Im Rahmen von Softwareentwicklungs- und -Pflegeprojekten der Länder Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Sachsen-Anhalt sowie anderer öffentlicher Unternehmen aus diesen Bundesländern benötigt Dataport fallweise Unterstützungsleistungen von externen Unternehmen. Daher werden Rahmenvertragspartner gesucht, die passend qualifiziertes Personal termingerecht für Unterstützungsleistungen in Form von Arbeitnehmerüberlassung oder Personaldienstleistungen bereitstellen können. Inhaltlich handelt es sich um Programmierarbeiten, Mitwirkung an Softwareprojekten in den Bereichen Softwarearchitektur, Anforderungsmanagement, Softwaretest und agiles Coaching im Java-, SharePoint- und .NET-Umfeld. Das fachliche Umfeld besteht u. a. aus Verfahren aus den Bereichen Polizei, Justiz, Ordnungswidrigkeiten, Meldewesen, Geoinformationssystem, Bildung, Bau- und Genehmigungswesen, Wirtschaft, Gesundheit und eCommerce (z. B. Banken und Versicherungen).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-08-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-07-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-07-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Referenznummer: DP-2018000024
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen von Softwareentwicklungs- und -Pflegeprojekten der Länder Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Sachsen-Anhalt sowie anderer öffentlicher Unternehmen aus diesen Bundesländern benötigt Dataport fallweise Unterstützungsleistungen von externen Unternehmen. Daher werden Rahmenvertragspartner gesucht, die passend qualifiziertes Personal termingerecht für Unterstützungsleistungen in Form von Arbeitnehmerüberlassung oder Personaldienstleistungen bereitstellen können.
Inhaltlich handelt es sich um Programmierarbeiten, Mitwirkung an Softwareprojekten in den Bereichen Softwarearchitektur, Anforderungsmanagement, Softwaretest und agiles Coaching im Java-, SharePoint- und .NET-Umfeld. Das fachliche Umfeld besteht u. a. aus Verfahren aus den Bereichen
Polizei, Justiz, Ordnungswidrigkeiten, Meldewesen, Geoinformationssystem, Bildung, Bau- und Genehmigungswesen, Wirtschaft, Gesundheit und eCommerce (z. B. Banken und Versicherungen).
Im Rahmen von Softwareentwicklungs- und -Pflegeprojekten der Länder Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Sachsen-Anhalt sowie anderer öffentlicher Unternehmen aus diesen Bundesländern benötigt Dataport fallweise Unterstützungsleistungen von externen Unternehmen. Daher werden Rahmenvertragspartner gesucht, die passend qualifiziertes Personal termingerecht für Unterstützungsleistungen in Form von Arbeitnehmerüberlassung oder Personaldienstleistungen bereitstellen können.
Inhaltlich handelt es sich um Programmierarbeiten, Mitwirkung an Softwareprojekten in den Bereichen Softwarearchitektur, Anforderungsmanagement, Softwaretest und agiles Coaching im Java-, SharePoint- und .NET-Umfeld. Das fachliche Umfeld besteht u. a. aus Verfahren aus den Bereichen
Polizei, Justiz, Ordnungswidrigkeiten, Meldewesen, Geoinformationssystem, Bildung, Bau- und Genehmigungswesen, Wirtschaft, Gesundheit und eCommerce (z. B. Banken und Versicherungen).
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-07-13 📅
Einreichungsfrist: 2018-08-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-17 📅
Datum des Beginns: 2018-12-15 📅
Datum des Endes: 2021-12-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 135-308770
ABl. S-Ausgabe: 135
Zusätzliche Informationen
Zur Teilnahme an der Kommunikation mit der Vergabestelle sind eine Registrierung des interessierten Unternehmens (siehe Seite 2) sowie die Einrichtung mindestens einer Benutzerkennung in der e-Vergabe-Software erforderlich. Zur Kommunikation im Vergabeverfahren sowie zur Antrags-/Angebotserstellung und–einreichung können vom Bewerber/Bieter mehrere Benutzerkennungen verwendet werden. Der Bewerber/Bieter ist dafür verantwortlich, dass die Stammdaten und insbesondere die E-Mail-Adresse der Benutzerkennungen aktuell gehalten werden.
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass aus technischen Gründen im laufenden Vergabeverfahren E-Mail-Benachrichtigungen über eingehende Mitteilungen der Vergabestelle ausschließlich an die E-Mail-Adresse der Benutzerkennung gesendet werden, die die Bearbeitung des Antrags/Angebotes erstmalig initiiert hat. Der Bewerber hat daher dafür Sorge zu tragen, dass die Kenntnisnahme und Bearbeitung eingehender Nachrichten jederzeit sichergestellt ist.
Sämtliche Kommunikation im Rahmen des Vergabeverfahrens findet ausschließlich in deutscher Sprache über den Bieterassistenten statt.
Verstöße gegen diese Kommunikationsregel (z. B. telefonische Kontaktaufnahmen) können als Verletzung vergaberechtlicher Grundsätze bewertet werden (Wettbewerbsprinzip, Gleichbehandlungs- und Transparenzgebot) und zum Ausschluss aus dem Verfahren führen.
Im Einzelfall können durch die Vergabestelle auch andere elektronische Mittel (z. B. E-Mail über die in der Auftragsbekanntmachung angegebene Kontaktadresse) zur Kommunikation genutzt werden.
Für den Antrag/das Angebot sind nur die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen zu verwenden.
Dem Bewerber/Bieter obliegt die Pflicht zur Vollständigkeitsprüfung der Vergabe-unterlagen gemäß beigefügter Checkliste. Nachteile, die sich daraus ergeben, dass ein Antrag/Angebot auf Grundlage unvollständiger Unterlagen abgegeben wurde, gehen zu Lasten des Bewerbers/Bieters.
Zur Teilnahme an der Kommunikation mit der Vergabestelle sind eine Registrierung des interessierten Unternehmens (siehe Seite 2) sowie die Einrichtung mindestens einer Benutzerkennung in der e-Vergabe-Software erforderlich. Zur Kommunikation im Vergabeverfahren sowie zur Antrags-/Angebotserstellung und–einreichung können vom Bewerber/Bieter mehrere Benutzerkennungen verwendet werden. Der Bewerber/Bieter ist dafür verantwortlich, dass die Stammdaten und insbesondere die E-Mail-Adresse der Benutzerkennungen aktuell gehalten werden.
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass aus technischen Gründen im laufenden Vergabeverfahren E-Mail-Benachrichtigungen über eingehende Mitteilungen der Vergabestelle ausschließlich an die E-Mail-Adresse der Benutzerkennung gesendet werden, die die Bearbeitung des Antrags/Angebotes erstmalig initiiert hat. Der Bewerber hat daher dafür Sorge zu tragen, dass die Kenntnisnahme und Bearbeitung eingehender Nachrichten jederzeit sichergestellt ist.
Sämtliche Kommunikation im Rahmen des Vergabeverfahrens findet ausschließlich in deutscher Sprache über den Bieterassistenten statt.
Verstöße gegen diese Kommunikationsregel (z. B. telefonische Kontaktaufnahmen) können als Verletzung vergaberechtlicher Grundsätze bewertet werden (Wettbewerbsprinzip, Gleichbehandlungs- und Transparenzgebot) und zum Ausschluss aus dem Verfahren führen.
Im Einzelfall können durch die Vergabestelle auch andere elektronische Mittel (z. B. E-Mail über die in der Auftragsbekanntmachung angegebene Kontaktadresse) zur Kommunikation genutzt werden.
Für den Antrag/das Angebot sind nur die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen zu verwenden.
Dem Bewerber/Bieter obliegt die Pflicht zur Vollständigkeitsprüfung der Vergabe-unterlagen gemäß beigefügter Checkliste. Nachteile, die sich daraus ergeben, dass ein Antrag/Angebot auf Grundlage unvollständiger Unterlagen abgegeben wurde, gehen zu Lasten des Bewerbers/Bieters.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen von Softwareentwicklungs- und -Pflegeprojekten der Länder Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Sachsen-Anhalt sowie anderer öffentlicher Unternehmen aus diesen Bundesländern benötigt Dataport fallweise Unterstützungsleistungen von externen Unternehmen. Daher werden Rahmenvertragspartner gesucht, die passend qualifiziertes Personal termingerecht für Unterstützungsleistungen in Form von Arbeitnehmerüberlassung oder Personaldienstleistungen bereitstellen können.
Im Rahmen von Softwareentwicklungs- und -Pflegeprojekten der Länder Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Sachsen-Anhalt sowie anderer öffentlicher Unternehmen aus diesen Bundesländern benötigt Dataport fallweise Unterstützungsleistungen von externen Unternehmen. Daher werden Rahmenvertragspartner gesucht, die passend qualifiziertes Personal termingerecht für Unterstützungsleistungen in Form von Arbeitnehmerüberlassung oder Personaldienstleistungen bereitstellen können.
Inhaltlich handelt es sich um Programmierarbeiten, Mitwirkung an Softwareprojekten in den Bereichen Softwarearchitektur, Anforderungsmanagement, Softwaretest und agiles Coaching im Java-, SharePoint- und .NET-Umfeld. Das fachliche Umfeld besteht u. a. aus Verfahren aus den Bereichen
Inhaltlich handelt es sich um Programmierarbeiten, Mitwirkung an Softwareprojekten in den Bereichen Softwarearchitektur, Anforderungsmanagement, Softwaretest und agiles Coaching im Java-, SharePoint- und .NET-Umfeld. Das fachliche Umfeld besteht u. a. aus Verfahren aus den Bereichen
Polizei, Justiz, Ordnungswidrigkeiten, Meldewesen, Geoinformationssystem, Bildung, Bau- und Genehmigungswesen, Wirtschaft, Gesundheit und eCommerce (z. B. Banken und Versicherungen).
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 3
Informationen über Lose:
Sollten für die Lose 1 und 3 weniger als 3 Unternehmen den Zuschlag bekommen, werden die nicht vergebenen Teillose auf die bezuschlagten Unternehmen zu gleichen Teilen aufgeteilt.
Bezeichnung des Loses: Entwicklungsunterstützung im Technologieumfeld Java – insg. 24 000 PT, unterteilt in 3 Teillose zu je 8 000 PT
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Dataport bietet seinen staatlichen und kommunalen Kunden eine breite Palette an Produkten und Dienstleistungen. Die von den Kunden Dataports benötigten Dienst-leistungen werden überwiegend von eigenem Personal Dataports erbracht. Im Rahmen von Softwareentwicklungs- und -Pflegeprojekten der Länder Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Sachsen-Anhalt sowie anderer öffentlicher Unternehmen aus diesen Bundesländern benötigt Dataport fallweise Unterstützungsleistungen von externen Unternehmen. Daher werden Rahmenvertragspartner gesucht, die passend qualifiziertes Personal termingerecht für Unterstützungsleistungen in Form von Arbeitnehmerüberlassung oder Personaldienstleistungen bereitstellen können.
Dataport bietet seinen staatlichen und kommunalen Kunden eine breite Palette an Produkten und Dienstleistungen. Die von den Kunden Dataports benötigten Dienst-leistungen werden überwiegend von eigenem Personal Dataports erbracht. Im Rahmen von Softwareentwicklungs- und -Pflegeprojekten der Länder Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Sachsen-Anhalt sowie anderer öffentlicher Unternehmen aus diesen Bundesländern benötigt Dataport fallweise Unterstützungsleistungen von externen Unternehmen. Daher werden Rahmenvertragspartner gesucht, die passend qualifiziertes Personal termingerecht für Unterstützungsleistungen in Form von Arbeitnehmerüberlassung oder Personaldienstleistungen bereitstellen können.
— Polizei,
— Justiz,
— Ordnungswidrigkeiten,
— Meldewesen,
— Geoinformationssystem,
— Bildung,
— Bau- und Genehmigungswesen,
— Wirtschaft,
— Gesundheit und
— eCommerce (z.B. Banken und Versicherungen).
Es handelt sich sowohl um interne Verfahren der öffentlichen Verwaltung als auch um Online-Verfahren für Bürger und Unternehmen. Bei den Benutzeroberflächen sind sowohl Rich-Client-Technologien als auch Weboberflächen vertreten.
Die Leistung in Form von Arbeitnehmerüberlassung ist an den Standorten von Dataport oder Kunden zu erbringen. Die Leistungserbringung in Form von Dienstleitung erfordert ebenfalls überwiegend die Anwesenheit des eingesetzten Personals vor Ort bei Dataport oder den Kunden. In Einzelfällen und nach Absprache können Dienstleitungen auch unabhängig vom Standort, auch im EU-Ausland, erbracht werden.
Die Leistung in Form von Arbeitnehmerüberlassung ist an den Standorten von Dataport oder Kunden zu erbringen. Die Leistungserbringung in Form von Dienstleitung erfordert ebenfalls überwiegend die Anwesenheit des eingesetzten Personals vor Ort bei Dataport oder den Kunden. In Einzelfällen und nach Absprache können Dienstleitungen auch unabhängig vom Standort, auch im EU-Ausland, erbracht werden.
Dataport beabsichtigt, den Rahmenvertrag für den Zeitraum von zunächst 3 Jahren mit der einseitigen Option des Auftraggebers einer einjährigen Vertragsverlängerung abzuschließen.
Beschreibung der Verlängerungen:
Einmalige einseitige Verlängerungsoption für den Auftraggeber um 1 Jahr zum Ende der Laufzeit
Bezeichnung des Loses: Entwicklungsunterstützung im Technologieumfeld SharePoint – 2 500 PT
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Dataport bietet seinen staatlichen und kommunalen Kunden eine breite Palette an Produkten und Dienstleistungen. Die von den Kunden Dataports benötigten Dienstleistungen werden überwiegend von eigenem Personal Dataports erbracht. Im Rahmen von Softwareentwicklungs- und -Pflegeprojekten der Länder Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Sachsen-Anhalt sowie anderer öffentlicher Unternehmen aus diesen Bundesländern benötigt Dataport fallweise Unterstützungsleistungen von externen Unternehmen. Daher werden Rahmenvertragspartner gesucht, die passend qualifiziertes Personal termingerecht für Unterstützungsleistungen in Form von Arbeitnehmerüberlassung oder Personaldienstleistungen bereitstellen können.
Dataport bietet seinen staatlichen und kommunalen Kunden eine breite Palette an Produkten und Dienstleistungen. Die von den Kunden Dataports benötigten Dienstleistungen werden überwiegend von eigenem Personal Dataports erbracht. Im Rahmen von Softwareentwicklungs- und -Pflegeprojekten der Länder Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Sachsen-Anhalt sowie anderer öffentlicher Unternehmen aus diesen Bundesländern benötigt Dataport fallweise Unterstützungsleistungen von externen Unternehmen. Daher werden Rahmenvertragspartner gesucht, die passend qualifiziertes Personal termingerecht für Unterstützungsleistungen in Form von Arbeitnehmerüberlassung oder Personaldienstleistungen bereitstellen können.
Bezeichnung des Loses: Los 3: Entwicklungsunterstützung im Technologieumfeld .NET – insgesamt 24 000 PT, unterteilt in 3 Teillose zu je 8 000 PT
Losnummer: 3
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Altenholz bei Kiel
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Als fachkundig ist nur derjenige Bewerber anzusehen, der über die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung verfügt, um den zu vergebenden Auftrag ordnungsgemäß durchzuführen.
Ein Bewerber gilt in diesem Vergabeverfahren als fachkundig, wenn er aufgrund sei-ner Geschäftstätigkeit, seiner Historie und seiner Position und seiner strategischen Ausrichtung am Markt keinen Anlass zu Zweifeln gibt, den zu vergebenden Auftrag (bzw. den ihn davon betreffenden Teil) fachgerecht ausführen zu können. Bei Bewerbergemeinschaften oder privilegierten Nachunternehmerschaften gilt der stärkste Einzelnachweis eines an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmens bzw. eines privilegierten Nachunternehmers für die Beurteilung des Antrags in dieser Hinsicht.
Ein Bewerber gilt in diesem Vergabeverfahren als fachkundig, wenn er aufgrund sei-ner Geschäftstätigkeit, seiner Historie und seiner Position und seiner strategischen Ausrichtung am Markt keinen Anlass zu Zweifeln gibt, den zu vergebenden Auftrag (bzw. den ihn davon betreffenden Teil) fachgerecht ausführen zu können. Bei Bewerbergemeinschaften oder privilegierten Nachunternehmerschaften gilt der stärkste Einzelnachweis eines an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmens bzw. eines privilegierten Nachunternehmers für die Beurteilung des Antrags in dieser Hinsicht.
Zur Feststellung der Fachkunde wertet der Auftraggeber die Angaben zum Eignungskriterium in Anlage 1 – Unternehmensbeschreibung aus.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Auftraggeber hat folgende Mindestkriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eines Bewerbers festgelegt:
Der Bewerber muss über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrags verfügen.
Mindeststandards:
Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags:
Umsatz ist in allen Jahren des geforderten Zeitraums vorhanden und der Durchschnittsumsatz (bezogen auf den Gesamtumsatz) der letzten drei Jahre ist mindestens so hoch wie das geschätzte Auftragsvolumen des Leistungsgegenstands pro Vertragsjahr. Zur Vereinfachung wird das jährliche Vertragsvolumen für den Leistungsgegenstand mit
Umsatz ist in allen Jahren des geforderten Zeitraums vorhanden und der Durchschnittsumsatz (bezogen auf den Gesamtumsatz) der letzten drei Jahre ist mindestens so hoch wie das geschätzte Auftragsvolumen des Leistungsgegenstands pro Vertragsjahr. Zur Vereinfachung wird das jährliche Vertragsvolumen für den Leistungsgegenstand mit
— Los 1:
—— Teillos 1.1: 1,6 Mio. EUR
—— Teillos 1.2: 1,6 Mio. EUR
—— Teillos 1.3: 1,6 Mio. EUR
— Los 2: 0,5 Mio. EUR
— Los 3:
—— Teillos 3.1: 1,6 Mio. EUR
—— Teillos 3.2: 1,6 Mio. EUR
—— Teillos 3.3: 1,6 Mio. EUR
angenommen. Hinweis: Soweit das Wirtschaftsjahr vom Kalenderjahr abweicht, kann auch der Jahresumsatz des Wirtschaftsjahres angegeben werden.
Sollte eine der drei Angaben in der Anlage 5 – Umsatz Tätigkeitsbereich den geforderten Mindestwert nicht erreichen, kann eine positive Prognose, dass der Bewerber über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrags verfügt, nicht gestellt werden; der Antrag ist dann zwingend vom Verfahren auszuschließen.
Sollte eine der drei Angaben in der Anlage 5 – Umsatz Tätigkeitsbereich den geforderten Mindestwert nicht erreichen, kann eine positive Prognose, dass der Bewerber über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrags verfügt, nicht gestellt werden; der Antrag ist dann zwingend vom Verfahren auszuschließen.
Bei Bewerbergemeinschaften oder Nachunternehmerschaften im Sinne von Ziffer 4.2.1. und 4.2.2. gilt der summierte Umsatz aller Einzeljahresumsätze in dem Tätigkeitsrelevanten Bereich der an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen bzw. Nachunternehmer. Es ist für jedes beteiligte Unternehmen einer Bewerbergemeinschaft bzw. für jeden Nachunternehmer eine vollständig ausgefüllte Anlage 5 – Umsatz Tätigkeitsbereich einzureichen.
Bei Bewerbergemeinschaften oder Nachunternehmerschaften im Sinne von Ziffer 4.2.1. und 4.2.2. gilt der summierte Umsatz aller Einzeljahresumsätze in dem Tätigkeitsrelevanten Bereich der an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen bzw. Nachunternehmer. Es ist für jedes beteiligte Unternehmen einer Bewerbergemeinschaft bzw. für jeden Nachunternehmer eine vollständig ausgefüllte Anlage 5 – Umsatz Tätigkeitsbereich einzureichen.
Bewertungskriterium
Für die Feststellung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Auftraggeber folgendes Bewertungskriterium festgelegt:
Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags:
Für das Kriterium „Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags“ erhält der Bewerber einen Punktwert von 0, 1, 3 oder 5. Die genauen Regeln zur Bewertung befinden sich in der Teilnahmeunterlage. Dabei müssen die Angaben aller drei Geschäftsjahre jeweils für sich genommen mindestens das Zweifache bzw. das Fünffache bzw. das Zehnfache des jeweils geforderten Mindestwerts erreichen oder überschreiten. Sollte einer der drei Angaben nicht das Zweifache bzw. das Fünffache bzw. das Zehnfache des geforderten Mindestwerts erreichen, wird die jeweilige Punktzahl nicht vergeben.
Für das Kriterium „Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags“ erhält der Bewerber einen Punktwert von 0, 1, 3 oder 5. Die genauen Regeln zur Bewertung befinden sich in der Teilnahmeunterlage. Dabei müssen die Angaben aller drei Geschäftsjahre jeweils für sich genommen mindestens das Zweifache bzw. das Fünffache bzw. das Zehnfache des jeweils geforderten Mindestwerts erreichen oder überschreiten. Sollte einer der drei Angaben nicht das Zweifache bzw. das Fünffache bzw. das Zehnfache des geforderten Mindestwerts erreichen, wird die jeweilige Punktzahl nicht vergeben.
Ergebnis wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Ein Bewerber gilt nur dann als leistungsfähig in diesem Sinne, wenn er den o.a. Nachweis wie gefordert eingereicht hat.
Bewertung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit
Die hier als Bewertungskriterium mögliche erreichte Punktzahl (0, 1, 3 oder 5 Punk-te) fließt mit der Gewichtung von 15 % in die Gesamtbewertung der Leistungsfähigkeit ein (siehe dazu im Folgenden).
Der Auftraggeber behält sich vor, jederzeit weitere Informationen oder Nachweise von einem Bewerber zu verlangen, um seine Angaben überprüfen zu können.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Auftraggeber hat folgende Mindestkriterien für die
technische und berufliche Leistungsfähigkeit eines Bewerbers festgelegt:
— Ein Bewerber gilt nur dann als leistungsfähig in diesem Sinne, wenn er in der Nutzwertanalyse hinsichtlich der
Bewertungskriterien (siehe im Folgenden) zumindest einen Gesamtnutzwert von 200 Punkten des maximal
erzielbaren Gesamtnutzwertes von 425 Punkten erreicht.
— Zusätzlich wird die Fachkunde und technische Leistungsfähigkeit in dem Fall verneint, dass ANLAGE 6 –
Referenzliste kein im Wesentlichen ver-gleichbares Referenzprojekt enthält (siehe im Einzelnen unten).
Für die Feststellung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Auf-traggeber folgende
Bewertungskriterien festgelegt:
a) Referenzen
Der Bewerber benennt in der ANLAGE 6 – Referenzliste mindestens einen oder mehrere im Wesentlichen
vergleichbaren Referenzaufträge, die er nach dem 30.6.2013 erfolgreich abgeschlossen hat oder die jetzt noch
erfolgreich er-bracht werden. Sind die Referenzprojekte noch nicht erfolgreich abgeschlossen, müssen diese
gemessen vom Tag des Ablaufs der Antragsfrist dieser Vergabe seit mindestens 6 Monaten bestehen, um hier
berücksichtigt werden zu können. Die Referenzprojekte sollten eine Laufzeit von mehr als 12 Monaten haben.
Mindestkriterien
Der Auftraggeber hat folgende Mindestkriterien für die Referenzen/Erfahrungen mit einem vergleichbaren
Beschaffungsgegenstand festgelegt:
— Mindestens ein Referenzprojekt wurde für einen öffentlichen Auftraggeber geleistet.
— Mindestens ein Referenzprojekt muss Themen der IT-Sicherheit behandelt haben.
— Mindestens ein Referenzprojekt umfasst ein Online-Verfahren (bspw. ein über das Internet für einen großen
Personenkreis bedienbare Anwendung).
Wird mindestens eins der vorgenannten Kriterien in keinem Referenzprojekt abgedeckt, wird der
Teilnahmeantrag vom Verfahren ausgeschlossen.
— Jede angegebene Referenz muss mindestens einen Leistungsumfang von 200 Personentagen umfassen.
Eine Referenz mit einer geringeren Anzahl an Personentagen wird für die Bewertung nicht berücksichtigt. Die
Regeln zur Punktevergabe sind in der Teilnahmeunterlage genau beschrieben.
b) Quantität qualifiziertes Personal
Der Bewerber reicht die Anlage 7 – Personalkennzahlen vollständig ausgefüllt ein. Je Kompetenzkategorie
werden in den vorgesehenen Spalten die jeweiligen Kompetenzstufen gefüllt mit dem tatsächlich vorhandenen
Personal. Die Summe der Zeile eines Kompetenzprofils muss mindestens die Zahl ergeben, die in der
letzten Spalte „Mindestpersonenanzahl“ vorgefüllt ist. Ist dies nicht der Fall, kann die Prognose, dass der
Bewerber den Auftrag fachlich einwandfrei und fristgerecht ausführen wird, nicht gestellt werden, so dass die
Leistungsfähigkeit verneint und der Antrag von der weiteren Wertung ausgeschlossen wird. Die Regeln zur
Punktevergabe sind in der Teilnahmeunterlage genau beschrieben.
c)Qualitätsmanagement
Für die Darstellung des Qualitätsmanagementsystems haben alle Bewerber den Vordruck ANLAGE
8 – Qualitätsmanagement einzureichen. Bewerbergemeinschaften sowie Bewerber mit privilegierten Nachunternehmerschaften haben zusätzlich den Vordruck Anlage 9 – Zusatzerklärung Qualitätsmanagement
Für die Darstellung des Qualitätsmanagementsystems haben alle Bewerber den Vordruck ANLAGE
8 – Qualitätsmanagement einzureichen. Bewerbergemeinschaften sowie Bewerber mit privilegierten Nachunternehmerschaften haben zusätzlich den Vordruck Anlage 9 – Zusatzerklärung Qualitätsmanagement
zu verwenden.
Die Regeln zur Punktevergabe sind in der Teilnahmeunterlage genau beschrieben.
Die für die vier Kriterien vergebenen Punkte werden mit der der dem jeweiligen Kriterium zugeordneten
Gewichtung zugeordneten Zahl multipliziert (Bsp. Qualitätsmanagement: 5 maximal erreichbare Punkte x 10 =
50 Punkte). Auf diese Weise sind bei den vier Kriterien maximal 75, 250, 125, und 50 Punkte, insgesamt also
500 Punkte zu erreichen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Für die Lose 1 und 3 werden mindestens 5, für das Los 2 mindestens 3 geeignete Bewerber mit der höchsten Benotung gemäß Ziffer 5.4.2. der Teilnahmeunterlage werden zu Vertragsverhandlungen aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, weitere Unternehmen zu Vertragsverhandlungen aufzufordern, wenn die Art bzw. Anzahl der Bewerbungen dies begründet.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Für die Lose 1 und 3 werden mindestens 5, für das Los 2 mindestens 3 geeignete Bewerber mit der höchsten Benotung gemäß Ziffer 5.4.2. der Teilnahmeunterlage werden zu Vertragsverhandlungen aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, weitere Unternehmen zu Vertragsverhandlungen aufzufordern, wenn die Art bzw. Anzahl der Bewerbungen dies begründet.
Mindestzahl der Bewerber: 3
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-09-04 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Zur Teilnahme an der Kommunikation mit der Vergabestelle sind eine Registrierung des interessierten Unternehmens (siehe Seite 2) sowie die Einrichtung mindestens einer Benutzerkennung in der e-Vergabe-Software erforderlich. Zur Kommunikation im Vergabeverfahren sowie zur Antrags-/Angebotserstellung und–einreichung können vom Bewerber/Bieter mehrere Benutzerkennungen verwendet werden. Der Bewerber/Bieter ist dafür verantwortlich, dass die Stammdaten und insbesondere die E-Mail-Adresse der Benutzerkennungen aktuell gehalten werden.
Zur Teilnahme an der Kommunikation mit der Vergabestelle sind eine Registrierung des interessierten Unternehmens (siehe Seite 2) sowie die Einrichtung mindestens einer Benutzerkennung in der e-Vergabe-Software erforderlich. Zur Kommunikation im Vergabeverfahren sowie zur Antrags-/Angebotserstellung und–einreichung können vom Bewerber/Bieter mehrere Benutzerkennungen verwendet werden. Der Bewerber/Bieter ist dafür verantwortlich, dass die Stammdaten und insbesondere die E-Mail-Adresse der Benutzerkennungen aktuell gehalten werden.
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass aus technischen Gründen im laufenden Vergabeverfahren E-Mail-Benachrichtigungen über eingehende Mitteilungen der Vergabestelle ausschließlich an die E-Mail-Adresse der Benutzerkennung gesendet werden, die die Bearbeitung des Antrags/Angebotes erstmalig initiiert hat. Der Bewerber hat daher dafür Sorge zu tragen, dass die Kenntnisnahme und Bearbeitung eingehender Nachrichten jederzeit sichergestellt ist.
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass aus technischen Gründen im laufenden Vergabeverfahren E-Mail-Benachrichtigungen über eingehende Mitteilungen der Vergabestelle ausschließlich an die E-Mail-Adresse der Benutzerkennung gesendet werden, die die Bearbeitung des Antrags/Angebotes erstmalig initiiert hat. Der Bewerber hat daher dafür Sorge zu tragen, dass die Kenntnisnahme und Bearbeitung eingehender Nachrichten jederzeit sichergestellt ist.
Sämtliche Kommunikation im Rahmen des Vergabeverfahrens findet ausschließlich in deutscher Sprache über den Bieterassistenten statt.
Verstöße gegen diese Kommunikationsregel (z. B. telefonische Kontaktaufnahmen) können als Verletzung vergaberechtlicher Grundsätze bewertet werden (Wettbewerbsprinzip, Gleichbehandlungs- und Transparenzgebot) und zum Ausschluss aus dem Verfahren führen.
Verstöße gegen diese Kommunikationsregel (z. B. telefonische Kontaktaufnahmen) können als Verletzung vergaberechtlicher Grundsätze bewertet werden (Wettbewerbsprinzip, Gleichbehandlungs- und Transparenzgebot) und zum Ausschluss aus dem Verfahren führen.
Im Einzelfall können durch die Vergabestelle auch andere elektronische Mittel (z. B. E-Mail über die in der Auftragsbekanntmachung angegebene Kontaktadresse) zur Kommunikation genutzt werden.
Für den Antrag/das Angebot sind nur die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen zu verwenden.
Dem Bewerber/Bieter obliegt die Pflicht zur Vollständigkeitsprüfung der Vergabe-unterlagen gemäß beigefügter Checkliste. Nachteile, die sich daraus ergeben, dass ein Antrag/Angebot auf Grundlage unvollständiger Unterlagen abgegeben wurde, gehen zu Lasten des Bewerbers/Bieters.
Dem Bewerber/Bieter obliegt die Pflicht zur Vollständigkeitsprüfung der Vergabe-unterlagen gemäß beigefügter Checkliste. Nachteile, die sich daraus ergeben, dass ein Antrag/Angebot auf Grundlage unvollständiger Unterlagen abgegeben wurde, gehen zu Lasten des Bewerbers/Bieters.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4319884640📞
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de📧
Fax: +49 4319884702 📠
Quelle: OJS 2018/S 135-308770 (2018-07-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-12-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen von Softwareentwicklungs- und -Pflegeprojekten der Länder Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Sachsen-Anhalt sowie anderer öffentlicher Unternehmen aus diesen Bundesländern benötigt Dataport fallweise Unterstützungsleistungen von externen Unternehmen. Daher werden Rahmenvertragspartner gesucht, die passend qualifiziertes Personal termingerecht für Unterstützungsleistungen in Form von Arbeitnehmerüberlassung oder Personaldienstleistungen bereitstellen können.
Inhaltlich handelt es sich um Programmierarbeiten, Mitwirkung an Softwareprojekten in den Bereichen Softwarearchitektur, Anforderungsmanagement, Softwaretest und agiles Coaching im Java-, SharePoint- und .NET-Umfeld. Das fachliche Umfeld besteht u. a. aus Verfahren aus den Bereichen
Polizei, Justiz, Ordnungswidrigkeiten, Meldewesen, Geoinformationssystem, Bildung, Bau- und Genehmigungswesen, Wirtschaft, Gesundheit und eCommerce (z.B. Banken und Versicherungen).
Im Rahmen von Softwareentwicklungs- und -Pflegeprojekten der Länder Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Sachsen-Anhalt sowie anderer öffentlicher Unternehmen aus diesen Bundesländern benötigt Dataport fallweise Unterstützungsleistungen von externen Unternehmen. Daher werden Rahmenvertragspartner gesucht, die passend qualifiziertes Personal termingerecht für Unterstützungsleistungen in Form von Arbeitnehmerüberlassung oder Personaldienstleistungen bereitstellen können.
Inhaltlich handelt es sich um Programmierarbeiten, Mitwirkung an Softwareprojekten in den Bereichen Softwarearchitektur, Anforderungsmanagement, Softwaretest und agiles Coaching im Java-, SharePoint- und .NET-Umfeld. Das fachliche Umfeld besteht u. a. aus Verfahren aus den Bereichen
Polizei, Justiz, Ordnungswidrigkeiten, Meldewesen, Geoinformationssystem, Bildung, Bau- und Genehmigungswesen, Wirtschaft, Gesundheit und eCommerce (z.B. Banken und Versicherungen).
Gesamtwert des Auftrags: 2 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Entwicklung von kundenspezifischer Software📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Rendsburg-Eckernförde🏙️
Zur Teilnahme an der Kommunikation mit der Vergabestelle sind eine Registrierung des interessierten Unternehmens (siehe Seite 2) sowie die Einrichtung mindestens einer Benutzerkennung in der eVergabe-Software erforderlich. Zur Kommunikation im Vergabeverfahren sowie zur Antrags-/Angebotserstellung und –einreichung können vom Bewerber/Bieter mehrere Benutzerkennungen verwendet werden. Der Bewerber/Bieter ist dafür verantwortlich, dass die Stammdaten und insbesondere die E-Mail-Adresse der Benutzerkennungen aktuell gehalten werden.
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass aus technischen Gründen im laufenden Vergabeverfahren E-Mail-Benachrichtigungen über eingehende Mitteilungen der Vergabestelle ausschließlich an die E-Mail-Adresse der Benutzerkennung gesendet werden, die die Bearbeitung des Antrags/Angebotes erstmalig initiiert hat. Der Bewerber hat daher dafür Sorge zu tragen, dass die Kenntnisnahme und Bearbeitung eingehender Nachrichten jederzeit sichergestellt ist.
Sämtliche Kommunikation im Rahmen des Vergabeverfahrens findet ausschließlich in deutscher Sprache über den Bieterassistenten statt.
Verstöße gegen diese Kommunikationsregel (z.B. telefonische Kontaktaufnahmen) können als Verletzung vergaberechtlicher Grundsätze bewertet werden (Wettbewerbsprinzip, Gleichbehandlungs- und Transparenzgebot) und zum Ausschluss aus dem Verfahren führen.
Im Einzelfall können durch die Vergabestelle auch andere elektronische Mittel (z.B. E-Mail über die in der Auftragsbekanntmachung angegebene Kontaktadresse) zur Kommunikation genutzt werden.
Für den Antrag/das Angebot sind nur die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen zu verwenden.
Dem Bewerber/Bieter obliegt die Pflicht zur Vollständigkeitsprüfung der Vergabe-unterlagen gemäß beigefügter Checkliste. Nachteile, die sich daraus ergeben, dass ein Antrag/Angebot auf Grundlage unvollständiger Unterlagen abgegeben wurde, gehen zu Lasten des Bewerbers/Bieters.
Zur Teilnahme an der Kommunikation mit der Vergabestelle sind eine Registrierung des interessierten Unternehmens (siehe Seite 2) sowie die Einrichtung mindestens einer Benutzerkennung in der eVergabe-Software erforderlich. Zur Kommunikation im Vergabeverfahren sowie zur Antrags-/Angebotserstellung und –einreichung können vom Bewerber/Bieter mehrere Benutzerkennungen verwendet werden. Der Bewerber/Bieter ist dafür verantwortlich, dass die Stammdaten und insbesondere die E-Mail-Adresse der Benutzerkennungen aktuell gehalten werden.
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass aus technischen Gründen im laufenden Vergabeverfahren E-Mail-Benachrichtigungen über eingehende Mitteilungen der Vergabestelle ausschließlich an die E-Mail-Adresse der Benutzerkennung gesendet werden, die die Bearbeitung des Antrags/Angebotes erstmalig initiiert hat. Der Bewerber hat daher dafür Sorge zu tragen, dass die Kenntnisnahme und Bearbeitung eingehender Nachrichten jederzeit sichergestellt ist.
Sämtliche Kommunikation im Rahmen des Vergabeverfahrens findet ausschließlich in deutscher Sprache über den Bieterassistenten statt.
Verstöße gegen diese Kommunikationsregel (z.B. telefonische Kontaktaufnahmen) können als Verletzung vergaberechtlicher Grundsätze bewertet werden (Wettbewerbsprinzip, Gleichbehandlungs- und Transparenzgebot) und zum Ausschluss aus dem Verfahren führen.
Im Einzelfall können durch die Vergabestelle auch andere elektronische Mittel (z.B. E-Mail über die in der Auftragsbekanntmachung angegebene Kontaktadresse) zur Kommunikation genutzt werden.
Für den Antrag/das Angebot sind nur die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen zu verwenden.
Dem Bewerber/Bieter obliegt die Pflicht zur Vollständigkeitsprüfung der Vergabe-unterlagen gemäß beigefügter Checkliste. Nachteile, die sich daraus ergeben, dass ein Antrag/Angebot auf Grundlage unvollständiger Unterlagen abgegeben wurde, gehen zu Lasten des Bewerbers/Bieters.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Polizei, Justiz, Ordnungswidrigkeiten, Meldewesen, Geoinformationssystem, Bildung, Bau- und Genehmigungswesen, Wirtschaft, Gesundheit und eCommerce (z.B. Banken und Versicherungen).
Bezeichnung des Loses: Java
Kurze Beschreibung: Personalleistungen für Softwareentwicklung im Technologieumfeld Java
Bezeichnung des Loses: SharePoint
Kurze Beschreibung: Personalleistungen für Softwareentwicklung im Technologieumfeld SharePoint
Bezeichnung des Loses: .net
Kurze Beschreibung: Personalleistungen für Softwareentwicklung im Technologieumfeld .NET
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-04-23 📅
Name: Teil-Los 1.1 – 8.000 PT: Fujitsu Technology Solutions GmbH; Teil-Los 1.2 – 8.000 PT: HanseVision GmbH; Teil-Los 1.3 – 8.000 PT: Bewerbergemeinschaft Allgeier Experts
Postort: Deutschland
Land: Deutschland 🇩🇪 Schleswig-Holstein🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 2 EUR 💰
Name: adesso AG
Postort: Dormund
Land: Dortmund, Kreisfreie Stadt🏙️
Name: Teil-Los 3.1 – 16.000 PT: HanseVision GmbH; Teil-Los 3.2 – 16.000 PT: EntServ Deutschland GmbH
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
2
Referenz Zusätzliche Informationen
Zur Teilnahme an der Kommunikation mit der Vergabestelle sind eine Registrierung des interessierten Unternehmens (siehe Seite 2) sowie die Einrichtung mindestens einer Benutzerkennung in der eVergabe-Software erforderlich. Zur Kommunikation im Vergabeverfahren sowie zur Antrags-/Angebotserstellung und –einreichung können vom Bewerber/Bieter mehrere Benutzerkennungen verwendet werden. Der Bewerber/Bieter ist dafür verantwortlich, dass die Stammdaten und insbesondere die E-Mail-Adresse der Benutzerkennungen aktuell gehalten werden.
Zur Teilnahme an der Kommunikation mit der Vergabestelle sind eine Registrierung des interessierten Unternehmens (siehe Seite 2) sowie die Einrichtung mindestens einer Benutzerkennung in der eVergabe-Software erforderlich. Zur Kommunikation im Vergabeverfahren sowie zur Antrags-/Angebotserstellung und –einreichung können vom Bewerber/Bieter mehrere Benutzerkennungen verwendet werden. Der Bewerber/Bieter ist dafür verantwortlich, dass die Stammdaten und insbesondere die E-Mail-Adresse der Benutzerkennungen aktuell gehalten werden.
Verstöße gegen diese Kommunikationsregel (z.B. telefonische Kontaktaufnahmen) können als Verletzung vergaberechtlicher Grundsätze bewertet werden (Wettbewerbsprinzip, Gleichbehandlungs- und Transparenzgebot) und zum Ausschluss aus dem Verfahren führen.
Verstöße gegen diese Kommunikationsregel (z.B. telefonische Kontaktaufnahmen) können als Verletzung vergaberechtlicher Grundsätze bewertet werden (Wettbewerbsprinzip, Gleichbehandlungs- und Transparenzgebot) und zum Ausschluss aus dem Verfahren führen.
Im Einzelfall können durch die Vergabestelle auch andere elektronische Mittel (z.B. E-Mail über die in der Auftragsbekanntmachung angegebene Kontaktadresse) zur Kommunikation genutzt werden.
Für den Antrag/das Angebot sind nur die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen zu verwenden.