Herstellung, Anlieferung und Administrationsdienstleistungen von insgesamt ca. 211 926 Portionen Mittagsverpflegung an 3 Schulen in Alsbach-Hähnlein und Mühltal. Monatliche Personaldienstleistungen zur Essensausgabe an der Schule am Pfaffenberg. Bei Bedarf zusätzliche Personaldienstleistungen zur Essensausgabe an der Melibokusschule und der Schule am Hinkelstein. Von einer schriftlichen Anforderung der Unterlagen ist abzusehen. Diese werden ausschließlich digital und kostenlos über www.subreport-elvis.de/E95424654 zur Verfügung gestellt. Achtung: Wir empfehlen Ihnen die Vergabeunterlagen erst nach einer Registrierung oder nach dem Login herunter zu laden. Wenn Sie die Vergabeunterlagen anonym herunterladen, werden Sie nicht automatisch über Änderungen oder Bieteranfragen informiert. Die Informationseinholung über Änderungen liegt dann in Ihrer Verantwortung. Alle weiteren Informationen erhalten Sie unter: http://www.ladadi.de/ausschreibungen
Deadline
Die Frist fĂĽr den Eingang der Angebote war 2017-02-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-01-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-01-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Verpflegungsdienste
Referenznummer: 12-2016 610.4 BV
Kurze Beschreibung:
Herstellung, Anlieferung und Administrationsdienstleistungen von insgesamt ca. 211 926 Portionen Mittagsverpflegung an 3 Schulen in Alsbach-Hähnlein und Mühltal.
Monatliche Personaldienstleistungen zur Essensausgabe an der Schule am Pfaffenberg.
Bei Bedarf zusätzliche Personaldienstleistungen zur Essensausgabe an der Melibokusschule und der Schule am Hinkelstein.
Von einer schriftlichen Anforderung der Unterlagen ist abzusehen.
Diese werden ausschlieĂźlich digital und kostenlos ĂĽber www.subreport-elvis.de/E95424654 zur VerfĂĽgung gestellt.
Achtung: Wir empfehlen Ihnen die Vergabeunterlagen erst nach einer Registrierung oder nach dem Login herunter zu laden. Wenn Sie die Vergabeunterlagen anonym herunterladen, werden Sie nicht automatisch über Änderungen oder Bieteranfragen informiert. Die Informationseinholung über Änderungen liegt dann in Ihrer Verantwortung.
Alle weiteren Informationen erhalten Sie unter: http://www.ladadi.de/ausschreibungen
Herstellung, Anlieferung und Administrationsdienstleistungen von insgesamt ca. 211 926 Portionen Mittagsverpflegung an 3 Schulen in Alsbach-Hähnlein und Mühltal.
Monatliche Personaldienstleistungen zur Essensausgabe an der Schule am Pfaffenberg.
Bei Bedarf zusätzliche Personaldienstleistungen zur Essensausgabe an der Melibokusschule und der Schule am Hinkelstein.
Von einer schriftlichen Anforderung der Unterlagen ist abzusehen.
Achtung: Wir empfehlen Ihnen die Vergabeunterlagen erst nach einer Registrierung oder nach dem Login herunter zu laden. Wenn Sie die Vergabeunterlagen anonym herunterladen, werden Sie nicht automatisch über Änderungen oder Bieteranfragen informiert. Die Informationseinholung über Änderungen liegt dann in Ihrer Verantwortung.
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-01-19 đź“…
Einreichungsfrist: 2017-02-20 đź“…
Veröffentlichungsdatum: 2017-01-24 📅
Datum des Beginns: 2017-05-02 đź“…
Datum des Endes: 2019-04-30 đź“…
2020-04-30 đź“…
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 016-025505
ABl. S-Ausgabe: 16
Zusätzliche Informationen
Abschließende Nachweisliste nach § 48 (1) VgV
Von den Bietern sind folgende Unterlagen/Nachweise bei Angebotsabgabe vorzulegen:
1)633EU Angebotsschreiben;
2)Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm;
3)Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt (zwingend);
4)Aufgliederung der Einheitspreise fĂĽr Grundnahrungsmittel, Kraftstoffe zur Lieferung der Mittagsverpflegung und Sonstiges in Formular 223;
5)Beschreibung des betrieblichen Qualitätsmanagementssystems, der Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung durch:
—Benennung des Personals im Betrieb, welches die Aufgaben des betrieblichen Qualitätsmanagements wahrnimmt (Name, Vorname, Funktion, Dauer der Betriebszugehörigkeit, Qualifikation) sowie Nachweis der fachlichen Qualifikation dieser Person in Kopie (Zeugnis bzw. Ausbildungsnachweis/e),
—Vorlage der Kopie des Prüfprotokolls der letzten behördlichen Begehung zur Hygiene (z. B. vollständiger Kontrollbericht des Gesundheitsamtes) oder einer behördlichen Bestätigung einwandfreier hygienischer Gegebenheiten im Produktionsbetrieb,
—Formlose Eigenerklärung zu —interne Qualitätssicherung der Speisenqualität —Personalschulungen,
—Arbeitsschutzunterweisung.
6)Benennung einer verantwortlichen Ansprechperson fĂĽr den Kundenservice fĂĽr die Schule inkl. einem Nachweis zu deren Qualifikation;
7)Mit Angaben vollständig ausgefüllte Antwortbogen zu den Kriterien:
—Produktqualität —Qualitätsmanagement, Speiseplanung, Service.
8)4-Wochen-Musterspeiseplan;
9)Formlose Eigenerklärung gemäß Ziffer 3.5 der Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis über den Verzicht auf die Verwendung:
—genveränderter Lebensmittel, von Inhaltsstoffen wie künstliche Farbstoffe, künstliche Geschmacksverstärker, synthetische Süßstoffe, von Innereien, Formfleisch, von Menülinien mit einem durchschnittlichen Convenience-Grad ab Stufe 4 und von Light-Produkten (siehe DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung, 4. Auflage 2014, S. 17 – Download dieses DGE-Qualitätsstandards unter: http://www.schuleplusessen.de/qualitaetsstandard.html).
10)Formlose Eigenerklärung zu der Bereitstellung von allgemeiner Arbeitskleidung und persönlicher Schutzkleidung (PSA) sowie deren Reinigung durch den Auftragnehmer;
11) Lieferantenliste bzw. Ăśbersicht der Bezugsquellen fĂĽr:
—Auswahl von Obst und Gemüse nach saisonalen und regionalen Angeboten, welches die unter Ziffer 3.3 der Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis (LV) Schulspeisung genannten Kriterien erfüllt;
—verwendete regionale Lebensmittel aller Art, welche die unter Ziffer 3.3 der Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis (LV) Schulspeisung genannten Kriterien erfüllen.
In Abhängigkeit des Angebots sind bei Angebotsabgabe vorzulegen:
12)124 Eigenerklärungen zur Eignung (sofern nicht präqualifiziert);
13)233 Nachunternehmerleistungen (sofern eingesetzt);
14)234 Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (sofern gebildet);
15)Für alle Betriebe, für welche eine Zulassungspflicht besteht: Kopie des aktuellen Zulassungsbescheides des zuständigen Regierungspräsidiums als EU-Betrieb, z. B.:
—gemäß Verordnungen (EG/EU) Nr. 852 bis 854/2004, —Artikel 31 der Verordnung EG Nr. 882/2004,
—Tierische Lebensmittel-Hygieneverordnung –TierLMHV- vom 8.8.2007 (BGBl. S. 1828 ff.).
Nähere Hinweise siehe Merkblatt Großküchen.
Falls keine Zulassungspflicht besteht:Formlose Eigenerklärung mit Begründung, warum diese Pflicht nicht besteht.Auf gesondertes Verlangen sind vorzulegen:
—Urkalkulation —Angaben zur Preisermittlung —Sollten Arbeitskräfte aus einem Verleihunternehmen zur Ausführung des Auftrags eingesetzt werden und deren Auftragsvolumen übersteigt 10 000 EUR (netto), ist auch von diesen Unternehmen die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt einzureichen.
Restliche Angaben siehe unter II.2.4).
Von den Bietern sind folgende Unterlagen/Nachweise bei Angebotsabgabe vorzulegen:
1)633EU Angebotsschreiben;
2)Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm;
3)Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt (zwingend);
4)Aufgliederung der Einheitspreise fĂĽr Grundnahrungsmittel, Kraftstoffe zur Lieferung der Mittagsverpflegung und Sonstiges in Formular 223;
5)Beschreibung des betrieblichen Qualitätsmanagementssystems, der Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung durch:
—Benennung des Personals im Betrieb, welches die Aufgaben des betrieblichen Qualitätsmanagements wahrnimmt (Name, Vorname, Funktion, Dauer der Betriebszugehörigkeit, Qualifikation) sowie Nachweis der fachlichen Qualifikation dieser Person in Kopie (Zeugnis bzw. Ausbildungsnachweis/e),
—Vorlage der Kopie des Prüfprotokolls der letzten behördlichen Begehung zur Hygiene (z. B. vollständiger Kontrollbericht des Gesundheitsamtes) oder einer behördlichen Bestätigung einwandfreier hygienischer Gegebenheiten im Produktionsbetrieb,
—Formlose Eigenerklärung zu —interne Qualitätssicherung der Speisenqualität —Personalschulungen,
—Arbeitsschutzunterweisung.
6)Benennung einer verantwortlichen Ansprechperson fĂĽr den Kundenservice fĂĽr die Schule inkl. einem Nachweis zu deren Qualifikation;
7)Mit Angaben vollständig ausgefüllte Antwortbogen zu den Kriterien:
9)Formlose Eigenerklärung gemäß Ziffer 3.5 der Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis über den Verzicht auf die Verwendung:
—genveränderter Lebensmittel, von Inhaltsstoffen wie künstliche Farbstoffe, künstliche Geschmacksverstärker, synthetische Süßstoffe, von Innereien, Formfleisch, von Menülinien mit einem durchschnittlichen Convenience-Grad ab Stufe 4 und von Light-Produkten (siehe DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung, 4. Auflage 2014, S. 17 – Download dieses DGE-Qualitätsstandards unter: http://www.schuleplusessen.de/qualitaetsstandard.html).
10)Formlose Eigenerklärung zu der Bereitstellung von allgemeiner Arbeitskleidung und persönlicher Schutzkleidung (PSA) sowie deren Reinigung durch den Auftragnehmer;
11) Lieferantenliste bzw. Ăśbersicht der Bezugsquellen fĂĽr:
—Auswahl von Obst und Gemüse nach saisonalen und regionalen Angeboten, welches die unter Ziffer 3.3 der Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis (LV) Schulspeisung genannten Kriterien erfüllt;
—verwendete regionale Lebensmittel aller Art, welche die unter Ziffer 3.3 der Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis (LV) Schulspeisung genannten Kriterien erfüllen.
In Abhängigkeit des Angebots sind bei Angebotsabgabe vorzulegen:
12)124 Eigenerklärungen zur Eignung (sofern nicht präqualifiziert);
15)Für alle Betriebe, für welche eine Zulassungspflicht besteht: Kopie des aktuellen Zulassungsbescheides des zuständigen Regierungspräsidiums als EU-Betrieb, z. B.:
—gemäß Verordnungen (EG/EU) Nr. 852 bis 854/2004, —Artikel 31 der Verordnung EG Nr. 882/2004,
—Tierische Lebensmittel-Hygieneverordnung –TierLMHV- vom 8.8.2007 (BGBl. S. 1828 ff.).
Nähere Hinweise siehe Merkblatt Großküchen.
Falls keine Zulassungspflicht besteht:Formlose Eigenerklärung mit Begründung, warum diese Pflicht nicht besteht.Auf gesondertes Verlangen sind vorzulegen:
—Urkalkulation —Angaben zur Preisermittlung —Sollten Arbeitskräfte aus einem Verleihunternehmen zur Ausführung des Auftrags eingesetzt werden und deren Auftragsvolumen übersteigt 10 000 EUR (netto), ist auch von diesen Unternehmen die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt einzureichen.
Restliche Angaben siehe unter II.2.4).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Herstellung, Anlieferung und Administrationsdienstleistungen von insgesamt ca. 211 926 Portionen Mittagsverpflegung an 3 Schulen in Alsbach-Hähnlein und Mühltal.
Monatliche Personaldienstleistungen zur Essensausgabe an der Schule am Pfaffenberg.
Bei Bedarf zusätzliche Personaldienstleistungen zur Essensausgabe an der Melibokusschule und der Schule am Hinkelstein.
Von einer schriftlichen Anforderung der Unterlagen ist abzusehen.
Achtung: Wir empfehlen Ihnen die Vergabeunterlagen erst nach einer Registrierung oder nach dem Login herunter zu laden. Wenn Sie die Vergabeunterlagen anonym herunterladen, werden Sie nicht automatisch über Änderungen oder Bieteranfragen informiert. Die Informationseinholung über Änderungen liegt dann in Ihrer Verantwortung.
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Bezeichnung des Loses: Mittagsverpflegung – 2 Schulen in Alsbach-Hähnlein
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
aus VI.3)
—Sollten Nachunternehmer und vom Nachunternehmer eingesetzte Arbeitskräfte aus einem Verleihunternehmen zur Ausführung des Auftrags eingesetzt werden und deren Auftragsvolumen übersteigt 10 000 EUR (netto), ist auch von diesen Unternehmen die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt einzureichen.
—Sollten Nachunternehmer und vom Nachunternehmer eingesetzte Arbeitskräfte aus einem Verleihunternehmen zur Ausführung des Auftrags eingesetzt werden und deren Auftragsvolumen übersteigt 10 000 EUR (netto), ist auch von diesen Unternehmen die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt einzureichen.
Gemäß Formblatt 124 werden bei Bedarf auf gesonderten Anforderungen folgende Unterlagen von dem Bieter sowie gegebenenfalls auch für dessen vorgesehene Nachunternehmer verlangt:
—eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen,
—für 2 Referenzen je eine Referenzbescheinigung mit mindestens folgenden Angaben:
—Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Maßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Maßnahme; Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Leistungen, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung,
—Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Maßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Maßnahme; Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Leistungen, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung,
—die Zahl der in den letzten 2 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal,
—Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer,
—eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit der Betrieb beitragspflichtig ist), eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG oder
—eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit der Betrieb beitragspflichtig ist), eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG oder
—eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für den Betrieb zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.
Beschreibung der Verlängerungen:
Es besteht die Option zur zweimaligen Verlängerung des Vertrages um jeweils 2 Jahre bis
zum 30.4.2021 bzw. bis zum 30.4.2023.
Bezeichnung des Loses: Mittagsverpflegung – Schule am Pfaffenberg, Mühltal
Losnummer: 2
Beschreibung der Verlängerungen:
Es besteht die Option zur einmaligen Verlängerung des Vertrages um 2 Jahre bis zum
30.4.2022.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder ErfĂĽllungsort:
2 Schulen in Alsbach-Hähnlein.
Schule am Pfaffenberg, MĂĽhltal.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen fĂĽr die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Siehe AbschlieĂźende NachweiĂźliste unter VI.3).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Siehe AbschlieĂźende NachweiĂźliste unter VI.3).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Siehe AbschlieĂźende NachweiĂźliste unter VI.3).
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:20
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
GĂĽltigkeitsdauer des Angebots: 2017-04-07 đź“…
Datum der Angebotseröffnung: 2017-02-20 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:20
Ort des Eröffnungstermins: Submissionsstelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg, Trakt 1, 7. OG, Jägertorstraße 207, 64289 Darmstadt.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Produktqualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätsmanagement/Speiseplan/Service
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Preis
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Gewichtung des Preises: 30
Ă–ffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Auftragsvergabestelle
Adresse des Käuferprofils: www.subreport-elvis.de🌏
Dokumente URL: http://www.subreport-elvis.de/E95424654🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Submissionsstelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg
Land: Darmstadt-Dieburg🏙️
Referenz Zusätzliche Informationen
Abschließende Nachweisliste nach § 48 (1) VgV
Von den Bietern sind folgende Unterlagen/Nachweise bei Angebotsabgabe vorzulegen:
1)633EU Angebotsschreiben;
2)Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm;
3)Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt (zwingend);
4)Aufgliederung der Einheitspreise fĂĽr Grundnahrungsmittel, Kraftstoffe zur Lieferung der Mittagsverpflegung und Sonstiges in Formular 223;
5)Beschreibung des betrieblichen Qualitätsmanagementssystems, der Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung durch:
—Benennung des Personals im Betrieb, welches die Aufgaben des betrieblichen Qualitätsmanagements wahrnimmt (Name, Vorname, Funktion, Dauer der Betriebszugehörigkeit, Qualifikation) sowie Nachweis der fachlichen Qualifikation dieser Person in Kopie (Zeugnis bzw. Ausbildungsnachweis/e),
—Benennung des Personals im Betrieb, welches die Aufgaben des betrieblichen Qualitätsmanagements wahrnimmt (Name, Vorname, Funktion, Dauer der Betriebszugehörigkeit, Qualifikation) sowie Nachweis der fachlichen Qualifikation dieser Person in Kopie (Zeugnis bzw. Ausbildungsnachweis/e),
—Vorlage der Kopie des Prüfprotokolls der letzten behördlichen Begehung zur Hygiene (z. B. vollständiger Kontrollbericht des Gesundheitsamtes) oder einer behördlichen Bestätigung einwandfreier hygienischer Gegebenheiten im Produktionsbetrieb,
—Formlose Eigenerklärung zu —interne Qualitätssicherung der Speisenqualität —Personalschulungen,
—Arbeitsschutzunterweisung.
6)Benennung einer verantwortlichen Ansprechperson fĂĽr den Kundenservice fĂĽr die Schule inkl. einem Nachweis zu deren Qualifikation;
7)Mit Angaben vollständig ausgefüllte Antwortbogen zu den Kriterien:
9)Formlose Eigenerklärung gemäß Ziffer 3.5 der Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis über den Verzicht auf die Verwendung:
—genveränderter Lebensmittel, von Inhaltsstoffen wie künstliche Farbstoffe, künstliche Geschmacksverstärker, synthetische Süßstoffe, von Innereien, Formfleisch, von Menülinien mit einem durchschnittlichen Convenience-Grad ab Stufe 4 und von Light-Produkten (siehe DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung, 4. Auflage 2014, S. 17 – Download dieses DGE-Qualitätsstandards unter: http://www.schuleplusessen.de/qualitaetsstandard.html).
—genveränderter Lebensmittel, von Inhaltsstoffen wie künstliche Farbstoffe, künstliche Geschmacksverstärker, synthetische Süßstoffe, von Innereien, Formfleisch, von Menülinien mit einem durchschnittlichen Convenience-Grad ab Stufe 4 und von Light-Produkten (siehe DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung, 4. Auflage 2014, S. 17 – Download dieses DGE-Qualitätsstandards unter: http://www.schuleplusessen.de/qualitaetsstandard.html).
10)Formlose Eigenerklärung zu der Bereitstellung von allgemeiner Arbeitskleidung und persönlicher Schutzkleidung (PSA) sowie deren Reinigung durch den Auftragnehmer;
11) Lieferantenliste bzw. Ăśbersicht der Bezugsquellen fĂĽr:
—Auswahl von Obst und Gemüse nach saisonalen und regionalen Angeboten, welches die unter Ziffer 3.3 der Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis (LV) Schulspeisung genannten Kriterien erfüllt;
—verwendete regionale Lebensmittel aller Art, welche die unter Ziffer 3.3 der Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis (LV) Schulspeisung genannten Kriterien erfüllen.
In Abhängigkeit des Angebots sind bei Angebotsabgabe vorzulegen:
12)124 Eigenerklärungen zur Eignung (sofern nicht präqualifiziert);
15)Für alle Betriebe, für welche eine Zulassungspflicht besteht: Kopie des aktuellen Zulassungsbescheides des zuständigen Regierungspräsidiums als EU-Betrieb, z. B.:
—gemäß Verordnungen (EG/EU) Nr. 852 bis 854/2004, —Artikel 31 der Verordnung EG Nr. 882/2004,
—Tierische Lebensmittel-Hygieneverordnung –TierLMHV- vom 8.8.2007 (BGBl. S. 1828 ff.).
Nähere Hinweise siehe Merkblatt Großküchen.
Falls keine Zulassungspflicht besteht:Formlose Eigenerklärung mit Begründung, warum diese Pflicht nicht besteht.Auf gesondertes Verlangen sind vorzulegen:
—Urkalkulation —Angaben zur Preisermittlung —Sollten Arbeitskräfte aus einem Verleihunternehmen zur Ausführung des Auftrags eingesetzt werden und deren Auftragsvolumen übersteigt 10 000 EUR (netto), ist auch von diesen Unternehmen die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt einzureichen.
—Urkalkulation —Angaben zur Preisermittlung —Sollten Arbeitskräfte aus einem Verleihunternehmen zur Ausführung des Auftrags eingesetzt werden und deren Auftragsvolumen übersteigt 10 000 EUR (netto), ist auch von diesen Unternehmen die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt einzureichen.
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der RĂĽge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein NachprĂĽfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Es gelten die Regelungen des § 160 (3) GWB:
Erkennt ein Bewerber/Bieter einen Verstoß gegen Vergabevorschriften, ist dieser Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus der Bekanntmachung hervorgehen, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist für die Bewerbung bzw. Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Auch Verstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen gegenüber dem Auftraggeber bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung bzw. Angebotsabgabe gerügt werden.
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren
Erkennt ein Bewerber/Bieter einen Verstoß gegen Vergabevorschriften, ist dieser Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus der Bekanntmachung hervorgehen, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist für die Bewerbung bzw. Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Auch Verstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen gegenüber dem Auftraggeber bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung bzw. Angebotsabgabe gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber dem Bewerber oder Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, oder bleibt er untätig, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt zu stellen.
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren
Teilt der Auftraggeber dem Bewerber oder Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, oder bleibt er untätig, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt zu stellen.
Bei Rügen wegen einer Information zur Nichtberücksichtigung einer Bewerbung bzw. eines Angebots (§ 134 GWB) ist wegen der Versendung der Information auf elektronischem Weg eine Frist von 10 Kalendertagen, beginnend am Tag nach der Absendung der Information, einzuhalten.
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren
Bei Rügen wegen einer Information zur Nichtberücksichtigung einer Bewerbung bzw. eines Angebots (§ 134 GWB) ist wegen der Versendung der Information auf elektronischem Weg eine Frist von 10 Kalendertagen, beginnend am Tag nach der Absendung der Information, einzuhalten.
Abschließende Nachweisliste nach § 48 (1) VgV
Von den Bietern sind folgende Unterlagen/Nachweise bei Angebotsabgabe vorzulegen:
1) 633EU Angebotsschreiben
2) Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm
3) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt (zwingend)
4) Aufgliederung der Einheitspreise fĂĽr Grundnahrungsmittel, Kraftstoffe zur Lieferung der Mittagsverpflegung und Sonstiges in Formular 223
5) Beschreibung des betrieblichen Qualitätsmanagementssystems, der Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung durch:
— Benennung des Personals im Betrieb, welches die Aufgaben des betrieblichen Qualitätsmanagements wahrnimmt (Name, Vorname, Funktion, Dauer der Betriebszugehörigkeit, Qualifikation) sowie Nachweis der fachlichen Qualifikation dieser Person in Kopie (Zeugnis bzw. Ausbildungsnachweis/e),
— Vorlage der Kopie des Prüfprotokolls der letzten behördlichen Begehung zur Hygiene (z. B. vollständiger Kontrollbericht des Gesundheitsamtes) oder einer behördlichen Bestätigung einwandfreier hygienischer Gegebenheiten im Produktionsbetrieb,
— Formlose Eigenerklärung zu —interne Qualitätssicherung der Speisenqualität —Personalschulungen,
— Arbeitsschutzunterweisung.
6) Benennung einer verantwortlichen Ansprechperson fĂĽr den Kundenservice fĂĽr die Schule inkl. einem Nachweis zu deren Qualifikation
7) Mit Angaben vollständig ausgefüllte Antwortbogen zu den Kriterien
— Produktqualität —Qualitätsmanagement, Speiseplanung, Service
8) 4-Wochen-Musterspeiseplan
9) Formlose Eigenerklärung gemäß Ziffer 3.5 der Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis über den Verzicht auf die Verwendung
— genveränderter Lebensmittel, von Inhaltsstoffen wie künstliche Farbstoffe, künstliche Geschmacksverstärker, synthetische Süßstoffe, von Innereien, Formfleisch, von Menülinien mit einem durchschnittlichen Convenience-Grad ab Stufe 4 und von Light-Produkten (siehe DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung, 4. Auflage 2014, S. 17 – Download dieses DGE-Qualitätsstandards unter: http://www.schuleplusessen.de/qualitaetsstandard.html)
10) Formlose Eigenerklärung zu der Bereitstellung von allgemeiner Arbeitskleidung und persönlicher Schutzkleidung (PSA) sowie deren Reinigung durch den Auftragnehmer
11) Lieferantenliste bzw. Ăśbersicht der Bezugsquellen fĂĽr
— Auswahl von Obst und Gemüse nach saisonalen und regionalen Angeboten, welches die unter Ziffer 3.3 der Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis (LV) Schulspeisung genannten Kriterien erfüllt,
— verwendete regionale Lebensmittel aller Art, welche die unter Ziffer 3.3 der Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis (LV) Schulspeisung genannten Kriterien erfüllen.
In Abhängigkeit des Angebots sind bei Angebotsabgabe vorzulegen:
12) 124 Eigenerklärungen zur Eignung (sofern nicht präqualifiziert)
13) 233 Nachunternehmerleistungen (sofern eingesetzt)
14) 234 Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (sofern gebildet)
15) Für alle Betriebe, für welche eine Zulassungspflicht besteht: Kopie des aktuellen Zulassungsbescheides des zuständigen Regierungspräsidiums als EU-Betrieb, z.B.
— gemäß Verordnungen (EG/EU) Nr. 852 bis 854/2004, —Artikel 31 der Verordnung EG Nr. 882/2004,
— Tierische Lebensmittel-Hygieneverordnung –TierLMHV- vom 8.8.2007 (BGBl. S. 1828 ff.).
Nähere Hinweise siehe Merkblatt Großküchen
Falls keine Zulassungspflicht besteht: Formlose Eigenerklärung mit Begründung, warum diese Pflicht nicht besteht.Auf gesondertes Verlangen sind vorzulegen:
— Urkalkulation —Angaben zur Preisermittlung —Sollten Arbeitskräfte aus einem Verleihunternehmen zur Ausführung des Auftrags eingesetzt werden und deren Auftragsvolumen übersteigt 10 000 EUR (netto), ist auch von diesen Unternehmen die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt einzureichen.
Restliche Angaben siehe unter II.2.4).
Von den Bietern sind folgende Unterlagen/Nachweise bei Angebotsabgabe vorzulegen:
1) 633EU Angebotsschreiben
2) Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm
3) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt (zwingend)
4) Aufgliederung der Einheitspreise fĂĽr Grundnahrungsmittel, Kraftstoffe zur Lieferung der Mittagsverpflegung und Sonstiges in Formular 223
5) Beschreibung des betrieblichen Qualitätsmanagementssystems, der Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung durch:
— Benennung des Personals im Betrieb, welches die Aufgaben des betrieblichen Qualitätsmanagements wahrnimmt (Name, Vorname, Funktion, Dauer der Betriebszugehörigkeit, Qualifikation) sowie Nachweis der fachlichen Qualifikation dieser Person in Kopie (Zeugnis bzw. Ausbildungsnachweis/e),
— Vorlage der Kopie des Prüfprotokolls der letzten behördlichen Begehung zur Hygiene (z. B. vollständiger Kontrollbericht des Gesundheitsamtes) oder einer behördlichen Bestätigung einwandfreier hygienischer Gegebenheiten im Produktionsbetrieb,
— Formlose Eigenerklärung zu —interne Qualitätssicherung der Speisenqualität —Personalschulungen,
— Arbeitsschutzunterweisung.
6) Benennung einer verantwortlichen Ansprechperson fĂĽr den Kundenservice fĂĽr die Schule inkl. einem Nachweis zu deren Qualifikation
7) Mit Angaben vollständig ausgefüllte Antwortbogen zu den Kriterien
— Produktqualität —Qualitätsmanagement, Speiseplanung, Service
8) 4-Wochen-Musterspeiseplan
9) Formlose Eigenerklärung gemäß Ziffer 3.5 der Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis über den Verzicht auf die Verwendung
— genveränderter Lebensmittel, von Inhaltsstoffen wie künstliche Farbstoffe, künstliche Geschmacksverstärker, synthetische Süßstoffe, von Innereien, Formfleisch, von Menülinien mit einem durchschnittlichen Convenience-Grad ab Stufe 4 und von Light-Produkten (siehe DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung, 4. Auflage 2014, S. 17 – Download dieses DGE-Qualitätsstandards unter: http://www.schuleplusessen.de/qualitaetsstandard.html)
10) Formlose Eigenerklärung zu der Bereitstellung von allgemeiner Arbeitskleidung und persönlicher Schutzkleidung (PSA) sowie deren Reinigung durch den Auftragnehmer
11) Lieferantenliste bzw. Ăśbersicht der Bezugsquellen fĂĽr
— Auswahl von Obst und Gemüse nach saisonalen und regionalen Angeboten, welches die unter Ziffer 3.3 der Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis (LV) Schulspeisung genannten Kriterien erfüllt,
— verwendete regionale Lebensmittel aller Art, welche die unter Ziffer 3.3 der Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis (LV) Schulspeisung genannten Kriterien erfüllen.
In Abhängigkeit des Angebots sind bei Angebotsabgabe vorzulegen:
12) 124 Eigenerklärungen zur Eignung (sofern nicht präqualifiziert)
15) Für alle Betriebe, für welche eine Zulassungspflicht besteht: Kopie des aktuellen Zulassungsbescheides des zuständigen Regierungspräsidiums als EU-Betrieb, z.B.
— gemäß Verordnungen (EG/EU) Nr. 852 bis 854/2004, —Artikel 31 der Verordnung EG Nr. 882/2004,
— Tierische Lebensmittel-Hygieneverordnung –TierLMHV- vom 8.8.2007 (BGBl. S. 1828 ff.).
Nähere Hinweise siehe Merkblatt Großküchen
Falls keine Zulassungspflicht besteht: Formlose Eigenerklärung mit Begründung, warum diese Pflicht nicht besteht.Auf gesondertes Verlangen sind vorzulegen:
— Urkalkulation —Angaben zur Preisermittlung —Sollten Arbeitskräfte aus einem Verleihunternehmen zur Ausführung des Auftrags eingesetzt werden und deren Auftragsvolumen übersteigt 10 000 EUR (netto), ist auch von diesen Unternehmen die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt einzureichen.
Restliche Angaben siehe unter II.2.4).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Sollten Nachunternehmer und vom Nachunternehmer eingesetzte Arbeitskräfte aus einem Verleihunternehmen zur Ausführung des Auftrags eingesetzt werden und deren Auftragsvolumen übersteigt 10 000 EUR (netto), ist auch von diesen Unternehmen die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt einzureichen.
— Sollten Nachunternehmer und vom Nachunternehmer eingesetzte Arbeitskräfte aus einem Verleihunternehmen zur Ausführung des Auftrags eingesetzt werden und deren Auftragsvolumen übersteigt 10 000 EUR (netto), ist auch von diesen Unternehmen die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt einzureichen.
Gemäß Formblatt 124 werden bei Bedarf auf gesonderten Anforderungen folgende Unterlagen von dem Bieter sowie gegebenenfalls auch für dessen vorgesehene Nachunternehmer verlangt
— eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen,
— für 2 Referenzen je eine Referenzbescheinigung mit mindestens folgenden Angaben:
— Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Maßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Maßnahme; Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Leistungen, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung,
— Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Maßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Maßnahme; Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Leistungen, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung,
— die Zahl der in den letzten 2 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal,
— Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer,
— eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit der Betrieb beitragspflichtig ist), eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG oder
— eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit der Betrieb beitragspflichtig ist), eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG oder
— eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für den Betrieb zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-04-20 đź“…
Referenz Zusätzliche Informationen
1) 633EU Angebotsschreiben
2) Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm
3) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt (zwingend)
4) Aufgliederung der Einheitspreise fĂĽr Grundnahrungsmittel, Kraftstoffe zur Lieferung der Mittagsverpflegung und Sonstiges in Formular 223
5) Beschreibung des betrieblichen Qualitätsmanagementssystems, der Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung durch:
— Benennung des Personals im Betrieb, welches die Aufgaben des betrieblichen Qualitätsmanagements wahrnimmt (Name, Vorname, Funktion, Dauer der Betriebszugehörigkeit, Qualifikation) sowie Nachweis der fachlichen Qualifikation dieser Person in Kopie (Zeugnis bzw. Ausbildungsnachweis/e),
— Benennung des Personals im Betrieb, welches die Aufgaben des betrieblichen Qualitätsmanagements wahrnimmt (Name, Vorname, Funktion, Dauer der Betriebszugehörigkeit, Qualifikation) sowie Nachweis der fachlichen Qualifikation dieser Person in Kopie (Zeugnis bzw. Ausbildungsnachweis/e),
— Vorlage der Kopie des Prüfprotokolls der letzten behördlichen Begehung zur Hygiene (z. B. vollständiger Kontrollbericht des Gesundheitsamtes) oder einer behördlichen Bestätigung einwandfreier hygienischer Gegebenheiten im Produktionsbetrieb,
— Formlose Eigenerklärung zu —interne Qualitätssicherung der Speisenqualität —Personalschulungen,
— Arbeitsschutzunterweisung.
6) Benennung einer verantwortlichen Ansprechperson fĂĽr den Kundenservice fĂĽr die Schule inkl. einem Nachweis zu deren Qualifikation
7) Mit Angaben vollständig ausgefüllte Antwortbogen zu den Kriterien
— Produktqualität —Qualitätsmanagement, Speiseplanung, Service
8) 4-Wochen-Musterspeiseplan
9) Formlose Eigenerklärung gemäß Ziffer 3.5 der Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis über den Verzicht auf die Verwendung
— genveränderter Lebensmittel, von Inhaltsstoffen wie künstliche Farbstoffe, künstliche Geschmacksverstärker, synthetische Süßstoffe, von Innereien, Formfleisch, von Menülinien mit einem durchschnittlichen Convenience-Grad ab Stufe 4 und von Light-Produkten (siehe DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung, 4. Auflage 2014, S. 17 – Download dieses DGE-Qualitätsstandards unter: http://www.schuleplusessen.de/qualitaetsstandard.html)
— genveränderter Lebensmittel, von Inhaltsstoffen wie künstliche Farbstoffe, künstliche Geschmacksverstärker, synthetische Süßstoffe, von Innereien, Formfleisch, von Menülinien mit einem durchschnittlichen Convenience-Grad ab Stufe 4 und von Light-Produkten (siehe DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung, 4. Auflage 2014, S. 17 – Download dieses DGE-Qualitätsstandards unter: http://www.schuleplusessen.de/qualitaetsstandard.html)
10) Formlose Eigenerklärung zu der Bereitstellung von allgemeiner Arbeitskleidung und persönlicher Schutzkleidung (PSA) sowie deren Reinigung durch den Auftragnehmer
11) Lieferantenliste bzw. Ăśbersicht der Bezugsquellen fĂĽr
— Auswahl von Obst und Gemüse nach saisonalen und regionalen Angeboten, welches die unter Ziffer 3.3 der Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis (LV) Schulspeisung genannten Kriterien erfüllt,
— verwendete regionale Lebensmittel aller Art, welche die unter Ziffer 3.3 der Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis (LV) Schulspeisung genannten Kriterien erfüllen.
12) 124 Eigenerklärungen zur Eignung (sofern nicht präqualifiziert)
15) Für alle Betriebe, für welche eine Zulassungspflicht besteht: Kopie des aktuellen Zulassungsbescheides des zuständigen Regierungspräsidiums als EU-Betrieb, z.B.
— gemäß Verordnungen (EG/EU) Nr. 852 bis 854/2004, —Artikel 31 der Verordnung EG Nr. 882/2004,
— Tierische Lebensmittel-Hygieneverordnung –TierLMHV- vom 8.8.2007 (BGBl. S. 1828 ff.).
Nähere Hinweise siehe Merkblatt Großküchen
Falls keine Zulassungspflicht besteht: Formlose Eigenerklärung mit Begründung, warum diese Pflicht nicht besteht.Auf gesondertes Verlangen sind vorzulegen:
— Urkalkulation —Angaben zur Preisermittlung —Sollten Arbeitskräfte aus einem Verleihunternehmen zur Ausführung des Auftrags eingesetzt werden und deren Auftragsvolumen übersteigt 10 000 EUR (netto), ist auch von diesen Unternehmen die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt einzureichen.
— Urkalkulation —Angaben zur Preisermittlung —Sollten Arbeitskräfte aus einem Verleihunternehmen zur Ausführung des Auftrags eingesetzt werden und deren Auftragsvolumen übersteigt 10 000 EUR (netto), ist auch von diesen Unternehmen die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt einzureichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren:
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Erkennt ein Bewerber/Bieter einen Verstoß gegen Vergabevorschriften, ist dieser Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus der Bekanntmachung hervorgehen, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist für die Bewerbung bzw. Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Auch Verstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen gegenüber dem Auftraggeber bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung bzw. Angebotsabgabe gerügt werden.
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren
Erkennt ein Bewerber/Bieter einen Verstoß gegen Vergabevorschriften, ist dieser Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus der Bekanntmachung hervorgehen, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist für die Bewerbung bzw. Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Auch Verstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen gegenüber dem Auftraggeber bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung bzw. Angebotsabgabe gerügt werden.
Bei Rügen wegen einer Information zur Nichtberücksichtigung einer Bewerbung bzw. eines Angebots (§134 GWB) ist wegen der Versendung der Information auf elektronischem Weg eine Frist von 10 Kalendertagen, beginnend am Tag nach der Absendung der Information, einzuhalten.
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren
Bei Rügen wegen einer Information zur Nichtberücksichtigung einer Bewerbung bzw. eines Angebots (§134 GWB) ist wegen der Versendung der Information auf elektronischem Weg eine Frist von 10 Kalendertagen, beginnend am Tag nach der Absendung der Information, einzuhalten.