Ausschreibung über die Lieferung eines Feuerwehrfahrzeuges des Typs Hilfeleistungs- Löschgruppenfahrzeug HLF 20 nach DIN 1846, E DIN 14502-2 und DIN 14530-27

Gemeinde Sandhausen

a) Ausschreibungsgegenstand ist die Beschaffung eines Feuerwehrfahrzeuges des Typs Hilfeleistungs- Löschgruppenfahrzeug HLF 20 nach DIN EN 1846, E DIN 14502-2 (in der aktuellen Fassung des FNFW-NA 031-04-06 AA), DIN 14502-3 und DIN 14530-27 gemäß den Vergabeunterlagen, der geltenden Erlasse des Innenministeriums und des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg sowie der sonstigen geltenden Vor- schriften und anerkannten Regeln der Technik.
b) Alle Forderungen des Auftraggebers in der 1. Phase werden im Fall der Zuschlagserteilung Bestandteil des Liefervertrages.
c) Alle Eigenerklärungen und Nachweise des Bewerbers in der 1. Phase werden im Fall der Zuschlagserteilung Bestandteil des Liefervertrages.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-04-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-04-18 Auftragsbekanntmachung
2018-08-06 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-04-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Feuerwehrfahrzeuge
Kurze Beschreibung:
a) Ausschreibungsgegenstand ist die Beschaffung eines Feuerwehrfahrzeuges des Typs Hilfeleistungs- Löschgruppenfahrzeug HLF 20 nach DIN EN 1846, E DIN 14502-2 (in der aktuellen Fassung des FNFW-NA 031-04-06 AA), DIN 14502-3 und DIN 14530-27 gemäß den Vergabeunterlagen, der geltenden Erlasse des Innenministeriums und des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg sowie der sonstigen geltenden Vor- schriften und anerkannten Regeln der Technik. b) Alle Forderungen des Auftraggebers in der 1. Phase werden im Fall der Zuschlagserteilung Bestandteil des Liefervertrages. c) Alle Eigenerklärungen und Nachweise des Bewerbers in der 1. Phase werden im Fall der Zuschlagserteilung Bestandteil des Liefervertrages.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Feuerwehrfahrzeuge 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Feuerwehrfahrzeuge 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rhein-Neckar-Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Sandhausen
Postanschrift: Bahnhofstraße 10
Postleitzahl: 69207
Postort: Sandhausen
Kontakt
Internetadresse: https://www.sandhausen.de/index.php?id=4&no_cache=1 🌏
E-Mail: peter.schmitt@sandhausen.de 📧
URL der Dokumente: https://www.sandhausen.de/index.php?id=203 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-04-18 📅
Einreichungsfrist: 2018-05-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 077-171144
ABl. S-Ausgabe: 77
Zusätzliche Informationen
Die Laufzeit des Vertrages wurde in obiger Ziffer II.2.7 mit 1 Tag angegeben. Hiermit ist allein die finale Anlieferung des Fahrzeugs an den Erfüllungsort nach endgültiger und mangelfreier Herstellung durch den Auftragnehmer gemeint und nicht mit der Lieferfrist zu verwechseln. Weitergehende Regelungen zur Vertragserfüllung finden sich in den Vergabeunterlagen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
a) Ausschreibungsgegenstand ist die Beschaffung eines Feuerwehrfahrzeuges des Typs Hilfeleistungs- Löschgruppenfahrzeug HLF 20 nach DIN EN 1846, E DIN 14502-2 (in der aktuellen Fassung des FNFW-NA 031-04-06 AA), DIN 14502-3 und DIN 14530-27 gemäß den Vergabeunterlagen, der geltenden Erlasse des Innenministeriums und des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg sowie der sonstigen geltenden Vor- schriften und anerkannten Regeln der Technik.
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b) Alle Forderungen des Auftraggebers in der 1. Phase werden im Fall der Zuschlagserteilung Bestandteil des Liefervertrages.
c) Alle Eigenerklärungen und Nachweise des Bewerbers in der 1. Phase werden im Fall der Zuschlagserteilung Bestandteil des Liefervertrages.
Beschafft wird das Fahrgestell und der Aufbau sowie die schnittstellenrelevante Beladungsteile für das Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20.
Vom Grundsatz der losweisen Vergabe wird bei der Beschaffung des verfahrensgegenständlichen Fahrzeuges abgesehen, da die Beladungsteile aus dem derzeitigen Bestand der Feuerwehr des Auftraggebers übernommen werden und deshalb kein Beschaffungsbedarf der nicht-schnittstellenrelevanten Beladungsteile besteht.
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Dauer: 1 Tage
Beschreibung der Optionen:
Zusätzlich zum Hauptangebot können ergänzend an den im Leistungsverzeichnis als „Optional“ gekennzeichneten Stellen optionale Leistungen angeboten werden. Diese werden nicht bei Wertung der Angebote berücksichtigt. Nach Prüfung und Wertung der Angebote entscheidet der Auftraggeber, welche Optionen des erfolgreichen Hauptangebots von ihm beauftragt werden und welche nicht. Optionale Angebote sind als solche in den Ausschreibungsunterlagen gekennzeichnet.
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Zusätzliche Informationen:
Die Laufzeit des Vertrages wurde in obiger Ziffer II.2.7 mit 1 Tag angegeben. Hiermit ist allein die finale Anlieferung des Fahrzeugs an den Erfüllungsort nach endgültiger und mangelfreier Herstellung durch den Auftragnehmer gemeint und nicht mit der Lieferfrist zu verwechseln. Weitergehende Regelungen zur Vertragserfüllung finden sich in den Vergabeunterlagen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Gemeinde Sandhausen
Bahnhofstraße 10
69207 Sandhausen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zur Eignungsprüfung kann darüber hinaus die Vorlage weiterer Nachweise, Bescheinigungen oder Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit verlangt werden. Diese sind innerhalb von 7 Kalendertagen nach Aufforderung durch die Vergabestelle vorzulegen. Hierzu gehören insbesondere
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— Bescheinigung der Berufsgenossenschaft oder einer vergleichbaren Einrichtung des jeweiligen Staates darüber, dass der Unternehmer die diesbezüglichen gesetzlichen Verpflichtungen erfüllt hat,
— Bescheinigung der zuständigen Stelle des jeweiligen Staates aus der hervorgeht, dass der Unternehmer seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Staates erfüllt hat, in dem das Unternehmen ansässig ist,
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— Nachweis der Eintragung in das Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist (z.B. Handelsregisterauszug),
— Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit durch Vorlage entsprechender Bankauskünfte,
— Nachweis zur Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erforderliche Nachweise zur Eignungsprüfung die mit dem Teilnahmeantrag einzureichen sind:
— Dem Teilnahmeantrag muss ein durch einen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer testierter aktueller Jahresabschluss- und Geschäftsbericht beigefügt werden. Dieser muss sich auf das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr beziehen. Bewerber in der Rechtsform einer offenen Handelsgesellschaft (OHG), Kommanditgesellschaft (KG) sowie einer GmbH & Co.KG können hiervon abweichen, indem sie alternativ den erzielten Jahresumsatz (brutto) ihres Unternehmens sowie ihren Jahresüberschuss-Fehlbetrag nach Jahresabschluss bzw. Handelsbilanz oder internationalen Rechnungslegungsstandards oder eine zusammengefasste Bilanz, die die wesentlichen Angaben zur Überprüfung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers sicherstellt, für das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr vorlegen.
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— Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit gemäß Teilnahmeunterlagen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Erforderliche Nachweise zur Eignungsprüfung die mit dem Teilnahmeantrag einzureichen sind:
— Dem Teilnahmeantrag muss eine Referenzliste beigelegt werden, die alle von dem in den letzten 24 Monaten gelieferten Aufbauten für den ausgeschriebenen Fahrzeugtyp auflistet. Diese Referenzliste muss mindestens 30 Fahrzeuge der DIN-Typen Löschgruppenfahrzeug LF 20 nach DIN 14530-11 oder Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuge HLF 20 nach DIN 14530-27 umfassen,
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Die an kommunalen Feuerwehren geliefert wurden.
Auf Nachfrage des Auftraggebers sind die entsprechenden Kontaktadressen der belieferten Feuerwehren mit Telefon- und Faxnummer der dortigen Ansprechpartner binnen vier Werktagen mitzuteilen.
— Vorführfahrzeug: Auf Anforderung des Auftraggebers muss ein Bieter im Angebotsverfahren innerhalb von 14 Tagen ein DIN-Feuerwehrfahrzeug vorstellen, das dem angebotenen Fahrzeug entspricht. Die Vorführung dient dazu, dass sich der Auftraggeber von der angebotenen Ausführungsform ein konkretes Bild machen kann. Bieter, die kein Beispielfahrzeug vorstellen können, werden von der Wertung ausgeschlossen.
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— Angabe eines verantwortlichen Ansprechpartners gemäß Teilnahmeunterlagen,
— Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG) gemäß Teilnahmeunterlagen,
— Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt gemäß Teilnahmeunterlagen,
— Nachweis der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 gemäß Teilnahmeunterlagen,
— Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer / Verpflichtungserklärung bei Eignungsleihe gemäß Teilnahmeunterlagen.
— Eigenerklärung der Bietergemeinschaft gemäß Teilnahmeunterlagen,
— Liste der Unterauftragnehmer gemäß Teilnahmeunterlagen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Alle Zahlungen bis zur Schlussrechnung erfolgen nur gegen Stellung einer selbstschuldnerischen Bankbürgschaft in Höhe der jeweils geleisteten Anzahlung bzw. Zwischenzahlung durch den Auftragnehmer jeweils in Höhe von 100 % der Anzahlung. Die Bürgschaft hat der Auftragnehmer bis zur vollständigen Abnahme des Auftragsgegenstandes durch den Auftraggeber (Gefahrenübergang) zu stellen. Die Bürgschaftsurkunde ist dem Auftraggeber vom Auftragnehmer spätestens einen Monat nach der Erteilung des Zuschlags auszuhändigen.
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-05-30 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-09-28 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Technische Bewertung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lieferfrist
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Gewichtung des Preises: 65

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Gemeinde Sandhausen
Dokumente URL: https://www.sandhausen.de/index.php?id=203 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg
Postanschrift: Kapellenstr. 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721 / 926-4049 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 721 / 926-3985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antragsteller hat einen von ihm festgestellten Verstoß gegen Vergabevorschriften nach Erkennen unverzüglich zu rügen. Lehnt die Vergabestelle es ab, der Rüge abzuhelfen, so muss der Antragesteller innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, dieser Rüge nicht abzuhelfen, den Antrag auf Eileitung eines Vergabenachprüfungsverfahrens stellen (vgl. § 160 GWB). Die Vergabestelle wird vor Zuschlagserteilung die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon in Textform in Kenntnis setzen. Bei schriftlicher Mitteilung darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Mitteilung durch Telefax erst 10 Kalendertage nach der Absendung dieser Information geschlossen werden (§ 134 GWB).
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Quelle: OJS 2018/S 077-171144 (2018-04-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-08-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausschreibungsgegenstand war die Beschaffung eines Feuerwehrfahrzeuges des Typs Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20 nach DIN EN 1846, E DIN 14502-2 (in der aktuellen Fassung des FNFW-NA 031-04-06 AA), DIN 14502-3 und DIN 14530-27 gemäß den Vergabeunterlagen, der geltenden Erlasse des Innenministeriums und des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg sowie der sonstigen geltenden Vor-Schriften und anerkannten Regeln der Technik.
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Gesamtwert des Auftrags: 311 142 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-08-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-08-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 151-346698
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 077-171144
ABl. S-Ausgabe: 151

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschafft wurde das Fahrgestell und der Aufbau sowie die schnittstellenrelevante Beladungsteile für das Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20.
Vom Grundsatz der losweisen Vergabe wurde bei der Beschaffung des verfahrensgegenständlichen Fahrzeuges abgesehen, da die Beladungsteile aus dem derzeitigen Bestand der Feuerwehr des Auftraggebers übernommen werden und deshalb kein Beschaffungsbedarf der nichtschnittstellenrelevanten Beladungsteile bestand.
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Beschreibung der Optionen:
Zusätzlich zum Hauptangebot konnten ergänzend an den im Leistungsverzeichnis als „Optional" gekennzeichneten Stellen optionale Leistungen angeboten werden. Diese wurden nicht bei Wertung der Angebote berücksichtigt. Nach Prüfung und Wertung der Angebote entschied der Auftraggeber, welche Optionen des erfolgreichen Hauptangebots von ihm beauftragt werden und welche nicht. Optionale Angebote waren als solche in den Ausschreibungsunterlagen gekennzeichnet.
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Verfahren
Vergabekriterien
Preis (Gewichtung): 65

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-08-06 📅
Name: Rosenbauer Deutschland GmbH
Postanschrift: Rudolf-Breitscheid-Straße 79
Postort: Luckenwalde
Postleitzahl: 14943
Land: Deutschland 🇩🇪
Teltow-Fläming 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 311 142 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antragsteller hat einen von ihm festgestellten Verstoß gegen Vergabevorschriften nach Erkennen unverzüglich zu rügen. Lehnt die Vergabestelle es ab, der Rüge abzuhelfen, so muss der Antragesteller innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, dieser Rüge nicht abzuhelfen, den Antrag auf Eileitung eines Vergabenachprüfungsverfahrens stellen (vgl. § 160 GWB).
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Quelle: OJS 2018/S 151-346698 (2018-08-06)