Lieferung und Montage von Schwachstromanlagen für das Projekt Kombilösung Karlsruhe – Stadtbahn in der Kaiserstraße mit Südabzweig bestehend aus 7 Haltestellen, den Tunnelabschnitte sowie 3 Rampen

KASIG – Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft mbH

Zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse durch das Projekt „Kombilösung Karlsruhe“ wird im Zuge des Teilprojektes „Stadtbahntunnel Kaiserstraße mit Südabzweig“ ein Stadtbahntunnel mit 7 unterirdischen Haltestellen gebaut.
Die ersten Haltestellen und die Rampen werden Anfang 2017 im Rohbau fertiggestellt. Es sollen daher nun die Ausbauarbeiten beginnen.
Als eines der ersten Ausbaugewerke sollen an den Rampenbauwerken die Schwachstromtechnik montiert werden.
Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Montage eines IT-Netzwerkes
in den Haltestellen mit:
— 7 Brandmeldeanlagen mit Brandmeldezentralen;
— 7 Einbruchmeldeanlage mit Einbruchmeldezentralen;
— 7 Notrufanlagen;
— mehrere Videoüberwachungsanlagen;
— Elektroakustische Alarmierungsanlage;
in den Tunnelabschnitten mit:
— Videoüberwachungsanlagen Rampen;
— Branddetektionsanlage Tunnel.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-05-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-03-24.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-03-24 Auftragsbekanntmachung
2017-11-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2018-03-20 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2017-03-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von elektrischen Leitungen
Kurze Beschreibung:
Zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse durch das Projekt „Kombilösung Karlsruhe“ wird im Zuge des Teilprojektes „Stadtbahntunnel Kaiserstraße mit Südabzweig“ ein Stadtbahntunnel mit 7 unterirdischen Haltestellen gebaut. Die ersten Haltestellen und die Rampen werden Anfang 2017 im Rohbau fertiggestellt. Es sollen daher nun die Ausbauarbeiten beginnen. Als eines der ersten Ausbaugewerke sollen an den Rampenbauwerken die Schwachstromtechnik montiert werden. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Montage eines IT-Netzwerkes in den Haltestellen mit: — 7 Brandmeldeanlagen mit Brandmeldezentralen; — 7 Einbruchmeldeanlage mit Einbruchmeldezentralen; — 7 Notrufanlagen; — mehrere Videoüberwachungsanlagen; — Elektroakustische Alarmierungsanlage; in den Tunnelabschnitten mit: — Videoüberwachungsanlagen Rampen; — Branddetektionsanlage Tunnel.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von elektrischen Leitungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Installation von elektrischen Leitungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Karlsruhe, Stadtkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: KASIG – Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft mbH
Postanschrift: Kriegsstraße 100
Postleitzahl: 76133
Postort: Karlsruhe
Kontakt
Internetadresse: http://www.kasig.info 🌏
E-Mail: sven.ziegler@kasig.karlsruhe.de 📧
Telefon: +49 721/133-5591 📞
Fax: +49 721/133-5599 📠
URL der Dokumente: https://pr.projectline.de?k=b322ce4b36b8ad6e 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-03-24 📅
Einreichungsfrist: 2017-05-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-29 📅
Datum des Beginns: 2017-07-31 📅
Datum des Endes: 2020-02-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 062-116780
Verweist auf Bekanntmachung: 2008/S 199-263821
ABl. S-Ausgabe: 62
Zusätzliche Informationen
Die Öffnung der Angebote erfolgt ohne Teilnahme von Bietern, deren Vertretern oder sonstiger Dritter.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse durch das Projekt „Kombilösung Karlsruhe“ wird im Zuge des Teilprojektes „Stadtbahntunnel Kaiserstraße mit Südabzweig“ ein Stadtbahntunnel mit 7 unterirdischen Haltestellen gebaut.
Die ersten Haltestellen und die Rampen werden Anfang 2017 im Rohbau fertiggestellt. Es sollen daher nun die Ausbauarbeiten beginnen.
Als eines der ersten Ausbaugewerke sollen an den Rampenbauwerken die Schwachstromtechnik montiert werden.
Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Montage eines IT-Netzwerkes
in den Haltestellen mit:
— 7 Brandmeldeanlagen mit Brandmeldezentralen;
— 7 Einbruchmeldeanlage mit Einbruchmeldezentralen;
— 7 Notrufanlagen;
— mehrere Videoüberwachungsanlagen;
— Elektroakustische Alarmierungsanlage;
in den Tunnelabschnitten mit:
— Videoüberwachungsanlagen Rampen;
— Branddetektionsanlage Tunnel.
Erstellen der Werk- und Montageplanung sowie alle zugehörigen Berechnungen.
Lieferung und Montage von Schwachstromtechnik in den Haltestellen und Tunnelabschnitten als IT-Netzwerk mit den Hauptkomponenten:
— Datenverteiler aktiv 38 Stück;
— Datenverteiler passiv 13 Stück;
— Datenkabel S/FTP, Kat 7 ca. 46 900 m;
— Datenkabel LWL 12 E9/125 OS2 ca. 17 800 m;
— Masterstation mit 2 Core-Switches und 2 Ethernet Switch-Modulen;
— Brandmeldezentralen 7 Stück mit Leitungsnetz und Brandmeldern;
— Einbruchmeldezentralen mit integrierter ZK-Funktion 7 Stück mit Leitungsnetz und Komponenten;
— Videoanlagen 7 Stück mit Leitungsnetz und Komponenten;
— Notrufanlagen 7 Stück mit ca. 58 Notruf-Sprechstellen;
— Elektroakustische Alarmierungsanlage 7 Stück mit 348 Deckeneinbau-Lautsprechern und 249 Sound-Projektor Lautsprechern;
— Branddetektion Tunnel mit Zentraleinheit, 15 Stück Auswerteeinheiten, ca. 6 800 m Sensorkabel und Komponenten.
Erstellen Revisionsplanung und Abschlussdokumentation.
Die o. g. Leistungen geben nur einen Überblick zum vorgesehenen Leistungsumfang, sie stellen jedoch nicht das gesamte Leistungsbild dar.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Karlsruhe.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Geeignet zur Durchführung der ausgeschriebenen Bauleistungen und damit zur Angebotsabgabe sind nur Bieter, die einen qualifizierten Nachweis der Fachkunde, der Leistungsfähigkeit und der Zuverlässigkeit erbringen. Dieser ist unter Zuhilfenahme der Formblätter 1 bis 4 der Verdingungsunterlage sowie durch Vorlage bzw. Abgabe der geforderten Nachweise und Erklärungen zu erbringen.
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Alle Nachweise müssen aus Projekten in jüngerer Vergangenheit stammen. Das heißt, dass die Abnahme der als Referenz angegebenen Leistungen des Bieters nicht älter als 5 Jahre sein darf, bezogen auf den Angebotsabgabetermin.
Ältere Referenzen und solche aus nicht vergleichbaren Projekten oder Leistungen werden in allen Eignungskategorien nicht berücksichtigt.
Die Prüfung der Eignung erfolgt auf Grundlage der Angaben und Nachweise der Bieter hinsichtlich ihres Unternehmens (Formblatt 1 und 1.1 ), ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (Formblatt 2) sowie ihrer technischen Leistungsfähigkeit (Formblatt 3 ) anhand der vorgelegten Referenzen (Formblatt 4). Die Bewertung erfolgt mittels der den Verdingungsunterlagen beiliegenden Bewertungsmatrizen.
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Diese Unterlagen erlauben eine Bewertung hinsichtlich folgender Kategorien mit unterschiedlicher Wichtung:
die Erfahrungen in der Abwicklung vergleichbarer Projekte;
Erfahrungen im Bereich Bau von Brandmeldeanlagen, Videoüberwachung und IT-Netzen;
den Nachweis ausreichender Personalkapazitäten sowie eine erfolgreiche Abwicklung im Zeitplan;
wirtschaftliche Leistungsfähigkeit.
Die jeweiligen Kriterien werden je nach Erfüllungsgrad mit „nicht erfüllt“, „bedingt erfüllt“ oder „voll erfüllt“ bewertet. Eine Erläuterung der Voraussetzungen für das Erreichen der jeweiligen Erfüllungsgrade erfolgt in den Formblättern und/oder Matrizen.
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Neben den in Formblatt 1 geforderten Angaben hat der Bieter sämtliche Nachweise und Unterlagen gem. Formblatt 1.1 vorzulegen. Die vorgelegten Unterlagen dürfen zum Zeitpunkt der Absendung des Angebotes nicht älter als drei Monate sein. Von Bietern, die ihren Sitz nicht in Deutschland haben, sind entsprechende Bescheinigungen des Herkunftslandes nebst beglaubigter Übersetzung in die Deutsche Sprache vorzulegen.
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Folgende Nachweise sind durch den Bieter vorzulegen:
— Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (Handwerksrolle, Verzeichnis der Handwerkskammer, Register der IHK) des Sitzes der Bieter,
— Nachweis der Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft bzw. für Bieter, die ihren Sitz nicht in der Deutschland haben, Vorlage einer Bescheinigung des zuständigen Versicherungsträgers,
— Bestätigung des Versicherers des Bieters über das Bestehen einer Betriebshaftpflicht, die Personenschäden bis min. 3 000 000 EUR und sonstige Schäden bis min. 5 000 000 EUR abdeckt.
Durch den Bieter sind dem Angebot als Nachweis zum Formblatt 1.1 Eigenerklärungen dahingehend beizufügen, dass:
— sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet;
— die verantwortlichen Personen keine schweren Verfehlungen begangen haben, die die Zuverlässigkeit der Bieter in Frage stellen;
— die Zahlungsverpflichtungen für Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt sind;
— die verantwortlichen Personen keine schweren Verfehlungen begangen haben;
— die Zahlungsverpflichtung (Finanzamt, Krankenkasse, usw.) ordnungsgemäß erfüllt sind;
— Verknüpfung mit anderen Unternehmen;
— Einhaltung der Tariftreue und Mindestentgeltverpflichtung (Bestätigung KEV 179.3 und BVB, siehe Verdingungsunterlagen).
Der AG ist berechtigt, zu den Erklärungen Nachweise des zuständigen Finanzamtes und der Krankenkassen Sozialversicherungsträger bzw. sonstiger zuständiger Institutionen zu verlangen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bieter hat in Formblatt 2 die Angaben zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit zu machen.
— Durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz des Bieters / der Bietergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren (mind. 1 000 000 EUR/Jahr);
— Durchschnittlicher jährlicher Personalstamm des Gesamtunternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren bezogen auf fest angestellte Mitarbeitern (min. 25 P/Jahr);
— Durchschnittlicher Jahresumsatz des Bieters / der Bietergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren im Bereich Brandmeldeanlagen (möglichst >= 100 000 EUR/Jahr);
— Aktueller Personalstamm des Gesamtunternehmens im Bereich Brandmeldeanlagen (möglichst >= 10 P);
— Durchschnittlicher Jahresumsatz des Bieters / der Bietergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren im Bereich IT-Netze (möglichst >= 100 000 EUR/Jahr);
— Aktueller Personalstamm des Gesamtunternehmens im Bereich
Herstellung von IT-Netzen (möglichst >= 10 P);
„Werk- und Montageplanung“ (möglichst>= 5 P).
Mindeststandards:
— Durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz des Bieters / der Bietergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren (mind. 1 000 000 EUR/Jahr);
— Durchschnittlicher jährlicher Personalstamm des Gesamtunternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren bezogen auf fest angestellte Mitarbeitern (min. 25 P/Jahr).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit (Formblatt 3.1 bis 3.4) ist pro Formblatt 1 Referenzprojekt zu benennen. Ein Referenzprojekt darf nur zum Nachweis der Anforderungen eines Formblatts genutzt werden, es sind somit für die nachzuweisenden Kriterien 4 verschiedene Referenzprojekte zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit zu benennen.
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Aktuellere Referenzen werden höher bewertet als ältere. Referenzen, die älter als 5 Jahre sind, werden nicht gewertet. Relevant ist dabei der Zeitpunkt der Abnahme der Leistungen des AN im Referenzprojekt, der Leistungserbringungszeitraum ist daher detailliert anzugeben.
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Für folgende Leistungsbereiche sind Referenzprojekte – ausschließlich Projekte aus dem Bereich der EU, des Europäischen Wirtschaftsraumes oder der Schweiz werden anerkannt – vorzulegen:
Formblatt 3.1: Lieferung und Montage von Schwachstromanlagen für den Bau eines Ingenieurbauwerks im Bereich Verkehrsinfrastruktur, möglichst für ein Stadtbahnprojekt mit Brandmeldeanlage und elektroakustischer Alarmierungsanlage; Auftragsvolumen des Bieters >= 450 000 EUR.
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Formblatt 3.2: Lieferung und Montage von Schwachstromanlagen für den Bau eines Ingenieurbauwerks in innerstädtischer Lage, möglichst mit IT-Netzen und Brandmeldeanlagen mit Brandmeldezentrale, mit elektroakustischer Alarmierungsanlage; Auftragsvolumen des Bieters >= 40 000 EUR.
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Formblatt 3.3: Lieferung und Montage von Schwachstromanlagen für den Bau eines Ingenieurbauwerks, möglichst mit Koordination mehrerer gleichzeitig zu montierenden Baubereiche, mit Videoüberwachung und Notrufanlage; Auftragsvolumen des Bieters >= 50 000 EUR.
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Formblatt 3.4: Erstellen einer Werk- und Montageplanung für Schwachstromanlagen für ein Ingenieurbauwerk im Bereich Verkehrsinfrastruktur, möglichst für IT-Netze und Brandmeldeanlagen, mit elektroakustischer Alarmierungsanlage, mit Videoüberwachung und Notrufanlage; Auftragsvolumen des Bieters >= 50 000 EUR.
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Die Bieter werden aufgefordert, Referenzschreiben der dortigen Auftraggeber zu 2 von den in den Formblättern 3.1 ff. benannten Referenzprojekten vorzulegen.
Leistungsbereich Schwachstromtechnik:
— A – Leistungsqualität im Bereich Schwachstromtechnik;
— B – fachliches Know How im Bereich Schwachstromtechnik;
— C – Qualität der Planung, insbesondere der Werk- und Montageplanung im Bereich Schwachstromtechnik;
— D – Zuverlässigkeit;
— E – Termintreue bei der Leistungserbringung;
— F – Kooperationsbereitschaft bei der Koordinierung der Ausführungsleistungen mit anderen Gewerken
— G – Kostentreue und Nachtragsverhalten.
Die Referenzschreiben müssen Aussagen speziell zu den einzelnen Wertungskriterien enthalten, ansonsten erfolgt keine Wertung des Referenzschreibens hinsichtlich des nicht genannten Wertungskriteriums.
Die Referenzschreiben sind in deutscher Sprache oder im Original nebst Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers in die deutsche Sprache in Kopie als Anlage beizulegen.
Mindeststandards:
Formblatt 3.1: Lieferung und Montage von Schwachstromanlagen für den Bau eines Ingenieurbauwerks im Bereich Verkehrsinfrastruktur, möglichst für ein Stadtbahnprojekt mit Brandmeldeanlage und elektroakustischer Alarmierungsanlage; Auftragsvolumen des Bieters >= 450 000 EUR.
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Formblatt 3.2: Lieferung und Montage von Schwachstromanlagen für den Bau eines Ingenieurbauwerks in innerstädtischer Lage, möglichst mit IT-Netzen und Brandmeldeanlagen mit Brandmeldezentrale, mit elektroakustischer Alarmierungsanlage; Auftragsvolumen des Bieters >= 40 000 EUR.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Angebotsunterlagen können durch die Bieter von der Ausschreibungsplattform
heruntergeladen werden.
Voraussetzung für die Teilnahme am Vergabeverfahren ist die Abgabe eines Angebotes entsprechend den Vorgaben der Verdingungsunterlagen, insbesondere gemäß KEV 115.4.
Wird das Angebot unvollständig, z. B. teilw. nicht ausgefüllt, nicht unterschrieben oder ohne die geforderten Nachweise vorgelegt, kann dies zum Ausschluss des Bieters führen.
Die KASIG behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern. In diesem Fall erfolgt der Ausschluss des Bieters, wenn der Bieter auch nach Nachforderung des AG die fehlenden Unterlagen nicht binnen der vom AG gesetzten Frist vorlegt.
Die Angebote sind insbesondere durch das Ausfüllen des Anforderungskataloges zum Eignungsnachweis und durch Ausfüllen des Leistungsverzeichnisses im Original unterzeichnet vorzulegen.
Das Angebot ist einfach in Papierform und 2-fach in digitaler Form auf Datenträger einzureichen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Kombinierte Vertragserfüllungs – und Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Auftragssumme der Hauptleistung.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gem. VOB/B, ergänzend siehe Vertragsbestimmungen als Anlage der Verdingungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter als Ansprechpartner benannt wird;
— bestätigt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem AG umfassend und uneingeschränkt rechtsverbindlich vertritt;
— festgelegt wird, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft als Gesamtschuldner haften.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Nach Vergabe der Ausbauleistungen ist spätestens innerhalb von 5 WT nach Zugang des Beauftragungsschreibens mit der Planung einschließlich der erforderlichen örtlichen Aufmaße zu beginnen.
Aufgrund der Abhängigkeiten zu den Folgegewerken und vorauslaufenden sowie parallellaufenden Arbeiten, ist die uneingeschränkte Einhaltung einzelner Ausführungszeiten (vgl. Anlage Vertragstermine) sowie den zugrundeliegenden Leistungsansätzen eine grundlegende Verpflichtung des AN.
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Der AN ist verpflichtet, entsprechend der beiliegenden Vertragstermine seine Leistung zu beginnen, auszuführen und fertigzustellen. Er bestätigt dies mit Abgabe seines Angebotes.
Parallel zur Leistungsausführung erfolgen weitere Arbeiten im Baufeld, wie z. B. -weitere TGA-Installationen und hochbautechnische Ausbauarbeiten sowie Andienungsfahrten für den Ausbau. Die Leistungen sind mit allen parallel arbeitenden Gewerken so abzustimmen und zu erbringen, dass keine Störungen im Bauablauf auftreten.
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-09-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-05-09 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Ort des Eröffnungstermins: Kriegsstraße 100, 4. OG, Raum 4.66, 76133 Karlsruhe.
Zusätzliche Informationen:
Die Öffnung der Angebote erfolgt ohne Teilnahme von Bietern, deren Vertretern oder sonstiger Dritter.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: KASIG Vergabestelle
Internetadresse: www.kasig.info 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.kasig.info/ausschreibungen.html 🌏
Dokumente URL: https://pr.projectline.de?k=b322ce4b36b8ad6e 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Baden-Württemberg
Postanschrift: Kapellenstraße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2017/S 062-116780 (2017-03-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-11-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse durch das Projekt „Kombilösung Karlsruhe“ wird im Zuge des Teilprojektes „Stadtbahntunnel Kaiserstraße mit Südabzweig“ ein Stadtbahntunnel mit 7 unterirdischen Haltestellen gebaut. Die ersten Haltestellen und die Rampen werden Anfang 2017 im Rohbau fertiggestellt. Es sollen daher nun die Ausbauarbeiten beginnen. Als eines der ersten Ausbaugewerke sollen an den Rampenbauwerken die Schwachstromtechnik montiert werden. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Montage eines IT-Netzwerkes in den Haltestellen mit: — 7 Brandmeldeanlagen mit Brandmeldezentralen — 7 Einbruchmeldeanlage mit Einbruchmeldezentralen — 7 Notrufanlagen — mehrere Videoüberwachungsanlagen — Elektroakustische Alarmierungsanlage in den Tunnelabschnitten mit: — Videoüberwachungsanlagen Rampen — Branddetektionsanlage Tunnel.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-11-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 231-482441
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 062-116780
ABl. S-Ausgabe: 231

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse durch das Projekt „Kombilösung Karlsruhe“ wird im Zuge des
Teilprojektes „Stadtbahntunnel Kaiserstraße mit Südabzweig“ ein Stadtbahntunnel mit 7 unterirdischen
Haltestellen gebaut.
Die ersten Haltestellen und die Rampen werden Anfang 2017 im Rohbau fertiggestellt. Es sollen daher nun die
Ausbauarbeiten beginnen.
Als eines der ersten Ausbaugewerke sollen an den Rampenbauwerken die Schwachstromtechnik montiert
werden.
— 7 Brandmeldeanlagen mit Brandmeldezentralen
— 7 Einbruchmeldeanlage mit Einbruchmeldezentralen
— 7 Notrufanlagen
— mehrere Videoüberwachungsanlagen
— Elektroakustische Alarmierungsanlage
— Videoüberwachungsanlagen Rampen
Karlsruhe.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-11-03 📅
Name: Jans Sicherheitssysteme GmbH
Postanschrift: Stuttgarter Straße 260
Postort: Tamm
Postleitzahl: 71732
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7114605790 📞
E-Mail: info@jans-group.com 📧
Land: Ludwigsburg 🏙️
Internetadresse: www.jans-group.com 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: www.kasig.info/ausschreibungenvergaben.html 🌏
Quelle: OJS 2017/S 231-482441 (2017-11-29)
Ergänzende Angaben (2018-03-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse durch das Projekt „Kombilösung Karlsruhe" wird im Zuge des Teilprojektes „Stadtbahntunnel Kaiserstraße mit Südabzweig" ein Stadtbahntunnel mit 7 unterirdischen Haltestellen gebaut. Die ersten Haltestellen und die Rampen werden Anfang 2017 im Rohbau fertiggestellt. Es sollen daher nun die Ausbauarbeiten beginnen. Als eines der ersten Ausbaugewerke sollen an den Rampenbauwerken die Schwachstromtechnik montiert werden. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Montage eines IT-Netzwerkes In den Haltestellen mit: — 7 Brandmeldeanlagen mit Brandmeldezentralen, — 7 Einbruchmeldeanlage mit Einbruchmeldezentralen, — 7 Notrufanlagen, — mehrere Videoüberwachungsanlagen, — Elektroakustische Alarmierungsanlage. In den Tunnelabschnitten mit: — Videoüberwachungsanlagen Rampen, — Branddetektionsanlage Tunnel.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: KASIG - Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft mbH
Kontakt
Telefon: +49 721 / 133-5591 📞
Fax: +49 721 / 133-5599 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 057-126776
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 231-482441
ABl. S-Ausgabe: 57

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse durch das Projekt „Kombilösung Karlsruhe" wird im Zuge des Teilprojektes „Stadtbahntunnel Kaiserstraße mit Südabzweig" ein Stadtbahntunnel mit 7 unterirdischen Haltestellen gebaut.
In den Haltestellen mit:
— 7 Brandmeldeanlagen mit Brandmeldezentralen,
— 7 Einbruchmeldeanlage mit Einbruchmeldezentralen,
— 7 Notrufanlagen,
— mehrere Videoüberwachungsanlagen,
— Elektroakustische Alarmierungsanlage.
In den Tunnelabschnitten mit:
— Videoüberwachungsanlagen Rampen,
Quelle: OJS 2018/S 057-126776 (2018-03-20)