Erweiterung Albert-Schweitzer-Gemeinschaftsschule Lörrach - Planung HLS

Stadt Lörrach Fachbereich Grundstücks- und Gebäudemanagement

Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Technische Ausrüstung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2 § 51 (2), Anlagengruppen 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (AWG), 2. Wärmeversorgungsanlagen (WVA), 3. Lufttechnische Anlagen (LTA) und 8. Gebäudeautomation (MSR) zur Erweiterung der Albert-Schweitzer-Gemeinschaftsschule in Lörrach. Die Schule ist eine Gemeinschaftsschule im Verbund mit einer Grundschule Projektadresse: Wintersbuckstraße 15 in 79539 Lörrach.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-04-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-03-02.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-03-02 Auftragsbekanntmachung
2018-07-19 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-03-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 75 c - HLS
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Technische Ausrüstung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2 § 51 (2), Anlagengruppen 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (AWG), 2. Wärmeversorgungsanlagen (WVA), 3. Lufttechnische Anlagen (LTA) und 8. Gebäudeautomation (MSR) zur Erweiterung der Albert-Schweitzer-Gemeinschaftsschule in Lörrach. Die Schule ist eine Gemeinschaftsschule im Verbund mit einer Grundschule Projektadresse: Wintersbuckstraße 15 in 79539 Lörrach.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Heizungsplanung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Lörrach Fachbereich Grundstücks- und Gebäudemanagement
Postanschrift: Luisenstr. 16
Postleitzahl: 79539
Postort: Lörrach
Kontakt
Internetadresse: http://www.loerrach.de 🌏
E-Mail: j.kovac@loerrach.de 📧
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E25931818 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E25931818 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-02 📅
Einreichungsfrist: 2018-04-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 045-098579
ABl. S-Ausgabe: 45
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden Bewertungsbogen mit zugehörigen Anlagen 1 bis 9. Die Bewerbungsunterlagen sind auf dem Vergabeportal Subreport (s. Punkt I.3) herunterzuladen. Elektronische Teilnahmeanträge sind möglich. Unterlagen können dabei als Anlagen hochgeladen oder alternativ in Papierform eingereicht werden. Zum Bezug der Wettbewerbsunterlagen besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform (s. I.3). Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten u. ä. werden Sie jedoch nur bei Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig über Mitteilungen der Vergabestelle zu informieren. Wir empfehlen daher, sich vor dem Bezug der Unterlagen zu registrieren. Vom Teilnehmer ist sicherzustellen, dass bei einer Registrierung eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist, über die die Kommunikation ausschließlich erfolgt. Der Teilnahmeantrag (Bewerbungsformular mit Anlagen und allen geforderten Nachweisen) ist: a) Bei elektronischer Abgabe im Vergabeportal hochzuladen oder; b) Bei Abgabe in Papierform im verschlossenen Umschlag einzureichen. Der Umschlag ist mit dem zur Verfügung gestellten Kennzettel zu versehen. Unterschrift: a) Bei Onlineabgabe hat die Unterzeichnung des Antrags entweder mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder in Textform nach § 126b BGB zu erfolgen, dies gilt als Unterschrift für alle Anlagen; b) Alle Unterschriften des Bewerbers, den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder von Unterauftragnehmern müssen eigenhändig im eingereichten Original erfolgen! Kopien/Ausdrucke von Unterschriften werden nicht akzeptiert. Es ist zu beachten, dass mit dem Teilnahmeantrag zwingend von mind. einem bevollmächtigten Mitglied der Bewerbergemeinschaft das Bewerbungsformular ausgefüllt und eigenhändig unterschrieben im Original einzureichen ist. Ansonsten erfolgt ein Ausschluss des Teilnahmeantrages. Maßgebend bei widersprüchlichen Angaben ist der unterschriebene Bewerbungsbogen. Teilnahmeanträge, die formlos, per E-Mail oder per FAX eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Verspätet eingegangene Anträge werden ausgeschlossen. Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zugelassen. Für die Ausarbeitung der Bewertungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet ( Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen, entweder über das Vergabeportal Region Freiburg (Fragen- und Antwortforum) oder per E-Mail (siehe I.1). Schlusstermin für den Eingang von schriftlichen Anfragen zu den Bewertungsunterlagen ist der 23.3.2018. Es erfolgt eine Beantwortung an alle Bewerber bis 29.3.2018. Sämtliche Unterlagen für das Verfahren werden vollständig elektronisch zur Verfügung gestellt. Es ist beabsichtigt für die 2. Stufe insbesondere noch zur Verfügung zu stellen: Mustervertrag über HOAI-Leistungen, Zuschlagskriterien und weiterer Ablauf des Verfahrens, Preisblattformular zum Mustervertrag, ggf. zusätzliche Unterlagen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Albert-Schweitzer-Gemeinschaftsschule ist seit 2015 eine Gemeinschaftsschule. Da die neue Schulform zusätzliche und anders konzipierte Flächen beansprucht, soll ein Neubau in Verbindung mit dem bestehenden Schulhaus der Albert-Schweitzer-Gemeinschaftsschule in Lörrach mehr Raum für neue Lernformen der Gemeinschaftsschule in Form von Lernateliers, Ruhezonen und Begegnungsräumen schaffen. Die Schule soll damit ins Schuljahr 2021/22 mit ca. 2 000 m
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Die Albert-Schweitzer-Gemeinschaftsschule wurde seit dem ersten Bau 1955 mehrmals erweitert und saniert und bildet auf dem großen Grundstück neben dem Landschaftspark Grütt bereits eine Schullandschaft mit der Pestalozzi-Schule und der Wintersbuck-Sporthalle und zusammen mit den beruflichen Schulen des Landkreises eine „Bildungsmeile“.
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Die zum Teil denkmalgeschützten Pavillonbauten ragen in den großzügigen Schulhof hinein und der Neubau sollte genauso viel Bezug ins Grüne mitbringen. Auch neue Fachräume und eine neue Schulmensa und Aula sollen zusammen mit neuen Lernlandschaften möglichst nahe am Bestandsbau angesiedelt werden.
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Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichen Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase für Planungsleistungen Technische Ausrüstung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2 § 51 (2), Anlagengruppen 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (AWG), 2. Wärmeversorgungsanlagen (WVA), 3. Lufttechnische Anlagen (LTA) und 8. Gebäudeautomation (MSR) gemäß §§ 14, 17 und 73 ff VgV.
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Das zweistufige Verfahren beinhaltet den öffentlichen Teilnahmewettbewerb (1. Stufe: Auswahlphase) und die Verhandlungsphase (2. Stufe: Angebotsabgabe und Verhandlungsgespräche).
Planungsbeginn ist Sommer 2018 direkt nach Abschluss dieses Vergabeverfahrens, Baubeginn ist für Sommer 2019 vorgesehen, Fertigstellung im Sommer 2021.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 0.01 EUR 💰
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen vor. Mit Abschluss des Vertrages für die Planung Technische Ausrüstung (hier: HLS) wird zunächst die Leistungsphase 1– 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4 bis 9 sollen optional nach Abschluss der Leistungsphase 3 beauftragt werden Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 79539 Lörrach

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis des besonderen Berufsstandes, § 75 (1) und (3) VgV Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen:
— Bei natürlichen Personen erfüllen die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis für Planungen im Bereich TA, HLS verfügt, dessen Anerkennung den Vorgaben von Berufsqualifikationen entspricht, die berechtigen in der Bundesrepublik Deutschland als Planer im Bereich TA, HLS tätig zu werden,
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— Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß den Anforderungen, die an natürliche Personen gestellt werden, benennen.
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Der Auftraggeber wird ggf. für die ausgewählten Bewerber bis zur Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 a Gewerbeordnung) anfordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Detaillierte Angaben entnehmen Sie bitte dem Bewerbungsformular (Punkte 2 und 3) und den Anlagen 1 bis 9 der Bewerbungsunterlagen.
Bewerbungsformular:
Angaben zum Bewerber (Name, Rechtsform, Handelsregisternummer bei juristischen Personen, Angaben zur Person bei Einzelunternehmen, bevollmächtigter Vertreter bei Bewerbergemeinschaften und GmbH, Projektleitung, Anschrift, Unterschrift) Vorzulegende Nachweise/Anlagen (Anlagen 1 bis 9) (Berufshaftpflichtversicherung, Erklärungen gem. § 48 (3) - (6), § 46 (2), 47 (1), § 46 (3) Nr.1 und Nr. 8 VgV, Verpflichtungserklärung zu LTMG).
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Mindeststandards: KO-Kriterien des Bewerbungsformulars unter Ziffer 1 und 2.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Detaillierte Angaben entnehmen Sie bitte dem Bewerbungsformular (Punkte 2 und 3) und den Anlagen 1 bis 9 der Bewerbungsunterlagen.
Referenzabfrage im Bewerbungsformular:
Unternehmensreferenzen: Erfahrungen Büro/Bewerbergemeinschaft, sonstige Angaben zu Büro /Bewerbergemeinschaft Referenzen Technische Ausrüstung für Neubauten oder Erweiterungsbauten von Nichtwohngebäuden gem. Bewerbungsformular Punkte 2 und 3.
Mindeststandards: Keine.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen gem. III.1.1) erfüllen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: s. dazu beiliegendes Bewerbungsformular

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Es werden keine Bewerber gesetzt.
Es werden mind. 3, max. 6 Bewerber zur weiteren Teilnahme aufgefordert.
Soweit mehr als 6 zu wertende Teilnahmeanträge eingehen, werden die mind. 3, max. 6 Bewerber mit der höchsten Punktzahl nach Abschluss der Eignungsprüfung der Teilnahmeantragswertung zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Die Bewertung zur Ermittlung dieser mind. 3, max. 6 Teilnehmer erfolgt auf Basis folgender Bewertungskriterien: Erfüllung der u.g. Teilnahmebedingungen, sowie Bewertung der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit anhand der Kriterien in den Bewerbungsunterlagen.
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Auswahlkriterien mit Gewichtung:
1) projektbezogene Erfahrungen (Büro) mit 80 %;
2) unternehmensbezogene Leistung mit 20 %.
Wird die Anzahl der Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet die höhere Wertung im Auswahlkriterium I gegenüber Auswahlkriterium II, bei weiterer Punktgleichheit entscheidet unter diesen das Los.
Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in KW 26 2018 statt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-05-11 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Judita Kovac
Internetadresse: www.loerrach.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E25931818 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Steybe Controlling GmbH
Postanschrift: Scheffelstraße 49
Postort: Kirchzarten
Postleitzahl: 79199
Kontaktperson: Frau Katrin Groote
E-Mail: email@steybe.com 📧
Land: Breisgau-Hochschwarzwald 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden Bewertungsbogen mit zugehörigen Anlagen 1 bis 9.
Die Bewerbungsunterlagen sind auf dem Vergabeportal Subreport (s. Punkt I.3) herunterzuladen. Elektronische Teilnahmeanträge sind möglich. Unterlagen können dabei als Anlagen hochgeladen oder alternativ in Papierform eingereicht werden.
Zum Bezug der Wettbewerbsunterlagen besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform (s. I.3). Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten u. ä. werden Sie jedoch nur bei Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig über Mitteilungen der Vergabestelle zu informieren. Wir empfehlen daher, sich vor dem Bezug der Unterlagen zu registrieren. Vom Teilnehmer ist sicherzustellen, dass bei einer Registrierung eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist, über die die Kommunikation ausschließlich erfolgt.
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Der Teilnahmeantrag (Bewerbungsformular mit Anlagen und allen geforderten Nachweisen) ist:
a) Bei elektronischer Abgabe im Vergabeportal hochzuladen oder;
b) Bei Abgabe in Papierform im verschlossenen Umschlag einzureichen. Der Umschlag ist mit dem zur Verfügung gestellten Kennzettel zu versehen.
Unterschrift:
a) Bei Onlineabgabe hat die Unterzeichnung des Antrags entweder mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder in Textform nach § 126b BGB zu erfolgen, dies gilt als Unterschrift für alle Anlagen;
b) Alle Unterschriften des Bewerbers, den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder von Unterauftragnehmern müssen eigenhändig im eingereichten Original erfolgen! Kopien/Ausdrucke von Unterschriften werden nicht akzeptiert. Es ist zu beachten, dass mit dem Teilnahmeantrag zwingend von mind. einem bevollmächtigten Mitglied der Bewerbergemeinschaft das Bewerbungsformular ausgefüllt und eigenhändig unterschrieben im Original einzureichen ist. Ansonsten erfolgt ein Ausschluss des Teilnahmeantrages. Maßgebend bei widersprüchlichen Angaben ist der unterschriebene Bewerbungsbogen. Teilnahmeanträge, die formlos, per E-Mail oder per FAX eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Verspätet eingegangene Anträge werden ausgeschlossen.
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Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind.
Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zugelassen.
Für die Ausarbeitung der Bewertungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (
Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen, entweder über das Vergabeportal Region Freiburg (Fragen- und Antwortforum) oder per E-Mail (siehe I.1).
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Schlusstermin für den Eingang von schriftlichen Anfragen zu den Bewertungsunterlagen ist der 23.3.2018. Es erfolgt eine Beantwortung an alle Bewerber bis 29.3.2018. Sämtliche Unterlagen für das Verfahren werden vollständig elektronisch zur Verfügung gestellt.
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Es ist beabsichtigt für die 2. Stufe insbesondere noch zur Verfügung zu stellen: Mustervertrag über HOAI-Leistungen, Zuschlagskriterien und weiterer Ablauf des Verfahrens, Preisblattformular zum Mustervertrag, ggf. zusätzliche Unterlagen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postort: Karlsruhe
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219260 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Kapellenstr. 17
Postleitzahl: 76131
Quelle: OJS 2018/S 045-098579 (2018-03-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-07-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Technische Ausrüstung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2 §51 (2), Anlagengruppen 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (AWG), 2. Wärmeversorgungsanlagen (WVA), 3. Lufttechnische Anlagen (LTA) und 8. Gebäudeautomation (MSR) zur Erweiterung der Albert-Schweitzer-Gemeinschaftsschule in Lörrach. Die Schule ist eine Gemeinschaftsschule im Verbund mit einer Grundschule Projektadresse: Wintersbuckstraße 15 in 79539 Lörrach
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Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-07-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 139-318278
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 045-098579
ABl. S-Ausgabe: 139

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichen Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase für Planungsleistungen Technische Ausrüstung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2 §51 (2), Anlagengruppen 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (AWG), 2. Wärmeversorgungsanlagen (WVA), 3. Lufttechnische Anlagen (LTA) und 8. Gebäudeautomation (MSR) gemäß §§ 14, 17 und 73 ff VgV.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-16 📅
Name: Solares Bauen GmbH
Postanschrift: Emmy-Noether-Straße 2
Postort: Freiburg
Postleitzahl: 79110
Land: Deutschland 🇩🇪
Freiburg im Breisgau, Stadtkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 170 261 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 – 184 GWB wird verwiesen.
Quelle: OJS 2018/S 139-318278 (2018-07-19)