Der Auftraggeber hat das Projekt „Steuerung von Leistungsausgaben“ aufgesetzt, um stufenweise Optimierungen bei der Wirtschaftlichkeit der Ausgabensituation in den Jahren 2018 ff. zu realisieren. In der derzeit noch andauernden ersten Stufe („Diagnosephase“) wird die Kostensituation detailliert analysiert und auf Grundlage der gefundenen Ergebnisse wirksame Maßnahmen zur Konsolidierung identifiziert und daraus Handlungsempfehlungen abgeleitet. Darauf aufbauend soll in der zweiten Stufe („Umsetzungsphase“) die Umsetzung der ermittelten Maßnahmen im weiteren Verlauf in durch noch näher zu definierende Teilprojekte umgesetzt werden. In der Umsetzungsphase soll eine ganzheitliche Umsetzung von Lösungsansätzen innerhalb einer vorgegebenen Zeitschiene erfolgen, die eines hohen Maßes an Gesamtkoordination an verschiedenen Schnittstellen bedürfen. Zielsetzung ist die Konsolidierung der Leistungsausgaben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-04-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-04-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Unternehmens- und Managementberatung
Referenznummer: 2018-BL-07
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber hat das Projekt „Steuerung von Leistungsausgaben“ aufgesetzt, um stufenweise Optimierungen bei der Wirtschaftlichkeit der Ausgabensituation in den Jahren 2018 ff. zu realisieren. In der derzeit noch andauernden ersten Stufe („Diagnosephase“) wird die Kostensituation detailliert analysiert und auf Grundlage der gefundenen Ergebnisse wirksame Maßnahmen zur Konsolidierung identifiziert und daraus Handlungsempfehlungen abgeleitet. Darauf aufbauend soll in der zweiten Stufe („Umsetzungsphase“) die Umsetzung der ermittelten Maßnahmen im weiteren Verlauf in durch noch näher zu definierende Teilprojekte umgesetzt werden. In der Umsetzungsphase soll eine ganzheitliche Umsetzung von Lösungsansätzen innerhalb einer vorgegebenen Zeitschiene erfolgen, die eines hohen Maßes an Gesamtkoordination an verschiedenen Schnittstellen bedürfen. Zielsetzung ist die Konsolidierung der Leistungsausgaben.
Der Auftraggeber hat das Projekt „Steuerung von Leistungsausgaben“ aufgesetzt, um stufenweise Optimierungen bei der Wirtschaftlichkeit der Ausgabensituation in den Jahren 2018 ff. zu realisieren. In der derzeit noch andauernden ersten Stufe („Diagnosephase“) wird die Kostensituation detailliert analysiert und auf Grundlage der gefundenen Ergebnisse wirksame Maßnahmen zur Konsolidierung identifiziert und daraus Handlungsempfehlungen abgeleitet. Darauf aufbauend soll in der zweiten Stufe („Umsetzungsphase“) die Umsetzung der ermittelten Maßnahmen im weiteren Verlauf in durch noch näher zu definierende Teilprojekte umgesetzt werden. In der Umsetzungsphase soll eine ganzheitliche Umsetzung von Lösungsansätzen innerhalb einer vorgegebenen Zeitschiene erfolgen, die eines hohen Maßes an Gesamtkoordination an verschiedenen Schnittstellen bedürfen. Zielsetzung ist die Konsolidierung der Leistungsausgaben.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Unternehmens- und Managementberatung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Saarland
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: IKK Südwest
Postanschrift: Berliner Promenade 1
Postleitzahl: 66111
Postort: Saarbrücken
Kontakt
Internetadresse: http://www.ikk-suedwest.de🌏
E-Mail: vergabestelle@ikk-sw.de📧
Fax: +49 68193696-4413 📠
URL der Dokumente: https://www.deutsche-evergabe.de🌏
Sämtliche Vergabeunterlagen für das gegenständliche Verfahren können jeweils unter der Internetseite https://www.deutsche-evergabe.de abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Maßnahme ist dort unter der Bezeichnung „IKK Südwest, Ausschreibung einer Rahmenvereinbarung für externe Unternehmensberatungsleistungen“ mit der Vergabenummer 2018-BL-07 auffindbar. Die Vergabeunterlagen sind gemäß §§ 41 Abs. 1, 9 VgV für die Interessenten/Bewerber/Bieter unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und unmittelbar unter vorstehender Internetadresse abrufbar. Ausgenommen hiervon sind lediglich diejenigen Bereiche der Leistungsbeschreibung, die aufgrund von detaillierten Angaben zur kritischen Infrastruktur im Gesundheitsbereich besonders schützenswert sind. Diese Unterlagen werden zur Sicherstellung des erforderlichen Maßes an Vertraulichkeit gemäß § 41 Abs. 3 VgV erst nach Zugang einer unterzeichneten sowie mit Firmenstempel versehenen Vertraulichkeitserklärung (Teil B der Vergabeunterlagen) zugänglich gemacht. Diese Vertraulichkeitserklärung ist zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag form- und fristgerecht einzureichen. Die schützenswerten Bereiche der Leistungsbeschreibung werden dann mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots und der Teilnahme an Verhandlungen gesondert an diejenigen Bieter übersandt, bei denen die erforderliche Eignung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs festgestellt wird. Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist ausschließlich mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen möglich. Mit dem Teilnahmeantrag sind sämtliche geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sowie die Vertraulichkeitserklärung einzureichen. Angaben, Erklärungen und Nachweise, die von einem Bieter nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bewerber angefordert werden. Reicht der Bewerber die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer vom Auftraggeber verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Bewerbungsfrist zu geben. Der Teilnahmeantrag ist bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstelle schriftlich, auf dem Postweg und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Für den Fall einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft muss jedes einzelne Mitglied das Bewerbungsformular (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen ausfüllen und gemäß den vorgenannten Vorgaben bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstelle zusammen mit dem Teilnahmeantrag der anderen Mitglieder der Bewerbungsgemeinschaft schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einreichen.
Dabei ist der Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag, dieser wiederum in einem verschlossenen Umschlag mit dem dafür in dem Bewerbungsformular (Teil D der Vergabeunterlagen) vorgesehenen Adressetikett zu versehen und einzureichen.
Weitere Verfahrensbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen nämlich den Teilen A („Allgemeine Verfahrensbedingungen“), C („Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb“) und E („Vergabebedingungen für Angebots- und Verhandlungsphase“).
Sämtliche Vergabeunterlagen für das gegenständliche Verfahren können jeweils unter der Internetseite https://www.deutsche-evergabe.de abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Maßnahme ist dort unter der Bezeichnung „IKK Südwest, Ausschreibung einer Rahmenvereinbarung für externe Unternehmensberatungsleistungen“ mit der Vergabenummer 2018-BL-07 auffindbar. Die Vergabeunterlagen sind gemäß §§ 41 Abs. 1, 9 VgV für die Interessenten/Bewerber/Bieter unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und unmittelbar unter vorstehender Internetadresse abrufbar. Ausgenommen hiervon sind lediglich diejenigen Bereiche der Leistungsbeschreibung, die aufgrund von detaillierten Angaben zur kritischen Infrastruktur im Gesundheitsbereich besonders schützenswert sind. Diese Unterlagen werden zur Sicherstellung des erforderlichen Maßes an Vertraulichkeit gemäß § 41 Abs. 3 VgV erst nach Zugang einer unterzeichneten sowie mit Firmenstempel versehenen Vertraulichkeitserklärung (Teil B der Vergabeunterlagen) zugänglich gemacht. Diese Vertraulichkeitserklärung ist zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag form- und fristgerecht einzureichen. Die schützenswerten Bereiche der Leistungsbeschreibung werden dann mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots und der Teilnahme an Verhandlungen gesondert an diejenigen Bieter übersandt, bei denen die erforderliche Eignung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs festgestellt wird. Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist ausschließlich mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen möglich. Mit dem Teilnahmeantrag sind sämtliche geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sowie die Vertraulichkeitserklärung einzureichen. Angaben, Erklärungen und Nachweise, die von einem Bieter nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bewerber angefordert werden. Reicht der Bewerber die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer vom Auftraggeber verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Bewerbungsfrist zu geben. Der Teilnahmeantrag ist bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstelle schriftlich, auf dem Postweg und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Für den Fall einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft muss jedes einzelne Mitglied das Bewerbungsformular (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen ausfüllen und gemäß den vorgenannten Vorgaben bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstelle zusammen mit dem Teilnahmeantrag der anderen Mitglieder der Bewerbungsgemeinschaft schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einreichen.
Dabei ist der Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag, dieser wiederum in einem verschlossenen Umschlag mit dem dafür in dem Bewerbungsformular (Teil D der Vergabeunterlagen) vorgesehenen Adressetikett zu versehen und einzureichen.
Weitere Verfahrensbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen nämlich den Teilen A („Allgemeine Verfahrensbedingungen“), C („Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb“) und E („Vergabebedingungen für Angebots- und Verhandlungsphase“).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel des gegenständlichen Vergabeverfahrens ist die Vergabe einer Rahmenvereinbarung im Sinne von § 21 VgV an ein geeignetes und leistungsfähiges Unternehmen, auf deren Grundlage der Auftraggeber externe Unternehmensberatungsleistungen zur Unterstützung in der Umsetzungsphase in Anspruch nehmen kann. Der Auftraggeber geht davon aus, dass mindestens 100 Beratertage auf Grundlage der Rahmenvereinbarung abgerufen werden. Die Rahmenvereinbarung hat eine Grundlaufzeit von 2 Jahren und kann durch den Auftraggeber zweimalig jeweils um ein weiteres Jahr verlängert werden (einseitiges Optionsrecht). Details zu den Leistungsinhalten und dem erwarteten Umfang der abgerufenen Beratungsleistungen können der Aufgaben- und Projektbeschreibung bzw. der Leistungsbeschreibung entnommen werden, die Bestandteil der Vergabeunterlagen sind.
Ziel des gegenständlichen Vergabeverfahrens ist die Vergabe einer Rahmenvereinbarung im Sinne von § 21 VgV an ein geeignetes und leistungsfähiges Unternehmen, auf deren Grundlage der Auftraggeber externe Unternehmensberatungsleistungen zur Unterstützung in der Umsetzungsphase in Anspruch nehmen kann. Der Auftraggeber geht davon aus, dass mindestens 100 Beratertage auf Grundlage der Rahmenvereinbarung abgerufen werden. Die Rahmenvereinbarung hat eine Grundlaufzeit von 2 Jahren und kann durch den Auftraggeber zweimalig jeweils um ein weiteres Jahr verlängert werden (einseitiges Optionsrecht). Details zu den Leistungsinhalten und dem erwarteten Umfang der abgerufenen Beratungsleistungen können der Aufgaben- und Projektbeschreibung bzw. der Leistungsbeschreibung entnommen werden, die Bestandteil der Vergabeunterlagen sind.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Auftraggeber hat das Recht, die Laufzeit der Rahmenvereinbarung zweimalig jeweils um ein weiteres Jahr zu verlängern (einseitiges Optionsrecht).
Beschreibung der Optionen: Zur Verlängerungsoption siehe bereits Ziffer II.2.7).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Angaben, Nachweise und Erklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
(1) Firmennamen, Anschrift und Ansprechpartner nebst Kontaktdaten;
(2) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen und haben sich bereits als solche zu bewerben. Mit ihrem Teilnahmeantrag muss eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung vorgelegt werden;
(a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
(b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
(c) erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
(d) erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften;
(e) in der der konkrete Leistungsumfang jedes Mitglieds angegeben wird oder eine leistungsübergreifende Verantwortlichkeit ausdrücklich bestätigt wird.
Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen stellen auch Teilnahmeanträge unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerbers sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften dar.
Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen stellen auch Teilnahmeanträge unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerbers sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften dar.
(3) Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen;
(4) Der Bewerber (bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft) erklärt zudem, dass:
(a) er die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Leistungsausführung selbst oder durch Dritte erfüllt, wobei er dies auf einem Beiblatt erläutert, falls er diese Voraussetzungen nicht selbst erfüllt;
(b) er Mitarbeitern oder Erfüllungsgehilfen des Auftraggebers und der Vergabestelle keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat;
(c) er unverzüglich weitere gewünschte Angaben machen bzw. Nachweise vorlegen wird, falls der Auftraggeber Rückfragen oder Klärungsbedarf insbesondere zur Eignung äußert oder Nachweise wünscht (z. B. die Bescheinigung eines Sozialversicherungsträgers, einen Gewerbezentral- oder Handelsregisterauszug oder eine Bankerklärung);
(c) er unverzüglich weitere gewünschte Angaben machen bzw. Nachweise vorlegen wird, falls der Auftraggeber Rückfragen oder Klärungsbedarf insbesondere zur Eignung äußert oder Nachweise wünscht (z. B. die Bescheinigung eines Sozialversicherungsträgers, einen Gewerbezentral- oder Handelsregisterauszug oder eine Bankerklärung);
(d) er nicht zu einer Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister verpflichtet ist oder er in einem solchen eingetragen ist, und zwar unter der Nummer [Nr.] beim Register (Bezeichnung, Ort), und;
(e) er den Auftraggeber unverzüglich informiere(n) und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise abgeben werde(n), falls sich während des weiteren Verfahrens (vor oder nach Angebotsabgabe) Änderungen an den von ihm vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen für ihn erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben.
(e) er den Auftraggeber unverzüglich informiere(n) und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise abgeben werde(n), falls sich während des weiteren Verfahrens (vor oder nach Angebotsabgabe) Änderungen an den von ihm vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen für ihn erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben.
(4) Der Bewerber (bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft) erklärt zudem, dass er sich zur Einhaltung des Gesetzes über die Sicherung von Sozialstandards, Tariftreue und Mindestlöhnen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge im Saarland vom 6.2.2013 verpflichtet, sofern die Leistungserbringung nicht durch Unternehmer/Nachunternehmer erfolgt, die ihren Sitz im EU-Ausland haben und deren Arbeitnehmer den Auftrag ausschließlich in diesem Staat ausführen;
(4) Der Bewerber (bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft) erklärt zudem, dass er sich zur Einhaltung des Gesetzes über die Sicherung von Sozialstandards, Tariftreue und Mindestlöhnen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge im Saarland vom 6.2.2013 verpflichtet, sofern die Leistungserbringung nicht durch Unternehmer/Nachunternehmer erfolgt, die ihren Sitz im EU-Ausland haben und deren Arbeitnehmer den Auftrag ausschließlich in diesem Staat ausführen;
(5) Einverständniserklärung zur Speicherung und Verarbeitung mitgeteilter personenbezogener Daten für das Vergabeverfahren;
(6) Falls sich der Bewerber (bzw. die Bewerbergemeinschaft) hinsichtlich seiner Eignung für dieses Projekt auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft, Angabe von Leistungsbereich, Name und Adresse des Dritten, Art und Weise der Einbindung des Dritten (z. B. Nachunternehmer) und Bestätigung, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers unverzüglich die Verpflichtungserklärung(en) für wesentliche Teilleistungen dazu vorlegt, dass ihm die erforderlichen Mittel dieser Unternehmen zur Verfügung stehen, und auf Anforderung Nachweise zur geforderten Eignung.
(6) Falls sich der Bewerber (bzw. die Bewerbergemeinschaft) hinsichtlich seiner Eignung für dieses Projekt auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft, Angabe von Leistungsbereich, Name und Adresse des Dritten, Art und Weise der Einbindung des Dritten (z. B. Nachunternehmer) und Bestätigung, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers unverzüglich die Verpflichtungserklärung(en) für wesentliche Teilleistungen dazu vorlegt, dass ihm die erforderlichen Mittel dieser Unternehmen zur Verfügung stehen, und auf Anforderung Nachweise zur geforderten Eignung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Angaben, Nachweise und Erklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
(1) Erklärung über den Gesamtumsatz in EUR (netto) des Bewerbers (2015, 2016 und 2017) und Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch) sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2015);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(1) Erklärung über den Gesamtumsatz in EUR (netto) des Bewerbers (2015, 2016 und 2017) und Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch) sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2015);
(2) Erklärung über den Umsatz in EUR (netto) mit vergleichbaren Leistungen des Bewerbers (2015, 2016 und 2017), d.h. Unternehmensberatungsleistungen zur Optimierung von Organisationen, Prozessen, Kosten und Leistungen im Gesundheitsbereich (gesetzliche Krankenkassen), und Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch) sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2015). Die jährlichen Umsätze (netto) mit vergleichbaren Leistungen müssen jeweils mind. 3 000 000 EUR (netto) betragen (Mindestanforderung); sowie;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(2) Erklärung über den Umsatz in EUR (netto) mit vergleichbaren Leistungen des Bewerbers (2015, 2016 und 2017), d.h. Unternehmensberatungsleistungen zur Optimierung von Organisationen, Prozessen, Kosten und Leistungen im Gesundheitsbereich (gesetzliche Krankenkassen), und Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch) sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2015). Die jährlichen Umsätze (netto) mit vergleichbaren Leistungen müssen jeweils mind. 3 000 000 EUR (netto) betragen (Mindestanforderung); sowie;
(3) Nachweis — nicht älter als 10 Monate — über eine gültige Berufs- und Vermögenshaftpflichtversicherung für Sach- und Vermögensschäden von einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer. Die Deckungssumme je Schadensfall muss mind. 1 500 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden betragen (Mindestanforderung). Die Versicherung muss für den Todesfall (natürliche Person) bzw. Liquidation (juristische Person) des Versicherungsnehmers eine Nachhaftungsfrist von mindestens 5 Jahren aufweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(3) Nachweis — nicht älter als 10 Monate — über eine gültige Berufs- und Vermögenshaftpflichtversicherung für Sach- und Vermögensschäden von einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer. Die Deckungssumme je Schadensfall muss mind. 1 500 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden betragen (Mindestanforderung). Die Versicherung muss für den Todesfall (natürliche Person) bzw. Liquidation (juristische Person) des Versicherungsnehmers eine Nachhaftungsfrist von mindestens 5 Jahren aufweisen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Angaben, Nachweise und Erklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
(1) Erklärung, dass die Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbracht wird;
(2) Angabe von einer oder mehreren Referenzen über erfolgreich abgeschlossene Maßnahmen, die mit der zu vergebenden Leistungen nach der Aufgabenstellung, also Art, Umfang und Komplexität des Auftrags vergleichbar sind. Die Referenz(en) muss/müssen aktuell sein, d.h. in den letzten 5 Jahren (2013 bis 2017) erfolgreich abgeschlossen worden sein. Den einzelnen Referenzen sind wiederum Anlagen mit aussagekräftigen Informationen (Projektauftrag, Volumen etc.) in Papierform auf jeweils maximal 2 DIN A4 Seiten zum Bewerbungsformular beizufügen. Anzugeben ist die Projektbezeichnung, der Auftraggeber mit Anschrift, Ansprechpartner mit Kontaktdaten (Name, Telefon, Telefax und E-Mail), Projektleiter beim Auftragnehmer (Name, Vorname), Kurzbeschreibung des Beratungsauftrages und des Leistungsumfangs, Leistungszeitraum, Anzahl der Beratertage, Projektvolumen der Beratungsleistungen in EUR (brutto), Anzahl der Mitglieder des Auftraggebers. Vergleichbar sind Referenzen mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand insbesondere dann, wenn die erbrachten Leistungen folgende Aspekte betroffen haben bzw. Anforderungen entsprechen.
(2) Angabe von einer oder mehreren Referenzen über erfolgreich abgeschlossene Maßnahmen, die mit der zu vergebenden Leistungen nach der Aufgabenstellung, also Art, Umfang und Komplexität des Auftrags vergleichbar sind. Die Referenz(en) muss/müssen aktuell sein, d.h. in den letzten 5 Jahren (2013 bis 2017) erfolgreich abgeschlossen worden sein. Den einzelnen Referenzen sind wiederum Anlagen mit aussagekräftigen Informationen (Projektauftrag, Volumen etc.) in Papierform auf jeweils maximal 2 DIN A4 Seiten zum Bewerbungsformular beizufügen. Anzugeben ist die Projektbezeichnung, der Auftraggeber mit Anschrift, Ansprechpartner mit Kontaktdaten (Name, Telefon, Telefax und E-Mail), Projektleiter beim Auftragnehmer (Name, Vorname), Kurzbeschreibung des Beratungsauftrages und des Leistungsumfangs, Leistungszeitraum, Anzahl der Beratertage, Projektvolumen der Beratungsleistungen in EUR (brutto), Anzahl der Mitglieder des Auftraggebers. Vergleichbar sind Referenzen mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand insbesondere dann, wenn die erbrachten Leistungen folgende Aspekte betroffen haben bzw. Anforderungen entsprechen.
(a) Beratungsleistungen bei gesetzlicher Krankenkasse mit mindestens 400.000 Mitgliedern (Mindestanforderung) in den Themenfeldern Kostenoptimierung, Prozessoptimierung, Organisationsoptimierung und/oder Leistungsoptimierung; und;
(b) Zeitraum der erbrachten Beratungsleistungen muss mindestens 3 Monate bzw. mindestens 100 Beratertage betragen (Mindestanforderung).
(3) Angabe des jährlichen Mittels der Beschäftigten des Bewerbers (2015, 2016 und 2017) unterteilt nach Berufsgruppen (Geschäftsführer, Mediziner/Ärzte/Apotheker, Wirtschaftswissenschaftler (BWL/VWL/int. Management), Rechtswissenschaftler, Data Scientist/Mathematiker und Sonstiges Personal). Aufgrund der absehbaren Leistungsspitzen muss der Bewerber nachweisen, dass er in den Jahren 2015 bis 2017 jeweils über mindestens 10 festangestellte Mitarbeiter in den Berufsgruppen „Wirtschaftswissenschaftler (BWL/VWL/int. Management)“ und „Data Scientist/Mathematiker“ sowie über mindestens fünf festangestellte Mitarbeiter in den Berufsgruppen „Rechtswissenschaftler“ und „Mediziner/Ärzte/Apotheker“ verfügt hat (Mindestanforderung);
(3) Angabe des jährlichen Mittels der Beschäftigten des Bewerbers (2015, 2016 und 2017) unterteilt nach Berufsgruppen (Geschäftsführer, Mediziner/Ärzte/Apotheker, Wirtschaftswissenschaftler (BWL/VWL/int. Management), Rechtswissenschaftler, Data Scientist/Mathematiker und Sonstiges Personal). Aufgrund der absehbaren Leistungsspitzen muss der Bewerber nachweisen, dass er in den Jahren 2015 bis 2017 jeweils über mindestens 10 festangestellte Mitarbeiter in den Berufsgruppen „Wirtschaftswissenschaftler (BWL/VWL/int. Management)“ und „Data Scientist/Mathematiker“ sowie über mindestens fünf festangestellte Mitarbeiter in den Berufsgruppen „Rechtswissenschaftler“ und „Mediziner/Ärzte/Apotheker“ verfügt hat (Mindestanforderung);
(4) Angabe über die beabsichtige Vergabe von Unteraufträgen und gegebenenfalls Vorlage einer Erklärung des als Unterauftragnehmer vom Auftragnehmer vorgesehenen Unternehmens, mit der der Unterauftragnehmer versichert, dass im Falle der Beauftragung die erforderlichen Mittel und Kapazitäten zur Auftragsdurchführung vorhanden sind (Verpflichtungserklärung).
(4) Angabe über die beabsichtige Vergabe von Unteraufträgen und gegebenenfalls Vorlage einer Erklärung des als Unterauftragnehmer vom Auftragnehmer vorgesehenen Unternehmens, mit der der Unterauftragnehmer versichert, dass im Falle der Beauftragung die erforderlichen Mittel und Kapazitäten zur Auftragsdurchführung vorhanden sind (Verpflichtungserklärung).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Einhaltung der Bestimmungen des Gesetzes über die Sicherung von Sozialstandards, Tariftreue und Mindestlöhnen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge im Saarland (Saarländisches Tariftreuegesetz) vom 6.2.2013. Dies gilt nicht für Vergaben, deren Leistungserbringung durch Unternehmer oder Nachunternehmer erfolgt, die ihren Sitz im EU-Ausland haben und deren Arbeitnehmer den Auftrag ausschließlich in diesem Staat ausführen.
Einhaltung der Bestimmungen des Gesetzes über die Sicherung von Sozialstandards, Tariftreue und Mindestlöhnen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge im Saarland (Saarländisches Tariftreuegesetz) vom 6.2.2013. Dies gilt nicht für Vergaben, deren Leistungserbringung durch Unternehmer oder Nachunternehmer erfolgt, die ihren Sitz im EU-Ausland haben und deren Arbeitnehmer den Auftrag ausschließlich in diesem Staat ausführen.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Öffentliche Aufträge sind gemäß § 122 Abs. 1 GWB an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Unternehmen zu vergeben, die zudem nicht nach den §§ 123 oder 124 GWB ausgeschlossen worden sind. Daraus ergibt sich für das Vergabeverfahren folgende Prüfungsreihenfolge:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Öffentliche Aufträge sind gemäß § 122 Abs. 1 GWB an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Unternehmen zu vergeben, die zudem nicht nach den §§ 123 oder 124 GWB ausgeschlossen worden sind. Daraus ergibt sich für das Vergabeverfahren folgende Prüfungsreihenfolge:
1. Prüfungsstufe: keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB gegeben;
2. Prüfungsstufe: Erfüllung der Mindestanforderungen an die Eignung;
3. Prüfungsstufe: Grad der Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen.
Die Mindestanforderungen an die Eignung sowie die Anforderungen an die Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen ergeben sich aus der Bekanntmachung des Auftraggebers im elektronischen Amtsblatt der Europäischen Union, die durch die Angaben im Bewerbungsformular (Teil D der Vergabeunterlagen) ergänzt werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Mindestanforderungen an die Eignung sowie die Anforderungen an die Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen ergeben sich aus der Bekanntmachung des Auftraggebers im elektronischen Amtsblatt der Europäischen Union, die durch die Angaben im Bewerbungsformular (Teil D der Vergabeunterlagen) ergänzt werden.
Anhand der vorgenannten Prüfungsreihenfolge werden – sofern der betreffende Teilnahmeantrag die Anforderungen der 1. und 2. Prüfungsstufe erfüllen – auf der dritten Prüfungsstufe die am besten geeigneten Bewerber ausgewählt. Wesentlich ist dabei, ob die eingereichte(n) Referenz(en) mit der Zielsetzung des Projekts, also nach Art, Umfang und Komplexität, im Sinne der bekanntgemachten Anforderungen vergleichbar sind. Bei diesem Wertungsvorgang werden die Grundsätze zur Wertung von Referenzen im Rahmen der Eignungsprüfung nach der aktuellen Entscheidung in der vergaberechtlichen Rechtsprechung berücksichtigt (vgl. z.B. VK Bund, Beschl. v. 30. Oktober 2017 – VK 2-114/17).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Anhand der vorgenannten Prüfungsreihenfolge werden – sofern der betreffende Teilnahmeantrag die Anforderungen der 1. und 2. Prüfungsstufe erfüllen – auf der dritten Prüfungsstufe die am besten geeigneten Bewerber ausgewählt. Wesentlich ist dabei, ob die eingereichte(n) Referenz(en) mit der Zielsetzung des Projekts, also nach Art, Umfang und Komplexität, im Sinne der bekanntgemachten Anforderungen vergleichbar sind. Bei diesem Wertungsvorgang werden die Grundsätze zur Wertung von Referenzen im Rahmen der Eignungsprüfung nach der aktuellen Entscheidung in der vergaberechtlichen Rechtsprechung berücksichtigt (vgl. z.B. VK Bund, Beschl. v. 30. Oktober 2017 – VK 2-114/17).
Die Anzahl der einzuladenden Bewerber umfasst gemäß § 51 VgV 3 Unternehmen. Für den Fall, dass mehr als 5 Unternehmen die erforderliche Eignung nachweisen, wird in entsprechender Anwendung des § 75 Abs. 6 VgV eine Losentscheidung herbeigeführt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-06-30 📅
Sämtliche Vergabeunterlagen für das gegenständliche Verfahren können jeweils unter der Internetseite https://www.deutsche-evergabe.de abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Maßnahme ist dort unter der Bezeichnung „IKK Südwest, Ausschreibung einer Rahmenvereinbarung für externe Unternehmensberatungsleistungen“ mit der Vergabenummer 2018-BL-07 auffindbar. Die Vergabeunterlagen sind gemäß §§ 41 Abs. 1, 9 VgV für die Interessenten/Bewerber/Bieter unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und unmittelbar unter vorstehender Internetadresse abrufbar. Ausgenommen hiervon sind lediglich diejenigen Bereiche der Leistungsbeschreibung, die aufgrund von detaillierten Angaben zur kritischen Infrastruktur im Gesundheitsbereich besonders schützenswert sind. Diese Unterlagen werden zur Sicherstellung des erforderlichen Maßes an Vertraulichkeit gemäß § 41 Abs. 3 VgV erst nach Zugang einer unterzeichneten sowie mit Firmenstempel versehenen Vertraulichkeitserklärung (Teil B der Vergabeunterlagen) zugänglich gemacht. Diese Vertraulichkeitserklärung ist zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag form- und fristgerecht einzureichen. Die schützenswerten Bereiche der Leistungsbeschreibung werden dann mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots und der Teilnahme an Verhandlungen gesondert an diejenigen Bieter übersandt, bei denen die erforderliche Eignung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs festgestellt wird. Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist ausschließlich mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen möglich. Mit dem Teilnahmeantrag sind sämtliche geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sowie die Vertraulichkeitserklärung einzureichen. Angaben, Erklärungen und Nachweise, die von einem Bieter nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bewerber angefordert werden. Reicht der Bewerber die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer vom Auftraggeber verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Bewerbungsfrist zu geben. Der Teilnahmeantrag ist bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstelle schriftlich, auf dem Postweg und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Für den Fall einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft muss jedes einzelne Mitglied das Bewerbungsformular (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen ausfüllen und gemäß den vorgenannten Vorgaben bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstelle zusammen mit dem Teilnahmeantrag der anderen Mitglieder der Bewerbungsgemeinschaft schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einreichen.
Sämtliche Vergabeunterlagen für das gegenständliche Verfahren können jeweils unter der Internetseite https://www.deutsche-evergabe.de abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Maßnahme ist dort unter der Bezeichnung „IKK Südwest, Ausschreibung einer Rahmenvereinbarung für externe Unternehmensberatungsleistungen“ mit der Vergabenummer 2018-BL-07 auffindbar. Die Vergabeunterlagen sind gemäß §§ 41 Abs. 1, 9 VgV für die Interessenten/Bewerber/Bieter unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und unmittelbar unter vorstehender Internetadresse abrufbar. Ausgenommen hiervon sind lediglich diejenigen Bereiche der Leistungsbeschreibung, die aufgrund von detaillierten Angaben zur kritischen Infrastruktur im Gesundheitsbereich besonders schützenswert sind. Diese Unterlagen werden zur Sicherstellung des erforderlichen Maßes an Vertraulichkeit gemäß § 41 Abs. 3 VgV erst nach Zugang einer unterzeichneten sowie mit Firmenstempel versehenen Vertraulichkeitserklärung (Teil B der Vergabeunterlagen) zugänglich gemacht. Diese Vertraulichkeitserklärung ist zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag form- und fristgerecht einzureichen. Die schützenswerten Bereiche der Leistungsbeschreibung werden dann mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots und der Teilnahme an Verhandlungen gesondert an diejenigen Bieter übersandt, bei denen die erforderliche Eignung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs festgestellt wird. Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist ausschließlich mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen möglich. Mit dem Teilnahmeantrag sind sämtliche geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sowie die Vertraulichkeitserklärung einzureichen. Angaben, Erklärungen und Nachweise, die von einem Bieter nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bewerber angefordert werden. Reicht der Bewerber die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer vom Auftraggeber verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Bewerbungsfrist zu geben. Der Teilnahmeantrag ist bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstelle schriftlich, auf dem Postweg und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Für den Fall einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft muss jedes einzelne Mitglied das Bewerbungsformular (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen ausfüllen und gemäß den vorgenannten Vorgaben bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstelle zusammen mit dem Teilnahmeantrag der anderen Mitglieder der Bewerbungsgemeinschaft schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einreichen.
Dabei ist der Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag, dieser wiederum in einem verschlossenen Umschlag mit dem dafür in dem Bewerbungsformular (Teil D der Vergabeunterlagen) vorgesehenen Adressetikett zu versehen und einzureichen.
Weitere Verfahrensbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen nämlich den Teilen A („Allgemeine Verfahrensbedingungen“), C („Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb“) und E („Vergabebedingungen für Angebots- und Verhandlungsphase“).
Für die Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Hinsichtlich der zu beachtenden Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten. Dieser lautet:
„Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt“.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 067-149050 (2018-04-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-08-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber hat das Projekt „Steuerung von Leistungsausgaben“ aufgesetzt, um stufenweise Optimierungen bei der Wirtschaftlichkeit der Ausgabensituation in den Jahren 2018 ff. zu realisieren. In der derzeit noch andauernden ersten Stufe („Diagnosephase“) wird die Kostensituation detailliert analysiert und auf Grundlage der gefundenen Ergebnisse wirksame Maßnahmen zur Konsolidierung identifiziert und daraus Handlungsempfehlungen abgeleitet. Darauf aufbauend soll in der zweiten Stufe („Umsetzungsphase“) die Umsetzung der ermittelten Maßnahmen im weiteren Verlauf in durch noch näher zu definierende Teilprojekteumgesetzt werden. In der Umsetzungsphase soll eine ganzheitliche Umsetzung von Lösungsansätzen innerhalb einer vorgegebenen Zeitschiene erfolgen, die eines hohen Maßes an Gesamtkoordination an verschiedenen Schnittstellen bedürfen. Zielsetzung ist die Konsolidierung der Leistungsausgaben.
Der Auftraggeber hat das Projekt „Steuerung von Leistungsausgaben“ aufgesetzt, um stufenweise Optimierungen bei der Wirtschaftlichkeit der Ausgabensituation in den Jahren 2018 ff. zu realisieren. In der derzeit noch andauernden ersten Stufe („Diagnosephase“) wird die Kostensituation detailliert analysiert und auf Grundlage der gefundenen Ergebnisse wirksame Maßnahmen zur Konsolidierung identifiziert und daraus Handlungsempfehlungen abgeleitet. Darauf aufbauend soll in der zweiten Stufe („Umsetzungsphase“) die Umsetzung der ermittelten Maßnahmen im weiteren Verlauf in durch noch näher zu definierende Teilprojekteumgesetzt werden. In der Umsetzungsphase soll eine ganzheitliche Umsetzung von Lösungsansätzen innerhalb einer vorgegebenen Zeitschiene erfolgen, die eines hohen Maßes an Gesamtkoordination an verschiedenen Schnittstellen bedürfen. Zielsetzung ist die Konsolidierung der Leistungsausgaben.
Gesamtwert des Auftrags: 700 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Sämtliche Vergabeunterlagen für das gegenständliche Verfahren können jeweils unter der Internetseitehttps://www.deutsche-evergabe.de abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Maßnahme ist dort unter der Bezeichnung „IKK Südwest, Ausschreibung einer Rahmenvereinbarung für externe Unternehmensberatungsleistungen“ mit der Vergabenummer 2018-BL-07 auffindbar. Die Vergabeunterlagen sind gemäß §§ 41 Abs. 1, 9 VgV für die Interessenten/Bewerber/Bieterunentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und unmittelbar unter vorstehender Internetadresse abrufbar. Ausgenommen hiervon sind lediglich diejenigen Bereiche der Leistungsbeschreibung, die aufgrund von detaillierten Angaben zur kritischen Infrastruktur im Gesundheitsbereich besonders schützenswert sind. Diese Unterlagen werden zur Sicherstellung des erforderlichen Maßes an Vertraulichkeit gemäß § 41 Abs. 3 VgV erst nach Zugang einer unterzeichneten sowie mit Firmenstempel versehenen Vertraulichkeitserklärung (Teil B der Vergabeunterlagen) zugänglich gemacht. Diese Vertraulichkeitserklärung ist zeitgleich mit dem Teilnahmeantragform- und fristgerecht einzureichen. Die schützenswerten Bereiche der Leistungsbeschreibung werden dann mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots und der Teilnahme an Verhandlungen gesondert an diejenigen Bieter übersandt, bei denen die erforderliche Eignung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs festgestellt wird. Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist ausschließlich mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen möglich. Mit dem Teilnahmeantrag sind sämtliche geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sowie die Vertraulichkeitserklärung einzureichen. Angaben, Erklärungen und Nachweise, die von einem Bieter nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bewerber angefordert werden. Reicht der Bewerber die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer vom Auftraggeber verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Bewerbungsfrist zu geben. Der Teilnahmeantrag ist bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstelle schriftlich, auf dem Postweg und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Für den Fall einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft muss jedes einzelne Mitglied das Bewerbungsformular (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen ausfüllen und gemäß den vorgenannten Vorgaben bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstelle zusammen mit dem Teilnahmeantrag der anderen Mitglieder der Bewerbungsgemeinschaft schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einreichen.
Dabei ist der Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag, dieser wiederum in einem verschlossenen Umschlag mit dem dafür in dem Bewerbungsformular (Teil D der Vergabeunterlagen) vorgesehenen Adressetikett zu versehen und einzureichen.
Weitere Verfahrensbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen nämlich den Teilen A („Allgemeine Verfahrensbedingungen“), C („Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb“) und E („Vergabebedingungen für Angebots- und Verhandlungsphase“).
Sämtliche Vergabeunterlagen für das gegenständliche Verfahren können jeweils unter der Internetseitehttps://www.deutsche-evergabe.de abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Maßnahme ist dort unter der Bezeichnung „IKK Südwest, Ausschreibung einer Rahmenvereinbarung für externe Unternehmensberatungsleistungen“ mit der Vergabenummer 2018-BL-07 auffindbar. Die Vergabeunterlagen sind gemäß §§ 41 Abs. 1, 9 VgV für die Interessenten/Bewerber/Bieterunentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und unmittelbar unter vorstehender Internetadresse abrufbar. Ausgenommen hiervon sind lediglich diejenigen Bereiche der Leistungsbeschreibung, die aufgrund von detaillierten Angaben zur kritischen Infrastruktur im Gesundheitsbereich besonders schützenswert sind. Diese Unterlagen werden zur Sicherstellung des erforderlichen Maßes an Vertraulichkeit gemäß § 41 Abs. 3 VgV erst nach Zugang einer unterzeichneten sowie mit Firmenstempel versehenen Vertraulichkeitserklärung (Teil B der Vergabeunterlagen) zugänglich gemacht. Diese Vertraulichkeitserklärung ist zeitgleich mit dem Teilnahmeantragform- und fristgerecht einzureichen. Die schützenswerten Bereiche der Leistungsbeschreibung werden dann mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots und der Teilnahme an Verhandlungen gesondert an diejenigen Bieter übersandt, bei denen die erforderliche Eignung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs festgestellt wird. Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist ausschließlich mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen möglich. Mit dem Teilnahmeantrag sind sämtliche geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sowie die Vertraulichkeitserklärung einzureichen. Angaben, Erklärungen und Nachweise, die von einem Bieter nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bewerber angefordert werden. Reicht der Bewerber die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer vom Auftraggeber verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Bewerbungsfrist zu geben. Der Teilnahmeantrag ist bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstelle schriftlich, auf dem Postweg und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Für den Fall einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft muss jedes einzelne Mitglied das Bewerbungsformular (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen ausfüllen und gemäß den vorgenannten Vorgaben bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstelle zusammen mit dem Teilnahmeantrag der anderen Mitglieder der Bewerbungsgemeinschaft schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einreichen.
Dabei ist der Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag, dieser wiederum in einem verschlossenen Umschlag mit dem dafür in dem Bewerbungsformular (Teil D der Vergabeunterlagen) vorgesehenen Adressetikett zu versehen und einzureichen.
Weitere Verfahrensbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen nämlich den Teilen A („Allgemeine Verfahrensbedingungen“), C („Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb“) und E („Vergabebedingungen für Angebots- und Verhandlungsphase“).
Objekt Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber hat das Recht, die Laufzeit der Rahmenvereinbarung zweimalig jeweils um ein weiteres Jahr zu verlängern (einseitiges Optionsrecht).
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gesamteindruck des vorgesehenen Projektleiterteams aus der Bieterpräsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 7
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfahrungen des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzeption der Umsetzungsphase
Qualitätskriterium (Gewichtung): 28
Preis (Gewichtung): 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-23 📅
Name: Bain & Company Germany, Inc.
Postanschrift: Karlsplatz 1
Postort: München
Postleitzahl: 80335
Land: Deutschland 🇩🇪 München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 700 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Referenz Zusätzliche Informationen
Sämtliche Vergabeunterlagen für das gegenständliche Verfahren können jeweils unter der Internetseitehttps://www.deutsche-evergabe.de abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Maßnahme ist dort unter der Bezeichnung „IKK Südwest, Ausschreibung einer Rahmenvereinbarung für externe Unternehmensberatungsleistungen“ mit der Vergabenummer 2018-BL-07 auffindbar. Die Vergabeunterlagen sind gemäß §§ 41 Abs. 1, 9 VgV für die Interessenten/Bewerber/Bieterunentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und unmittelbar unter vorstehender Internetadresse abrufbar. Ausgenommen hiervon sind lediglich diejenigen Bereiche der Leistungsbeschreibung, die aufgrund von detaillierten Angaben zur kritischen Infrastruktur im Gesundheitsbereich besonders schützenswert sind. Diese Unterlagen werden zur Sicherstellung des erforderlichen Maßes an Vertraulichkeit gemäß § 41 Abs. 3 VgV erst nach Zugang einer unterzeichneten sowie mit Firmenstempel versehenen Vertraulichkeitserklärung (Teil B der Vergabeunterlagen) zugänglich gemacht. Diese Vertraulichkeitserklärung ist zeitgleich mit dem Teilnahmeantragform- und fristgerecht einzureichen. Die schützenswerten Bereiche der Leistungsbeschreibung werden dann mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots und der Teilnahme an Verhandlungen gesondert an diejenigen Bieter übersandt, bei denen die erforderliche Eignung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs festgestellt wird. Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist ausschließlich mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen möglich. Mit dem Teilnahmeantrag sind sämtliche geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sowie die Vertraulichkeitserklärung einzureichen. Angaben, Erklärungen und Nachweise, die von einem Bieter nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bewerber angefordert werden. Reicht der Bewerber die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer vom Auftraggeber verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Bewerbungsfrist zu geben. Der Teilnahmeantrag ist bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstelle schriftlich, auf dem Postweg und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Für den Fall einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft muss jedes einzelne Mitglied das Bewerbungsformular (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen ausfüllen und gemäß den vorgenannten Vorgaben bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstelle zusammen mit dem Teilnahmeantrag der anderen Mitglieder der Bewerbungsgemeinschaft schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einreichen.
Sämtliche Vergabeunterlagen für das gegenständliche Verfahren können jeweils unter der Internetseitehttps://www.deutsche-evergabe.de abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Maßnahme ist dort unter der Bezeichnung „IKK Südwest, Ausschreibung einer Rahmenvereinbarung für externe Unternehmensberatungsleistungen“ mit der Vergabenummer 2018-BL-07 auffindbar. Die Vergabeunterlagen sind gemäß §§ 41 Abs. 1, 9 VgV für die Interessenten/Bewerber/Bieterunentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und unmittelbar unter vorstehender Internetadresse abrufbar. Ausgenommen hiervon sind lediglich diejenigen Bereiche der Leistungsbeschreibung, die aufgrund von detaillierten Angaben zur kritischen Infrastruktur im Gesundheitsbereich besonders schützenswert sind. Diese Unterlagen werden zur Sicherstellung des erforderlichen Maßes an Vertraulichkeit gemäß § 41 Abs. 3 VgV erst nach Zugang einer unterzeichneten sowie mit Firmenstempel versehenen Vertraulichkeitserklärung (Teil B der Vergabeunterlagen) zugänglich gemacht. Diese Vertraulichkeitserklärung ist zeitgleich mit dem Teilnahmeantragform- und fristgerecht einzureichen. Die schützenswerten Bereiche der Leistungsbeschreibung werden dann mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots und der Teilnahme an Verhandlungen gesondert an diejenigen Bieter übersandt, bei denen die erforderliche Eignung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs festgestellt wird. Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist ausschließlich mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen möglich. Mit dem Teilnahmeantrag sind sämtliche geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sowie die Vertraulichkeitserklärung einzureichen. Angaben, Erklärungen und Nachweise, die von einem Bieter nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bewerber angefordert werden. Reicht der Bewerber die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer vom Auftraggeber verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Bewerbungsfrist zu geben. Der Teilnahmeantrag ist bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstelle schriftlich, auf dem Postweg und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Für den Fall einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft muss jedes einzelne Mitglied das Bewerbungsformular (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen ausfüllen und gemäß den vorgenannten Vorgaben bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstelle zusammen mit dem Teilnahmeantrag der anderen Mitglieder der Bewerbungsgemeinschaft schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einreichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.