Die Regiobahn GmbH beabsichtigt die Infrastruktur von Mettmann-Stadtwald bis Wuppertal-Dornap zu verlängern und die übrige Infrastruktur auszubauen und zu ertüchtigen. In diesem Zusammenhang müssen die bestehenden Signalanlagen erweitert und umfangreich angepasst werden. Dazu gehören die Anpassung und Erweiterung der bestehenden Anlagen des elektronischen Stellwerks (ESTW) mit neuer Zentralblockschnittstelle ZBS 600 zum benachbarten ESTW Wuppertal der Bauform B950, Bahnübergangssicherungsanlagen (BÜSA) mit Hp- und Fü-Schnittstellen zum ESTW und des Betriebsleitsystems (BLS) mit Schnittstellen zum ESTW und VDV-Schnittstelle zum Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR). Die Ausschreibung beinhaltet auch alle Baunebenleistungen, wie z.B. die Errichtung eines Modulgebäudes, Bodensondierungen und Signalgründungen, Kabeltiefbau und Kabelverlegung sowie die Werkplanung für die Anlagen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-07-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-06-02.
Auftragsbekanntmachung (2017-06-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Elektrische Signaleinrichtungen für den Eisenbahnverkehr
Kurze Beschreibung:
Die Regiobahn GmbH beabsichtigt die Infrastruktur von Mettmann-Stadtwald bis Wuppertal-Dornap zu verlängern und die übrige Infrastruktur auszubauen und zu ertüchtigen. In diesem Zusammenhang müssen die bestehenden Signalanlagen erweitert und umfangreich angepasst werden. Dazu gehören die Anpassung und Erweiterung der bestehenden Anlagen des elektronischen Stellwerks (ESTW) mit neuer Zentralblockschnittstelle ZBS 600 zum benachbarten ESTW Wuppertal der Bauform B950, Bahnübergangssicherungsanlagen (BÜSA) mit Hp- und Fü-Schnittstellen zum ESTW und des Betriebsleitsystems (BLS) mit Schnittstellen zum ESTW und VDV-Schnittstelle zum Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR). Die Ausschreibung beinhaltet auch alle Baunebenleistungen, wie z.B. die Errichtung eines Modulgebäudes, Bodensondierungen und Signalgründungen, Kabeltiefbau und Kabelverlegung sowie die Werkplanung für die Anlagen.
Die Regiobahn GmbH beabsichtigt die Infrastruktur von Mettmann-Stadtwald bis Wuppertal-Dornap zu verlängern und die übrige Infrastruktur auszubauen und zu ertüchtigen. In diesem Zusammenhang müssen die bestehenden Signalanlagen erweitert und umfangreich angepasst werden. Dazu gehören die Anpassung und Erweiterung der bestehenden Anlagen des elektronischen Stellwerks (ESTW) mit neuer Zentralblockschnittstelle ZBS 600 zum benachbarten ESTW Wuppertal der Bauform B950, Bahnübergangssicherungsanlagen (BÜSA) mit Hp- und Fü-Schnittstellen zum ESTW und des Betriebsleitsystems (BLS) mit Schnittstellen zum ESTW und VDV-Schnittstelle zum Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR). Die Ausschreibung beinhaltet auch alle Baunebenleistungen, wie z.B. die Errichtung eines Modulgebäudes, Bodensondierungen und Signalgründungen, Kabeltiefbau und Kabelverlegung sowie die Werkplanung für die Anlagen.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Regiobahn GmbH
Postanschrift: An der Regiobahn 15
Postleitzahl: 40822
Postort: Mettmann
Kontakt
Internetadresse: http://www.regio-bahn.de🌏
E-Mail: vergabe@regio-bahn.de📧
Telefon: +49 2104-305122📞
Fax: +49 2104-305105 📠
URL der Dokumente: http://www.deutsche-evergabe.de🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-06-02 📅
Einreichungsfrist: 2017-07-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-07 📅
Datum des Beginns: 2017-12-01 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 107-215811
ABl. S-Ausgabe: 107
Zusätzliche Informationen
1. Die Abwicklung dieses Vergabeverfahrens erfolgt über die Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de. Sofern in der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen nicht anderes angegeben ist, erhalten die Bewerber alle Informationen und Unterlagen zum Vergabeverfahren über die Vergabeplattform. Die Kommunikation mit den Bewerbern verläuft ausschließlich über die Vergabeplattform. Rückfragen zum Vergabeverfahren oder den Vergabeunterlagen richten Sie bitte über die Vergabeplattform an den Auftraggeber. Die Bewerber müssen dafür Sorge tragen, dass sie zu jeder Zeit über aktuelle Änderungen und Entwicklungen auf der Vergabeplattform informiert sind.
2. Die Teilnahmeanträge sind nicht elektronisch über die Vergabeplattform, sondern ausschließlich schriftlich bei der Vergabestelle einzureichen. Bitte reichen Sie Ihren vollständigen Teilnahmeantrag bis zum 05.07.2017, 10:00 Uhr bei folgender Adresse ein: Regiobahn GmbH, Herr Stefan Stach, An der Regiobahn 15, 40822 Mettmann. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich im Original mit einer Kopie in Papierform sowie als pdf-Datei auf einem Datenträger einzureichen. Bitte übersenden Sie den Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag, der mit dem auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Kennzettel versehen ist.
3. Der Teilnahmeantrag muss alle in der Bekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise umfassen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen gemäß § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern.
4. Auf der Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de stehen den Bewerbern mit der Bekanntmachung sämtliche Informationen und Formblätter zur Verfügung, die sie für die Einreichung eines Teilnahmeantrags benötigen. Der Teilnahmeantrag ist unter Berücksichtigung dieser Informationen und unter Verwendung der bereitgestellten Formblätter einzureichen.
5. Der Auftraggeber kommt den Vorgaben aus § 41 SektVO nach, indem er auf der Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de weitere Informationen zum Vergabeverfahren zur Verfügung stellt. Die Unterlagen umfassen alle Angaben, die erforderlich sind, um den Bewerbern eine Entscheidung zur Teilnahmen an dem Verhandlungsverfahren zu ermöglichen, insbesondere Entwürfe der Aufforderung zur Angebotsabgabe, der Bewerbungsbedingungen, des Vertrags, einer Projektbeschreibung nebst Übersichtspläne und der Leistungsverzeichnisse mit Technischen Vorbemerkungen. Da der Auftraggeber vorliegend ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, ist § 41 SektVO einschränkend auszulegen. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen die Unterlagen noch nicht abschließend fest. Dies ist der Natur des Verhandlungsverfahrens geschuldet. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist es, die konkreten Anforderungen an die Leistung mit den Bietern gemeinsam im Rahmen eines dynamischen Prozesses zu konkretisieren.
6. Die vollständigen Leistungsbeschreibungen, Bestandsdaten und Planunterlagen inklusive Planteil 1 (PT1) werden aus Sicherheitsgründen erst den für die Angebotsabgabe ausgewählten Bietern mit der Aufforderung zur Abgabe indikativer Angebote über einen individualisierten Link übermittelt.
7. Die Regiobahn hat im Vorfeld dieser Ausschreibung mit den Herstellern der Bestandsanlagen und teilweise mit deren möglichen Subunternehmern Verhandlungen über die Vergabe des Auftrags zur Anpassung und Erweiterung der Anlagen im Wege des Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb geführt. Da das Verfahren ergebnislos verlief, hat sich die Regiobahn entschieden, den Auftrag im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb öffentlich auszuschreiben und dabei die Abgabe von Nebenangeboten über die Neuherstellung der Anlagen zuzulassen. Den Anforderungen des § 7 SektVO kommt die Regiobahn nach, indem Sie die Erkenntnisse und Informationen aus den vorangegangenen Verhandlungen in die Vergabeunterlagen eingearbeitet hat und so sicherstellt, dass alle Bieter ihre Angebote auf derselben Informationsgrundlage erstellen.
1. Die Abwicklung dieses Vergabeverfahrens erfolgt über die Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de. Sofern in der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen nicht anderes angegeben ist, erhalten die Bewerber alle Informationen und Unterlagen zum Vergabeverfahren über die Vergabeplattform. Die Kommunikation mit den Bewerbern verläuft ausschließlich über die Vergabeplattform. Rückfragen zum Vergabeverfahren oder den Vergabeunterlagen richten Sie bitte über die Vergabeplattform an den Auftraggeber. Die Bewerber müssen dafür Sorge tragen, dass sie zu jeder Zeit über aktuelle Änderungen und Entwicklungen auf der Vergabeplattform informiert sind.
2. Die Teilnahmeanträge sind nicht elektronisch über die Vergabeplattform, sondern ausschließlich schriftlich bei der Vergabestelle einzureichen. Bitte reichen Sie Ihren vollständigen Teilnahmeantrag bis zum 05.07.2017, 10:00 Uhr bei folgender Adresse ein: Regiobahn GmbH, Herr Stefan Stach, An der Regiobahn 15, 40822 Mettmann. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich im Original mit einer Kopie in Papierform sowie als pdf-Datei auf einem Datenträger einzureichen. Bitte übersenden Sie den Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag, der mit dem auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Kennzettel versehen ist.
3. Der Teilnahmeantrag muss alle in der Bekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise umfassen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen gemäß § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern.
4. Auf der Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de stehen den Bewerbern mit der Bekanntmachung sämtliche Informationen und Formblätter zur Verfügung, die sie für die Einreichung eines Teilnahmeantrags benötigen. Der Teilnahmeantrag ist unter Berücksichtigung dieser Informationen und unter Verwendung der bereitgestellten Formblätter einzureichen.
5. Der Auftraggeber kommt den Vorgaben aus § 41 SektVO nach, indem er auf der Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de weitere Informationen zum Vergabeverfahren zur Verfügung stellt. Die Unterlagen umfassen alle Angaben, die erforderlich sind, um den Bewerbern eine Entscheidung zur Teilnahmen an dem Verhandlungsverfahren zu ermöglichen, insbesondere Entwürfe der Aufforderung zur Angebotsabgabe, der Bewerbungsbedingungen, des Vertrags, einer Projektbeschreibung nebst Übersichtspläne und der Leistungsverzeichnisse mit Technischen Vorbemerkungen. Da der Auftraggeber vorliegend ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, ist § 41 SektVO einschränkend auszulegen. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen die Unterlagen noch nicht abschließend fest. Dies ist der Natur des Verhandlungsverfahrens geschuldet. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist es, die konkreten Anforderungen an die Leistung mit den Bietern gemeinsam im Rahmen eines dynamischen Prozesses zu konkretisieren.
6. Die vollständigen Leistungsbeschreibungen, Bestandsdaten und Planunterlagen inklusive Planteil 1 (PT1) werden aus Sicherheitsgründen erst den für die Angebotsabgabe ausgewählten Bietern mit der Aufforderung zur Abgabe indikativer Angebote über einen individualisierten Link übermittelt.
7. Die Regiobahn hat im Vorfeld dieser Ausschreibung mit den Herstellern der Bestandsanlagen und teilweise mit deren möglichen Subunternehmern Verhandlungen über die Vergabe des Auftrags zur Anpassung und Erweiterung der Anlagen im Wege des Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb geführt. Da das Verfahren ergebnislos verlief, hat sich die Regiobahn entschieden, den Auftrag im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb öffentlich auszuschreiben und dabei die Abgabe von Nebenangeboten über die Neuherstellung der Anlagen zuzulassen. Den Anforderungen des § 7 SektVO kommt die Regiobahn nach, indem Sie die Erkenntnisse und Informationen aus den vorangegangenen Verhandlungen in die Vergabeunterlagen eingearbeitet hat und so sicherstellt, dass alle Bieter ihre Angebote auf derselben Informationsgrundlage erstellen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftragnehmer wird die Anpassung und Erweiterung des bestehenden ESTW, BLS und der BÜSA planen, die erforderlichen Anlagen liefern und errichten sowie in Betrieb nehmen. Außerdem wird der Auftragnehmer die Anlagen gemäß den Vorgaben der Leistungsbeschreibung instand halten und erneuern.
Der Auftragnehmer wird die Anpassung und Erweiterung des bestehenden ESTW, BLS und der BÜSA planen, die erforderlichen Anlagen liefern und errichten sowie in Betrieb nehmen. Außerdem wird der Auftragnehmer die Anlagen gemäß den Vorgaben der Leistungsbeschreibung instand halten und erneuern.
Der Auftragnehmer wird das ESTW, das BLS und die BÜSA insbesondere nach den Anforderungen des Vertrages und der Leistungsverzeichnisse in folgenden Bauphasen anpassen, erweitern und errichten:
— Bauphase 1: Bauzustand 1 Ostast
— Bauphase 2: Bauzustand 2 Ostast
— Bauphase 3: Endzustand Ostast
— Bauphase 4: Endzustand Westast
Die Instandhaltungspflichten beginnen mit Abnahme der jeweiligen Bauphase. Der Instandhaltungsvertrag läuft nach Abnahme der letzten Bauphase weitere fünf Jahre für alle Anlagen.
Der Auftraggeber wird in den Vergabeunterlagen auch die Abgabe von Nebenangeboten ohne Abgabe eines Hauptangebots zulassen. Dies soll den Bietern ermöglichen, statt der Anpassung und Erweiterung der bestehenden Anlagen die Herstellung einer neuen funktionierenden Gesamtanlage bestehend aus ESTW, BLS und BÜSA anzubieten.
Der Auftraggeber wird in den Vergabeunterlagen auch die Abgabe von Nebenangeboten ohne Abgabe eines Hauptangebots zulassen. Dies soll den Bietern ermöglichen, statt der Anpassung und Erweiterung der bestehenden Anlagen die Herstellung einer neuen funktionierenden Gesamtanlage bestehend aus ESTW, BLS und BÜSA anzubieten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wuppertal.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die folgenden unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) geforderten Erklärungen und Nachweise sind in deutscher Sprache – möglichst in der aufgeführten Reihenfolge – mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Der Auftraggeber stellt auf der unter Ziffer I.3) der Bekanntmachung genannten Internetadresse Formblätter für den Teilnahmeantrag zur Verfügung, die für den Teilnahmewettbewerb verwendet werden sollen. Verwendet der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nicht die vorgegebenen Vordrucke, muss er/sie sicherstellen, dass seine/ihre vorgelegten Nachweise alle Anforderungen dieser Bekanntmachung erfüllen.
Die folgenden unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) geforderten Erklärungen und Nachweise sind in deutscher Sprache – möglichst in der aufgeführten Reihenfolge – mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Der Auftraggeber stellt auf der unter Ziffer I.3) der Bekanntmachung genannten Internetadresse Formblätter für den Teilnahmeantrag zur Verfügung, die für den Teilnahmewettbewerb verwendet werden sollen. Verwendet der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nicht die vorgegebenen Vordrucke, muss er/sie sicherstellen, dass seine/ihre vorgelegten Nachweise alle Anforderungen dieser Bekanntmachung erfüllen.
a) Unternehmensdarstellung mit Angaben mindestens zum Sitz des Unternehmens (ggf. Niederlassungen), Gesellschaftsform und Anzahl der Mitarbeiter (technisch und gewerblich);
b) Im Fall von Bewerbergemeinschaften: Bewerbergemeinschaftserklärung,
— die von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnet ist,
— in der alle Mitglieder namentlich aufgeführt sind,
— in der für den Auftragsfall die Bildung einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft erklärt ist und
— in der das für das Vergabeverfahren und die Durchführung des Vertrages als Vertreter bevollmächtigte Mitglied der Bewerbergemeinschaft bezeichnet ist.
c) Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit, die Angaben zu dem Nichtvorliegen der zwingenden Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB enthält;
d) Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit, die Angaben zu dem Nichtvorliegen der fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB enthält;
e) Eigenerklärung, dass der Bewerber in ein Berufsregister (Handelsregister, Handwerksrolle etc.) oder ein vergleichbares Register seines Herkunftslandes eingetragen ist;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Angaben der Gesamtumsätze der letzten 3 Geschäftsjahre;
b) Eigenerklärung, das der Bewerber über eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen-, Sach- und Vermögensschäden verfügt. Zum Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung ist dem Angebot eine Bestätigung des Versicherungsnehmers oder eine Kopie der Versicherungspolice beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) Eigenerklärung, das der Bewerber über eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen-, Sach- und Vermögensschäden verfügt. Zum Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung ist dem Angebot eine Bestätigung des Versicherungsnehmers oder eine Kopie der Versicherungspolice beizufügen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Bitte legen Sie für die nachfolgenden Referenzbereiche Referenzen vor. Bitte geben Sie für alle Referenzen mind. an:
— Projektbezeichnung
— Auftraggeber/Bauherr
— Ansprechpartner beim Auftraggeber
— Projektbeschreibung
— Ausgeführte Leistungen inkl. Baunebenleistungen
— Bauform der jeweils eingesetzten Technik
— Enthaltene technische Schnittstellen
— Auftragssumme in Euro/netto
— Ausführungszeitraum
Generalunternehmer und Bietergemeinschaften erläutern außerdem, ob und in welchem Umfang sie in den genannten Referenzprojekten bereits mit den in diesem Projekt eingesetzten Nachunternehmern oder Bewerbergemeinschaftsmitgliedern erfolgreich zusammengearbeitet haben.
Generalunternehmer und Bietergemeinschaften erläutern außerdem, ob und in welchem Umfang sie in den genannten Referenzprojekten bereits mit den in diesem Projekt eingesetzten Nachunternehmern oder Bewerbergemeinschaftsmitgliedern erfolgreich zusammengearbeitet haben.
— Referenzen vergleichbarer abgeschlossener Projekte über Planung, Lieferung und Bau von ESTWaus den letzten 5 Jahren mit Schnittstellen zu Bahnübergangssicherungsanlagen in den Überwachungsarten Hp und/oder Fü bei deutschen Eisenbahnen des Bundes mit Personenverkehr oder deutschen nicht bundeseigenen Eisenbahn (NE-Bahnen) mit Personenverkehr.
— Referenzen vergleichbarer abgeschlossener Projekte über Planung, Lieferung und Bau von ESTWaus den letzten 5 Jahren mit Schnittstellen zu Bahnübergangssicherungsanlagen in den Überwachungsarten Hp und/oder Fü bei deutschen Eisenbahnen des Bundes mit Personenverkehr oder deutschen nicht bundeseigenen Eisenbahn (NE-Bahnen) mit Personenverkehr.
— Referenzen abgeschlossener Projekte über Planung, Lieferung und Bau von ESTW aus den letzten 5 Jahren bei deutschen, nicht bundeseigenen Eisenbahnen (NE-Bahn) mit Personenverkehr
In den Projekten sollten Sie idealerweise folgende Leistungen mit erbracht haben: Ausführung Kabeltiefbau und Kabelverlegung, Lieferung und Montage Modulgebäude inklusive Fundamentgründung, Erstellung Signalgründungen, Montage.
cc) Referenzbereich „Betriebsleitsystem (BLS)“:
— Referenzen vergleichbarer abgeschlossener Projekte über Planung, Lieferung und Bau von BLS aus den letzten 5 Jahren mit Schnittstellen zu Zuglaufverfolgung und zur Stellwerken und/oder Haltestellenüberwachung/-steuerung und/oder VDV-Schnittstellen 4.5.3 bzw. 4.5.4 und/oder Schnittstellen zur Fahrgastinformation.
— Referenzen vergleichbarer abgeschlossener Projekte über Planung, Lieferung und Bau von BLS aus den letzten 5 Jahren mit Schnittstellen zu Zuglaufverfolgung und zur Stellwerken und/oder Haltestellenüberwachung/-steuerung und/oder VDV-Schnittstellen 4.5.3 bzw. 4.5.4 und/oder Schnittstellen zur Fahrgastinformation.
In den Projekten sollten Sie idealerweise folgende Leistungen mit erbracht haben: Ausführung Kabeltiefbau und Kabelverlegung, Montage.
— Referenzen vergleichbarer abgeschlossener Projekte über Planung, Lieferung und Bau von BÜSA aus den letzten 5 Jahren mit Schnittstellen zu elektronischen Stellwerken (ESTW) in der Ausprägung Hp und Fü sowie Schnittstellen zu Straßenverkehrsanlagen (BÜStra) bei deutschen Eisenbahnen des Bundes mit Personenverkehr oder deutschen nicht bundeseigenen Eisenbahnen (NE-Bahn) mit Personenverkehr.
— Referenzen vergleichbarer abgeschlossener Projekte über Planung, Lieferung und Bau von BÜSA aus den letzten 5 Jahren mit Schnittstellen zu elektronischen Stellwerken (ESTW) in der Ausprägung Hp und Fü sowie Schnittstellen zu Straßenverkehrsanlagen (BÜStra) bei deutschen Eisenbahnen des Bundes mit Personenverkehr oder deutschen nicht bundeseigenen Eisenbahnen (NE-Bahn) mit Personenverkehr.
In den Projekten sollten Sie idealerweise folgende Leistungen mit erbracht haben: Ausführung Kabeltiefbau und Kabelverlegung, Lieferung und Montage Modulgebäude inklusive Fundamentgründung, Erstellung Gründungen für Signale, Lichtzeichen und Schrankenantriebe, Montage.
In den Projekten sollten Sie idealerweise folgende Leistungen mit erbracht haben: Ausführung Kabeltiefbau und Kabelverlegung, Lieferung und Montage Modulgebäude inklusive Fundamentgründung, Erstellung Gründungen für Signale, Lichtzeichen und Schrankenantriebe, Montage.
Soweit sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Fachkunde oder wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z.B. eines Nachunternehmers) beruft, muss er für dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungsnachweise (z.B. Referenzen) vorlegen sowie eine Verpflichtungserklärung, dass ihm die Kapazitäten dieses Unternehmens im Auftragsfall zur Verfügung stehen.
Soweit sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Fachkunde oder wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z.B. eines Nachunternehmers) beruft, muss er für dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungsnachweise (z.B. Referenzen) vorlegen sowie eine Verpflichtungserklärung, dass ihm die Kapazitäten dieses Unternehmens im Auftragsfall zur Verfügung stehen.
Bewerbergemeinschaften müssen die unter Ziffer III.1.1) und III.1.2) genannten Unterlagen für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft einreichen. Die unter Ziffer III.1.3) genannten Nachweise müssen nur von einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorgelegt werden.
Bewerbergemeinschaften müssen die unter Ziffer III.1.1) und III.1.2) genannten Unterlagen für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft einreichen. Die unter Ziffer III.1.3) genannten Nachweise müssen nur von einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorgelegt werden.
Die Bildung von Bewerbergemeinschaften ist nur bis zum Abschluss des Teilnahmewettbewerbs zulässig. Mehrfachbewerbungen als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer / mehrerer Bewerbergemeinschaften sind unzulässig.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Auftragnehmer wird die Leistung in folgenden Bauphasen erbringen:
— Bauphase 1: Bauzustand 1 Ostast
— Bauphase 2: Bauzustand 2 Ostast
— Bauphase 3: Endzustand Ostast
— Bauphase 4: Endzustand Westast
Der Auftraggeber behält sich vor, den Vertrag vor Durchführung der Bauphasen 2, 3 und 4 vorzeitig zu beenden.
Die Leistungsbeschreibung wird außerdem vorgeben, dass während der gesamten Bauzeit ein deutschsprachiger Bauleiter des Auftragnehmers vor Ort ist, der für den Auftraggeber während der üblichen Arbeitszeiten telefonisch erreichbar ist. Für die sich an die Abnahme anschließenden Instandhaltungsarbeiten werden Bereitschaftszeiten / Rufzeiten für das Personal vorgegeben.
Die Leistungsbeschreibung wird außerdem vorgeben, dass während der gesamten Bauzeit ein deutschsprachiger Bauleiter des Auftragnehmers vor Ort ist, der für den Auftraggeber während der üblichen Arbeitszeiten telefonisch erreichbar ist. Für die sich an die Abnahme anschließenden Instandhaltungsarbeiten werden Bereitschaftszeiten / Rufzeiten für das Personal vorgegeben.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Bei ausreichender Anzahl geeigneter Bewerber wird die Regiobahn mindestens 3, höchstens 8 Bewerber/ Bewerbergemeinschaften zur Abgabe eines Angebotes auffordern. Um die Anzahl der Bewerber zu begrenzen, nimmt die Regiobahn anhand der eingereichten Referenzen eine differenzierte Prüfung der fachlichen Leistungsfähigkeit vor. Dabei wird der Auftraggeber die eingereichten Referenzen im Rahmen einer Gesamtschau auf ihre Vergleichbarkeit mit der hier geforderten Leistung unter besonderer Berücksichtigung des Schwierigkeitsgrads und des Schnittstellenrisikos prüfen. Der Auftraggeber wird diejenigen Bewerber zur Angebotsabgabe auffordern, die nach dieser Prüfung im Vergleich zu ihren Mitbewerbern in besonderer Weise geeignet erscheinen, die zu vergebende Leistung vertragsgerecht zu erbringen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bei ausreichender Anzahl geeigneter Bewerber wird die Regiobahn mindestens 3, höchstens 8 Bewerber/ Bewerbergemeinschaften zur Abgabe eines Angebotes auffordern. Um die Anzahl der Bewerber zu begrenzen, nimmt die Regiobahn anhand der eingereichten Referenzen eine differenzierte Prüfung der fachlichen Leistungsfähigkeit vor. Dabei wird der Auftraggeber die eingereichten Referenzen im Rahmen einer Gesamtschau auf ihre Vergleichbarkeit mit der hier geforderten Leistung unter besonderer Berücksichtigung des Schwierigkeitsgrads und des Schnittstellenrisikos prüfen. Der Auftraggeber wird diejenigen Bewerber zur Angebotsabgabe auffordern, die nach dieser Prüfung im Vergleich zu ihren Mitbewerbern in besonderer Weise geeignet erscheinen, die zu vergebende Leistung vertragsgerecht zu erbringen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-12-31 📅
1. Die Abwicklung dieses Vergabeverfahrens erfolgt über die Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de. Sofern in der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen nicht anderes angegeben ist, erhalten die Bewerber alle Informationen und Unterlagen zum Vergabeverfahren über die Vergabeplattform. Die Kommunikation mit den Bewerbern verläuft ausschließlich über die Vergabeplattform. Rückfragen zum Vergabeverfahren oder den Vergabeunterlagen richten Sie bitte über die Vergabeplattform an den Auftraggeber. Die Bewerber müssen dafür Sorge tragen, dass sie zu jeder Zeit über aktuelle Änderungen und Entwicklungen auf der Vergabeplattform informiert sind.
1. Die Abwicklung dieses Vergabeverfahrens erfolgt über die Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de. Sofern in der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen nicht anderes angegeben ist, erhalten die Bewerber alle Informationen und Unterlagen zum Vergabeverfahren über die Vergabeplattform. Die Kommunikation mit den Bewerbern verläuft ausschließlich über die Vergabeplattform. Rückfragen zum Vergabeverfahren oder den Vergabeunterlagen richten Sie bitte über die Vergabeplattform an den Auftraggeber. Die Bewerber müssen dafür Sorge tragen, dass sie zu jeder Zeit über aktuelle Änderungen und Entwicklungen auf der Vergabeplattform informiert sind.
2. Die Teilnahmeanträge sind nicht elektronisch über die Vergabeplattform, sondern ausschließlich schriftlich bei der Vergabestelle einzureichen. Bitte reichen Sie Ihren vollständigen Teilnahmeantrag bis zum 05.07.2017, 10:00 Uhr bei folgender Adresse ein: Regiobahn GmbH, Herr Stefan Stach, An der Regiobahn 15, 40822 Mettmann. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich im Original mit einer Kopie in Papierform sowie als pdf-Datei auf einem Datenträger einzureichen. Bitte übersenden Sie den Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag, der mit dem auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Kennzettel versehen ist.
2. Die Teilnahmeanträge sind nicht elektronisch über die Vergabeplattform, sondern ausschließlich schriftlich bei der Vergabestelle einzureichen. Bitte reichen Sie Ihren vollständigen Teilnahmeantrag bis zum 05.07.2017, 10:00 Uhr bei folgender Adresse ein: Regiobahn GmbH, Herr Stefan Stach, An der Regiobahn 15, 40822 Mettmann. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich im Original mit einer Kopie in Papierform sowie als pdf-Datei auf einem Datenträger einzureichen. Bitte übersenden Sie den Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag, der mit dem auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Kennzettel versehen ist.
3. Der Teilnahmeantrag muss alle in der Bekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise umfassen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen gemäß § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern.
4. Auf der Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de stehen den Bewerbern mit der Bekanntmachung sämtliche Informationen und Formblätter zur Verfügung, die sie für die Einreichung eines Teilnahmeantrags benötigen. Der Teilnahmeantrag ist unter Berücksichtigung dieser Informationen und unter Verwendung der bereitgestellten Formblätter einzureichen.
4. Auf der Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de stehen den Bewerbern mit der Bekanntmachung sämtliche Informationen und Formblätter zur Verfügung, die sie für die Einreichung eines Teilnahmeantrags benötigen. Der Teilnahmeantrag ist unter Berücksichtigung dieser Informationen und unter Verwendung der bereitgestellten Formblätter einzureichen.
5. Der Auftraggeber kommt den Vorgaben aus § 41 SektVO nach, indem er auf der Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de weitere Informationen zum Vergabeverfahren zur Verfügung stellt. Die Unterlagen umfassen alle Angaben, die erforderlich sind, um den Bewerbern eine Entscheidung zur Teilnahmen an dem Verhandlungsverfahren zu ermöglichen, insbesondere Entwürfe der Aufforderung zur Angebotsabgabe, der Bewerbungsbedingungen, des Vertrags, einer Projektbeschreibung nebst Übersichtspläne und der Leistungsverzeichnisse mit Technischen Vorbemerkungen. Da der Auftraggeber vorliegend ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, ist § 41 SektVO einschränkend auszulegen. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen die Unterlagen noch nicht abschließend fest. Dies ist der Natur des Verhandlungsverfahrens geschuldet. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist es, die konkreten Anforderungen an die Leistung mit den Bietern gemeinsam im Rahmen eines dynamischen Prozesses zu konkretisieren.
5. Der Auftraggeber kommt den Vorgaben aus § 41 SektVO nach, indem er auf der Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de weitere Informationen zum Vergabeverfahren zur Verfügung stellt. Die Unterlagen umfassen alle Angaben, die erforderlich sind, um den Bewerbern eine Entscheidung zur Teilnahmen an dem Verhandlungsverfahren zu ermöglichen, insbesondere Entwürfe der Aufforderung zur Angebotsabgabe, der Bewerbungsbedingungen, des Vertrags, einer Projektbeschreibung nebst Übersichtspläne und der Leistungsverzeichnisse mit Technischen Vorbemerkungen. Da der Auftraggeber vorliegend ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, ist § 41 SektVO einschränkend auszulegen. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen die Unterlagen noch nicht abschließend fest. Dies ist der Natur des Verhandlungsverfahrens geschuldet. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist es, die konkreten Anforderungen an die Leistung mit den Bietern gemeinsam im Rahmen eines dynamischen Prozesses zu konkretisieren.
6. Die vollständigen Leistungsbeschreibungen, Bestandsdaten und Planunterlagen inklusive Planteil 1 (PT1) werden aus Sicherheitsgründen erst den für die Angebotsabgabe ausgewählten Bietern mit der Aufforderung zur Abgabe indikativer Angebote über einen individualisierten Link übermittelt.
6. Die vollständigen Leistungsbeschreibungen, Bestandsdaten und Planunterlagen inklusive Planteil 1 (PT1) werden aus Sicherheitsgründen erst den für die Angebotsabgabe ausgewählten Bietern mit der Aufforderung zur Abgabe indikativer Angebote über einen individualisierten Link übermittelt.
7. Die Regiobahn hat im Vorfeld dieser Ausschreibung mit den Herstellern der Bestandsanlagen und teilweise mit deren möglichen Subunternehmern Verhandlungen über die Vergabe des Auftrags zur Anpassung und Erweiterung der Anlagen im Wege des Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb geführt. Da das Verfahren ergebnislos verlief, hat sich die Regiobahn entschieden, den Auftrag im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb öffentlich auszuschreiben und dabei die Abgabe von Nebenangeboten über die Neuherstellung der Anlagen zuzulassen. Den Anforderungen des § 7 SektVO kommt die Regiobahn nach, indem Sie die Erkenntnisse und Informationen aus den vorangegangenen Verhandlungen in die Vergabeunterlagen eingearbeitet hat und so sicherstellt, dass alle Bieter ihre Angebote auf derselben Informationsgrundlage erstellen.
7. Die Regiobahn hat im Vorfeld dieser Ausschreibung mit den Herstellern der Bestandsanlagen und teilweise mit deren möglichen Subunternehmern Verhandlungen über die Vergabe des Auftrags zur Anpassung und Erweiterung der Anlagen im Wege des Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb geführt. Da das Verfahren ergebnislos verlief, hat sich die Regiobahn entschieden, den Auftrag im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb öffentlich auszuschreiben und dabei die Abgabe von Nebenangeboten über die Neuherstellung der Anlagen zuzulassen. Den Anforderungen des § 7 SektVO kommt die Regiobahn nach, indem Sie die Erkenntnisse und Informationen aus den vorangegangenen Verhandlungen in die Vergabeunterlagen eingearbeitet hat und so sicherstellt, dass alle Bieter ihre Angebote auf derselben Informationsgrundlage erstellen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland (Spruchkörper Düsseldorf)
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2114753131📞
Fax: +49 2114753989 📠
Internetadresse: http://www.brd.nrw.de/organisation/vergabekammer🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Verfahren für Verstöße gegen das Vergaberecht richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 s. 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist nach Ziffer IV.2..2) der Bekanntmachung beim Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Das Verfahren für Verstöße gegen das Vergaberecht richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 s. 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist nach Ziffer IV.2..2) der Bekanntmachung beim Auftraggeber zu rügen.