Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) ist der zentrale IT-Dienstleister für die Berliner Verwaltung. Das ITDZ Berlin unterstützt beim Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnik und stellt dafür umfassende IT-Dienstleistungen bereit. Diese Aufgabe möchte das ITDZ Berlin mit modernster Technik, innovativen Lösungen und einem Full-Service-Angebot erfüllen. Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens schreibt das ITDZ Berlin eine Rahmenvereinbarung zur Lieferung und Bereitstellung von Netzwerkkomponenten für das Multiservice Netzwerk des Berliner Landesnetzes (BeLa-MSN) und einen Servicevertrag, ebenfalls als Rahmenvereinbarung, über Pflege und Wartung dieses bestehenden und zu erweiternden IT-Systems BeLa-MSN über vier Jahre aus. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen ferner Werkleistungen für die Erstellung eines Infrastrukturkonzeptes, einer Ausführungs- und Rolloutplanung, eines Kryptographiekonzeptes sowie die Durchführung von Rollout und Inbetriebnahme.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-06-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-06-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Netzwerke
Referenznummer: 22/2017
Kurze Beschreibung:
Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) ist der zentrale IT-Dienstleister für die Berliner Verwaltung. Das ITDZ Berlin unterstützt beim Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnik und stellt dafür umfassende IT-Dienstleistungen bereit. Diese Aufgabe möchte das ITDZ Berlin mit modernster Technik, innovativen Lösungen und einem Full-Service-Angebot erfüllen. Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens schreibt das ITDZ Berlin eine Rahmenvereinbarung zur Lieferung und Bereitstellung von Netzwerkkomponenten für das Multiservice Netzwerk des Berliner Landesnetzes (BeLa-MSN) und einen Servicevertrag, ebenfalls als Rahmenvereinbarung, über Pflege und Wartung dieses bestehenden und zu erweiternden IT-Systems BeLa-MSN über vier Jahre aus. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen ferner Werkleistungen für die Erstellung eines Infrastrukturkonzeptes, einer Ausführungs- und Rolloutplanung, eines Kryptographiekonzeptes sowie die Durchführung von Rollout und Inbetriebnahme.
Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) ist der zentrale IT-Dienstleister für die Berliner Verwaltung. Das ITDZ Berlin unterstützt beim Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnik und stellt dafür umfassende IT-Dienstleistungen bereit. Diese Aufgabe möchte das ITDZ Berlin mit modernster Technik, innovativen Lösungen und einem Full-Service-Angebot erfüllen. Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens schreibt das ITDZ Berlin eine Rahmenvereinbarung zur Lieferung und Bereitstellung von Netzwerkkomponenten für das Multiservice Netzwerk des Berliner Landesnetzes (BeLa-MSN) und einen Servicevertrag, ebenfalls als Rahmenvereinbarung, über Pflege und Wartung dieses bestehenden und zu erweiternden IT-Systems BeLa-MSN über vier Jahre aus. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen ferner Werkleistungen für die Erstellung eines Infrastrukturkonzeptes, einer Ausführungs- und Rolloutplanung, eines Kryptographiekonzeptes sowie die Durchführung von Rollout und Inbetriebnahme.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Netzwerke📦
Zusätzlicher CPV-Code: Planung von Informationssystemen oder -technologie📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Dem Rahmenvertrag liegen als Vertragsbedingungen die EVB-IT Kauf, EVB-IT Systemlieferung, EVB-IT System, EVB-IT Überlassung Typ A, EVB-IT Dienstleistung, EVB-IT Instandhaltung, EVB-IT Pflege S zugrunde.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 7 000 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Rahmenvereinbarung zur Lieferung und Bereitstellung von Netzwerkkomponenten für das Multiservice Netzwerk des Berliner Landesnetzes (BeLa-MSN) und einen Servicevertrag, ebenfalls als Rahmenvereinbarung, über Pflege und Wartung dieses bestehenden und zu erweiternden IT-Systems BeLa-MSN über vier Jahre. Desweiteren Service- und Dienstleistungen im Rahmen eines Standardleistungskataloges. Stundenleistungen für Beratungs-, Systemingenieur-Tätigkeiten, sowie Durchführung von Installations- und Konfigurationsarbeiten im Netzwerk-und Elektrobereich.
Rahmenvereinbarung zur Lieferung und Bereitstellung von Netzwerkkomponenten für das Multiservice Netzwerk des Berliner Landesnetzes (BeLa-MSN) und einen Servicevertrag, ebenfalls als Rahmenvereinbarung, über Pflege und Wartung dieses bestehenden und zu erweiternden IT-Systems BeLa-MSN über vier Jahre. Desweiteren Service- und Dienstleistungen im Rahmen eines Standardleistungskataloges. Stundenleistungen für Beratungs-, Systemingenieur-Tätigkeiten, sowie Durchführung von Installations- und Konfigurationsarbeiten im Netzwerk-und Elektrobereich.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 7 000 000 EUR 💰
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Optionen:
Der Rahmenvertrag enthält Klauseln die Angaben zu Art, Umfang und Voraussetzungen möglicher Auftragsänderungen enthalten. Aufgrund dieser Klauseln ändert sich aber nicht der Gesamtcharakter des Auftrags. Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Der Rahmenvertrag enthält Klauseln die Angaben zu Art, Umfang und Voraussetzungen möglicher Auftragsänderungen enthalten. Aufgrund dieser Klauseln ändert sich aber nicht der Gesamtcharakter des Auftrags. Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Zusätzliche Informationen:
Dem Rahmenvertrag liegen als Vertragsbedingungen die EVB-IT Kauf, EVB-IT Systemlieferung, EVB-IT System, EVB-IT Überlassung Typ A, EVB-IT Dienstleistung, EVB-IT Instandhaltung, EVB-IT Pflege S zugrunde.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
III.1.1.1 (A) Nachweis der Eintragung des Unternehmens im Berufsregister (z.B. Handelsregister) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der europäischen Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist, *A, *U
III.1.1.1 (A) Nachweis der Eintragung des Unternehmens im Berufsregister (z.B. Handelsregister) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der europäischen Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist, *A, *U
III.1.1.2 (A) Eigenerklärung zu Verbindungen mit anderen Unternehmen unter Verwendung des Formulars E II, *A, *U
III.1.1.3 (A) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB unter Verwendung des Formulars E III, *A, *U
Legende:
A = Ausschlusskriterium,
*A = Einzelbewerber/-bieter, bei Bewerber-/Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft,
*U = allen Unterauftragnehmern (Hersteller und Distributoren werden in der Regel nicht als Unterauftragnehmerangesehen),
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
III.1.2.1 (A) Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens – Leistungsspektrum und Kerngeschäft – und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend formlos, *A, *U
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
III.1.2.1 (A) Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens – Leistungsspektrum und Kerngeschäft – und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend formlos, *A, *U
III.1.2.2 (A) Nettogesamtumsatz des Unternehmens der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre unter Verwendung des Formulars E I, *A, *U, *S
III.1.2.3 (A) Nettoumsatz des Unternehmens im Geschäftsbereich -IP-Netzwerk – der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre unter Verwendung des Formulars E I, *A, *U, *S
III.1.2.4 (A) Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von 500 000 EUR je Schadensereignis und insgesamt mindestens 1 000 000 EUR für den Vertrag oder, soweit die aktuelle Deckungssumme niedriger ist, eine Eigenerklärung (formlos) über die Erhöhung auf die geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall, *E
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
III.1.2.4 (A) Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von 500 000 EUR je Schadensereignis und insgesamt mindestens 1 000 000 EUR für den Vertrag oder, soweit die aktuelle Deckungssumme niedriger ist, eine Eigenerklärung (formlos) über die Erhöhung auf die geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall, *E
Legende:
A = Ausschlusskriterium,
*A = Einzelbewerber/-bieter, bei Bewerber-/Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft,
*U = allen Unterauftragnehmern (Hersteller und Distributoren werden in der Regel nicht als Unterauftragnehmer angesehen),
*S = wird in Summe beurteilt.
Mindeststandards:
III.1.2.2: Mindestjahresumsatz > 7.000.000,00 EUR im Jahresmittel der letzten drei Geschäftsjahre
III.1.2.3: Mindestjahresumsatz > 2.000.000 EUR im Jahresmittel der letzten drei Geschäftsjahre
III.1.2.4: Mindestdeckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von 500.000 EUR je Schadensereignis und insgesamt mindestens 1.000.000 EUR für den Vertrag.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.1.3.1 (I) Gesamtmitarbeiteranzahl im Jahresmittel in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Verwendung des Formulars E I, *A, *U, *S
III.1.3.2 (A) Mitarbeiteranzahl im Jahresmittel in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Geschäftsbereich – IP-Netzwerk – unter Verwendung des Formulars E I, *A, *U, *S
III.1.3.3 (I) Mitarbeiteranzahl im Jahresmittel in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Geschäftsbereich – Hotline – unter Verwendung des Formulars E I, *A, *U, *S
III.1.3.4 (A) Eigenerklärung zum ggf. beabsichtigten Einsatz von Unterauftragnehmern und Benennung der vorgesehenen Unterauftragnehmer unter Verwendung des Formulars E IV, *A
III.1.3.5 (A) Erklärungen der vorgesehenen Unterauftragnehmer, soweit Unterauftragnehmer eingesetzt werden, darüber, welche Teilleistungen sie erbringen unter Verwendung des Formulars E V, *U
III.1.3.6 (A) „Angabe von mindestens 3 Unternehmensreferenzen* zum Aufbau und Service eines MSN bzw. MAN, gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand unter Verwendung des Formulars E XIII. Alternativ zu einem MAN können Referenzen zu Projekten mit vergleichbarer Architektur und Topologie aufgeführt werden, wie größere Campusnetze mit mehreren Gebäuden oder Standorten oder Firmennetze welche sich über mehrere Standorte erstrecken.
III.1.3.6 (A) „Angabe von mindestens 3 Unternehmensreferenzen* zum Aufbau und Service eines MSN bzw. MAN, gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand unter Verwendung des Formulars E XIII. Alternativ zu einem MAN können Referenzen zu Projekten mit vergleichbarer Architektur und Topologie aufgeführt werden, wie größere Campusnetze mit mehreren Gebäuden oder Standorten oder Firmennetze welche sich über mehrere Standorte erstrecken.
Die Referenz darf nicht älter als 3 Jahre sein, gerechnet ab dem Zeitpunkt der Angebotsabgabe.
Folgende Angaben zu den Referenzprojekten sind erforderlich:
— detaillierte Beschreibung des Projektes, aus der die Art und Anzahl der gelieferten und installierten Komponenten bzw. die Art der Leistung hervorgeht,
— Angabe zum Auftragsumfang und Realisierungszeitpunkt des Projektes bzw. zur Laufzeit des Service- und Instandhaltungsvertrages,
— Beschreibung des technischen und organisatorischen Umfelds,
— Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse beim Referenzkunden*, der kompetent über das Projekt Auskunft geben kann.“, *L, *S
III.1.3.7 (A) Darstellung der im Unternehmen angewandten Qualitätssicherungsverfahren (formlos). Sofern eine ISO oder Öko-Audit Zertifizierung vorliegt, bitte das Zertifikat als Fotokopie beilegen. *L
III.1.3.8 (A Nachweis (Vorlage des Zertifikats in Fotokopie), dass der Bewerber/Bieter über ein nach ISO / IEC 27001 (oder gleichwertig) zertifiziertes Informations-Sicherheits-Managementsystem (ISMS) verfügt, welches die IT-Risiken innerhalb der gesamten Organisation berücksichtigt, *L
III.1.3.8 (A Nachweis (Vorlage des Zertifikats in Fotokopie), dass der Bewerber/Bieter über ein nach ISO / IEC 27001 (oder gleichwertig) zertifiziertes Informations-Sicherheits-Managementsystem (ISMS) verfügt, welches die IT-Risiken innerhalb der gesamten Organisation berücksichtigt, *L
III.1.3.9 (A) „Qualifikation, Kompetenzen und Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeitenden (MA) für folgende Positionen/Rollen unter Verwendung der Formulare E XIV – EXIX:
a) gesamtverantwortlicher Projektmanager: mind. 1 MA
b) Berater: mind. 2 MA
c) Systemingenieur: mind. 3 MA
d) Servicetechniker: mind. 4 MA
e) Monteur: mind. 2 MA
Es dürfen bis zu maximal 5 Profile je Position/Rolle eingereicht werden.
Ein geeigneter Mitarbeitender kann in mehreren Positionen/Rollen benannt werden. Die Nutzung der ggf. vorgegebenen rollenspezifischen Formblätter bleibt weiterhin erforderlich.
Hinsichtlich der gestellten Mindestanzahl geeigneter Mitarbeitender je Position/Rolle ist eine Mehrfachzählung eines Mitarbeitenden ausgeschlossen!“, *L, *S
Legende:
A = Ausschlusskriterium,
I = Information,
*A = Einzelbewerber/-bieter, bei Bewerber-/Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft,
*U = allen Unterauftragnehmern (Hersteller und Distributoren werden in der Regel nicht als Unterauftragnehmer angesehen),
*L = Einzelbewerber/-bieter, bei Bewerber-/Bietergemeinschaften dem Mitglied/ den Mitgliedern der Gemeinschaft bzw. dem Unterauftragnehmer/den Unterauftragnehmern, der/die für die jeweilige Leistungserbringung vorgesehen ist/sind,
*S = wird in Summe beurteilt.
Mindeststandards:
III.1.3.2: Mindestmitarbeiteranzahl im Jahresmittel der letzten drei Geschäftsjahre > 20
III.1.3.6: mindestens 3 Unternehmensreferenzen gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand, deren Projektabschluss nicht älter als 3 Jahre (gerechnet ab Angebotsabgabe) ist
Angaben zur Vergleichbarkeit der Größenordnung:
— mindestens 3 Konten pro Hierarchieebene
III.1.3.7: mindestens hinreichend beschriebenes Qualitätssicherungssystem oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung (z.B. nach ISO 9000 ff.)
III.1.3.8: nachgewiesene, gültige Zertifizierung eines eingerichteten Informations-Sicherheits-Managementsystem (ISMS) nach ISO / IEC 27001 (oder gleichwertig)
III.1.3.9: Die erforderlichen Anforderungen je Position/Rolle sind in den Formularen E XIV – EXIX beschrieben.
Der Projektmanager gilt als geeignet, wenn er von den in der betreffenden Anlage insgesamt enthaltenen Kriterien mindestens 70 % und gleichzeitig alle dort durch entsprechenden Klammerzusatz ausdrücklich als „‚Mindestanforderung‘“ ausgewiesenen Kriterien erfüllt.
Der Projektmanager gilt als geeignet, wenn er von den in der betreffenden Anlage insgesamt enthaltenen Kriterien mindestens 70 % und gleichzeitig alle dort durch entsprechenden Klammerzusatz ausdrücklich als „‚Mindestanforderung‘“ ausgewiesenen Kriterien erfüllt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
III.2.2.1 (A) Der Bieter weist durch schriftliche Zusicherung mit Angabe der fachlichen Qualifikation der Hotline Mitarbeitenden nach, dass eine Service-Hotline in der Zeit von 00:00 bis 24:00 jeden Tag im Jahr durch fachkundige Mitarbeitende besetzt ist, um jederzeit Störungs-/Fehlermeldungen des ITDZ Berlin entgegennehmen und entsprechende Maßnahmen einleiten zu können. (formlos), *L
III.2.2.1 (A) Der Bieter weist durch schriftliche Zusicherung mit Angabe der fachlichen Qualifikation der Hotline Mitarbeitenden nach, dass eine Service-Hotline in der Zeit von 00:00 bis 24:00 jeden Tag im Jahr durch fachkundige Mitarbeitende besetzt ist, um jederzeit Störungs-/Fehlermeldungen des ITDZ Berlin entgegennehmen und entsprechende Maßnahmen einleiten zu können. (formlos), *L
III.2.2.2 (A) Angabe der Anzahl der Servicemitarbeitenden, die in maximal einer Stunde Standorte innerhalb des Berliner Autobahnrings (BAB 10) erreichen und damit die Störungs-/Fehlerbehebung beginnen können, unter Verwendung des Formulars E I. Eine Kopie eines Zertifikats nicht älter als 5 Jahre über eine qualifizierte Schulung zu den eingesetzten Produkten des Herstellers ist beizufügen." *L, *S
III.2.2.2 (A) Angabe der Anzahl der Servicemitarbeitenden, die in maximal einer Stunde Standorte innerhalb des Berliner Autobahnrings (BAB 10) erreichen und damit die Störungs-/Fehlerbehebung beginnen können, unter Verwendung des Formulars E I. Eine Kopie eines Zertifikats nicht älter als 5 Jahre über eine qualifizierte Schulung zu den eingesetzten Produkten des Herstellers ist beizufügen." *L, *S
Weitere Bedingungen (III.2.2.3 bis III.2.2.10) für die Ausführung des Auftrags sind unter VI.3 "sonstige Informationen" aufgeführt.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:55
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-10-16 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-08-09 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 08:00
Zusätzliche Informationen: Gem § 55 Absatz 2 VgV sind Bieter zur Angebotsöffnung nicht zugelassen.
III.2.2.3 (A) Angabe der Anzahl der Servicemitarbeitenden, die in maximal 24 Stunden Standorte innerhalb des Berliner Autobahnrings (BAB 10) erreichen können, unter Verwendung des Formulars E I.
Eine Kopie eines Zertifikats nicht älter als 5 Jahre über eine qualifizierte Schulung zu den eingesetzten Produkten des Herstellers ist beizufügen. *L, *S
III.2.2.4 (A) Eigenerklärung gem. § 1 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) unter Verwendung des Formulars E VI. *A, *U
III.2.2.5 (A ) Eigenerklärung über die Einhaltung der Frauenförderverordnung (FFV) gemäß § 1 Abs. 2 FFV unter Verwendung des Formulars E VII, *A, *U
III.2.2.6 (A ) Eigenerklärung zum Datenschutz und zur Vertraulichkeit unter Verwendung des Formulars E VIII, *A, *U
III.2.2.7 (A) Eigenerklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft unter Verwendung des Formulars E IX und Vollmacht unter Verwendung des Formulars E X soweit der Teilnahmeantrag/das Angebot von einer Bewerber-/Bietergemeinschaft abgegeben wird. *A, *E
III.2.2.8 (A ) Eigen- und Bereitschaftserklärung zur Vorlage von polizeilichen Führungszeugnissen, Geheimschutzbetreuung, Durchführung von Sicherheitsüberprüfungen nach BSÜG im Rahmen der Vertragsdurchführung unter Verwendung des Formulars E XI für die Mitarbeitenden des AN und etwaiger Unterauftragnehmer, die Zugang zu sicherheitsempfindlichen Bereichen im Land Berlin erhalten sollen. *A, *E
III.2.2.8 (A ) Eigen- und Bereitschaftserklärung zur Vorlage von polizeilichen Führungszeugnissen, Geheimschutzbetreuung, Durchführung von Sicherheitsüberprüfungen nach BSÜG im Rahmen der Vertragsdurchführung unter Verwendung des Formulars E XI für die Mitarbeitenden des AN und etwaiger Unterauftragnehmer, die Zugang zu sicherheitsempfindlichen Bereichen im Land Berlin erhalten sollen. *A, *E
III.2.2.9 (A ) Scientology-Schutzerklärung unter Verwendung des Formulars E XII, *A, *E
III.2.2.10 (A) Nachweis einer bestehenden Gold-Partnerschaft (bzw. das jeweilige Equivalent) oder höher mit dem Hersteller der Netzwerk-Komponenten. *A, *E
Mindestanforderungen:
III.2.2.2 mindestens 3 zertifizierte Mitarbeitende (Level: Network Professional / Servicetechniker)
*A = Einzelbewerber/-bieter, bei Bewerber-/Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft
*E = Einzelbewerber/-bieter, Generalauftragnehmer bzw. einem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft
*U = allen Unterauftragnehmern (Hersteller und Distributoren werden in der Regel nicht als Unterauftragnehmer angesehen)
*S = wird in Summe beurteilt
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen der §§ 1 und 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen der §§ 1 und 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen.
Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt.
Der Bieter hat alle enthaltenen Leistungen anzubieten. Er ist berechtigt, alle Leistungen durch sein Unternehmen allein oder aber als Generalunternehmer zu erbringen. In letzterem Falle behält er aber gegenüber dem Auftraggeber die Gesamtverantwortung für die Ausführung der betreffenden Leistung.
Der Bieter hat alle enthaltenen Leistungen anzubieten. Er ist berechtigt, alle Leistungen durch sein Unternehmen allein oder aber als Generalunternehmer zu erbringen. In letzterem Falle behält er aber gegenüber dem Auftraggeber die Gesamtverantwortung für die Ausführung der betreffenden Leistung.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
I. Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist gemäß § 160 Absatz 3 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
II. Gemäß § 135 Absatz 2 GWB kann die von Anfang an bestehende Unwirksamkeit eines Vertrages gemäß § 135 Absatz 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht,endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
II. Gemäß § 135 Absatz 2 GWB kann die von Anfang an bestehende Unwirksamkeit eines Vertrages gemäß § 135 Absatz 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht,endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 124-251817 (2017-06-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-09-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) ist der zentrale IT-Dienstleister für die Berliner Verwaltung. Das ITDZ Berlin unterstützt beim Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnik und stellt dafür umfassende IT-Dienstleistungen bereit. Diese Aufgabe möchte das ITDZ Berlin mit modernster Technik,innovativen Lösungen und einem Full-Service-Angebot erfüllen. Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens schrieb das ITDZ Berlin eine Rahmenvereinbarung zur Lieferung und Bereitstellung von Netzwerkkomponenten für das Multiservice Netzwerk des Berliner Landesnetzes (BeLa-MSN) und einen Servicevertrag, ebenfalls als Rahmenvereinbarung, über Pflege und Wartung dieses bestehenden und zu erweiternden IT-Systems BeLa-MSN über 4 Jahre aus. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen ferner Werkleistungen für die Erstellung eines Infrastrukturkonzeptes, einer Ausführungs- und Rolloutplanung, eines Kryptographiekonzeptes sowie die Durchführung von Rollout und Inbetriebnahme.
Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) ist der zentrale IT-Dienstleister für die Berliner Verwaltung. Das ITDZ Berlin unterstützt beim Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnik und stellt dafür umfassende IT-Dienstleistungen bereit. Diese Aufgabe möchte das ITDZ Berlin mit modernster Technik,innovativen Lösungen und einem Full-Service-Angebot erfüllen. Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens schrieb das ITDZ Berlin eine Rahmenvereinbarung zur Lieferung und Bereitstellung von Netzwerkkomponenten für das Multiservice Netzwerk des Berliner Landesnetzes (BeLa-MSN) und einen Servicevertrag, ebenfalls als Rahmenvereinbarung, über Pflege und Wartung dieses bestehenden und zu erweiternden IT-Systems BeLa-MSN über 4 Jahre aus. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen ferner Werkleistungen für die Erstellung eines Infrastrukturkonzeptes, einer Ausführungs- und Rolloutplanung, eines Kryptographiekonzeptes sowie die Durchführung von Rollout und Inbetriebnahme.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Softwareprogrammierung und -beratung📦
Dem Rahmenvertrag liegen als Vertragsbedingungen die EVB-IT Kauf, EVB-IT Systemlieferung, EVB-ITSystem, EVB-IT Überlassung Typ A, EVB-IT Dienstleistung, EVB-IT Instandhaltung, EVB-IT Pflege S zugrunde.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Rahmenvereinbarung zur Lieferung und Bereitstellung von Netzwerkkomponenten für das Multiservice Netzwerk des Berliner Landesnetzes (BeLa-MSN) und einen Servicevertrag, ebenfalls als Rahmenvereinbarung, über Pflege und Wartung dieses bestehenden und zu erweiternden IT-Systems BeLa-MSN über 4 Jahre. Desweiteren Service- und Dienstleistungen im Rahmen eines Standardleistungskataloges. Stundenleistungen für Beratungs-, Systemingenieur-Tätigkeiten, sowie Durchführung von Installations- und Konfigurationsarbeiten im Netzwerk-und Elektrobereich.
Rahmenvereinbarung zur Lieferung und Bereitstellung von Netzwerkkomponenten für das Multiservice Netzwerk des Berliner Landesnetzes (BeLa-MSN) und einen Servicevertrag, ebenfalls als Rahmenvereinbarung, über Pflege und Wartung dieses bestehenden und zu erweiternden IT-Systems BeLa-MSN über 4 Jahre. Desweiteren Service- und Dienstleistungen im Rahmen eines Standardleistungskataloges. Stundenleistungen für Beratungs-, Systemingenieur-Tätigkeiten, sowie Durchführung von Installations- und Konfigurationsarbeiten im Netzwerk-und Elektrobereich.
Zusätzliche Informationen:
Dem Rahmenvertrag liegen als Vertragsbedingungen die EVB-IT Kauf, EVB-IT Systemlieferung, EVB-ITSystem, EVB-IT Überlassung Typ A, EVB-IT Dienstleistung, EVB-IT Instandhaltung, EVB-IT Pflege S zugrunde.
Verfahren Vergabekriterien
Kostenkriterium: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagenaufgeführt
Gewichtung der Kosten: 100
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
II. Gemäß § 135 Absatz 2 GWB kann die von Anfang an bestehende Unwirksamkeit eines Vertrages gemäß § 135 Absatz 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
II. Gemäß § 135 Absatz 2 GWB kann die von Anfang an bestehende Unwirksamkeit eines Vertrages gemäß § 135 Absatz 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: OJS 2017/S 182-372388 (2017-09-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-02-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 57/2017
Gesamtwert des Auftrags: 7 000 000 EUR 💰
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Postanschrift: Berliner Str. 112–115
Kontakt
Telefon: +49 30902226266📞
Das OV 22/2017 wurde aufgehoben, da kein Angebot eingegenagen war, dass den Aussschreibungsbedingungen entsprach, EU-Bekanntmachung 2017/S 182-372388 vom 18.9.2017.
Gem. § 119 GWB i.V.m. § 14 Absatz 4 Nr. 1 VgV wurden die geeigneten Bieter zum Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb aufgefordert.
Das OV 22/2017 wurde aufgehoben, da kein Angebot eingegenagen war, dass den Aussschreibungsbedingungen entsprach, EU-Bekanntmachung 2017/S 182-372388 vom 18.9.2017.
Gem. § 119 GWB i.V.m. § 14 Absatz 4 Nr. 1 VgV wurden die geeigneten Bieter zum Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb aufgefordert.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-01-29 📅
Referenz Zusätzliche Informationen
Das OV 22/2017 wurde aufgehoben, da kein Angebot eingegenagen war, dass den Aussschreibungsbedingungen entsprach, EU-Bekanntmachung 2017/S 182-372388 vom 18.9.2017.
Gem. § 119 GWB i.V.m. § 14 Absatz 4 Nr. 1 VgV wurden die geeigneten Bieter zum Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb aufgefordert.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
I) Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist gemäß § 160 Absatz 3 GWB unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertageb gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertageb gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
II. Gemäß § 135 Absatz 2 GWB kann die von Anfang an bestehende Unwirksamkeit eines Vertrages gemäß § 135 Absatz 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
II. Gemäß § 135 Absatz 2 GWB kann die von Anfang an bestehende Unwirksamkeit eines Vertrages gemäß § 135 Absatz 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Quelle: OJS 2018/S 024-050752 (2018-02-01)