Die DGUV betreibt aktuell die folgenden Datenaustauschverfahren: — DALE-UV: Datenaustausch mit Leistungserbringern inkl. Fallabgabe, — Stammdatendienst, DAV, LN: UV-Meldeverfahren gemäß § 99 ff. SGB IV, — EDA-BP: Datenaustausch mit der Deutschen Rentenversicherung zur Betriebsprüfung, — EDA-EEL: Datenaustausch Entgeltersatzleistungen, — EDA301: Austausch von Abrechnungsdaten mit Kliniken in Anlehnung an § 301 SGB V, — AMA300: Austausch von Arzneimittelabrechnungen mit Apotheken in Anlehnung an § 300 SGB V, — EDA-GWA: Übermittlung von Gewerbeanzeigen. Gegenstand des ausgeschriebenen Auftrages sind IT-technische Unterstützungsleistungen bei o.g. Datenaustauschverfahren nach den Bestimmungen des beigefügten Vertrags.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-12-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Referenznummer: 2017-14
Kurze Beschreibung:
Die DGUV betreibt aktuell die folgenden Datenaustauschverfahren:
— DALE-UV: Datenaustausch mit Leistungserbringern inkl. Fallabgabe,
— Stammdatendienst, DAV, LN: UV-Meldeverfahren gemäß § 99 ff. SGB IV,
— EDA-BP: Datenaustausch mit der Deutschen Rentenversicherung zur Betriebsprüfung,
— EDA-EEL: Datenaustausch Entgeltersatzleistungen,
— EDA301: Austausch von Abrechnungsdaten mit Kliniken in Anlehnung an § 301 SGB V,
— AMA300: Austausch von Arzneimittelabrechnungen mit Apotheken in Anlehnung an § 300 SGB V,
— EDA-GWA: Übermittlung von Gewerbeanzeigen.
Gegenstand des ausgeschriebenen Auftrages sind IT-technische Unterstützungsleistungen bei o.g. Datenaustauschverfahren nach den Bestimmungen des beigefügten Vertrags.
— EDA301: Austausch von Abrechnungsdaten mit Kliniken in Anlehnung an § 301 SGB V,
— AMA300: Austausch von Arzneimittelabrechnungen mit Apotheken in Anlehnung an § 300 SGB V,
— EDA-GWA: Übermittlung von Gewerbeanzeigen.
Gegenstand des ausgeschriebenen Auftrages sind IT-technische Unterstützungsleistungen bei o.g. Datenaustauschverfahren nach den Bestimmungen des beigefügten Vertrags.
1) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich zum kostenlosen Download auf dem Deutschen Vergabeportal unter www.dtvp.de zur Verfügung. Nach einer kostenlosen Registrierung, die nur wenige Minuten dauert, kann das Projekt über die Suchfunktion gefunden und freigeschalten werden. Sodann können die Unterlagen heruntergeladen werden. Auch alle weiteren verfahrensbedeutsamen Informationen werden ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP bereitgestellt. Ebenso wird die Kommunikation hierüber abgewickelt, d.h. der aktuelle Stand der beantworteten Bieterfragen ist nur im Kommunikationsraum abgebildet. Es ist insofern für alle interessierten Bieter entscheidend, dass Zugang zum Projektraum auf DTVP besteht;
2) Die zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen sind durch die Interessenten umgehend auf Vollständigkeit, Widerspruchsfreiheit und eventuelle Unklarheiten hin zu prüfen. Fragen und Anmerkungen sind unverzüglich, spätestens jedoch bis zum 1.1.2018 und ausschließlich über den Kommunikationsbereich des Deutschen Vergabeportals zu stellen (durch Hinterlassen von Nachrichten im Projektraum). Die Vergabestelle wird die Fragen und die Antworten darauf in anonymisierter Form allen Interessenten zur Verfügung stellen (ebenfalls über den Kommunikationsbereich des Deutschen Vergabeportals als Nachrichten der Vergabestelle);
3) Im Falle einer Bietergemeinschaft ist ein bevollmächtigten Vertreter zu benennen, dem von allen Mitgliedern, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und dem Empfang von Erklärungen, der Entgegennahme von Zahlungen mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied sowie zur Vornahme von Verfahrenshandlungen auch im Rahmen dieses Vergabeverfahrens, Vertretungsmacht eingeräumt wird. Ferner ist eine Erklärung abzugeben, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft für die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften. (Bewerbungsbogen E 4);
4) Beruft sich der Bieter oder die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner / ihrer wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gemäß § 47 Abs. 1 S. 1 VgV auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z.B. eines Nachunternehmers oder der Muttergesellschaft) (sogenannte Eignungsleihe), so muss der Bieter / die Bietergemeinschaft das Unternehmen in seinem Teilnahmeantrag benennen (Eignungsbogen E5, E6) und für dieses Unternehmen die unter III.2.2) und III.2.3) bezeichnetem Unterlagen in dem Umfang vorlegen, in dem er sich auf die Fähigkeiten des Dritten zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit beruft.
Zudem muss der Bieter / die Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorlegen, mit der dieses / dieser bestätigt, dass es / er dem Bieter oder der Bietergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt.
Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen i.S.v. § 47 Abs. 1 S. 1 VgV nicht nur ein selbständiges, von dem Bieter / der Bietergemeinschaft rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein (konzern-) verbundenes Unternehmen (Mutter-/Tochter-/Schwestergesellschaft) zu verstehen ist.
Beabsichtigt der Bieter oder die Bietergemeinschaft, Teile der zu vergebenden Leistung durch Nachunternehmer ausführen zu lassen, ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und / oder Fachkunde zu berufen, muss er die zum Einsatz geplanten Nachunternehmer angeben und deren Einsatzbereiche aufzählen (Eignungsbogen E5). Auf Verlangen der Vergabestelle muss der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft Unterlagen zum Nachweis der Eignung des Nachunternehmers vorlegen;
5) Die Vergabestelle behält sich unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes vor, nicht vorgelegte Erklärungen und Nachweise innerhalb einer zu bestimmenden Frist nachzufordern.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6CYLBL.
1) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich zum kostenlosen Download auf dem Deutschen Vergabeportal unter www.dtvp.de zur Verfügung. Nach einer kostenlosen Registrierung, die nur wenige Minuten dauert, kann das Projekt über die Suchfunktion gefunden und freigeschalten werden. Sodann können die Unterlagen heruntergeladen werden. Auch alle weiteren verfahrensbedeutsamen Informationen werden ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP bereitgestellt. Ebenso wird die Kommunikation hierüber abgewickelt, d.h. der aktuelle Stand der beantworteten Bieterfragen ist nur im Kommunikationsraum abgebildet. Es ist insofern für alle interessierten Bieter entscheidend, dass Zugang zum Projektraum auf DTVP besteht;
2) Die zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen sind durch die Interessenten umgehend auf Vollständigkeit, Widerspruchsfreiheit und eventuelle Unklarheiten hin zu prüfen. Fragen und Anmerkungen sind unverzüglich, spätestens jedoch bis zum 1.1.2018 und ausschließlich über den Kommunikationsbereich des Deutschen Vergabeportals zu stellen (durch Hinterlassen von Nachrichten im Projektraum). Die Vergabestelle wird die Fragen und die Antworten darauf in anonymisierter Form allen Interessenten zur Verfügung stellen (ebenfalls über den Kommunikationsbereich des Deutschen Vergabeportals als Nachrichten der Vergabestelle);
3) Im Falle einer Bietergemeinschaft ist ein bevollmächtigten Vertreter zu benennen, dem von allen Mitgliedern, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und dem Empfang von Erklärungen, der Entgegennahme von Zahlungen mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied sowie zur Vornahme von Verfahrenshandlungen auch im Rahmen dieses Vergabeverfahrens, Vertretungsmacht eingeräumt wird. Ferner ist eine Erklärung abzugeben, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft für die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften. (Bewerbungsbogen E 4);
4) Beruft sich der Bieter oder die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner / ihrer wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gemäß § 47 Abs. 1 S. 1 VgV auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z.B. eines Nachunternehmers oder der Muttergesellschaft) (sogenannte Eignungsleihe), so muss der Bieter / die Bietergemeinschaft das Unternehmen in seinem Teilnahmeantrag benennen (Eignungsbogen E5, E6) und für dieses Unternehmen die unter III.2.2) und III.2.3) bezeichnetem Unterlagen in dem Umfang vorlegen, in dem er sich auf die Fähigkeiten des Dritten zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit beruft.
Zudem muss der Bieter / die Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorlegen, mit der dieses / dieser bestätigt, dass es / er dem Bieter oder der Bietergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt.
Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen i.S.v. § 47 Abs. 1 S. 1 VgV nicht nur ein selbständiges, von dem Bieter / der Bietergemeinschaft rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein (konzern-) verbundenes Unternehmen (Mutter-/Tochter-/Schwestergesellschaft) zu verstehen ist.
Beabsichtigt der Bieter oder die Bietergemeinschaft, Teile der zu vergebenden Leistung durch Nachunternehmer ausführen zu lassen, ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und / oder Fachkunde zu berufen, muss er die zum Einsatz geplanten Nachunternehmer angeben und deren Einsatzbereiche aufzählen (Eignungsbogen E5). Auf Verlangen der Vergabestelle muss der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft Unterlagen zum Nachweis der Eignung des Nachunternehmers vorlegen;
5) Die Vergabestelle behält sich unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes vor, nicht vorgelegte Erklärungen und Nachweise innerhalb einer zu bestimmenden Frist nachzufordern.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6CYLBL.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die DGUV betreibt aktuell die folgenden Datenaustauschverfahren:
— DALE-UV: Datenaustausch mit Leistungserbringern inkl. Fallabgabe,
— EDA301: Austausch von Abrechnungsdaten mit Kliniken in Anlehnung an § 301 SGB V,
— AMA300: Austausch von Arzneimittelabrechnungen mit Apotheken in Anlehnung an § 300 SGB V,
— EDA-GWA: Übermittlung von Gewerbeanzeigen.
Gegenstand des ausgeschriebenen Auftrages sind IT-technische Unterstützungsleistungen bei o.g. Datenaustauschverfahren nach den Bestimmungen des beigefügten Vertrags.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Sofern der Vertrag nicht mit einer Frist von 2 Monaten zum Ablauf der zweijährigen Vertragslaufzeit (31. März 2020) gekündigt wird, verlängert sich der Vertrag stillschweigend einmalig um zwei Jahre.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es sind die als Formular zur Verfügung gestellten Eigenerklärungen zu verwenden.
1) Darstellung des Bieters bzw. der einzelnen Mitgliedsunternehmen der Bietergemeinschaft mit Beschreibung des Leistungsprofils, der Unternehmensgröße, der Angabe des Hauptsitzes und weiterer Standorte, der Beschreibung der Struktur und des Leistungsprofils. Die Eigenerklärung ist jeweils vom Bieter bzw. dem Mitglied der Bietergemeinschaft und von allen Nachunternehmern abzugeben. (Bewerbungsbogen E1);
1) Darstellung des Bieters bzw. der einzelnen Mitgliedsunternehmen der Bietergemeinschaft mit Beschreibung des Leistungsprofils, der Unternehmensgröße, der Angabe des Hauptsitzes und weiterer Standorte, der Beschreibung der Struktur und des Leistungsprofils. Die Eigenerklärung ist jeweils vom Bieter bzw. dem Mitglied der Bietergemeinschaft und von allen Nachunternehmern abzugeben. (Bewerbungsbogen E1);
2) Eigenerklärung, dass für den Bieter die in §§ 123, 124 GWB aufgeführten Tatbestände nicht zutreffen. Die Eigenerklärung ist jeweils vom Bieter bzw. dem Mitglied der Bietergemeinschaft und von Nachunternehmern mit Eignungsleihe abzugeben. (Bewerbungsbogen E2);
2) Eigenerklärung, dass für den Bieter die in §§ 123, 124 GWB aufgeführten Tatbestände nicht zutreffen. Die Eigenerklärung ist jeweils vom Bieter bzw. dem Mitglied der Bietergemeinschaft und von Nachunternehmern mit Eignungsleihe abzugeben. (Bewerbungsbogen E2);
3) Eigenerklärung, dass die Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft besteht und die Krankenversicherungsbeiträge der Mitarbeiter ordnungsgemäß abgeführt wurden. (Bewerbungsbogen E3).
Ein Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, soweit der Bieter dort eingetragen ist, nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist ist in Kopie beizufügen. Eigenerklärung und Nachweis sind jeweils vom Bieter bzw. dem Mitglied der Bietergemeinschaft und im Falle von Eignungsleihe auch vom Nachunternehmer abzugeben.
Ein Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, soweit der Bieter dort eingetragen ist, nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist ist in Kopie beizufügen. Eigenerklärung und Nachweis sind jeweils vom Bieter bzw. dem Mitglied der Bietergemeinschaft und im Falle von Eignungsleihe auch vom Nachunternehmer abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es sind die als Formular zur Verfügung gestellten Eigenerklärungen zu verwenden. Die nachfolgend mit (Mindestanforderung) gekennzeichneten Kriterien stellen jeweils eine Mindestanforderung an die Eignung der Unternehmen dar, die zwingend zu erfüllen sind. Bieter/Bietergemeinschaften, die nicht über diese als Mindestanforderungen gekennzeichneten und geforderten Unterlagen verfügen, oder deren eingereichte Unterlagen nicht die jeweils genannten Mindestanforderungen erfüllen, werden von dem weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es sind die als Formular zur Verfügung gestellten Eigenerklärungen zu verwenden. Die nachfolgend mit (Mindestanforderung) gekennzeichneten Kriterien stellen jeweils eine Mindestanforderung an die Eignung der Unternehmen dar, die zwingend zu erfüllen sind. Bieter/Bietergemeinschaften, die nicht über diese als Mindestanforderungen gekennzeichneten und geforderten Unterlagen verfügen, oder deren eingereichte Unterlagen nicht die jeweils genannten Mindestanforderungen erfüllen, werden von dem weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
1) Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 500 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall, je Versicherungsjahr 2-fach maximiert (Mindestanforderung, M), oder Erklärung, dass eine solche Versicherung vor Zuschlagserteilung abgeschlossen wird. Der Nachweis darf nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt des Schlusstermins für die Einreichung der Angebote sein. (Bewerbungsbogen E7);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1) Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 500 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall, je Versicherungsjahr 2-fach maximiert (Mindestanforderung, M), oder Erklärung, dass eine solche Versicherung vor Zuschlagserteilung abgeschlossen wird. Der Nachweis darf nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt des Schlusstermins für die Einreichung der Angebote sein. (Bewerbungsbogen E7);
2.) Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Bereich der Softwareentwicklung. (Bewerbungsbogen E 8). Mindestanforderung: 2,5 Mio. Euro netto pro Jahr;
3.) Angaben zur durchschnittlichen Mitarbeiterzahl in den letzten 3 Geschäftsjahren. Bei Bewerbergemeinschaften ist die durchschnittliche Mitarbeiterzahl von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft anzugeben (Bewerbungsbogen E9). (Mindestanforderung: aktuell mindestens 15 Java-Entwickler pro Jahr, 5 Projektleiter mit der Zertifizierung nach IPMA oder vergleichbar pro Jahr und 10 Spezialisten für Qualitätssicherung mit Zertifizierung nach ISTQB oder vergleichbar pro Jahr).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3.) Angaben zur durchschnittlichen Mitarbeiterzahl in den letzten 3 Geschäftsjahren. Bei Bewerbergemeinschaften ist die durchschnittliche Mitarbeiterzahl von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft anzugeben (Bewerbungsbogen E9). (Mindestanforderung: aktuell mindestens 15 Java-Entwickler pro Jahr, 5 Projektleiter mit der Zertifizierung nach IPMA oder vergleichbar pro Jahr und 10 Spezialisten für Qualitätssicherung mit Zertifizierung nach ISTQB oder vergleichbar pro Jahr).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Es sind die als Formular zur Verfügung gestellten Eigenerklärungen zu verwenden. Die nachfolgend mit (Mindestanforderung) gekennzeichneten Kriterien stellen jeweils eine Mindestanforderung an die Eignung der Unternehmen dar, die zwingend zu erfüllen sind. Bieter/Bietergemeinschaften, die nicht über diese als Mindestanforderungen gekennzeichneten und geforderten Unterlagen verfügen, oder deren eingereichte Unterlagen nicht die jeweils genannten Mindestanforderungen erfüllen, werden von dem weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Es sind die als Formular zur Verfügung gestellten Eigenerklärungen zu verwenden. Die nachfolgend mit (Mindestanforderung) gekennzeichneten Kriterien stellen jeweils eine Mindestanforderung an die Eignung der Unternehmen dar, die zwingend zu erfüllen sind. Bieter/Bietergemeinschaften, die nicht über diese als Mindestanforderungen gekennzeichneten und geforderten Unterlagen verfügen, oder deren eingereichte Unterlagen nicht die jeweils genannten Mindestanforderungen erfüllen, werden von dem weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
1) Nachweis von Mitarbeiterprofilen vom für den gegenständlichen Auftrag vorgesehenen Hauptansprechpartner, einem Java-Entwickler und einem Spezialisten für Qualitätsmanagement. (Bewerbungsbogen E 10). Die Mitarbeiterprofile sollen folgende Angaben enthalten:
1) Nachweis von Mitarbeiterprofilen vom für den gegenständlichen Auftrag vorgesehenen Hauptansprechpartner, einem Java-Entwickler und einem Spezialisten für Qualitätsmanagement. (Bewerbungsbogen E 10). Die Mitarbeiterprofile sollen folgende Angaben enthalten:
— Name, Vorname (Anonymisierung ist zulässig),
— Ausbildung/Studium,
— Zertifizierung,
— Projektleiter: Mindestanforderung: Zertifizierung nach IPMA oder vergleichbar,
— Spezialist für Qualitätssicherung: Mindestanforderung: Zertifizierung nach ISTQB oder vergleichbar,
— Dauer Berufserfahrung:
Mindestanforderung:
— Projektleiter: mindestens 5 Jahre Berufserfahrung, davon mindestens 3 Jahre als Projektleiter,
— Java-Entwickler: mindestens 3 Jahre Berufserfahrung,
— Spezialist für Qualitätssicherung: mindestens 5 Jahre Berufserfahrung, davon mindestens 3 Jahre im Bereich Qualitätsmanagement,
— Referenzprojekte jeweils von Projektleiter, Java-Entwickler und Spezialist für Qualitätssicherung mit Angaben zu Auftraggeber, Auftragsgegenstand, konkreter Tätigkeit, Leistungszeitraum und Projektumfang, zu praktischen Erfahrungen mit den von der DGUV eingesetzten technischen Plattformen und Frameworks gemäß Ziffer 3 der Leistungsbeschreibung, Ansprechpartner mit Name und Telefonnummer. Bei der Bewertung der Referenzprojekte werden jeweils die besten zwei Referenzprojekte bewertet.
— Referenzprojekte jeweils von Projektleiter, Java-Entwickler und Spezialist für Qualitätssicherung mit Angaben zu Auftraggeber, Auftragsgegenstand, konkreter Tätigkeit, Leistungszeitraum und Projektumfang, zu praktischen Erfahrungen mit den von der DGUV eingesetzten technischen Plattformen und Frameworks gemäß Ziffer 3 der Leistungsbeschreibung, Ansprechpartner mit Name und Telefonnummer. Bei der Bewertung der Referenzprojekte werden jeweils die besten zwei Referenzprojekte bewertet.
Es gelten folgende Mindestanforderungen:
1) Referenzprojekte des Projektleiters
— mindestens 2 Referenzprojekte nicht älter als 3 Jahre zum Zeitpunkt des Schlusstermins für die Einreichung der Teilnahmeanträge,
3) Referenzprojekte des Spezialisten für Qualitätssicherung:
2) Erklärung über die Zertifizierung des Unternehmens nach DIN ISO 9001 oder vergleichbar (Bewerbungsbogen E 11).
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Prüfung auf vollständiges Vorliegen der abgeforderten Nachweise und Erklärungen;
2) Vorliegen von vergaberechtlichen Ausschlussgründen, Prüfung der Mindestanforderungen gemäß den Punkten III.1.1), III.1.2), III.1.3). sowie VI.3) der Bekanntmachung und Feststellung der Geeignetheit;
3) Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als drei Bewerber die geforderten Anforderungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber auswählen, welche die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die zum Bewertungsbogen, Punkt 8 bis 10 eingereichten Darstellungen wie folgt bewerten:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
3) Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als drei Bewerber die geforderten Anforderungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber auswählen, welche die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die zum Bewertungsbogen, Punkt 8 bis 10 eingereichten Darstellungen wie folgt bewerten:
Es können maximal 100 Punkte erreicht werden: 10 Punkte für den Umsatz (E8), 10 Punkte für die Anzahl der festangestellten Java-Entwickler (E9), 10 Punkte für die Anzahl der festangestellten Projektleiter mit Zertifizierung nach IPMA oder vergleichbar (E9), 10 Punkte für die Anzahl der festangestellten Spezialisten für Qualitätssicherung mit Zertifizierung nach ISTQB oder vergleichbar (E9), 50 Punkte für die Mitarbeiterprofile (E10) und 10 Punkte für die Zertifizierung nach ISO 9001 oder vergleichbar (E11).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Es können maximal 100 Punkte erreicht werden: 10 Punkte für den Umsatz (E8), 10 Punkte für die Anzahl der festangestellten Java-Entwickler (E9), 10 Punkte für die Anzahl der festangestellten Projektleiter mit Zertifizierung nach IPMA oder vergleichbar (E9), 10 Punkte für die Anzahl der festangestellten Spezialisten für Qualitätssicherung mit Zertifizierung nach ISTQB oder vergleichbar (E9), 50 Punkte für die Mitarbeiterprofile (E10) und 10 Punkte für die Zertifizierung nach ISO 9001 oder vergleichbar (E11).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-12-15 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-04-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistung (Präsentation)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Gewichtung des Preises: 40
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Juristische Person des Privatrechts
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4Y6CYLBL🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich zum kostenlosen Download auf dem Deutschen Vergabeportal unter www.dtvp.de zur Verfügung. Nach einer kostenlosen Registrierung, die nur wenige Minuten dauert, kann das Projekt über die Suchfunktion gefunden und freigeschalten werden. Sodann können die Unterlagen heruntergeladen werden. Auch alle weiteren verfahrensbedeutsamen Informationen werden ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP bereitgestellt. Ebenso wird die Kommunikation hierüber abgewickelt, d.h. der aktuelle Stand der beantworteten Bieterfragen ist nur im Kommunikationsraum abgebildet. Es ist insofern für alle interessierten Bieter entscheidend, dass Zugang zum Projektraum auf DTVP besteht;
1) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich zum kostenlosen Download auf dem Deutschen Vergabeportal unter www.dtvp.de zur Verfügung. Nach einer kostenlosen Registrierung, die nur wenige Minuten dauert, kann das Projekt über die Suchfunktion gefunden und freigeschalten werden. Sodann können die Unterlagen heruntergeladen werden. Auch alle weiteren verfahrensbedeutsamen Informationen werden ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP bereitgestellt. Ebenso wird die Kommunikation hierüber abgewickelt, d.h. der aktuelle Stand der beantworteten Bieterfragen ist nur im Kommunikationsraum abgebildet. Es ist insofern für alle interessierten Bieter entscheidend, dass Zugang zum Projektraum auf DTVP besteht;
2) Die zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen sind durch die Interessenten umgehend auf Vollständigkeit, Widerspruchsfreiheit und eventuelle Unklarheiten hin zu prüfen. Fragen und Anmerkungen sind unverzüglich, spätestens jedoch bis zum 1.1.2018 und ausschließlich über den Kommunikationsbereich des Deutschen Vergabeportals zu stellen (durch Hinterlassen von Nachrichten im Projektraum). Die Vergabestelle wird die Fragen und die Antworten darauf in anonymisierter Form allen Interessenten zur Verfügung stellen (ebenfalls über den Kommunikationsbereich des Deutschen Vergabeportals als Nachrichten der Vergabestelle);
2) Die zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen sind durch die Interessenten umgehend auf Vollständigkeit, Widerspruchsfreiheit und eventuelle Unklarheiten hin zu prüfen. Fragen und Anmerkungen sind unverzüglich, spätestens jedoch bis zum 1.1.2018 und ausschließlich über den Kommunikationsbereich des Deutschen Vergabeportals zu stellen (durch Hinterlassen von Nachrichten im Projektraum). Die Vergabestelle wird die Fragen und die Antworten darauf in anonymisierter Form allen Interessenten zur Verfügung stellen (ebenfalls über den Kommunikationsbereich des Deutschen Vergabeportals als Nachrichten der Vergabestelle);
3) Im Falle einer Bietergemeinschaft ist ein bevollmächtigten Vertreter zu benennen, dem von allen Mitgliedern, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und dem Empfang von Erklärungen, der Entgegennahme von Zahlungen mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied sowie zur Vornahme von Verfahrenshandlungen auch im Rahmen dieses Vergabeverfahrens, Vertretungsmacht eingeräumt wird. Ferner ist eine Erklärung abzugeben, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft für die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften. (Bewerbungsbogen E 4);
3) Im Falle einer Bietergemeinschaft ist ein bevollmächtigten Vertreter zu benennen, dem von allen Mitgliedern, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und dem Empfang von Erklärungen, der Entgegennahme von Zahlungen mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied sowie zur Vornahme von Verfahrenshandlungen auch im Rahmen dieses Vergabeverfahrens, Vertretungsmacht eingeräumt wird. Ferner ist eine Erklärung abzugeben, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft für die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften. (Bewerbungsbogen E 4);
4) Beruft sich der Bieter oder die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner / ihrer wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gemäß § 47 Abs. 1 S. 1 VgV auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z.B. eines Nachunternehmers oder der Muttergesellschaft) (sogenannte Eignungsleihe), so muss der Bieter / die Bietergemeinschaft das Unternehmen in seinem Teilnahmeantrag benennen (Eignungsbogen E5, E6) und für dieses Unternehmen die unter III.2.2) und III.2.3) bezeichnetem Unterlagen in dem Umfang vorlegen, in dem er sich auf die Fähigkeiten des Dritten zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit beruft.
4) Beruft sich der Bieter oder die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner / ihrer wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gemäß § 47 Abs. 1 S. 1 VgV auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z.B. eines Nachunternehmers oder der Muttergesellschaft) (sogenannte Eignungsleihe), so muss der Bieter / die Bietergemeinschaft das Unternehmen in seinem Teilnahmeantrag benennen (Eignungsbogen E5, E6) und für dieses Unternehmen die unter III.2.2) und III.2.3) bezeichnetem Unterlagen in dem Umfang vorlegen, in dem er sich auf die Fähigkeiten des Dritten zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit beruft.
Zudem muss der Bieter / die Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorlegen, mit der dieses / dieser bestätigt, dass es / er dem Bieter oder der Bietergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt.
Zudem muss der Bieter / die Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorlegen, mit der dieses / dieser bestätigt, dass es / er dem Bieter oder der Bietergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt.
Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen i.S.v. § 47 Abs. 1 S. 1 VgV nicht nur ein selbständiges, von dem Bieter / der Bietergemeinschaft rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein (konzern-) verbundenes Unternehmen (Mutter-/Tochter-/Schwestergesellschaft) zu verstehen ist.
Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen i.S.v. § 47 Abs. 1 S. 1 VgV nicht nur ein selbständiges, von dem Bieter / der Bietergemeinschaft rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein (konzern-) verbundenes Unternehmen (Mutter-/Tochter-/Schwestergesellschaft) zu verstehen ist.
Beabsichtigt der Bieter oder die Bietergemeinschaft, Teile der zu vergebenden Leistung durch Nachunternehmer ausführen zu lassen, ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und / oder Fachkunde zu berufen, muss er die zum Einsatz geplanten Nachunternehmer angeben und deren Einsatzbereiche aufzählen (Eignungsbogen E5). Auf Verlangen der Vergabestelle muss der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft Unterlagen zum Nachweis der Eignung des Nachunternehmers vorlegen;
Beabsichtigt der Bieter oder die Bietergemeinschaft, Teile der zu vergebenden Leistung durch Nachunternehmer ausführen zu lassen, ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und / oder Fachkunde zu berufen, muss er die zum Einsatz geplanten Nachunternehmer angeben und deren Einsatzbereiche aufzählen (Eignungsbogen E5). Auf Verlangen der Vergabestelle muss der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft Unterlagen zum Nachweis der Eignung des Nachunternehmers vorlegen;
5) Die Vergabestelle behält sich unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes vor, nicht vorgelegte Erklärungen und Nachweise innerhalb einer zu bestimmenden Frist nachzufordern.
Die Einlegung von Rechtsbehelfen gegen dieses Vergabeverfahren richtet sich nach den Vorschriften der §§155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB wird explizit hingewiesen. Danach ist ein Nachprüfungsantrag vor der Vergabekammer nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Einlegung von Rechtsbehelfen gegen dieses Vergabeverfahren richtet sich nach den Vorschriften der §§155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB wird explizit hingewiesen. Danach ist ein Nachprüfungsantrag vor der Vergabekammer nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2017/S 243-506837 (2017-12-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-04-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2017-14 Bekanntmachung vergebener Auftrag
Gesamtwert des Auftrags: 5 504 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-04-04 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen gegen dieses Vergabeverfahren richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB wird explizit hingewiesen. Danach ist ein Nachprüfungsantrag vor der Vergabekammer nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Einlegung von Rechtsbehelfen gegen dieses Vergabeverfahren richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB wird explizit hingewiesen. Danach ist ein Nachprüfungsantrag vor der Vergabekammer nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,vergangen sind.