Die Bauhaus-Universität Weimar in Thüringen verfügt mit ihren Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bauingenieurwesen, Kunst und Gestaltung sowie Medien über ein spezifisches Lehr- und Forschungsprofil. Der Standort Coudraystraße 7 bis 13 in Weimar soll mit dem Ziel qualifiziert werden, die Fakultät Bauingenieurwesen hier zu konzentrieren. Im Zuge des 1. Bauabschnittes ist zunächst die grundhafte Modernisierung des Fakultätsgebäudes Coudraystraße 7 vorgesehen. Es soll zukünftig als Fakultätsgebäude Bauingenieurwesen genutzt werden. Für die Planung der haustechnischen Anlagengruppen: 1.1.1 – Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen; 1.1.2 – Wärmeversorgungsanlagen; 1.1.3 – Lufttechnische Anlagen; 1.1.7 – Nutzungsspezifische Anlagen und 1.1.8 – Gebäudeautomation im Zusammenhang mit dem Umbau und der Modernisierung des Gebäudes soll im Rahmen des Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ein Planungsbüro ausgewählt und mit dieser Aufgabe beauftragt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-09-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-08-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-08-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Haustechnik
Referenznummer: 1242-18-F-EV-21
Kurze Beschreibung:
Die Bauhaus-Universität Weimar in Thüringen verfügt mit ihren Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bauingenieurwesen, Kunst und Gestaltung sowie Medien über ein spezifisches Lehr- und Forschungsprofil. Der Standort Coudraystraße 7 bis 13 in Weimar soll mit dem Ziel qualifiziert werden, die Fakultät Bauingenieurwesen hier zu konzentrieren. Im Zuge des 1. Bauabschnittes ist zunächst die grundhafte Modernisierung des Fakultätsgebäudes Coudraystraße 7 vorgesehen. Es soll zukünftig als Fakultätsgebäude Bauingenieurwesen genutzt werden. Für die Planung der haustechnischen Anlagengruppen:
1.1.1 – Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen;
1.1.2 – Wärmeversorgungsanlagen;
1.1.3 – Lufttechnische Anlagen;
1.1.7 – Nutzungsspezifische Anlagen und
1.1.8 – Gebäudeautomation im Zusammenhang mit dem Umbau und der Modernisierung des Gebäudes soll im Rahmen des Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ein Planungsbüro ausgewählt und mit dieser Aufgabe beauftragt werden.
Die Bauhaus-Universität Weimar in Thüringen verfügt mit ihren Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bauingenieurwesen, Kunst und Gestaltung sowie Medien über ein spezifisches Lehr- und Forschungsprofil. Der Standort Coudraystraße 7 bis 13 in Weimar soll mit dem Ziel qualifiziert werden, die Fakultät Bauingenieurwesen hier zu konzentrieren. Im Zuge des 1. Bauabschnittes ist zunächst die grundhafte Modernisierung des Fakultätsgebäudes Coudraystraße 7 vorgesehen. Es soll zukünftig als Fakultätsgebäude Bauingenieurwesen genutzt werden. Für die Planung der haustechnischen Anlagengruppen:
1.1.1 – Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen;
1.1.2 – Wärmeversorgungsanlagen;
1.1.3 – Lufttechnische Anlagen;
1.1.7 – Nutzungsspezifische Anlagen und
1.1.8 – Gebäudeautomation im Zusammenhang mit dem Umbau und der Modernisierung des Gebäudes soll im Rahmen des Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ein Planungsbüro ausgewählt und mit dieser Aufgabe beauftragt werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Haustechnik📦
Zusätzlicher CPV-Code: Heizungsplanung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Weimar, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
a) Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter.
b) Die geforderten Angaben gemäß III.1.1) bis III.1.3) sind in einem Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) zusammengefasst, der unter den Teilnahmeunterlagen veröffentlicht ist.
c) Die Bewerbungsunterlagen sind vom Bewerber unter dem in I.3) „Kommunikation“ benannten elektronischen Zugang abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform oder per E-Mail oder Fax erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen über den unter I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang zugelassen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als dem unter I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers vom Vergabeverfahren.
d) Das Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) ist vollständig ausgefüllt und mit mindestens einer Unterzeichnung in Textform, aus der der Name des Unterzeichnenden und das bewerbende Büro hervorgehen, zu versehen. Die Unterzeichnung in Textform hat an der im Bewerbungsbogen vorgesehenen Stelle auf Seite 10 zu erfolgen. Wird der Bewerbungsbogen nicht unterzeichnet oder nicht an der dafür vorgesehenen Stelle auf Seite 10 des Bewerbungsbogens, wird der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Änderungen des Bewerbers an den Bewerbungs- und Vergabeunterlagen, die nicht für das Vergabeverfahren vorgegeben sind, sind gemäß § 53 Abs. 7 VgV unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers.
e) Der Bewerbungsbogen ist vollständig ausgefüllt und mit den geforderten und den ggf. erläuternden Anlagen elektronisch zurück zu senden. Fehlende geforderte Angaben, Erklärungen und Nachweise werden nicht nachgefordert! Unvollständige Bewerbungen oder Bewerbungen mit fehlerhaften geforderten Erklärungen und Nachweisen werden vom Verfahren ausgeschlossen.
f) Alle Angaben, Nachweise, Referenzen und Erklärungen sind in deutscher Sprache bzw. in deutschsprachiger beglaubigter Übersetzung einzureichen.
g) Alle Bezeichnungen im Text der Bekanntmachung umfassen gleichermaßen die männliche, weibliche und diverse Form der Geschlechtsbezeichnung.
a) Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter.
b) Die geforderten Angaben gemäß III.1.1) bis III.1.3) sind in einem Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) zusammengefasst, der unter den Teilnahmeunterlagen veröffentlicht ist.
c) Die Bewerbungsunterlagen sind vom Bewerber unter dem in I.3) „Kommunikation“ benannten elektronischen Zugang abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform oder per E-Mail oder Fax erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen über den unter I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang zugelassen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als dem unter I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers vom Vergabeverfahren.
d) Das Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) ist vollständig ausgefüllt und mit mindestens einer Unterzeichnung in Textform, aus der der Name des Unterzeichnenden und das bewerbende Büro hervorgehen, zu versehen. Die Unterzeichnung in Textform hat an der im Bewerbungsbogen vorgesehenen Stelle auf Seite 10 zu erfolgen. Wird der Bewerbungsbogen nicht unterzeichnet oder nicht an der dafür vorgesehenen Stelle auf Seite 10 des Bewerbungsbogens, wird der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Änderungen des Bewerbers an den Bewerbungs- und Vergabeunterlagen, die nicht für das Vergabeverfahren vorgegeben sind, sind gemäß § 53 Abs. 7 VgV unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers.
e) Der Bewerbungsbogen ist vollständig ausgefüllt und mit den geforderten und den ggf. erläuternden Anlagen elektronisch zurück zu senden. Fehlende geforderte Angaben, Erklärungen und Nachweise werden nicht nachgefordert! Unvollständige Bewerbungen oder Bewerbungen mit fehlerhaften geforderten Erklärungen und Nachweisen werden vom Verfahren ausgeschlossen.
f) Alle Angaben, Nachweise, Referenzen und Erklärungen sind in deutscher Sprache bzw. in deutschsprachiger beglaubigter Übersetzung einzureichen.
g) Alle Bezeichnungen im Text der Bekanntmachung umfassen gleichermaßen die männliche, weibliche und diverse Form der Geschlechtsbezeichnung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bauhaus-Universität Weimar in Thüringen verfügt mit ihren Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bauingenieurwesen, Kunst und Gestaltung sowie Medien über ein spezifisches Lehr- und Forschungsprofil. Der Standort Coudraystraße 7 bis 13 in Weimar soll mit dem Ziel qualifiziert werden, die Fakultät Bauingenieurwesen hier zu konzentrieren. Im Zuge des 1. Bauabschnittes ist zunächst die grundhafte Modernisierung des Fakultätsgebäudes Coudraystraße 7 vorgesehen. Es soll zukünftig als Fakultätsgebäude Bauingenieurwesen genutzt werden. Für die Planung der haustechnischen Anlagengruppen:
Die Bauhaus-Universität Weimar in Thüringen verfügt mit ihren Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bauingenieurwesen, Kunst und Gestaltung sowie Medien über ein spezifisches Lehr- und Forschungsprofil. Der Standort Coudraystraße 7 bis 13 in Weimar soll mit dem Ziel qualifiziert werden, die Fakultät Bauingenieurwesen hier zu konzentrieren. Im Zuge des 1. Bauabschnittes ist zunächst die grundhafte Modernisierung des Fakultätsgebäudes Coudraystraße 7 vorgesehen. Es soll zukünftig als Fakultätsgebäude Bauingenieurwesen genutzt werden. Für die Planung der haustechnischen Anlagengruppen:
1.1.1 – Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen;
1.1.2 – Wärmeversorgungsanlagen;
1.1.3 – Lufttechnische Anlagen;
1.1.7 – Nutzungsspezifische Anlagen und
1.1.8 – Gebäudeautomation im Zusammenhang mit dem Umbau und der Modernisierung des Gebäudes soll im Rahmen des Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ein Planungsbüro ausgewählt und mit dieser Aufgabe beauftragt werden.
Die Bauhaus-Universität Weimar verfügt mit ihren Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bauingenieurwesen, Kunst und Gestaltung sowie Medien über ein spezifisches Lehr- und Forschungsprofil. Der Standort Coudraystraße 7-13 soll mit dem Ziel qualifiziert werden, die Fakultät Bauingenieurwesen hier zu konzentrieren. Die überwiegende Gebäudesubstanz des Standortes Coudraystraße entspricht in keiner Weise den heutigen Anforderungen an Brand- und Wärmeschutz, an betriebstechnische und sicherheitstechnische Anlagen sowie an zeitgemäße Arbeitsbedingungen sowohl in den Labor- als auch in den Lehr- und Bürobereichen. Die bauliche Entwicklung des Standortes soll in mehreren Bauabschnitten erfolgen. Im Zuge des 1. Bauabschnittes ist zunächst die grundhafte Modernisierung des Fakultätsgebäudes Coudraystraße 7 vorgesehen. Es soll zukünftig als Fakultätsgebäude Bauingenieurwesen genutzt werden.
Die Bauhaus-Universität Weimar verfügt mit ihren Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bauingenieurwesen, Kunst und Gestaltung sowie Medien über ein spezifisches Lehr- und Forschungsprofil. Der Standort Coudraystraße 7-13 soll mit dem Ziel qualifiziert werden, die Fakultät Bauingenieurwesen hier zu konzentrieren. Die überwiegende Gebäudesubstanz des Standortes Coudraystraße entspricht in keiner Weise den heutigen Anforderungen an Brand- und Wärmeschutz, an betriebstechnische und sicherheitstechnische Anlagen sowie an zeitgemäße Arbeitsbedingungen sowohl in den Labor- als auch in den Lehr- und Bürobereichen. Die bauliche Entwicklung des Standortes soll in mehreren Bauabschnitten erfolgen. Im Zuge des 1. Bauabschnittes ist zunächst die grundhafte Modernisierung des Fakultätsgebäudes Coudraystraße 7 vorgesehen. Es soll zukünftig als Fakultätsgebäude Bauingenieurwesen genutzt werden.
Die Beschaffung umfasst die Vergabe und Beauftragung von Dienstleistungen der Planung der Technischen Gebäudeausstattung für Abwasser-, Wasser- oder Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Nutzungsspezifische oder verfahrenstechnische Anlagen und die Planung der Gebäudeautomation (entsprechend den Kostengruppen 410 / 420 / 430 / 470 / 480 der DIN 276) für den Umbau und die Modernisierung des Fakultätsgebäudes der Bauhaus-Universität Weimar in der Coudraystraße 7. Das Bauwerk wurde 1974 als 6-geschossiger Stahlbeton-Skelettbau errichtet. Es hat eine Grundfläche von 704 m
Die Beschaffung umfasst die Vergabe und Beauftragung von Dienstleistungen der Planung der Technischen Gebäudeausstattung für Abwasser-, Wasser- oder Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Nutzungsspezifische oder verfahrenstechnische Anlagen und die Planung der Gebäudeautomation (entsprechend den Kostengruppen 410 / 420 / 430 / 470 / 480 der DIN 276) für den Umbau und die Modernisierung des Fakultätsgebäudes der Bauhaus-Universität Weimar in der Coudraystraße 7. Das Bauwerk wurde 1974 als 6-geschossiger Stahlbeton-Skelettbau errichtet. Es hat eine Grundfläche von 704 m
Das Raumprogramm umfasst:
— Büroräume mit 1 660 m
— Lehr- und Seminarräume mit 450 m
— Laborräume mit 270 m
— Lager und sonstige Nutzungen mit 120 m
— Sonstige Nutzungen mit 217 m
— Technikflächen mit 408 m
— Verkehrsflächen mit 1 060 m
Ein Kostenrahmen von 10 144 000,00 EUR brutto (KG 200 - 700 nach DIN 276) ist vorgegeben und sollte eingehalten werden. Die Kosten der TGA-Planung (KG 410 / 420 / 430 / 470 / 480) betragen zusammen rund 1 300 000,00 EUR brutto. Die Baumaßnahme soll bis zu ca. 80 % aus dem „Europäischen Fond für regionale Entwicklung“ (EFRE) gefördert werden. Die aktuelle Förderperiode endet 2023. Der Umbau und die Sanierung des Gebäudes sollen bis Ende 2022 fertiggestellt sein. Die Abrechnung der Maßnahme erfolgt bis Februar 2023. Die Planung und Bauausführung erfolgen in einem Bauabschnitt.
Ein Kostenrahmen von 10 144 000,00 EUR brutto (KG 200 - 700 nach DIN 276) ist vorgegeben und sollte eingehalten werden. Die Kosten der TGA-Planung (KG 410 / 420 / 430 / 470 / 480) betragen zusammen rund 1 300 000,00 EUR brutto. Die Baumaßnahme soll bis zu ca. 80 % aus dem „Europäischen Fond für regionale Entwicklung“ (EFRE) gefördert werden. Die aktuelle Förderperiode endet 2023. Der Umbau und die Sanierung des Gebäudes sollen bis Ende 2022 fertiggestellt sein. Die Abrechnung der Maßnahme erfolgt bis Februar 2023. Die Planung und Bauausführung erfolgen in einem Bauabschnitt.
Die Beschaffung umfasst die Dienstleistungen Vor- und Entwurfsplanung (Leistungsstufe 1 entspr. den Leistungsphasen 2 und 3 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI – Stand 2013) mit den Besonderen Leistungen. Optional ist vorgesehen auch die Dienstleistungen Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (entspr. den LP 5 bis 8 der HOAI – 2013) zu beauftragen – siehe Abschnitt II.2.11) „Angaben zu Optionen“. Die Honorarzonen für die Planungen der Anlagengruppen 1.1.1, 1.1.2 wurden mit II und für die Anlagengruppen 1.1.3, 1.1.7 und 1.1.8 mit HZ III gemäß HOAI festgestellt.
Die Beschaffung umfasst die Dienstleistungen Vor- und Entwurfsplanung (Leistungsstufe 1 entspr. den Leistungsphasen 2 und 3 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI – Stand 2013) mit den Besonderen Leistungen. Optional ist vorgesehen auch die Dienstleistungen Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (entspr. den LP 5 bis 8 der HOAI – 2013) zu beauftragen – siehe Abschnitt II.2.11) „Angaben zu Optionen“. Die Honorarzonen für die Planungen der Anlagengruppen 1.1.1, 1.1.2 wurden mit II und für die Anlagengruppen 1.1.3, 1.1.7 und 1.1.8 mit HZ III gemäß HOAI festgestellt.
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Optionen:
Es ist vorgesehen zunächst die Leistungsstufe 1 (Vor- und Entwurfsplanung – entsprechend den Leistungsphasen 2 und 3 nach HOAI) und die Besondere Leistung „Mitwirkung bei der Erstellung des Raumbuch“ für die LP 2 und 3 HOAI zu übertragen. Die Übertragung weiterer Leistungsstufen ab der Leistungsstufe 2 (Ausführungsplanung – LP 5 nach HOAI), weiter die Leistungsstufe 3 (Vorbereiten der Vergabe und Mitwirken bei der Vergabe – LP 6 und 7 nach HOAI) und Leistungsstufe 4 (Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation – LP 8 nach HOAI) sowie die „Mitwirkung bei der Fortschreibung des Raumbuchs“ in den LP 5 und 8 HOAI als Besondere Leistung ist beabsichtigt. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht.
Es ist vorgesehen zunächst die Leistungsstufe 1 (Vor- und Entwurfsplanung – entsprechend den Leistungsphasen 2 und 3 nach HOAI) und die Besondere Leistung „Mitwirkung bei der Erstellung des Raumbuch“ für die LP 2 und 3 HOAI zu übertragen. Die Übertragung weiterer Leistungsstufen ab der Leistungsstufe 2 (Ausführungsplanung – LP 5 nach HOAI), weiter die Leistungsstufe 3 (Vorbereiten der Vergabe und Mitwirken bei der Vergabe – LP 6 und 7 nach HOAI) und Leistungsstufe 4 (Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation – LP 8 nach HOAI) sowie die „Mitwirkung bei der Fortschreibung des Raumbuchs“ in den LP 5 und 8 HOAI als Besondere Leistung ist beabsichtigt. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Eine Förderung von bis zu 80 Prozent aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) in der Förderperiode bis 2023 vorgesehen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Der Hauptort der Ausführung ist die Coudraystraße 7 in 99423 Weimar in Thüringen in innerstädtischer Lage.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) § 75 Abs. 2 VgV: Berufsstand Ingenieur der Fachrichtung Versorgungstechnik;
b) Erklärungen nach §§ 123 und 124 GWB, Vorliegen von zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründen;
c) bei Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB Erklärungen und Nachweise zur Selbstreinigung gemäß § 125 GWB;
d) Erklärung zur beabsichtigten Weitervergabe von Auftragsanteilen nach § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV;
e) Bewerber- und Bietergemeinschaften werden unter folgender Bedingung zugelassen:
Mit den Bewerbungsunterlagen ist eine von allen Mitgliedern der Bewerber- oder Bietergemeinschaft unterzeichnete Erklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:
— die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) nach §§ 705 ff BGB,
— die Nennung eines für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigten Vertreters, der die Mitglieder der ARGE gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass im Falle der Beauftragung die ARGE bis zur Abwicklung des Auftrags aufrecht erhalten wird und
— gesamtschuldnerisch haftend, mit bevollmächtigtem Vertreter, auch über die Bewerber- und Bietergemeinschaft hinaus.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV) eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers mit den Mindestdeckungssummen von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 300 000 EUR für sonstige Schäden. Dieser Nachweis ist als Anlage der Bewerbung beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV) eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers mit den Mindestdeckungssummen von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 300 000 EUR für sonstige Schäden. Dieser Nachweis ist als Anlage der Bewerbung beizufügen.
Alternativ:
Vorlage einer verbindlichen und unbedingten Erklärung des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin sich der Versicherer bereiterklärt, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen abzuschließen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Vorlage einer verbindlichen und unbedingten Erklärung des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin sich der Versicherer bereiterklärt, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen abzuschließen.
b) Angaben zum Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre nach § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV mit einem Mindestjahresumsatz als Summe in den letzten 3 Geschäftsjahren von 1 032 000 EUR brutto.
Mindeststandards:
a) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV) eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers mit den Mindestdeckungssummen von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 300 000 EUR für sonstige Schäden. Dieser Nachweis ist als Anlage der Bewerbung beizufügen.
a) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV) eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers mit den Mindestdeckungssummen von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 300 000 EUR für sonstige Schäden. Dieser Nachweis ist als Anlage der Bewerbung beizufügen.
Alternativ:
Vorlage einer verbindlichen und unbedingten Erklärung des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin sich der Versicherer bereiterklärt, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen abzuschließen.
Vorlage einer verbindlichen und unbedingten Erklärung des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin sich der Versicherer bereiterklärt, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen abzuschließen.
b) Angaben zum Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre nach § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV mit einem Mindestumsatz (als Summe in den letzten 3 Geschäftsjahren) von 1 032 000 EUR brutto.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Angaben zu erbrachten vergleichbaren Leistungen
Die Leistungserbringung muss nicht die Bauherrenleistungen beinhalten. Die Referenzen 1, 2 und 3 sind jeweils im Zeitraum vom 1.1.2010 bis 31.12.2017 nachzuweisen.
A1) – Referenz 1 – Wärmeversorgungsanlagen
Definition 1
Eine TGA-Planung für Wärmeversorgungsanlagen (KG 420) mit den Leistungen Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (Leistungsphasen 3 und 5 bis 8 nach HOAI), für ein Gebäude mit mind. 2 500 m
Eine TGA-Planung für Wärmeversorgungsanlagen (KG 420) mit den Leistungen Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (Leistungsphasen 3 und 5 bis 8 nach HOAI), für ein Gebäude mit mind. 2 500 m
oder
Definition 2: wie Def. (Ref. 1) jedoch für ein Gebäude mit mind. 2 000 m
Definition 3: wie Def. 1 (Ref. 1) jedoch für ein Gebäude mit mind. 1 500 m
A2) Referenz 2 – Lufttechnische Anlagen
Eine TGA-Planung für Lufttechnische Anlagen (KG 430) mit den Leistungen Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (LP 3 und 5 bis 8 nach HOAI), für ein Gebäude mit mind. 2 500 m
Definition 2: wie Def. 1 (Ref. 2) jedoch für ein Gebäude mit mind. 2 000 m
Oder
Definition 3: wie Def. 1 (Ref. 2) jedoch für ein Gebäude mit mind. 1 500 m
A3) Referenz 3 – Gebäudeautomation
Eine TGA-Planung für die Gebäudeautomation (KG 480) mit den Leistungen Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (LP 3 und 5 bis 8 nach HOAI), einschließlich peripherer Anlagen (Feldgeräte) mit mindestens 600 Datenpunkten und zugehörigen Anlagenbildern sowie erfolgter Einbindung heterogener Systeme über offene und herstellerspezifische Protokolle.
Eine TGA-Planung für die Gebäudeautomation (KG 480) mit den Leistungen Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (LP 3 und 5 bis 8 nach HOAI), einschließlich peripherer Anlagen (Feldgeräte) mit mindestens 600 Datenpunkten und zugehörigen Anlagenbildern sowie erfolgter Einbindung heterogener Systeme über offene und herstellerspezifische Protokolle.
Definition 2: wie Def. 1 (Ref. 3), jedoch für Anlagen (Feldgeräte) mit mindestens 500 Datenpunkten.
Definition 3: Eine TGA-Planung Gebäudeautomation (KG 480) mit den Leistungen Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (Leistungsphasen 3 und 5 bis 8 nach HOAI), einschließlich peripherer Anlagen (Feldgeräte) mit mindestens 400 Datenpunkten.
Definition 3: Eine TGA-Planung Gebäudeautomation (KG 480) mit den Leistungen Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (Leistungsphasen 3 und 5 bis 8 nach HOAI), einschließlich peripherer Anlagen (Feldgeräte) mit mindestens 400 Datenpunkten.
b) Angaben zur durchschnittlichen jährlichen Anzahl der Beschäftigten und der Führungskräfte in den letzten 3 Jahren. Mindestanzahl von 4 Beschäftigten pro Jahr;
c) Angabe der technischen Fachkräfte der Fachrichtung mit Namen und Berufsqualifikation, welche die Dienstleistung HLS- und GA-Planung tatsächlich erbringen. Mindestanzahl von 2 Fachkräften;
d) Angabe zu Namen und Berufserfahrung der vorgesehenen Führungskraft (Projektleiters / Projektleiterin) der Fachrichtung Versorgungstechnik oder vergleichbarer Fachrichtung mit dem Nachweis der Qualifikation und der Berufserfahrung von mind. 7 Jahren;
d) Angabe zu Namen und Berufserfahrung der vorgesehenen Führungskraft (Projektleiters / Projektleiterin) der Fachrichtung Versorgungstechnik oder vergleichbarer Fachrichtung mit dem Nachweis der Qualifikation und der Berufserfahrung von mind. 7 Jahren;
e) Angabe zu Namen und Berufserfahrung der vorgesehenen stellvertretenden Führungskraft (stellv. Projektleiters / stellv. Projektleiterin) der Fachrichtung Versorgungstechnik oder vergleichbarer Fachrichtung mit dem Nachweis der Qualifikation und der Berufserfahrung von mindestens 4 Jahren;
e) Angabe zu Namen und Berufserfahrung der vorgesehenen stellvertretenden Führungskraft (stellv. Projektleiters / stellv. Projektleiterin) der Fachrichtung Versorgungstechnik oder vergleichbarer Fachrichtung mit dem Nachweis der Qualifikation und der Berufserfahrung von mindestens 4 Jahren;
f) Angaben zu Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität im Büro des Bewerbers.
Mindeststandards:
a) Angaben zu erbrachten vergleichbaren Leistungen
Die vergleichbaren Leistungen gemäß der Definitionen 3 der Referenzen 1, 2 und 3 sind im Zeitraum vom 1.1.2010 bis 31.12.2017 nachzuweisen.
A 1) – Referenz 1 – Wärmeversorgungsanlagen
Definition 3
Eine TGA-Planung für Wärmeversorgungsanlagen (KG 420) mit den Leistungen Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (Leistungsphasen 3 und 5 bis 8 nach HOAI), für ein Gebäude mit mind. 1 500 m
Eine TGA-Planung für Wärmeversorgungsanlagen (KG 420) mit den Leistungen Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (Leistungsphasen 3 und 5 bis 8 nach HOAI), für ein Gebäude mit mind. 1 500 m
A 2) – Referenz 2 – Lufttechnische Anlagen
Eine TGA-Planung für Lufttechnische Anlagen (KG 430) mit den Leistungen Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (Leistungsphasen 3 und 5 bis 8 nach HOAI), für ein Gebäude mit mind. 1 500 m
Eine TGA-Planung für Lufttechnische Anlagen (KG 430) mit den Leistungen Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (Leistungsphasen 3 und 5 bis 8 nach HOAI), für ein Gebäude mit mind. 1 500 m
A 3) – Referenz 3 – Gebäudeautomation
Eine TGA-Planung für die Gebäudeautomation (KG 480) mit den Leistungen Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (Leistungsphasen 3 und 5 bis 8 nach HOAI), einschließlich peripherer Anlagen (Feldgeräte) mit mindestens 400 Datenpunkten.
Eine TGA-Planung für die Gebäudeautomation (KG 480) mit den Leistungen Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (Leistungsphasen 3 und 5 bis 8 nach HOAI), einschließlich peripherer Anlagen (Feldgeräte) mit mindestens 400 Datenpunkten.
b) Angaben zur durchschnittlichen jährlichen Anzahl der Beschäftigten und der Führungskräfte in den letzten 3 Jahren. Mindestanzahl von 4 Beschäftigten pro Jahr;
c) Angabe der technischen Fachkräfte der Fachrichtung mit Namen und Berufsqualifikation, welche die Dienstleistung HLS- und GA-Planung tatsächlich erbringen. Mindestanzahl von 2 Fachkräften.
d) Angabe zu Namen und Berufserfahrung der vorgesehenen Führungskraft (Projektleiters / Projektleiterin) in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder vergleichbarer Fachrichtung mit dem Nachweis der Qualifikation und der Berufserfahrung von mindestens 7 Jahren;
d) Angabe zu Namen und Berufserfahrung der vorgesehenen Führungskraft (Projektleiters / Projektleiterin) in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder vergleichbarer Fachrichtung mit dem Nachweis der Qualifikation und der Berufserfahrung von mindestens 7 Jahren;
e) Angabe zu Namen und Berufserfahrung der vorgesehenen stellvertretenden Führungskraft (stellv. Projektleiters / stellv. Projektleiterin) in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder vergleichbarer Fachrichtung mit dem Nachweis der Qualifikation und der Berufserfahrung von mindestens 4 Jahren;
e) Angabe zu Namen und Berufserfahrung der vorgesehenen stellvertretenden Führungskraft (stellv. Projektleiters / stellv. Projektleiterin) in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder vergleichbarer Fachrichtung mit dem Nachweis der Qualifikation und der Berufserfahrung von mindestens 4 Jahren;
f) Angaben zu Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität im Büro des Bewerbers.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Ja, nach § 75 Abs. 2 VgV – Berufsstand Ingenieur oder gleichwertige Qualifikation in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder gleichwertige Fachrichtung
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Unteraufträge bzw. beabsichtigte Weitervergaben von Auftragsanteilen für die unter II.2.4) und II.2.11) genannten Leistungen sind zugelassen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Befähigung zur Berufsausübung nach III.1.1),
— Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nach III.1.2),
— Technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach III.1.3),
— zusätzliche Angaben nach VI.3).
Die Bewerbungen werden nach den unten aufgeführten Auswahlkriterien bewertet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punkten.
Die Bewertung der vorgenannten Punkte erfolgt nach einem Kriterienkatalog „Bewertungsmatrix“, der an dem Bewerbungsbogen angefügt wurde.
Wird die Höchstzahl von fünf geeigneten Wettbewerbsteilnehmern durch geeignete Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, wird unter diesen das Losverfahren gemäß § 75 Abs. 6 VgV angewendet, um darüber die Zahl der Bewerber auf fünf zu reduzieren.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Wird die Höchstzahl von fünf geeigneten Wettbewerbsteilnehmern durch geeignete Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, wird unter diesen das Losverfahren gemäß § 75 Abs. 6 VgV angewendet, um darüber die Zahl der Bewerber auf fünf zu reduzieren.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-10-10 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-01-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.1 Projektorganisation und Projektstruktur
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.2 Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.3 Herangehensweise bezogen auf den Auftragsgegenstand
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.4 Beantwortung von Fragen aus der Jury
Preis (Gewichtung): 30
a) Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter.
a) Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter.
b) Die geforderten Angaben gemäß III.1.1) bis III.1.3) sind in einem Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) zusammengefasst, der unter den Teilnahmeunterlagen veröffentlicht ist.
c) Die Bewerbungsunterlagen sind vom Bewerber unter dem in I.3) „Kommunikation“ benannten elektronischen Zugang abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform oder per E-Mail oder Fax erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen über den unter I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang zugelassen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als dem unter I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers vom Vergabeverfahren.
c) Die Bewerbungsunterlagen sind vom Bewerber unter dem in I.3) „Kommunikation“ benannten elektronischen Zugang abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform oder per E-Mail oder Fax erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen über den unter I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang zugelassen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als dem unter I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers vom Vergabeverfahren.
d) Das Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) ist vollständig ausgefüllt und mit mindestens einer Unterzeichnung in Textform, aus der der Name des Unterzeichnenden und das bewerbende Büro hervorgehen, zu versehen. Die Unterzeichnung in Textform hat an der im Bewerbungsbogen vorgesehenen Stelle auf Seite 10 zu erfolgen. Wird der Bewerbungsbogen nicht unterzeichnet oder nicht an der dafür vorgesehenen Stelle auf Seite 10 des Bewerbungsbogens, wird der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Änderungen des Bewerbers an den Bewerbungs- und Vergabeunterlagen, die nicht für das Vergabeverfahren vorgegeben sind, sind gemäß § 53 Abs. 7 VgV unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers.
d) Das Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) ist vollständig ausgefüllt und mit mindestens einer Unterzeichnung in Textform, aus der der Name des Unterzeichnenden und das bewerbende Büro hervorgehen, zu versehen. Die Unterzeichnung in Textform hat an der im Bewerbungsbogen vorgesehenen Stelle auf Seite 10 zu erfolgen. Wird der Bewerbungsbogen nicht unterzeichnet oder nicht an der dafür vorgesehenen Stelle auf Seite 10 des Bewerbungsbogens, wird der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Änderungen des Bewerbers an den Bewerbungs- und Vergabeunterlagen, die nicht für das Vergabeverfahren vorgegeben sind, sind gemäß § 53 Abs. 7 VgV unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers.
e) Der Bewerbungsbogen ist vollständig ausgefüllt und mit den geforderten und den ggf. erläuternden Anlagen elektronisch zurück zu senden. Fehlende geforderte Angaben, Erklärungen und Nachweise werden nicht nachgefordert! Unvollständige Bewerbungen oder Bewerbungen mit fehlerhaften geforderten Erklärungen und Nachweisen werden vom Verfahren ausgeschlossen.
e) Der Bewerbungsbogen ist vollständig ausgefüllt und mit den geforderten und den ggf. erläuternden Anlagen elektronisch zurück zu senden. Fehlende geforderte Angaben, Erklärungen und Nachweise werden nicht nachgefordert! Unvollständige Bewerbungen oder Bewerbungen mit fehlerhaften geforderten Erklärungen und Nachweisen werden vom Verfahren ausgeschlossen.
f) Alle Angaben, Nachweise, Referenzen und Erklärungen sind in deutscher Sprache bzw. in deutschsprachiger beglaubigter Übersetzung einzureichen.
g) Alle Bezeichnungen im Text der Bekanntmachung umfassen gleichermaßen die männliche, weibliche und diverse Form der Geschlechtsbezeichnung.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Thüringer Landesverwaltungsamt
Postanschrift: Jorge-Semprún-Platz 4
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99423
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@tlvwa.thueringen.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für den Fall der Nichtabhilfe einer Rüge durch die ausschreibende Stelle kann der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft innerhalb von 15 (fünfzehn) Kalendertagen nach Eingang der entsprechenden Mitteilung der ausschreibenden Stelle einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens bei der Vergabekammer stellen. Der Antrag ist zu richten an die Vergabekammer beim Thüringer Landesverwaltungsamt, Jorge-Semprún-Platz 4 in 99423 Weimar.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Für den Fall der Nichtabhilfe einer Rüge durch die ausschreibende Stelle kann der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft innerhalb von 15 (fünfzehn) Kalendertagen nach Eingang der entsprechenden Mitteilung der ausschreibenden Stelle einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens bei der Vergabekammer stellen. Der Antrag ist zu richten an die Vergabekammer beim Thüringer Landesverwaltungsamt, Jorge-Semprún-Platz 4 in 99423 Weimar.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Freistaat Thüringen, Landesamt für Bau und Verkehr, Dezernat 16 – Zentrale Vergabe
Postanschrift: Europaplatz 3
Postort: Erfurt
Postleitzahl: 99091
E-Mail: zentrale.vergabe@tlbv.thueringen.de📧
Fax: +49 361-574156570 📠
Quelle: OJS 2018/S 156-358413 (2018-08-13)
Ergänzende Angaben (2019-01-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bauhaus-Universität Weimar in Thüringen verfügt mit ihren Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bauingenieurwesen, Kunst und Gestaltung sowie Medien über ein spezifisches Lehr- und Forschungsprofil. Der Standort Coudraystraße 7 bis 13 in Weimar soll mit dem Ziel qualifiziert werden, die Fakultät Bauingenieurwesen hier zu konzentrieren. Im Zuge des 1. Bauabschnittes ist zunächst die grundhafte Modernisierung des Fakultätsgebäudes Coudraystraße 7 vorgesehen. Es soll zukünftig als Fakultätsgebäude Bauingenieurwesen genutzt werden. Für die Planung der haustechnischen Anlagengruppen
1.1.1 – Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen;
1.1.2 – Wärmeversorgungsanlagen;
1.1.3 – Lufttechnische Anlagen;
1.1.7 – Nutzungsspezifische Anlagen und
1.1.8 – Gebäudeautomation im Zusammenhang mit dem Umbau und der Modernisierung des Gebäudes soll im Rahmen des Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ein Planungsbüro ausgewählt und mit dieser Aufgabe beauftragt werden.
Die Bauhaus-Universität Weimar in Thüringen verfügt mit ihren Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bauingenieurwesen, Kunst und Gestaltung sowie Medien über ein spezifisches Lehr- und Forschungsprofil. Der Standort Coudraystraße 7 bis 13 in Weimar soll mit dem Ziel qualifiziert werden, die Fakultät Bauingenieurwesen hier zu konzentrieren. Im Zuge des 1. Bauabschnittes ist zunächst die grundhafte Modernisierung des Fakultätsgebäudes Coudraystraße 7 vorgesehen. Es soll zukünftig als Fakultätsgebäude Bauingenieurwesen genutzt werden. Für die Planung der haustechnischen Anlagengruppen
1.1.1 – Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen;
1.1.2 – Wärmeversorgungsanlagen;
1.1.3 – Lufttechnische Anlagen;
1.1.7 – Nutzungsspezifische Anlagen und
1.1.8 – Gebäudeautomation im Zusammenhang mit dem Umbau und der Modernisierung des Gebäudes soll im Rahmen des Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ein Planungsbüro ausgewählt und mit dieser Aufgabe beauftragt werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung im Bereich Belüftung📦
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freistaat Thüringen, Landesamt für Bau und Verkehr (TLBV), Abteilung 5 – Hochbau
Die Bauhaus-Universität Weimar in Thüringen verfügt mit ihren Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bauingenieurwesen, Kunst und Gestaltung sowie Medien über ein spezifisches Lehr- und Forschungsprofil. Der Standort Coudraystraße 7 bis 13 in Weimar soll mit dem Ziel qualifiziert werden, die Fakultät Bauingenieurwesen hier zu konzentrieren. Im Zuge des 1. Bauabschnittes ist zunächst die grundhafte Modernisierung des Fakultätsgebäudes Coudraystraße 7 vorgesehen. Es soll zukünftig als Fakultätsgebäude Bauingenieurwesen genutzt werden. Für die Planung der haustechnischen Anlagengruppen
Die Bauhaus-Universität Weimar in Thüringen verfügt mit ihren Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bauingenieurwesen, Kunst und Gestaltung sowie Medien über ein spezifisches Lehr- und Forschungsprofil. Der Standort Coudraystraße 7 bis 13 in Weimar soll mit dem Ziel qualifiziert werden, die Fakultät Bauingenieurwesen hier zu konzentrieren. Im Zuge des 1. Bauabschnittes ist zunächst die grundhafte Modernisierung des Fakultätsgebäudes Coudraystraße 7 vorgesehen. Es soll zukünftig als Fakultätsgebäude Bauingenieurwesen genutzt werden. Für die Planung der haustechnischen Anlagengruppen
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: www.evergabe-online.de – nur für weitere Auskünfte: TLBV, Dezernat 16 - Zentrale Vergabe, Europaplatz 3, 99091 Erfurt
Quelle: OJS 2019/S 024-053701 (2019-01-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-03-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bauhaus-Universität Weimar in Thüringen verfügt mit ihren Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bauingenieurwesen, Kunst und Gestaltung sowie Medien über ein spezifisches Lehr- und Forschungsprofil. Der Standort Coudraystraße 7 bis 13 in Weimar soll mit dem Ziel qualifiziert werden, die Fakultät Bauingenieurwesen hier zu konzentrieren. Im Zuge des 1. Bauabschnittes ist zunächst die grundhafte Modernisierung des Fakultätsgebäudes Coudraystraße 7 vorgesehen. Es soll zukünftig als Fakultätsgebäude Bauingenieurwesen genutzt werden. Für die Planung der haustechnischen Anlagengruppen 1.1.1 – Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen; 1.1.2 – Wärmeversorgungsanlagen; 1.1.3 – Lufttechnische Anlagen; 1.1.7 – Nutzungsspezifische Anlagen und 1.1.8 – Gebäudeautomation im Zusammenhang mit dem Umbau und der Modernisierung des Gebäudes soll im Rahmen des Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ein Planungsbüro ausgewählt und mit dieser Aufgabe beauftragt werden.
Die Bauhaus-Universität Weimar in Thüringen verfügt mit ihren Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bauingenieurwesen, Kunst und Gestaltung sowie Medien über ein spezifisches Lehr- und Forschungsprofil. Der Standort Coudraystraße 7 bis 13 in Weimar soll mit dem Ziel qualifiziert werden, die Fakultät Bauingenieurwesen hier zu konzentrieren. Im Zuge des 1. Bauabschnittes ist zunächst die grundhafte Modernisierung des Fakultätsgebäudes Coudraystraße 7 vorgesehen. Es soll zukünftig als Fakultätsgebäude Bauingenieurwesen genutzt werden. Für die Planung der haustechnischen Anlagengruppen 1.1.1 – Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen; 1.1.2 – Wärmeversorgungsanlagen; 1.1.3 – Lufttechnische Anlagen; 1.1.7 – Nutzungsspezifische Anlagen und 1.1.8 – Gebäudeautomation im Zusammenhang mit dem Umbau und der Modernisierung des Gebäudes soll im Rahmen des Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ein Planungsbüro ausgewählt und mit dieser Aufgabe beauftragt werden.
Gesamtwert des Auftrags: 244723.06 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Bauhaus-Universität Weimar verfügt mit ihren Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bauingenieurwesen, Kunst und Gestaltung sowie Medien über ein spezifisches Lehr- und Forschungsprofil. Der Standort Coudraystraße 7 – 13 soll mit dem Ziel qualifiziert werden, die Fakultät Bauingenieurwesen hier zu konzentrieren. Die überwiegende Gebäudesubstanz des Standortes Coudraystraße entspricht in keiner Weise den heutigen Anforderungen an Brand- und Wärmeschutz, an betriebstechnische und sicherheitstechnische Anlagen sowie an zeitgemäße Arbeitsbedingungen sowohl in den Labor- als auch in den Lehr- und Bürobereichen. Die bauliche Entwicklung des Standortes soll in mehreren Bauabschnitten erfolgen. Im Zuge des 1. Bauabschnittes ist zunächst die grundhafte Modernisierung des Fakultätsgebäudes Coudraystraße 7 vorgesehen. Es soll zukünftig als Fakultätsgebäude Bauingenieurwesen genutzt werden.
Die Bauhaus-Universität Weimar verfügt mit ihren Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bauingenieurwesen, Kunst und Gestaltung sowie Medien über ein spezifisches Lehr- und Forschungsprofil. Der Standort Coudraystraße 7 – 13 soll mit dem Ziel qualifiziert werden, die Fakultät Bauingenieurwesen hier zu konzentrieren. Die überwiegende Gebäudesubstanz des Standortes Coudraystraße entspricht in keiner Weise den heutigen Anforderungen an Brand- und Wärmeschutz, an betriebstechnische und sicherheitstechnische Anlagen sowie an zeitgemäße Arbeitsbedingungen sowohl in den Labor- als auch in den Lehr- und Bürobereichen. Die bauliche Entwicklung des Standortes soll in mehreren Bauabschnitten erfolgen. Im Zuge des 1. Bauabschnittes ist zunächst die grundhafte Modernisierung des Fakultätsgebäudes Coudraystraße 7 vorgesehen. Es soll zukünftig als Fakultätsgebäude Bauingenieurwesen genutzt werden.
Ein Kostenrahmen von 10 144 000,00 EUR brutto (KG 200 – 700 nach DIN 276) ist vorgegeben und sollte eingehalten werden. Die Kosten der TGA-Planung (KG 410 / 420 / 430 / 470 / 480) betragen zusammen rund 1 300 000,00 EUR brutto. Die Baumaßnahme soll bis zu ca. 80 % aus dem „Europäischen Fond für regionale Entwicklung“ (EFRE) gefördert werden. Die aktuelle Förderperiode endet 2023. Der Umbau und die Sanierung des Gebäudes sollen bis Ende 2022 fertiggestellt sein. Die Abrechnung der Maßnahme erfolgt bis Februar 2023. Die Planung und Bauausführung erfolgen in einem Bauabschnitt.
Ein Kostenrahmen von 10 144 000,00 EUR brutto (KG 200 – 700 nach DIN 276) ist vorgegeben und sollte eingehalten werden. Die Kosten der TGA-Planung (KG 410 / 420 / 430 / 470 / 480) betragen zusammen rund 1 300 000,00 EUR brutto. Die Baumaßnahme soll bis zu ca. 80 % aus dem „Europäischen Fond für regionale Entwicklung“ (EFRE) gefördert werden. Die aktuelle Förderperiode endet 2023. Der Umbau und die Sanierung des Gebäudes sollen bis Ende 2022 fertiggestellt sein. Die Abrechnung der Maßnahme erfolgt bis Februar 2023. Die Planung und Bauausführung erfolgen in einem Bauabschnitt.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-02-27 📅
Name: Ingenieurbüro Hirsch GmbH
Postanschrift: Heckerstieg 3
Postort: Erfurt
Postleitzahl: 99085
Land: Deutschland 🇩🇪 Erfurt, Kreisfreie Stadt
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2019/S 058-134381 (2019-03-19)