162-2018 Brandmelde- und Alarmierungsanlage sowie Induktionsschleifenanlage inklusive Instandhaltungsvertrag, Werner-Heisenberg-Gymnasium, Leverkusen

Stadt Leverkusen – Fachbereich Recht und Ordnung – Zentrale Vergabestelle

Erweiterung der bestehenden Brandmelde- und Alarmierungsanlage sowie die Einrichtung einer Induktionsschleifenanlage und Verkabelungen für eine Beschallungsanlage im Rahmen der Brandschutzsanierung des Werner-Heisenberg-Gymnasiums in Leverkusen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-08-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-07-19.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-07-19 Auftragsbekanntmachung
2018-12-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-07-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Brandmeldeanlagen
Referenznummer: 162-2018
Kurze Beschreibung:
Erweiterung der bestehenden Brandmelde- und Alarmierungsanlage sowie die Einrichtung einer Induktionsschleifenanlage und Verkabelungen für eine Beschallungsanlage im Rahmen der Brandschutzsanierung des Werner-Heisenberg-Gymnasiums in Leverkusen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Brandmeldeanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Leverkusen, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Leverkusen – Fachbereich Recht und Ordnung – Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Moskauer Str. 4a
Postleitzahl: 51373
Postort: Leverkusen
Kontakt
Internetadresse: http://www.leverkusen.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@stadt.leverkusen.de 📧
Telefon: +49 2144060 📞
Fax: +49 2144065532 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPTYY1YZXW 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPTYY1YZXW 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-07-19 📅
Einreichungsfrist: 2018-08-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-24 📅
Datum des Beginns: 2018-09-10 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 140-319327
ABl. S-Ausgabe: 140
Zusätzliche Informationen
Die Öffnung der Angebote wird gemäß § 14 EU Absatz 1 VOB/A von mindestens 2 Vertretern der Stadt Leverkusen als öffentliche Auftraggeberin gemeinsam an einem Termin unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Leistungsumfang:
— Lieferung und Montage von automatischen und nicht automatischen Brandmeldern von Hersteller Hekatron zur Erweiterung der Bestandsanlage mit Feuerwehraufschaltung, ca. 350 Stück Meldern und optische Signalgeber, sowie 2 Stück Ansaugrauchmelder,
— Lieferung und Montage von ca. 250 Stück Lautsprechern zur Erweiterung der Bestandsalarmierungsanlage des Herstellers Teladi,
— Lieferung und Montage von 1 Induktionsschleifenanlage,
— Installation Schwachstromnetz mit ca. 12 000 m Kabel und Leitungen,
— Instandhaltungsvertrag für die Brandmelde- und Alarmierungsanlage.
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Instandhaltungsvertrag wird für die Dauer von 4 Jahren geschlossen. Er verlängert sich um jeweils ein Jahr, es sei denn er wird mit einer Frist von 3 Monaten zum Jahresende gekündigt. Die maximale Vertragsdauer beträgt 8 Jahre.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Werner-Heisenberg-Gymnasium, Werner-Heisenberg-Str. 1, 51381 Leverkusen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat mit der Angebotsabgabe folgende Unterlagen einzureichen:
1) Unterschriebenes Formblatt „Angebot von Bauleistungen“
2) Formblatt „Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen“ (http://www.leverkusen.de/ rathaus-service/downloads/rathaus/ausschreibungen/EE_Nichtvorliegen_von_Ausschlussgruenden_EU.pdf)
3) Ausgefülltes und mit Preisen versehenes Leistungsverzeichnis beziehungsweise eine durch den Bieter selbst gefertigte Abschrift oder selbst gefertigte Kurzfassung mit schriftlicher Anerkennung der Urschrift des Leistungsverzeichnisses des Auftraggebers. Falls mit dem Angebot eine GAEB-Datei (zwangsweise im Format .P84 oder .X84) eingereicht wird, sind vom Bieter zusätzlich im Leistungsverzeichnis die gegebenenfalls geforderten Angaben (insbesondere Produktangaben) zu machen.
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4) Bieterangabenverzeichnis (sofern Bieterangaben nicht bereits im Leistungsverzeichnis eingetragen wurden)
5) Beiblatt 2 Instandhaltungsvertrag mit Auf- und Ab-Gebot GMA
6) Nachweis zur Eigenschaft als bevorzugte Bieterin beziehungsweise Bewerberin / bevorzugter Bieter beziehungsweise Bewerber (sofern bestehend).
Auf gesonderte Anforderung durch den Auftraggeber sind folgende Unterlagen vorzulegen:
1) Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Firmen- oder Wohnsitzes beziehungsweise ein anderer Nachweis über die erlaubte Berufsausübung nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist. Eine Kopie der nachweislichen Eintragung (Auszug des Registers) ist ausreichend. Aus dieser soll hervorgehen, dass das Unternehmen zur Erbringung der betreffenden Bauleistung berechtigt ist. Der Auszug darf zum Zeitpunkt der Angebotsöffnung nicht älter als 6 Monate sein.
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Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, muss er dem Auftraggeber hinsichtlich der Eignung nachweisen, dass er über die Fähigkeiten und Mittel der anderen Unternehmen verfügen kann. Er hat entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen.
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Beabsichtigt ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft sich bei der Erfüllung des Auftrages eines Dritten zu bedienen, kann der Auftraggeber sämtliche genannte Nachweise auch für dasjenige Unternehmen verlangen, an das die Weitergabe beabsichtigt ist. Die Nachweise sind auf Verlangen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen.
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Unterlagen, die der Auftragnehmer über Präqualifizierungsmaßnahmen erworben hat, sind zugelassen. Sofern diese Unterlagen frei abrufbar sind, müssen sie nicht eingereicht werden. Bitte geben Sie in diesen Fällen Ihre Präqualifizierungsnummer an.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bieter hat mit der Angebotsabgabe folgende Unterlagen einzureichen:
1) Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens 1,5 Millionen EUR für Personenschäden sowie 1,5 Millionen EUR für sonstige Schäden abgeschlossen wird oder eine solche Versicherung bereits besteht;
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2) Unbedenklichkeitsbescheinigung in Steuersachen (nicht älter als 1 Jahr).
Auf gesonderte Anforderung durch den Auftraggeber sind folgende Unterlagen vorzulegen:
1) Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung (siehe oben);
2) Jahresabschlüsse der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, falls deren Veröffentlichung gesetzlich vorgeschrieben ist;
3) Freistellungsbescheinigung gemäß § 48 EStG (gültig für die gesamte Bauzeit, spätestens mit der ersten Abschlagsrechnung vom Bieter einzureichen);
4) Bescheinigung über erfüllte Beitragspflichten zur Sozialversicherung (Versicherungsbescheinigung über die letzten 2 Jahre.
Falls für diesen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle beziehungsweise die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, ist vom Bieter nachzuweisen, dass ihm die für diesen Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. In diesem Fall ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bieter hat mit der Angebotsabgabe folgende Unterlagen einzureichen:
1) Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (sofern von der vom Bieter beabsichtigt);
2) Herstellerzertifikate aus der EN54-Reihe für die angebotenen Brandmelde- und Alarmierungskomponenten;
3) Zertifikat nach DIN 14675 für die Zulassung zur Errichtung und Wartung von Brandmeldeanlagen.
Auf gesonderte Anforderung durch den Auftraggeber sind folgende Unterlagen vorzulegen:
1) Referenzliste: Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung in der Größe vergleichbar sind. Es sind mindestens 3 Referenzobjekte (z. B. Schulbauten) vergleichbarer Größe und Ausführungsqualität nachzuweisen. (Bitte beachten Sie die unter dem nachfolgenden Punkt „Möglicherweise geforderten Mindeststandards“ genannten weitere Anforderungen an die Referenzdarstellung).
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2) Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, unabhängig davon ob sie dem Unternehmen des Bieters angehören oder nicht:
a) Verpflichtungserklärung, dass über den angegebenen Bauzeitraum ausreichend eigenes und gegebenenfalls zusätzliches Personal (insgesamt mindestens 3 Monteure) vorgehalten wird;
b) Namentliche Benennung (mindestens 4 Wochen vor Baubeginn) eines Hauptansprechpartners bzw. Hauptausführenden für die gesamte Bauzeit, geforderte Qualifikation: Fachtechniker, Geselle oder vergleichbare Qualifikation.
3) Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal;
4) Angabe, welche Nachunternehmer der Unternehmer mit Teilen des Auftrags zu unterbeauftragen beabsichtigt (sofern vom Bieter beabsichtigt);
5) Benennung einer Niederlassung oder eines Servicesitzes des Bieters im Umkreis von ca. 1 Stunde Fahrzeit zum Leistungsort zur Sicherstellung der Instandhaltung und Wartung der Brandmelde -und Alarmierungsanlage bzw. zur Sicherstellung einer angemessenen Reaktionszeit bei einem Störungseinsatz;
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6) Eigenerklärung, dass die jeweils angebotenen Anlagenkomponenten der Brand-melde- und Alarmierungsanlage über einen Zeitraum von mindestens 5 Jahren als Ersatzteillieferung verfügbar sein werden, um die Funktionstüchtigkeit der Anlage sicherzustellen.
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Mindeststandards:
Zu 1: Die Referenzen müssen jeweils das Objekt in Bauart und Größe beschreiben, eine Aufzählung der ausgeführten Leistung (differenziert nach Eigenleistung und weitervergebenen Teilleistungen unter Angabe des jeweiligen Nachunternehmers) der Bausumme, der Bauzeit, sowie Name, Anschrift und Ansprechpartner des Auftraggebers, einschließlich dessen Telefonnummern enthalten.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-10-19 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-08-20 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Zusätzliche Informationen:
Die Öffnung der Angebote wird gemäß § 14 EU Absatz 1 VOB/A von mindestens 2 Vertretern der Stadt Leverkusen als öffentliche Auftraggeberin gemeinsam an einem Termin unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen.
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Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Nationale Registrierungsnummer: De
Kontakt
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPTYY1YZXW 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Alle notwendigen Unterlagen und Dokumente für dieses Verfahren stehen ausschließlich im Internet auf der Seite des Vergabemarktplatzes Rheinland unter https://www.vmp-rheinland.de kostenfrei zum Herunterladen zur Verfügung. Die Anforderung von Unterlagen beim Auftraggeber ist nicht möglich.
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Die gesamte Kommunikation zwischen Bewerber bzw. Bieter und der Auftraggeberin erfolgt schriftlich über die Nachrichtenfunktion des Vergabemarktplatzes Rheinland.
Fragen und Auskünfte zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich bis zum 8.8.2018 um 13.00 Uhr an die Zentrale Vergabestelle zu richten.
Auf die Bevorzugungsregelung zur Berücksichtigung von Werkstätten für behinderte Menschen und Blindenwerkstätten
Bei der Vergabe öffentlicher Aufträge „Gem. RdErl. d. Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, d. Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales, d. Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung u. d. Ministeriums der Finanzen v. 29.12.2017“ wird hingewiesen.
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Bekanntmachungs-ID: CXPTYY1YZXW

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 140-319327 (2018-07-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-12-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 142050.70 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-12-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 245-560237
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 140-319327
ABl. S-Ausgabe: 245
Zusätzliche Informationen
Alle notwendigen Unterlagen und Dokumente für dieses Verfahren stehen ausschließlich im Internet auf der Seite des Vergabemarktplatzes Rheinland unter https://www.vmp-rheinland.de kostenfrei zum Herunterladen zur Verfügung. Die Anforderung von Unterlagen beim Auftraggeber ist nicht möglich. Die gesamte Kommunikation zwischen Bewerber bzw. Bieter und der Auftraggeberin erfolgt schriftlich über die Nachrichtenfunktion des Vergabemarktplatzes Rheinland. Fragen und Auskünfte zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich bis zum 8. August 2018 um 13:00 Uhr an die Zentrale Vergabestelle zu richten. Auf die Bevorzugungsregelung zur Berücksichtigung von Werkstätten für behinderte Menschen und Blindenwerkstätten Bei der Vergabe öffentlicher Aufträge „Gem. RdErl. d. Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, d. Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales, d. Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung u. d. Ministeriums der Finanzen v. 29.12.2017“ wird hingewiesen. Bekanntmachungs-ID: CXPTYY1YXGP
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: — Instandhaltungsvertrag für die Brandmelde- und Alarmierungsanlage
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Werner-Heisenberg-Gymnasium
Werner-Heisenberg-Str. 1
51381 Leverkusen

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-09-28 📅
Name: Janssen Systemtechnik GmbH
Postanschrift: Lerchenweg 74
Postort: Grevenbroich
Postleitzahl: 41516
Land: Deutschland 🇩🇪
Rhein-Kreis Neuss 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 136168.34 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Referenz
Zusätzliche Informationen
Fragen und Auskünfte zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich bis zum 8. August 2018 um 13:00 Uhr an die Zentrale Vergabestelle zu richten.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYY1YXGP

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach §160 Abs.3 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Quelle: OJS 2018/S 245-560237 (2018-12-18)