Lieferung und Inbetriebnahme eines Reachstackers für Container,Sattelauflieger und Wechselbrücken

UHH Umschlags- und Handelsgesellschaft Haldensleben mbH

Gegenstand des Auftrages ist die Lieferung und Inbetriebnahme eines gummibereiften Reachstackers zum Umschlag von Containern, Wechselbrücken und Sattelauflieger. Der Auftraggeber verfügt über ein eigenes genormtes Piggy-Back Geschirr. Der Anschluss des Piggy-Back Geschirrs an den Spreader muss möglich sein. Der Reachstacker wird im Terminalhandling sowie im Binnenschiffshandling eingesetzt und muss über einen Negativhub verfügen. Die Tragfähigkeit muss mindestens 40 t. und maximal 45 t. betragen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-06-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-04-30.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-04-30 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2018-04-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Frei lenkbare Förderfahrzeuge
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrages ist die Lieferung und Inbetriebnahme eines gummibereiften Reachstackers zum Umschlag von Containern, Wechselbrücken und Sattelauflieger. Der Auftraggeber verfügt über ein eigenes genormtes Piggy-Back Geschirr. Der Anschluss des Piggy-Back Geschirrs an den Spreader muss möglich sein. Der Reachstacker wird im Terminalhandling sowie im Binnenschiffshandling eingesetzt und muss über einen Negativhub verfügen. Die Tragfähigkeit muss mindestens 40 t. und maximal 45 t. betragen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Frei lenkbare Förderfahrzeuge 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Frei lenkbare Förderfahrzeuge 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Börde 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: UHH Umschlags- und Handelsgesellschaft Haldensleben mbH
Postanschrift: Hafenstraße 42
Postleitzahl: 39340
Postort: Haldensleben
Kontakt
Internetadresse: http://uhh-haldensleben.de/ 🌏
E-Mail: j.koch@railistics.de 📧
Telefon: +49 611447880 📞
Fax: +49 6114478829 📠
URL der Dokumente: https://home.railistics.de:11190/sharing/lP0xUrMOR 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-04-30 📅
Einreichungsfrist: 2018-06-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-05-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 084-189532
ABl. S-Ausgabe: 84
Zusätzliche Informationen
Nur Vertreter des Auftraggebers

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 700 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Lieferung und Inbetriebnahme eines gummibereiften Reachstackers für den Umschlag von Container, Wechselbrücken und Sattelauflieger. Der Auftraggeber verfügt über ein eigenes genormtes Piggy-Back Geschirr. Der Anschluss des Piggy-Back Geschirrs an den Spreader muss möglich sein. Der Reachstacker wird im Terminalhandling sowie im Binnenschiffshandling eingesetzt und muss über einen Negativhub verfügen. Die Tragfähigkeit muss mindestens 40 t. und maximal 45 t. betragen. Den Zuschlag erhält das wirtschaftlich günstigste Angebot.
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Optional soll ein „Laser- und Distanzmessgerät für Binnenschiffshandling angeboten werden.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 700 000 EUR 💰
Dauer: 7 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hafenstraße 42, 39340 Haldensleben

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
— Handelsregister bzw. Firmenregisterauszug aus 2018,
— Erklärung des Bieters in Form einer Selbsterklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, dass die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellt,
— Eigenerklärung zur Korruptionsbekämpfung,
— Erklärung des Bieters in Form einer Selbsterklärung, dass kein Insolvenz- oder Liquidationswertverfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist,
— Angabe, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde, soweit die zur Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen. Ausländische Bewerber können ersatzweise eine gleichwertige Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorlegen,
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— Unbedenklichkeitsbescheinigung, dass der Bieter seinen gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern nachgekommen ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Angaben des Unternehmens zum Gesamtumsatz sowie zum Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand dieser Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre,
— Nachweis (Bescheinigung) des Abschlusses einer Betriebshaftpflichtversicherung einschließlich Produkthaftungsdeckung. Die Versicherung muss (2-fach maximiert pro Jahr) mindestens 2 000 000 EUR für Personen- und Sachschaden betragen.
Mindeststandards:
— Mindestens 700 000 € Umsatz in den letzten drei Geschäftsjahren, bezogen auf die zu vergebene Leistung (Lieferung und Inbetriebnahme Reachstacker).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten 2 Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (mit Bezeichnung der Leistung, Auftraggeber, Leistungszeit, Leistungsort, kurze Beschreibung);
— Angaben zur Zahl der in der letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Berufgsruppen sowie Auflistung der für die Ausführung der Leistung zur Verfügung stehenden Personalkapazität, einschließlich Personalkapazität für Gerätebetreuung im Service/Kundendienst,
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— Angaben über das für die Leitung, Aufsicht und Schulung vorgesehene technische Personal mit Angabe der beruflichen Qualifikation und Sprachkenntnissen (deutsche Sprache),
— Bestätigung, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB vorliegen,
— Eigenerklärung zur Tariftreue und Entgeltgleichheit,
— Eigenerklärung, dass der Auftrag ausschließlich mit Waren ausgeführt wird, die nachweislich unter § 12 Abs. 1 und Abs. 2 des Landesvergabegesetzes genannten ILO Kernarbeitsnormen gewonnen oder hergestellt worden sind (ILO-Kernarbeitsnormen),
— Erklärung zu Kontrollen und Sanktionen gemäß §§ 17 und 18 LVG LSA.
Mindeststandards:
— Eigenerklärung über die wesentlich in den letzten 2 Jahren erbrachten und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren Leistungen (Lieferung und Inbetriebnahme Reachstacker).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es gelten, neben den VOL/B, die besonderen Vertragsbedingungen des Auftraggebers. Diese werden zum Vertragsbestandteil.
Es ist ausdrücklich eine Abnahme des Reachstackers vorgesehen. Die Abnahme erfolgt innerhalb von 10 Werktagen ab vollständiger Lieferung.
— Folgende Fristen beginnen mit erfolgter Abnahme:
(a) die gesetzliche Gewährleistungsfrist nach § 438 Absatz 1 Nr. 3 BGB;
(b) die Zahlungsfrist; der Zahlungsanspruch ist in voller Höhe 30 Tage nach Abnahme und Vorlage einer prüfbaren Rechnung fällig.
Der Lieferant verpflichtet sich, für jeden Fall der schuldhaften Überschreitung der Lieferfrist eine Vertragsstrafe in Höhe von 0,5 % der Auftragssumme (netto) für jeden vollendeten Werktag bei Fristüberschreitung, maximal jedoch 5 % des Auftragsvolumens, zu zahlen.
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-07-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-06-04 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Ort des Eröffnungstermins: Railistics GmbH
Bahnhofstraße 36
65185 Wiesbaden
Zusätzliche Informationen: Nur Vertreter des Auftraggebers

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Öffentlicher Auftraggeber aufgrund Projektförderung des Bundes
Kontakt
Kontaktperson: Railistics GmbH, Bahnhofstraße 36, 65185 Wiesbaden; Dr. Joachim Koch
Dokumente URL: https://home.railistics.de:11190/sharing/lP0xUrMOR 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Das Angebot ist ausschließlich auf dem Postweg oder durch einen Boten an die vorgenannte Anschrift der Kontaktstelle in einem verschlossenen Umschlag zu überreichen.
Der Umschlag ist mit dem Absender und dem deutlichen Hinweis „Unterlagen im Vergabeverfahren UHH Haldensleben, bitte nicht öffnen!“ zu versehen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Landesverwaltungsamt Halle
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Str.2
Postort: Halle
Postleitzahl: 06112 Halle
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 345514-1529 📞
E-Mail: angela.schaefer@lvwa.sachsen-anhalt.de 📧
Fax: +49 345514-1115 📠
Internetadresse: https://lvwa.sachsen-anhalt.de/das-lvwa/wirtschaft-verkehr/wirtschaft/vergabekammern/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
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Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
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Quelle: OJS 2018/S 084-189532 (2018-04-30)