74564 Crailsheim, Schillerstr. 1, Unterbringung des Finanzamtes, barrierefreie Erschließung und Ertüchtigung des Brandschutzes, Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI in mehreren Bauabschnitten (mind. 2) Das Gebäude, Baujahr 1951, wurde 1982 für die Unterbringung des Finanzamts und des Amtsgerichts erworben und auf den damals geltenden brandschutztechnischen Standard gebracht. Seither wurden keine wesentlichen Instandsetzungs- oder Umbauarbeiten durchgeführt. Der Baukörper besteht aus einem dreigeschossigen Hauptgebäude mit ausgebautem Dachgeschoss und einem zweigeschossigen Nebengebäude. Die Gebäude sind im 1. Obergeschoss mit einer Brücke verbunden. In diesem Bauteil befindet sich der große Sitzungssaal des Amtsgerichts. Die anstehende Renovierung umfasst eine grundlegende Sanierung und Modernisierung des Gebäudes. Das Gebäude soll in folgenden Bereichen ertüchtigt und überplant werden: 1) Brandschutztechnische Sanierung: Im Hauptgebäude ist der zweite Fluchtweg aus dem Dachgeschoß zu realisieren. Die brandschutztechnische Sanierung soll die seit der Brandverhütungsschau bestehenden Mängel beheben; 2) Barrierefreie Erschließung: Das Gebäude bietet keinen barrierefreien Zugang, im Hauptgebäude nur bis zum Erdgeschoß über eine Rampe vor dem Haupteingang. 3) Überarbeitung des Raumkonzepts 4) Energetische Sanierung: Die energetische Sanierung umfasst den Austausch der Fenster und – teilweise – der Türen, Baujahr 1951. Dämmmaßnahmen an der Fassade und am Dach sind unter Berücksichtigung der detailreichen Fassade mit Naturstein-Elementen, der für die Architektur der 50iger Jahre beispielhaften Ausbildung und dem hohen Fensteranteil umzusetzen. Termine Planungsbeginn: umgehend nach Vertragsschluss Baubeginn: September 2020 Fertigstellung: 4. Quartal 2024 Übergabe an den Nutzer: 1. Quartal 2025
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-11-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-10-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-10-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beratungsdienste von Architekten
Referenznummer: 18-07363
Kurze Beschreibung:
74564 Crailsheim, Schillerstr. 1, Unterbringung des Finanzamtes, barrierefreie Erschließung und Ertüchtigung des Brandschutzes, Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI in mehreren Bauabschnitten (mind. 2)
Das Gebäude, Baujahr 1951, wurde 1982 für die Unterbringung des Finanzamts und des Amtsgerichts erworben und auf den damals geltenden brandschutztechnischen Standard gebracht. Seither wurden keine wesentlichen Instandsetzungs- oder Umbauarbeiten durchgeführt.
Der Baukörper besteht aus einem dreigeschossigen Hauptgebäude mit ausgebautem Dachgeschoss und einem zweigeschossigen Nebengebäude. Die Gebäude sind im 1. Obergeschoss mit einer Brücke verbunden. In diesem Bauteil befindet sich der große Sitzungssaal des Amtsgerichts.
Die anstehende Renovierung umfasst eine grundlegende Sanierung und Modernisierung des Gebäudes. Das Gebäude soll in folgenden Bereichen ertüchtigt und überplant werden:
1) Brandschutztechnische Sanierung: Im Hauptgebäude ist der zweite Fluchtweg aus dem Dachgeschoß zu realisieren. Die brandschutztechnische Sanierung soll die seit der Brandverhütungsschau bestehenden Mängel beheben;
2) Barrierefreie Erschließung: Das Gebäude bietet keinen barrierefreien Zugang, im Hauptgebäude nur bis zum Erdgeschoß über eine Rampe vor dem Haupteingang.
3) Überarbeitung des Raumkonzepts
4) Energetische Sanierung: Die energetische Sanierung umfasst den Austausch der Fenster und – teilweise – der Türen, Baujahr 1951. Dämmmaßnahmen an der Fassade und am Dach sind unter Berücksichtigung der detailreichen Fassade mit Naturstein-Elementen, der für die Architektur der 50iger Jahre beispielhaften Ausbildung und dem hohen Fensteranteil umzusetzen.
Termine
Planungsbeginn: umgehend nach Vertragsschluss
Baubeginn: September 2020
Fertigstellung: 4. Quartal 2024
Übergabe an den Nutzer: 1. Quartal 2025
74564 Crailsheim, Schillerstr. 1, Unterbringung des Finanzamtes, barrierefreie Erschließung und Ertüchtigung des Brandschutzes, Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI in mehreren Bauabschnitten (mind. 2)
Das Gebäude, Baujahr 1951, wurde 1982 für die Unterbringung des Finanzamts und des Amtsgerichts erworben und auf den damals geltenden brandschutztechnischen Standard gebracht. Seither wurden keine wesentlichen Instandsetzungs- oder Umbauarbeiten durchgeführt.
Der Baukörper besteht aus einem dreigeschossigen Hauptgebäude mit ausgebautem Dachgeschoss und einem zweigeschossigen Nebengebäude. Die Gebäude sind im 1. Obergeschoss mit einer Brücke verbunden. In diesem Bauteil befindet sich der große Sitzungssaal des Amtsgerichts.
Die anstehende Renovierung umfasst eine grundlegende Sanierung und Modernisierung des Gebäudes. Das Gebäude soll in folgenden Bereichen ertüchtigt und überplant werden:
1) Brandschutztechnische Sanierung: Im Hauptgebäude ist der zweite Fluchtweg aus dem Dachgeschoß zu realisieren. Die brandschutztechnische Sanierung soll die seit der Brandverhütungsschau bestehenden Mängel beheben;
2) Barrierefreie Erschließung: Das Gebäude bietet keinen barrierefreien Zugang, im Hauptgebäude nur bis zum Erdgeschoß über eine Rampe vor dem Haupteingang.
3) Überarbeitung des Raumkonzepts
4) Energetische Sanierung: Die energetische Sanierung umfasst den Austausch der Fenster und – teilweise – der Türen, Baujahr 1951. Dämmmaßnahmen an der Fassade und am Dach sind unter Berücksichtigung der detailreichen Fassade mit Naturstein-Elementen, der für die Architektur der 50iger Jahre beispielhaften Ausbildung und dem hohen Fensteranteil umzusetzen.
Termine
Planungsbeginn: umgehend nach Vertragsschluss
Baubeginn: September 2020
Fertigstellung: 4. Quartal 2024
Übergabe an den Nutzer: 1. Quartal 2025
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratungsdienste von Architekten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Schwäbisch Hall🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-10-01 📅
Einreichungsfrist: 2018-11-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-10-04 📅
Datum des Beginns: 2019-02-01 📅
Datum des Endes: 2023-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 191-431839
ABl. S-Ausgabe: 191
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer 1.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist entweder in Textform über die Vergabe-Plattform oder in Papierform, handschriftlich unterzeichnet, in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Anschrift einzureichen.
Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen:
Bewerbung Verhandlungsverfahren (Vergabe-Nr. 18-07363)
Projekt: Finanzamt SHA, Außenstelle CR, barrierefreie Erschließung und Ertüchtigung des Brandschutzes
Leistungen: Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI
Bewerbungen per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Erklärungen und Nachweise werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Weitere Unterlagen werden vom Auftraggeber nicht zur Verfügung gestellt.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer 1.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist entweder in Textform über die Vergabe-Plattform oder in Papierform, handschriftlich unterzeichnet, in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Anschrift einzureichen.
Projekt: Finanzamt SHA, Außenstelle CR, barrierefreie Erschließung und Ertüchtigung des Brandschutzes
Leistungen: Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI
Bewerbungen per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Erklärungen und Nachweise werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Weitere Unterlagen werden vom Auftraggeber nicht zur Verfügung gestellt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
74564 Crailsheim, Schillerstr. 1, Unterbringung des Finanzamtes, barrierefreie Erschließung und Ertüchtigung des Brandschutzes, Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI in mehreren Bauabschnitten (mind. 2)
Das Gebäude, Baujahr 1951, wurde 1982 für die Unterbringung des Finanzamts und des Amtsgerichts erworben und auf den damals geltenden brandschutztechnischen Standard gebracht. Seither wurden keine wesentlichen Instandsetzungs- oder Umbauarbeiten durchgeführt.
Das Gebäude, Baujahr 1951, wurde 1982 für die Unterbringung des Finanzamts und des Amtsgerichts erworben und auf den damals geltenden brandschutztechnischen Standard gebracht. Seither wurden keine wesentlichen Instandsetzungs- oder Umbauarbeiten durchgeführt.
Der Baukörper besteht aus einem dreigeschossigen Hauptgebäude mit ausgebautem Dachgeschoss und einem zweigeschossigen Nebengebäude. Die Gebäude sind im 1. Obergeschoss mit einer Brücke verbunden. In diesem Bauteil befindet sich der große Sitzungssaal des Amtsgerichts.
Der Baukörper besteht aus einem dreigeschossigen Hauptgebäude mit ausgebautem Dachgeschoss und einem zweigeschossigen Nebengebäude. Die Gebäude sind im 1. Obergeschoss mit einer Brücke verbunden. In diesem Bauteil befindet sich der große Sitzungssaal des Amtsgerichts.
Die anstehende Renovierung umfasst eine grundlegende Sanierung und Modernisierung des Gebäudes. Das Gebäude soll in folgenden Bereichen ertüchtigt und überplant werden:
1) Brandschutztechnische Sanierung: Im Hauptgebäude ist der zweite Fluchtweg aus dem Dachgeschoß zu realisieren. Die brandschutztechnische Sanierung soll die seit der Brandverhütungsschau bestehenden Mängel beheben;
2) Barrierefreie Erschließung: Das Gebäude bietet keinen barrierefreien Zugang, im Hauptgebäude nur bis zum Erdgeschoß über eine Rampe vor dem Haupteingang.
3) Überarbeitung des Raumkonzepts
4) Energetische Sanierung: Die energetische Sanierung umfasst den Austausch der Fenster und – teilweise – der Türen, Baujahr 1951. Dämmmaßnahmen an der Fassade und am Dach sind unter Berücksichtigung der detailreichen Fassade mit Naturstein-Elementen, der für die Architektur der 50iger Jahre beispielhaften Ausbildung und dem hohen Fensteranteil umzusetzen.
4) Energetische Sanierung: Die energetische Sanierung umfasst den Austausch der Fenster und – teilweise – der Türen, Baujahr 1951. Dämmmaßnahmen an der Fassade und am Dach sind unter Berücksichtigung der detailreichen Fassade mit Naturstein-Elementen, der für die Architektur der 50iger Jahre beispielhaften Ausbildung und dem hohen Fensteranteil umzusetzen.
Grundleistungen der LPH 2-9 sowie Besondere Leistungen der LPH 8-9. Es ist eine stufenweise Abwicklung vorgesehen. Gesamtbaukosten ca. 5 Mio. EUR. Die Baumaßnahme wird in mehreren Bauabschnitten (mind. 2) umgesetzt.
Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt zu erfolgen. Das Formblatt ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer 1.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben.
Dieses Verfahren wird unter der Vergabe.Nr. 18-07363 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Beschreibung der Optionen: Die Leistungen werden stufen- bzw. abschnittsweise beauftragt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
74564 Crailsheim, Schillerstr. 1
Unterbringung des Finanzamtes, barrierefreie Erschließung und Ertüchtigung des Brandschutzes
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters.
Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters. Hinweis: gesamtschuldnerische Haftung der Arbeitsgemeinschaft.
Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen.
Hinweis: Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Bewerbungsformblatt geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die fachliche Leistungsfähigkeit für den zu vergebenden Auftrag wird insbesondere anhand folgender Nachweise geprüft:
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Angabe des Auftragsanteils, für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Liste der wesentlichen, in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Gesamtbaukosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen. Die öffentlichen Auftraggeber sind besonders zu kennzeichnen.
Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Bewerbungsformblatt.
Referenz 1:
Präsentation von 1 realisierten Referenzobjekt, dessen Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind.
Referenz 2:
Nachweis der Erfahrung mit Brandschutzsanierung anhand der Präsentation eines Referenzobjekts.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Gesamtbaukosten, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Gesamtbaukosten, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen.
Hinweis:
Bei Arbeitsgemeinschaften genügt für jedes Mitglied die Vorlage der geforderten Referenzen für die jeweils ihn betreffende Leistung. Die Arbeitsaufteilung zwischen den Mitgliedern ist schlüssig darzustellen.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. -teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. -teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. -teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. -teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Werden Unteraufträge erteilt, sind für die von der Unterauftragnehmerin oder vom Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungen Referenzen dieser Unterauftragnehmer nachzuweisen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Landesbauordnung Baden-Württemberg
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Persönliche Eignung sowie wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit in Bezug auf vergleichbare Maßnahmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-11-15 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-01-11 📅
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer 1.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist entweder in Textform über die Vergabe-Plattform oder in Papierform, handschriftlich unterzeichnet, in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Anschrift einzureichen.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer 1.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist entweder in Textform über die Vergabe-Plattform oder in Papierform, handschriftlich unterzeichnet, in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Anschrift einzureichen.
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Heilbronn
Postanschrift: Rollwagstraße 16
Postort: Heilbronn
Postleitzahl: 74072
Telefon: +49 7131-64-37424📞
E-Mail: vergabestelle.amthn@vbv.bwl.de📧
Fax: +49 7131-64-37499 📠
Internetadresse: www.vba-heilbronn.de🌏
Quelle: OJS 2018/S 191-431839 (2018-10-01)
Ergänzende Angaben (2018-10-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Heilbronn
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-01-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 421871.41 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Grundleistungen der LPH 2-9 sowie Besondere Leistungen der LPH 8-9. Es ist eine stufenweise Abwicklung vorgesehen. Gesamtbaukosten ca. 5 Mio. EUR. Die Baumaßnahme wird in mehreren Bauabschnitten (mind. 2) umgesetzt. Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt zu erfolgen. Das Formblatt ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer 1.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar. Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben. Dieses Verfahren wird unter der Vergabe.Nr. 18-07363 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Grundleistungen der LPH 2-9 sowie Besondere Leistungen der LPH 8-9. Es ist eine stufenweise Abwicklung vorgesehen. Gesamtbaukosten ca. 5 Mio. EUR. Die Baumaßnahme wird in mehreren Bauabschnitten (mind. 2) umgesetzt. Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt zu erfolgen. Das Formblatt ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer 1.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar. Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben. Dieses Verfahren wird unter der Vergabe.Nr. 18-07363 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
74564 Crailsheim, Schillerstr. 1, Unterbringung des Finanzamtes, barrierefreie Erschließung und Ertüchtigung des Brandschutzes
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-12-27 📅
Name: Ernst² Architekten AG
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 40
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70372
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7115208960📞
E-Mail: info@ernst2-architekten.de📧
Land: Stuttgart, Stadtkreis🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 421871.41 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2019/S 014-029218 (2019-01-17)