Der Auftraggeber plant die Anpassung von Gasgeräten in seinen Gasversorgungsgebieten in Bonn von Erdgas L (low calorific gas) auf Erdgas H (high calorific gas). Dies betrifft insgesamt ca. 58 700 Marktlokationen bzw. ca. 76 310 Geräte (bei einem Faktor von 1,3 Geräten pro SLP-Marktlokation) mit den voraussichtlichen Schaltterminen: — 5.10.2022 mit ca. 12 900 Marktlokationen, — 16.5.2023 mit ca. 8 700 Marktlokationen, — 1.8.2023 mit ca. 20 200 Marktlokationen und — 12.9.2023 mit ca. 16 900 Marktlokationen. Die Ausschreibung besteht aus 2 Fachlosen: — Technisches Projektmanagement, — Qualitätskontrolle der Erhebung und der Anpassung der Gasverbrauchsgeräte. Grundlage der Leistungen sind die entsprechenden DVGW Regelwerke (u.a. G 680, November 2011, G 676 B1, Oktober 2011, G 695 (M), September 2015) – bzw. die jeweils einzuhaltende Fassung dieser Regelwerke.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-08-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-07-05.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-07-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Gasversorgung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber plant die Anpassung von Gasgeräten in seinen Gasversorgungsgebieten in Bonn von Erdgas L (low calorific gas) auf Erdgas H (high calorific gas). Dies betrifft insgesamt ca. 58 700 Marktlokationen bzw. ca. 76 310 Geräte (bei einem Faktor von 1,3 Geräten pro SLP-Marktlokation) mit den voraussichtlichen Schaltterminen:
— 5.10.2022 mit ca. 12 900 Marktlokationen,
— 16.5.2023 mit ca. 8 700 Marktlokationen,
— 1.8.2023 mit ca. 20 200 Marktlokationen und
— 12.9.2023 mit ca. 16 900 Marktlokationen.
Die Ausschreibung besteht aus 2 Fachlosen:
— Technisches Projektmanagement,
— Qualitätskontrolle der Erhebung und der Anpassung der Gasverbrauchsgeräte.
Grundlage der Leistungen sind die entsprechenden DVGW Regelwerke (u.a. G 680, November 2011, G 676 B1, Oktober 2011, G 695 (M), September 2015) – bzw. die jeweils einzuhaltende Fassung dieser Regelwerke.
Der Auftraggeber plant die Anpassung von Gasgeräten in seinen Gasversorgungsgebieten in Bonn von Erdgas L (low calorific gas) auf Erdgas H (high calorific gas). Dies betrifft insgesamt ca. 58 700 Marktlokationen bzw. ca. 76 310 Geräte (bei einem Faktor von 1,3 Geräten pro SLP-Marktlokation) mit den voraussichtlichen Schaltterminen:
— 5.10.2022 mit ca. 12 900 Marktlokationen,
— 16.5.2023 mit ca. 8 700 Marktlokationen,
— 1.8.2023 mit ca. 20 200 Marktlokationen und
— 12.9.2023 mit ca. 16 900 Marktlokationen.
Die Ausschreibung besteht aus 2 Fachlosen:
— Technisches Projektmanagement,
— Qualitätskontrolle der Erhebung und der Anpassung der Gasverbrauchsgeräte.
Grundlage der Leistungen sind die entsprechenden DVGW Regelwerke (u.a. G 680, November 2011, G 676 B1, Oktober 2011, G 695 (M), September 2015) – bzw. die jeweils einzuhaltende Fassung dieser Regelwerke.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Gasversorgung📦
Zusätzlicher CPV-Code: Gasversorgung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-07-05 📅
Einreichungsfrist: 2018-08-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-07 📅
Datum des Beginns: 2019-05-01 📅
Datum des Endes: 2024-02-01 📅
Datum des Beginns: 2019-10-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 129-295124
ABl. S-Ausgabe: 129
Zusätzliche Informationen
Erfüllen mehr Teilnehmer, als in das weitere Verfahren aufgenommen werden sollen, alle Eignungskriterien, wird eine Rangfolge der Teilnahmeanträge gebildet. In Höhe der Anzahl der Begrenzung der Teilnehmerzahl, erhalten die in der Rangfolge erstplatzierten Bewerber die Unterlagen zur Angebotserstellung. Bei Punktegleichheit entscheidet das Los.
Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag rechtswirksam unterzeichnet ist und dass sämtliche in der Bekanntmachung angegebenen Erklärungen und Nachweise vollständig beigefügt werden.
Der Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend. Teilnahmeanträge, die nicht die geforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, können ausgeschlossen werden. Die Vergabestelle behält sich vor – ohne hierzu verpflichtet zu sein oder ohne dass die Bewerber hierauf einen Anspruch haben – Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Ausländische Bieter haben die entsprechenden Registerauszüge, Nachweise, Bescheinigungen und Erklärungen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, in die deutsche Sprache übersetzte Form (vereidigter Übersetzer) vorzulegen und deren Gleichwertigkeit nachzuweisen.
Die Teilnehmeranträge sind in einem geschlossenen Umschlag an den Auftraggeber (siehe Punkt I.3.) per Post zu übermitteln oder direkt online über die Vergabeplattform „Subreport“ abzugeben. Sie sind als solche unter Angabe der EU-Bekanntmachungsnummer und mit dem Angebotsaufkleber zu kennzeichnen. Auf anderen elektronischen Wegen übermittelte Teilnahmeanträge (E-Mail/Fax) sind ausgeschlossen und werden nicht berücksichtigt.
Der Auftraggeber behält sich vor, von den ausgewählten Bewerbern Unterlagen zur Validierung der im Teilnahmewettbewerb gemachten Erklärungen abzufordern. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass Änderungen in der Zusammensetzung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs nach Maßgabe der Rechtsprechung nur eingeschränkt zulässig sind. Dies gilt entsprechend für den Austausch von Nachunternehmern, auf deren Eignung sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft. Der Auftraggeber wird einem Austausch nur aus wichtigem Grund zustimmen. Der Austausch führt zur Wiederholung der Eignungswertung.
Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen.
Die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag auf der Grundlage des Eignungsformulars samt der Formblätter 1 bis 5 erstellen, die auf der unter Punkt I.3 angegebenen Internetadresse erhältlich ist.
Eine weitere Reduzierung des Bieterfeldes im Rahmen des nachfolgenden Verhandlungsverfahrens bleibt vorbehalten.
Erfüllen mehr Teilnehmer, als in das weitere Verfahren aufgenommen werden sollen, alle Eignungskriterien, wird eine Rangfolge der Teilnahmeanträge gebildet. In Höhe der Anzahl der Begrenzung der Teilnehmerzahl, erhalten die in der Rangfolge erstplatzierten Bewerber die Unterlagen zur Angebotserstellung. Bei Punktegleichheit entscheidet das Los.
Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag rechtswirksam unterzeichnet ist und dass sämtliche in der Bekanntmachung angegebenen Erklärungen und Nachweise vollständig beigefügt werden.
Der Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend. Teilnahmeanträge, die nicht die geforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, können ausgeschlossen werden. Die Vergabestelle behält sich vor – ohne hierzu verpflichtet zu sein oder ohne dass die Bewerber hierauf einen Anspruch haben – Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Ausländische Bieter haben die entsprechenden Registerauszüge, Nachweise, Bescheinigungen und Erklärungen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, in die deutsche Sprache übersetzte Form (vereidigter Übersetzer) vorzulegen und deren Gleichwertigkeit nachzuweisen.
Die Teilnehmeranträge sind in einem geschlossenen Umschlag an den Auftraggeber (siehe Punkt I.3.) per Post zu übermitteln oder direkt online über die Vergabeplattform „Subreport“ abzugeben. Sie sind als solche unter Angabe der EU-Bekanntmachungsnummer und mit dem Angebotsaufkleber zu kennzeichnen. Auf anderen elektronischen Wegen übermittelte Teilnahmeanträge (E-Mail/Fax) sind ausgeschlossen und werden nicht berücksichtigt.
Der Auftraggeber behält sich vor, von den ausgewählten Bewerbern Unterlagen zur Validierung der im Teilnahmewettbewerb gemachten Erklärungen abzufordern. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass Änderungen in der Zusammensetzung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs nach Maßgabe der Rechtsprechung nur eingeschränkt zulässig sind. Dies gilt entsprechend für den Austausch von Nachunternehmern, auf deren Eignung sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft. Der Auftraggeber wird einem Austausch nur aus wichtigem Grund zustimmen. Der Austausch führt zur Wiederholung der Eignungswertung.
Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen.
Die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag auf der Grundlage des Eignungsformulars samt der Formblätter 1 bis 5 erstellen, die auf der unter Punkt I.3 angegebenen Internetadresse erhältlich ist.
Eine weitere Reduzierung des Bieterfeldes im Rahmen des nachfolgenden Verhandlungsverfahrens bleibt vorbehalten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber plant die Anpassung von Gasgeräten in seinen Gasversorgungsgebieten in Bonn von Erdgas L (low calorific gas) auf Erdgas H (high calorific gas). Dies betrifft insgesamt ca. 58 700 Marktlokationen bzw. ca. 76 310 Geräte (bei einem Faktor von 1,3 Geräten pro SLP-Marktlokation) mit den voraussichtlichen Schaltterminen:
Der Auftraggeber plant die Anpassung von Gasgeräten in seinen Gasversorgungsgebieten in Bonn von Erdgas L (low calorific gas) auf Erdgas H (high calorific gas). Dies betrifft insgesamt ca. 58 700 Marktlokationen bzw. ca. 76 310 Geräte (bei einem Faktor von 1,3 Geräten pro SLP-Marktlokation) mit den voraussichtlichen Schaltterminen:
— 5.10.2022 mit ca. 12 900 Marktlokationen,
— 16.5.2023 mit ca. 8 700 Marktlokationen,
— 1.8.2023 mit ca. 20 200 Marktlokationen und
— 12.9.2023 mit ca. 16 900 Marktlokationen.
Die Ausschreibung besteht aus 2 Fachlosen:
— Technisches Projektmanagement,
— Qualitätskontrolle der Erhebung und der Anpassung der Gasverbrauchsgeräte.
Grundlage der Leistungen sind die entsprechenden DVGW Regelwerke (u.a. G 680, November 2011, G 676 B1, Oktober 2011, G 695 (M), September 2015) – bzw. die jeweils einzuhaltende Fassung dieser Regelwerke.
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Zum technischen Projektmanagement gehört u. a. die verantwortliche Organisation aller für die erfolgreiche Durchführung der Anpassung notwendigen Prozesse, insbesondere in Bezug auf die zu erhebenden und anzupassenden Geräte (privat, gewerblich, industriell), die Planung und die Koordination aller involvierten Dienstleister, die Stellung des IT-Systems, die Materialwirtschaft sowie die Kommunikation mit den Kunden.
Zum technischen Projektmanagement gehört u. a. die verantwortliche Organisation aller für die erfolgreiche Durchführung der Anpassung notwendigen Prozesse, insbesondere in Bezug auf die zu erhebenden und anzupassenden Geräte (privat, gewerblich, industriell), die Planung und die Koordination aller involvierten Dienstleister, die Stellung des IT-Systems, die Materialwirtschaft sowie die Kommunikation mit den Kunden.
Bezeichnung des Loses: Qualitätskontrolle der Erhebung und Anpassung der Gasverbrauchsgeräte
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Unter die Dienstleistung der Qualitätskontrolle fallen die anteilige unmittelbare Kontrolle der jeweils durchgeführten Erhebungs- und/oder Anpassungsprozesse gemäß den technischen Vorgaben, die lückenlose Dokumentation sowie die statistische Auswertung aller durchgeführten Aktivitäten. Die Leistung ist (mit Zeitversatz) parallel zu den der Erhebung und Anpassung vorgegebenen Zeiten zu erbringen. Kontrolle des Gesamtprojekts.
Unter die Dienstleistung der Qualitätskontrolle fallen die anteilige unmittelbare Kontrolle der jeweils durchgeführten Erhebungs- und/oder Anpassungsprozesse gemäß den technischen Vorgaben, die lückenlose Dokumentation sowie die statistische Auswertung aller durchgeführten Aktivitäten. Die Leistung ist (mit Zeitversatz) parallel zu den der Erhebung und Anpassung vorgegebenen Zeiten zu erbringen. Kontrolle des Gesamtprojekts.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Im Rahmen des Vergabeverfahrens sind von den Bewerbern mit dem Teilnahmeantrag folgende Erklärungen und Nachweise nach Maßgabe dieser Bekanntmachung abzugeben:
1) Formblatt 1: Eigenerklärung Ausschlussgründe;
2) Formblatt 2: Mitarbeiter;
3) Aktuelle Wirtschaftsauskunft einer anerkannten Auskunftsdatei, z.B. Creditreform (nicht älter als 6 Monate: Stichtag: Schlusstermin für Abgabe der Teilnahmeanträge);
4) Nachweis einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung bzw. Verpflichtung zum Abschluss einer solchen für den Auftrag.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Im Rahmen des Vergabeverfahrens sind von den Bewerbern mit dem Teilnahmeantrag folgende Erklärungen und Nachweise nach Maßgabe dieser Bekanntmachung abzugeben:
1) Ausgefülltes Formular „Nachweis der Eignung“;
2) bei Bietergemeinschaften: Formblatt 4 – Bietergemeinschaftserklärung;
3) Verfügbarkeitserklärung des Nachunternehmers, sofern sich ein Bewerber zum Nachweis der Eignung auf Referenzen Dritter stützen will (Formblatt 5) Auch bei konzernverbundenen Unternehmen müssen sich die Eignungsnachweise auf das Bewerberunternehmen selbst und nicht auf konzernzugehörige Mutter-, Tochter- und Schwesterunternehmen beziehen. Eine Ausnahme besteht nur, wenn das Unternehmen, auf das der Bewerber in seinem Teilnahmeantrag Bezug nimmt, eine Bereitschaftserklärung vorlegt und sich damit verpflichtet, für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen des Bewerbers in vollem Umfang einzustehen, sowie nachweist, dass es tatsächlich über die Mittel zur Ausführung des Auftrags verfügt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3) Verfügbarkeitserklärung des Nachunternehmers, sofern sich ein Bewerber zum Nachweis der Eignung auf Referenzen Dritter stützen will (Formblatt 5) Auch bei konzernverbundenen Unternehmen müssen sich die Eignungsnachweise auf das Bewerberunternehmen selbst und nicht auf konzernzugehörige Mutter-, Tochter- und Schwesterunternehmen beziehen. Eine Ausnahme besteht nur, wenn das Unternehmen, auf das der Bewerber in seinem Teilnahmeantrag Bezug nimmt, eine Bereitschaftserklärung vorlegt und sich damit verpflichtet, für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen des Bewerbers in vollem Umfang einzustehen, sowie nachweist, dass es tatsächlich über die Mittel zur Ausführung des Auftrags verfügt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Nachweis (Referenzen) über die Erfahrungen des Bewerbers bezüglich der im jeweiligen Los maßgeblichen oder damit artverwandten Dienstleistung (Projektmanagement oder Qualitätskontrolle) gemäß Formblatt 3. Bei den Referenzen kann es sich um Eigenerklärungen handeln. In diesem Fall hat der Bewerber folgende Angaben zu machen:
a) Nachweis (Referenzen) über die Erfahrungen des Bewerbers bezüglich der im jeweiligen Los maßgeblichen oder damit artverwandten Dienstleistung (Projektmanagement oder Qualitätskontrolle) gemäß Formblatt 3. Bei den Referenzen kann es sich um Eigenerklärungen handeln. In diesem Fall hat der Bewerber folgende Angaben zu machen:
— Angabe des Zeitraums, in dem die Leistungen erbracht wurden,
— Volumen in EUR,
— Grobe Skizzierung der durchgeführten Aufgaben,
— Adresse, Telefonnummer und Ansprechpartner des damaligen Auftraggebers für etwaige Nachfragen durch den jetzigen Auftraggeber
b) Darstellung der geplanten Personalkapazität für den auszuführenden Auftrag zum Zeitpunkt der Auftragserteilung.
c) Organigramm im Bereich Marktraumumstellung.
Der Bewerber muss über eine entsprechende Zertifizierung des DVGW (Anwendungsbereich Wartungs-/ Umbauunternehmen für Gasgeräte nach DVGW G 676 B1) für die jeweilige Dienstleistung oder gleichwertigen Bescheinigungen von Stellen aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union verfügen. Sofern eine Zertifizierung zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht besteht, erfolgt die Zulassung vorbehaltlich der Vorlage der Zertifizierung. In diesem Fall hat der Antragsteller im Antrag anzugeben, bis zu welchem Zeitpunkt er eine Zertifizierung nachreichen will. Spätestens mit seiner Angebotsabgabe muss der Auftragnehmer die erforderliche Zertifizierung nachweisen.
Der Bewerber muss über eine entsprechende Zertifizierung des DVGW (Anwendungsbereich Wartungs-/ Umbauunternehmen für Gasgeräte nach DVGW G 676 B1) für die jeweilige Dienstleistung oder gleichwertigen Bescheinigungen von Stellen aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union verfügen. Sofern eine Zertifizierung zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht besteht, erfolgt die Zulassung vorbehaltlich der Vorlage der Zertifizierung. In diesem Fall hat der Antragsteller im Antrag anzugeben, bis zu welchem Zeitpunkt er eine Zertifizierung nachreichen will. Spätestens mit seiner Angebotsabgabe muss der Auftragnehmer die erforderliche Zertifizierung nachweisen.
d) Angabe des Auftragsteils, der an Unterauftragnehmer vergeben werden soll. Der Bewerber hat in diesem Fall darzulegen, dass er über die Mittel des Unterauftragnehmers verfügen kann. Der Auftraggeber behält sich insoweit vor, sämtliche geforderten Nachweise von dem Unterauftragnehmer des Bewerbers nachzufordern. Auch bei konzernverbundenen Unternehmen müssen sich die Eignungsnachweise auf das Bewerberunternehmen selbst und nicht auf konzernzugehörige Mutter-, Tochter-, und Schwesterunternehmen beziehen. Eine Ausnahme besteht nur, wenn das Unternehmen, auf das der Bewerber in seinem Teilnahmeantrag Bezug nimmt, eine Verpflichtungserklärung vorlegt und sich damit verpflichtet, für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen des Bewerbers in vollem Umfang einzustehen, sowie nachweist, dass es tatsächlich über die Mittel zur Ausführung des Auftrags verfügt (sog. Eignungsleihe). Zudem hat das die Eignung leihende Unternehmen die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (vgl. Ziff. III.1.1) vorzulegen.
d) Angabe des Auftragsteils, der an Unterauftragnehmer vergeben werden soll. Der Bewerber hat in diesem Fall darzulegen, dass er über die Mittel des Unterauftragnehmers verfügen kann. Der Auftraggeber behält sich insoweit vor, sämtliche geforderten Nachweise von dem Unterauftragnehmer des Bewerbers nachzufordern. Auch bei konzernverbundenen Unternehmen müssen sich die Eignungsnachweise auf das Bewerberunternehmen selbst und nicht auf konzernzugehörige Mutter-, Tochter-, und Schwesterunternehmen beziehen. Eine Ausnahme besteht nur, wenn das Unternehmen, auf das der Bewerber in seinem Teilnahmeantrag Bezug nimmt, eine Verpflichtungserklärung vorlegt und sich damit verpflichtet, für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen des Bewerbers in vollem Umfang einzustehen, sowie nachweist, dass es tatsächlich über die Mittel zur Ausführung des Auftrags verfügt (sog. Eignungsleihe). Zudem hat das die Eignung leihende Unternehmen die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (vgl. Ziff. III.1.1) vorzulegen.
e) Für Bewerbergemeinschaften gelten die zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ausgeführten Grundsätze entsprechend.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien: Siehe Vergabeunterlagen, Dokument „Wertungskriterien“.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Entsprechende Vorgaben sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Entsprechende Vorgaben sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine besondere Rechtsform wird nicht verlangt. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften müssen in ihrem Teilnahmeantrag jedoch einen Vertreter benennen, der die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Zudem müssen sie darlegen, dass sie im Fall der Auftragserteilung eine gesamtschuldnerische Haftung für die angebotenen Leistungen übernehmen. Diese Erklärungen sind von allen Mitgliedern rechtswirksam zu unterzeichnen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Eine besondere Rechtsform wird nicht verlangt. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften müssen in ihrem Teilnahmeantrag jedoch einen Vertreter benennen, der die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Zudem müssen sie darlegen, dass sie im Fall der Auftragserteilung eine gesamtschuldnerische Haftung für die angebotenen Leistungen übernehmen. Diese Erklärungen sind von allen Mitgliedern rechtswirksam zu unterzeichnen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit 30 %;
Erfüllen mehr Teilnehmer, als in das weitere Verfahren aufgenommen werden sollen, alle Eignungskriterien, wird eine Rangfolge der Teilnahmeanträge gebildet. In Höhe der Anzahl der Begrenzung der Teilnehmerzahl, erhalten die in der Rangfolge erstplatzierten Bewerber die Unterlagen zur Angebotserstellung. Bei Punktegleichheit entscheidet das Los.
Erfüllen mehr Teilnehmer, als in das weitere Verfahren aufgenommen werden sollen, alle Eignungskriterien, wird eine Rangfolge der Teilnahmeanträge gebildet. In Höhe der Anzahl der Begrenzung der Teilnehmerzahl, erhalten die in der Rangfolge erstplatzierten Bewerber die Unterlagen zur Angebotserstellung. Bei Punktegleichheit entscheidet das Los.
Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag rechtswirksam unterzeichnet ist und dass sämtliche in der Bekanntmachung angegebenen Erklärungen und Nachweise vollständig beigefügt werden.
Der Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend. Teilnahmeanträge, die nicht die geforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, können ausgeschlossen werden. Die Vergabestelle behält sich vor – ohne hierzu verpflichtet zu sein oder ohne dass die Bewerber hierauf einen Anspruch haben – Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Ausländische Bieter haben die entsprechenden Registerauszüge, Nachweise, Bescheinigungen und Erklärungen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, in die deutsche Sprache übersetzte Form (vereidigter Übersetzer) vorzulegen und deren Gleichwertigkeit nachzuweisen.
Der Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend. Teilnahmeanträge, die nicht die geforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, können ausgeschlossen werden. Die Vergabestelle behält sich vor – ohne hierzu verpflichtet zu sein oder ohne dass die Bewerber hierauf einen Anspruch haben – Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Ausländische Bieter haben die entsprechenden Registerauszüge, Nachweise, Bescheinigungen und Erklärungen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, in die deutsche Sprache übersetzte Form (vereidigter Übersetzer) vorzulegen und deren Gleichwertigkeit nachzuweisen.
Die Teilnehmeranträge sind in einem geschlossenen Umschlag an den Auftraggeber (siehe Punkt I.3.) per Post zu übermitteln oder direkt online über die Vergabeplattform „Subreport“ abzugeben. Sie sind als solche unter Angabe der EU-Bekanntmachungsnummer und mit dem Angebotsaufkleber zu kennzeichnen. Auf anderen elektronischen Wegen übermittelte Teilnahmeanträge (E-Mail/Fax) sind ausgeschlossen und werden nicht berücksichtigt.
Die Teilnehmeranträge sind in einem geschlossenen Umschlag an den Auftraggeber (siehe Punkt I.3.) per Post zu übermitteln oder direkt online über die Vergabeplattform „Subreport“ abzugeben. Sie sind als solche unter Angabe der EU-Bekanntmachungsnummer und mit dem Angebotsaufkleber zu kennzeichnen. Auf anderen elektronischen Wegen übermittelte Teilnahmeanträge (E-Mail/Fax) sind ausgeschlossen und werden nicht berücksichtigt.
Der Auftraggeber behält sich vor, von den ausgewählten Bewerbern Unterlagen zur Validierung der im Teilnahmewettbewerb gemachten Erklärungen abzufordern. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass Änderungen in der Zusammensetzung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs nach Maßgabe der Rechtsprechung nur eingeschränkt zulässig sind. Dies gilt entsprechend für den Austausch von Nachunternehmern, auf deren Eignung sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft. Der Auftraggeber wird einem Austausch nur aus wichtigem Grund zustimmen. Der Austausch führt zur Wiederholung der Eignungswertung.
Der Auftraggeber behält sich vor, von den ausgewählten Bewerbern Unterlagen zur Validierung der im Teilnahmewettbewerb gemachten Erklärungen abzufordern. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass Änderungen in der Zusammensetzung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs nach Maßgabe der Rechtsprechung nur eingeschränkt zulässig sind. Dies gilt entsprechend für den Austausch von Nachunternehmern, auf deren Eignung sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft. Der Auftraggeber wird einem Austausch nur aus wichtigem Grund zustimmen. Der Austausch führt zur Wiederholung der Eignungswertung.
Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen.
Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen.
Die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag auf der Grundlage des Eignungsformulars samt der Formblätter 1 bis 5 erstellen, die auf der unter Punkt I.3 angegebenen Internetadresse erhältlich ist.
Eine weitere Reduzierung des Bieterfeldes im Rahmen des nachfolgenden Verhandlungsverfahrens bleibt vorbehalten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Spruchkörper Köln
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473116📞
Internetadresse: www.bezreg-koeln.nrw.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsverfahren kann bei der in Ziffer VI.4.1) genannten Stelle schriftlich mit Begründung (Geltendmachung von Rechtsverletzung, Darlegung von aktuellen oder drohenden Schäden des Antragstellers) unter Angabe eines Empfangsbevollmächtigten im Inland vor Zuschlagserteilung beantragt werden. Das Verfahren vor der Vergabekammer richtet sich nach den §§ 155 ff. GWB.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsverfahren kann bei der in Ziffer VI.4.1) genannten Stelle schriftlich mit Begründung (Geltendmachung von Rechtsverletzung, Darlegung von aktuellen oder drohenden Schäden des Antragstellers) unter Angabe eines Empfangsbevollmächtigten im Inland vor Zuschlagserteilung beantragt werden. Das Verfahren vor der Vergabekammer richtet sich nach den §§ 155 ff. GWB.
Ohne Anspruch auf Vollständigkeit wird ergänzend mitgeteilt:
Der Antrag ist unzulässig (vgl. § 160 Abs. 3 GWB), soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2018/S 129-295124 (2018-07-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-01-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber plant die Anpassung von Gasgeräten in seinen Gasversorgungsgebieten in Bonn von Erdgas L (low calorific gas) auf Erdgas H (high calorific gas). Dies betrifft insgesamt ca. 58.700 Marktlokationen bzw. ca. 76 310 Geräte (bei einem Faktor von 1,3 Geräten pro SLP-Marktlokation) mit den voraussichtlichen Schaltterminen:
— 5.10.2022 mit ca. 12 900 Marktlokationen,
— 16.5.2023 mit ca. 8 700 Marktlokationen,
— 1.8.2023 mit ca. 20 200 Marktlokationen und
— 12.9.2023 mit ca. 16 900 Marktlokationen.
Die Ausschreibung besteht aus zwei Fachlosen:
— Technisches Projektmanagement,
— Qualitätskontrolle der Erhebung und der Anpassung der Gasverbrauchsgeräte,
— Grundlage der Leistungen sind die entsprechenden DVGW Regelwerke (u. a. G 680, November 2011, G 676 B1, Oktober 2011, G 695 (M), September 2015) – bzw. die jeweils einzuhaltende Fassung dieser Regelwerke.
Der Auftraggeber plant die Anpassung von Gasgeräten in seinen Gasversorgungsgebieten in Bonn von Erdgas L (low calorific gas) auf Erdgas H (high calorific gas). Dies betrifft insgesamt ca. 58.700 Marktlokationen bzw. ca. 76 310 Geräte (bei einem Faktor von 1,3 Geräten pro SLP-Marktlokation) mit den voraussichtlichen Schaltterminen:
— 5.10.2022 mit ca. 12 900 Marktlokationen,
— 16.5.2023 mit ca. 8 700 Marktlokationen,
— 1.8.2023 mit ca. 20 200 Marktlokationen und
— 12.9.2023 mit ca. 16 900 Marktlokationen.
Die Ausschreibung besteht aus zwei Fachlosen:
— Technisches Projektmanagement,
— Qualitätskontrolle der Erhebung und der Anpassung der Gasverbrauchsgeräte,
— Grundlage der Leistungen sind die entsprechenden DVGW Regelwerke (u. a. G 680, November 2011, G 676 B1, Oktober 2011, G 695 (M), September 2015) – bzw. die jeweils einzuhaltende Fassung dieser Regelwerke.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der Auftraggeber plant die Anpassung von Gasgeräten in seinen Gasversorgungsgebieten in Bonn von Erdgas L (low calorific gas) auf Erdgas H (high calorific gas). Dies betrifft insgesamt ca. 58.700 Marktlokationen bzw. ca. 76 310 Geräte (bei einem Faktor von 1,3 Geräten pro SLP-Marktlokation) mit den voraussichtlichen Schaltterminen:
Der Auftraggeber plant die Anpassung von Gasgeräten in seinen Gasversorgungsgebieten in Bonn von Erdgas L (low calorific gas) auf Erdgas H (high calorific gas). Dies betrifft insgesamt ca. 58.700 Marktlokationen bzw. ca. 76 310 Geräte (bei einem Faktor von 1,3 Geräten pro SLP-Marktlokation) mit den voraussichtlichen Schaltterminen:
Die Ausschreibung besteht aus zwei Fachlosen:
— Qualitätskontrolle der Erhebung und der Anpassung der Gasverbrauchsgeräte,
— Grundlage der Leistungen sind die entsprechenden DVGW Regelwerke (u. a. G 680, November 2011, G 676 B1, Oktober 2011, G 695 (M), September 2015) – bzw. die jeweils einzuhaltende Fassung dieser Regelwerke.
Bezeichnung des Loses: Technisches Projektmanagement
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-01-22 📅
Name: regiocom SE
Postort: Magdeburg
Land: Deutschland 🇩🇪 Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Name: LPR Energy GmbH
Postort: Neuss
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Quelle: OJS 2019/S 018-039687 (2019-01-23)