Die Stadt Landshut beabsichtigt die Generalsanierung und einen Erweiterungsneubau des denkmalgeschützten Stadttheaters Landshut am bisherigen Standort. Das bestehende Stadttheater erfüllt die heutigen Anforderungen in Bezug auf den Brandschutz, die Statik und die Technik nicht mehr, ebenso verhält es sich mit den Komfortansprüchen der Theaterbesucher. Die Stadt beabsichtigt nun eine neue Bühne mit Zuschauerraum als Erweiterungsbau an den Bestand anzufügen und das bisherige Theater u. a. als Studiobühne zu nutzen. Die Baukosten (Kgr. 300 und 400) werden vorläufig mit 24,3 Mio EUR netto angenommen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-01-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-12-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-12-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Haustechnik
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Landshut beabsichtigt die Generalsanierung und einen Erweiterungsneubau des denkmalgeschützten Stadttheaters Landshut am bisherigen Standort. Das bestehende Stadttheater erfüllt die heutigen Anforderungen in Bezug auf den Brandschutz, die Statik und die Technik nicht mehr, ebenso verhält es sich mit den Komfortansprüchen der Theaterbesucher.
Die Stadt beabsichtigt nun eine neue Bühne mit Zuschauerraum als Erweiterungsbau an den Bestand anzufügen und das bisherige Theater u. a. als Studiobühne zu nutzen.
Die Baukosten (Kgr. 300 und 400) werden vorläufig mit 24,3 Mio EUR netto angenommen.
Die Stadt Landshut beabsichtigt die Generalsanierung und einen Erweiterungsneubau des denkmalgeschützten Stadttheaters Landshut am bisherigen Standort. Das bestehende Stadttheater erfüllt die heutigen Anforderungen in Bezug auf den Brandschutz, die Statik und die Technik nicht mehr, ebenso verhält es sich mit den Komfortansprüchen der Theaterbesucher.
Die Stadt beabsichtigt nun eine neue Bühne mit Zuschauerraum als Erweiterungsbau an den Bestand anzufügen und das bisherige Theater u. a. als Studiobühne zu nutzen.
Die Baukosten (Kgr. 300 und 400) werden vorläufig mit 24,3 Mio EUR netto angenommen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Haustechnik📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Landshut, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-12-17 📅
Einreichungsfrist: 2019-01-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 245-561254
ABl. S-Ausgabe: 245
Zusätzliche Informationen
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Landshut beabsichtigt die Generalsanierung und einen Erweiterungsneubau des denkmalgeschützten Stadttheaters Landshut am bisherigen Standort. Das bestehende Stadttheater erfüllt die heutigen Anforderungen in Bezug auf den Brandschutz, die Statik und die Technik nicht mehr, ebenso verhält es sich mit den Komfortansprüchen der Theaterbesucher.
Die Stadt Landshut beabsichtigt die Generalsanierung und einen Erweiterungsneubau des denkmalgeschützten Stadttheaters Landshut am bisherigen Standort. Das bestehende Stadttheater erfüllt die heutigen Anforderungen in Bezug auf den Brandschutz, die Statik und die Technik nicht mehr, ebenso verhält es sich mit den Komfortansprüchen der Theaterbesucher.
Die Stadt beabsichtigt nun eine neue Bühne mit Zuschauerraum als Erweiterungsbau an den Bestand anzufügen und das bisherige Theater u. a. als Studiobühne zu nutzen.
Die Baukosten (Kgr. 300 und 400) werden vorläufig mit 24,3 Mio EUR netto angenommen.
Dauer: 64 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Nach Bedarf bis zum Abschluss des Projekts
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung; mit Vertragsschluss werden die Leistungsphasen 1 und 2 nach § 55 HOAI 2013 beauftragt; es wird eine Option vereinbart weitere Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Landshut
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Handelsregisterauszug (soweit einschlägig)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 3 Mio EUR für Personenschäden und 1,5 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mind. das 2-fache der Deckungssummen pro Jahr betragen. Alternativ genügt eine Bestätigung eines Versicherers (nicht Versicherungsmaklers) über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 3 Mio EUR für Personenschäden und 1,5 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mind. das 2-fache der Deckungssummen pro Jahr betragen. Alternativ genügt eine Bestätigung eines Versicherers (nicht Versicherungsmaklers) über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall.
Mindeststandards:
Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung oder der entsprechenden Versicherbarkeit im Auftragsfall.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eigenerklärung über geeignete Referenzen im Bereich Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 anteilig und 8 gem. §§ 53 ff. HOAI 2013 unter Angabe von
— Name und Ort des Referenzprojekts,
— Art und Nutzung des Gebäudes,
— Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Sanierung),
— Leistungsumfang (Leistungsphasen nach § 55 HOAI 2013),
— Leistungszeit (Beginn/Ende nach Monat und Jahr),
— Honorarzone (i. S. v. § 5 Abs. 1 HOAI),
— Baukosten (Kgr. 300-400),
— Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer.
Mindeststandards:
Es werden nur Referenzen berücksichtigt, bei denen die Leistungen nach 2013 beendet wurden. Es muss mindestens 1 Referenzprojekt über Sanierung/Umbau und 1 Referenz über einen Neubau mit vergleichbaren Planungsanforderungen (HZ II/III s. Vertrag) benannt werden. Sowohl im Bereich Neubau als auch im Bereich Sanierung/Umbau müssen Leistungen der Leistungsphasen 2-8 nach 15.1 der Anlage 15 zur HOAI 2013 erbracht worden sein.
Es werden nur Referenzen berücksichtigt, bei denen die Leistungen nach 2013 beendet wurden. Es muss mindestens 1 Referenzprojekt über Sanierung/Umbau und 1 Referenz über einen Neubau mit vergleichbaren Planungsanforderungen (HZ II/III s. Vertrag) benannt werden. Sowohl im Bereich Neubau als auch im Bereich Sanierung/Umbau müssen Leistungen der Leistungsphasen 2-8 nach 15.1 der Anlage 15 zur HOAI 2013 erbracht worden sein.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Für eine für die Ausführung der Leistungen verantwortliche Person ist der Nachweis zu erbringen, nach § 2 BayIngG die Berufsbezeichnung Ingenieur führen zu dürfen. (§ 75 Abs. 2 und 3 VgV)
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Referenzen Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 anteilig und 8 gem. §§ 53 ff. HOAI 2013 (es erfolgt eine vergleichende Bewerbung nach der Skala 0-5; bei auswahlrelevanter Punktgleichheit entscheidet das Los)
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80539
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762914📞
E-Mail: vergabekammer-suedbayern@regob.de📧
Fax: +49 8987760 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen die Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Auftragsunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 245-561254 (2018-12-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-06-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Landshut beabsichtigt die Generalsanierung und einen Erweiterungsneubau des denkmalgeschützten Stadttheaters Landshut am bisherigen Standort. Das bestehende Stadttheater erfüllt die heutigenAnforderungen in Bezug auf den Brandschutz, die Statik und die Technik nicht mehr, ebenso verhält es sich mit den Komfortansprüchen der Theaterbesucher.
Die Stadt beabsichtigt nun eine neue Bühne mit Zuschauerraum als Erweiterungsbau an den Bestand anzufügen und das bisherige Theater u. a. als Studiobühne zu nutzen.
Die Baukosten (Kgr. 300 und 400) werden vorläufig mit 24,3 Mio. EUR netto angenommen.
Die Stadt Landshut beabsichtigt die Generalsanierung und einen Erweiterungsneubau des denkmalgeschützten Stadttheaters Landshut am bisherigen Standort. Das bestehende Stadttheater erfüllt die heutigenAnforderungen in Bezug auf den Brandschutz, die Statik und die Technik nicht mehr, ebenso verhält es sich mit den Komfortansprüchen der Theaterbesucher.
Die Stadt beabsichtigt nun eine neue Bühne mit Zuschauerraum als Erweiterungsbau an den Bestand anzufügen und das bisherige Theater u. a. als Studiobühne zu nutzen.
Die Baukosten (Kgr. 300 und 400) werden vorläufig mit 24,3 Mio. EUR netto angenommen.
Gesamtwert des Auftrags: 728 700 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Stadt Landshut beabsichtigt die Generalsanierung und einen Erweiterungsneubau des denkmalgeschützten Stadttheaters Landshut am bisherigen Standort. Das bestehende Stadttheater erfüllt die heutigenAnforderungen in Bezug auf den Brandschutz, die Statik und die Technik nicht mehr, ebenso verhält es sich mit den Komfortansprüchen der Theaterbesucher.
Die Stadt Landshut beabsichtigt die Generalsanierung und einen Erweiterungsneubau des denkmalgeschützten Stadttheaters Landshut am bisherigen Standort. Das bestehende Stadttheater erfüllt die heutigenAnforderungen in Bezug auf den Brandschutz, die Statik und die Technik nicht mehr, ebenso verhält es sich mit den Komfortansprüchen der Theaterbesucher.
Die Baukosten (Kgr. 300 und 400) werden vorläufig mit 24,3 Mio. EUR netto angenommen.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation und Qualifikation des für die Ausführung des Auftrags betrauten Personals (25 Punkte)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 2,5-fach
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Umgang mit den besonderen Herausforderungen (10 Punkte)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 0,5-fach
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Zusammenarbeit mit Architekt und Fachplanern (15 Punkte)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 3-fach
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Einbeziehung von Bauherrn und Nutzern (10 Punkte)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 2-fach
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsenz vor Ort in der Planungs- und Bauphase (10 Punkte)
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot (30 Punkte)
Kostenkriterium (Gewichtung): 6-fach
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-06-05 📅
Name: Team für Technik GmbH
Postanschrift: Zielstattstraße 11
Postort: München
Postleitzahl: 81379
Land: Deutschland 🇩🇪 München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 728 700 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen die Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Auftragsunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen die Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Auftragsunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: oberprillerarchitekten
Postanschrift: Am Schöllgraben 18
Postort: Hörmannsdorf
Postleitzahl: 84187
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 870291480📞
E-Mail: mail@oberprillerarchitekten.de📧
Fax: +49 870291339 📠
Internetadresse: www.oberprillerarchitekten.de🌏
Quelle: OJS 2019/S 120-294904 (2019-06-24)