Landesbetrieb Wilhelma Zoologisch-Botanischer Garten, Pacht, Betrieb, Sanierung, Instandhaltung u Instandsetzung der Gastronomie

Land Baden-Württemberg, vertreten durch den, Landesbetrieb Wilhelma, Zoologisch-Botanischer Garten Stuttgart

Pacht, Betrieb, Sanierung, Instandhaltung u Instandsetzung der Gastronomie.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-09-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-08-14.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-08-14 Auftragsbekanntmachung
2017-09-01 Ergänzende Angaben
2018-04-20 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-08-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Gebäude, die der Freizeitgestaltung, dem Sport, der Kultur, der Unterbringung und Verpflegung dienen
Referenznummer: 17-06030
Kurze Beschreibung: Pacht, Betrieb, Sanierung, Instandhaltung u Instandsetzung der Gastronomie.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Gebäude, die der Freizeitgestaltung, dem Sport, der Kultur, der Unterbringung und Verpflegung dienen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauleistungen im Hochbau 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Stuttgart 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Baden-Württemberg, vertreten durch den, Landesbetrieb Wilhelma, Zoologisch-Botanischer Garten Stuttgart
Postanschrift: Wilhelma 13
Postleitzahl: 70376
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: http://www.wilhelma.de 🌏
E-Mail: info@wilhelma.de 📧
Telefon: +49 711-5402-0 📞
Fax: +49 711-6673-4490 📠
URL der Dokumente: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-15dccf25cf5-6ec3e8843be13036 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-08-14 📅
Einreichungsfrist: 2017-09-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-18 📅
Datum des Beginns: 2018-03-01 📅
Datum des Endes: 2033-02-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 157-324760
ABl. S-Ausgabe: 157
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeunterlagen werden ausschließlich auf elektronischem Weg über www.service-bw.de zur Verfügung gestellt. Die Nutzung des Vergabeportals ist für Bieter kostenfrei.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 7 000 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Der zu vergebende Auftrag umfasst die Pacht, den Betrieb, die Sanierung, die Instandhaltung und die Instandsetzung der Gastronomie in der Wilhelma, dem Zoologisch-Botanischen Garten in Stuttgart. Der Auftragnehmer wird die Gastronomie an den drei Hauptstandorten in der Wilhelma voraussichtlich ab dem 1.3.2018 sowie Flächen für drei Kioske und zwei Eisverkaufsstände ab dem 1.1.2020 pachten und betreiben.
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Der Auftragnehmer wird die bestehenden Gastronomiegebäude der drei Hauptstandorte voraussichtlich bis zum 1.3.2020 sanieren / umbauen, wenn und soweit das gastronomische Konzept des Auftragnehmers dies erfordert. Hier für erhält der Auftragnehmer einen Baukostenzuschuss oder einen Pachtnachlass.
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Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben.
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Dieses Verfahren wird unter der Vergabe. Nr. 17-06030 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).
Zusätzliche Informationen:
Die Teilnahmeunterlagen werden ausschließlich auf elektronischem Weg über www.service-bw.de zur Verfügung gestellt. Die Nutzung des Vergabeportals ist für Bieter kostenfrei.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 70376 Stuttgart;

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied):
Formlose, unterschriebene Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass
a) keine Ausschlussgründe im Sinne des §§ 123, 124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB durchgeführt worden sind,
b) keine Verfehlung im Sinne von § 5 Korruptionsbekämpfungsgesetz (KorruptionsbG) vorliegt,
c) keine schweren oder wiederholten Verstöße gegen im Interesse der Verkehrs- und Betriebssicherheit erlassene Vorschriften vorliegen.
Die Bildung von Bewerbergemeinschaften ist bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages möglich. Die Abgabe von Angeboten durch Bietergemeinschaften ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter zulässig.
Bewerbergemeinschaften sollen zusätzlich eine Erklärung abgeben, aus der hervorgeht, dass kein Verstoß gegen Kartellrecht vorliegt (z. B. durch Angabe der Gründe, die zur Bildung der Bewerbergemeinschaft geführthaben) und dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen wurden.
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Bei Bewerbern, die allein und gleichzeitig als Teil einer Bewerbergemeinschaft am Teilnahmewettbewerb teilnehmen, wird von der Rechtsprechung eine Vermutung dafür angenommen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb und eine vergaberechtlich unzulässig Wettbewerbsbeschränkung vorliegt. Dies gilt auch für den Fall, dass ein Bewerber sich gleichzeitig an mehreren Bewerbergemeinschaften beteiligt. Wenn der Bewerber an mehreren Teilnahmeanträgen beteiligt ist, selbst oder in Bewerbergemeinschaft, dann muss er den Verstoß gegen den Geheimwettbewerb und eine vergaberechtlich unzulässige Wettbewerbsbeschränkung durch Vorlage geeigneter und nachvollziehbarer Nachweise widerlegen. Als Nachweise genügen beispielsweise Eigenerklärungen zu Chinese Walls. Der Auftraggeber wird anhand der vom Bewerber selbst oder in Bewerbergemeinschaft vorgelegten Nachweise prüfen, ob der Geheimwettbewerb tatsächlich nicht gestört ist. Gelingt dem Bewerber selbst oder in Bewerbergemeinschaft die Widerlegung der Vermutung durch Vorlage der Nachweise nicht, wird der Bewerber vom Teilnahmewettbewerb ausgeschlossen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt der Teilnahmeantrag eines nicht präqualifizierten Bewerbers in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
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Beruft sich der Bewerber zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen.
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Das Formblatt 124 ist erhältlich auf der Internetseite www.vbv.baden-wuerttemberg.de unter der Rubrik „Service“, Unterrubrik „Richtlinien“, Auswahl „Formblätter Teilnahmewettbewerb (VOB)“.
Die Aufgliederung des Personals der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre entsprechend den Vorgaben im Formblatt 124 ist bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Darüber hinaus hat der Bieter folgende Angaben zu machen bzw. Nachweise vorzulegen:
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber zum Nachweis ihrer Leistungsfähigkeit möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied):
Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt, sowie die Angabe der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt der Teilnahmeantrag eines nicht präqualifizierten Bewerbers in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
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Beruft sich der Bewerber zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen.
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Das Formblatt 124 ist erhältlich auf der Internetseite www.vbv.baden-wuerttemberg.de unter der Rubrik „Service“, Unterrubrik „Richtlinien“, Auswahl „Formblätter Teilnahmewettbewerb (VOB)“.
Referenzbescheinigungen für mindestens 3 vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren mit den im Formblatt 124 vorgegebenen Angaben sind bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Darüber hinaus hat der Bieter folgende Angaben zu machen bzw. Nachweise vorzulegen:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Mit dem Teilnahmeantrag müssen die Bewerber zum Nachweis ihrer Fachkunde folgende Unterlagen vorlegen:
a) Referenzen über den Betrieb von Gastronomie mit vergleichbaren Leistungen, wie insbesondere in Zoos, Tierparks und Freizeitparks möglichst unter Angabe des genauen Gegenstandes, der Umsätze, des Verpächters, der Leistungsart und Leistungszeiträume sowie der Referenzen mit Ansprechpartnern inklusive Kontaktdaten;
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b) Referenzen über erbrachte Bauleistungen, die mit denen des hier zu vergebenden Auftrags vergleichbar sind, möglichst unter Angabe des genauen Auftrags, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und Leistungszeiträume sowie der Referenzen mit Ansprechpartnern inklusive Kontaktdaten;
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Auf die Möglichkeit der Eignungsleihe nach § 6d EU VOB/A wird hingewiesen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben bei Angebotsabgabe die erforderlichen Verpflichtungserklärungen gemäß § 3 Abs. 1 bis 3 oder § 4 Abs. 1 Landestariftreue- und Mindestlohngesetz Baden Württemberg (LTMG BW) abzugeben. Bietermüssen sich gemäß § 6 Abs. 2 LTMG BW außerdem verpflichten, die Erfüllung der Verpflichtungen nach den §§ 3 und 4 durch die Nachunternehmen sicherzustellen und dem öffentlichen Auftraggeber Tariftreue- und Mindestentgelterklärungen der Nachunternehmen vorzulegen. Auf § 5 Abs. 4 LTMG BW wird hingewiesen.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber wird die Bewerber auf Grundlage ihrer Eignung anhand objektiver Kriterien auswählen. Maßgeblich für die Bewertung der Eignung sind die Leistungsfähigkeit (wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) sowie die Fachkunde (technische und berufliche Leistungsfähigkeit). Die vorstehenden Kriterien werden anhand der gemäß Abschnitt III.1) dieser Bekanntmachung vorzulegenden Unterlagen bewertet. Die Auswahlkriterien stehen im Verhältnis 40 % (Leistungsfähigkeit) zu 60 % (Fachkunde). Die Leistungsfähigkeit wird anhand der unter Ziffer III.1.2) genannten Angaben und Nachweise bewertet. Die Fachkunde wird anhand der unter Ziffer III.1.3) genannten Angaben und Nachweise bewertet. Der Auftraggeber bewertet die Leistungsfähigkeit und Fachkunde in einem relativen Vergleich der Bewerber miteinander.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-09-22 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-01-26 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.wilhelma.de 🌏
Dokumente URL: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-15dccf25cf5-6ec3e8843be13036 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Stuttgart
Postanschrift: Rotebühlstraße 100
Postleitzahl: 70178
Kontaktperson: Frau Fischer
Telefon: +49 711-6673-4311 📞
E-Mail: vergabe_amt_stuttgart@vbv.bwl.de 📧
Land: Stuttgart 🏙️
Internetadresse: www.vba-stuttgart.de 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Stuttgart
Internetadresse: www.vergabe24.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Die Teilnahmeanträge sind bei der unter I.3) genannten Stelle in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Sie sind wie folgt zu kennzeichnen: „Teilnahmeantrag Gastronomie Wilhelma, 11.9.2017, 11 Uhr – nicht öffnen.“ Bieter werden gebeten, im Teilnahmeantrag einen Ansprechpartner mit Namen, Adresse, E-Mail, Telefon- und Faxnummer zu benennen. Neben dem Original sind drei Kopien des Teilnahmeantrages sowie eine CD-ROM/DVD mit dem Teilnahmeantrag in elektronischer Form einzureichen.
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2. Der Auftraggeber gewährt jedem Bieter, der ein wertungsfähiges letztverbindliches Angebot abgibt, eine einmalige Entschädigung in Höhe von 10 000,00 EUR (brutto) im Sinne von § 8b EU Abs. 1 Nr. 1 VOB/A. Der obsiegende Bieter wird vertraglich verflichtet, die Entschädigungszahlung an den Auftraggeber zurückzuzahlen.
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3. Auf die Möglichkeit der Eignungsleihe nach § 6d EU VOB/A wird hingewiesen.
4. Die Angaben zur Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich bindend. Ein Austausch einzelner Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers.
5. Der Auftraggeber wird den Vorgaben in § 12a EU Abs. 1 S. 1 Nr. 1 VOB/A dadurch nachkommen, dass er auf der in Ziffer I.3) genannten Website einen Teil der Vergabeunterlagen zur Verfügung stellt. Diesen Teil der Vergabeunterlagen hält der Auftraggeber für ausreichend, um über eine Teilnahme am Vergabeverfahren zu entscheiden. Da der Auftraggeber wegen nicht abschließend beschreibbarer Leistung ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, erfüllt dies die Anforderungen des § 12a EU Abs. 1 S. 1 Nr. 1 VOB/A. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist, die konkreten Anforderungen an die Leistung mit den Bietern gemeinsam im Rahmen eines dynamischen Prozesses zu konkretisieren. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen deshalb zahlreiche Unterlagen noch nicht fest. Zudem unterliegen zahlreiche Unterlagen der Vertraulichkeit.
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6. Der Auftraggeber räumt allen Interessenten schon während der Teilnahmephase die Möglichkeit ein, die Wilhelma sowie die bestehende Gastronomie eingehend besichtigen zu können, um sich ein Bild der Anlage und des Bauzustandes machen zu können. Besichtigungstermine sind über die Wilhelma, Herrn Heß (Tel.: 0711/5402-126; E-Mail: volker.hess@wilhelma.de) zu vereinbaren.
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7. Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren aus wichtigem Grund aufzuheben. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, falls dem Auftraggeber die notwendigen Haushaltsmittel für die Finanzierung des Baukostenzuschusses nicht gesichert zur Verfügung stehen oder falls die politischen Gremien des Auftraggeber der abschließenden Umsetzung des Projekts nicht zustimmen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Str. 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721/926-4049 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 721/926-3985 📠
Internetadresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1159131/index.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Stuttgart
Postanschrift: Rotebühlstraße 100
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70178
Telefon: +49 711-6673-4338 📞
E-Mail: vergabe_amt_stuttgart@vbv.bwl.de 📧
Fax: +49 711-6673-4490 📠
Internetadresse: www.vba-stuttgart.de 🌏
Quelle: OJS 2017/S 157-324760 (2017-08-14)
Ergänzende Angaben (2017-09-01)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Stuttgart

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 170-348229
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 157-324760
ABl. S-Ausgabe: 170
Zusätzliche Informationen
Die unter Nr. III. 1.2 und Nr. III.1.3 geforderten Nachweise und Bescheinigungen bezogen auf das Präqualifikationsverzeichnis bzw. das Formblatt 124 werden hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit nicht verlangt und sind auch nicht für die Beurteilung der Eignung maßgeblich. Die aktuellen Bewerbungsunterlagen finden Sie unter dem nachfolgenden Link, einschließlich Antworten des Auftraggebers auf aktuelle Bewerberfragen: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-15dccf25cf5-6ec3e8843be13036
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2017/S 170-348229 (2017-09-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-04-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.84 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: gastronomieverpachtung@wilhelma.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-04-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 078-173356
ABl. S-Ausgabe: 78

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der zu vergebende Auftrag umfasst die Pacht, den Betrieb, die Sanierung, die Instandhaltung und die Instandsetzung der Gastronomie in der Wilhelma, dem Zoologisch-Botanischen Garten in Stuttgart. Der Auftragnehmer wird die Gastronomie an den drei Hauptstandorten in der Wilhelma voraussichtlich ab dem 1.3.2018 sowie Flächen für drei Kioske und 2 Eisverkaufsstände ab dem 1.1.2020 pachten und betreiben. Der Auftragnehmer wird die bestehenden Gastronomiegebäude der drei Hauptstandorte voraussichtlich bis zum 1.3.2020 sanieren / umbauen, wenn und soweit das gastronomische Konzept des Auftragnehmers dies erfordert. Hierfür erhält der Auftragnehmer einen Baukostenzuschuss oder einen Pachtnachlass. Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx", abzugeben. Dieses Verfahren wird unter der Vergabe.Nr. 17-06030 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 70376 Stuttgart

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-03-13 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 721 / 926-4049 📞
Fax: +49 721 / 926-3985 📠
Quelle: OJS 2018/S 078-173356 (2018-04-20)