Berliner Schloss – Humboldt Forum – Ausstellungsgestaltung – Medientechnik Systemintegration

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung für die Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss

Berliner Schloss – Humboldt Forum.
VE 63601-03 Medientechnik Systemintegration.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-06-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-05-16.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-05-16 Auftragsbekanntmachung
2018-09-12 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-05-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Sonstige Elektroinstallationsarbeiten
Referenznummer: 1170/2018
Kurze Beschreibung:
Berliner Schloss – Humboldt Forum. VE 63601-03 Medientechnik Systemintegration.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Sonstige Elektroinstallationsarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung für die Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss
Postanschrift: Straße des 17. Juni 112
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.evergabe-online.de 🌏
E-Mail: elke.swade@bbr.bund.de 📧
Telefon: +49 30-184010 📞
Fax: +49 30-184018450 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=198620 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=198620 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-05-16 📅
Einreichungsfrist: 2018-06-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-05-17 📅
Datum des Beginns: 2018-08-17 📅
Datum des Endes: 2020-02-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 093-210286
ABl. S-Ausgabe: 93
Zusätzliche Informationen
Es dürfen keine Personen an dem Öffnungsverfahren teilnehmen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Berliner Schloss – Humboldt Forum.
VE 63601-03 Medientechnik Systemintegration.
Beschaffung und Installation medientechnischer Geräte einer Museumsausstattung, umfänglicher Funktionstest, Einrichtung und Inbetriebnahme aller medientechnischen Geräte im Haus, sowie Übergabe an den Nutzer. Die Leistungen werden für das Humboldtforum in Berlin erbracht.
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Zur Vereinheitlichung der Systeme wurden bereits vorab Teile der Medientechnik beschafft.
Ein Teil dieser Komponenten wurde schon vorab durch andere Gewerke integriert, diese sind zu übernehmen und in das System zu integrieren.
Übernahme bereits integrierter medientechnischer Geräte von anderen Gewerken, bestehend aus ca. 60 Displays, ca. 100 Kleinstlautsprecher, ca. 70 Lautsprecher und ca. 330 Sensoren zur interaktiven Nutzung der Systeme.
Übernahme und Integration von medientechnischen Geräten, ca. 4 Displays, ca. 2 Kleinstlautsprecher und ca. 12 Sensoren werden beigestellt und sind zu installieren, im Gesamtsystem zu integrieren und in Betrieb zu nehmen.
Wartung des medientechnischen Gesamtsystems der VE.
Beschaffung im Rahmen der VE 63601-03:
Projektoren – ca. 40 Stück.
Lautsprecher – ca. 30 Stück.
Verstärker – ca. 90 Stück.
PC & Serversysteme – ca. 90 Stück.
Zentrales Steuerungs & Überwachungssystem – 1 Stück.
Digital Signage Serversystem – 1 Stück.
Diverse Extendersysteme, Anschlussfelder, Halterungen zu Projektoren und Lautsprechern.
Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten für 4 Jahre.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Schlossplatz 1
10178 Berlin

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Sofern die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Referenzen in Art und Umfang mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, ist der gültige PQ-Eintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen.
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Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieterhaben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeldregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124(Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE)nachzuweisen. Sofern die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Referenzen in Art und Umfang mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, ist der gültige PQ-Eintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen.
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Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieterhaben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeldregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
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Bereits mit Abgabe des Angebotes sind folgende Nachweise vorzulegen:Nachweis über den Mindestumsatz des Unternehmens in Höhe von 750 000 EUR brutto / Jahr, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen betrifft, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
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Die geforderten Eignungskriterien sind in der beigefügten Anlage zu Formblatt 211 – Punkt 3.1 (Ausschreibungsunterlage) einzutragen und mit dem Angebot einzureichen - § 6a Abs. (2) Nr. 2c VOB/A EU: Mindestjahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre je 1 500 000 EUR.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE)nachzuweisen. Sofern die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Referenzen in Art und Umfang mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, ist der gültige PQ-Eintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen.
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Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieterhaben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeldregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
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Die geforderten Eignungskriterien sind in der beigefügten Anlage zu Formblatt 211 – Punkt 3.1 (Ausschreibungsunterlage) einzutragen und mit dem Angebot einzureichen
Nennung von drei Referenzprojekten bestehend aus interaktiven Touch-Lösungen, Softedge-Blending-Projektionen, einem zentralen übergreifenden Mediensteuerungs- und Überwachungssystem, sowie ein Digital Signage System mit mindestens drei verschiedenen Screenlayouts im CI-Design des Kunden im Zeitraum 2012 bis Q1/2018.
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-08-13 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-06-26 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:30
Ort des Eröffnungstermins: Anschrift siehe Nr. I.1
Zusätzliche Informationen: Es dürfen keine Personen an dem Öffnungsverfahren teilnehmen.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Referat A 4.1 – Vergabesachgebiet
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=198620 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens nur rechtzeitig bei der Vergabestelle eingegangene Bieteranfragen beantwortet werden können.
Fristende: 15.06.2018.
Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung gem. § 4a BDSG (natürliche Personen).
Die von Bewerber / Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anroderung – mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesonderes des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zur Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung / des Angebotes. Angebsichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber / Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung / des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
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Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter www.evergabe-online.de abgerufen werden.
Bitte beachten Sie, dass der freie Download von Teilnahme- und Vergabeunterlagen nur einer ersten Ansicht dient.
Um an der Ausschreibung teilnehmen zu können (z.B. um Teilnahmeanträge bzw. Angebote abzugeben, müssen Sie die Teilnahme im Angebotsassistenten beantragen. Nur wenn Sie fristgerecht die Teilnahme an der Ausschreibung beantragen, werden Sie über etwaige Änderungen der Vergabeunterlagen aktiv informiert und können Bieterfragen zur Ausschreibung stellen bzw. die Antworten hierzu erhalten.
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Ab dem 1.1.2017 werden alle EU-Verfahren nur noch über die e-Vergabe abgewickelt. Die Angebotsabgabe erfolgt dann ausnahmslos als elektronisches Angebot.
Der Eröffnungstermin findet in EU-weiten offenen Verfahren nicht mehr in Anwesenheit der Bieter statt. Eine Teilnahme an der Submission ist nicht mehr möglich.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 228-9499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das.
Bundeskartellamt- Vergabekammern des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn,
Tel: +49 228/9499-0.
Fax: +49 228/9499-163.
Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Straße des 17. Juni 112 in 10623 Berlin, gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden, § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB.
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Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachrüftungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen.
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Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung – A 4.1 – Vergabe
Postort: Berlin
Fax: +49 30-184018450 📠
Quelle: OJS 2018/S 093-210286 (2018-05-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-09-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Berliner Schloss – Humboldt Forum VE 63601-03 Medientechnik Systemintegration
Gesamtwert des Auftrags: 1330476.98 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-09-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-09-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 176-398285
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 093-210286
ABl. S-Ausgabe: 176

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Berliner Schloss – Humboldt Forum
VE 63601-03 Medientechnik Systemintegration
Projektoren – ca. 40 Stück
Lautsprecher – ca. 30 Stück
Verstärker – ca. 90 Stück
PC & Serversysteme – ca. 90 Stück
Zentrales Steuerungs & Überwachungssystem – 1 Stück
Digital Signage Serversystem – 1 Stück
Diverse Extendersysteme, Anschlussfelder, Halterungen zu Projektoren und Lautsprechern
Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten für 4 Jahre

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-09-11 📅
Name: Neumann & Müller GmbH & Co. KG
Postanschrift: Carnotstr. 4
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10587
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1330476.98 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das
Bundeskartellamt- Vergabekammern des Bundes
Villemombler Str. 76
53123 Bonn
Tel: +49 228/9499-0
Fax: +49 228/9499-163
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachrüftungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2018/S 176-398285 (2018-09-12)