Neubau Willy-Brandt-Gesamtschule, Im Weidenbruch 214, 51061 Köln, schlüsselfertiger Bau konventionell

Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt

Generalunternehmerleistung inklusive Ausführungsplanung für einen dreigeschossigen Gesamtschulneubau mit Flachdach in Massivbauweise:
Das Lernhaus, der Hauptbaukörper, ist linear und modular als zweihüftige Flurschule aufgebaut, wobei der Flur differenziert als Lernlandschaft gestaltet wird. Es hat eine Länge von circa 193 m und wird durch einen Solitär ergänzt, in dem sich die Sondernutzungen, wie das pädagogische Zentrum, die Mensa und der Lehrerbereich befinden. Ein verglaster Verbindungsbaukörper dient als Erschließungselement und Forum. Im Untergeschoss befinden sich die technischen Anlagen zur Versorgung des Gebäudes und Nebenräume der Schule.
Das Gebäude wird in Anlehnung an den Passivhausstandard nach PHPP erstellt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-11-07.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-11-07 Auftragsbekanntmachung
2017-11-29 Ergänzende Angaben
2017-12-07 Ergänzende Angaben
2018-02-22 Ergänzende Angaben
2018-03-06 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2017-11-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von weiterführenden Schulen
Referenznummer: 2017-0589-26-5
Kurze Beschreibung:
Generalunternehmerleistung inklusive Ausführungsplanung für einen dreigeschossigen Gesamtschulneubau mit Flachdach in Massivbauweise: Das Lernhaus, der Hauptbaukörper, ist linear und modular als zweihüftige Flurschule aufgebaut, wobei der Flur differenziert als Lernlandschaft gestaltet wird. Es hat eine Länge von circa 193 m und wird durch einen Solitär ergänzt, in dem sich die Sondernutzungen, wie das pädagogische Zentrum, die Mensa und der Lehrerbereich befinden. Ein verglaster Verbindungsbaukörper dient als Erschließungselement und Forum. Im Untergeschoss befinden sich die technischen Anlagen zur Versorgung des Gebäudes und Nebenräume der Schule. Das Gebäude wird in Anlehnung an den Passivhausstandard nach PHPP erstellt.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von weiterführenden Schulen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauarbeiten für Schulen oder Forschungsanstalten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadt-koeln.de 🌏
E-Mail: stefan.schueller@stadt-koeln.de 📧
Telefon: +49 221221-26886 📞
Fax: +49 221221-26272 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXQ0YYRY56D 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXQ0YYRY56D 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-11-07 📅
Einreichungsfrist: 2018-01-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-11-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 215-446172
ABl. S-Ausgabe: 215
Zusätzliche Informationen
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Generalunternehmerleistung inklusive Ausführungsplanung für einen dreigeschossigen Gesamtschulneubau mit Flachdach in Massivbauweise:
Das Lernhaus, der Hauptbaukörper, ist linear und modular als zweihüftige Flurschule aufgebaut, wobei der Flur differenziert als Lernlandschaft gestaltet wird. Es hat eine Länge von circa 193 m und wird durch einen Solitär ergänzt, in dem sich die Sondernutzungen, wie das pädagogische Zentrum, die Mensa und der Lehrerbereich befinden. Ein verglaster Verbindungsbaukörper dient als Erschließungselement und Forum. Im Untergeschoss befinden sich die technischen Anlagen zur Versorgung des Gebäudes und Nebenräume der Schule.
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Das Gebäude wird in Anlehnung an den Passivhausstandard nach PHPP erstellt.
Das Dach erhält eine bituminöse Abdichtung als Warmdach.
Die Fassaden werden hinterlüftet, im Erdgeschoß und am Solitär als elementierte Betonfassade und in den Obergeschossen des Lernhauses als Blechkassettenfassade ausgebildet. Die Verglasungen werden als Aluminium-Fenstersysteme und an Forum und Treppenhäusern als Pfosten-Riegel-Konstruktion ausgeführt. Glasflächen in den Obergeschossen erhalten einen außenliegenden mobilen Sonnenschutz. PR-Fassaden erhalten in Teilen feststehende Lamellen.
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Innenwände werden in Sichtbeton, als verputzte Massivwände, als Gipskartonwände und als Glassystemwände ausgeführt. Es werden F30 und F90-Glaswände erstellt.
Die Böden erhalten Beläge aus Linoleum, Parkett, Teppichboden, Betonwerkstein und Fliesen jeweils auf schwimmendem Estrich.
Es werden Abhangdecken aus Gipskarton, Streckmetallpaneelen, Baffeln und Holzlamellen eingesetzt.
Orientierungszahlen nach DIN 277
Bruttorauminhalt -a-: circa 100 370 m
Bruttogrundfläche -a-: circa 23 600 m
Überbaute Fläche: circa 7 300 m
Nettogrundfläche -a-: circa 20 400 m
Nutzfläche -a-: circa 12 480 m
Haustechnik:
Für die Fachklassen ist die feste Einrichtung zu erstellen.
Die Mensaküche wird als Gewerbeküche erstellt.
Es werden 3 Aufzüge mit Direktantrieb in behindertengerechter Ausstattung eingebaut.
Das anfallende Schmutz- und Regenwasser der Schule wird in einem Kanal, welcher um das Gebäude geführt wird, gesammelt. Mehrere Kanalabschnitte führen das Wasser einem Hauptkanal zu. Das Schmutzwasser im UG wird über Hebeanlagen über Rückstaueben gehoben. Die Mensaküche erhält einen (Erdreich) Fettabscheider im Außenbereich. Das Schulgebäude erhält einen zentralen Trinkwasseranschluss. Die Warmwasserbereitung erfolgt dezentral über Untertischspeicher. Es wird eine trockene Feuerlöschanlage mit Einspeisearmaturen und Entnahmeeinrichtungen in den Treppenhäusern vorgesehen. Für die Wärmeerzeugung sind zwei Gasbrennwertkessel mit je 750 kW vorgesehen. Die Beheizung der einzelnen Räume erfolgt über Flächenheizung. Aufgrund der Bauweise zum Passivhausstandard sind sämtliche Räume des neu zu erstellenden Gebäudes maschinell zu be-und entlüften. Hierfür sind 12 RLT-Anlagen mit einer Gesamtluftleistung von circa 160.000m
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Dauer: 757 Tage
Zusätzliche Informationen:
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Generalunternehmer-Ausschreibung Bauvorhaben Gesamtschule; Im Weidenbruch 214; 51061; Köln.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 31.1.2017 (TVgG). Hiernach müssen im Falle der beabsichtigten Zu-schlagserteilung Bieterinnen beziehungsweise Bieter, deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer oder Verleiherinnen beziehungsweise Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind beziehungsweise bekannt sein müssen, die nach dem TVgG erforderlichen Nachweise und Erklärungen nach Aufforderung innerhalb einer Frist von drei bis fünf Tagen vorlegen. Die genaue Frist wird mit der Aufforderung mitgeteilt. Die Verpflichtungserklärungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
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a) Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in die Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handwerkskammer
b) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts
c) Unbedenklichkeitserklärung der Berufsgenossenschaft des für den Bieter zuständigen Versicherungsträgers
Die Nachweise zu a) – c) dürfen zum Zeitpunkt des Zugangs des Angebots nicht älter als 12 Monate sein. Ausländische Bieter haben zu a) – c) gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes in amtlich beglaubigter Übersetzung vorzulegen.
d) Eigenerklärung dazu, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A nicht bestehen
e) Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter als Ansprechpartner genannt wird und in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
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f) Sofern sich ein Bieter (oder eine Bietergemeinschaft) zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen, finanziellen oder technischen Leistungsfähigkeit zur Ausführung des vorliegenden Auftrags auf die Fähigkeiten eines anderen Unternehmens berufen will (dies bezieht sich im Übrigen auch auf Mutter- und Tochtergesellschaften), hat er/sie mit dem Angebot insoweit auch für dieses Unternehmen die Nachweise zu a) – c) vorzulegen.
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g) Zudem hat der Bieter oder die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber mit einer Verpflichtungserklärung der jeweiligen Unternehmen, mit denen eine Zusammenarbeit nach f) geplant ist, nachzuweisen, dass ihm/ihr die für die Erfüllung des Auftrages erforderlichen Mittel dieses Unternehmens jeweils zur Verfügung stehen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils der gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen
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b) Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden von mindestens Euro 1,5 Millionen und für Sachschäden von mindestens Euro 1 Million jährlich zweifach maximiert oder alternativ eine verbindliche Erklärung des Haftpflichtversicherers, dass eine bereits bestehende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall entsprechend erhöht oder eine Projektversicherung in der geforderten Höhe abgeschlossen wird.
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Nimmt der Bieter oder die Bietergemeinschaft im Wege der Eignungsleihe die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so ist die gemeinsame Haftung des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verbindlich zu erklären (§ 6d EU Absatz 2 VOB/A).
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Mindeststandards:
Zu a): Mindestsumme 30 000 000 EUR netto pro Jahr. Der jährliche Mindestumsatz kann bei einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern gemeinsam erbracht werden.
zu b): Deckungssumme für Personenschäden von mindestens Euro 5 Millionen und für Sachschäden von mindestens Euro 1 Millionen jährlich zweifach maximiert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A) Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2014 – 2016) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal
b) Referenzprojekte: Angaben über die Ausführung von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Angabe Bauvorhaben, Bauherr, Ansprechpartner mit Telefonnummer, Ausführungszeitraum und Auftragsvolumen), wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind. Die Projekte dürfen nicht vor 2007 begonnen sein und müssen an den Nutzer übergeben sein.
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Bietergemeinschaften: Wenn Bietergemeinschaften anbieten, ist für jedes Mitglied der Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit zu erbringen. Der Nachweis kann über gemeinsame oder auch von einem Mitglied der Bietergemeinschaft einzeln (auch im Rahmen von Arbeitsgemeinschaften) erbrachte Referenzen geführt werden. Die Referenzen müssen dabei jeweils die Mindestanforderungen erfüllen.
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Unterbeauftragung: Sollten die Kapazitäten weiterer Unternehmen vom Bieter oder der Bietergemeinschaft im Wege der Eignungsleihe (§ 6d EU VOB/A) in Anspruch genommen werden, so sind auch von den Unterbeauftragten die geforderten Eignungskriterien nach III.1.1, III.1.2 und III.1.3 der Auftragsbekanntmachung nachzuweisen.
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Mindeststandards:
— Zu a): Mindestanzahl der Beschäftigten: 30 Personen; jeweils in jedem der drei abgeschlossenen Geschäftsjahre und jeweils berechnet auf Vollzeitbeschäftigte jeweils pro Jahr
— zu b): Es sind insgesamt mindestens 3 Referenzprojekte anzugeben, davon
o Mindestens ein GU-Projekt mit mindestens 20 Millionen Euro Auftragssumme netto
o Mindestens ein GU-Projekt Neubau einer Schule oder weiterführender Bildungseinrichtung.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-04-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-01-29 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt, Riegel A, Etage 10, Zimmer 21, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln.
Zusätzliche Informationen: Keine.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: 271/21-5 Submissionsdienst
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXQ0YYRY56D 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRY56D.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfungsstelle für behauptete Vergabeverstöße
Postanschrift: Zeughausstraße 2 – 10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221147-2120 📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 221147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Absatz 3 GWB
— innerhalb von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die
aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind
in den Vergabeunterlagen erkennbar sind
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen
siehe § 135 Absatz 2 GWB
— 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe.
Quelle: OJS 2017/S 215-446172 (2017-11-07)
Ergänzende Angaben (2017-11-29)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-11-29 📅
Einreichungsfrist: 2018-02-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 231-481055
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 215-446172
ABl. S-Ausgabe: 231
Quelle: OJS 2017/S 231-481055 (2017-11-29)
Ergänzende Angaben (2017-12-07)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-07 📅
Einreichungsfrist: 2018-03-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 238-493462
ABl. S-Ausgabe: 238
Quelle: OJS 2017/S 238-493462 (2017-12-07)
Ergänzende Angaben (2018-02-22)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-02-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 038-082278
ABl. S-Ausgabe: 38
Quelle: OJS 2018/S 038-082278 (2018-02-22)
Ergänzende Angaben (2018-03-06)
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 22122126886 📞
Fax: +49 22122126272 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-06 📅
Einreichungsfrist: 2018-03-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 047-102612
ABl. S-Ausgabe: 47
Quelle: OJS 2018/S 047-102612 (2018-03-06)