Der Leistungsumfang umfasst die Lieferung und Implementierung von neuen Telefonanlagen, inklusive DECT und Alarmserver, für Kliniken Nordoberpfalz AG an den Standorten Weiden, Tirschenreuth, Neustadt, Kemnath, Vohenstrauß, Waldsassen, Eschenbach und Erbendorf. Zusätzlich zur Lieferung müssen die vollständige Implementierung sowie Workshops und Schulungen beim Kunden zur Abdeckung der Kundenanforderungen erfolgen. Aufgrund der vorhandenen Y(ST)Y-Bestandverkabelung sollen aktuell nur digitale und analoge Telefone eingesetzt werden. Bei Neu- und Erweiterungsbauten stehen zukünftig IP-Anschlüsse zur Verfügung. Aus diesen Gründen müssen hybride Telefonanlagen eingesetzt werden. Die Telefonanlagen sollen über vorhandenen Datenleitungen zwischen den Standorten vernetzt werden. Ein Notfallrouting der Telefonanlagen ist erforderlich, z. B. soll bei Ausfall der Amtsleitungen an einem Standort die Kommunikation über einen anderen Standort erfolgen („break out“ ins öffentliche Netz).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-03-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-02-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-02-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Telefonzentralen
Kurze Beschreibung:
Der Leistungsumfang umfasst die Lieferung und Implementierung von neuen Telefonanlagen, inklusive DECT und Alarmserver, für Kliniken Nordoberpfalz AG an den Standorten Weiden, Tirschenreuth, Neustadt, Kemnath, Vohenstrauß, Waldsassen, Eschenbach und Erbendorf.
Zusätzlich zur Lieferung müssen die vollständige Implementierung sowie Workshops und Schulungen beim Kunden zur Abdeckung der Kundenanforderungen erfolgen.
Aufgrund der vorhandenen Y(ST)Y-Bestandverkabelung sollen aktuell nur digitale und analoge Telefone eingesetzt werden. Bei Neu- und Erweiterungsbauten stehen zukünftig IP-Anschlüsse zur Verfügung. Aus diesen Gründen müssen hybride Telefonanlagen eingesetzt werden.
Die Telefonanlagen sollen über vorhandenen Datenleitungen zwischen den Standorten vernetzt werden. Ein Notfallrouting der Telefonanlagen ist erforderlich, z. B. soll bei Ausfall der Amtsleitungen an einem Standort die Kommunikation über einen anderen Standort erfolgen („break out“ ins öffentliche Netz).
Der Leistungsumfang umfasst die Lieferung und Implementierung von neuen Telefonanlagen, inklusive DECT und Alarmserver, für Kliniken Nordoberpfalz AG an den Standorten Weiden, Tirschenreuth, Neustadt, Kemnath, Vohenstrauß, Waldsassen, Eschenbach und Erbendorf.
Zusätzlich zur Lieferung müssen die vollständige Implementierung sowie Workshops und Schulungen beim Kunden zur Abdeckung der Kundenanforderungen erfolgen.
Aufgrund der vorhandenen Y(ST)Y-Bestandverkabelung sollen aktuell nur digitale und analoge Telefone eingesetzt werden. Bei Neu- und Erweiterungsbauten stehen zukünftig IP-Anschlüsse zur Verfügung. Aus diesen Gründen müssen hybride Telefonanlagen eingesetzt werden.
Die Telefonanlagen sollen über vorhandenen Datenleitungen zwischen den Standorten vernetzt werden. Ein Notfallrouting der Telefonanlagen ist erforderlich, z. B. soll bei Ausfall der Amtsleitungen an einem Standort die Kommunikation über einen anderen Standort erfolgen („break out“ ins öffentliche Netz).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Telefonzentralen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Weiden i. d. Opf, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kliniken Nordoberpfalz AG
Postanschrift: Söllnerstraße 16
Postleitzahl: 92637
Postort: Weiden
Kontakt
Internetadresse: https://www.kliniken-nordoberpfalz.de🌏
E-Mail: r.cassel@prospitalia.de📧
Telefon: +49 15114530915📞
URL der Dokumente: http://www.gavoa.de🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-02-19 📅
Einreichungsfrist: 2018-03-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-21 📅
Datum des Beginns: 2018-08-20 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 036-078186
ABl. S-Ausgabe: 36
Zusätzliche Informationen
1. Die Teilnahmeunterlagen nach III.2) dieser Bekanntmachung sowie nach den Vergabeunterlagen sind zwingend in einem DIN-A-4-Ordner und gegliedert nach der Aufzählung gemäß der Liste der dem Teilnahmeantrag beizufügenden Unterlagen (vgl. Vergabeunterlagen) vorzulegen;
2. Teilnahmeanträge einschließlich aller Anlagen dürfen gemäß § 53 Abs. 5 und Abs. 6 VgV nur schriftlich und nur in einem verschlossenen Umschlag eingereicht werden; auf dem verschlossenen Umschlag ist auf der Vorderseite deutlich erkennbar folgender Text anzubringen: „Teilnahmeantrag für das Ausschreibungsverfahren Lieferung und Implementierung von neuen Telefonanlagen inklusive DECT und Alarmserver für die Kliniken Nordoberpfalz. Bitte nicht öffnen“;
3. Es erfolgt eine pflichtgemäße Ermessensentscheidung, ob fehlende oder inhaltlich falsche Unterlagen, die gemäß dieser Bekanntmachung und gemäß der Vergabeunterlagen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben waren, nachgefordert werden. Im Fall der Nachforderung müssen diese Unterlagen innerhalb einer Frist von 6 Werktagen nach Aufforderung bei der für den Eingang der Teilnahmeanträge benannten Stelle eingegangen sein; nach fruchtlosem Fristablauf erfolgt zwingend ein Ausschluss des Teilnahmeantrags;
4. Die vollständigen Vergabeunterlagen (u. a. Eignungskriterien, Bewertungsmatrix für die Auswahl der Teilnahmer auf der ersten Stufe des VgV-Verfahrens und Bewertungsmatrix für den Zuschlag auf der zweiten Stufe des VgV-Verfahrens) stehen nur auf www.gavoa.de und nur in elektronischer Fassung zur Verfügung.
1. Die Teilnahmeunterlagen nach III.2) dieser Bekanntmachung sowie nach den Vergabeunterlagen sind zwingend in einem DIN-A-4-Ordner und gegliedert nach der Aufzählung gemäß der Liste der dem Teilnahmeantrag beizufügenden Unterlagen (vgl. Vergabeunterlagen) vorzulegen;
2. Teilnahmeanträge einschließlich aller Anlagen dürfen gemäß § 53 Abs. 5 und Abs. 6 VgV nur schriftlich und nur in einem verschlossenen Umschlag eingereicht werden; auf dem verschlossenen Umschlag ist auf der Vorderseite deutlich erkennbar folgender Text anzubringen: „Teilnahmeantrag für das Ausschreibungsverfahren Lieferung und Implementierung von neuen Telefonanlagen inklusive DECT und Alarmserver für die Kliniken Nordoberpfalz. Bitte nicht öffnen“;
3. Es erfolgt eine pflichtgemäße Ermessensentscheidung, ob fehlende oder inhaltlich falsche Unterlagen, die gemäß dieser Bekanntmachung und gemäß der Vergabeunterlagen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben waren, nachgefordert werden. Im Fall der Nachforderung müssen diese Unterlagen innerhalb einer Frist von 6 Werktagen nach Aufforderung bei der für den Eingang der Teilnahmeanträge benannten Stelle eingegangen sein; nach fruchtlosem Fristablauf erfolgt zwingend ein Ausschluss des Teilnahmeantrags;
4. Die vollständigen Vergabeunterlagen (u. a. Eignungskriterien, Bewertungsmatrix für die Auswahl der Teilnahmer auf der ersten Stufe des VgV-Verfahrens und Bewertungsmatrix für den Zuschlag auf der zweiten Stufe des VgV-Verfahrens) stehen nur auf www.gavoa.de und nur in elektronischer Fassung zur Verfügung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Leistungsumfang umfasst die Lieferung und Implementierung von neuen Telefonanlagen, inklusive DECT und Alarmserver, für Kliniken Nordoberpfalz AG an den Standorten Weiden, Tirschenreuth, Neustadt, Kemnath, Vohenstrauß, Waldsassen, Eschenbach und Erbendorf.
Der Leistungsumfang umfasst die Lieferung und Implementierung von neuen Telefonanlagen, inklusive DECT und Alarmserver, für Kliniken Nordoberpfalz AG an den Standorten Weiden, Tirschenreuth, Neustadt, Kemnath, Vohenstrauß, Waldsassen, Eschenbach und Erbendorf.
Zusätzlich zur Lieferung müssen die vollständige Implementierung sowie Workshops und Schulungen beim Kunden zur Abdeckung der Kundenanforderungen erfolgen.
Aufgrund der vorhandenen Y(ST)Y-Bestandverkabelung sollen aktuell nur digitale und analoge Telefone eingesetzt werden. Bei Neu- und Erweiterungsbauten stehen zukünftig IP-Anschlüsse zur Verfügung. Aus diesen Gründen müssen hybride Telefonanlagen eingesetzt werden.
Aufgrund der vorhandenen Y(ST)Y-Bestandverkabelung sollen aktuell nur digitale und analoge Telefone eingesetzt werden. Bei Neu- und Erweiterungsbauten stehen zukünftig IP-Anschlüsse zur Verfügung. Aus diesen Gründen müssen hybride Telefonanlagen eingesetzt werden.
Die Telefonanlagen sollen über vorhandenen Datenleitungen zwischen den Standorten vernetzt werden. Ein Notfallrouting der Telefonanlagen ist erforderlich, z. B. soll bei Ausfall der Amtsleitungen an einem Standort die Kommunikation über einen anderen Standort erfolgen („break out“ ins öffentliche Netz).
Die Telefonanlagen sollen über vorhandenen Datenleitungen zwischen den Standorten vernetzt werden. Ein Notfallrouting der Telefonanlagen ist erforderlich, z. B. soll bei Ausfall der Amtsleitungen an einem Standort die Kommunikation über einen anderen Standort erfolgen („break out“ ins öffentliche Netz).
Zusätzlich zur Lieferung muss die vollständige Implementierung mit Workshops und Schulungen beim Kunden zur Abdeckung der Kundenanforderungen erfolgen.
Aufgrund der vorhandenen Y(ST)Y-Bestandverkabelung können aktuell nur digitale und analoge Telefone eingesetzt werden.
Bei Neu- und Erweiterungsbauten stehen zukünftig IP-Anschlüsse zur Verfügung.
Aus diesen Gründen müssen hybride Telefonanlagen eingesetzt werden.
Diese Telefonanlagen sollen über Datenleitungen zwischen den Standorten vernetzt werden. Ein Notfallrouting der Telefonanlagen ist erforderlich, z. B. soll bei Ausfall der Amtsleitungen an einem Standort die Kommunikation über einen anderen Standort erfolgen („break out“ ins öffentliche Netz).
Diese Telefonanlagen sollen über Datenleitungen zwischen den Standorten vernetzt werden. Ein Notfallrouting der Telefonanlagen ist erforderlich, z. B. soll bei Ausfall der Amtsleitungen an einem Standort die Kommunikation über einen anderen Standort erfolgen („break out“ ins öffentliche Netz).
Im Bereich DECT muss eine nach DGUV 112-139 konforme Lösung möglich sein.
Der Alarmserver muss DGUV 112 – 139 konform sein, sowie die Möglichkeit einer Ortung ohne Etagenabweichung ermöglichen.
Es muss weiterhin möglich sein, medizinische Alarme an medizinisches Personal durch ein verteiltes Alarmsystem weiterzuleiten. Der Alarmserver hat dafür eine Zertifizierung als Medizinprodukt nach DIN EN 60601-1-8 vorzuweisen.
Die Installation erfolgt in verschiedenen zeitlichen Abschnitten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Weiden und andere Standorte
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auszug aus dem Handelsregister oder einem vergleichbaren Register (nicht älter als 6 Monate). Der Nachweis muss von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und von jedem Unterauftragnehmer mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: Gemäß Vergabeunterlagen
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 4 Monate
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Prospitalia GmbH, Herr Rouven Cassel
Dokumente URL: www.gavoa.de🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: GAVOA mbH
Postanschrift: St. Johanner Straße 41-43 (4. OG)
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66111
Kontaktperson: Herr Rudolf Weyand
Telefon: +49 1705278784📞
E-Mail: r.weyand@gavoa.de📧
Land: Regionalverband Saarbrücken
🏙️
Internetadresse: http://www.gavoa.de🌏
URL der Dokumente: www.gavoa.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Die Teilnahmeunterlagen nach III.2) dieser Bekanntmachung sowie nach den Vergabeunterlagen sind zwingend in einem DIN-A-4-Ordner und gegliedert nach der Aufzählung gemäß der Liste der dem Teilnahmeantrag beizufügenden Unterlagen (vgl. Vergabeunterlagen) vorzulegen;
1. Die Teilnahmeunterlagen nach III.2) dieser Bekanntmachung sowie nach den Vergabeunterlagen sind zwingend in einem DIN-A-4-Ordner und gegliedert nach der Aufzählung gemäß der Liste der dem Teilnahmeantrag beizufügenden Unterlagen (vgl. Vergabeunterlagen) vorzulegen;
2. Teilnahmeanträge einschließlich aller Anlagen dürfen gemäß § 53 Abs. 5 und Abs. 6 VgV nur schriftlich und nur in einem verschlossenen Umschlag eingereicht werden; auf dem verschlossenen Umschlag ist auf der Vorderseite deutlich erkennbar folgender Text anzubringen: „Teilnahmeantrag für das Ausschreibungsverfahren Lieferung und Implementierung von neuen Telefonanlagen inklusive DECT und Alarmserver für die Kliniken Nordoberpfalz. Bitte nicht öffnen“;
2. Teilnahmeanträge einschließlich aller Anlagen dürfen gemäß § 53 Abs. 5 und Abs. 6 VgV nur schriftlich und nur in einem verschlossenen Umschlag eingereicht werden; auf dem verschlossenen Umschlag ist auf der Vorderseite deutlich erkennbar folgender Text anzubringen: „Teilnahmeantrag für das Ausschreibungsverfahren Lieferung und Implementierung von neuen Telefonanlagen inklusive DECT und Alarmserver für die Kliniken Nordoberpfalz. Bitte nicht öffnen“;
3. Es erfolgt eine pflichtgemäße Ermessensentscheidung, ob fehlende oder inhaltlich falsche Unterlagen, die gemäß dieser Bekanntmachung und gemäß der Vergabeunterlagen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben waren, nachgefordert werden. Im Fall der Nachforderung müssen diese Unterlagen innerhalb einer Frist von 6 Werktagen nach Aufforderung bei der für den Eingang der Teilnahmeanträge benannten Stelle eingegangen sein; nach fruchtlosem Fristablauf erfolgt zwingend ein Ausschluss des Teilnahmeantrags;
3. Es erfolgt eine pflichtgemäße Ermessensentscheidung, ob fehlende oder inhaltlich falsche Unterlagen, die gemäß dieser Bekanntmachung und gemäß der Vergabeunterlagen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben waren, nachgefordert werden. Im Fall der Nachforderung müssen diese Unterlagen innerhalb einer Frist von 6 Werktagen nach Aufforderung bei der für den Eingang der Teilnahmeanträge benannten Stelle eingegangen sein; nach fruchtlosem Fristablauf erfolgt zwingend ein Ausschluss des Teilnahmeantrags;
4. Die vollständigen Vergabeunterlagen (u. a. Eignungskriterien, Bewertungsmatrix für die Auswahl der Teilnahmer auf der ersten Stufe des VgV-Verfahrens und Bewertungsmatrix für den Zuschlag auf der zweiten Stufe des VgV-Verfahrens) stehen nur auf www.gavoa.de und nur in elektronischer Fassung zur Verfügung.
4. Die vollständigen Vergabeunterlagen (u. a. Eignungskriterien, Bewertungsmatrix für die Auswahl der Teilnahmer auf der ersten Stufe des VgV-Verfahrens und Bewertungsmatrix für den Zuschlag auf der zweiten Stufe des VgV-Verfahrens) stehen nur auf www.gavoa.de und nur in elektronischer Fassung zur Verfügung.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-08-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Leistungsumfang umfasst die Lieferung und Implementierung von neuen Telefonanlagen, inklusive DECT und Alarmserver, für Kliniken Nordoberpfalz AG an den Standorten Weiden, Tirschenreuth, Neustadt, Kemnath, Vohenstrauß, Waldsassen, Eschenbach und Erbendorf.
Zusätzlich zur Lieferung müssen die vollständige Implementierung sowie Workshops und Schulungen beim Kunden zur Abdeckung der Kundenanforderungen erfolgen.
Aufgrund der vorhandenen Y(ST)Y-Bestandverkabelung sollen aktuell nur digitale und analoge Telefone eingesetzt werden. Bei Neu- und Erweiterungsbauten stehen zukünftig IP-Anschlüsse zur Verfügung. Aus diesen Gründen müssen hybride Telefonanlagen eingesetzt werden.
Die Telefonanlagen sollen über vorhandenen Datenleitungen zwischen den Standorten vernetzt werden. Ein Notfallrouting der Telefonanlagen ist erforderlich, z.B. soll bei Ausfall der Amtsleitungen an einem Standort die Kommunikation über einen anderen Standort erfolgen („break out“ ins öffentliche Netz).
Der Leistungsumfang umfasst die Lieferung und Implementierung von neuen Telefonanlagen, inklusive DECT und Alarmserver, für Kliniken Nordoberpfalz AG an den Standorten Weiden, Tirschenreuth, Neustadt, Kemnath, Vohenstrauß, Waldsassen, Eschenbach und Erbendorf.
Zusätzlich zur Lieferung müssen die vollständige Implementierung sowie Workshops und Schulungen beim Kunden zur Abdeckung der Kundenanforderungen erfolgen.
Aufgrund der vorhandenen Y(ST)Y-Bestandverkabelung sollen aktuell nur digitale und analoge Telefone eingesetzt werden. Bei Neu- und Erweiterungsbauten stehen zukünftig IP-Anschlüsse zur Verfügung. Aus diesen Gründen müssen hybride Telefonanlagen eingesetzt werden.
Die Telefonanlagen sollen über vorhandenen Datenleitungen zwischen den Standorten vernetzt werden. Ein Notfallrouting der Telefonanlagen ist erforderlich, z.B. soll bei Ausfall der Amtsleitungen an einem Standort die Kommunikation über einen anderen Standort erfolgen („break out“ ins öffentliche Netz).
Gesamtwert des Auftrags: 1 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Telefonanlagen sollen über vorhandenen Datenleitungen zwischen den Standorten vernetzt werden. Ein Notfallrouting der Telefonanlagen ist erforderlich, z.B. soll bei Ausfall der Amtsleitungen an einem Standort die Kommunikation über einen anderen Standort erfolgen („break out“ ins öffentliche Netz).
Die Telefonanlagen sollen über vorhandenen Datenleitungen zwischen den Standorten vernetzt werden. Ein Notfallrouting der Telefonanlagen ist erforderlich, z.B. soll bei Ausfall der Amtsleitungen an einem Standort die Kommunikation über einen anderen Standort erfolgen („break out“ ins öffentliche Netz).
Diese Telefonanlagen sollen über Datenleitungen zwischen den Standorten vernetzt werden. Ein Notfallrouting der Telefonanlagen ist erforderlich, z.B. soll bei Ausfall der Amtsleitungen an einem Standort die Kommunikation über einen anderen Standort erfolgen („break out“ ins öffentliche Netz).
Diese Telefonanlagen sollen über Datenleitungen zwischen den Standorten vernetzt werden. Ein Notfallrouting der Telefonanlagen ist erforderlich, z.B. soll bei Ausfall der Amtsleitungen an einem Standort die Kommunikation über einen anderen Standort erfolgen („break out“ ins öffentliche Netz).