Auftragsgegenstand ist das Management des MediaTech Hubs Potsdam unter ständiger, intensiver Einbeziehung der relevanten Akteure am Standort sowie im Austausch mit den zuständigen Agenturen auf Seiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) sowie Marktingleistungen. Das Management umfasst zudem die Konzeption und Durchführung crossmedialen Marketings auf Basis einer zu erstellenden Webplattform und eines Social Media-Konzepts für die interne, nationale und internationale Kommunikation. Dies umfasst auch Informationspflichten gegenüber dem BMWi und den vom Ministerium beauftragten Kommunikationsagenturen sowie die Kommunikation und den Austausch mit den anderen ausgewählten Hubs in Deutschland.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-12-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-11-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-07-20) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Zentrale Dienste
Postanschrift: Hegelallee 6-10
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14467
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle-zentrale.dienste@rathaus.potsdam.de📧
Fax: +49 331-2891191 📠
Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt🏙️
URL: www.potsdam.de🌏
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: MediaTech Hub Potsdam
VV-L-923/161/17
Produkte/Dienstleistungen: Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten📦
Kurze Beschreibung:
“Auftragsgegenstand ist das Management des MediaTech Hubs Potsdam unter ständiger, intensiver Einbeziehung der relevanten Akteure am Standort sowie im...”
Kurze Beschreibung
Auftragsgegenstand ist das Management des MediaTech Hubs Potsdam unter ständiger, intensiver Einbeziehung der relevanten Akteure am Standort sowie im Austausch mit den zuständigen Agenturen auf Seiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) sowie Marktingleistungen. Das Management umfasst zudem die Konzeption und Durchführung crossmedialen Marketings auf Basis einer zu erstellenden Webplattform und eines Social Media-Konzepts für die interne, nationale und internationale Kommunikation. Dies umfasst auch Informationspflichten gegenüber dem BMWi und den vom Ministerium beauftragten Kommunikationsagenturen sowie die Kommunikation und den Austausch mit den anderen ausgewählten Hubs in Deutschland.
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Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 800 000 💰
1️⃣
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Marketing📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Unternehmens- und Managementberatung📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Marketing-Beratung📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Öffentlichkeitsarbeit📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Werbe- und Marketingdienstleistungen📦
Ort der Leistung: Potsdam, Kreisfreie Stadt🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landeshauptstadt Potsdam
Beschreibung der Beschaffung:
“Ende 2016 startete das BMWi einen Bewerbungsaufruf für die de:hub Initiative. Dabei sollten bundesweit jene Standorte gefunden werden, die einen digitalen...”
Beschreibung der Beschaffung
Ende 2016 startete das BMWi einen Bewerbungsaufruf für die de:hub Initiative. Dabei sollten bundesweit jene Standorte gefunden werden, die einen digitalen Innovationsraum darstellen. Das Ziel des Projekts ist es, Deutschland als Digitalstandort und seine Position als Innovator zu stärken. Zwölf Orte, darunter die Landeshauptstadt Potsdam, wurden im Rahmen der Initiative vom BMWi ausgewählt. Die bessere Vernetzung der ausgewählten Digital Hubs, die durch eine Hub-Agency ("rckt") und eine internationale Kampagne im Ausland (über Germany Trade & Invest, GTAI) noch bekannter gemacht werden sollen, steht ebenfalls im Fokus des BMWi.
Die Landeshauptstadt Potsdam ist der MediaTech Hub Deutschlands. Der MediaTech Hub Potsdam ist eine Initiative von Unternehmen, Startups und Institutionen aus den Bereichen Film, Medientechnologie, Virtual/Augmented Reality (VR/AR), Digital Engineering, Wissenschaft und Forschung in Potsdam. Ziel ist, die Tradition des Standorts als Schnittstelle zwischen Narration und technischer Innovation als Schlüssel für die digitale Transformation fortzuführen. Als bundesweit einziger Hub repräsentiert Potsdam den Bereich Medientechnologie. Themen wie Startup-Ansiedlung, Internationalisierung oder Standortvermarktung wird sich hier vor allem cross-sektoral genähert – mit der Vernetzung von Medienbranche, IT-Wirtschaft und Industrie.
In seiner Funktion soll der Hub vor allem auf kommunikativer Ebene tätig werden und insbesondere Kooperationen, Wissenstransfer, Vernetzung, Presse- und Marketingaktivitäten regional, überregional und international fördern. Die bereits vorhandene räumliche Nähe der Unternehmen und Institutionen am Standort soll stärker genutzt werden, um die Sichtbarkeit und das Standortwachstum weiter voranzubringen.
Die Initiative für einen MediaTech Hub Potsdam wird getragen von einer Vielzahl bereits aktiver Einrichtungen und Unternehmen in Potsdam.
Vor dem skizzierten Hintergrund beabsichtigt die Landeshauptstadt Potsdam im Rahmen einer Dienstleistungsausschreibung ein Hub-Management zu installieren, mit dem Ziel die gemeinsame Initiative der Unternehmen und Institutionen am Standort Potsdam zu koordinieren. Diese Unterstützung soll insbesondere dem Marketing und der Kommunikation nach innen und außen dienen und dabei auch die Koordination und Bündelung der Standortaktivitäten übernehmen. Die Landeshauptstadt Potsdam hat für den Zeitraum vom 1.1.2018 bis 31.12.2020 600 000 EUR Fördermittel aus dem Programm GRW-Infrastruktur, Regionalmanagement beantragt. Ergänzt um einen geplanten Eigenanteil von 200 000 EUR, ergibt sich für den vorgesehenen Leistungszeitraum ein Budget von 800 000 EUR.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Konzeptes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 85 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5 %
Kostenkriterium (Name): Projektkalkulation
Kostenkriterium (Gewichtung): 10 %
Umfang der Beschaffung
Informationen über die Fonds der Europäischen Union:
“GRW-Infrastruktur 2015 Antragsnummer 85021302 Maßnahme: Regionalmanagement: MediaTech Hub”
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2017/S 226-470999
Auftragsvergabe
1️⃣
Titel: MediaTech Hub Potsdam
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-11 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 0
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: media.net berlinbrandenburg e. V.
Postanschrift: Ackerstraße 3A
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10115
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Berlin🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Geschätzter Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 800 000 💰
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 800 000 💰
“(1) Die Kommunikation infolge von Bewerber-/Bieterfragen, über sonstige Änderungen etc. erfolgt über den Vergabemarktplatz, sodass sich die Bewerber/Bieter...”
(1) Die Kommunikation infolge von Bewerber-/Bieterfragen, über sonstige Änderungen etc. erfolgt über den Vergabemarktplatz, sodass sich die Bewerber/Bieter fortlaufend selbst über den Vergabemarktplatz zum Verfahren, den Stand der Vergabeunterlagen sowie etwaige Änderungen informieren müssen. Die kostenlose Registrierung zur Teilnahme am Verfahren wird daher empfohlen. Der registrierte Bewerber/Bieter wird automatisch über Änderungen bzw. Nachrichten der Vergabestelle informiert. Registrierte Bewerber können auch Nachrichten an die Vergabestelle senden;
(2) Sollte sich im Vergabeverfahren ein zusätzlicher Informationsbedarf ergeben, der der Bekanntmachungspflicht unterliegt, erfolgt eine entsprechende Berichtigung der Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union. Interessenten haben sich daher bis zum Ablauf der Teilnahmefrist über weitere Bekanntmachungen zu diesem Verfahren stets zu informieren. Bei Registrierung zum Verfahren auf dem Vergabemarktplatz erfolgt jedoch ebenfalls eine automatische Benachrichtigung über eine Bekannntmachungsänderung oder weitere Bekanntmachungen;
(3) Für die Erstellung von Teilnahmeanträgen und Angeboten sind zwingend die vom Auftraggeber über den Vergabemarktplatz in den Vergabeunterlagen bereit gestellten Vordrucke/Formulare zu verwenden. Änderungen an diesen Vordrucken/Formularen sind - soweit nicht durch den Auftraggeber zugelassen – unzulässig und führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages oder Angebots. Im Übrigen gelten die weitergehenden Anforderungen und Konkretisierungen in den Vergabeunterlagen;
(4) Beteiligt sich eine Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern als Bewerber-/Bietergemeinschaft am Verfahren oder wird auf Kapazitäten und Leistungen Dritter (z. B. Nachunternehmer) zum Nachweis der Eignung oder zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistungsanforderungen zurück gegriffen, sind die Einzelheiten bezüglich der Voraussetzungen sowie den von diesen einzureichenden Nachweise und Erklärungen den veröffentlichten Vergabeunterlagen zu entnehmen;
(5) Bei der Erarbeitung und Übersendung des Angebotes ist zudem Folgendes zu beachten:
1) Die Bieter haben unter Beachtung des genannten Schlusstermins das Angebot in Schriftform in einem geschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „VV-L-923/161/17“ (Kennzettel) bei der unter Anhang I.3 angegebenen Kontaktstelle einzureichen;
2) Das Angebot und dessen Anlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Bescheinigungen/Nachweise von nicht deutschsprachigen Einrichtungen müssen mit beglaubigter Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden;
3) Es sollen nur die geforderten Erklärungen/Unterlagen/Nachweise dem Angebot beigefügt werden. Von der Übersendung allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. ist bitte abzusehen. Diese werden nicht berücksichtigt;
4) Abgeforderte Nachweise und Urkunden können dem Antrag in Kopie beigefügt werden. Der Auftraggeber ist jedoch berechtigt, bei Zweifeln und Bedenken die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen;
(6) Die Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung einzureichender Unterlagen, des Teilnahmeantrags oder von Angeboten;
(7) Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der unionsweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YCRD5FQ
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Minsterium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2018/S 139-318453 (2018-07-20)