Betriebsfeuerwehr am Standort des ehemaligen Flughafens Tempelhof

Land Berlin, vertreten durch die Tempelhof Projekt GmbH

Am Standort THF soll als Kompensationsmaßnahme eine Betriebsfeuerwehr vorgehalten werden. Die Kompensationsmaßnahmen beschränken sich hierbei auf die Schadensbegrenzung bei einem Brandfall (Erstbrandbekämpfung), das jeweils konkrete Brandschutzdefizit (Tanklöschfahrzeug wegen fehlender Löschanlage) und dem Personaleinsatz vor Ort bei temporären Nutzungen oder zeitweisen Revisionschaltungen von Brandmeldeanlagen.
— ständig anwesende Brandschutzkräfte (24/7),
— Fahrzeuge (Tanklöschfahrzeug, Lichtmastfahrzeug, 24/7).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-09-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-08-16.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-08-16 Auftragsbekanntmachung
2018-09-18 Ergänzende Angaben
2019-01-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-08-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Feuerwehrfahrzeuge
Referenznummer: 18-F-FIN-0033
Kurze Beschreibung:
Am Standort THF soll als Kompensationsmaßnahme eine Betriebsfeuerwehr vorgehalten werden. Die Kompensationsmaßnahmen beschränken sich hierbei auf die Schadensbegrenzung bei einem Brandfall (Erstbrandbekämpfung), das jeweils konkrete Brandschutzdefizit (Tanklöschfahrzeug wegen fehlender Löschanlage) und dem Personaleinsatz vor Ort bei temporären Nutzungen oder zeitweisen Revisionschaltungen von Brandmeldeanlagen. — ständig anwesende Brandschutzkräfte (24/7), — Fahrzeuge (Tanklöschfahrzeug, Lichtmastfahrzeug, 24/7).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Feuerwehrfahrzeuge 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen der Feuerwehr 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin, vertreten durch die Tempelhof Projekt GmbH
Postanschrift: Columbiadamm 10, A2
Postleitzahl: 12101
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏
E-Mail: vergabe@tempelhof-projekt.de 📧
Telefon: +49 30200037400 📞
Fax: +49 30200037499 📠
URL der Dokumente: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/102919 🌏
URL der Teilnahme: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-08-16 📅
Einreichungsfrist: 2018-09-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-08-21 📅
Datum des Beginns: 2018-10-17 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 159-364609
ABl. S-Ausgabe: 159
Zusätzliche Informationen
Die Angebotsöffnung findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Am Standort THF soll als Kompensationsmaßnahme eine Betriebsfeuerwehr vorgehalten werden. Die Kompensationsmaßnahmen beschränken sich hierbei auf die Schadensbegrenzung bei einem Brandfall (Erstbrandbekämpfung), das jeweils konkrete Brandschutzdefizit (Tanklöschfahrzeug wegen fehlender Löschanlage) und dem Personaleinsatz vor Ort bei temporären Nutzungen oder zeitweisen Revisionschaltungen von Brandmeldeanlagen.
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— ständig anwesende Brandschutzkräfte (24/7),
— Fahrzeuge (Tanklöschfahrzeug, Lichtmastfahrzeug, 24/7).
Geschätzter Gesamtwert: 0.84 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Am Standort THF soll als Kompensationsmaßnahme eine Betriebsfeuerwehr vorgehalten werden. Die Kompensationsmaßnahmen beschränken sich hierbei auf die Schadensbegrenzung bei einem Brandfall (Erstbrandbekämpfung), das jeweils konkrete Brandschutzdefizit (fehlende sicherheitstechnische Einrichtungen), Kompensationsmaßnahmen im Rahmen von bauaufsichtlichen Forderungen, Hilfe bei Umweltschäden und technischer Support und dem Personaleinsatz vor Ort bei temporären Nutzungen oder zeitweisen Revisionschaltungen von Brandmeldeanlagen.
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Zur Gewährleistung der Brandsicherheit sind ein Tanklöschfahrzeug sowie ein Lichtmastfahrzeug mit Besatzung, d. h. 6 Personen für das Tanklöschfahrzeug (6 Brandschutzkräfte) sowie 2 Personen für das Lichtmastfahrzeug (ein Fahrer und ein Techniker) an 24 Stunden, 7 Tage die Woche, vorzuhalten. Die Brandschutzkräfte sind für den Erstlöschangriff im Brandfall, die Organisation der Erstevakuierung und die Übergabe und Zusammenarbeit mit der Berliner Feuerwehr zuständig. Durch den Einsatz des Lichtmastfahrzeuges soll die fehlende Sicherheitsbeleuchtung im luftseitigen Außenbereich bei einer Evakuierung kompensiert werden. Im Evakuierungsfall ist der Staffelführer der Brandschutzkräfte gegenüber dem Personal des Lichtmastfahrzeuges weisungsbefugt.
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Vgl. zur Laufzeit und der Option Ziff. II.2.7).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 0.84 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Auftraggeber hat die Option, den Vertrag zweimalig um 12 Monate zu verlängern.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder eine Kopie desselben sofern der Bieter im Handelsregister eingetragen ist (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes für die Angebotsabgabe möglichst nicht älter als 6 Monate sein);
2) Eigenerklärungen gem. §§ 123, 124 GWB – siehe Formular Eignung;
3) Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung – siehe Formular Eignung;
4) Erklärung zum SchwarzArbG und AentG, MiLoG und AufenthG – siehe Formular Eignung.
Ersatzweise für vorgenannte Bescheinigungen/Erklärungen Nr. 1) – 4):
Nachweis der Eintragung in die Liste präqualifizierter Unternehmen (PQL) oder der Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) des Firmensitzes für die ausgeschriebene Leistung / Mitteilung der PQL/ULV Nummer – siehe Formular Eignung.
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Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen sowie eine Bescheinigung des zuständigen Versicherungsträgers, jeweils in deutscher Sprache.
Die vorgenannten Angaben und Erklärungen müssen sich grundsätzlich auf den Bieter oder im Falle des Vorliegens einer Bietergemeinschaft auf die Mitglieder der Bietergemeinschaft beziehen. Sofern auf Ressourcen Dritter / Nachunternehmer / konzernverbundene Unternehmen zurückgegriffen werden soll, sind die Nachweise / Erklärungen auch für den Dritten / Nachunternehmer / konzernverbundene Unternehmen vorzulegen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Eigenerklärung zum Umsatz (gerundet auf volle 100 000 EUR) des Bieters der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2015-2017) im Tätigkeitsbereich dieses Auftrags. Der Tätigkeitsbereich dieses Auftrags erfasst den Einsatz von Brandschutzkräften und den Einsatz von Löschfahrzeugen und ggf. von Lichtmastfahrzeugen.
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2) Nachweis einer gültigen Betriebshaftpflichtversicherung eines Versicherers mit einer Versicherungssumme von mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und mind. 3 000 000 EUR für sonstige Schäden (Kopie ausreichend). Ausreichend ist auch der Nachweis einer unwiderruflichen Deckungszusage eines Versicherers (nicht Maklers), dass im Auftragsfall eine Versicherung mit den oben genannten Mindestsummen geschlossen werden wird (Kopie ausreich im Falle der Teilnahme einer Bietergemeinschaft ist der Nachweis (Kopie ausreichend) von jedem Mitglied einzeln zu erbringen.
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Mindeststandards:
Nachweis einer gültigen Betriebshaftpflichtversicherung eines Versicherers mit einer Versicherungssumme von mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und mind. 3 000 000 EUR für sonstige Schäden (Kopie ausreichend). Ausreichend ist auch der Nachweis einer unwiderruflichen Deckungszusage eines Versicherers (nicht Maklers), dass im Auftragsfall eine Versicherung mit den oben genannten Mindestsummen geschlossen werden wird (Kopie ausreich im Falle der Teilnahme einer Bietergemeinschaft ist der Nachweis (Kopie ausreichend) von jedem Mitglied einzeln zu erbringen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Eigenerklärung zum Nachweis der erforderlichen Erfahrung:
Auflistung von 3 Referenzen des Bieters für vergleichbare Leistungen. Die Darstellung muss für jede Referenz auf maximal einer DINA4-Seite pro Referenz erfolgen und jeweils mindestens folgende Angaben enthalten:
— Angabe des Auftraggebers unter namentlicher Nennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer,
— Kurzbeschreibung des Auftrags.
Die Kurzbeschreibung muss folgende Angaben umfassen:
a) Zeitraum der Leistungserbringung (monatsgenau);
b) Beschreibung der vom Bieter erbrachten Leistungen;
c) Angabe des Auftragsvolumens (Rechnungswert brutto, gerundet auf volle 100 000 EUR).
„Vergleichbare Leistungen“ erfüllen die folgenden Anforderungen:
— Einsatz von mindestens 6 Brandschutzkräften mit Qualifikationen gemäß Ziff. III.1.3)3. dieser Bekanntmachung (d.h. Grundqualifikation für alle: Truppmannausbildung nach FwDV 2 und erforderliche Zusatzqualifikation für min. 2 Kräfte: Selbsthilfekraft zum Brandsicherheitswachdienst nach Richtlinie BFRA),
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— Einsatz von mindestens einem Tanklöschfahrzeug,
— ggf. Einsatz von einem Lichtmastfahrzeug mit Besatzung.
2) Eigenerklärung zur Anzahl der Mitarbeiter, unterteilt nach fest angestellten und freien Mitarbeitern, im Mittel der letzten 3 Jahre (2015-2017).
3) Namentliche Benennung der 6 einzusetzenden Brandschutzkräfte und Nachweis ihrer Qualifikation. Erforderliche Grundqualifikation für alle: Truppmannausbildung nach FwDV 2 (Feuerwehrdienstvorschrift 2). Erforderliche Zusatzqualifikation für min. 2 Kräfte: Selbsthilfekraft zum Brandsicherheitswachdienst nach Richtlinie BFRA (Berliner Feuerwehr-und Rettungsdienst Akademie). Die Grund- und Zusatzqualifikation sind durch Ausbildungsnachweise zu belegen.
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4) Eigenerklärung, dass die folgenden Fahrzeuge für die Auftragsausführung zur Verfügung stehen: Ein Tanklöschfahrzeuge mit den folgenden Spezifikationen:
— min. Fahrzeugtyp TLF 16/25
— min. FP 16/8 (Feuerlöschkreiselpumpe mit 1600l/min Nennförderstrom bei 8bar Nennförderdruck)
— min. 2400l Löschwasserbehälter
— Armaturen und Schlauchmaterial für Löschangriff
— Schnellangriffseinrichtung mit S28/40 (40m Normaldruck Schnellangriff)
— 2x Atemschutzgeräte
— Ausstattung zur einfachen technischen Hilfeleistung (Bindemittel, Kettensäge, Trennschleifer, Werkzeuge etc.)
— Staffelkabine mit insgesamt 6 Sitzplätzen (1/5)
— Zulässige Gesamtlast 12t
— das Fahrzeug kann nicht untergestellt und muss gegen Frostschäden (insbesondere der Rohleitungen etc.) selbstsicher geschützt werden können, z.B. durch integrierte Heizleitungen. Ein Drehstromanschluss von 16A CEE kann vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt werden.
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Ein Lichtmastfahrzeug mit den folgenden Spezifikationen:
— Selbstfahrendes Arbeitsgerät als Polyma-Anlage
— min. 6m ausfahrbare Lichtmasthöhe mit ca. 8-10KW Lichtleistung
— Horizontale LUX in Anlehnung der DIN 13201 bis zu 100m
— Scheinwerfer müssen in Gruppen einzeln schaltbar und horizontal schnell schwenkbar sein
— blaues Rundumlicht am Arbeitskorb
— 3 x 1,5kW Halogenscheinwerfer zusätzlich einzeln auf Stativ mit je 50m Schuko-Trommel
— 2 Handscheinwerfer in Ladehalterung
— Kraftstoffvorrat für Betrieb unter Std,
— Generator mit min. 2x Schuko-Dose, 2x 16A CEE Drehstrom
— muss zur Lagerung / zum Parken nur im Außenbereich einsetzbar sein
— Hinweis: Es dürfen keine gasbetriebenen Einheiten oder Gerätschaften am Standort verwendet werden.
Mindeststandards:
1) Referenzen
Es sind mindestens 3 Referenzen über vergleichbare Leistungen nachzuweisen. Bei mindestens einer Referenz muss auch ein Lichtmastfahrzeug eingesetzt worden sein.
Als Referenz werden nur Leistungen, die in den letzten 5 Jahren erbracht worden sind, berücksichtigt.
2) Personal
Erforderliche Grundqualifikation für alle: Truppmannausbildung nach FwDV 2 (Feuerwehrdienstvorschrift 2). Erforderliche Zusatzqualifikation für min. 2 Kräfte: Selbsthilfekraft zum Brandsicherheitswachdienst nach Richtlinie BFRA (Berliner Feuerwehr-und Rettungsdienst Akademie). Die Grund- und Zusatzqualifikation sind durch Ausbildungsnachweise zu belegen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1) Personal
Erforderliche Grundqualifikation für alle: Truppmannausbildung nach FwDV 2 (Feuerwehrdienstvorschrift 2). Erforderliche Zusatzqualifikation für min. 2 Kräfte: Selbsthilfekraft zum Brandsicherheitswachdienst nach Richtlinie BFRA (Berliner Feuerwehr-und Rettungsdienst Akademie). Die Grund- und Zusatzqualifikation sind durch Ausbildungsnachweise zu belegen.
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2) Fahrzeuge gemäß III.1.3) dieser Bekanntmachung

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-11-20 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-09-21 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:30
Ort des Eröffnungstermins: Vergabestelle der Tempelhof Projekt GmbH
Zusätzliche Informationen: Die Angebotsöffnung findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin, vertreten durch die Tempelhof Projekt GmbH
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/102919 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de 📧
Fax: +49 3090137613 📠
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft/wirtschaftsrecht/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht.
„(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist...“
§ 135 GWB Unwirksamkeit.
„(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber:
1. gegen § 134 verstoßen hat...“
§ 160 GWB Einleitung, Antrag.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
§ 168 GWB Entscheidung der Vergabekammer.
„(1) Die Vergabekammer entscheidet, ob der Antragsteller in seinen Rechten verletzt ist und trifft die geeigneten Maßnahmen, um eine Rechtsverletzung zu beseitigen und eine Schädigung der betroffenen Interessen zu verhindern. Sie ist an die Anträge nicht gebunden und kann auch unabhängig davon auf die Rechtmäßigkeit
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Des Vergabeverfahrens einwirken.
(2) Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden ...“.
Quelle: OJS 2018/S 159-364609 (2018-08-16)
Ergänzende Angaben (2018-09-18)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen der Feuerwehr 📦

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-09-18 📅
Einreichungsfrist: 2018-10-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-09-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 181-410735
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 159-364609
ABl. S-Ausgabe: 181
Quelle: OJS 2018/S 181-410735 (2018-09-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-01-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Am Standort THF soll als Kompensationsmaßnahme eine Betriebsfeuerwehr vorgehalten werden. Die Kompensationsmaßnahmen beschränken sich hierbei auf die Schadensbegrenzung bei einem Brandfall (Erstbrandbekämpfung), das jeweils konkrete Brandschutzdefizit (Tanklöschfahrzeug wegen fehlender Löschanlage) und dem Personaleinsatz vor Ort bei temporären Nutzungen oder zeitweisen Revisionschaltungen von Brandmeldeanlagen: — ständig anwesende Brandschutzkräfte, — Fahrzeuge (Tanklöschfahrzeug, Lichtmastfahrzeug).
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Gesamtwert des Auftrags: 5 797 440 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-01-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-01-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 015-031890
ABl. S-Ausgabe: 15

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Am Standort THF soll als Kompensationsmaßnahme eine Betriebsfeuerwehr vorgehalten werden. Die Kompensationsmaßnahmen beschränken sich hierbei auf die Schadensbegrenzung bei einem Brandfall (Erstbrandbekämpfung), das jeweils konkrete Brandschutzdefizit (Tanklöschfahrzeug wegen fehlender Löschanlage) und dem Personaleinsatz vor Ort bei temporären Nutzungen oder zeitweisen Revisionschaltungen von Brandmeldeanlagen:
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— ständig anwesende Brandschutzkräfte,
— Fahrzeuge (Tanklöschfahrzeug, Lichtmastfahrzeug).

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-11-06 📅
Name: GPDS German Protect & Defense Service GmbH
Postanschrift: Päwesiner Weg 20
Postort: Berlin
Postleitzahl: 13581
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 5 797 440 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin vertreten durch die Tempelhof Projekt GmbH

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht:
„(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist;
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(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an;
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1) gegen § 134 verstoßen hat...“
§ 160 GWB Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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„(1) Die Vergabekammer entscheidet, ob der Antragsteller in seinen Rechten verletzt ist und trifft die geeigneten Maßnahmen, um eine Rechtsverletzung zu beseitigen und eine Schädigungen der betroffenen Interessen zu verhindern. Sie ist an die Anträge nicht gebunden und kann auch unabhängig davon auf die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens einwirken,
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de 📧
Fax: +49 3090137613 📠
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft/wirtschaftsrecht/vergabekammer/ 🌏
Quelle: OJS 2019/S 015-031890 (2019-01-18)