Abrechnung von Rettungsdiensteinsätzen und Krankentransporten

Landkreis Heidekreis

Abrechnung von jährlich ca. 38 000 Rettungsdiensteinsätzen und Krankentransporten im Landkreis Heidekreis mit einem Abrechnungsvolumen von ca. 9 000 000 EUR.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-11-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-10-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-10-12 Auftragsbekanntmachung
2018-12-17 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-10-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Rechnungsstellung
Kurze Beschreibung:
Abrechnung von jährlich ca. 38 000 Rettungsdiensteinsätzen und Krankentransporten im Landkreis Heidekreis mit einem Abrechnungsvolumen von ca. 9 000 000 EUR.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rechnungsstellung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Heidekreis
Postanschrift: Harburger Str. 2
Postleitzahl: 29614
Postort: Soltau
Kontakt
Internetadresse: http://www.heidekreis.de 🌏
E-Mail: st.voss@heidekreis.de 📧
Telefon: +49 5191970-659 📞
Fax: +49 5191970-900659 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E92881589 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-10-12 📅
Einreichungsfrist: 2018-11-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-10-16 📅
Datum des Beginns: 2019-01-01 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 199-452015
ABl. S-Ausgabe: 199

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.1.1) Erklärung, dass die in § 123 Abs. 1 GWB genannten Ausschlussgründe auf den Bieter keine Anwendung finden,
1.1.2) Erklärung, dass der Bieter seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen ist,
1.1.3) Erklärung, dass der Bieter bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat,
1.1.4) Erklärung, dass über das Vermögen des Bieters nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde,
1.1.5) Erklärung, dass sich der Bieter nicht in der Liquidation befindet,
1.1.6) Erklärung, dass der Bieter im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine Verfehlungen begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird, er insbesondere keine Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken,
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1.1.7) Erklärung, dass der Bieter in den letzten 2 Jahren nicht gem. § 21 Abs. 1 S. 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, gem. § 21 Abs. 1 i. V. m. § 23 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 i. V. m. § 21 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.3.1) Vorlage von Referenzen über Abrechnungstätigkeiten im Bereich des Krankentransports in der Bundesrepublik Deutschland, die die Abrechnung mit den Krankenkassen beinhalten.
Mindeststandards: Zu 1.3.1. Es sind mindestens 3 entsprechende Referenzen vorzulegen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— Der Bieter hat mit Abgabe des Angebots schriftlich zu erklären, bei der Ausführung des Auftrags seinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Sinne des § 22 Mindestlohngesetz (MiLoG) mindestens ein Mindestentgelt nach den Vorgaben des Mindestlohngesetzes (derzeit 8,84 EUR) zu zahlen und seinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die von Regelungen nach § 1 Abs. 3 MiLoG erfasst werden.
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Mindestens ein Mindestentgelt nach den Vorgaben dieser Regelungen zu zahlen.
— der Auftragnehmer muss eine Kommunikation in deutscher Sprache gewährleisten.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-12-19 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-11-21 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:30

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Steffan Voß
Internetadresse: www.heidekreis.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E92881589 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131-15-3306 / 3307 / 3308 📞
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de 📧
Fax: +49 4131-15-2943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB - Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2018/S 199-452015 (2018-10-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-12-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Abrechnung von jährlich ca. 38 000 Rettungsdiensteinsätzen und Krankentransporten im Landkreis Heidekreis mit einem Abrechnungsvolumen von ca. 9 000 000 EUR
Gesamtwert des Auftrags: 423 045 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Fax: +49 5162970-99659 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-12-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 244-559113
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 199-452015
ABl. S-Ausgabe: 244

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-12-17 📅
Name: RZH Rechenzentrum für Heilberufe GmbH
Postanschrift: Vahrenwalder Straße 207
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30165
Land: Deutschland 🇩🇪
Region Hannover 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 423 045 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB – Einleitung, Antrag
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
Quelle: OJS 2018/S 244-559113 (2018-12-17)