Planungsleistungen der TGA- Planung für die Sanierung-/Umbaumaßnahmen (Bauen im Bestand) der Deichtorhallen als Teil des denkmalgeschützten Ensembles „Deichtorhallen“ in HH-Alstadt
Planungsleistungen der TGA-Planung für die Sanierung-/Umbaumaßnahmen (Bauen im Bestand) der südlichen Deichtorhalle und in Tellbereichen auch der Nordhalle als Markhallen. (1911 bis 1913 errichtete denkmalgeschütztes Ensemble „Deichtorhallen“ in HH-Alstadt.) Mit der anstehenden umfassenden Sanierungsmaßnahme sollen neben der dringlich erforderlichen Ertüchtigung der vorhandenen Bausubstanz und technischen Gebäudeausrüstung auch die sicherheits-und brandschutztechnische Situation sowie eine optionale Umstrukturierung im Hinblick auf nutzungsspezifische Anpassung für ausstellungsrelevante und gastronomische Zwecke für das ca. 100 Jahre alte Ensemble erfolgen. Die südliche Halle verfügt über eine BGF von ca. 2 500 m² und die nördliche Halle von ca. 4 400 m².
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-09-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-08-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-08-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Haustechnik
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen der TGA-Planung für die Sanierung-/Umbaumaßnahmen (Bauen im Bestand) der südlichen Deichtorhalle und in Tellbereichen auch der Nordhalle als Markhallen. (1911 bis 1913 errichtete denkmalgeschütztes Ensemble „Deichtorhallen“ in HH-Alstadt.) Mit der anstehenden umfassenden Sanierungsmaßnahme sollen neben der dringlich erforderlichen Ertüchtigung der vorhandenen Bausubstanz und technischen Gebäudeausrüstung auch die sicherheits-und brandschutztechnische Situation sowie eine optionale Umstrukturierung im Hinblick auf nutzungsspezifische Anpassung für ausstellungsrelevante und gastronomische Zwecke für das ca. 100 Jahre alte Ensemble erfolgen. Die südliche Halle verfügt über eine BGF von ca. 2 500 m² und die nördliche Halle von ca. 4 400 m².
Planungsleistungen der TGA-Planung für die Sanierung-/Umbaumaßnahmen (Bauen im Bestand) der südlichen Deichtorhalle und in Tellbereichen auch der Nordhalle als Markhallen. (1911 bis 1913 errichtete denkmalgeschütztes Ensemble „Deichtorhallen“ in HH-Alstadt.) Mit der anstehenden umfassenden Sanierungsmaßnahme sollen neben der dringlich erforderlichen Ertüchtigung der vorhandenen Bausubstanz und technischen Gebäudeausrüstung auch die sicherheits-und brandschutztechnische Situation sowie eine optionale Umstrukturierung im Hinblick auf nutzungsspezifische Anpassung für ausstellungsrelevante und gastronomische Zwecke für das ca. 100 Jahre alte Ensemble erfolgen. Die südliche Halle verfügt über eine BGF von ca. 2 500 m² und die nördliche Halle von ca. 4 400 m².
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Haustechnik📦
Zusätzlicher CPV-Code: Haustechnik📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-08-04 📅
Einreichungsfrist: 2017-09-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-08 📅
Datum des Beginns: 2017-10-16 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 150-310561
ABl. S-Ausgabe: 150
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
TGA-Planung:
Lph 1+2;
Lph 3 (optional, kein Anspruch auf Beauftragung);
Lph 4 (optional, kein Anspruch auf Beauftragung);
Lph 5 (optional, kein Anspruch auf Beauftragung);
Lph 6+7 (optional, kein Anspruch auf Beauftragung);
Lph 8 (optional, kein Anspruch auf Beauftragung);
Lph 9 (optional, kein Anspruch auf Beauftragung).
Zunächst werden für die TGA-Planung die Leistungsphasen 1 +2 beauftragt.
LPH 3-9 werden optional stufenweise beauftragt.
Beschreibung der Optionen:
Objektplanung Gebäude:
Lph 3 (optional, kein Anspruch auf Beauftragung);
Lph 4 (optional, kein Anspruch auf Beauftragung);
Lph 5 (optional, kein Anspruch auf Beauftragung);
Lph 6+7 (optional, kein Anspruch auf Beauftragung);
Lph 8 (optional, kein Anspruch auf Beauftragung);
Lph 9 (optional, kein Anspruch auf Beauftragung).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Anträge auf Teilnahme am Vergabeverfahren sind in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit der Aufschrift „Angebots-/Bewerbungsunterlagen – Bitte ungeöffnet weiterleiten!“ sowie der Auftragsbezeichnung der Auftraggeberin gem. II.1.1), einzureichen.
Die Anträge auf Teilnahme am Vergabeverfahren sind in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit der Aufschrift „Angebots-/Bewerbungsunterlagen – Bitte ungeöffnet weiterleiten!“ sowie der Auftragsbezeichnung der Auftraggeberin gem. II.1.1), einzureichen.
Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen – bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern- sind zwingend gefordert (Bei Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen):
Für den Fall, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrages anderer Unternehmer zu bedienen (Nachunternehmer), sind auch für diese Unternehmen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zu diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen sämtliche/folgende in Ziffer III.2.1 bis III.2.3 geforderten Erklärungen und Nachweise mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, wenn nicht ausdrücklich eine Ausnahme benannt ist:
Für den Fall, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrages anderer Unternehmer zu bedienen (Nachunternehmer), sind auch für diese Unternehmen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zu diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen sämtliche/folgende in Ziffer III.2.1 bis III.2.3 geforderten Erklärungen und Nachweise mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, wenn nicht ausdrücklich eine Ausnahme benannt ist:
1. Soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist: Auszug aus dem Handels-/Berufsregister oder dem vergleichbaren Register aus dem Heimatland des Bewerbers (ggf. Kopie) sowie die Eigenerklärung des Bewerbers, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt.
1. Soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist: Auszug aus dem Handels-/Berufsregister oder dem vergleichbaren Register aus dem Heimatland des Bewerbers (ggf. Kopie) sowie die Eigenerklärung des Bewerbers, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt.
2. Angaben, ob und aus welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art er, auf den Auftrag bezogen, in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen.
2. Angaben, ob und aus welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art er, auf den Auftrag bezogen, in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen.
3. Formlose Erklärung, dass kein Ausschluss der Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg von der Teilnahme am Wettbewerb nach § 42 VgV besteht und dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB vorliegen.
4. Soweit zutreffend, Verpflichtungserklärung gem. § 47 VgV des jeweiligen Nachunternehmers, mit der sich dieser verpflichtet, für den Fall der Auftragserteilung an den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die genau anzugebenden Leistungen zu erbringen (auch Benennung von Art und Umfang der Nachunternehmerleistungen und Name des Nachunternehmers).
4. Soweit zutreffend, Verpflichtungserklärung gem. § 47 VgV des jeweiligen Nachunternehmers, mit der sich dieser verpflichtet, für den Fall der Auftragserteilung an den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die genau anzugebenden Leistungen zu erbringen (auch Benennung von Art und Umfang der Nachunternehmerleistungen und Name des Nachunternehmers).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Erklärungen -bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern- sind zwingend gefordert
(Bei Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen):
1. Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende Erklärung des Versicherungsgebers oder Bank etc. (Schadenssummen gemäß III.1.1).
2. Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (2016, 2015, 2014).
3. Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (2016, 2015, 2014) für Dienstleistungen, die in Art und Umfang mit denen vergleichbar sind, die Gegenstand der Beschreibung sind.
4. Eigenerklärung zum Jahr der Bürogründung.
Mindeststandards:
Deckungssummen der Berufshaftpflicht:
Deckungssummen für Personenschäden in Höhe von 1 000 000 EUR (pro Schadenfall) und für
sonstige Schäden in Höhe von 500 000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut.
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt.
Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden.
Die schriftliche Bestätigung der BewerberInnen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Detaillierte Vorstellung des Projektteams mit Lebensläufen und persönliche Referenzen der Projektbeteiligten.
2. Nachweis der erbrachten Leistungen für 2 Referenzprojekte, die unter Denkmalschutz (idealerweise aus den Erstellungsjahren 1900-1920) stehen und einer ausstellungsspezifischen Nutzung zuzuordnen sind.
Diese müssen innerhalb der vergangenen 10 Jahre mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und der Übergabe an den Nutzer realisiert worden sein.
Entsprechende Referenzen sind unter:
— Angabe der Projektbeschreibung,
— Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen),
— Angabe des Leistungszeitraums von Beginn der Leistung bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer,
— Angabe der Baukosten KG 300 und 400 gem. DIN 276),
— Angabe der bearbeiteten Fläche (BGFa gem. DIN 277),
— der Nennung des/der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in,
— ggf. beteiligte Unternehmer/ArGe-Partner,
— der Nennung des Bauherrn mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherrn,
einzureichen.
Die vergleichbaren Referenzprojekte sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen. Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten hervorgehen. Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung mit VOB/A-konformen Ausschreibungen (Öffentlicher Auftraggeber) nachzuweisen.
Die vergleichbaren Referenzprojekte sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen. Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten hervorgehen. Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung mit VOB/A-konformen Ausschreibungen (Öffentlicher Auftraggeber) nachzuweisen.
3. Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte.
Mindeststandards:
Bietergemeinschaften sind unter folgenden Bedingungen zugelassen:
(A) Es muss eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung vorliegen, dass die Bietergemeinschaft im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haftet.
(B) Es muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bietergemeinschaft legitimiert ist.
(C) Es ist durch eine Eigenerklärung sicherzustellen, dass der bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft während der gesamten Projektlaufzeit die Oberaufsicht über die Bietergemeinschaft innehat und direkter Ansprechpartner für alle Belange des Auftraggebers ist.
(C) Es ist durch eine Eigenerklärung sicherzustellen, dass der bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft während der gesamten Projektlaufzeit die Oberaufsicht über die Bietergemeinschaft innehat und direkter Ansprechpartner für alle Belange des Auftraggebers ist.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75 VgV. Als Berufsqualifikation wird der Beruf Ingenieur/in für TGA- Planung gem. § 55 HOAI gefordert.
Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Austausch/Wechsel von Nachunternehmern ist nur mit Zustimmung der Auftraggeberin zulässig. Die Bewerber haben vor der Abgabe eines ersten Angebotes zwingend die Compliance-Erklärung nach dem Muster der Auftraggeberin abzugeben. Diese beinhaltet u. a., dass die Bewerber Korruption vorbeugen, sich zu einem fairen und transparenten Wettbewerb verpflichten und nicht auf den von der EU mit dem Ziel der Terrorismusbekämpfung herausgegebenen Listen zu den Verordnungen (EG) Nr. 881/2002 des Rates und (EG) Nr. 2580/2001 des Rates aufgeführt sind und auch nicht in Geschäftsbeziehungen zu solchen Personen und/oder Organisationen stehen, die auf den vorbenannten Listen aufgeführt sind.
Der Austausch/Wechsel von Nachunternehmern ist nur mit Zustimmung der Auftraggeberin zulässig. Die Bewerber haben vor der Abgabe eines ersten Angebotes zwingend die Compliance-Erklärung nach dem Muster der Auftraggeberin abzugeben. Diese beinhaltet u. a., dass die Bewerber Korruption vorbeugen, sich zu einem fairen und transparenten Wettbewerb verpflichten und nicht auf den von der EU mit dem Ziel der Terrorismusbekämpfung herausgegebenen Listen zu den Verordnungen (EG) Nr. 881/2002 des Rates und (EG) Nr. 2580/2001 des Rates aufgeführt sind und auch nicht in Geschäftsbeziehungen zu solchen Personen und/oder Organisationen stehen, die auf den vorbenannten Listen aufgeführt sind.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Kostenkriterium: Preis / Honorar: Honoraransatz § 56 HOAI 2013
Gewichtung der Kosten: 20
Kostenkriterium: Qualität: Umgang m. d. denkmalg. Bausubstanz; Darstellg. d. Herangehensweise a. d. Bauaufg.; Aussagen z. Einhaltung vorgegebener Kostenobergrenze; Maßnahmen Gewährl.Qualitität, Einhaltg. Termine u. Kosten
Gewichtung der Kosten: 25
Kostenkriterium: Fachlicher Wert: Darstellg. d. Projektaufbauorganisation (interdisziplinäre Vernetzung), insbesondere der Planungs-/Objektüberwachungsteams und der verantwortlichen Bearbeiter
Gewichtung der Kosten: 10
Kostenkriterium: Kundendienst: Darstellg.d.Besprechungskultur, Erreichbarkeit u. Projektkommunikation bei der AG während d.Leistungsdurchführung sowie Präsenz a. d. Baustelle während der Bauausf. (LPH 5-9 optional)
Ausführungszeitraum: Darstellg. e. groben Planungs- und Bauterminplans; Maßnahmen zur Terminplanung und Terminsicherstellung
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen – Vergabekammer
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 40428402📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 150-310561 (2017-08-04)
Ergänzende Angaben (2017-08-22) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-02-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen der TGA-Planung für die Sanierung-/Umbaumaßnahmen (Bauen im Bestand) der südlichen Deichtorhalle und in Tellbereichen auch der Nordhalle als Markhallen. (1911 bis 1913 errichtete denkmalgeschütztes Ensemble „Deichtorhallen" in HH-Alstadt.) Mit der anstehenden umfassenden Sanierungsmaßnahme sollen neben der dringlich erforderlichen Ertüchtigung der vorhandenen Bausubstanz und technischen Gebäudeausrüstung auch die sicherheits- und brandschutztechnische Situation sowie eine optionale Umstrukturierung im Hinblick auf nutzungsspezifische Anpassung für ausstellungsrelevante und gastronomische Zwecke für das ca. 100 Jahre alte Ensemble erfolgen. Die südliche Halle verfügt über eine BGF von ca. 2500 qm und die nördliche Halle von ca. 4 400 qm.
Planungsleistungen der TGA-Planung für die Sanierung-/Umbaumaßnahmen (Bauen im Bestand) der südlichen Deichtorhalle und in Tellbereichen auch der Nordhalle als Markhallen. (1911 bis 1913 errichtete denkmalgeschütztes Ensemble „Deichtorhallen" in HH-Alstadt.) Mit der anstehenden umfassenden Sanierungsmaßnahme sollen neben der dringlich erforderlichen Ertüchtigung der vorhandenen Bausubstanz und technischen Gebäudeausrüstung auch die sicherheits- und brandschutztechnische Situation sowie eine optionale Umstrukturierung im Hinblick auf nutzungsspezifische Anpassung für ausstellungsrelevante und gastronomische Zwecke für das ca. 100 Jahre alte Ensemble erfolgen. Die südliche Halle verfügt über eine BGF von ca. 2500 qm und die nördliche Halle von ca. 4 400 qm.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Lph 6+7 (optional, kein Anspruch auf Beauftragung)
Lph 8 (optional, kein Anspruch auf Beauftragung)
Lph 9 (optional, kein Anspruch auf Beauftragung)
Zunächst werden für die TGA-Planung die Leistungsphasen 1 +2 beauftragt
LPH 3-9 werden optional stufenweise beauftragt
Beschreibung der Optionen:
Objektplanung Gebäude
Lph 3 (optional, kein Anspruch auf Beauftragung)
Lph 4 (optional, kein Anspruch auf Beauftragung)
Lph 5 (optional, kein Anspruch auf Beauftragung)
Lph 6+7 (optional, kein Anspruch auf Beauftragung)
Lph 8 (optional, kein Anspruch auf Beauftragung)
Lph 9 (optional, kein Anspruch auf Beauftragung)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg
Verfahren Vergabekriterien
Kostenkriterium: Qualität: Umgang m.d.denkmalg. Bausubstanz; Darstellg. d. Herangehensweise a.d. Bauaufg.; Aussagen z. Einhaltung vorgegebener Kostenobergrenze; Maßnahmen Gewährl.Qualitität, Einhaltg. Termine u.Kosten
Fachlicher Wert: Darstellg. d. Projektaufbauorganisation (interdisziplinäre Vernetzung), insbesondere der Planungs-/Objektüberwachungsteams und der verantwortlichen Bearbeiter.
Kundendienst: Darstellg.d.Besprechungskultur, Erreichbarkeit u. Projektkommunikation bei der AG während d.Leistungsdurchführung sowie Präsenz a.d. Baustelle während der Bauausf. (LPH 5-9 optional).
Ausführungszeitraum: Darstellg. e. groben Planungs- und Bauterminplans; Maßnahmen zur Terminplanung und Terminsicherstellung.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-01-03 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Städtische GmbH
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen - Vergabekammer
Quelle: OJS 2018/S 036-078904 (2018-02-19)