Bedarfsanalyse des ambulanten und stationären Hilfeangebotes für gewaltbetroffene Frauen in Nordrhein-Westfalen

Minsterium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen

Gegenstand des Auftrags ist die Analyse der Bedarfslage bezüglich ambulanter und stationärer Hilfe für gewaltbetroffene Frauen in Nordrhein-Westfalen. Die Untersuchung soll umfassend sein und sowohl ländliche als auch städtische Regionen in den Blick nehmen. Ziel ist es, die Basis zu schaffen für eine bedarfsdeckende und zielgruppengerechte Versorgung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-11-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-09-24.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-09-24 Auftragsbekanntmachung
2019-01-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-09-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung in Sachen Evaluierung
Referenznummer: 101-1.3821.II-3
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags ist die Analyse der Bedarfslage bezüglich ambulanter und stationärer Hilfe für gewaltbetroffene Frauen in Nordrhein-Westfalen. Die Untersuchung soll umfassend sein und sowohl ländliche als auch städtische Regionen in den Blick nehmen. Ziel ist es, die Basis zu schaffen für eine bedarfsdeckende und zielgruppengerechte Versorgung.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung in Sachen Evaluierung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen im Sozialwesen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Düsseldorf 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Minsterium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen
Postanschrift: Jürgensplatz 1
Postleitzahl: 40219
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.mhkbg.nrw.de 🌏
E-Mail: hanna.weber@mhkbg.nrw.de 📧
Telefon: +49 2118618-3231 📞
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPNY6CY7FD 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPNY6CY7FD 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-09-24 📅
Einreichungsfrist: 2018-11-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-09-27 📅
Datum des Beginns: 2019-01-10 📅
Datum des Endes: 2020-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 186-420299
ABl. S-Ausgabe: 186
Zusätzliche Informationen
1) E-Vergabe die Vergabeunterlagen für dieses Verfahren werden ausschließlich elektronisch über den Vergabemarktplatz des Landes NRW (www.evergabe.nrw.de) zur Verfügung gestellt. Die Nutzung des Vergabemarkplatzes ist kostenfrei. Die Bewerber können dort die Vergabeunterlagen herunterladen sowie Nachrichten an die Vergabestelle senden und Nachrichten der Vergabestelle einsehen. Bei diesem Vergabeverfahren ist für die Übermittlung der Angebote ausschließlich die Abgabe in elektronischer Form unter Verwendung des Bietertools des Vergabemarktplatzes des Landes NRW zugelassen. Unter http://www.evergabe.www.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen. Angebote/Dokumente, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, werden vom Verfahren ausgeschlossen. 2) Unterlagen, Erklärungen und Nachweise für die Erstellung und Einreichung des Angebots müssen die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Vordrucke und Formulare verwendet werden. Diese werden zum Ausfüllen als Datei auf dem Vergabemarktplatz NRW unter der Rubrik „vom Unternehmen auszufüllende Dokumente" bereitgestellt. Die Vordrucke/Formblätter und Erklärungen sind an den vorgesehenen Stellen elektronisch zu vervollständigen und mit einer elektronischen Unterschrift in Textform zu versehen. 3) Die Vordrucke sowie alle im Formular 325 EU abschließend aufgelisteten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind dem Angebot vollständig beizufügen. Sofern nicht alle geforderten Dokumente dem Angebot beigefügt werden, kann der Bewerber aus formellen Gründen vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende, unvollständige oder formell fehlerhafte Unterlagen bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Ein Anspruch der Bewerber auf Nachreichung wird hiermit nicht begründet. 4) Auskünfte, Fragen zu dieser Bekanntmachung und zur Bewerbung für dieses Vergabeverfahren sind aus Gründen der Gleichbehandlung aller Bewerber bis spätestens zum 29.10.2018 ausschließlich über das Vergabeportal des Landes NRW (www.evergabe.nrw.de) unter der Rubrik „Kommunikation" an den Auftraggeber zu richten. Die Fragen der Bewerber werden gesammelt, sortiert und in angemessener Frist beantwortet. Sofern Fragen nicht bewerberspezifische Sachverhalte betreffen, werden die Fragen und Antworten in anonymisierter Form allen Bewerbern über die Kommunikationsmöglichkeit des Vergabemarktplatzes NRW zur Verfügung gestellt. Die Bewerber sind verpflichtet, sich ständig selbst über den aktuellen Stand der Fragenbeantwortung auf dem Vergabemarktplatz NRW zu informieren. Die den Bewerbern so übermittelten Fragen und Antworten werden verbindlicher Teil der Vergabeunterlagen und sind bei der Erstellung des Angebotes zu beachten. 5) Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften bei einem Angebot von gemeinschaftlichen Bietern (Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften) sind mit dem Formular 531 EU alle jeweiligen Mitglieder anzugeben und ein Mitglied als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen. Das ausgefüllte Formular ist zu unterschreiben und mit dem Angebot vorzulegen. Die mehrfache Teilnahme eines Unternehmens als Einzelbieter und als Mitglied einer Bietergemeinschaft ist grundsätzlich unzulässig und führt in der Regel zum Ausschluss aller so beteiligten Bieter vom Vergabeverfahren. 6) Unterauftragnehmer bzw. Nachunternehmern ist für die Vertragsausführung der Einsatz von Unterauftragnehmern beabsichtigt, so sind diese – sofern möglich – mit dem Vordruck 532 bereits im Angebot zu benennen und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (Formular 533 EU) auszufüllen und zu unterschreiben und mit dem Angebot vorzulegen. Selbiges gilt, wenn Bieter beabsichtigen zum Nachweis Ihrer Eignung in Hinblick auf die wirtschaftliche und (vgl. Abschnitt III der Bekanntmachung) die Kapazitäten von Unterauftragnehmern in Anspruch zu nehmen. Bekanntmachungs-ID: CXPNY6CY7FD
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Bedarfsanalyse des ambulanten und stationären Hilfeangebotes für gewaltbetroffene Frauen in Nordrhein-Westfalen soll in einem ersten Schritt die Bedarfslage bezüglich folgender Aspekte beleuchtet werden:
— Kapazitäten der Frauenhausplätze für Frauen und ihre Kinder,
— Akute Hilfemöglichkeiten,
— Finanzielle und personelle Ausstattung der Frauenhäuser und Frauenberatungsstellen,
— Prävention,
— Hilfe für besonders vulnerable Gruppen,
— Unterstützung für mit betroffene Kinder und Jugendliche,
— Regionale Besonderheiten,
— Aus- und Fortbildungen,
— Überleitungsmanagement nach dem Frauenhaus-Auszug,
— Verbindlichkeit der Kooperationen.
Neben der Feststellung der Bedarfssituation sollen die daraus folgenden Fragestellungen in den Blick genommen werden:
— Ist der Bedarf durch das aktuelle Angebot gedeckt?
— Gibt es Versorgungslücken - quantitativ, qualitativ oder regional?
— Wie sieht der Handlungsbedarf aus?
— Welche kurz- oder langfristigen Handlungsstrategien sind sinnvoll und erforderlich?
Weitere Einzelheiten zum Leistungsgegenstand sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Minsterium für Heimat
Kommunales
Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen
Jürgensplatz 1
40219 Düsseldorf

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Allgemeine Angaben zum Unternehmen mit dem entsprechenden Vordruck (Vordruck „Allgemeine Angaben zum Unternehmen");
b) Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder der Vertragsstaaten des EWR-Abkommens (in Kopie; nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist);
c) Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB (Formular 521 EU);
d) Verzeichnis Nachunternehmerleistungen – sofern zutreffend – (Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe, Formular 532 EU);
e) Verpflichtungserklärung Nachunternehmer – sofern zutreffend (Verpflichtungserklärung Unteraufträge/Eignungsleihe, Formular 533 EU);
f) Bietergemeinschaftserklärung – sofern zutreffend – (Bewerber- Bietergemeinschaftserklärung, Formular 531 EU).
Ausländische Bewerber/Bewerberinnen – sofern zutreffend:
Ausländische Bewerber/Bewerberinnen haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörden ihres Herkunfts-/Sitzlandes beizubringen. Diese sind ins Deutsche zu übersetzen.
Bewerber-/Bietergemeinschaften – sofern zutreffend:
Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Erklärungen nach Ziffer a), b), c) und d) von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Nachunternehmer/Nachunternehmerinnen – sofern zutreffend:
Im Falle des Einsatzes von Nachunternehmern/Nachunternehmerinnen (Unterauftragnehmer/Unterauftragnehmerinnen / Leiharbeitskräften), die dem Bieter/der Bieterin ihre wirtschaftlichen oder technischen Kapazitäten zur Verfügung stellen, haben diese neben einer Verpflichtungserklärung (Formular 533 EU) auch eine Erklärung nach Ziffer c) (Formular 521 EU) abzugeben.
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6.2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Bescheinigung über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 100 000 EUR je Schadensfall für Personen- und Sach- und Vermögensschäden.
Der Versicherungsnachweis ist dem Angebot beizufügen. Falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht, genügt die Vorlage von einer unter-schrieben schriftlichen Eigenerklärung des Bieters/der Bieterin, dass er/sie im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern des Auftraggebers abzuschließen und die Erklärung eines Versicherers (in nicht beglaubigter Kopie), dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Versicherungsnehmer/der Versicherungsnehmerin bereit ist.
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Bewerber-/Bietergemeinschaften – sofern zutreffend – Bei Bietergemeinschaften wird der o. g. Nachweis von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft gefordert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Bescheinigung über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 100 000 EUR je Schadensfall für Personen-, Sach- und Vermögensschäden.
Der Versicherungsnachweis ist dem Angebot beizufügen. Falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht, genügt die Vorlage von einer unterschrieben schriftlichen Eigenerklärung des Bieters/der Bieterin, dass er/sie im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern des Auftraggebers abzuschließen und die Erklärung eines Versicherers (in nicht beglaubigter Kopie), dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Versicherungsnehmer/der Versicherungsnehmerin bereit ist.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist vom Bewerber/von der Bewerberin oder der Bietergemeinschaft Folgendes vorzulegen:
a) Technische Mittel:
Der Bieter/die Bieterin legen eine Erklärung/Beschreibung vor, welche technischen Mittel für die Ausführung des Auftrags zur Verfügung stehen (Beschreibung der technischen Ausrüstung, der notwendigen Software).
b) Benennung der Projektverantwortlichen:
Die Projektverantwortlichen sind mit dem Vordruck „Benennung der Projektleitung" verbindlich zu benennen.
c) Unternehmensbezogene Referenzen des Bewerbers/der Bewerberin (Insgesamt 6 Referenzen)
(1) Der Bewerber/die Bewerberin muss über vertiefte sozialwissenschaftliche Fach-und Methodenkompetenz und Erfahrungen mit quantitativen und qualitativen Erhebungs- und Auswertungsmethoden verfügen.
Die unter (1) geforderten Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen sind nachzuweisen durch mindestens 4 aussagekräftige Referenzen aus den letzten fünf Jahren.
(2) Zudem muss der Bewerber/die Bewerberin vertiefte Kenntnisse und Erfahrungen
Hinsichtlich der Anwendung von spezialisierter Software wie MAXQDA oder SPSS vorweisen.
Die unter (2) geforderten Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen sind nachzuweisen durch mindestens 2 aussagekräftige Referenzen aus den letzten fünf Jahren.
d) Referenzen der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung:
Der Bieter/die Bieterin legt jeweils mindestens 2 Referenzen der benannten Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung vor, die deren Kenntnisse und Erfahrungen im Projektmanagement belegen.
Mindeststandards:
Die Referenzen müssen tabellarisch aufgelistet werden. Die Auflistung muss Angaben zu den Auftragsinhalten (Angabe des Auftragsgegenstandes und der Inhalte in einer kurzen Projektskizze), die Angabe des Auftragsvolumens, die beauftragte Stelle (Projektleitung/Projektbeteiligung etc.), die Projektlaufzeit sowie den öffentlichen oder privaten Auftraggeber (mit Benennung einer Ansprechperson) enthalten. Bzgl. letzterem genügt zunächst die Angabe des Bewerbers/der Bewerberin. Der Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Behörden oder privaten Auftraggeber von den Bietern/Bieterinnen innerhalb einer angemessenen Frist nachzufordern.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Mit dem Vordruck „Benennung der Projektleitung" ist dem Auftraggeber verbindlich eine feste Ansprechpartnerin/ein fester Ansprechpartner sowie eine Stellvertretung zu benennen, die/der die Projektleitung über die Gesamtlaufzeit verantwortet. Ein Wechsel der Projektleitung ist nur mit Einwilligung des Auftraggebers zulässig.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 08:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-01-10 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-11-05 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Ministerium für Heimat
kommunales
Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen
Jürgensplatz 1
40219 Düsseldorf

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Internetadresse: www.mhkbg.nrw.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPNY6CY7FD 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) E-Vergabe die Vergabeunterlagen für dieses Verfahren werden ausschließlich elektronisch über den Vergabemarktplatz des Landes NRW (www.evergabe.nrw.de) zur Verfügung gestellt. Die Nutzung des Vergabemarkplatzes ist kostenfrei. Die Bewerber können dort die Vergabeunterlagen herunterladen sowie Nachrichten an die Vergabestelle senden und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
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Bei diesem Vergabeverfahren ist für die Übermittlung der Angebote ausschließlich die Abgabe in elektronischer Form unter Verwendung des Bietertools des Vergabemarktplatzes des Landes NRW zugelassen. Unter http://www.evergabe.www.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen. Angebote/Dokumente, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, werden vom Verfahren ausgeschlossen.
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2) Unterlagen, Erklärungen und Nachweise für die Erstellung und Einreichung des Angebots müssen die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Vordrucke und Formulare verwendet werden. Diese werden zum Ausfüllen als Datei auf dem Vergabemarktplatz NRW unter der Rubrik „vom Unternehmen auszufüllende Dokumente" bereitgestellt. Die Vordrucke/Formblätter und Erklärungen sind an den vorgesehenen Stellen elektronisch zu vervollständigen und mit einer elektronischen Unterschrift in Textform zu versehen.
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3) Die Vordrucke sowie alle im Formular 325 EU abschließend aufgelisteten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind dem Angebot vollständig beizufügen. Sofern nicht alle geforderten Dokumente dem Angebot beigefügt werden, kann der Bewerber aus formellen Gründen vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende, unvollständige oder formell fehlerhafte Unterlagen bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Ein Anspruch der Bewerber auf Nachreichung wird hiermit nicht begründet.
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4) Auskünfte, Fragen zu dieser Bekanntmachung und zur Bewerbung für dieses Vergabeverfahren sind aus Gründen der Gleichbehandlung aller Bewerber bis spätestens zum 29.10.2018 ausschließlich über das Vergabeportal des Landes NRW (www.evergabe.nrw.de) unter der Rubrik „Kommunikation" an den Auftraggeber zu richten.
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Die Fragen der Bewerber werden gesammelt, sortiert und in angemessener Frist beantwortet. Sofern Fragen nicht bewerberspezifische Sachverhalte betreffen, werden die Fragen und Antworten in anonymisierter Form allen Bewerbern über die Kommunikationsmöglichkeit des Vergabemarktplatzes NRW zur Verfügung gestellt. Die Bewerber sind verpflichtet, sich ständig selbst über den aktuellen Stand der Fragenbeantwortung auf dem Vergabemarktplatz NRW zu informieren. Die den Bewerbern so übermittelten Fragen und Antworten werden verbindlicher Teil der Vergabeunterlagen und sind bei der Erstellung des Angebotes zu beachten.
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5) Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften bei einem Angebot von gemeinschaftlichen Bietern (Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften) sind mit dem Formular 531 EU alle jeweiligen Mitglieder anzugeben und ein Mitglied als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen. Das ausgefüllte Formular ist zu unterschreiben und mit dem Angebot vorzulegen.
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Die mehrfache Teilnahme eines Unternehmens als Einzelbieter und als Mitglied einer Bietergemeinschaft ist grundsätzlich unzulässig und führt in der Regel zum Ausschluss aller so beteiligten Bieter vom Vergabeverfahren.
6) Unterauftragnehmer bzw. Nachunternehmern ist für die Vertragsausführung der Einsatz von Unterauftragnehmern beabsichtigt, so sind diese – sofern möglich – mit dem Vordruck 532 bereits im Angebot zu benennen und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (Formular 533 EU) auszufüllen und zu unterschreiben und mit dem Angebot vorzulegen.
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Selbiges gilt, wenn Bieter beabsichtigen zum Nachweis Ihrer Eignung in Hinblick auf die wirtschaftliche und (vgl. Abschnitt III der Bekanntmachung) die Kapazitäten von Unterauftragnehmern in Anspruch zu nehmen.
Bekanntmachungs-ID: CXPNY6CY7FD

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland - Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221147-3055 📞
E-Mail: poststelle@brd.nrw.de 📧
Fax: +49 221147-2891 📠
Internetadresse: www.brd.nrw.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
I) Die Vergabestelle weist vorsorglich ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Bewerber und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Absatz 3 Nr. 1 bis 4 GWB hin.
Nach § 160 Absatz 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
II. Zudem informiert die Vergabestelle über die Regelung nach § 134 GWB.
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übertragung per Fax oder auf elektronischem Weg beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Rheinland
Quelle: OJS 2018/S 186-420299 (2018-09-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-01-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 200 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-01-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-01-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 020-044260
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 186-420299
ABl. S-Ausgabe: 20
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXPNY6CYP9Y

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Unterstützung für mitbetroffene Kinder und Jugendliche,
— Gibt es Versorgungslücken — quantitativ, qualitativ oder regional?
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Minsterium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen Jürgensplatz 1 40219 Düsseldorf

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Auftragsausführung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personaleinsatzkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Kostenkriterium (Name): Brutto-Festpreis
Kostenkriterium (Gewichtung): 40

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-12-28 📅
Name: Zoom-Gesellschaft für prospektive Entwicklungen e.V.
Postanschrift: Theaterstr. 8
Postort: Göttngen
Postleitzahl: 37073
Land: Deutschland 🇩🇪
Göttingen 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 200 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland — Spruchkörper Düsseldorf
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
I. Die Vergabestelle weist vorsorglich ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Bewerber und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Absatz 3 Nr. 1 bis 4 GWB hin.
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 020-044260 (2019-01-27)