BEW_MRU

BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH

Die BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH ist aufgrund des Netzentwicklungsplans Gas (NEP Gas) zur Umstellung sämtlicher Gasverbrauchsstellen von L-Gas auf H-Gas in ihrem Versorgungsgebiet verpflichtet, das aus 5 Umstellgebieten mit unterschiedlichen Umstellzeitpunkten besteht, im Einzelnen:
Gebiet Datum Geräte.
1) Schnipperinger Mühle 6.2022 ca. 70
2) Kürten 8.2023 ca. 4300
3) Wipperfürth 4.2024 ca. 6800
4) Wermelskirchen 1.5.2024 ca. 6300
5) Wermelskirchen 2.7.2024 ca. 8600
* inkl. Hückeswagen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-04-09.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-04-09 Auftragsbekanntmachung
2018-11-20 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-04-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Energiebereich
Referenznummer: 2018_MRU_BEW
Kurze Beschreibung:
Die BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH ist aufgrund des Netzentwicklungsplans Gas (NEP Gas) zur Umstellung sämtlicher Gasverbrauchsstellen von L-Gas auf H-Gas in ihrem Versorgungsgebiet verpflichtet, das aus 5 Umstellgebieten mit unterschiedlichen Umstellzeitpunkten besteht, im Einzelnen: Gebiet Datum Geräte. 1) Schnipperinger Mühle 6.2022 ca. 70 2) Kürten 8.2023 ca. 4300 3) Wipperfürth 4.2024 ca. 6800 4) Wermelskirchen 1.5.2024 ca. 6300 5) Wermelskirchen 2.7.2024 ca. 8600 * inkl. Hückeswagen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Energiebereich 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Gasversorgung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Oberbergischer Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH
Postanschrift: Sonnenweg 30
Postleitzahl: 51688
Postort: Wipperfürth
Kontakt
Internetadresse: http://www.bergische-energie.de 🌏
E-Mail: alexandra.losch@hlp-rae.de 📧
Telefon: +49 511262938-0 📞
Fax: +49 511262938-99 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YHSYNBY 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-04-09 📅
Einreichungsfrist: 2018-05-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-11 📅
Datum des Beginns: 2019-01-01 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 070-156020
ABl. S-Ausgabe: 70
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHSYNBY

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH ist aufgrund des Netzentwicklungsplans Gas (NEP Gas) zur Umstellung sämtlicher Gasverbrauchsstellen von L-Gas auf H-Gas in ihrem Versorgungsgebiet verpflichtet, das aus 5 Umstellgebieten mit unterschiedlichen Umstellzeitpunkten besteht, im Einzelnen:
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Gebiet Datum Geräte.
1) Schnipperinger Mühle 6.2022 ca. 70
2) Kürten 8.2023 ca. 4300
3) Wipperfürth 4.2024 ca. 6800
4) Wermelskirchen 1.5.2024 ca. 6300
5) Wermelskirchen 2.7.2024 ca. 8600
* inkl. Hückeswagen.
Bezeichnung des Loses: Technisches Projektmanagement
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Siehe Vergabeunterlagen.
Der Projektmanager (FL 1) übernimmt für und anstelle des AG die Vorbereitung, Koordinie-rung und Überwachung des Projekts einschließlich der Errichtung und des Betriebs des Erdgasbüros. Er hat das Projekt als „verlängerter Arm“ des AG von Beginn bis Ende umfassend zu begleiten und zu steuern.
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Er arbeitet hierzu mit allen Projektbeteiligten engzusammen, d.h. insbesondere mit dem AG und mit den Unternehmen, die die Erhebungs- und Anpassungsleistungen erbringen sowie ggf. mit den betroffenen Anschlussnehmern und anderen Dienstleistern. Etwaige, im Rahmen der Erhebung festgestellte Mängel der Gasgeräte sind gegenüber den Anlagenbetreibern zu melden und die fachgerechte Mängelbeseitigung nachzuverfolgen.
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Bezeichnung des Loses: Erhebung und Anpassung
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Der spätere Auftragnehmer des Fachloses 2 („Erhebung und Anpassung“) hat sämtliche dem Projektmanagement (FL 1) des AG übergebenen Messpunkte aufzusuchen und alle dahinter vorgefundenen Gasgeräte so umfänglich zu erheben und zu dokumentieren, dass mit den erhobenen Daten die spätere Anpassung (FL 2) vorbereitet wird und erfolgreich durchgeführt werden kann.
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Ggf. vorhandene Mängel an den Gasgeräten müssen erfasst, dokumentiert und an den technischen Projektmanager zur Nachverfolgung gemeldet werden. Die Mängel sind dann durch fachgerechte Maßnahmen seitens eines durch den jeweils betroffenen Anlagenbetreiber abzustellen, der seinerseits ein fachkundiges Installationsunternehmen zu beauftragen hat. Alle Kundenbesuche sind vorzubereiten und durchzuführen.
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Bezeichnung des Loses: Qualitätssicherung
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Der spätere Auftragnehmer des Fachloses 3 („Qualitätssicherung“) hat mindestens 10 % der ausgeführten Erhebungs- und Anpassungsleistungen an allen Gasgeräten (FL 2) zeitnah zu kontrollieren und dokumentieren. Dem jeweiligen Auftraggeber ist eine Auswertung der Kontrollen/Daten zur Verfügung zu stellen. Zudem kommt die zusätzliche/optionale Beauftragung des späteren Auftragnehmers mit der Durchführung von Sonderprüfungen und/oder Erstellung von Sondergutachten für Gasinstallationen in Betracht.
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Grundlage der ausgeschriebenen Leistungen bilden die Anforderungen des DVGW Regel-werkes G 680, Umstellung und Anpassung von Gasgeräten, November 2011 sowie das DVGW Regelwerk G 676 B1 1. Beiblatt-Qualifikationskriterien für Umbau-, Anpassungs-, Kontrollfirmen und Projektmanagement (Engineeringfirmen), Oktober 2011. Die genauen Anforderungen an die ausgeschriebene Leistung sind in der Leistungsbeschreibung erfasst, die den ausgewählten Bietern in der Verhandlungsphase zugesendet wird.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vom Bewerber und, sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, von den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaften sind neben dem Teilnahmeantrag gemäß den Formblättern F1 ff. von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft nachfolgende Unterlagen, Erklärungen und Nachweise für jedes Fachlos einzeln zu erbringen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
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1. Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
a) Eigenerklärung zum Firmenprofil, zur Unternehmensgröße (Hauptsitz und Standorte) zur Service- und Vertriebsstruktur sowie zum Personalbestand gemäß Formblatt F3.
b) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 f. GWB (Formblatt F4).
c) Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung für Personen- sowie für Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall, welche bei einem in der EU zugelassenen Versicherer abgeschlossen ist. Die Mindestdeckungssumme für Personenschäden sowie für Sach- und Vermögensschäden hat jeweils mindestens 5 Mio. EUR zu betragen. Es genügt eine verbindliche Erklärung, dass eine entsprechende Versicherung für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall abgeschlossen wird und ein in der EU zugelassenes Versicherungsunternehmen die Bereitschaft zum Abschluss des Versicherungsvertrages schriftlich bestätigt (Erklärung auf Formblatt F3).
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d) Aktueller Handelsregisterauszug, nicht älter als 6 Monate zum Stichtag der Bewerbungsfrist oder soweit dieser nicht existiert, eine Gewerbeanmeldung.
Sollte der Bewerber in einem EU-Mitgliedsland ansässig sein, sind die vergleichbaren Bescheinigungen des EU-Mitgliedslandes vorzulegen.
e) Bewerbergemeinschaftserklärung nebst Angabe der Haftung gemäß Formblatt F7, sofern eine Bewerbergemeinschaft gebildet wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Eigenerklärung über die Gesamtumsätze der letzten drei Geschäftsjahre – soweit vorhanden – und der Umsätze der letzten drei Geschäftsjahre – soweit vorhanden-, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind (Formblatt F5).
b) Vorlage von Jahresabschlüssen oder Bilanzen des Unternehmens der letzten drei Geschäftsjahre, soweit vorhanden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Eigenerklärung über die Zahl der im Unternehmen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter, die im 1. Beiblatt zum Arbeitsblatt G 676 (DVGW G 676-B1 [A], derzeitiger Stand: Oktober 2011) als „verantwortlicher Fachmann“ (Ziffer 7.1.1 bzw. 7.2 DVGW G 676-B1 [A]) oder als „qualifiziertes Personal“ (Ziffer 7.1.2 DVGW G 676-B1 [A]) benannt sind oder eine vergleichbare Qualifikation, die durch eine vergleichbare Zertifizierung eines Mitgliedstaates der EU belegt wird (Erklärung auf Formblatt F3). Die Vergabestelle behält sich vor, die Anzahl der angegebenen Unternehmen zu hinterfragen und weitere aussagekräftige Unterlagen abzufordern.
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b) Fremdnachweis darüber, dass eine Zertifizierung nach DVGW G 676-B1 (A) vorliegt (oder eine vergleichbare Zertifizierung eines Mitgliedstaates der EU).
Ausreichend ist auch, wenn die Zertifizierung nach DVGW G 676-B1 (A) bei einer Zertifizierungsstelle beantragt wurde. In diesem Fall, also wenn eine Zertifizierung nach DVGW G 676-B1 (A) bereits beantragt wurde aber noch nicht erfolgt ist, muss der Antrag eingereicht werden und die Zertifizierung spätestens mit Abgabe des indikativen Angebots vorgelegt werden (Erklärung auf Formblatt F3).
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c) Eigenerklärung zu den Referenzen des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft bzw. einbezogener Drittunternehmen, auf deren Eignung sich der Bieter bezieht, unter Angabe von:
— Projektname,
— Auftraggebergemeinschaft inkl. Ansprechpartner und Telefonnummer,
— Leistungszeitraum,
— Kurzbeschreibung der durchgeführten Dienstleistungen (Technisches Projekt-management; Erhebung/Anpassung; Qualitätssicherung) und des Projektvolumens (Anzahl der Gasgeräte).
Die Referenzen (Formblatt F6) sollen sich auf die wesentlichen, in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen erstrecken, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. In Bezug auf das Fachlos 1 und das Fachlos 3 sind aufgrund der sehr besonderen und komplexen Aufgabenstellung abgeschlossene Projekte aus dem Bereich der Marktraumumstellung der L-H-Gasumstellung nachzuweisen, in Bezug auf das Fachlos 2 genügen vergleichbare Projekte, aus denen sich Kenntnisse und Erfahrungen aus dem Bereich der Erhebung und Anpassung ergeben.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Zum Teilnahmewettbewerb werden natürliche und juristische Personen als Einzelunterneh-men (Bewerber) oder als Zusammenschluss von natürlichen und/oder juristischen Personen als Bewerbergemeinschaften zugelassen.
Der Teilnahmeantrag einer Bewerbergemeinschaft im Sinne des § 50 Satz 1 SektVO findet nur Berücksichtigung, wenn in dem Angebot jeweils alle Mitglieder genannt sind und ein Mitglied als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages benannt ist.
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Bewerbergemeinschaften müssen mit ihrem Teilnahmeantrag eine Bewerbergemeinschaftserklärung abgeben. Außerdem müssen sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Hierzu ist das Formblatt F7 (Bestandteil des Anlagenkonvolutes 2 – Formblätter zum Teilnahmewettbewerb) auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
a) Referenzen („Kompetenz und Erfahrung“), (70) %
Für die Auswahl entscheidend ist zu (70) % die nachgewiesene Kompetenz und Erfahrung anhand der Anzahl und Qualität der eingereichten Referenzen über die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar erbrachten Leistungen gemäß Formblatt F6 (Bestandteil des Anlagenkonvolutes 2 – Formblätter zum Teilnahmewettbewerb).
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Darzustellen ist je Referenz eine Kurzbeschreibung der durchgeführten Dienstleistungen (Technisches Projektmanagement; Erhebung/Anpassung; Qualitätssicherung) und des Projektvolumens (Anzahl der Gasgeräte) (Formblatt F6).
Für die Bewertung ist die Anzahl der eingereichten Referenzen ausschlaggebend. Der Bewerber mit den meisten nachgewiesenen Referenzen erhält die maximale Punktzahl von 100 Punkten, die Übrigen jeweils anteilig weniger Punkte.
Die erreichten Punkte werden mit dem o.g. Gewichtungsfaktor (70) % multipliziert.
b) Anzahl der qualifizierten Mitarbeiter gemäß DVGW G 676-B1 (A), (30) %
Entscheidend ist weiter zu (30) % die nachgewiesene Anzahl der.
Aa) qualifizierten Mitarbeiter im Sinne der Ziffern 7.1.1, 7.1.2 und/oder 7.2 DVGW G 676-B1 (A) (oder eine vergleichbare Qualifikation, die durch eine vergleichbare Zertifizierung eines Mitgliedstaates der EU belegt wird) anhand des eingereichten Formblattes F3 (Bestandteil des Anlagenkonvolutes 2 – Formblätter zum Teilnahmewettbewerb),
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Bb) sonstigen qualifizierten Mitarbeiter, die über besondere Qualifikationen und/oder Erfahrungen im Bereich des beworbenen Loses verfügen.
Der Bewerber mit der nachgewiesen höchsten Anzahl an den o.g. qualifizierten Mitarbeitern erhält die maximale Punktzahl von 100 Punkten, die Übrigen jeweils anteilig weniger Punkte.
Die erreichten Punkte werden mit dem o.g. Gewichtungsfaktor (30) % multipliziert.
Die 5 bzw. 6 Bewerber mit den insgesamt höchsten Punktzahlen pro Los werden zur Angebotsabgabe ausgewählt.
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Siehe Vergabeunterlagen
Darzustellen ist je Referenz eine Kurzbeschreibung der durchgeführten Dienstleistungen (Technisches Projektmanagement; Erhebung / Anpassung; Qualitätssicherung) und des Projektvolumens (Anzahl der Gasgeräte) (Formblatt F6).
Aa) qualifizierten Mitarbeiter im Sinne der Ziffern 7.1.1, 7.1.2 und/oder 7.2 DVGW G 676-B1 (A) (oder eine vergleichbare Qualifikation, die durch eine vergleichbare Zertifizierung eines Mitgliedstaates der EU belegt wird) anhand des eingereichten Formblattes F3 (Bestandteil des Anlagenkonvolutes 2 – Formblätter zum Teil-nahmewettbewerb),
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Die 5 bzw. 6 Bewerber mit den insgesamt höchsten Punktzahlen pro Los werden zur Angebotsabgabe ausgewählt.
Siehe Vergabeunterlagen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-04-09 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: HLP. Dr. Alexandra Losch
Internetadresse: www.bergische-energie.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YHSYNBY 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473116 📞
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Wettbewerbsteilnehmern steht der vergaberechtliche Rechtsschutz gemäß den §§ 160 ff. GWB zur Verfügung. Ein Nachprüfungsverfahren ist nur auf Antrag zulässig. Antragsbefugt ist gemäß § 160 Abs. 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 2 GWB unzulässig, soweit.
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1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Satz 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2018/S 070-156020 (2018-04-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-11-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH ist aufgrund des Netzentwicklungsplans Gas (NEP Gas) zur Umstellung sämtlicher Gasverbrauchsstellen von L-Gas auf H-Gas in ihrem Versorgungsgebiet verpflichtet, das aus 5 Umstellgebieten mit unterschiedlichen Umstellzeitpunkten besteht, im Einzelnen: 1) Schnipperinger Mühle 6.2022 ca. 70 Gasgeräte; 2) Kürten 8.2023 ca. 4 300 Gasgeräte; 3) Wipperfürth 4.2024 ca. 6 800 Gasgeräte; 4) Wermelskirchen 1: 5.2024 ca. 6 300 Gasgeräte; 5) Wermelskirchen 2: 7.2024 ca. 8 600 Gasgeräte. * inkl. Hückeswagen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen im Energiebereich 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln 🏙️

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 5112629380 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-11-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-11-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 225-515800
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 070-156020
ABl. S-Ausgabe: 225

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
1) Schnipperinger Mühle 6.2022 ca. 70 Gasgeräte;
2) Kürten 8.2023 ca. 4 300 Gasgeräte;
3) Wipperfürth 4.2024 ca. 6 800 Gasgeräte;
4) Wermelskirchen 1: 5.2024 ca. 6 300 Gasgeräte;
5) Wermelskirchen 2: 7.2024 ca. 8 600 Gasgeräte.
Bezeichnung des Loses: Bew_mru tpm
Bew mru e+a
Kurze Beschreibung:
Die BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH ist aufgrund des Netzentwicklungsplans Gas (NEP Gas) zurUmstellung sämtlicher Gasverbrauchsstellen von L-Gas auf H-Gas in ihrem Versorgungsgebiet verpflichtet, dasaus 5 Umstellgebieten mit unterschiedlichen Umstellzeitpunkten besteht, im Einzelnen:
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1) Schnipperinger Mühle 6.2022 ca. 70;
2) Kürten 8.2023 ca. 4 300;
3) Wipperfürth 4.2024 ca. 6 800;
4) Wermelskirchen 1.5.2024 ca. 6 300;
5) Wermelskirchen 2.7.2024 ca. 8 600.
Losnummer: 2 b
Bezeichnung des Loses: Bew mru qs
Losnummer: 4
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Kürten, Wipperfürth, Wermelskirchen
Wipperfürth, Kürten, Wermelskirchen

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Leistungserbringung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Umsetzungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Preis (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 50

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-09-30 📅
Name: ESK GmbH
Postanschrift: Gottlieb-Daimler-Straße 31
Postort: Holzwickede
Postleitzahl: 59439
Land: Deutschland 🇩🇪
Unna 🏙️
Name: swb Gasumstellung GmbH
Postanschrift: Theodor-Heuss-Allee 20
Postort: Bremen
Postleitzahl: 28215
Land: Bremen 🏙️
Name: LPR energy GmbH
Postanschrift: Heerdterbuschstraße 1-3
Postort: Neuss
Postleitzahl: 41460
Land: Rhein-Kreis Neuss 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
6
5
3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Zeughausstr. 1-10
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Wettbewerbsteilnehmern steht der vergaberechtliche Rechtsschutz gemäß den §§ 160 ff. GWB zur Verfügung.Ein Nachprüfungsverfahren ist nur auf Antrag zulässig. Antrags befugt ist gemäß § 160 Abs. 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach§ 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 2 GWB unzulässig, soweit.
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1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach§ 135 Satz 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: s.o. VI 4.1.
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2018/S 225-515800 (2018-11-20)