Ausschreibung Rahmenvereinbarung zu Unterstützungsleistungen mit dem Fokus Mitarbeiterbefragungen und Folgeprozesse

AOK PLUS – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen

Gegenstand der Ausschreibung ist eine Rahmenvereinbarung über Beratungs- und Unterstützungsleistungen mit dem Fokus Mitarbeiterbefragungen und Folgeprozesse für die AOK Plus – die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen. Dadurch soll die AOK Plus bei der nachhaltigen Organisationsentwicklung auf Basis empirischer Grundlagen unterstützt werden.
Der konkrete Beratungs- und Unterstützungsbedarf ist von verschiedenen internen und externen Faktoren sowie Entwicklungen abhängig, die vor allem in die Zukunft gerichtet, nicht zuverlässig eingeschätzt werden können. Eine Abrufverpflichtung der Auftraggeberin aus der Rahmenvereinbarung in einer bestimmten Höhe besteht nicht. Verbindliche Umsatzvolumen werden nicht garantiert.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-11-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-10-17.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-10-17 Auftragsbekanntmachung
2019-03-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-10-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Unternehmens- und Managementberatung
Referenznummer: 110/2018
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist eine Rahmenvereinbarung über Beratungs- und Unterstützungsleistungen mit dem Fokus Mitarbeiterbefragungen und Folgeprozesse für die AOK Plus – die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen. Dadurch soll die AOK Plus bei der nachhaltigen Organisationsentwicklung auf Basis empirischer Grundlagen unterstützt werden. Der konkrete Beratungs- und Unterstützungsbedarf ist von verschiedenen internen und externen Faktoren sowie Entwicklungen abhängig, die vor allem in die Zukunft gerichtet, nicht zuverlässig eingeschätzt werden können. Eine Abrufverpflichtung der Auftraggeberin aus der Rahmenvereinbarung in einer bestimmten Höhe besteht nicht. Verbindliche Umsatzvolumen werden nicht garantiert.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Unternehmens- und Managementberatung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Markt- und Wirtschaftsforschung; Umfragen und Statistiken 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Sachsen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: AOK Plus – die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen
Postanschrift: Augustinerstraße 38
Postleitzahl: 99084
Postort: Erfurt
Kontakt
Internetadresse: https://plus.aok.de/ 🌏
E-Mail: vergabestelle@plus.aok.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YRYYJZS 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YRYYJZS 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-10-17 📅
Einreichungsfrist: 2018-11-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-10-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 203-462393
ABl. S-Ausgabe: 203
Zusätzliche Informationen
1) Die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb stehen auf der Vergabeplattform des Deutschen Vergabeportals unter www.dtvp.de zur Verfügung. Ferner werden unter dem o. g. Link die für die zweite Stufe (Angebotsphase) des Verfahrens vorgesehenen Vergabeunterlagen im Entwurfsstand rein informativ zur Verfügung gestellt, welche von der Auftraggeberin noch angepasst werden können. Die Vergabeunterlagen werden noch um weitere Informationen ergänzt. Diese Ergänzungen werden nur den Bewerbern, welche zur Einreichung eines Angebotes aufgefordert werden, zur Verfügung gestellt; 2) Die Kommunikation zwischen der Auftraggeberin und den Bewerbern wird im Teilnahmewettbewerb ausschließlich über den Projektraum des Vergabeverfahrens auf der Vergabeplattform abgewickelt. Jeder Bewerber ist verpflichtet, sich regelmäßig Auskünfte/Fragen und Neuerungen bzw. Ergänzungen zum Inhalt der Bekanntmachung sowie den Unterlagen des Teilnahmewettbewerbs selbst einzuholen; 3) Die Bewerber haben mit dem Teilnahmeantrag Angaben zum Unternehmen oder zur Person für die Anforderung einer Auskunft des Gewerbezentralregisters gemäß § 19 Abs. 4 MiLoG einzureichen (Anlage 8 der von der Auftraggeberin zum Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellten Unterlagen); 4) Rechtsform der Bewerbergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Soweit sich Bewerbergemeinschaften oder andere gemeinschaftliche Bewerber an dem Teilnahmewettbewerb beteiligen, ist dies deutlich zu kennzeichnen. Bewerbergemeinschaften haben unter Verwendung der Anlage 6 zu erklären, dass sie gesamtschuldnerisch haften und einen Bevollmächtigten zu benennen, welcher alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gegenüber der Auftraggeberin vertritt; 5) Im Falle der Eignungsleihe sind mit dem Teilnahmeantrag die unter Punkt III.5. der Hinweise zur Abgabe des Teilnahmeantrages benannten Erklärungen sowie Nachweise einzureichen; 6) Die Einschaltung von Unterauftragnehmern für einzelne Teilleistungen ist jeweils möglich und bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung durch die Auftraggeberin. Sollte ein Bewerber die Geeignetheit für den ausgeschriebenen Auftrag nur dadurch erlangen, dass er einen oder mehrere Unterauftragnehmer zur Leistungserbringung einbezieht, sind mit dem Teilnahmeantrag die unter Punkt III.7. der Hinweise zur Abgabe des Teilnahmeantrages benannten Erklärungen sowie Nachweise einzureichen. Hinsichtlich der weiteren Einzelheiten in Bezug auf die Punkte (1) – (6) wird auf die von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Hinweise zur Abgabe des Teilnahmeantrages verwiesen. Bekanntmachungs-ID: CXP4YRYYJZS
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist eine Rahmenvereinbarung über Beratungs- und Unterstützungsleistungen mit dem Fokus Mitarbeiterbefragungen und Folgeprozesse für die AOK Plus – die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen. Dadurch soll die AOK Plus bei der nachhaltigen Organisationsentwicklung auf Basis empirischer Grundlagen unterstützt werden.
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Der konkrete Beratungs- und Unterstützungsbedarf ist von verschiedenen internen und externen Faktoren sowie Entwicklungen abhängig, die vor allem in die Zukunft gerichtet, nicht zuverlässig eingeschätzt werden können. Eine Abrufverpflichtung der Auftraggeberin aus der Rahmenvereinbarung in einer bestimmten Höhe besteht nicht. Verbindliche Umsatzvolumen werden nicht garantiert.
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Zu den Leistungen und Aufgaben gehören insbesondere:
— Beratung und Unterstützung bei der nachhaltigen Weiterentwicklung der Mitarbeiterbefragungen in der AOK Plus im Rahmen eines Gesamtkonzeptes, insbesondere für die Themen Zufriedenheit, Commitment, Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung, interner Service, Organisations- und Entscheidungseffizienz,
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— Übernahme des Projektmanagements,
— Planung und Durchführung von internen Erhebungen, inkl. Durchführung von Analysen und Berichtswesen,
— Beratung und Unterstützung bei der Ableitung von Handlungsempfehlungen, effektiven Maßnahmen und Aufzeigen von Hebeln zur organisationalen und kulturellen Weiterentwicklung der AOK Plus,
— Aktive Unterstützung und Begleitung bei der Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen von Folge- und Veränderungsprozessen, inklusive Durchführung von Workshops/Coachings, Dokumentation und Aufbau einer Toolbox mit unterstützenden Materialien (z. B. Filme, Workshop-Pläne etc.) sowie Bereitstellung von Tools für das Monitoring der Maßnahmen
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Der konkrete Beratungs- und Unterstützungsbedarf ist von verschiedenen internen und externen Faktoren sowie Entwicklungen abhängig, die vor allem in die Zukunft gerichtet nicht zuverlässig eingeschätzt werden können. Über diese Rahmenvereinbarung können Beratungs- und Unterstützungsleistungen bis zu einer Höhe von ca. 750 000 EUR (exklusive Umsatzsteuer und inklusive sämtlicher Nebenkosten) abgerufen werden. Maßgebend sind allein die Einzelbeauftragungen, die für den Einzelabruf den konkreten Leistungsgegenstand definieren. Eine Abrufverpflichtung der Auftraggeberin aus der Rahmenvereinbarung in einer bestimmten Höhe besteht nicht. So ist es auch möglich, dass der Umfang der Einzelbeauftragungen deutlich geringer ausfallen kann. Verbindliche Umsatzvolumen werden nicht garantiert. Darüber hinaus behält sich die Auftraggeberin vor, Beratungs- und Unterstützungsleistungen über das oben genannte Volumen hinaus zu beauftragen.
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Dauer: 48 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
01067 Bundesrepublik Deutschland
Freistaaten Sachsen und Thüringen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Anlage 1 der von der Auftraggeberin zum Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellten Unterlagen)
Allgemeiner Hinweis:
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist die Erklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, aufgesplittet je Geschäftsjahr (Anlage 2 der von der Auftraggeberin zum Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellten Unterlagen).
Allgemeiner Hinweis:
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist die Erklärung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln vorzulegen.
Mindeststandards:
Die Auftraggeberin betrachtet lediglich solche Bewerber/Bewerbergemeinschaften als geeignet, welche im Schnitt der letzten 3 Geschäftsjahre einen Mindestumsatz von 1,5 Mio. EUR nachweisen können. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft wird der addierte Umsatz zugrunde gelegt.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) detaillierte Darstellung von Referenzprojekten, welche Erfahrungen in der Beratung (Konzeptentwicklung und/oder Veränderungsmanagement im Rahmen eines Folgeprozesses) und Durchführung von Mitarbeiterbefragungen (inklusive Analyse) von Dienstleistungsunternehmen und/oder Unternehmen im Gesundheitssektor und/oder Unternehmen des öffentlichen Sektors und/oder der Versicherungsbranche mit jeweils mindestens 5 000 Mitarbeitern zu den folgenden Themenschwerpunkten
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— Mitarbeiterzufriedenheit und Commitment,
— Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung,
— interne Servicequalität,
— Organisations- und Entscheidungseffizienz.
Nachweisen unter Angabe von
a) Auftraggeber einschließlich Ansprechpartner mit Telefonnummer (soweit zulässig, anderenfalls allgemeine Umschreibung des Auftraggebers);
b) Branche des Auftraggebers;
c) detaillierte Beschreibung des Auftragsgegenstandes (insbesondere Beschreibung und Erläuterung der Tätigkeiten bei der Auftragsausführung und, soweit im Rahmen eines Folgeprozesses erfolgt, Art und Anzahl der durchgeführten Workshops/Gruppencoachings) und ggf. erzielter Verbesserungen durch das Projekt (auf Basis des durchgeführten Veränderungsprozesses);
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d) Zusammensetzung des Projektteams (unter Angabe der eingesetzten Berater- und Mitarbeitertypen);
e) Anzahl der erbrachten Beratertage;
f) Angabe des Rechnungswerts (soweit zulässig);
g) Leistungszeitraum unter Verwendung der Anlage 3 der von der Auftraggeberin zum Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellten Unterlagen.
Das Beratungsende eines Referenzprojektes darf nicht vor September 2015 liegen. Jedes Referenzprojekt muss mindestens 15 Beratertage umfassen. Sofern die Referenz noch nicht abgeschlossen ist, muss die die Referenz betreffende Phase abgeschlossen sein und mindestens 15 Beratertage erbracht worden sein.
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2) Angabe der Anzahl der Projektleiter, Berater von Typ I bis Typ III und Analysten, welche die in Anlage 4 der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb genannten Anforderungen erfüllen. Die Anzahl der Projektleiter ist aufgeteilt nach < 3 Jahren, 3-5 Jahren und mehr als 5 Jahren Berufserfahrung in der Projektleitung anzugeben;
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3) Für den Projektleiter sowie die Berater Typ I bis Typ III und Analyst/en des Kernteams, welche im Auftragsfall für die Durchführung der Leistungen vorgesehen sind, sind folgende Unterlagen einzureichen:
a) Darstellung der beruflichen Befähigung und detaillierte Darstellung von Referenzen des/der Projektleiter/s, welche Erfahrungen in der Projektleitung, in der Beratung zu Mitarbeiterbefragungen und zum Veränderungsmanagement/Organisationsentwicklung nachweisen, unter Verwendung der Anlage 4a der von der Auftraggeberin zum Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellten Unterlagen;
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b) Darstellung der beruflichen Befähigung (Berufsabschluss und Qualifikationen), des beruflichen Werdegangs und der Erfahrungen (einschließlich Referenzen) der Berater von Typ I bis Typ III und Analyst/en des Kernteams in Form eines kurzen Lebenslaufes (Anlage 4b der von der Auftraggeberin zum Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellten Unterlagen).
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Allgemeiner Hinweis:
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft können die vorstehenden Nachweise für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gemeinschaftlich erbracht werden.
Mindeststandards:
Zu 1) Die Auftraggeberin betrachtet für die Durchführung des Auftrages lediglich solche Bewerber/Bewerbergemeinschaften als geeignet, welche Erfahrungen in der Beratung und Durchführung von Mitarbeiterbefragungen zu mindestens 2 der unter Punkte (1) genannten Themenschwerpunkte nachweisen. Diese Erfahrungen können auch durch 2 in ihrer Größe relevante Referenzprojekte nachgewiesen werden. Mindestens ein Referenzprojekt muss die Beratung und Durchführung von Mitarbeiterbefragungen zu dem Themenschwerpunkt Mitarbeiterzufriedenheit und Commitment zum Gegenstand haben. Es sind mindestens 2 Referenzprojekte nachzuweisen.
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Zu 2) Die Auftraggeberin betrachtet lediglich solche Bewerber/Bewerbergemeinschaften als geeignet, welche mindestens 3 Berater des Typ II und 2 Berater des Typ III, welche jeweils die in Anlage 4 der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb genannten Anforderungen erfüllen, nachweisen können.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Umsatz des Unternehmens (= 20 Punkte insgesamt);
2) Referenzprojekte (= 145 Punkte insgesamt);
3) Anzahl und Qualifikation der Projektleiter, Berater und Analysten (= 50 Punkte insgesamt);
4) Referenzprojekte des/der Projektleiter (= 60 Punkte insgesamt) mit folgenden Unterkriterien:
a) Erfahrungen in der Beratung zum Bereich Mitarbeiterbefragungen (30 Punkte);
b) Erfahrungen in der Beratung zum Bereich Veränderungsmanagement/Organisationsentwicklung (30 Punkte).
Bei Punktgleichstand erhält der Bewerber den Vorzug, der mit den Referenzprojekten die meisten Punkte erreichen konnte; sollte diesbezüglich Punktgleichstand bestehen, erhält der Bewerber den Vorzug, der mit der Anzahl und Qualifikation der Projektleiter, Berater und Analysten die meisten Punkte erreichen konnte; sollte auch diesbezüglich Punktgleichstand bestehen, ist eine Auswahl durch Losentscheid möglich.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-12-05 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-02-28 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Unternehmensbereich Corporate Governance, Geschäftsbereich Zentrale Vergabestelle, Frau Justitiarin Nadja Stingl
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YRYYJZS 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb stehen auf der Vergabeplattform des Deutschen Vergabeportals unter www.dtvp.de zur Verfügung. Ferner werden unter dem o. g. Link die für die zweite Stufe (Angebotsphase) des Verfahrens vorgesehenen Vergabeunterlagen im Entwurfsstand rein informativ zur Verfügung gestellt, welche von der Auftraggeberin noch angepasst werden können. Die Vergabeunterlagen werden noch um weitere Informationen ergänzt. Diese Ergänzungen werden nur den Bewerbern, welche zur Einreichung eines Angebotes aufgefordert werden, zur Verfügung gestellt;
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2) Die Kommunikation zwischen der Auftraggeberin und den Bewerbern wird im Teilnahmewettbewerb ausschließlich über den Projektraum des Vergabeverfahrens auf der Vergabeplattform abgewickelt. Jeder Bewerber ist verpflichtet, sich regelmäßig Auskünfte/Fragen und Neuerungen bzw. Ergänzungen zum Inhalt der Bekanntmachung sowie den Unterlagen des Teilnahmewettbewerbs selbst einzuholen;
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3) Die Bewerber haben mit dem Teilnahmeantrag Angaben zum Unternehmen oder zur Person für die Anforderung einer Auskunft des Gewerbezentralregisters gemäß § 19 Abs. 4 MiLoG einzureichen (Anlage 8 der von der Auftraggeberin zum Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellten Unterlagen);
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4) Rechtsform der Bewerbergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Soweit sich Bewerbergemeinschaften oder andere gemeinschaftliche Bewerber an dem Teilnahmewettbewerb beteiligen, ist dies deutlich zu kennzeichnen. Bewerbergemeinschaften haben unter Verwendung der Anlage 6 zu erklären, dass sie gesamtschuldnerisch haften und einen Bevollmächtigten zu benennen, welcher alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gegenüber der Auftraggeberin vertritt;
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5) Im Falle der Eignungsleihe sind mit dem Teilnahmeantrag die unter Punkt III.5. der Hinweise zur Abgabe des Teilnahmeantrages benannten Erklärungen sowie Nachweise einzureichen;
6) Die Einschaltung von Unterauftragnehmern für einzelne Teilleistungen ist jeweils möglich und bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung durch die Auftraggeberin. Sollte ein Bewerber die Geeignetheit für den ausgeschriebenen Auftrag nur dadurch erlangen, dass er einen oder mehrere Unterauftragnehmer zur Leistungserbringung einbezieht, sind mit dem Teilnahmeantrag die unter Punkt III.7. der Hinweise zur Abgabe des Teilnahmeantrages benannten Erklärungen sowie Nachweise einzureichen.
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Hinsichtlich der weiteren Einzelheiten in Bezug auf die Punkte (1) – (6) wird auf die von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Hinweise zur Abgabe des Teilnahmeantrages verwiesen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YRYYJZS

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten u.a. die folgenden Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB):
§ 134 Informations- und Wartepflicht.
1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist;
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2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an;
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3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist[…] § 135 Unwirksamkeit.
a) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber
1) gegen § 134 verstoßen hat. § 160 Einleitung, Antrag.
b) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
c) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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d) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt),
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— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind […]§ 168 Entscheidung der Vergabekammer.
Die Vergabekammer entscheidet, ob der Antragsteller in seinen Rechten verletzt ist und trifft die geeigneten Maßnahmen, um eine Rechtsverletzung zu beseitigen und eine Schädigung der betroffenen Interessen zu verhindern. Sie ist an die Anträge nicht gebunden und kann auch unabhängig davon auf die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens einwirken. Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden.
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Quelle: OJS 2018/S 203-462393 (2018-10-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-03-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist eine Rahmenvereinbarung über Beratungs- und Unterstützungsleistungen mit dem Fokus Mitarbeiterbefragungen und Folgeprozesse für die AOK PLUS – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen. Dadurch soll die AOK PLUS bei der nachhaltigen Organisationsentwicklung auf Basis empirischer Grundlagen unterstützt werden. Der konkrete Beratungs- und Unterstützungsbedarf ist von verschiedenen internen und externen Faktoren sowie Entwicklungen abhängig, die vor allem in die Zukunft gerichtet, nicht zuverlässig eingeschätzt werden können. Eine Abrufverpflichtung der Auftraggeberin aus der Rahmenvereinbarung in einer bestimmten Höhe besteht nicht. Verbindliche Umsatzvolumen werden nicht garantiert.
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Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: AOK PLUS – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-03-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 061-142049
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 203-462393
ABl. S-Ausgabe: 61
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YRYY725

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist eine Rahmenvereinbarung über Beratungs- und Unterstützungsleistungen mit dem Fokus Mitarbeiterbefragungen und Folgeprozesse für die AOK PLUS – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen. Dadurch soll die AOK PLUS bei der nachhaltigen Organisationsentwicklung auf Basis empirischer Grundlagen unterstützt werden.
Mehr anzeigen
— Beratung und Unterstützung bei der nachhaltigen Weiterentwicklung der Mitarbeiterbefragungen in der AOK PLUS im Rahmen eines Gesamtkonzeptes, insbesondere für die Themen Zufriedenheit, Commitment, Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung, interner Service, Organisations- und Entscheidungseffizienz,
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— Beratung und Unterstützung bei der Ableitung von Handlungsempfehlungen, effektiven Maßnahmen und Aufzeigen von Hebeln zur organisationalen und kulturellen Weiterentwicklung der AOK PLUS,
— Aktive Unterstützung und Begleitung bei der Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen von Folge- und Veränderungsprozessen, inklusive Durchführung von Workshops/Coachings, Dokumentation und Aufbau einer Toolbox mit unterstützenden Materialien (z.B. Filme, Workshop-Pläne etc.) sowie Bereitstellung von Tools für das Monitoring der Maßnahmen.
Mehr anzeigen
Der konkrete Beratungs- und Unterstützungsbedarf ist von verschiedenen internen und externen Faktoren sowie Entwicklungen abhängig, die vor allem in die Zukunft gerichtet nicht zuverlässig eingeschätzt werden können. Über diese Rahmenvereinbarung können Beratungs- und Unterstützungsleistungen bis zu einer Höhe von ca. 750.000 EUR (exklusive Umsatzsteuer und inklusive sämtlicher Nebenkosten) abgerufen werden. Maßgebend sind allein die Einzelbeauftragungen, die für den Einzelabruf den konkreten Leistungsgegenstand definieren. Eine Abrufverpflichtung der Auftraggeberin aus der Rahmenvereinbarung in einer bestimmten Höhe besteht nicht. So ist es auch möglich, dass der Umfang der Einzelbeauftragungen deutlich geringer ausfallen kann. Verbindliche Umsatzvolumen werden nicht garantiert. Darüber hinaus behält sich die Auftraggeberin vor, Beratungs- und Unterstützungsleistungen über das oben genannte Volumen hinaus zu beauftragen.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Beratung, Zusammenarbeit und Projektmanagement
Qualitätskriterium (Gewichtung): 21
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gesamtkonzept
Durchführung, Analyse und Berichtswesen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10,5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Veränderungsmanagement/Folgeprozess
Qualitätskriterium (Gewichtung): 22,5
Kostenkriterium (Name): Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 25

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-02-25 📅
Name: Vocatus AG
Postanschrift: Oppelner Straße 5
Postort: Gröbenzell
Postleitzahl: 82194
Land: Deutschland 🇩🇪
Fürstenfeldbruck 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten u. a. die folgenden Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB):
1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist.… § 135 Unwirksamkeit.
a) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat. § 160 Einleitung, Antrag.
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. … § 168 Entscheidung der Vergabekammer.
Quelle: OJS 2019/S 061-142049 (2019-03-22)