese Unternehmen ihrerseits die Vertraulichkeitserklärung der vorgenannten Kontaktstelle übersandt haben.
Bis zum 11.7.2017, 12:00 Uhr, bei der Kontaktstelle nach Ziff. I.1 eingereichte Bieterfragen werden rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Die Vergabestelle wird ein Assessment (Präsenzveranstaltung des Bieters bei der Vergabestelle) durchführen.Weitere Hinweise hierzu enthalten die Ausschreibungsbestimmungen.(A02_Ausschreibungsbestimmungen).
Die Vergabeunterlagen enthalten ergänzende Regelungen für Bietergemeinschaften und für den Einsatz von Unterauftragnehmern.
Das Angebot ist abweichend von der Anschrift des Auftraggebers einzureichen bei:
kbk Rechtsanwälte,
Sextrostr. 1,
30169 Hannover.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausschreibungsgegenstand ist die Erstellung einer Individualsoftware, die die Realisierung sämtlicher der in der Leistungsbeschreibung definierten kooperativen Manöver der Funktion F4 ermöglicht, sowie die Umsetzung der Funktion F4 im Fahrzeug (IVS) und in der Road Side Station (IRS). Eine Umsetzung der Funktion in der Versuchszentrale ist nicht Bestandteil des Auftrags.
Ausschreibungsgegenstand ist die Erstellung einer Individualsoftware, die die Realisierung sämtlicher der in der Leistungsbeschreibung definierten kooperativen Manöver der Funktion F4 ermöglicht, sowie die Umsetzung der Funktion F4 im Fahrzeug (IVS) und in der Road Side Station (IRS). Eine Umsetzung der Funktion in der Versuchszentrale ist nicht Bestandteil des Auftrags.
Ziel der Anwendung ist es, an Entscheidungspunkten im öffentlichen Straßenverkehr, die Verkehrsteilnehmer auf unterschiedliche Routen zu verteilen, um den Verkehr zu entlassen und die Risiken des Straßenverkehrs zu minimieren. Bei der Verteilung sollen die individuellen Präferenzen der Verkehrsteilnehmer und die in den Fahrzeugen generierten Kriterien berücksichtigt und miteinander in Einklang gebracht werden. Auf dieser Grundlage soll den Fahrern und ihren Fahrzeugen eine Routenempfehlung kommuniziert werden,
Ziel der Anwendung ist es, an Entscheidungspunkten im öffentlichen Straßenverkehr, die Verkehrsteilnehmer auf unterschiedliche Routen zu verteilen, um den Verkehr zu entlassen und die Risiken des Straßenverkehrs zu minimieren. Bei der Verteilung sollen die individuellen Präferenzen der Verkehrsteilnehmer und die in den Fahrzeugen generierten Kriterien berücksichtigt und miteinander in Einklang gebracht werden. Auf dieser Grundlage soll den Fahrern und ihren Fahrzeugen eine Routenempfehlung kommuniziert werden,
Ausschreibungsgegenstand ist die Erstellung einer Individualsoftware, die die Umsetzung sämtlicher der in der Leistungsbeschreibung definierten kooperativen Manöver der Funktion F 4 ermöglicht, sowie der Implementierung in Testfahrzeuge. Ziel der Anwendung ist es, an Entscheidungspunkten im öffentlichen Straßenverkehr, die Verkehrsteilnehmer auf unterschiedliche Routen zu verteilen, um den Verkehr zu entlassen und die Risiken des Straßenverkehrs zu minimieren. Bei der Verteilung sollen die individuellen Präferenzen der Verkehrsteilnehmer und die in den Fahrzeugen generierten Kriterien berücksichtigt und miteinander in Einklang gebracht werden. Auf dieser Grundlage soll den Fahrern und ihren Fahrzeugen eine Routenempfehlung kommuniziert werden, Die Funktion F4 „Kooperativ-strategische Verkehrsverteilung“ ist Teil des Forschungsvorhabens „IMAGinE“, in dessen Rahmen Assistenzsysteme zum wechselseitigen Austausch zwischen kooperierenden Fahrzeugen entwickelt werden sollen.
Ausschreibungsgegenstand ist die Erstellung einer Individualsoftware, die die Umsetzung sämtlicher der in der Leistungsbeschreibung definierten kooperativen Manöver der Funktion F 4 ermöglicht, sowie der Implementierung in Testfahrzeuge. Ziel der Anwendung ist es, an Entscheidungspunkten im öffentlichen Straßenverkehr, die Verkehrsteilnehmer auf unterschiedliche Routen zu verteilen, um den Verkehr zu entlassen und die Risiken des Straßenverkehrs zu minimieren. Bei der Verteilung sollen die individuellen Präferenzen der Verkehrsteilnehmer und die in den Fahrzeugen generierten Kriterien berücksichtigt und miteinander in Einklang gebracht werden. Auf dieser Grundlage soll den Fahrern und ihren Fahrzeugen eine Routenempfehlung kommuniziert werden, Die Funktion F4 „Kooperativ-strategische Verkehrsverteilung“ ist Teil des Forschungsvorhabens „IMAGinE“, in dessen Rahmen Assistenzsysteme zum wechselseitigen Austausch zwischen kooperierenden Fahrzeugen entwickelt werden sollen.
Beschreibung der Verlängerungen: Allein der Auftraggeber kann den Vertrag um sechs Monate verlängern.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Frankfurt am Main.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Vertraulichkeitserklärung;
2. Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen des § 123 GWB;
3. Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen des § 124 GWB;
4. Eigenerklärung zu schweren Verfehlungen Land Hessen;
5. Erklärung zu Scientology;
6. Erklärung zum Verpflichtungsgesetz;
7. Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt;
8. Im Bedarfsfalle:Von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft: im Original;
unterschriebene Bietergemeinschaftserklärung;
9. Im Bedarfsfalle: Verzeichnis Wesentliche Unterauftragnehmer;
10. Im Bedarfsfalle:Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweis von Referenzen des Bieters/ der Bietergemeinschaft:
Die Vergabestelle erwartet den Nachweis von Referenzprojekten wie folgt:
1. Praktische Erfahrung in kooperativen C2X-Projekten (C2X: Car-to-X, „X“ = Car und / oder „Infrastructure“ (Verkehrszentrale)).
2. Erfahrung mit straßenseitiger Infrastruktur (d. h. IRS (ITS Roadside Station), auch Road Side Units [RSU] genannt) bzgl. Konzeptionierung, Design, Aufbau und Betrieb von IRS und der Anbindung an Versuchszentrale / Verkehrszentrale.
3. Praktische Erfahrung mit Internet-Protokollen IPv4 und IPv6 und den auf ihnen aufsetzenden Internet-Diensten.
4. Praktische Erfahrung mit Linux und Virtualisierung von Hardware, vorzugsweise KVM/libvirt.
5. Praktische Erfahrung mit Netzwerk- und Systemmanagement, vorzugsweise Nagios / Icinga (Nachfolger des erstgenannten Werkzeugs).
6. Praktische Erfahrung im Umgang mit Software-Entwicklungsplattformen (z. B. Eclipse), mit den auf ihnen unterstützten Programmiersprachen (C/C++, Java), sowie OSGi.
7. Praktische Erfahrung mit Projektmanagement und Projektleitung.
8. Praktische Erfahrung mit C2X-Nachrichten (CAM, DENM, PVD).
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Für das in Ziffer 1 genannte Eigungskriterium hat der Bieter mindestens 2 Projekte der Dauer von je mindestens 36 Monaten aus dem Zeitraum seit 2011 und einem Auftragswert von jeweils mehr als 150 000 EUR (netto) nachzuweisen.
Für die in den Ziffern 2 bis 9 genannten Eignungskriterien hat der Bieter mindestens ein Projekt von mindestens 36 Monaten Dauer aus dem Zeitraum seit 2011 nachzuweisen.
Die in den vorgenanneten Ziffern 1 bis 8 aufgeführten Anforderungen an die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters sind Ausschlusskriterien, das heißt, dass der fehlende Nachweis zu einer dieser Anforderungen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führt.
Die in den vorgenanneten Ziffern 1 bis 8 aufgeführten Anforderungen an die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters sind Ausschlusskriterien, das heißt, dass der fehlende Nachweis zu einer dieser Anforderungen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führt.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-09-29 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-07-27 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00
Ort des Eröffnungstermins: Die Angebotsöffnung findet bei kbk Rechtsanwälte, Sextrostraße 1, 30169 Hannover statt.
Der Auftraggeber hat die Leistungsbeschreibung durch Spezifikationen (Dokumente B09_1 ff.) ergänzt und vertieft. Diese Dokumente der Vergabeunterlagen sind zum Schutz der Vertraulichkeit von Informationen gem. § 5 Abs.3 VgV, § 41 Abs. 3 VgV nicht öffentlich abrufbar, sondern werden den Bietern erst nach Eingang der unterschriebenen Vertraulichkeitserklärung (Dokument A00 Vertraulichkeitserklärung) bei der Kontaktstelle kbk Rechtsanwälte, Sextrostraße 1, 30169 Hannover übersandt.
Der Auftraggeber hat die Leistungsbeschreibung durch Spezifikationen (Dokumente B09_1 ff.) ergänzt und vertieft. Diese Dokumente der Vergabeunterlagen sind zum Schutz der Vertraulichkeit von Informationen gem. § 5 Abs.3 VgV, § 41 Abs. 3 VgV nicht öffentlich abrufbar, sondern werden den Bietern erst nach Eingang der unterschriebenen Vertraulichkeitserklärung (Dokument A00 Vertraulichkeitserklärung) bei der Kontaktstelle kbk Rechtsanwälte, Sextrostraße 1, 30169 Hannover übersandt.
An andere Unternehmen, die sich als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder als Unterauftragnehmer beteiligen wollen, darf der Bieter die Dokumente erst dann weitergeben, wenn diese Unternehmen ihrerseits die Vertraulichkeitserklärung der vorgenannten Kontaktstelle übersandt haben.
An andere Unternehmen, die sich als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder als Unterauftragnehmer beteiligen wollen, darf der Bieter die Dokumente erst dann weitergeben, wenn diese Unternehmen ihrerseits die Vertraulichkeitserklärung der vorgenannten Kontaktstelle übersandt haben.
Bis zum 11.7.2017, 12:00 Uhr, bei der Kontaktstelle nach Ziff. I.1 eingereichte Bieterfragen werden rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Die Vergabestelle wird ein Assessment (Präsenzveranstaltung des Bieters bei der Vergabestelle) durchführen.Weitere Hinweise hierzu enthalten die Ausschreibungsbestimmungen.(A02_Ausschreibungsbestimmungen).
Die Vergabeunterlagen enthalten ergänzende Regelungen für Bietergemeinschaften und für den Einsatz von Unterauftragnehmern.
Das Angebot ist abweichend von der Anschrift des Auftraggebers einzureichen bei:
kbk Rechtsanwälte,
Sextrostr. 1,
30169 Hannover.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor
Einreichen
des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht
innerhalb einer
Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
GWB bleibt
unberührt,
2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind,
nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer
Rüge nicht
abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 119-240190 (2017-06-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-01-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausschreibungsgegenstand ist die Erstellung einer Individualsoftware, die die Realisierung sämtlicher der in der Leistungsbeschreibung definierten kooperativen Manöver der Funktion F4 ermöglicht, sowie die Umsetzung der Funktion F4 im Fahrzeug (IVS) und in der Road Side Station (IRS). Eine Umsetzung der Funktion in der Versuchszentrale ist nicht Bestandteil des Auftrags.
Ziel der Anwendung ist es, an Entscheidungspunkten im öffentlichen Straßenverkehr, die Verkehrsteilnehmer auf unterschiedliche Routen zu verteilen, um den Verkehr zu entlasten und die Risiken des Straßenverkehrs zu minimieren. Bei der Verteilung sollen die individuellen Präferenzen der Verkehrsteilnehmer und die in den Fahrzeugen generierten Kriterien berücksichtigt und miteinander in Einklang gebracht werden. Auf dieser Grundlage soll den Fahrern und ihren Fahrzeugen eine Routenempfehlung kommuniziert werden,
Ausschreibungsgegenstand ist die Erstellung einer Individualsoftware, die die Realisierung sämtlicher der in der Leistungsbeschreibung definierten kooperativen Manöver der Funktion F4 ermöglicht, sowie die Umsetzung der Funktion F4 im Fahrzeug (IVS) und in der Road Side Station (IRS). Eine Umsetzung der Funktion in der Versuchszentrale ist nicht Bestandteil des Auftrags.
Ziel der Anwendung ist es, an Entscheidungspunkten im öffentlichen Straßenverkehr, die Verkehrsteilnehmer auf unterschiedliche Routen zu verteilen, um den Verkehr zu entlasten und die Risiken des Straßenverkehrs zu minimieren. Bei der Verteilung sollen die individuellen Präferenzen der Verkehrsteilnehmer und die in den Fahrzeugen generierten Kriterien berücksichtigt und miteinander in Einklang gebracht werden. Auf dieser Grundlage soll den Fahrern und ihren Fahrzeugen eine Routenempfehlung kommuniziert werden,
Gesamtwert des Auftrags: 408 550 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der Auftraggeber hat die Leistungsbeschreibung durch Spezifikationen (Dokumente B09_1 ff.) ergänzt und vertieft. Diese Dokumente der Vergabeunterlagen sind zum Schutz der Vertraulichkeit von Informationen gem. § 5 Abs. 3 VgV, § 41 Abs. 3 VgV nicht öffentlich abrufbar, sondern werden den Bietern erst nach Eingang der unterschriebenen Vertraulichkeitserklärung (Dokument A00 Vertraulichkeitserklärung) bei der Kontaktstelle kbk Rechtsanwälte, Sextrostraße 1, 30169 Hannover übersandt.
An andere Unternehmen, die sich als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder als Unterauftragnehmer beteiligen wollen, darf der Bieter die Dokumente erst dann weitergeben, wenn diese Unternehmen ihrerseits die Vertraulichkeitserklärung der vorgenannten Kontaktstelle übersandt haben.
Bis zum 11.7.2017, 12.00 Uhr, bei der Kontaktstelle nach Ziff. I.1 eingereichte Bieterfragen werden rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Die Vergabestelle wird ein Assessment (Präsenzveranstaltung des Bieters bei der Vergabestelle) durchführen.Weitere Hinweise hierzu enthalten die Ausschreibungsbestimmungen.(A02_Ausschreibungsbestimmungen).
Die Vergabeunterlagen enthalten ergänzende Regelungen für Bietergemeinschaften und für den Einsatz von Unterauftragnehmern.
Das Angebot ist abweichend von der Anschrift des Auftraggebers einzureichen bei:
Kbk Rechtsanwälte,
Sextrostr. 1,
30169 Hannover.
Der Auftraggeber hat die Leistungsbeschreibung durch Spezifikationen (Dokumente B09_1 ff.) ergänzt und vertieft. Diese Dokumente der Vergabeunterlagen sind zum Schutz der Vertraulichkeit von Informationen gem. § 5 Abs. 3 VgV, § 41 Abs. 3 VgV nicht öffentlich abrufbar, sondern werden den Bietern erst nach Eingang der unterschriebenen Vertraulichkeitserklärung (Dokument A00 Vertraulichkeitserklärung) bei der Kontaktstelle kbk Rechtsanwälte, Sextrostraße 1, 30169 Hannover übersandt.
An andere Unternehmen, die sich als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder als Unterauftragnehmer beteiligen wollen, darf der Bieter die Dokumente erst dann weitergeben, wenn diese Unternehmen ihrerseits die Vertraulichkeitserklärung der vorgenannten Kontaktstelle übersandt haben.
Bis zum 11.7.2017, 12.00 Uhr, bei der Kontaktstelle nach Ziff. I.1 eingereichte Bieterfragen werden rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Die Vergabestelle wird ein Assessment (Präsenzveranstaltung des Bieters bei der Vergabestelle) durchführen.Weitere Hinweise hierzu enthalten die Ausschreibungsbestimmungen.(A02_Ausschreibungsbestimmungen).
Die Vergabeunterlagen enthalten ergänzende Regelungen für Bietergemeinschaften und für den Einsatz von Unterauftragnehmern.
Das Angebot ist abweichend von der Anschrift des Auftraggebers einzureichen bei:
Kbk Rechtsanwälte,
Sextrostr. 1,
30169 Hannover.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel der Anwendung ist es, an Entscheidungspunkten im öffentlichen Straßenverkehr, die Verkehrsteilnehmer auf unterschiedliche Routen zu verteilen, um den Verkehr zu entlasten und die Risiken des Straßenverkehrs zu minimieren. Bei der Verteilung sollen die individuellen Präferenzen der Verkehrsteilnehmer und die in den Fahrzeugen generierten Kriterien berücksichtigt und miteinander in Einklang gebracht werden. Auf dieser Grundlage soll den Fahrern und ihren Fahrzeugen eine Routenempfehlung kommuniziert werden,
Ziel der Anwendung ist es, an Entscheidungspunkten im öffentlichen Straßenverkehr, die Verkehrsteilnehmer auf unterschiedliche Routen zu verteilen, um den Verkehr zu entlasten und die Risiken des Straßenverkehrs zu minimieren. Bei der Verteilung sollen die individuellen Präferenzen der Verkehrsteilnehmer und die in den Fahrzeugen generierten Kriterien berücksichtigt und miteinander in Einklang gebracht werden. Auf dieser Grundlage soll den Fahrern und ihren Fahrzeugen eine Routenempfehlung kommuniziert werden,
Ausschreibungsgegenstand ist die Erstellung einer Individualsoftware, die die Umsetzung sämtlicher der in der Leistungsbeschreibung definierten kooperativen Manöver der Funktion F 4 ermöglicht, sowie der Implementierung in Testfahrzeuge. Ziel der Anwendung ist es, an Entscheidungspunkten im öffentlichen Straßenverkehr, die Verkehrsteilnehmer auf unterschiedliche Routen zu verteilen, um den Verkehr zu entlasten und die Risiken des Straßenverkehrs zu minimieren. Bei der Verteilung sollen die individuellen Präferenzen der Verkehrsteilnehmer und die in den Fahrzeugen generierten Kriterien berücksichtigt und miteinander in Einklang gebracht werden. Auf dieser Grundlage soll den Fahrern und ihren Fahrzeugen eine Routenempfehlung kommuniziert werden, Die Funktion F4 „Kooperativ-strategische Verkehrsverteilung“ ist Teil des Forschungsvorhabens „IMAGinE“, in dessen Rahmen Assistenzsysteme zum wechselseitigen Austausch zwischen kooperierenden Fahrzeugen entwickelt werden sollen.
Ausschreibungsgegenstand ist die Erstellung einer Individualsoftware, die die Umsetzung sämtlicher der in der Leistungsbeschreibung definierten kooperativen Manöver der Funktion F 4 ermöglicht, sowie der Implementierung in Testfahrzeuge. Ziel der Anwendung ist es, an Entscheidungspunkten im öffentlichen Straßenverkehr, die Verkehrsteilnehmer auf unterschiedliche Routen zu verteilen, um den Verkehr zu entlasten und die Risiken des Straßenverkehrs zu minimieren. Bei der Verteilung sollen die individuellen Präferenzen der Verkehrsteilnehmer und die in den Fahrzeugen generierten Kriterien berücksichtigt und miteinander in Einklang gebracht werden. Auf dieser Grundlage soll den Fahrern und ihren Fahrzeugen eine Routenempfehlung kommuniziert werden, Die Funktion F4 „Kooperativ-strategische Verkehrsverteilung“ ist Teil des Forschungsvorhabens „IMAGinE“, in dessen Rahmen Assistenzsysteme zum wechselseitigen Austausch zwischen kooperierenden Fahrzeugen entwickelt werden sollen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Frankfurt am Main
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-12-12 📅
Referenz Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber hat die Leistungsbeschreibung durch Spezifikationen (Dokumente B09_1 ff.) ergänzt und vertieft. Diese Dokumente der Vergabeunterlagen sind zum Schutz der Vertraulichkeit von Informationen gem. § 5 Abs. 3 VgV, § 41 Abs. 3 VgV nicht öffentlich abrufbar, sondern werden den Bietern erst nach Eingang der unterschriebenen Vertraulichkeitserklärung (Dokument A00 Vertraulichkeitserklärung) bei der Kontaktstelle kbk Rechtsanwälte, Sextrostraße 1, 30169 Hannover übersandt.
Der Auftraggeber hat die Leistungsbeschreibung durch Spezifikationen (Dokumente B09_1 ff.) ergänzt und vertieft. Diese Dokumente der Vergabeunterlagen sind zum Schutz der Vertraulichkeit von Informationen gem. § 5 Abs. 3 VgV, § 41 Abs. 3 VgV nicht öffentlich abrufbar, sondern werden den Bietern erst nach Eingang der unterschriebenen Vertraulichkeitserklärung (Dokument A00 Vertraulichkeitserklärung) bei der Kontaktstelle kbk Rechtsanwälte, Sextrostraße 1, 30169 Hannover übersandt.
Bis zum 11.7.2017, 12.00 Uhr, bei der Kontaktstelle nach Ziff. I.1 eingereichte Bieterfragen werden rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Kbk Rechtsanwälte,
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.