Das Bayerische Landesjugendamt (BLJA) und die beteiligten örtlichen Jugendämter in Bayern lassen regelmäßig Elternbriefausgaben in großen Mengen drucken, um die Eltern der jeweiligen Kindesaltersstufen fortlaufend mit wichtigen Fachinformationen zu versorgen. Ziel dieses Vergabeverfahrens ist es, — einen Rahmenvertrag mit einem Unternehmen für den Druck und die (Aus-)Lieferung der Elternbriefe (Los 1) für eine Laufzeit von 2 Jahren bis zum 31.12.2020 plus einer Verlängerungsoption von weiteren 2 Jahren, d. h. vom 1.1.2019 bis maximal 31.12.2022, abzuschließen, — mit einem Unternehmen (Los 2) einen Vertrag für das Versandhandling/Lettershop der Elternbriefe abzuschließen sowie, — ein Zustellunternehmen (Los 3) zu finden, das die zentral zu versendenden Briefe an die gesetzlichen Vertreter der in den Zuständigkeitsbereichen der teilnehmenden Kommunen wohnenden Kinder zustellt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-09-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-07-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-07-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Bereich Druck und Lieferung
Kurze Beschreibung:
Das Bayerische Landesjugendamt (BLJA) und die beteiligten örtlichen Jugendämter in Bayern lassen regelmäßig Elternbriefausgaben in großen Mengen drucken, um die Eltern der jeweiligen Kindesaltersstufen fortlaufend mit wichtigen Fachinformationen zu versorgen.
Ziel dieses Vergabeverfahrens ist es,
— einen Rahmenvertrag mit einem Unternehmen für den Druck und die (Aus-)Lieferung der Elternbriefe (Los 1) für eine Laufzeit von 2 Jahren bis zum 31.12.2020 plus einer Verlängerungsoption von weiteren 2 Jahren, d. h. vom 1.1.2019 bis maximal 31.12.2022, abzuschließen,
— mit einem Unternehmen (Los 2) einen Vertrag für das Versandhandling/Lettershop der Elternbriefe abzuschließen sowie,
— ein Zustellunternehmen (Los 3) zu finden, das die zentral zu versendenden Briefe an die gesetzlichen Vertreter der in den Zuständigkeitsbereichen der teilnehmenden Kommunen wohnenden Kinder zustellt.
Das Bayerische Landesjugendamt (BLJA) und die beteiligten örtlichen Jugendämter in Bayern lassen regelmäßig Elternbriefausgaben in großen Mengen drucken, um die Eltern der jeweiligen Kindesaltersstufen fortlaufend mit wichtigen Fachinformationen zu versorgen.
Ziel dieses Vergabeverfahrens ist es,
— einen Rahmenvertrag mit einem Unternehmen für den Druck und die (Aus-)Lieferung der Elternbriefe (Los 1) für eine Laufzeit von 2 Jahren bis zum 31.12.2020 plus einer Verlängerungsoption von weiteren 2 Jahren, d. h. vom 1.1.2019 bis maximal 31.12.2022, abzuschließen,
— mit einem Unternehmen (Los 2) einen Vertrag für das Versandhandling/Lettershop der Elternbriefe abzuschließen sowie,
— ein Zustellunternehmen (Los 3) zu finden, das die zentral zu versendenden Briefe an die gesetzlichen Vertreter der in den Zuständigkeitsbereichen der teilnehmenden Kommunen wohnenden Kinder zustellt.
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-07-25 📅
Einreichungsfrist: 2018-09-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-27 📅
Datum des Beginns: 2019-01-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 143-327352
ABl. S-Ausgabe: 143
Zusätzliche Informationen
Nebenangebote zu Los 1 sind zugelassen, soweit sie die Mindestanforderungen an das Papier (siehe Leistungsbeschreibung zu Los 1 – Anlage 1) einhalten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bayerische Landesjugendamt (BLJA) und die beteiligten örtlichen Jugendämter in Bayern lassen regelmäßig Elternbriefausgaben in großen Mengen drucken, um die Eltern der jeweiligen Kindesaltersstufen fortlaufend mit wichtigen Fachinformationen zu versorgen.
Das Bayerische Landesjugendamt (BLJA) und die beteiligten örtlichen Jugendämter in Bayern lassen regelmäßig Elternbriefausgaben in großen Mengen drucken, um die Eltern der jeweiligen Kindesaltersstufen fortlaufend mit wichtigen Fachinformationen zu versorgen.
Ziel dieses Vergabeverfahrens ist es,
— einen Rahmenvertrag mit einem Unternehmen für den Druck und die (Aus-)Lieferung der Elternbriefe (Los 1) für eine Laufzeit von 2 Jahren bis zum 31.12.2020 plus einer Verlängerungsoption von weiteren 2 Jahren, d. h. vom 1.1.2019 bis maximal 31.12.2022, abzuschließen,
— einen Rahmenvertrag mit einem Unternehmen für den Druck und die (Aus-)Lieferung der Elternbriefe (Los 1) für eine Laufzeit von 2 Jahren bis zum 31.12.2020 plus einer Verlängerungsoption von weiteren 2 Jahren, d. h. vom 1.1.2019 bis maximal 31.12.2022, abzuschließen,
— mit einem Unternehmen (Los 2) einen Vertrag für das Versandhandling/Lettershop der Elternbriefe abzuschließen sowie,
— ein Zustellunternehmen (Los 3) zu finden, das die zentral zu versendenden Briefe an die gesetzlichen Vertreter der in den Zuständigkeitsbereichen der teilnehmenden Kommunen wohnenden Kinder zustellt.
Geschätzter Gesamtwert: 689 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Rahmenvertrag „Druck und Lieferung der Elternbriefausgaben“
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Ausgeschrieben wird ein Rahmenvertrag zum Druck und zur Lieferung von derzeit 49 verschiedenen Elternbriefausgaben inklusive EB 1 extra – „Krippenleitlinien“ in jeweils unterschiedlicher Auflagenhöhe. Die Gesamtauflage beträgt auf Basis der bisherigen Zahlen schätzungsweise 1,4 Mio. Exemplare bei Betrachtung der maximalen Gesamtlaufzeit (inkl. VO) vom 1.1.2019 bis 31.12.2022. Die Schätzzahl dient aber nur der Kalkulationsgrundlage der Anbieter und damit der Vergleichbarkeit der Angebote, begründet für den Auftraggeber jedoch keinerlei Abnahmeverpflichtung. Die Druckexemplare sollen von dem Rahmenvertragspartner an das Bayerische Landesjugendamt sowie an bis zu 95 verschiedene Landkreise bzw. kreisfreie Städte in Bayern geliefert bzw. (in Kartons) versendet werden. Derzeit nehmen neun der aufgeführten Kommunen an einem Zentralversand direkt an die Familien teil, was bedeutet, dass der Großteil der Briefe für diese Kommunen an den ebenfalls mit dieser Ausschreibung zu findenden Vertragspartner für das Zentralversandhandling/Lettershop (Los 2) ausgeliefert werden müssen und nur ein kleiner Teil (zur Direktverteilung) – an die jeweiligen Jugendämter der teilnehmenden Kommunen selbst.
Ausgeschrieben wird ein Rahmenvertrag zum Druck und zur Lieferung von derzeit 49 verschiedenen Elternbriefausgaben inklusive EB 1 extra – „Krippenleitlinien“ in jeweils unterschiedlicher Auflagenhöhe. Die Gesamtauflage beträgt auf Basis der bisherigen Zahlen schätzungsweise 1,4 Mio. Exemplare bei Betrachtung der maximalen Gesamtlaufzeit (inkl. VO) vom 1.1.2019 bis 31.12.2022. Die Schätzzahl dient aber nur der Kalkulationsgrundlage der Anbieter und damit der Vergleichbarkeit der Angebote, begründet für den Auftraggeber jedoch keinerlei Abnahmeverpflichtung. Die Druckexemplare sollen von dem Rahmenvertragspartner an das Bayerische Landesjugendamt sowie an bis zu 95 verschiedene Landkreise bzw. kreisfreie Städte in Bayern geliefert bzw. (in Kartons) versendet werden. Derzeit nehmen neun der aufgeführten Kommunen an einem Zentralversand direkt an die Familien teil, was bedeutet, dass der Großteil der Briefe für diese Kommunen an den ebenfalls mit dieser Ausschreibung zu findenden Vertragspartner für das Zentralversandhandling/Lettershop (Los 2) ausgeliefert werden müssen und nur ein kleiner Teil (zur Direktverteilung) – an die jeweiligen Jugendämter der teilnehmenden Kommunen selbst.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 123 300 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Einmaliges Ziehen einer zweijährigen VO längstens bis 31.12.2022 gemäß § 21 Abs. 6 VgV ist möglich. Die Verlängerungsoption wird spätestens bis zum 30.6.2020 einseitig durch den Auftraggeber gezogen.
Zusätzliche Informationen:
Nebenangebote zu Los 1 sind zugelassen, soweit sie die Mindestanforderungen an das Papier (siehe Leistungsbeschreibung zu Los 1 – Anlage 1) einhalten.
Bezeichnung des Loses: Versandhandling/Lettershop
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Der Auftragnehmer Versandhandling/Lettershop muss während der Vertragslaufzeit (einschließlich Options-Verlängerungsjahre) die Druckexemplare für derzeit 49 verschiedene Elternbriefe entgegennehmen, sachgerecht lagern, monatlich eingehende Adress- und Geburtsdaten datenschutzgerecht entgegennehmen, speichern und verarbeiten. Mit diesen Daten hat der Auftragnehmer die jeweils zutreffenden Elternbriefe zum Einzelversand bzw. gebündelten Versand vorzubereiten und an den Zusteller zu liefern bzw. von diesem abholen zu lassen, jeweils nach den Vorgaben der nachfolgenden Vergabeunterlagen. Zudem muss er auf Wunsch der jeweiligen Kommune die Kosten für Versandhandling und Zustellleistungen für die Elternbriefe 1 bis 13 extra ausweisen können.
Der Auftragnehmer Versandhandling/Lettershop muss während der Vertragslaufzeit (einschließlich Options-Verlängerungsjahre) die Druckexemplare für derzeit 49 verschiedene Elternbriefe entgegennehmen, sachgerecht lagern, monatlich eingehende Adress- und Geburtsdaten datenschutzgerecht entgegennehmen, speichern und verarbeiten. Mit diesen Daten hat der Auftragnehmer die jeweils zutreffenden Elternbriefe zum Einzelversand bzw. gebündelten Versand vorzubereiten und an den Zusteller zu liefern bzw. von diesem abholen zu lassen, jeweils nach den Vorgaben der nachfolgenden Vergabeunterlagen. Zudem muss er auf Wunsch der jeweiligen Kommune die Kosten für Versandhandling und Zustellleistungen für die Elternbriefe 1 bis 13 extra ausweisen können.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 325 000 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Das einmalige Ziehen einer zweijährigen VO längstens bis 31.12.2022 gemäß § 21 Abs. 6 VgV ist möglich. Die Verlängerungsoption wird spätestens bis zum 30.6.2020 einseitig durch den Auftraggeber gezogen.
Beschreibung der Optionen:
Optionale Lieferung zum Zustellunternehmer (Auftragnehmer zu Los 3). Zur Vergleichbarkeit der Angebote wird von einer Berechnungsgrundlage von 100 km ausgegangen (siehe Preisblatt zu Los 2 - Anlage 5 der Vergabeunterlagen). Über das Ziehen der Option „Liefern“ zum Auftragnehmer Los 3 entscheidet der Auftraggeber nach den angegebenen Kosten (kostengünstigere Variante ist ausschlaggebend).
Optionale Lieferung zum Zustellunternehmer (Auftragnehmer zu Los 3). Zur Vergleichbarkeit der Angebote wird von einer Berechnungsgrundlage von 100 km ausgegangen (siehe Preisblatt zu Los 2 - Anlage 5 der Vergabeunterlagen). Über das Ziehen der Option „Liefern“ zum Auftragnehmer Los 3 entscheidet der Auftraggeber nach den angegebenen Kosten (kostengünstigere Variante ist ausschlaggebend).
Bezeichnung des Loses: Vertrag über Zustellleistungen
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Das Zustellunternehmen hat die bei ihm eingelieferten oder von ihm beim Auftragnehmer Los 2 abgeholten kuvertierten Sendungen, entsprechend der nachfolgenden Vergabeunterlagen, an die Adressen der Empfänger (gesetzliche Vertreter von im Zuständigkeitsbereich der teilnehmenden Kommunen lebenden Kindern) zuzustellen. Bei den Inhalten der Sendungen handelt es sich um mit 2 Ringösenklammern geheftete Informationsschriften ohne Werbung mit Bildungscharakter, einem Buch vergleichbar. Die Bezeichnung der Informationsschrift ist „Elternbrief“, sie enthält jedoch i.d.R. kein klassisches Anschreiben. Der Auftraggeber unterstellt, dass diese Sendungen die Voraussetzungen für eine „Büchersendung“ (oder vergleichbar) erfüllen. Aufgrund der Zahlen und Erfahrungswerte des vergangenen Vertragszeitraums wird grob mit 139.167 zuzustellenden Sendungen im gesamten Maximal-Vertragszeitraum (2019 bis 2022) gerechnet.
Das Zustellunternehmen hat die bei ihm eingelieferten oder von ihm beim Auftragnehmer Los 2 abgeholten kuvertierten Sendungen, entsprechend der nachfolgenden Vergabeunterlagen, an die Adressen der Empfänger (gesetzliche Vertreter von im Zuständigkeitsbereich der teilnehmenden Kommunen lebenden Kindern) zuzustellen. Bei den Inhalten der Sendungen handelt es sich um mit 2 Ringösenklammern geheftete Informationsschriften ohne Werbung mit Bildungscharakter, einem Buch vergleichbar. Die Bezeichnung der Informationsschrift ist „Elternbrief“, sie enthält jedoch i.d.R. kein klassisches Anschreiben. Der Auftraggeber unterstellt, dass diese Sendungen die Voraussetzungen für eine „Büchersendung“ (oder vergleichbar) erfüllen. Aufgrund der Zahlen und Erfahrungswerte des vergangenen Vertragszeitraums wird grob mit 139.167 zuzustellenden Sendungen im gesamten Maximal-Vertragszeitraum (2019 bis 2022) gerechnet.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 241 000 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Das einmalige Ziehen einer zweijährigen VO längstens bis 31.12.2022 gemäß § 21 Abs. 6 VgV ist möglich. Die Verlängerungsoption ist spätestens bis 30.6.2020 einseitig durch den Auftraggeber zu ziehen.
Beschreibung der Optionen:
Die Abholung der Sendungen beim Auftragnehmer zu Los 2 wird optional ausgeschrieben. Zur Vergleichbarkeit der Angebote wird von einer Berechnungsgrundlage von 100 km ausgegangen (siehe Preisblatt zu Los 3, Anlage 6).Über das Ziehen der Option „Abholen“ vom Auftragnehmer Los 2 entscheidet der Auftraggeber nach den angegebenen Kosten (kostengünstigere Variante ist ausschlaggebend).
Die Abholung der Sendungen beim Auftragnehmer zu Los 2 wird optional ausgeschrieben. Zur Vergleichbarkeit der Angebote wird von einer Berechnungsgrundlage von 100 km ausgegangen (siehe Preisblatt zu Los 3, Anlage 6).Über das Ziehen der Option „Abholen“ vom Auftragnehmer Los 2 entscheidet der Auftraggeber nach den angegebenen Kosten (kostengünstigere Variante ist ausschlaggebend).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
München bzgl. Lieferung an das BLJA sowie Sitz des Zentralversenders (Los 2) und max. 95 Jugendämter lt. Verteilerliste, siehe Anlage 11 (Verzeichnis der Versandorte) der Vergabeunterlagen
Sitz des Auftragnehmers, optional wird die Lieferung an den Sitz des Zustellunternehmens (Los 3) ausgeschrieben.
Sitz der am Zentralversand teilnehmenden Landkreise und kreisfreien Städte, optional wird die Abholung am Sitz des Auftragnehmers zu Los 2 ausgeschrieben.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Für alle Lose:
1) Erklärung zur finanziellen Situation;
2) Erklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung.
2) ausgewählte repräsentative Referenzen aus den letzten 4 Jahren (2014 bis 2017 bzw. 2018 falls bereits Referenzen vorliegen), möglichst von öffentlichen Auftraggebern mit konkreten Beschreibungen der dabei erbrachten Leistungen sowie die Angabe der Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse) der Ansprechpartner.
2) ausgewählte repräsentative Referenzen aus den letzten 4 Jahren (2014 bis 2017 bzw. 2018 falls bereits Referenzen vorliegen), möglichst von öffentlichen Auftraggebern mit konkreten Beschreibungen der dabei erbrachten Leistungen sowie die Angabe der Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse) der Ansprechpartner.
Für Los 3 ist zusätzlich sowohl ein Konzept zur Leistungserbringung als auch zu den technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Datenschutz vorzulegen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-11-22 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-09-07 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Nürnberg
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität (Haptik und Optik) sowie Lieferfristen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität/Konzeptbewertung
Es gelten die Vorschriften der §§ 155ff. GWB. Insbesondere gilt § 160 GWB mit folgendem Wortlaut:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2018/S 143-327352 (2018-07-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-11-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 488826.70 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Rahmenvertrag "Druck und Lieferung der Elternbriefausgaben"
Beschreibung der Optionen:
Optionale Lieferung zum Zustellunternehmer (Auftragnehmer zu Los 3). Zur Vergleichbarkeit der Angebote wird von einer Berechnungsgrundlage von 100 km ausgegangen (siehe Preisblatt zu Los 2 – Anlage 5 der Vergabeunterlagen). Über das Ziehen der Option „Liefern“ zum Auftragnehmer Los 3 entscheidet der Auftraggeber nach den angegebenen Kosten (kostengünstigere Variante ist ausschlaggebend).
Optionale Lieferung zum Zustellunternehmer (Auftragnehmer zu Los 3). Zur Vergleichbarkeit der Angebote wird von einer Berechnungsgrundlage von 100 km ausgegangen (siehe Preisblatt zu Los 2 – Anlage 5 der Vergabeunterlagen). Über das Ziehen der Option „Liefern“ zum Auftragnehmer Los 3 entscheidet der Auftraggeber nach den angegebenen Kosten (kostengünstigere Variante ist ausschlaggebend).
Kurze Beschreibung:
Das Zustellunternehmen hat die bei ihm eingelieferten oder von ihm beim Auftragnehmer Los 2 abgeholten kuvertierten Sendungen, entsprechend der nachfolgenden Vergabeunterlagen, an die Adressen der Empfänger (gesetzliche Vertreter von im Zuständigkeitsbereich der teilnehmenden Kommunen lebenden Kindern) zuzustellen. Bei den Inhalten der Sendungen handelt es sich um mit 2 Ringösenklammern geheftete Informationsschriften ohne Werbung mit Bildungscharakter, einem Buch vergleichbar. Die Bezeichnung der Informationsschrift ist „Elternbrief“, sie enthält jedoch i. d. R. kein klassisches Anschreiben. Der Auftraggeber unterstellt, dass diese Sendungen die Voraussetzungen für eine „Büchersendung“ (oder vergleichbar) erfüllen. Aufgrund der Zahlen und Erfahrungswerte des vergangenen Vertragszeitraums wird grob mit 139.167 zuzustellenden Sendungen im gesamten Maximal-Vertragszeitraum (2019 bis 2022) gerechnet.
Das Zustellunternehmen hat die bei ihm eingelieferten oder von ihm beim Auftragnehmer Los 2 abgeholten kuvertierten Sendungen, entsprechend der nachfolgenden Vergabeunterlagen, an die Adressen der Empfänger (gesetzliche Vertreter von im Zuständigkeitsbereich der teilnehmenden Kommunen lebenden Kindern) zuzustellen. Bei den Inhalten der Sendungen handelt es sich um mit 2 Ringösenklammern geheftete Informationsschriften ohne Werbung mit Bildungscharakter, einem Buch vergleichbar. Die Bezeichnung der Informationsschrift ist „Elternbrief“, sie enthält jedoch i. d. R. kein klassisches Anschreiben. Der Auftraggeber unterstellt, dass diese Sendungen die Voraussetzungen für eine „Büchersendung“ (oder vergleichbar) erfüllen. Aufgrund der Zahlen und Erfahrungswerte des vergangenen Vertragszeitraums wird grob mit 139.167 zuzustellenden Sendungen im gesamten Maximal-Vertragszeitraum (2019 bis 2022) gerechnet.
Beschreibung der Optionen:
Die Abholung der Sendungen beim Auftragnehmer zu Los 2 wird optional ausgeschrieben. Zur Vergleichbarkeit der Angebote wird von einer Berechnungsgrundlage von 100 km ausgegangen (siehe Preisblatt zu Los 3, Anlage 6). Über das Ziehen der Option „Abholen“ vom Auftragnehmer Los 2 entscheidet der Auftraggeber nach den angegebenen Kosten (kostengünstigere Variante ist ausschlaggebend).
Die Abholung der Sendungen beim Auftragnehmer zu Los 2 wird optional ausgeschrieben. Zur Vergleichbarkeit der Angebote wird von einer Berechnungsgrundlage von 100 km ausgegangen (siehe Preisblatt zu Los 3, Anlage 6). Über das Ziehen der Option „Abholen“ vom Auftragnehmer Los 2 entscheidet der Auftraggeber nach den angegebenen Kosten (kostengünstigere Variante ist ausschlaggebend).
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-10-29 📅
Name: MKL Druck GmbH & Co. KG
Postort: Ostbevern
Land: Deutschland 🇩🇪
Gesamtwert des Auftrags: 153 264 EUR 💰
Name: TeleMail GmbH
Postort: Eltville
Gesamtwert des Auftrags: 145 000 EUR 💰
Name: Logistic-Mail-Factory GmbH
Postort: Augsburg
Gesamtwert des Auftrags: 190 400 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
1
2
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle z. Hd. Frau Augustin
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,